Der neue Mobile-Commerce

BUCHTIPP Im Buch «Der neue Mobile-Commerce» erläutert der Autor Gerrit Heinemann warum M-Commerce jetzt erst richtig in Fahrt kommt, welche Geschäftsmodelle und Formen es gibt und was die entscheidenden Erfolgsfaktoren sind. (mehr …)

Das sind die besten Werbeagenturen der Schweiz

WERBEAGENTUREN Beim Agenturrating «Werbeagenturen» bewerten die Top750-Werbeauftraggeber die Schweizer Agenturen. Den ersten Rang sichtert sich erneut Jung von Matt – mit deutlichem Vorsprung auf die zweitplatzierte Agentur. (mehr …)

Vitra Schaudepot für Designsammlung eröffnet

DESIGN Die weltweit bedeutendste Sammlung für zeitgenössisches Möbel-Design hat in Weil am Rhein bei Basel ihr eigenes Schaudepot erhalten, gestaltet von Herzog & de Meuron. (mehr …)

Lebensraum der Marke: Digital Brand Environments

MARKEN Digitale Marken haben bisher vor allem im Internet gelebt, speziell auf der eigenen Markenwebsite. Mittlerweile ist dieses Verständnis durch die rasante Entwicklung von Technologien zu eng gefasst. (mehr …)

Die wertvollsten Fussball-Brands

FUSSBALL Am Freitag startet die EM in Frankreich. Eine Studie zeigt, welche Fussballclubs den grössten Markenwert haben. Auf Platz 1 schafft es ein Traditionsverein aus England. (mehr …)

Was weisst du über Epilepsie?

KAMPAGNE Die auf Youth Marketing spezialisierte Agentur jim & jim lanciert in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Epilepsie-Liga eine Kampagne. Diese soll die junge Zielgruppe auf interaktive und coole Art auf die Krankheit Epilepsie aufmerksam machen. (mehr …)

Von der Produkt- zur Servicewertschöpfung

DIENSTLEISTUNG Reine Produktangebote genügen nicht mehr. Damit verbundene Dienstleistungen schaffen neue Wertschöpfungsmöglichkeiten und sorgen für Differenzierung. (mehr …)

Vom Shopping zum Life Center

SHOPPING CENTER Der 9. Schweizer Shopping Center Kongress signalisiert eine Umorientierung. Aus den Einkaufstempeln sollen Life Center werden. Shopping wird vermehrt ergänzt durch Gastronomie. Dazu kommen Entertainment, Wellness, weitere Freizeitaktivitäten und auch soziale Aktivitäten. (mehr …)

Was sind Digital Immigrants?

DIGITAL Unter den Digital Natives können wir uns alle etwas vorstellen, haben wir den Begriff doch zu genüge gehört. Aber wissen wir was Digital Immigrants sind? (mehr …)

Sechs Erfolgskriterien im Direct Marketing

DIIRECT MARKETING An der Werbeartikelmesse «Markeding Schweiz» präsentierte Ivo Feller von der Post Tipps für ein erfolgreiches Direct Marketing. (mehr …)

«Keine Medien-App überzeugt vollkommen»

MEDIEN-APPS Mobile-Experte Reto Grob von Netcetera über die Anforderungen an eine gute Medien-App und wieso bei den Schweizer Apps noch Nachholbedarf besteht. (mehr …)

Made in Switzerland: beliebt aber nicht innovativ

Versteckte InnovationskraftGanz anders die Wahrnehmung beim Thema Innovation: Obwohl die Schweiz eine der innovativsten Nationen der Welt ist, wird dies international kaum wahrgenommen. Nur 16% der Befragten halten Schweizer Produkte für innovativ. „Die grosse Diskrepanz im Bereich ‚Innovation‘ überrascht hier“, merkt Globe-One-Geschäftsführerin Carina Hauswald an. „Zahlreiche internationale Rankings wie der ‚Global Innovation Index“‚ oder ‚Innovation Union Scoreboard 2015‘ zeichnen die Schweiz seit Jahren als innovativste Nation der Welt aus. Aber dies scheint global noch nicht angekommen zu sein.“ Hinzu kommt der Faktor Kosten: So bescheinigen weniger als 20% der Befragten Konsumenten Schweizer Marken „guten Wert für’s Geld“ zu bieten. Markenbekanntheit noch ausbaufähigAuch die durchschnittliche Markenbekanntheit der 15 bekanntesten Schweizer Marken ist mit 49% zwar ausbaufähig aber auf einem relativ guten Niveau. Zu den bekanntesten Marken zählen Konsum- und Luxusgüter, wie Rolex (80%), Nestlé (78%), Lindt (65%), OMEGA (60%) und Swatch (58%). Die Markenbekanntheit fällt in den verschiedenen Nationen allerdings sehr unterschiedlich aus. Während OMEGA beispielsweise 78% der Chinesen bekannt ist, geben lediglich 36% der Amerikaner an, die Marke zu kennen. Regionale Unterschiede zeigen sich auch bei der Beliebtheit der Schweizer Marken. Die Affinität vieler Chinesen für Statussymbole wie Luxusuhren spiegelt sich auch in den Beliebtheitswerten für OMEGA und Rolex wieder. Beide erreichen im Reich der Mitte wesentlich höhere Werte als in Deutschland und den USA. Positives Positionierungspotenzial unzureichend genutztAuch in anderen Bereichen nutzen Schweizer Marken noch nicht ihr volles Potenzial: In den drei untersuchten Ländern ist die Schweiz das prominenteste Ursprungsland von Dienstleistungen. Dennoch sind viele Schweizer Marken noch relativ unbekannt oder spielen diese Stärke noch nicht zu ihrem Vorteil aus. „Erheblicher Mehrwert geht hier verloren, denn durch eine gekonnte Einbindung des Markenursprungs „Made in Switzerland“ oder „Designed in Switzerland“ könnten wichtige Imageaspekte glaubwürdiger und effizienter vermittelt werden als über eine alternative werbliche Argumentation“, kommentiert Carina Hauswald, Geschäftsführerin von Globe One in Zürich.Hinter der StudieDie repräsentative Studie untersucht das Image Schweizer Marken in Deutschland, den USA und China. Die Daten wurden auf Basis von 1.500 Einzelbefragungen im Auftrag von Globe One von einem unabhängigen Marktforschungsinstitut erhoben. Die Datenerhebung fand im Oktober 2015 unter Einbeziehung von über 60 Marken statt. Im Einzelnen wurden jeweils 500 Konsumenten in den jeweils zehn grössten Städten in Deutschland, den USA und China befragt.
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