Ringier, Swisscom und SRF lancieren gemeinsam den Webvideopreis Schweiz

Die Admeira-Partner Ringier, Swisscom und SRF lancieren 2016 gemeinsam den ersten Webvideopreis Schweiz.

In Deutschland seit sechs Jahren bereits ein immer stärkerer Publikums-Magnet und mittlerweile eine renommierte Veranstaltung der «Generation Youtube», soll der Preis nun auch in der Schweiz das vielfältige Webvideo-Schaffen auszeichnen.  Vor sechs Jahren vergab die European Webvideo Academy (EWVA) den Preis in Deutschland erstmals in diversen Kategorien. Anfangs noch eine eher kleinere Veranstaltung, war der Preis bald schon in aller Munde. Über die Jahre hinweg wurde der Webvideopreis immer grösser und populärer, ohne jedoch seinen originären Charme einzubüssen. Dieses Jahr wurde der Preis nun am vergangenen Samstag in Düsseldorf vergeben. Insgesamt verfolgten über 2000 Gäste die Gala vor Ort, hunderttausende Zuschauer waren live via Youtube, Twitch und Facebook dabei.

Der Webvideopreis Deutschland wartete mit einer Überraschung auf: Auch in der Schweiz sollen erstmalig Webvideopreise vergeben werden. Und dies bereits 2016. In die Schweiz geholt haben den Preis die drei Admeira-Partner Ringier, Swisscom und SRF.  In einer ersten Phase werden nun die auszuzeichnenden Kategorien festgelegt, eine Nominierungs-Jury sowie das Voting-Prozedere definiert. Bereits im Dezember dieses Jahres soll dann die erste Verleihung stattfinden.

Marc Walder, CEO Ringier: «Die Bedeutung von Webvideo-Inhalten hat in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. Auf den Ringier-Plattformen wie beispielsweise jenen der Blick-Gruppe hat sich der Videokonsum seit vergangenem Jahr mehr als vervierfacht und wir verzeichnen heute monatlich bis zu 50 Millionen Abrufe. Gemeinsam mit unseren Admeira-Partnern möchten wir die grosse Bedeutung von Webvideos mit diesem Preis unterstreichen.»

Bunt ist das neue Blau – Evoq entwickelt den Markenrelaunch von UPC Schweiz und Österreich

Evoq unterstützt UPC als Branding Agentur massgeblich bei der länderspezifischen Einführung der neuen Marke, die in der Schweiz am 25. Mai 2016 der Öffentlichkeit und den UPC-Mitarbeitendenden präsentiert wurde.

Nachdem im Dezember 2015 die damalige upc cablecom das Rebranding der Regionalorganisationen Schweiz/Österreich ankündigte, war es das Ziel, den gesamten neuen und länderübergreifenden Markenauftritt bis Sommer 2016 umzusetzen. Evoq begleitete UPC als Berater in allen markenstrategischen Fragen für das neue Corporate Design. Die Agentur entwickelte das CD-Manual mit allen Designelementen und zeichnete für die Überarbeitung des Logos verantwortlich.

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Ein weiterer Schwerpunkt lag bei der Entwicklung verschiedener Medien für den UPC-internen Launch: Ein Brandbook in vier Sprachen für die Mitarbeitenden in der Schweiz und Österreich, Plakate sowie ein 1400-teiliges Marken-Puzzle, das von den Mitarbeitenden am Hauptsitz der UPC Schweiz gemeinsam zusammengesetzt wird. Damit werden sie vom Start weg in den neuen Markenauftritt involviert.

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«Die bunte Bloom ist das Herzstück der neuen Marke und symbolisiert das breite Produktportfolio und die vielfältigen Unterhaltungsangebote von UPC», sagt Ralf Löwe, Leiter strategische Planung und Mandatsleiter UPC bei Evoq. «Die Unternehmenswerte «clear, open, fresh» haben wir mit unseren Umsetzungen spürbar zum Leben erweckt und damit den Grundstein für einen erfolgreichen Markenauftritt gelegt. Gemäss UPC kam dieses insgesamt bei den Mitarbeitenden sehr gut an,» freut er sich.

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Verantwortlich bei UPC: Ivo Hoevel (Chief Marketing & Products Officer Schweiz/ Österreich), Marcus Kikisch (Director Marketing Communication & Brand Management), Laura Lippuner Ballestrin (Manager Marketing Communication). Verantwortlich bei Evoq: Adrian Schaffner (Beratung), Ralf Löwe (Mandatsleitung), Nicola Lutz / Patricia Lendi (Projektleitung), Daniel Bürgisser (Art Direction).
 

Process macht die Bühne frei für von Salis

In einem tiefgreifenden Rebranding hat Process das Profil des Bündner Weinhändlers und Weinmachers von Salis geschärft. Der neue Auftritt zelebriert Lebensfreude, Sinnlichkeit und Savoir-vivre und gibt den Weinen und ihren Geschichten eine Bühne.

Der Bündner Weinhändler von Salis bietet seinen Kunden mit über 2‘300 Weinen eine grosse Vielfalt an Weinmarken aus der ganzen Welt. Teil des Sortiments sind auch eigene Weine, die aus Trauben der Bündner Herrschaft produziert werden.

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Weinhändler oder Weinmacher?

Da von Salis unter gleichem Namen sowohl als Weinhändler wie auch als Weinmacher auftritt, war die Positionierung nach innen und aussen undeutlich. Ziel des mit Process initierten Rebrandings war es, Klarheit in die Kommunikation zu bringen. Damit beide Absender ihr volles Potential ausschöpfen, müssen die Kommunikationssituationen unterschieden werden: Entweder spricht der Weinhändler oder der Weinmacher und die eigenen Weine. Diese Idee manifestiert sich auch in der Gestaltung.

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Der Wein im Mittelpunkt

In einem ersten Schritt wurde der Auftritt des Weinhändlers überarbeitet. Das dynamische Logo ist je nach Situation Symbol oder flexible Bühne. Auf dieser Bühne spielen Geschichten, Produkte und Botschaften rund um den Wein. So entsteht ein lebendiger Auftritt, der ganz im Sinne der neuen Marke ist. von Salis tritt als Wegbereiter, Partner und Experte auf, der den Zugang zum Wein eröffnet und unkompliziert gestaltet. «Der Wein im Mittelpunkt» lautet denn auch der Claim.

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Die neue Marke verströmt Lebensfreude, zelebriert Genuss und Sinnlichkeit. Die Illustrationen des Japaners Satoshi Hashimoto unterstreichen diese positiven Assoziationen, illustrieren die neu definierten Werte und bringen sie den Mitarbeitenden und Kunden auf sympathische Weise näher.

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Digitale Präsenz entscheidend

Auch die Website und der Online Shop wurden grundlegend überarbeitet und bieten nun nicht nur eine bequeme Einkaufsmöglichkeit und eine übersichtlich gestaltete Informationsquelle rund um den Wein. Dank einer ausgeklügelten Suchmaske kann auch nach Kriterien wie dem eigenen Geschmack (elegant, kräftig, wuchtig, etc.) gefiltert werden.

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Brunner Medien: Neuauftritt und Ausbau der Dienstleistungen

Das Zentralschweizer Unternehmen Brunner Druck und Medien firmiert ab 6. Juni 2016 unter dem neuen Namen «Brunner Medien AG». Damit verbunden sind ein Neuauftritt und ein Ausbau der Dienstleistungen.

Die Zukunft in der Kommunikation gehört hochwertigen Inhalten, die gezielt auf verschiedensten Kanälen publiziert werden. Veränderte Kundenbedürfnisse verlangen nach differenzierteren Lösungen und neue Technologien eröffnen mehr Möglichkeiten. Prozesse werden beschleunigt, die Kommunikation wird crossmedial. Brunner hat sich aus diesem Grund entschieden, die Strategie entsprechend auszurichten.

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«Medien mit Zukunft» im Fokus

In der neuen Bildmarke sticht das geschwungene rote Element heraus. Es steht für Dynamik und Leidenschaft, garantiert aber auch Wiedererkennbarkeit. Der Claim «Medien mit Zukunft» löst die bisherige Subline ab. Er signalisiert den strategischen Anspruch, integrierte Kommunikationslösungen aus einer Hand anzubieten. Der nach wie vor bestehende klassische Print wird mit digitalen Medien kombiniert und ergänzt. Die neue Ausrichtung unterstreicht, wer die Brunner Medien AG ist und wofür sie steht. Das Unternehmen hat sich auf verschiedenen Ebenen gewandelt. Konkret zeigt sich dies im Ausbau der Dienstleistungen. Mitarbeitende haben sich in Themen und Arbeitsfeldern wie Crossmedia Management, Database Publishing, Onlinemarketing, Brand Management, Storytelling, Multimedia Publishing, Art Direction oder Responsive Webdesign weitergebildet.

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In Flagranti: Ein Radsport-Geschäft weckt Leidenschaft

Vier von In Flagranti kreierte Plakatsujets für Thomet Radsport aus Aarberg sorgen in dieser Saison im Berner Seeland für Aufsehen.

Thomet Radsport verkauft hochwertige Fahrräder für Velo-Begeisterte. Seit Jahren mit dem Markenversprechen «Bicycle Obsession». Neu zeigt Thomet Radsport Menschen mit viel Haut. Weil echte Leidenschaft nicht nur unter die Haut geht, sondern bei Velo-Freaks sogar auf der Haut sichtbar wird.

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Die Kampagne besteht aus Plakaten, Inseraten, Kino-Dias, Schaufenster-/POS-Material, Flyern, Gutscheinen und einem Wettbewerb, bei dem Menschen mit leidenschaftlichster Velo-Sonnen-Bräunung gesucht werden. Promo-Teams, die ihre Fahrrad-Begeisterung auf der Haut demonstrieren, verteilen Sonnencrème und begeistern Passanten für den Wettbewerb.

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Verantwortlich bei Thomet Radsport: Philipp Thomet, Stefanie Thomet. Fotos: Remo Ubezio.

 

Die Werbewoche sucht Verstärkung

Zur Ergänzung der Werbewoche-Redaktion in Zürich suchen wir per 1. August 2016 oder nach Vereinbarung zwei einfallsreiche und motivierte Persönlichkeiten als Redaktor/in 80 Prozent bzw. 50 Prozent.

IHRE AUFGABEN

Sie entwickeln Storys über Kommunikation, Werbung, Medien und Marketing, definieren die Medienkanäle für Ihre Geschichten, gleisen Ihre Themen auf, suchen die richtigen Ansprechpartner und setzen Ihre Idee in einen ausgewogenen, spannenden Artikel um. Zudem verstehen Sie sich darauf, Geschichten über Bilder und Bewegtbild zu erzählen. Sie schätzen und stützen die enge Zusammenarbeit in einem kleinen Team, in dem jeder Raum für seine Ideen bekommt und Absprachen dennoch das A und O sind.

IHR PROFIL

Sie wissen, wie eine Redaktion funktioniert, haben mehrjährige Erfahrung als Journalist oder Redaktor und einen Hochschulabschluss. Sie haben ein gutes Gespür für kommende Themen, eine Nase für die richtigen Gesprächspartner und verfügen über gute Kontakte in der Werbe- und Kommunikationsbranche. Sie sind neugierig, hartnäckig und geschult im Umgang mit ganz unterschiedlichen Menschen. Geschliffene Sprache ist Ihr Markenzeichen.

IHRE CHANCE

Die Werbewoche erscheint ab August nach einem Relaunch mit komplett neuem Gesicht, in neuem Format und mit erweiterten Inhalten. Sie haben die einzigartige Chance, das etablierte Fachmagazin in eine neue Ära zu begleiten und ein Stück weit mitzuprägen. Explizit möchten wir Mütter und Väter sowie ältere Arbeitnehmer ermutigen, sich bei entsprechender Qualifikation bei uns zu bewerben. Die Werbewoche gehört zur Somedia Chur, die Medien für die Südostschweiz produziert. Unsere Redaktion arbeitet in Zürich, direkt hinter dem Hauptbahnhof.

IHR NÄCHSTER SCHRITT

Sind Sie neugierig? Wunderbar! Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Anne-Friederike Heinrich, Chefredaktorin Werbewoche, Telefon +41 44 250 28 29 (Montag bis Mittwoch) oder [email protected]. Ihre vollständige Bewerbungsmappe inkl. Textproben senden Sie bitte bis 15. Juni 2016 an: [email protected]

Stelleninserat auf Medienjobs.ch

Nöd jufle: MRB nimmt sich Zeit für ein gutes Bier

Match Communications: Sommerbroschüre für das Hotel Adula

Auslandsangebot der SRG neu geregelt

Der Bundesrat schliesst mit der SRG eine neue vierjährige Leistungsvereinbarung über das Informationsangebot für das Ausland ab. Die SRG hat den Auftrag, Auslandschweizer über Aktuelles in der Schweiz zu informieren.

Die neue Leistungsvereinbarung gilt für den Zeitraum von 2017 bis 2020. Hauptbestandteil bildet die Internet-Plattform Swissinfo.ch mit ihren Texten, Bild-, Audio- und Videobeiträgen in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch und Russisch. Mit Abstimmungs- und Wahldossiers ermöglicht swissinfo.ch den Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern auch weiterhin, ihre politischen Rechte in der Schweiz wahrzunehmen.

Mit der italienischsprachigen Internet-Plattform Tvsvizzera.it richtet sich die SRG an die südliche Grenzregion und die Grenzgänger, aber auch an alle italienischsprachigen Personen. Die SRG wird zudem ihre bisherige Zusammenarbeit mit den internationalen Fernsehprogrammen TV5 (Französisch) und 3sat (Deutsch) weiterführen. Mit dieser Kooperation können in über 210 Ländern Fernsehsendungen mit Schweiz-Bezug ausgestrahlt werden.

Das Radio- und Fernsehgesetz verlangt vom Bundesrat und der SRG, dieses Angebot und die Finanzierung in periodischen Verträgen zu regeln. Mindestens die Hälfte der Kosten trägt der Bund. Im Vergleich zur ablaufenden Periode (2013 bis 2016) fallen die Bundesbeiträge in den nächsten vier Jahren rund 1,6 Millionen Franken tiefer aus.

In der neuen Leistungsvereinbarung werden auch qualitative und quantitative Vorgaben für die einzelnen Angebote formuliert. Zudem wird die SRG verpflichtet, über ihre Internet-Plattformen und die Kooperation mit TV5 und 3sat jährlich umfassend Bericht zu erstatten.

Publicis: Das Zukünftigste von heute

Publicis bewirbt das digitale Angebot von UBS mit einer neuen Kampagne.

Von digitaler Konteneröffnung bis zu mobilem Banking und Bezahlen per App: UBS verbindet als führende Multikanal-Bank das neue Digitale mit dem bewährten Persönlichen. Als eine der ersten Schweizer Banken bietet UBS die digitale Konteneröffnung an. Vermögende Privatpersonen profitieren von UBS Wealth Management Online. Mit der Bexio Business-Software haben KMU die Möglichkeit, einen tagesaktuellem Abgleich zwischen Konto und Buchhaltung vorzunehmen: Mit UBS SumUp PIN+ machen sie ihr Smartphone oder Tablet zur Kasse.

Zur Bewerbung des umfassenden digitalen Angebots hat Publicis eine neue Kampagne kreiert, welche die führende Positionierung von UBS im Bereich Digital Banking weiter stärken soll. Konsequenterweise wird auch die Kampagne rein digital gespielt. Die entsprechende Mediastrategie wurde in Zusammenarbeit mit der Media-Agentur Zenithoptimedia und Unique Digital entwickelt und umfasst sämtliche Online- und Social Media Kanäle.

Das Internet ist voll von fantasievollen, smarten High-Tech-Gadgets, die oft zu schön sind, um wahr zu sein – insbesondere auf Youtube. Publicis bediente sich derartigen Videos als Inspiration für eine Kampagne, die im Gegenzug das digitale Angebot von UBS zeigt, welches es jetzt schon gibt – im Hier und Jetzt. Für die filmische Umsetzung zeichnet das Regie-Gebrüderpaar Freise Brother aus L.A. verantwortlich.

Verantwortlich bei UBS: Daniel Fischer (Leiter Marketing UBS Schweiz), Sonja Kingsley-Curry (Head Creative Concepts & Campaigns), Michael Egger (Creative Concepts & Campaigns), Daniel Hünebeck (Head Client Dialogue Marketing), Laura Meyer, Julia Odermatt-Stefanidis, Marc Délèze (Digital Digitalization), Altan Tural (Direct Marketing). Verantwortlich bei Publicis: Thomas Wildberger (CCO), Wim Roelfs (Creative Director), Peter Brönnimann, Christian Stüdi, Andreas Hornung (Text/Konzept), Tom Kees (Art Directon), Matthias Müller (Strategie), Cem van der Schaar (Head of TV & Art Buying), Eliane Stettler (Art Buyer / TV Producer), Frank Lang (Business Director), Beat Huber (Junior Brand Director), Ursula Jaag (Brand Director), Sam Bollow (DTP), Massimo Giannotta (IT); CZAR (Filmproduktion), Freise Brothers (Regie). Verantwortlich bei Zenithoptimedia: Maria Brinkmann (Client Service Director), Martina Frei (Client Service Manager), Evelin Wachter (Digital Account Director).
 

Aus S&W wird Kommpakt

Seit dem 1. Juni 2016 heisst die Badener Werbeagentur S&W Kommpakt. Mit diesem Schritt wird aber nicht nur ein Name geändert.

Der Namenswechsel steht einerseits für den abgeschlossenen Generationen- und Inhaberwechsel: S&W wurde bereits 2012 von Martin Perini und Jörg Krummenacher von Urs Wiezel übernommen. Andererseits hat sich die Agentur mit dem Einstieg der zwei Nachfolger und weiteren wichtigen Mitarbeitenden konsequent weiterentwickelt. Dabei wurde die strategische, konzeptionelle, kreative und digitale Kompetenz massiv ausgebaut.

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Martin Perini, Geschäftsführer, Partner; Ariane Nicoletti, Beratung, Mitglied der Geschäftsleitung; Jörg Krummenacher, Creative Director, Partner (v.l.)

Kommpakt zeichnet für viele lokale und überregionale Marken, deren Positionierungen und Kommunikationslösungen verantwortlich. Professionelle Kommunikation in allen Ausprägungen, die kompakte Agenturgrösse von zwölf Mitarbeitenden, der konsequente Dienstleistungsansatz und die Stabilität langjähriger Kundenbeziehungen haben laut Mitteilung den neuen Namen geprägt.

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Robin Simon neu Head of Product Innovation bei Tamedia Digital

Robin Simon übernimmt per sofort die neu geschaffene Funktion als Head of Product Innovation bei Tamedia Digital und berichtet in dieser Rolle direkt an Christoph Brand, Leiter Tamedia Digital.

In der neuen Funktion unterstützt er die Optimierung und Weiterentwicklung der digitalen Produkte und Dienstleistungen innerhalb von Tamedia und fördert wichtige Innovationen. Er begleitet zudem die Ausarbeitung von neuen Produktstrategien und verstärkt die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen den verschiedenen Product Managern.

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Robin Simon, 37 Jahre alt, ist seit 2014 als Senior Manager für den Bereich Mergers & Acquisitions sowie verschiedene Projekte von Tamedia Digital tätig. Zuvor hat er seit 2006 mehrere digitale B2B und B2C Startups als Gründer und Produktverantwortlicher aufgebaut. Robin Simon studierte an der Universität Mannheim sowie an der University of Oregon Betriebswirtschaft.

 

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