Vier neue Wemf-Verwaltungsräte

Christoph Marty (VSW), Marcello Foa (Stampa Svizzera), Dietrich Berg und Andreas Häuptli (beide Verband Schweizer Medien) gehören neu dem Wemf-Verwaltungsrat an.

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Die Aktionäre der Wemf AG für Werbemedienforschung haben an der ordentlichen Generalversammlung vom Montag, 27. Juni 2016, vier neue Verwaltungsratsmitglieder gewählt. Dietrich Berg, Geschäftsführer Zeitungen AZ Medien, folgt auf Peter Wanner und Andreas Häuptli, Geschäftsführer VSM, auf Roland Wahrenberger als Vertreter des Verbands Schweizer Medien. Christoph Marty, CEO Publicitas, tritt als Beauftragter des Verbands Schweizerischer Werbegesellschaften VSW die Nachfolge von Moreno Cavaliere an. Mit dem Schaffen eines zusätzlichen Verwaltungsratssitzes und der Wahl von Marcello Foa, CEO Corriere del Ticino, ist neu auch Stampa Svizzera im WEMF-Verwaltungsrat vertreten.

Nach den Neuwahlen setzt sich der Verwaltungsrat der Wemf wie folgt zusammen: Jürg Weber, Präsident, Delegierter des Verbands Schweizer Medien (VSM); Christoph Marty, Vizepräsident, Delegierter des Verbands Schweizerischer Werbegesellschaften (VSW); Marianna Di Rocco, Delegierte des Verbands Médias Suisses; Marcello Foa, Delegierter von Stampa Svizzera, Dietrich Berg, Andreas Häuptli, Roberto Rhiner, Alexander Theobald alle Delegierte des Verbands Schweizer Medien (VSM), sowie Roger Harlacher, Delegierter des Schweizer Werbe-Auftraggeberverbands (SWA).
 

Capture Media: Neuer Zürcher Online-Marketing-Dienstleister geht an den Start

Im Juni startete mit Capture Media ein neuer Dienstleister im Schweizer Werbemarkt. Die Gründer Michel Lazecki, Sandro Albin und Franz d’Huc vereinen viel Online-Marketing-Know-how und Jahre an Erfahrung.

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Tätig im Herzen von Zürich fokussiert sich Capture Media auf das Erarbeiten von nachhaltigem und messbarem Erfolg in Form von qualitativen Leads. Echte Menschen, welche sich für das beworbene Produkt tatsächlich interessieren werden zu greifbaren Resultaten. Die daraus entstehende persönliche Beziehung von Marke und Mensch bildet den höchsten kommerziellen Wert für ein Unternehmen. «Jede Kampagne soll bei unseren Kunden einen spürbaren und nachhaltigen Nutzen generieren – dafür setzen wir unser Know-how und unser Netzwerk ein», so Mitgründer Sandro Albin, der zuletzt als CEO bei Adwebster tätig war.

Capture Media bedient sich der gesamten Klaviatur des Online Marketings um die anvisierte Zielgruppe effizient aufzuspüren. Dabei erbringt das Unternehmen in dieser Disziplin eine «Full-Service Dienstleistung». Von der Idee über den Mediaeinkauf und der Kreation, bis hin zur Analyse erarbeitet Capture Media die gesamte Wertschöpfungskette für den Werbetreibenden.

Mit der eigens programmierten Trackingtechnologie will das Startup für Transparenz sorgen. Die generierten Resultate werden detailliert in einem Dashboard dargestellt. Die Qualität der Daten wird dabei über automatisierte und manuelle Kontrollen sichergestellt und künftig mit einem Qualitätsindex versehen. «Unsere Mission ist es, die perfekte Kombination aus Inhalt und Online Marketing zu finden, um nachhaltige Resultate zu generieren – und dies für Firmen aus jeder Branche», so Mitgründer Michel Lazecki. Das Angebotsspektrum ist breit gefächert. Über das Generieren qualifizierter Leads bis hin zur Marketingautomation.

 

Farner geht Partnerschaft mit Reputation Institute ein

Farner Consulting geht eine Partnerschaft mit dem Reputation Institute ein. Das 1997 gegründete Institut verfügt über eine weltweit einzigartige Datenbank zur Reputation von über 7000 Unternehmen.

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Auf Grundlage dieser Daten kann Farner Consulting die eigenen Beratungsleistungen im Bereich Reputation Management künftig noch effizienter einsetzen.

Eine zielgerichtete Kommunikationsstrategie beruht auf verlässlichen Daten zur Ausgangslage. Gemäss diesem Grundsatz will Farner Consulting das umfangreiche Know-how des neuen Partners künftig dazu nutzen, den eigenen Kunden ein möglichst vollständiges Bild ihrer Reputation zu liefern. CEO Roman Geiser betont die Stärken dieser Partnerschaft: «Die detaillierten Auswertungen des Reputation Institute zeigen schwarz auf weiss, in welchen Bereichen das jeweilige Unternehmen in der öffentlichen Wahrnehmung Schwächen aufweist. Das ermöglicht uns eine punktgenaue Beratung bei deren Aufarbeitung.»

Das vom Reputation Institute gelieferte Datenmaterial erlaubt neben globalen Reputationsrankings auch Rückschlüsse auf unterschiedlichste Fragestellungen. Wie schätzen junge Westschweizer Frauen ein Unternehmen hinsichtlich dessen Bemühungen im Bereich Corporate Social Responsibility ein? Könnten sich Deutschschweizer Männer mittleren Alters vorstellen, für ein bestimmtes Unternehmen zu arbeiten? Wie hoch ist die Bereitschaft von 18- bis 34-jährigen Schweizerinnen und Schweizern, sich positiv über ein Unternehmen bzw. dessen Produkte zu äussern? Gemäss Kurt Rossi, der als Mitglied der Farner Geschäftsleitung die Partnerschaft mit dem Reputation Institute koordiniert, lassen sich aus diesen Erkenntnissen konkrete Handlungsfelder ableiten. «Die vertieften Analysen fördern diejenigen Treiber zutage, die für einzelne Unternehmen bzw. die jeweilige Branche den grössten Wirkungsgrad aufweisen. Genau dort können wir mit unseren Kommunikationsmassnahmen ansetzen», so Rossi.

Die Wahl von Farner Consulting als Partner für den Schweizer Markt ist laut Michele Tesoro-Tess, der beim Reputation Institute für Italien, die Schweiz, Südafrika und den Mittleren Osten verantwortlich zeichnet, kein Zufall. «Wir suchen in jedem Markt die Zusammenarbeit mit der führenden unabhängigen Agentur. Dadurch gewinnen wir einen Partner auf Augenhöhe, der uns beim Ausbau unseres Netzwerks, bei der Einordnung bestehender Daten und bei der Antizipation regionaler Trends für künftige Analysen unterstützt», erklärt Tesoro-Tess.

Für die Messung selbst setzt das Reputation Institute auf die eigens entwickelte Reptrak Methode. Mit ihr wird die «emotionale Bindung» der allgemeinen Öffentlichkeit zu einem Unternehmen untersucht. Diese globale Einschätzung wird im Reptrak Framework entlang der sieben wichtigsten Reputationstreiber (Products and Services, Innovation, Performance, Leadership, Workplace, Citizenship, Governance) aufgeschlüsselt. Auf dieser Grundlage publiziert das Reputation Institute regelmässig Länder- und Branchen-Ranglisten mit den führenden Unternehmen in den jeweiligen Märkten. So wurde Mitte Mai in Zürich etwa der «Swiss Reptrak 50» mit den angesehensten Unternehmen der Schweiz vorgestellt (detaillierte Resultate)

SRF: Martin Boner wird neuer Redaktionsleiter von Volksmusik und Specials

Die Stelle als Redaktionsleiter von Volksmusik und Specials bei der Volkskultur in der Abteilung Unterhaltung erhält per Freitag, 1. Juli 2016 mit Martin Boner eine neue Besetzung.

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Martin Boner wird neuer Redaktionsleiter von Volksmusik und Specials bei der Volkskultur in der Abteilung Unterhaltung. Er tritt die Nachfolge von Rico Dettling an, der per Ende August in Pension geht. Rico Dettling hat die Redaktion Volksmusik und Specials massgeblich geprägt: Unter seiner Führung sind verschiedene erfolgreiche Formate wie «SRF bi de Lüt – Live», «Viva Volksmusik» und «Potzmusig» entwickelt worden.

Martin Boner hat sich seine Sporen im Jugendprogramm von SRF abverdient. Danach hat er jahrelang erfolgreich die Redaktion Glanz & Gloria geführt. In den letzten zwei Jahren war er als Produzent für «SRF bi de Lüt – Live» tätig.
 

WS Kommunikation: Mit Orangina-Schütteltuch durch den Sommer

Für Orangina hat WS Kommunikation eine Sommerpromotion realisiert. Die Kampagne ist an das bekannte Orangina-Motto «Musst du schütteln!» angelehnt und begleitet eine Verkaufsaktion.

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Jeder Käufer eines Sixpacks mit 1,5-Liter-Gebinde erhält beiliegend einen Orangina-Win-Leporello, der zur Eingabe des beinhalteten Promotionscodes berechtigt. Eingegeben wird der Code auf der von WS konzipierten und realisierten Website unter der URL Orangina-win.ch. Zur Belohnung erhält der Teilnehmer solange vorrätig ein sogenanntes Schütteltuch im Orangina-Look zugeschickt. Das Tuch kann mit einem Handgriff aus einem kompakten Beutel geschüttelt werden. Befeuchtet und gerieben entwickelt das Gewebe einen kühlenden Effekt, ideal für eine Erfrischung im Sommer.

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Verantwortlich bei Orangina: Urs Hufschmid (Head of Water & Softdrinks), Janine Pusnik (Brand Manager Orangina). Verantwortlich bei WS Kommunikation: Reto Meyer (Gesamtverantwortung), Marion Berner (Grafik und Webdesign), Alexander Bürgin (Front- End-Webentwicklung). Partner: kubus media (Programmierung)
 

Radio Eviva zurück zu Radio Central

Die Trägerschaft von Radio Eviva mit Sepp Trütsch, Beat Diener und Christian Kuhn hat sich entschieden, die Konzession an das Bakom zurückzugeben. Radio Eviva wird an den früheren Inhaber Radio Central zurück veräussert.

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Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine erfolgreiche Werbevermarktung konnte, wie schon in der ganzen Geschichte von Eviva, nicht oder ungenügend aufgebaut werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Radio Eviva soll in einem vorhandenen Vermarktungsumfeld und seinen Eviva-Mitgliedern und HörerInnen weiterhin erhalten bleiben.

Von den damals konzessionierten DAB+-Radios war Radio Eviva noch das letzte in Betrieb befindliche Radio mit DAB-Konzession. Radio Eviva musste auch damit rechnen, dass mit Auslauf der Konzession auch keine DAB-Radios im herkömmlichen Sinne für DAB+ konzessioniert worden wären. Eine DAB+-Konzession ist mit dem Massenbetrieb über DAB nicht mehr nötig. Sämtliche heutigen UKW-Radios werden in wenigen Jahren auf DAB+ wechseln. Damit kann die Radio Central-Gruppe mit Sunshine Radio (beide Radios Central und Sunshine haben eine UKW-Konzession) auch ein drittes oder mehrere nicht konzessionierte Radios betreiben. Radio Eviva soll die HörerInnen auch in Zukunft über DAB+, Kabel und Satellit erreichen.

Radio Eviva wurde 2012 von Radio Central an Sepp Trütsch, Beat Diener und Christian Kuhn verkauft (Werbewoche.ch berichtete).
 

Bilanz erscheint ab 2017 nur noch monatlich

Ab Januar 2017 erscheint das Wirtschaftsmagazin Bilanz als Monatsmagazin und in angepasster Optik. Die Publikation erschien die letzten elf Jahre im 14-Tages-Rhythmus.

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Das veränderte Leserverhalten und die verstärkte Fokussierung auf die Digitalisierung der Marke habe die Geschäftsleitung von Ringier Axel Springer Schweiz veranlasst, von der zweiwöchentlichen Erscheinungsweise auf die monatliche umzustellen, heisst es in einer Mitteilung. Die Bilanz soll sich mit diesem Schritt noch stärker in Richtung eines Premium-Magazins mit hoher Nutzungsdauer und höheren Pick-up-Werten entwickeln. Der Fokus auf exklusive Hintergrundgeschichten und fundierte Recherche wird weiter verstärkt. Der Umfang der einzelnen Ausgaben wird in der Folge um rund ein Drittel höher ausfallen und im Minimum 110 Seiten aufweisen und dank einem vielfältigeren Themenmix noch mehr Auswahl bieten. Und auch das Layout des Magazins wird im Zuge der neuen Taktung aufgefrischt. Dirk Schütz, Chefredaktor Bilanz: «Die neue Taktung ermöglicht uns, unsere redaktionellen Stärken noch besser auszuspielen. Wir werden den Themenmix erweitern, noch exklusivere Geschichten und eine noch bessere Optik bieten.»

Flankiert wird der Frequenzwechsel durch ein neues Beilagenkonzept und einen Relaunch der digitalen Angebote der Bilanz. Ralph Büchi, Delegierter des Verwaltungsrates Ringier Axel Springer Schweiz: «Der neue Erscheinungsrhythmus erlaubt der Redaktion, die Kräfte neu zu bündeln und nicht nur die Qualität der Printausgabe weiter zu erhöhen, sondern auch die Digitalisierung der starken Marke Bilanz noch gezielter voranzutreiben. Wir sind überzeugt, damit die Erwartungen der heutigen Leser noch besser zu erfüllen.»

Details zur neuen Form der Printversion und dem Online-Auftritt, Abonnementspreisen und den inkludierten Abonnementsleistungen werden im Herbst dieses Jahres kommuniziert. Das Redaktionsteam arbeitet aktuell an der Entwicklung und Umsetzung der Anpassungen, die mit dem neuen Erscheinungsrhythmus einhergehen.

Schmucki: Web-Auftritt für Vali.sys

Reinraum-Monitoring ist ein komplexes und nicht alltägliches Thema. Die Firma Vali.sys mit Sitz in Wetzikon entwickelt Systeme, die weltweit zum Einsatz kommen. Der neue Webauftritt zeigt die Angebotspalette des Unternehmens anhand Illustrationen und übersichtlichem Layout.

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Reinräume kommen vor allem in der Medizinaltechnik, in Spitälern, Apotheken, in der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie aber auch in Biotech- und Pharmaunternehmen zum Einsatz. Überall, wo es Produkte vor Menschen oder Menschen vor Produkten zu schützen gilt, sind Reinräume und deren ständige Überwachung von höchster Wichtigkeit. Das Zürcher Unternehmen Vali.sys aus Wetzikon ist spezialisiert auf umfassende System-Lösungen in den Bereichen industrielle Automatisation sowie Anlagenmonitoring. Die Firma erstellt komplette IT-Konzepte, wobei individuell auf Kundenwünsche zugeschnittene Lösungen entwickelt werden.

Jedes System ein Unikat – auch die eigene Website

So individuell wie Ihre Kunden, so massgeschneidert kommt auch der neue Web-Auftritt von Valy.sys daher: Schmucki Agentur für Kommunikation hat sich für das Layout etwas Besonderes einfallen lassen und die Reinräume und technischen Anlagen mittels Illustrationen benutzerfreundlich ins Bild gesetzt. Der Besucher wird mit Hotspots auf die einzelnen Komponenten aufmerksam gemacht. Die Produkte und Dienstleistungen werden einfach und klar erklärt, für vertieftes Wissen kann man die technischen Details der einzelnen Produkte aufrufen.

Klare Strukturen, ansprechende Farbwelten und die Einbindung des Vali.sys-Wabensymbols vervollständigen den neuen Internetauftritt.

Maxomedia: Auf Fingerdruck in die Erlebniswelt von Gleis7

Für das SBB Jugendmarketing setzt Maxomedia auf crossmediales Storytelling und lässt die online-affine Zielgruppe über ihre eigenen Medien in die Welt von gleis7 eintauchen.

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Ab 16 Jahren reisen junge ÖV-Kunden zum regulären Preis. Doch das muss nicht sein. Mit dem Halbtax können sie weiterhin zum halben Preis in der Schweiz unterwegs sein. Die SBB bietet Jugendlichen mit dem Halbtax für 16-jährige zum Preis von 99.– Franken ein attraktives Einstiegsabo. Und eröffnet ihnen zugleich eine Welt voller Vorteile: Von attraktiven Vergünstigungen für ÖV, Freizeit und Shopping bis hin zum Erlebniskompass mit tollen Freizeitideen.

Diese Botschaften galt es auf eine positive Art zu vermitteln, die zugleich die Aufmerksamkeit der jungen Erwachsenen weckt. Denn zum 16. Geburtstag wird diese tendenziell schon werberesistente Zielgruppe von Angeboten regelrecht überschwemmt. Um hier aufzufallen, hat sich Maxomedia etwas Besonderes einfallen lassen: Ein Mailing, welches das Angebot nicht einfach erklärt, sondern erlebbar macht.

Dieses verknüpft mehrere Medien: Eine physische Postkarte zum Geburtstag liefert den Link zum Online-Video (gle). Das lädt die Jugendlichen ein, in die Welt von gleis7 einzutauchen und ihren Finger aufs Smartphone zu legen. Nach dem Countdown geht’s los: Rundum den Finger entstehen Animationen, welche die User dank Interaktions-Illusion selbst zum Teil der Szenerie macht.

Das unterhaltsame Video vermittelt die Botschaft subtil und macht den Jugendlichen ihre einzigartigen Vorteile schmackhaft. Am Ende der User Journey wartet eine besondere Überraschung zum Geburtstag: Das Halbtax für 16-jährige zum Spezialpreis für ein Jahr. Die online-affine Zielgruppe erlebt das Gleis7-Universum spielerisch und wird ohne Medienbruch direkt zur Bestellung des Halbtax-Abos geführt.

Verantwortlich bei den SBB: Reto Meissner (Leiter Marketing-Kommunikation), Dominic Lüthy (Verantwortlicher Kinder- und Jugendmarketing), Franziska Kellenberger (Leiterin Dialog Marketing-Kommunikation), Marion Renn (Dialog Managerin). Verantwortlich bei Maxomedia: Bernhard Herzig (Gesamtverantwortung), Reto Schild (Creative Director), Mike Keller (Beratung), Romaine Brunner (Projektleitung), Daniel Rödel (Art Direction), Antonia Bekiaris (Text/Konzept). Verantwortlich für die Filmproduktion bei Studio Flox: Florian Hassler (Bild), Maximilian Zenk (Regie).

Grün macht Getränke wirklich natürlicher

Eine mittels Neuropsychologie durchgeführte Studie zeigt: Das Marketing von Coca-Cola Life und Rivella Grüntee funktioniert also. An echte Naturgetränke kommen sie allerdings nicht ran.

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Bereits 1913 war die Farbe eine starke Marketingwaffe. «Sie können jede Farbe haben, solange es Schwarz ist» – sagte Henry Ford seinen Kunden. Die Farbe Schwarz trocknete schneller und Ford konnte rascher und günstiger produzieren – damals ein entscheidender Produktionsvorteil. Heute ist das Thema Farbe in der Autoindustrie so aktuell wie damals, allerdings viel mehr aus Marketing- als aus Produktions-Gründen: Es werden stets neue Lackfarben gemischt, die gar ihre eigenen Namen erhalten. Auf diesem Weg versuchen Auto-Marken, sich von ihren Konkurrenten abzuheben, denn jede Farbe löst andere Emotionen im Kopf der Konsumenten aus.

Auch bei Erfrischungsgetränken spielt die Farbe eine grosse Rolle. Dies zeigt eine mit dem Emocompass durchgeführte Studie. Mittels Neuropsychologie wurden in der Schweiz die Kundenemotionen zu Coca-Cola, Rivella und Ramseier untersucht.

Coca-Cola Life top, Rivella Grüntee top

Hersteller von Erfrischungsgetränken haben momentan keinen leichten Stand. Immer mehr Leute achten auf eine gesunde und natürliche Ernährung: Im Jahr 2014 konsumierte die Schweiz rund 65 Millionen Liter weniger Erfrischungsgetränke als noch 2011. Entwicklungen wie diese bewegten Coca-Cola und Rivella zum Handeln.

Mit Erfolg: Die Farbe Grün scheint den beiden Branchengiganten mehr als nützlich zu sein. Coca-Cola hat mit dem neuen Coke Life tatsächlich den Mut bewiesen, ihren 80 Milliarden US-Dollar schweren Schriftzug neu auch auf Grün zu platzieren. Was auf den ersten Blick riskant und fürs Konsumentenauge ungewohnt anmutet, zahlt sich gemäss der eben durchgeführten Emocompass-Studie aus: Coca Cola schafft mit dem neuen Getränk einen grossen emotionalen Sprung Richtung Natürlichkeit. Auch dem Schweizer Nationalgetränk Rivella bringt die neue, noch grünere Packung von Rivella Grüntee einen emotionalen Natürlichkeits-Schub (siehe Chart 1).

Inhaltsstoffe zweitrangig, aber ebenso profilierend

Stevia oder Grüntee-Extrakte? Zucker oder Fruktose? Inhaltstoff-Angaben haben zwar nicht die gleich starke emotionale Wirkung wie Etikettenfarben, lösen aber ebenfalls unterschiedliche und teils überraschende Emotionen aus. So spielt es beispielsweise keine Rolle, ob «Zucker» oder «künstliche Inhaltsstoffe» auf der Etikette steht. Beides wird vom Konsumenten-Hirn unterbewusst als unnatürlich wahrgenommen. Da hilft Fruktose für die natürliche Positionierung schon mehr – wer sein Getränk emotional möglichst natürlich vermarkten will, sollte unbedingt auf «natürliche Inhaltsstoffe» setzen (siehe Chart 2).

Die Kernfragen lauten damit:

1. Wie verarbeitet unser Hirn die Farbe Grün und weshalb wirkt sie in diesem Fall natürlich?
2. Trotz Kulturunterschiede trägt Coke Life auf der ganzen Welt ein grünes Etikett: Wieso funktioniert’s?
3. Wie können andere Produkte (und Dienstleistungen) von den unterschiedlichen Farbwirkungen profitieren?

Die Resultate basieren auf einer qualitativen Emocompass-Befragung durchgeführt von der Unternehmensberatung Zutt & Partner in Wolfhausen im Zürcher Oberland. Analysiert wurden die ermittelten Gemütsbewegungen von 285 Teilnehmenden aus der Schweiz. Die Befragung erfolgte in online geführten Einzelinterviews – komplett nonverbal über neuropsychologisch codierte Muster. Die Arbeit mit abstrakten Farben und Formen ermöglicht das Erschliessen der Emotionen auf tiefem individuellem Assoziationslevel und praktisch unter Ausschluss von Kognition (rationalem Denken) und von reinen Likes und Dislikes. Es werden für die Methodologie die Erkenntnisse aus der Neurologie wie Synästhesie, patchwork-artiges Arbeiten des Hirns sowie Fuzzy-Logic genutzt. Mehr Informationen zur Methodologie gibt es unter Zutt.ch. Die kompletten Studie mit einem Experteninterview und einer Kolumne gibt es auf Globalemotionsforum.com.

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Chart 1: Natürlichkeits-Zuwachs von Coca-Cola und Rivella: Die grünen Flächen verdeutlichen, dass Coca-Cola Life und Rivella Grüntee im Vergleich mit ihren roten Originalen eindeutig natürlicher wirken. Nämlich im Unterbewusstsein der Konsumenten. An die Natürlichkeits-Wirkung eines Fruchtsaftes wie Ramseier kommen sie (noch) nicht ran.

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Chart 2: Die emotionale Landkarte der Inhaltsstoffe
 

Das Magazin mit neuem Online-Auftritt

Das Magazin ist mit einem neu konzipierten Webauftritt online. So ist jeweils eine ausgewählte, ausführliche Reportage sowie eine bis zwei Kolumnen frei lesbar.

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Zusätzlich werden während der Woche jeweils Highlights aus den älteren Magazin-Ausgaben freigeschaltet, sodass es auf dasmagazin.ch täglich Neues zu lesen gibt. Die vollständigen Ausgaben der Wochenendbeilage von Berner Zeitung, Der Bund und Tages-Anzeiger ist exklusiv für die insgesamt 310'000 Abonnenten dieser Zeitungen vollständig kostenlos abrufbar. Angereichert wird das Online-Angebot für die Abonnenten durch Langversionen von Interviews und zusätzlichen Geschichten, die exklusiv auf Dasmagazin.ch erscheinen werden.

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Die Site ist mobiloptimiert und nach den neusten Standards des Webdesigns umgesetzt, sodass den Bildern, die im Magazin einen hohen Stellenwert haben, online und mobile viel Platz eingeräumt wird. Konzipiert und umgesetzt wurde die Seite von Art Director Michael Bader zusammen mit der Agentur Srlsy.

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Serviceplan Suisse: Kampagne für Mini Downtown

Serviceplan Suisse zeichnet neu für die Werbekommunikation von Mini Switzerland verantwortlich. Und lanciert eine erste nationale Kampagne für das Sondermodell Mini Downtown – unter dem Motto «The New Hit in Town. The New Mini Downtown».

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Die Premium-Kleinwagenmarke Mini macht auch bei ihrem Sondermodell, dem neuen Mini Downtown keine Abstriche: Das Einsteigermodell ermöglicht es nun auch einer jungen bis sehr jungen Zielgruppe ein einzigartiges Premium-Automobil zu fahren.

Lanciert wird der Mini Downtown mit Ambassador und Swiss Music Award Gewinner Nickless. Nickless hat bereits einen Newcomer-Preis abgeräumt – der Mini Downtown soll ihm in nichts nachstehen. Das wird er auch nicht, wenn’s nach Nickless geht: «Das rockt: Der Mini Downtown bietet grosszügigen Luxus im Kleinwagensegment.»

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Ambassador wie Bildwelt sind ganz und gar schweizerisch und zeigen sich in zwei Phasen der Schweizer Öffentlichkeit: Gestartet wurde anfangs Mai mit einer Online-Teaserkampagne, die ein Ratespiel zum neuen Modell umfasst. Die Hauptkampagne samt Auflösung des Wettbewerbs ist soeben gestartet – hauptsächlich online, aber auch auf Plakaten, im Print, im Radio und natürlich am Verkaufspunkt.

Verantwortlich bei BMW Group Switzerland: Team Mini Switzerland. Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Yannick Schaller (Text), Gabriel Schuster (Art Direction), Raul Serrat (CD), Daniela Steffen, Andrea Menzi, Nathalie Jakober (Beratung), Barbara Meier (Realisation); Pam Hügli (Gesamtverantwortung); Frithjof Ohm + Pretzsch (Fotografie), Plan B (Filmproduktion).
 

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