Unikat sucht Talente für Berufsbildung

Die Küsnachter Agentur Unikat konnte letztes Jahr in einer mehrstufigen Konkurrenzpräsentation das Mandat der Berufsbildungskampagne gewinnen. Jetzt sind die Resultate in einem konzentrierten Auftritt ab Mitte März sichtbar.

Die Kampagne wird seit 2007 als gemeinsame Initiative des Bundes, der Kantone und der Organisationen der Arbeitswelt unter dem Absender Berufsbildungplus.ch durchgeführt. Sie hat zum Ziel, den nichtakademischen Berufsweg kommunikativ zu fördern, so die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. Die Lehrstellenkonferenz habe beschlossen, den strategischen Schwerpunkt für die Jahre 2013/2014 bei der Talentgewinnung zu setzen. Vor dem Hintergrund einer abnehmenden Gesamtzahl der Lernenden sei es wichtig, talentierte Jugendliche für die Berufsbildung zu gewinnen.

Zusätzlich wird in der Kampagne mit spezifischen Motiven für die «Höhere Berufsbildung» auf die Anschlussmöglichkeiten hingewiesen. Denn bekanntlich bestehen unterdessen diverse Möglichkeiten zu einem höheren Abschluss für Jugendliche, die sich für eine Berufslehre entschieden haben. Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Internet-Plattform von Berufsbildungplus.ch. Sie soll als Drehscheibe für Jugendliche, Eltern, Lehrerinnen, Berufsberater, andere Fachleute im Berufsbildungsbereich und Unternehmen funktionieren. Die Plattform wurde einer Revision unterzogen und erscheint in neuer Struktur und in einem neuen Look, der mit der Breitenkampagne korrespondiert.

Die Breitenkampagne mit Plakaten, Anzeigen und Online-Banners inszeniert das Thema «Talent». In der Umsetzung stehen authentische Portraits im Zentrum, die – laut wortspielerischer Headline – über ein besonderes Talent verfügen. Eine Begabung, die dank der Berufsbildung zur Entfaltung kommen soll.

Verantwortlich bei Staatsekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI: Gerda Lüthi, Marie-Laure Favre (Projektverantwortung), Tiziana Fantini (Kommunikation). Verantwortlich bei Unikat, Küsnacht: Daniel Meier (Creative Director), Patrick Lienert (Strategie/Text), Claudio Gentili (Beratung), Samo Stahler, Jacqueline Steiner (Art Direction), Sabine Meissner, Claudia Bieri-Panzera (DTP). Fotografie/Film: Caspar Martig. Online-Massnahmen/Programmierung Website: Alain Zeiter (Teil.ch). Media: Zipmedia.
 

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Radio 24-«Abig-Show»-Moderator startet TV-Karriere

Der Radio 24-Moderator Jonathan Schächter – besser bekannt als Jontsch – startet seine TV-Karriere in Deutschland. Seine Homebase bleibt aber weiterhin Zürich, und seine «Abig-Show» beim Radiosender.

«Ich freue mich riesig über den TV-Job in Deutschland», so Jontsch. Für den Dreh des Piloten, einer Unterhaltungsshow beim deutschen Sender Eins Plus, trat Jontsch gegen acht deutsche Mitbewerber an. Die Show wird voraussichtlich Mitte Mai auf dem ARD-Tochtersender Eins Plus, dem digitalen Sender des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, in der Prime Time ausgestrahlt.

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Zu guter Letzt: Mit Facebook zum gewünschten Flug-Nachbarn

Facebook-Nutzer können sich jetzt nicht nur ihre Freunde aussuchen, sondern auch den Sitzplatznachbarn im Flugzeug. Denn Finnair hat einen Social Check-in-Service gestartet.

Und der geht so: Der Social Check-in-Service der Finnair verlinkt das Facebook-Profil mit dem Flugsitzplatz. Dabei sehen andere Passagiere das Facebook-Profil, und der Fluggast kann sehen, wer sich sonst noch für denselben Flug eingecheckt hat. Nach dem Check-in kann der Nutzer Destination und vorgesehene Ankunftszeit mit seinen Social-Media-Freunden teilen.

«Viele Leute mögen es, ihren Freunden auf Facebook mitzuteilen, wo sie hinreisen. Wir wollten diesen Vorgang vereinfachen und einen Mehrwert beim Check-in-Prozess für jene generieren, die wissen möchten, wer im selben Flugzeug sitzt und die gerne neue Leute kennenlernen», so Aku Varamäki, Social Media Manager der Finnair. «Wir verfolgen das Ziel, Flugreisen sozialer zu gestalten und soziale Netzwerke so in die Reise einzubinden, dass es unseren Kunden Freude bereitet», fügt Jarkko Konttinen, Vice President Marketing, hinzu.

Somit wird «Poking» nun überflüssig. Stattdessen können Facebook-Nutzer andere nun life in einem Flug von Finnair anstupsen. (uma)

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Der Service zeigt nur das öffentliche Facebook-Profil des Kunden, welches einzig für Passagiere auf demselben Flug ersichtlich ist. Die Nutzung des Social Check-in Service ist jedem frei überlassen – so können Fluggäste auch weiterhin «incognito“ reisen. Zudem ist es zu jeder Zeit möglich, den Social Check-in Service zu deaktivieren und den Link zwischen Profil und Flugsitzplan aufzuheben, damit das Profil nicht mehr für andere Passagiere ersichtlich ist.

In der Anfangsphase ist der Service nur an Facebook geknüpft – weitere soziale Netzwerke werden folgen. Der Service wurde in Zusammenarbeit mit der Amadeus IT Group entwickelt.

 

Neue Medienaufsicht soll Zeitungen in Grossbritannien überwachen

Nach dem Abhörskandal in Grossbritannien um die inzwischen eingestellte Zeitung News of the World soll eine neue Medienaufsicht eingerichtet werden. Auf diesen Kompromiss einigten sich die britischen Parteien am Montag nach langen Verhandlungen.

Die neue Institution soll Beschwerden über die Berichterstattung untersuchen und dafür sorgen, dass Entschuldigungen oder Richtigstellungen rechtzeitig und in angemessenem Umfang veröffentlicht werden. Die grossen britischen Zeitungen hatten in den vergangenen Wochen davor gewarnt, die Pressefreiheit durch eine schärfere Medienkontrolle einzuschränken. Der konservative Ministerpräsident David Cameron sagte am Montag, durch die Einigung seiner Tories mit dem Koalitionspartner Liberaldemokraten und der oppositionellen Labour-Partei sei ein allzu scharfes Mediengesetz verhindert worden. Labour-Chef David Miliband sagte, die Zeitungen hätten «nichts zu befürchten».

Um die Unabhängigkeit der neuen Medienaufsicht zu garantieren, soll sie auf einer besonderen Rechtsgrundlage geschaffen werden – auf der auch der Rundfunksender BBC und die britische Notenbank basieren. Die Zeitungen werden bei der Besetzung des Gremiums zwar eine Mitsprache erhalten, aber kein Vetorecht. Medien, die sich nicht der Kontrolle unterwerfen wollen, müssen mit harten Strafen bei Vergehen wie Beleidigung rechnen. Die neue Medienaufsicht geht auf den Bericht einer Expertenkommission zurück, welche die Affäre um die News of The World untersucht hatte.

Journalisten der Zeitung hatten über Jahre hinweg auf der Jagd nach Exklusivgeschichten Telefone und Mailboxen hunderter Prominenter, von Angehörigen getöteter Soldaten und Verbrechensopfern abgehört sowie Polizisten bestochen. Nachdem der Skandal 2011 aufflog, stellte Medienmogul Rupert Murdoch News of the World ein (Werbewoche.ch berichtete). Dutzende Verantwortliche wurden festgenommen. (SDA)
 

Marketing.ch kooperiert mit Ticketcorner

Das im Februar 2012 wiederlancierte Marketing- und Business-Portal Marketing.ch geht mit Ticketcorner eine Kooperation ein. Durch die Partnerschaft soll das Angebot für Nutzer erweitert werden.

Unter anderem wird der Online-Ticketshop von Ticketcorner.ch auf dem Marketingfachportal integriert. Dabei fokussiert sich die Zusammenarbeit auf spezielle Event-Sonderpakete für mehrere Personen, wie Marketing.ch in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Firmen haben die Möglichkeit, VIP-Packages oder Meet & Greet-Tickets für Veranstaltungen wie Konzerte-, Festival- oder Sportveranstaltungen zu buchen. Die Nutzer dieser Dienstleistung können sich direkt mit ihrem bereits bestehenden Ticketcorner-Login auf Marketing.ch anmelden, dort ihr Konto verwalten oder den aktuellen Bestell-Status ansehen.

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SRG und Athletissima Lausanne verlängern Zusammenarbeit

Die SRG und Athletissima Lausanne haben sich geeinigt, ihre langjährige Partnerschaft um weitere vier Jahre bis 2016 zu verlängern. Die SRG als Host-Broadcaster produziert bis 2016 das internationale Fernsehsignal des Leichtathletik-Meetings, das zur Diamond-League-Serie gehört.

Zudem erhält die SRG alle medialen Verwertungsrechte für Radio, Fernsehen, Online und Mobile für das Territorium Schweiz. Die Vertragsverlängerung unterstreiche die Partnerschaft der SRG mit den Schweizer Top-Sportveranstaltungen, sagt Urs Leutert, Leiter Business Unit Sport der SRG in einer Mitteilung der SRG auf Pressportal.ch. Jacky Delapierre, Meetingdirektor Athletissima Lausanne, ist überzeugt, dass auch die Zuschauer von der Vereinbarung mit dem nationalen Service-public-Anbieter profitieren werden.

«Jetzt reden wir!» ist das Plakat des Jahres 2012

Die Kampagne der Jugendsession  «Jetzt reden wir!»  hat im Rahmen des Swiss Poster Award die Auszeichnung zum Poster des Jahres 2012 gewonnen. Hauptdarsteller dieser Plakatserie sind Schweizer Parlamentarier.

Sie werden mit einem Klebband zum Schweigen gebracht. Insgesamt hat die Jury 16 Preise vergeben, die an der APG Poster Night vom 14. März 2013 in Zürich vor 400 geladenen Gästen feierlich übergeben wurden.

Politikerinnen und Politiker aller Parteien haben an der Siegerkampagne der SAJV Jugendsession 2012 mitgewirkt. «Jetzt reden wir!» setzt mit plakativen Mitteln die Idee um, der Jugend in der Politik Gehör zu verschaffen. Die Begründung für ihre Wahl fiel der Jury des Swiss Poster Award leicht: «Clever und aussagekräftig zugleich» ist die Kampagne laut Mitteilung. Die preisgekrönten Plakate stammen aus der Feder der Zürcher Agentur Leo Burnett Schweiz.

Gold gewannen ausserdem in den Kategorien «Kommerziell National» SMP Floralp Butter, «Kommerziell Regional» Caran d’Ache, «Public Service» Suva, «Kultur» die Stadt Zürich Stadtentwicklung sowie in der Kategorie «Poster Innovation» McDonald’s.

Hier die Gewinnerübersicht des Swiss Poster Award 2012

 

Hochspannung gestaltet Website Mindprep.ch

Die Agentur Hochspannung hat für Mindprep.ch ein Lern-Cockpit gestaltet. Dafür wurden Konzept und Design der Plattform überarbeitet.

Der Mindprep Verlag bietet in den Fachgebieten Recht, Wirtschaft, Naturwissenschaften und Psychologie Lernkarteien und Vorbereitungsseminare für Studenten, die sich effizient und systematisch auf ihre Prüfungen vorbereiten möchten. Neu wird das Lernen mittels Lernkartei auch online auf Mindprep.ch angeboten. Um die neue E-Learning-Plattform an die Bedürfnisse der Studenten anzupassen, wurde die Zürcher Werbeagentur Hochspannung beauftragt, den visuellen Gesamtauftritt inklusive Navigationssystem grundlegend zu überdenken und anschliessend neu zu gestalten, so die Agentur in einer Mitteilung.

Entstanden ist ein Lern-Cockpit, welches die Studenten auf intuitive Art und Weise beim Lernen unterstützen und motivieren soll. Diverse speziell eingebaute Features wie Vergleiche mit Mitstudenten, Countdown zu den Prüfungen, Grafiken und Statistiken sollen die Prüfungsvorbereitung spielerischer und einfacher machen. Der Student wird im Prinzip während der gesamten Lernphase vom System begleitet.

Die Aufschaltung der neuen Website wurde in Zusammenarbeit mit dem Kunden und Astina, welche für die Programmierung zuständig war, vollendet.

Verantwortlich bei Mindprep Verlag: Roman Schmid, Nicolas Schweizer, Benjamin Bomatter, Fabian Felder. Verantwortlich bei Hochspannung Werbeagentur Zürich: Signe Fleischmann, Nicole Caviezel, Matthew Katumba, Alex Taiganidis, Nadine Ticozzelli.

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Zu guter Letzt: Print stirbt nie

Informieren kann man sich leicht im Internet: Google, Wikipedia, Online-Newsdienste, Blogs und Social Media, um nur ein paar der möglichen Quellen zu nennen. Doch Print stirbt nie. Beweis gefällig?

Selbst der Notizzettel am Kühlschrank ist ersetzbar. Aber einige Papierprodukte nicht. Das beweist folgendes kleines Filmchen. Die Beweisführung ist zwar etwas vorhersehbar, aber sehen Sie selbst:
 

Mörgeli mit dabei an Tamedia-GV

Im Herbst hat der Tages-Anzeiger über Christoph Mörgeli und seine Stelle an der Universität Zürich berichtet. Der SVP-Politiker verlor daraufhin seinen Job. Jetzt will er offenbar mit der Zeitung abrechnen.

An der Generalverammlung (GV) von Tamedia wird er als Aktionär auftauchen, wie der Sonntagsblick schreibt. Christoph Mörgeli sei seit einigen Tagen Miteigentümer des Medienkonzerns, der den Tages-Anzeiger herausgibt. Der Zürcher SVP-Nationalrat habe sich die Aktie mit der Nummer 11178255 für 133,70 Franken gekauft, womit er sich das Recht erworben habe, an der GV vom 26. April teilzunehmen.

Mörgeli wolle als Redner auftreten, schreibt der Sonntagsblick. «Ich will wissen, warum Tamedia mit Tages-Anzeiger-Chefredaktor Res Strehle einen Mann beschäftigt, der als Hausbesetzer festgenommen wurde, Nähe zu Terroristen pflegte und antisemitische Äusserungen machte», erklärte Mörgeli. Er fordere, dass Tamedia den Posten des Tagi-Chefs neu besetze. Wenn einer sich über eine Medienkampagne beklagen müsse, dann sei er es – und zwar beim Tages-Anzeiger, sagte er gemäss Sonntagsblick weiter. Dieser habe im Herbst die führende Rolle in der Berichterstattung über Mörgelis Job als Leiter des Medizinhistorischen Instituts an der Uni Zürich, den er schliesslich verlor, innegehabt. Damals hat die Zeitung aus einem internen Bericht seines Vorgesetzten zitiert. Darin wurde eine schlechte berufliche Qualifikation ausgestellt. «Den Bericht hatte der Tagi illegal beschafft und publiziert. Da ist es doch heuchlerisch, wenn sich Strehle beklagt, dass von ihm Verhaftungsfotos aus den 1980er-Jahre veröffentlicht werden», so Mörgeli (Werbewoche.ch berichtete: Res Strehle wendet sich an den Presserat). 

Tamedia wollte auf Anfrage des Sonntagsblick zu Mörgelis Aktienkauf keine Stellung nehmen.

 

16. Internationales Werbefilmfestival: Die Bilanz

Die 16. Ausgabe des Internationalen Werbefilmfestivals Spotlight ist mit einer rauschenden Party zu Ende gegangen. Es war die Premiere in der atmosphärischen neuen Spielstätte, dem Capitol in Mannheim.

Erst vor einigen Wochen war das Werbefilmfestival im deutschsprachigen Raum von den Fachzeitschriften W&V und Horizont zudem in den exklusiven Kreis der 15 weltweit wichtigsten Kreativwettbewerbe aufgenommen worden, wie es in einer Mitteilung heisst. Über ein erstes Mal konnten sich aber auch Mannheimer Schüler freuen: Am Morgen des 15. März hatten sie das Capitol und den Spotlight-Moderator Oliver Kalkofe ganz für sich und wählten in einer eigenen Abstimmungs-Show ihre Favoriten. Ihre Wertungen flossen am Abend gleichberechtigt bei der Vergabe der Publikumspreise 2013 ein.

Herausragende Spots des aktuellen Werbefilm-Jahrgangs werden nicht nur von einer Branchen-üblichen Jury aus professionellen Kreativen, sondern auch von jedem einzelnen der über 1’500 Festivalbesucher bewertet. Die Unterschiede zwischen Fachjury- und Publikumspreisen sind bisweilen beträchtlich und sorgen für Gesprächsbedarf. Der großen abendlichen Award-Show ist daher das Spotlight Forum vorgeschaltet.

Spotlight 2013 – Der Wettbewerb, die Trends

Während die hochkarätig besetzte Fachjury aus der Kreativbranche ihre Gewinner am ersten, nicht-öffentlichen Tag des Festivals kürte, stimmte das Publikum bei der großen Award-Show live und digital über seine Favoriten ab. Die beiden Sektionen Spotlight Professionals, der Hauptwettbewerb für die Profi-Spots und der Nachwuchswettbewerb Spotlight Students sind in die beiden Kategorien «TV & Kino» und «Web & Mobile» unterteilt, je nachdem ob es sich um klassische Werbeformate handelt oder Spots, die für das Internet beziehungsweise Mobilgeräte konzipiert wurden. Ausschließlich von der Fachjury bewertet wird die Kategorie «Cases» für neue Kreativformate. Hier können nicht nur Spots, sondern auch Kampagnenkonzepte der Bewegtbild-Kommunikation und weitere ergänzende Hintergrund-Informationen eingereicht werden. Die studentischen Gold-Gewinner der Publikumsjury konnten sich zudem über jeweils 1’000 Euro Preisgeld freuen, die von der Film Commission Metropolregion Rhein-Neckar gestiftet wurden.

Verantwortlich für das Programm zeichneten die Festivalleiter Peter Frey und Thomas Falkenstein. Spotlight wird unterstützt von der Stadt Mannheim, der MFG Filmförderung Baden-Württemberg, der Landesanstalt für Kommunikation (LfK) und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Spotlight Awards 2013 – Die Preisträger

Den Vorsitz der Fachjury im Hauptwettbewerb Spotlight Professionals hatte in diesem Jahr Arno Lindemann inne, Geschäftsführer von Lukas Lindemann Rosinski, Hamburg. Stellvertretender Fachjury-Vorsitzender im Hauptwettbewerb war Helmut Hartl, Embassy of Dreams, München. Dem Nachwuchswettbewerb Spotlight Students stand traditionell Gabriele Röthemeyer vor, Geschäftsführerin der MFG Filmförderung Baden-Württemberg. Unterstützt wurden sie von Kollegen aus Agenturen, Filmproduktionsfirmen, Medienredaktionen und den wichtigsten Ausbildungsstätten für Werbefilmer.

Zur Gewinner-Liste

Sämtliche Gewinnerspots sind auf der Homepage des Festivals zu sehen.

 

Mediensprecher Andreas Käsermann verlässt die SP

Andreas Käsermann verlässt die SP Schweiz. Der Medienverantwortliche hat auf Ende Juni gekündigt - aus «rein persönlichen» Gründen. Die SP sucht nun jemanden, der schnell und zugespitzt formulieren kann.

«Für mich stellte sich die Frage, ob ich noch drei weitere Jahre weitermache und bei den Wahlen 2015 und deren Nachlese mitarbeiten werde», teilte Käsermann am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA mit. «Die Antwort war Nein.» Der Entscheid sei ein rein persönlicher gewesen. Er habe die Bundespolitik nun während zwölf Jahren eng verfolgt. Mit dem Entscheid zum jetzigen Zeitpunkt bleibe der Partei genügend Zeit, um eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger à fonds einzuarbeiten. Käsermanns Zukunft ist noch unklar. Er sei «extrem offen», sagte er. Auch eine Pause sei denkbar.

Käsermann kam im Jahr 2008 als Medienverantwortlicher zur SP. Vorher arbeitete er als Journalist. Die Partei sucht nun per Inserat eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger. Gefragt ist eine Person, die nicht nur vertiefte Kenntnisse der Bundespolitik und der politischen Mechanismen mitbringt, sondern auch «schnell und zugespitzt kommunizieren» kann. (SDA)

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