Webmailzugang der Swisscom von einer Panne betroffen

Der Webmailzugang der Swisscom ist am Donnerstag von einer Störung betroffen gewesen. Kunden konnten vorübergehend nicht mehr auf Bluewin.ch einloggen. Die Panne war nach gut fünf Stunden behoben und der E-Mail-Zugriff stand wieder vollumfänglich zur Verfügung.

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Die Störung war am Donnerstagmorgen um etwa 8 Uhr aufgetreten, wie eine Swisscom-Sprecherin auf Anfrage zu einer Meldung des Lokalsenders Radio Zürisee sagte. Wie viele E-Mail-Konten von der schweizweiten Störung betroffen waren, blieb unbekannt. Es sei aber nur ein Teil der Kunden gewesen.

Kurz nach 13 Uhr gaben die Swisscom-Techniker Entwarnung. Die Kunden wurden per SMS informiert, dass die Spezialisten eine Lösung gefunden hätten und der E- Mail-Zugriff wieder vollumfänglich zur Verfügung stehe. Die Swisscom-Techniker beobachteten die Situation vorerst noch weiter. Die genaue Ursache der Störung war nicht bekannt.

Bereits vor gut zwei Wochen war Swisscom von einer Internetpanne betroffen. Dabei waren während Stunden die Büros von zahlreichen Grosskunden wie Medien, Banken oder Speditionsfirmen vom Internet abgeschnitten. Ursache war damals ein Softwareproblem. (SDA)

SRG erhält gute Noten bei der Wirtschaftlichkeit

Der Bund stellt der SRG bei der Wirtschaftlichkeit ein gutes Zeugnis aus: Das Personalwesen sei professionell aufgestellt, der Einkauf sei zunehmend verbessert worden und die Konzepte zur Werbevermarktung seien schlüssig.

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Zu diesem Schluss kommt der dritte und letzte Zyklus der Wirtschaftlichkeitsprüfung bei der SRG durch den Bund, deren Ergebnisse das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) am Donnerstag veröffentlichte. Das BAKOM hat im Auftrag des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Energie und Kommunikation (UVEK) die Prüfungen durchgeführt.

In diesem letzten Zyklus nahm das BAKOM das Personalwesen, den Einkauf und Bezug von Dienstleistungen sowie die Werbeakquisition unter die Lupe. Dabei stellte es eine grosse Professionalität, aber auch Verbesserungsmöglichkeiten fest.

Empfehlungen zur Vereinheitlichung

Zwar sei die Personalentwicklung umfassend, doch werde sie von den Mitarbeitenden nur als gering positiv beurteilt, heisst es etwa im Bericht. Um diese Einschätzung zu verbessern, empfiehlt das BAKOM der SRG, ein gesamtheitliches Personalentwicklungskonzept zu schaffen und Schulungsmassnahmen einheitlich zu handhaben.

Beim Einkauf lobt das BAKOM, die SRG messe dem Aufbau einer nationalen Einkaufsorganisation für Beschaffungen eine grosse Bedeutung bei. Der Einkauf habe in den letzten Jahren über steigende finanzielle Erfolge erzielt. Allerdings werde der Programm- und Produktionseinkauf nicht von den allgemeinen Beschaffungsvorgaben erfasst. Das BAKOM empfiehlt der SRG, das zu ändern.

Die Umsetzung der während der Wirtschaftlichkeitsprüfung ausgesprochenen Empfehlungen wird im Rahmen der ordentlichen Finanzaufsicht über die SRG weiterverfolgt, schreibt das BAKOM in einer Mitteilung.

Von Strategie bis Finanzreporting

Auch in den anderen beiden Prüfzyklen hatte das BAKOM der SRG gute Noten gegeben. 2014 wurden die zentralen Managementprozesse Corporate Governance, Strategie, Strategieumsetzung, Planung, Führung durch Zielvereinbarung und interne Revision untersucht. 2015 prüfte das BAKOM die harmonisierte Kosten- und Leistungsrechnung, das Finanzreporting und die Immobilienbewirtschaftung.

Die SRG wird zu drei Viertel mit Gebührengeldern finanziert. Im vergangenen Jahr erhielt sie rund 1,2 Milliarden Franken an Gebühren. Seit der knappen Abstimmung zum revidierten Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) im Juni 2015 reissen die Diskussionen über das Programm und die Kosten des Schweizer Fernsehens nicht ab. Hängig ist die No-Billag-Initiative zur Abschaffung der Gebühren. (SDA)

 

Apple macht Abo-Geschäftsmodell im App Store attraktiver

Apple will attraktiver für App-Entwickler und Inhalte- Anbieter werden und überlässt ihnen einen höheren Anteil an den Abo-Einnahmen.

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Aktuell behält Apple grundsätzlich 30 Prozent ein. Künftig sollen es nach dem ersten Jahr nur noch 15 Pro-zent sein. Beim Verkauf von Apps bleibe die Verteilung wie bisher, sagte Marketing-Chef Phil Schiller dem Technologieblog «The Verge» am Mittwoch. Die Änderung könnte mehr Anbieter dazu bewegen, vom einmaligen Verkauf auf ein Abo-Modell umzusteigen.
Google will laut einem Medienbericht nachziehen. Der Internet-Konzern wolle bei Abo-Einnahmen ebenfalls 85 statt 70 Prozent den Entwicklern überlassen – und zwar nicht erst nach Ablauf des ersten Jahres, sondern von Anfang an, schrieb das Technologieblog «Recode» in der Nacht zum Donnerstag.

Apples App Store gilt als lukrativer für Software-Entwickler und Inhalte- Anbieter als Googles Android, weil iPhone-Nutzer eher dazu bereit seien, Geld auszugeben. Zugleich aber hat Android einen Marktanteil von über 80 Prozent am Smartphone-Markt und die iPhones rund 15 Prozent. Das macht Android als Plattform wiederum ebenfalls attraktiv.

Bei einer Suche in Apples App Store soll künftig auch bezahlte Werbung für Anwendungen in der Ergebnis-Liste auftauchen, sagte Schiller weiter. Der Konzern habe das Verfahren bei der Zulassung neuer Apps beschleunigt. Die Hälfte werde innerhalb von 24 Stunden geprüft und 90 Prozent nach 48 Stunden.

Früher dauerte es auch mal eine Woche, bis eine bei Apple eingereichte Anwendung es in den App Store schaffte. (SDA)

 

René Zeller wechselt zur Weltwoche

Der NZZ-Inlandchef und stellvertretende Chefredaktor René Zeller verlässt die Zeitung auf eigenen Wunsch, um bei der Weltwoche eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.

Nach 24 Jahren journalistischer Tätigkeit für die Neue Zürcher Zeitung und die NZZ am Sonntag hat sich René Zeller für eine neue berufliche Herausforderung entschieden. Der heutige Inlandchef und stellvertretende Chefredaktor der NZZ wird bei der «Weltwoche» Mitglied der Chefredaktion und Leiter der Bundespolitik. «René Zeller hat sich hervorgetan als zupackender Journalist, der hartnäckig recherchiert und pointiert kommentiert. Ich bedaure seinen Weggang und danke ihm herzlich für seinen grossen und langjährigen Einsatz für unsere Zeitung», sagt NZZ-Chefredaktor Eric Gujer.

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1985 absolvierte René Zeller (1962) ein Volontariat bei der Neuen Zürcher Zeitung, drei Jahre später trat er in die NZZ-Redaktion ein. Er begann seine journalistische Karriere im Ressort Zürich, wechselte 1994 in die Inlandredaktion und wurde 1999 Leiter der Bundeshausredaktion in Bern. Zeller gehörte zum Gründungsteam der NZZ am Sonntag und war dort ab 2002 erster Inlandchef. 2004 verliess er die NZZ am Sonntag, um beim Schweizer Fernsehen die Leitung der Bundeshausredaktion zu übernehmen. Es folgte ein Abstecher in die Kommunikationsbranche bis er 2008 als Nachrichtenchef zur Neuen Zürcher Zeitung zurückkehrte. Im September 2009 übernahm er dort die Leitung des Inlandressorts; seit Anfang 2010 war er zudem stellvertretender Chefredaktor. Zeller studierte Geschichte, Staatsrecht und Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich, wo er mit einer Dissertation zur inneren Sicherheit der Schweiz promovierte.

Content Marketing für Coop: Yjoo relauncht Hello Family Magazin

Die Kommunikationsagentur Yjoo hat für Coop das Hello Family Magazin konzipiert, redaktionell umgesetzt und gestaltet. Ein Beispiel dafür, wie sich Content Marketing und journalistische Inhalte ergänzen.

Der Auftrag von Coop hat gelautet: Ein Familienmagazin mit Zielpublikum Eltern zu entwerfen, das Emotionen auslöst, mit hochwertigen Artikeln überzeugt und zur Markenwelt von Coop passt. Yjoo Communications hat sich in einem Pitch mit einem Kreativkonzept durchgesetzt, das auf einem schlichten Motto basiert: einfach leichter.

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Von der Konzeption bis zur Realisation in drei Sprachen

Das neue Hello Family Magazin erscheint auf Deutsch, Französisch und Italienisch. Es wurde klarer strukturiert und hat das Ziel, Familien mit Tipps, Tricks und nützlichen Informationen das Leben ein bisschen einfacher zu machen. Gleichzeitig sollen familienfreundliche Coop-Produkte und -Services in einem inszenierten Rahmen Aufmerksamkeit generieren. Die fünf Hauptrubriken «Willkommen», «Kochen & Haushalten», «Unterwegs & in Bewegung», «Leben & Lieben» sowie «Hello Family Club» widerspiegeln das moderne Familienleben und was es dafür braucht. Die Minirubrik «Relax» bietet mit ihrem Mandala zum Ausmalen etwas Entspannung im hektischen Familienalltag.

Mehr Nähe dank emotionalem Layout

Sowohl Inhalt wie Designsprache richten sich an Eltern und Grosseltern. Emotionale Bilder und Gestaltungselemente sorgen für Nähe und Authentizität. Die farbliche Codierung der einzelnen Rubriken unterstützt die Orientierung und sorgt gleichzeitig für Wärme. Die lange Rezeptstrecke mit neuen Rezepten von Betty Bossi gefällt auch durch ihren modernen und Instagram-mässig inszenierten Fotostil.

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Das Hello Family Magazin umfasst 52 Seiten und erscheint zweimal jährlich in einer Printauflage von rund 650'000 Exemplaren. Es liegt sowohl der Coopzeitung bei (bei Familien-Empfängern) und kann schweizweit in grösseren Coop-Supermärkten gratis mit nach Hause genommen werden. In einem weiteren Schritt wird das Magazin online auf Hellofamily.ch aufbereitet.

Verantwortlich bei Coop: Markus Graber (Projektleitung), Jacqueline Reist (Projektkoordination), Sven Zgraggen (Verantwortlicher Hello Family Club). Verantwortlich bei Yjoo: Nina Krucker (Konzeption), Christian Nill (Konzeption und Redaktion), Deborah Paglialunga (Projektleitung), Remo Gerisch (Art Director), Rebecca Gerritsen (Grafik).

Wirz Corporate: Neuer Auftritt für das Grand Hotel Les Trois Rois

Wirz Corporate hat die Marke des geschichtsträchtigen Basler Hotels Les Trois Rois weiterentwickelt.

Basels Grand Hotel Les Trois Rois verbindet Esprit und Angebot eines modernen, anspruchsvollen Stadthotels mit einem architekturhistorisch bedeutenden Haus und 300-jähriger Tradition. Diese einmalige, spannende Kombination hat Wirz Corporate in den Mittelpunkt der Weiterentwicklung der Hotelmarke gestellt. Entstanden ist ein neuer Auftritt für das «Hotel des Jahres» (Sonntagszeitung Rating 2016), der sich klar abhebt vom gewohnten Bild der gehobenen Hotelklasse.

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Der neue Markenclaim bringt das besondere Erlebnis im Fünf-Sterne-Superior-Hotel auf den Punkt: «Rich in history, young at heart.» Die Verbindung von alter Tradition und jungem Esprit zieht sich als Leitidee durch den Auftritt: Sie spiegelt sich beispielsweise wieder im kontrastreichen Zusammenspiel der historisch Räume und Interieurs mit dem reduzierten, modernen Grafikstil des Brand Designs, in den ungewohnten und auffälligen Farbkombinationen oder in den überraschend inszenierten Porträtaufnahmen der Mitarbeitenden in den traditionellen Hotelräumlichkeiten.
Neben den strategisch-konzeptionellen Grundlagen zur Revitalisierung des Markenauftrittes hat Wirz Corporate zahlreiche Kommunikationsmittel und -medien konzipiert und realisiert. Dazu gehören unter anderem die Website, Hotel- und Saisonbroschüren, Marketingmittel, Bekleidung, Briefschaften und verschiedene Give-aways.

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Contexta: Appenzeller Käse neu verpackt und würzig wie immer beworben

Contexta hat für Appenzeller Käse ein neues Verpackungsdesign entworfen und bewirbt es gleich selber.

Rund zwei Drittel aller Konsumenten entscheiden sich erst vor dem Regal, welchen Käse sie kaufen. Auffallen wird also nicht nur in der Werbung, sondern auch am POS immer wichtiger – erst recht angesichts der zunehmenden Angebotsvielfalt.

Darum hat Appenzeller Käse seine langjährige Leadagentur Contexta damit beauftragt, ein neues, einheitliches und eigenständiges Verpackungsdesign zu entwickeln, das aktuellen Ernährungstrends wie dem Ruf nach frischen, regionalen und naturnah produzierten Qualitätsprodukten entgegenkommt. Kein Wunder, stehen im Zentrum der neugestalteten Verpackungen zwei illustrierte Sennen, handgeschriebene Sorten-bezeichnungen sowie eine vereinheitlichte Farb- und Namensgebung: Alle Appenzeller Käsesorten heissen jetzt auch so, wie sie schmecken.

Kommuniziert wird das neue Verpackungsdesign einerseits mit Anzeigen in Detailhandelszeitungen, andererseits mit zwei TV- und Onlinespots mit den beliebten Sennen. Diese haben für einmal ihr gewohntes Umfeld im idyllischen Appenzellerland verlassen und sorgen jetzt dafür, dass der würzigste Käse der Schweiz auch wirklich in der neuen Verpackung im Einkaufswagen der Konsumenten landet – wie immer ohne Worte und mit viel Witz.

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Verantwortlich bei Appenzeller Käse: Christoph Holenstein (Direktor), Monika Walser (Leiterin Marketing und Kommunikation). Verantwortliche Agentur: Contexta, Bern. Produktion Film: Onfilm (Produktion), Simon Nagel (Regie), Jan Mettler (DoP), Nicolas Senn (Musik). Produktion Foto: Caspar Martig, Claudia Linsi (Foto), Süsstrunk & Jericke (Bildbearbeitung), Ward Schumaker (Illustration). Media: Mediaplus, Bern.
 

Raiffeisen erklärt mit dem E,T&H Storyteller die Harmonisierung des Zahlungsverkehrs

Digitales Storytelling ist ein brandaktuelles Thema wenn es darum geht, komplexe Inhalte verständlich, interaktiv und mediengerecht zugänglich zu machen. Raiffeisen unterstützt Firmenkunden proaktiv bei der Harmonisierung des Zahlungsverkehrs.

Die geräteunabhängige Applikation von E,T&H führt die Nutzer mit einem bildstarken Canvas durch das Thema. So lässt sich z.B. über einen interaktiven Fragenkatalog eine Checkliste mit massgeschneiderten Handlungsszenarien abrufen und diese direkt per E-Mail zustellen. Oder eine Potentialanalyse mit dem Kundenberater besprechen. Und selbstverständlich enthält die App die laufend aktuellsten Informationen.

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Die mehrsprachige Applikation «KMU Zahlungen im Wandel» ist in den App-Stores erhältlich, lässt sich auf PC und Tablets installieren und auch auf dem Web abrufen. Ideal für den Einsatz im persönlichen Kundengespräch oder als vernetzte Informationsplattform beim Kunden selbst.

Verantwortlich bei Arizon Sourcing: Markus Beck (Leiter BTO), Michael Mäder (Senior Business Analyst). Verantwortlich bei E,T&H Werbeagentur: Christian Hacker (Konzeption, Beratung), Jean-Marc Demeulemeester, Brigitte Andres (Kreation), Philip Vivas (Digital). Fluxif (3D-Canvas).
 

Havas: Eine «Gottardo 2016» Loki im CS-Design

Als Hauptpartner des Projektes «Gottardo 2016» hat die Credit Suisse die Feierlichkeiten rund um die Eröffnung des Jahrhundertbauwerks unterstützt. Ein Engagement, das auf die Anfänge der Credit Suisse zurückgeht.

Vor 160 Jahren wurde die Schweizerische Kreditanstalt – die heutige Credit Suisse – von Alfred Escher gegründet. Sie trieb den Ausbau des Eisenbahnnetzes in der Schweiz mit neuen Finanzierungsmöglichkeiten substanziell voran. Alfred Escher war nicht nur der Gründer der Credit Suisse, sondern auch die treibende Kraft der Gotthardbahn und des ersten Gotthardtunnels – ein Meisterwerk seiner Zeit. Für die Credit Suisse war es darum Ehre und Verpflichtung zugleich, «Gottardo 2016» – die Eröffnungsfeierlichkeiten des Jahrhundertbauwerks Gotthard-Basistunnel – als Hauptpartner zu unterstützen. Die Credit Suisse «Gottardo 2016» Loki ist bis Ende 2017 auf dem Schweizer Schienennetz unterwegs.

Verantwortlich bei Credit Suisse: Sandra Caviezel, Linda Krajnak (Sponsorship), Anja Herrmann, Claudia Kuhn (Advertising). Verantwortlich bei Havas Worldwide Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Folker Wrage (Chief Creative Officer), Denis Schwarz (Art Direction), Davide Schenker (Grafik), Claudia Sigg, Alexandra Hofmänner (Beratung).

Francine Jordi erhält eigene SRF-Sendung

Ab Montag, 4. Juli 2016, präsentiert Francine Jordi auf SRF 1 ihre neue Sendung «Nur für Dich». Im Zentrum der vierteiligen Sommerserie stehen je ein bekannter Musiker und sein grösster Fan.

Schlager ist in – und seine Stars vom Erfolg verwöhnt. Und doch sind genau diese Künstler bekannt für ihre Bodenständigkeit und ihre Nähe zum Publikum. Als langjährige Vertreterin der Pop-Schlager-Branche weiss Francine Jordi aus eigener Erfahrung um die Wichtigkeit dieser Fan-Star-Beziehung.

In «Nur für Dich» lernt Francine Jordi den grössten Fan eines bekannten Musikers kennen und erfährt von ihm, weshalb er so für ihn schwärmt und wie sich sein Fan-Sein im Alltag äussert. Auf der anderen Seite begleitet sie den Star bei den Vorbereitungen zu seinem ganz persönlichen Dankeschön für seinen Fan. Dabei zeigt sie dem Fernsehpublikum unbekannte Seiten des Künstlers und ermöglicht einen Blick hinter die Fassade. Zudem schaut die neue Sendereihe auf Karriere und Leben des Stars zurück: Wie kam er zu diesem Erfolg? Wann lief es einmal nicht so gut? Und welche Geschichten sorgten auch neben der Showbühne für Schlagzeilen? Höhepunkt in jeder der vier Folgen ist ein überraschendes Aufeinandertreffen zwischen Star und Fan – und ein unvergessliches gemeinsames Erlebnis. SRF 1 zeigt die vierteilige Sommerserie vom 4. Juli bis zum 25. Juli 2016, jeweils montags, um 20.05 Uhr.

Serviceplan: Robbie Williams orakelt für Café Royal

Auch beim Agenten im Auftrag des guten Geschmacks, Robbie Williams höchstpersönlich, dreht sich dieser Tage alles um den grössten Fussball-Event Europas. Williams Kaffee-Orakel prophezeit drei Finalisten. Entwickelt hat die Kampagne Serviceplan Suisse.

Hinsichtlich der Spiele von Frankreich, Deutschland und England wendet sich Robbie Williams mit drei länderspezifischen Kurzclips an die Welt. Nach einem beherzten Schluck Espresso räumt er den Rumänen gegen die Franzosen keine Chance ein, tippt auf die Deutschen als Sieger im Spiel gegen die Ukrainer und gerät nur bei seinem Heimatland England in eine moralische Zwickmühle. Ganz der Gentleman verhindert er es gekonnt, sich auf diplomatisches Glatteis zu begeben. So oder so: Drei Finalisten sind einer zu viel. Es scheint also, Robbie Williams sei ein besserer Agent im Auftrag des guten Geschmacks denn ein Fussball-Orakel…

Die Fussball-Snippets aus dem Hause Serviceplan Suisse und Serviceplan Public Relations Suisse werden in den nächsten Tagen veröffentlicht. Und erreichen dank den eigenen Kanälen von Café Royal und seines Agenten fünf Millionen Menschen rund um die Welt. Zum Königinnentag wurde dieses Jahr bereits ein Kurzclip in den Niederlanden veröffentlicht, weitere für die Schweiz, Österreich und Australien folgen demnächst.

Verantwortlich bei Delica: Raphael Gugerli (CEO), Aurel Keller (Head of Marketing Intl. and Sales Coffee), Alexandra Schliepe (Head of Marketing Communications Business Unit Coffee), Marcel Berg (Senior Marketing Communications Manager).
 Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Christian Sommer (CD), Dieter Boller (Text), Daniel Hesse (AD), Christine Rainford und Sonia Ducu (Beratung). Verantwortlich bei Serviceplan Suisse Public Relations Suisse: Patricia Schmidt (Beratung). Verantwortlich bei Neverest: Jochen Hirt (Production), Maik Schmidt (Regie).
 

AZ Medien investieren in eine neue Rollenoffset-Druckmaschine

AZ Medien investieren in den Akzidenzdruck mit einer neuen Rollenoffsetmaschine von Manroland. Die Umsetzung erfolgt bis im Sommer 2017 bei Vogt Schild Druck in Derendingen, einer 100-Prozent-Tochter der AZ Medien.

Mit dieser Ersatzinvestition in eine 16 Seiten Rollenoffsetmaschine von Manroland bekräftigen AZ Medien laut Mitteilung ihr Engagement in das Kerngeschäft Print und schaffen im Schweizer Mittelland europaweit die modernste Druckmaschinen-Integration mit diesem Projekt «Smart Printing 4.0».

Die Kundendruckerei Vogt-Schild Druck gehört seit 2005 zu AZ Medien und hat sich in ihrer Leistungsklasse mit einem modernen Maschinenpark im Bogen- und Rolloffsetdruck sowie industriellen Weiterverarbeitungsprozess und massgeschneiderten, umfangreichen Publishing-Dienstleistung an der Spitze fest etabliert.

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