Ostschweizer Medienpreis zum 16. Mal verliehen

Im St. Galler Pfalzkeller ist am Mittwoch zum 16. Mal der Ostschweizer Medienpreis verliehen worden. Ausgezeichnet wurden die besten Arbeiten in den Kategorien Tagestext, Reportage, Pressefotografie, Radio- und Fernsehbeitrag.

Preisträger sind die beiden Fotografen Benjamin Manser und Urs Bucher (St. Galler Tagblatt), Daniela Huber (Thurgauer Zeitung, Tagestext), Brigitte Schmid- Gugler (St. Galler Tagblatt, Reportage), Peter Hanselmann (Radio Top) sowie Matthias Hämmerly und das Team «SRF bi de Lüt – unser Dorf» (SRF 1). Eingereicht wurden 156 Arbeiten, wie die Geschäftsstelle Ostschweizer Medienpreis mitteilte. Der Preis wird getragen von Journalisten, Medienunternehmen, der Privatwirtschaft und öffentlichen Institutionen. Hauptsponsoren sind Migros Ostschweiz und St. Galler Tagblatt. (SDA)

Y&R Group Switzerland: Richtig entscheiden mit Guider

Die Konsumenten- und Beratungs-Zeitschrift Beobachter hat eine neue digitale Beratungsplattform lanciert: Guider. Mit dem Aufbau und der Kommunikation der neuen Marke wurde die Y&R Group Switzerland betraut.

Nach einer umfassenden strategischen Analyse wurden Markenarchitektur und Positionierung erarbeitet. Danach folgte die Entwicklung von Naming, Logo und Claim. Die Wahl fiel auf «Guider» – denn die Plattform versteht sich als Guide, welcher bei herausfordernden Entscheidungen den richtigen Weg weist. Auch das Logo-Design nimmt das Thema Wegweisen auf. Die Plattform ist stark auf die Nutzung mobiler Geräte ausgerichtet und entspricht dem modernen Lebensstil der Zielgruppe. Entsprechend lautet der Claim: So geht Entscheiden heute.

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Wie das Ganze funktioniert und welche Vorteile die digitale Beratungsplattform bietet, zeigt ein Erklärfilm anhand eines konkreten Beispiels: Frau Müller hat in letzter Zeit viel gearbeitet. Als sie ihre Überstunden einfordern will, wird ihr Chef wütend und kündigt sie. Sie informiert sich auf Guider. Hier findet sie zahlreiche Artikel, Merkblätter, Fallbeispiele, Checklisten und Musterbriefe für die Lösung ihres Problems. Bei spezifischen Fragen könnte sie das Angebot der E-Mail-Beratung annehmen oder eine telefonische Beratung mit einer der 38 Beobachter-Fachexpertinnen und -Fachexperten vereinbaren. So kann jeder schnell und einfach die richtigen Entscheidungen treffen. Der Film ist direkt auf der Plattform zu sehen und wird in einer gekürzten Variante auch als Preroll-Ad eingesetzt.

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Kontextbasierte Banner, Social-Media-Werbung und Anzeigen machen die Kommunikation komplett. Verschiedene themenbezogene Sujets zeigen mit humorvollen Fragen, dass es bei Problemen im täglichen Leben immer zwei Wege gibt, für die man sich entscheiden kann: die hitzige Reaktion im Affekt oder die durchdachte Lösung mit Hilfe von Guider. Darum gilt ab sofort bei allen Fragen rund ums Recht: Erst bei Guider informieren und erst danach entscheiden. Oder etwas salopper formuliert: Erst guidern, dann entscheiden.

Verantwortlich beim Beobachter: Roland Wahrenberger (Leiter Beobachter), Markus Will (Leiter Nutzermarkt), Philipp Arnold (Product Owner Guider), Nicole Platel (Digital Business Development), Yannick Waeny (Digital Marketing Manager). Verantwortlich bei Y&R Group Switzerland: Urs Krucker, Martin Frank (Strategie), Swen Morath (CD), Michael Gallmann, Sandro Tissi (AD), Stephanie Assfalg (Grafik), Kyrill Muff (Lernender Grafik), Anna-Katharina Höke, Julia Brandstätter (Text), Edi Walker, Arlena Adrian (Beratung), Rafael Tucev, Fabrice Tobler (Programmierung), An Le (DTP), Markenfilm (Filmproduktion), Isabelle Favez (Illustration/Animation).
 

Goldbach Interactive: Neuer Web-Auftritt für das Greenfield Festival

Das Greenfield Festival startet mit einer neuen Website in den Festivalsommer. Goldbach Interactive hat den Relaunch des Webauftritts im responsive Webdesign mit Fokus auf Emotionen und Interaktivität realisiert.

Die Homepage präsentiert sich auf Greenfieldfestival.ch mit emotionalem Visual, prominent platziertem Line-Up inkl. Möglichkeit zum Ticketkauf und mit Countdown im Vorfeld des Events. Die Einbettung von Social Media Widgets ermöglicht den direkten Zugang zu den offiziellen Accounts des Greenfield Festivals auf gängigen Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram, Spotify oder Youtube.

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Der neue Webauftritt bietet zudem einen intuitiven Aufbau und der benutzerfreundlichen Struktur. Festivalbesucher haben auf der neu gestalteten Website die Möglichkeit, das Programm auch unterwegs zu verfolgen und die eigenen Lieblingsbands, Festivaldaten oder andere wichtige Infos rund um den Event auf eine individuelle Merkliste zu speichern. Jede Band wird zudem mit einer eigenen Profilseite vorgestellt, auf der auch Videos sowie integrierte Links zu den jeweiligen Top Tracks auf Spotify, zur offiziellen Website und zum jeweiligen Facebook-Profil zur Verfügung stehen.

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Das Greenfield Festival findet seit 2005 jedes Jahr mit einem Line-Up von rund 40 Bands auf dem Flugplatz Interlaken (BE) statt.

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Verantwortlich bei Greenfield Festival: Thomas Dürr (CEO Act Entertainment), Markus Meier (Booking & Marketing). Verantwortlich bei Goldbach Interactive: Daniel Unger (Creative Director), Katja Pilz (Art Director), Pascal Melcer (Screendesign), Sandro Morghen, Susanne Ulrich-Beck und Gia Thanh Ly (Konzept), Mark Mirutz (Senior Consultant / Project Manager), Sergio Abad, Susanne Fankhauser (Frontend), Jonathan Droz, Michael Bolli (Umsetzung).

Polyconsult: Hirnschlag erkennen, rasch und richtig handeln

Polyconsult hat im Auftrag der Schweizerischen Herzstiftung den Aufklärungsspot «Hirnschlag» kreiert.

Alle 30 Minuten erleidet eine Person in der Schweiz einen Hirnschlag. Jeder Dritte erreicht das Spital zu spät, um wirksam behandelt zu werden und jeder Vierte stirbt daran. Viel Leid wäre vermeidbar, wenn bei einem Hirnschlag richtig gehandelt würde. Doch 42 Prozent der Schweizer Bevölkerung können keines der wichtigsten Hirnschlagsymptome nennen und 35 Prozent kennen die Notrufnummer 144 nicht.

Deshalb hat die Schweizerische Herzstiftung die nationale Aufklärungskampagne «Hirnschlag erkennen, rasch und richtig handeln» lanciert. In diesem Rahmen entwickelte Polyconsult Spots und Online-Banner. Diese demonstrieren auf einfache aber wirkungsvolle Weise, bei welchen drei wichtigsten Symptomen Verdacht auf einen Hirnschlag besteht und unverzüglich der Notruf 144 verständigt werden soll.

Die Kampagne läuft ab Juni bis Anfang September 2016 im TV und online. Weitere Massnahmen wie beispielsweise Vortragsveranstaltungen werden laufend bis Ende 2017 in Spitälern mit Stroke Centers und Stroke Units umgesetzt. Diese sind auf die Behandlung von Hirnschlagpatientinnen und -patienten spezialisiert.

Verantwortlich bei der Schweizerischen Herzstiftung: Stefanie Oehler, Bereichsleiterin Aufklärung und Prävention. Verantwortlich bei Polyconsult: Silvio Truffer (Idee und Motion Design); Roger Ghezzi (Idee und Text); Caroline Bühler (Beratung). Media: Mediafactor, Bern.
 

SNK: Drei Geschäftsberichte als Markenbotschafter inszeniert

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Allgemein

Erdmannpeisker: Inspirierende Früchte

Um sich im stark wandelnden Fruchtsaftmarkt stärker zu differenzieren, hat sich die traditionelle Schweizer Marke Michel aus dem Hause Rivella neu positioniert. Für die aufgefrischte Markenkampagne zeichnet die Bieler Agentur Erdmannpeisker verantwortlich.

Der Fruchtsaftmarkt wandelt sich. Im Gegensatz zu anderen Getränkekategorien stellt er zwar ein wertiges Segment dar, doch bringt die Dominanz der Detailhandels-Eigenmarken die Preise unter Druck, wie Andrys Aardema, Leiter Marketing Rivella, erklärt. Dennoch habe man mit Michel in den vergangenen Jahren ein stetiges Wachstum erzielt, so Aardema.

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Damit dies im hoch kompetitiven Markt so bleibt, ist eine Differenzierung nötig. «Alle Anbieter kommunizieren mit funktionalen Attributen und zelebrieren Gesundheit und die heile Welt des Fruchtsaftes», sagt Aardema. «Deshalb ist es umso wichtiger, aus diesem ‹Einheitsbrei› herauszustechen.» Der neue Markenauftritt soll den Unterschied machen. «Die entscheidende Frage ist, weshalb jemand ein Michel-Fruchtsaftprodukt anstelle eines anderen Premiumsaftes kaufen soll. Wir sind überzeugt, mit der neuen Positionierung und Kampagne eine Antwort darauf gefunden zu haben.»

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Produktnutzen emotional verankert

Der neuen Positionierung hat Erdmannpeisker einen Wirkungskern zugrunde gelegt, der die funktionale Seite der Marke mit einer starken emotionalen Komponente ergänzt. «Wir wollen die Marke über den puren Produktnutzen ‹gesunde Energie für den Tag› hinaus positionieren und emotional verankern», erklärt Creative Director und Agenturmitgründer Gabriel Peisker. «Michel wirkt inspirierend, was zu mehr positivem Drive im Alltag führt.»

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Entstanden ist der neue Claim «inspired by fruits». Er funktioniert laut Peisker auf zwei Ebenen: «Auf der ersten, expliziten Ebene kommunizieren wir, dass Michel nicht nur aus Früchten gemacht ist, sondern durch diese auch inspiriert wurde – zu den unterschiedlichsten Fruchtsäften und Kombinationen.» Auf einer zweiten, impliziten Ebene zeige man mit einem Augenzwinkern, dass Früchte eine inspirierende Wirkung haben können und gebe das unterschwellige Versprechen ab, dass auch die Michel-Konsumenten diese Inspiration erleben könnten.

Hip inszeniert

Als Basis wurde ein von Markenfilm produzierter TV-Spot entwickelt, welcher die inspirierende Welt von Michel im Alltag zeigt. Im Sitzungszimmer wird das Tanzbein geschwungen. Der Spot wird seit April 2016 ausgestrahlt – und polarisiert aufgrund der auffälligen Musik und Tanzbewegungen sicherlich? «Erstaunlicherweise weniger als erwartet», sagt Peisker. Es liegen noch keine Marktforschungsergebnisse über die Wirkung vor. «Wir erhalten aber auf breiter Front ein sehr gutes Feedback», so der Creative Director, der zusammen mit Agentur-Partnerin Sybille Erdmann seitens Agentur die Gesamtverantwortung für den neuen Michel-Auftritt trägt.

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Ergänzt wird die Kampagne durch Print-Sujets. Sie zeigt hippe Menschen im Fruchtalltag. Hat man die Zielgruppe von der braven Frühstückstisch-Familie zu urbanen Trendsettern verschoben? Peisker winkt ab: «Schön, dass das so rüberkommt. Effektiv zeigen wir eigentlich ganz normale Menschen im Büroalltag. Ich glaube, dass es vor allem die Art der Inszenierung ist, die sie hip erscheinen lässt. Dies wird auch im nächsten Spot ersichtlich.» Dieser ist bereits abgedreht, steht kurz vor Ausstrahlung und zeigt – eine Familie beim Frühstück.

Thomas Häusermann

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Dieser Artikel stammt aus der aktuellen Werbewoche 10/16 vom 3. Juni 2016. Zu den Abos.

SRG-Ombudsmann: Begriff Rechtspopulismus korrekt verwendet

Der Begriff Rechtspopulismus ist keine Beschimpfung, sondern steht für einen bestimmten Parteityp. Zu diesem Schluss kommt der SRG-Ombudsmann Roger Blum.

Ein Fernsehzuschauer hatte sich über die häufige Verwendung des Begriffs in einer «10vor10»-Sendung über die FPÖ beschwert. In der Sendung thematisierte das Nachrichtenmagazin das Rekordergebnis der FPÖ bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich und den Erfolg des Rechtspopulismus im übrigen Europa. Ein Zuschauer kritisierte, der Begriff des Populismus sei subjektiv und eindeutig negativ konnotiert. Der Vorwurf sei in der Sendung mantra-artig wiederholt worden. Das diene der Stimmungsmache gegen Andersdenkende.

Für Ombudsmann Blum und die SRF-Verantwortlichen war die Wortwahl legitim und korrekt, wie Blum in seiner am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme schreibt. Blum schliesst sich damit der Einschätzung von Christian Dütschler an, dem Redaktionsleiter von «10vor10». Dieser schrieb in seiner Stellungnahme, Rechtspopulismus sei ein von den Medien und der Wissenschaft verwendeter Begriff, der für einen bestimmten Parteityp stehe und nicht per se abwertend gemeint sei. In den Medien werde der Begriff generell für Parteien wie die FPÖ, den Front National in Frankreich oder die AfD in Deutschland verwendet. Dütschler und Blum zitieren verschiedene Definitionen des Begriffs «Populismus». Zu den wichtigsten Merkmalen dieses Phänomens gehören demnach Ablehnung von Eliten und Institutionen, permanenter Bezug auf das Volk und den «gesunden Menschenverstand», Polarisierung, Emotionalisierung und Personalisierung. Der Begriff sei daher angemessen verwendet worden. Zum Vorwurf der Stimmungsmache durch Wiederholung schrieb Dütschler, die mehrfache Verwendung eines Begriffs sei journalistisch gebräuchlich. Sie diene dazu, ein Phänomen verständlich zu machen, gerade wenn beim Publikum ein nicht allzu grosses Vorwissen erwartet werden könne. (SDA)

Eine Rallye der besonderen Art

Nescafé Dolce Gusto führt aktuell zusammen mit Mini eine völlig neue Art von Wettbewerb durch: den Nescafé Dolce Gusto Road Battle. Es ist nicht das erste Mal, dass die zwei Marken gemeinsame Sache machen.

Nescafé Dolce Gusto und Mini haben bereits in der Vergangenheit zahlreiche Projekte zusammen realisiert, wie die Lancierung einer Mini-Kaffeemaschine im Jahre 2015. Beide Unternehmen sprechen eine junge und aktive Kundschaft an und setzen auf eine positive Kommunikation, die Lebensfreude vermittelt, sowie auf farbenfrohe und unkonventionelle Designs. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee einer etwas verrückten Rallye, bei der die Teilnehmer einen Mini zur Verfügung gestellt bekommen und jede Menge gratis Nescafé Dolce Gusto geniessen können, während sie in verschiedenen Aufgaben ihre Persönlichkeit und Kreativität unter Beweis stellen. Aus rund 500 Bewerbungen in der Deutschschweiz wurden zehn Kandidaten ausgewählt, die seit dem 8. April beim Nescafé Dolce Gusto Road Battle mitmachen.

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Ausgefallene Missionen

Mit einer Nescafé Dolce Gusto Maschine und einem Kofferraum voller Kaffeekapseln ausgestattet, müssen die jungen Konkurrenten jede Woche eine neue, verrückte Aufgabe an Bord ihres Fahrzeugs erfüllen, das ihnen von Mini während sechs Monaten zur Verfügung gestellt wird. Ziel ist es, eine möglichst grosse Anzahl an Likes von ihren Followern auf den sozialen Netzwerken zu erhalten. Wie man in den oft sehr witzigen Videos sehen kann, zeigen sich die Kandidaten dabei höchst erfinderisch. Ungewöhnliche Aufgaben, wie möglichst viele Leute in den Mini packen, mit einer Hand seitlich rückwärts einparken, den originellsten Beifahrer finden oder bei geöffnetem Fenster vor einem Clubeingang singen, lassen die Teilnehmer ein einzigartiges, völlig neuartiges Abenteuer erleben.

Ein Spiel in zwei Etappen

Der Wettbewerb erfolgt in zwei Phasen. Zur Halbzeit am 14. Juli 2016 müssen die drei punkteschwächsten Fahrer das Spiel verlassen und werden durch drei neue Kandidaten ersetzt, um den Battle noch spannender zu machen. Bewerbungen können also immer noch eingereicht werden – und das noch bis zum 26. Juni! Dem Gewinner des Nescafé Dolce Gusto Road Battle winkt ein toller Preis. Er wird das Glück haben, für zwei Monate einen Mini Clubman mit Wohnwagen fahren zu dürfen.
Links:

Content.toasted.ch/roadbattle

Facebook.com/RoadBattle
 

Peter Mantsch neuer Leiter Human Resources bei Tamedia

Peter Mantsch wird neuer Leiter Human Resources bei der Schweizer Mediengruppe Tamedia. Der Zeitpunkt des Wechsels ist noch offen. Er folgt auf Markus Zbinden, welcher das Personal von Tamedia seit Februar 2016 und bis zur Übergabe ad interim führt.

Peter Mantsch ist derzeit als Human Resources Director Sales & Service Worldwide für das Werkzeug- und Technologieunternehmen DMG Mori Gruppe tätig. In dieser Funktion trägt der 48-Jährige die Gesamtverantwortung für alle Personalthemen im Bereich Sales & Service der DMG Mori AG weltweit. Davor war Peter Mantsch von 2013 bis 2014 bei DMG Mori Seiki Europe als Human Ressources Director Sales & Service Europe tätig. Von 2009 bis 2012 leitete er als Head of Human Resources die Personalabteilung des Software- und Finanzdienstleistungsunternehmen Avaloq Group, bei der er ebenfalls die Gesamtverantwortung für alle weltweiten HR-Themen trug. Zuvor war er von 2000 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für Swisscom tätig.

Mantsch hält Abschlüsse als Diplom-Informatiker sowie Diplom-Volkswirt und doktorierte an der Universität Fribourg am Institut für Mikroökonomie und empirische Wirtschaftsforschung. Nach seinem Einstieg ins Personalwesen schloss er 2006 die Ausbildung zum Human Resources Executive VSKP erfolgreich ab. Neben seiner beruflichen Tätigkeit unterrichtete er als Dozent an mehreren Fachhochschulen und ist unter anderem Mitglied des Stiftungsrates der Fondation Gad Stiftung, die erwerbslose Menschen bei der sozialen und wirtschaftlichen Integration unterstützt.

Sandro Macciacchini, Leiter Finanzen & Personal bei Tamedia, in einer Mitteilung: «Ich freue mich, dass wir mit Peter Mantsch einen erfahrenen Personalexperten als neuen Leiter Human Resources gewinnen konnten. Neben seiner breiten Erfahrung im Personalwesen zeichnet ihn nicht zuletzt sein eigener Berufsweg aus, der ihn von einer Ausbildung als Informatiker über ein Doktorat ins Management führte. Wir sind überzeugt, dass er dank seinen Qualifikationen und seinem Engagement die Herausforderungen, die unser Unternehmenswachstum an HR stellt, mit Bravour meistern wird.»

Leo Burnett Schweiz für Ticino Turismo: Entdecke die andere Seite

Die Feriendestination Tessin wird mit einer neuen Kampagne beworben. Motto: «Entdecke die andere Seite». Denn im Tessin kann man nicht nur die andere Seite der Alpen entdecken. Sondern auch andere Seiten des Tessins, die man bisher noch nie gesehen hat.

Die Einweihung des Gotthard-Basistunnels ist der perfekte Zeitpunkt um zu zeigen, dass die Sonnenstube der Schweiz vor der Haustüre liegt. Erst recht, wenn schon bald die ersten Züge durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt brausen und 30 Minuten schneller am Ziel sind. Die Kampagne umfasst unter anderem auch Print-Motive. Die ersten Sujets inszenieren die Ferienregionen Lago Maggiore, Bellinzona und Lugano und laden ein, die Vielfalt des Tessins zu entdecken.

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Verantwortlich bei Ticino Turismo: Manuela Nicoletti (Director of Marketing, Country Manager Switzerland). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Axel Eckstein (Executive Creative Director), Ilija Gautschi, Daniele Barbiero (Art Direction), Mark Stahel (Text), Tiffany Gaggia (Beratung) Erasmo Palomba (Art Buying). Verantwortlich Foto: Noë Flum (Fotografie), Rohner Retouche (Bildbearbeiter), Flaeck (CGI).
 

Passengertv mit neuem Standort in Pfäffikon SZ

Das Schweizer Fahrgast TV Passengertv eröffnet mit Pfäffikon SZ seinen elften Standort in der Schweiz. Geleitet wird die neue Niederlassung von Sales Manager Antonio Vieira.

Mit der neuen Filiale in Pfäffikon schliesst das Unternehmen laut Mitteilung eine Lücke in seinem Vermarktungs-Netz zwischen den bisherigen Standorten St. Gallen im Norden, Luzern im Süden, Aarau im Westen und Chur im Osten. In der Region um Pfäffikon sind nebst den Fahrzeugen der Postauto Schweiz ein gutes Dutzend öV-Unternehmen mit dem Programm von Passengertv unterwegs – mit täglich über 70‘000 aufmerksamen Passagieren eine attraktive Plattform für die Werbekunden.

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Ansprechpartner des Standortes Pfäffikon ist Sales Manager Antonio Vieira, 30. Vieira kennt die Grossregion seit Kindsbeinen und verfügt über mehrjährige Erfahrung sowie ein breites Branchenwissen als Kundenberater. Passengertv ist in Trams, Bussen und S-Bahnen von mittlerweile 23 Kantonen präsent. Das Programm erreicht gesamtschweizerisch täglich Wemf-beglaubigt über eine Million Passagiere.
 

Agentur am Flughafen setzt Website für Scherrer Textillogistik neu auf

Alois Scherrer kümmert sich seit bald 50 Jahren um sämtliche Logistikdienstleistungen für Textilien und Sportartikel. Die Agentur zum Flughafen hat dem Unternehmen zum Jubiläum einen neuen Webauftritt kreiert.

Dazu gehört nicht nur der Transport von A nach B, sondern Scherrer bietet komplette Systemlösungen an. Zum bevorstehenden Jubiläum beauftragten die Textillogistiger aus St. Margrethen die Agentur am Flughafen für Design und Programmierung einer komplett neuen Website.

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Verantwortlich bei Alois Scherrer, Textillogistik und Transporte, St. Margrethen: Andreas Scherrer (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Katharina Eugster (Webdesign und Programmierung), Miriam Egli (Beratung).
 

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