Aus Studimedia wird Youthmedia – Reach Next Gen

Eineinhalb Jahre nach der Übernahme durch die Zürcher Agentur 
Jim & Jim erweitert die Media- und Marketing-Agentur Studimedia gezielt ihr Angebot und unterzieht sich einem umfassenden Rebranding.

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Unter der neuen Marke Youthmedia werden die Kerndisziplinen Mediaplanung, Produkt-, Hochschul- und Personalmarketing sowie Employer Branding und Recruiting gezielt um Kompetenzen in den Bereichen Influencer Marketing, Native-Advertising und RTB-Ads erweitert. Neu konzipierte Mediapools ermöglichen eine gezieltere projekt- und produktbezogene Ansprache der Generationen Y und Z. Mit der Angebotserweiterung bietet Youthmedia einen flächendeckenden medialen und persönlichen Kontakt zu Schweizer Jugendlichen und Studierenden im Alter von 12 bis 30 Jahren.

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Die im Jahr 2015 akquirierte, und damals noch auf reines Studentenmarketing spezialisierte Agentur Studimedia, hat sich unter Jim & Jim in den letzten eineinhalb Jahren stark weiterentwickelt und mit Marken wie Heineken, Procter & Gamble, Zweifel oder der Zürich Versicherung ein namhaftes Kundenportfolio aufgebaut. Nebst Services wie Employer Branding, Recruiting, Hochschul- und Personalmarketing sowie Mediaplanung bietet Youthmedia neu auch umfassende Unterstützung in den Bereichen Influencer Marketing sowie Native- und RTB-Advertising. Um die Kompetenzerweiterung zu unterstreichen, schenkt sich das Unternehmen auch gleich ein neues Kleid und tritt ab sofort unter der Marke «Youthmedia – Reach NextGen» auf.

Zusammen mit der Mutteragentur Jim & Jim verfügt Youthmedia über eine umfangreiche und kontinuierlich wachsende Kartei junger Digital Influencer aus den Bereichen Lifestyle, Beauty, Sport, Fashion und Gaming. Parallel dazu wurde ein flächendeckendes Netz aus Dozenten und Studiengangsleitern diverser Deutschschweizer Universitäten und Fachhochschulen etabliert, welche einen direkten Draht zu hunderttausenden Studierenden pflegen und so Anfragen für Firmenprojekte, die Vergabe von Masterarbeiten, Absolventenprogramme und Human Resources Themen abdecken. Neu ist ebenfalls eine trennscharfe Segmentierung innerhalb der jungen Zielgruppe möglich. Über eine Vielzahl von Mediapools können Jugendliche gezielt nach Studiengängen oder nach Konsumentengruppen wie etwa Millennials sowie nach favorisierten Freizeitverhalten angesprochen werden.

«Studimedia und Jim & Jim haben sich in den vergangenen eineinhalb Jahren gegenseitig beflügelt. Bestehende ‹Jim & Jim›-Kunden profitierten von den erweiterten Services und dem direkten Zugang zu den Hochschulen. Studimedia profitierte vom exklusiven Netzwerk und Know-how in der Ansprache der Generationen Y und Z durch Jim & Jim. Mit dem Ausbau des Angebots sowie dem Rebranding ist die Neuausrichtung endgültig abgeschlossen und ‹Youthmedia› ein Unternehmen mit einem scharfen Profil, einer klaren Vision und einem auf dem Schweizer Markt einzigartigen Angebot», erklärt Fabio Emch, Managing Partner bei Jim & Jim.

Youthmedia ist ab sofort unter der neuen Webseite Youthmedia.ch erreichbar.
 

Presserat: Gerüchte müssen überprüft werden

Der Schweizer Presserat rügt einen Artikel der NZZ am Sonntag: Die Autorin Milena Moser hatte darin geschrieben, dass ein Yogalehrer das Zölibat gepredigt habe, selber aber ein Art Harem eingerichtet haben soll.

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Damit habe sie ein Gerücht kolportiert – ohne es zu überprüfen, kritisiert der Presserat. Wer ein Gerücht veröffentlicht, muss dieses vorgängig zwingend überprüfen. Diesen Grundsatz ruft der Schweizer Presserat in einer Stellungnahme in Erinnerung, die am Freitag publiziert wurde.

Im Artikel «Der Unterleib des Gurus», der im Mai 2015 erschienen war, hatte die Autorin ihre Quellen nicht angegeben. Auf Nachfrage eines Lesers teilte die NZZ am Sonntag diesem mit, dass es sich bei den Behauptungen um Fakten handle, wie der Presserat schreibt. Diese würden – wo nicht extra ausgewiesen – «von verschiedensten internationalen Medien (New York Times, etc.)» stammen. Vorliegend hätten die Zeitung und die Autorin des Artikels «die Quelle des Gerüchts offensichtlich nicht überprüft», hält der Presserat fest. Damit sei der Journalistenkodex verletzt worden.

Wie der Presserat in seiner Stellungnahme im Weiteren festhält, habe die NZZ am Sonntag zu «einem originellen Argument» gegriffen. Sie machte nämlich geltend, dass es sich bei Milena Moser um eine Schriftstellerin handle,und nicht um eine Journalistin. Der Journalistenkodex sei also nicht anwendbar.

«In Zeiten, in denen es normal ist, dass Sportler, Filmschauspieler und Handwerker regelmässige Kolumnen in Medienprodukten schreiben, gilt es dieses Argument näher zu wägen», hält der Presserat fest. Er kommt aber zum Schluss, dass es «unerheblich ist, ob eine Journalistin, eine Schriftstellerin oder der Hauswart der NZZ den Artikel zeichnet». (SDA)

 

Erdmannpeisker: Mit Bimbosan an die EM 2036

Im Achtelfinal war Endstation für unsere geliebte «Nati». Das muss sich ändern! Das fanden auch Erdmannpeisker und Bimbosan kurz nach dem enttäuschenden Abgang.

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Und Sie lieferten am Montag darauf mit einem witzigen, halbseitigen Inserat im Blick am Abend auch noch gleich die Sofortmassnahme dazu: Bimbosan Kraftfutter für unsere jetzige U1. Für eine erfolgreiche EM 2036! Denn nach der EM ist vor der EM.

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Verantwortlich bei Bimbosan: Daniel Bärlocher (CEO). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (Gesamtverantwortung), Patrick Fawer (AD), Felix Reidenbach (Illustration), Thomas Zulauf (Beratung).

Walliser Staatsrat Jean-Michel Cina wird neuer SRG-Präsident

Der Walliser CVP-Staatsrat Jean-Michel Cina wird am 1. Mai 2017 neuer Präsident der SRG. Er wurde am Freitag von der ausserordentlichen Delegiertenversammlung zum Nachfolger des zurücktretenden Präsidenten Viktor Baumeler gewählt, wie die SRG mitteilte.

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Die Delegierten folgten damit dem Vorschlag des Verwaltungsrats. Sie hätten sich für eine «erfahrene, in Politik und Wirtschaft vernetzte Persönlichkeit entschieden», schreibt die SRG weiter. Der 53-jährige Rechtsanwalt und Notar stehe «für den Föderalismus der Schweiz und der SRG». Cina tritt sein Amt am 1. Mai 2017 an und löst dann Baumeler als Präsident SRG ab.

Der Walliser weise eine erfolgreiche Laufbahn als Politiker auf Kantons- und Bundesebene aus, heisst es weiter. Unter anderem war er von 1999 bis 2005 Nationalrat und ist seit 2005 Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Wallis. Aktuell präsidiert er die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK). Cina schloss das Studium der Rechte an der Universität Bern mit dem Lizenziat ab und erlangte das Anwalts- und Notariatspatent des Kantons Wallis. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Jean-Michel Cina freue sich auf die künftige Aufgabe: «Ich bin ein überzeugter Vertreter des Service public», wird Cina in der Medienmitteilung zitiert. Es sei «eine Ehre, aber auch eine Verantwortung, Präsident des öffentlichen Medienhauses SRG zu sein». Erst recht in einer Zeit, in der sich diese Institution dem Umbruch der Medien stelle.

Baumeler war Ende November 2015 zum Präsidenten gewählt worden. Es war vorgesehen, dass er das Amt bis zur Findung einer definitiven Nachfolgerin oder eines definitiven Nachfolgers wahrnehmen werde, aber längstens bis 2017. Diese Lösung erfolgte nach dem Rücktritt des früheren SRG-Präsidenten Raymond Loretan im Sommer 2015. (SDA)
 

Startschuss für APG|SGA Promotion

Das Kompetenzzentrum für interaktive Live-Kommunikation vermarktet ab sofort die Verteil- und Promotionsflächen in SBB Bahnhöfen.

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APG|SGA Promotion übernimmt am 1. Juli 2016 die Organisation und Durchführung von Promotionen in 170 SBB Bahnhöfen. Ein erfahrenes Spezialisten-team ist exklusiv für die Beratung und Buchung zuständig und begleitet die Umsetzung der individuellen Promotionsauftritte. Werbekunden profitieren von additiven Angeboten in einem wachsenden Bereich von Out of Home Media sowie von multiplen Ausführungsmöglichkeiten an verschiedenen Hotspots der Mobilität.

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Als nationales Kompetenzzentrum für interaktive Live-Kommunikation wird APG|SGA Promotion von Zürich aus schweizweit agieren. Für die Betreuung des Werbemarktes wurde eine neue Beratungs- und Verkaufsunit mit insgesamt fünf Fachkräften aufgebaut – darunter zwei bisherige Mitarbeitende der SBB. Sie unterstehen der Leitung von Ernst Fuhrer, der auch die erfolgreiche Segmentmarke APG|SGA Mega Poster führt.

Das Leistungsspektrum umfasst die Vermietung von stark frequentierten Standorten für kommerzielle Markeninszenierungen in unterschiedlichen Dimensionen sowie temporäre Pop-up-Stores auf Promotionsflächen. Ergänzt wird das Angebot durch die Organisation von kommerziellen oder ideellen Verteilaktionen inmitten von Pendlerströmen. Nebst der exklusiven Vermietung von grossen und kleineren SBB-Standorten, steht APG|SGA Promotion den weniger promotionserfahrenen Kunden und Agenturen mit Rat und Tat zur Seite. Mittelfristig sollen bestehende Synergien genutzt und ausgebaut werden, um bald auch multiple Ausführungsmöglichkeiten in weiteren Kommunikationsräumen wie im ÖV, in Flughäfen, Shoppingcentern oder den Bergen anbieten zu können.

SBB Immobilien und APG|SGA intensivieren mit dem neuen Kompetenzzentrum in ihre erfolgreiche, langjährige Partnerschaft. Beide Unternehmen sind überzeugt, dass durch Synergien mit anderen Produkten der Aussenwerbung und durch die Einbettung in ein grosses Verkaufsnetzwerk eine substantielle Steigerung der Wertschöpfung erreicht werden kann. Der Werbemarkt profitiert von einer umfassenden Out of Home Angebotspalette, die neu einen unmittelbaren, haptischen und interaktiven Bezug zum Endprodukt schafft.
Das Produkt Event in der Halle im Hauptbahnhof Zürich, wird wie bis anhin durch die SBB vermarktet.

Der erste Schritt in die richtige Richtung

Der Dachverband Kommunikation Schweiz hat am Freitag in Bern 57 neuen Kommunika­ti­onsplanerinnen und -planern ihren eidgenös­sischen Fachausweis überreicht.

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Der Präsident der Prüfungs­kommission, Urs Schneider, gratulierte den Absolventen und motivierte die jungen Berufs­leute, sich laufend weiterzubilden.

Von insgesamt 72 Kandidatinnen und Kandidaten aus der ganzen Schweiz haben in diesem Jahr 82 Prozent aus der Deutschschweiz und 66 Prozent aus der Romandie die eidgenössische Prüfung bestanden. Sie be­wiesen damit, dass sie die drei Hauptfächer «Kommunikationsplanung», «Media» und «Produktion» auch unter Druck beherrschen. In seiner Diplomansprache rollte Urs Schneider die wichtigsten Entwicklungen der letzten Jahre für die Kommunikationsbranche auf – von der Erfindung des Internets 1993 über den Start von Google 1998 bis zum ersten iPhone 2007. Dabei machte er klar, dass dies keine kurzfristigen Trends sind, sondern dauerhafte Fortschritte. Es sei deshalb wichtig, stets «am Ball» zu bleiben. Mit dieser Berufs­prüfung hätten die frisch gekürten Kommuni­kationsplanerinnen und -planer den ersten Schritt in die richtige Richtung getan. Damit stehe ihnen eine vielseitige Karriere im Werbemarkt offen. Auch er sei vor langer Zeit mit dieser Berufsprüfung in die Werbung eingestiegen.

Blumen und Geschenke für die Besten

Vier Absolventen aus der Deutschschweiz glänzten in diesem Jahr mit einem Notendurch­schnitt von über 5,0. Das schweizweit beste Ergebnis erreichte Nadine Kradolfer aus Spiez mit einer starken Schlussnote von 5,3. Auf dem zweiten Platz reihen sich Sara Hübscher (Zug) und Anja Roy (Schlierbach) mit der Note 5,2 ein. Ebenfalls aufs Podest hat es Dino Amantea aus Baden mit der Note 5,1 geschafft. In der Romandie erreichte Diego Mediano aus Lausanne als Bester einen Durchschnitt von 4,9. Die Diplomfeier fand im tra­ditionellen 5-Sterne-Hotel Schweizerhof in Bern statt. Nach der Übergabe der Fachaus­weise wurden die Anwesenden mit einem Apéro riche verwöhnt.

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Wechsel im Prüfungssekretariat

Nach zwöf Jahren gibt Claudia Facchinetti die Leitung des Prüfungssekretariats ab. Kom­mu­ni­kation Schweiz dankt ihr sehr herzlich für den stets grossen Einsatz und die umsichtige Prüfungsorganisation. An ihrer Stelle hat bereits Marlene Gonçalves ihre Arbeit aufgenommen. Sie wird künftig die Kandidatinnen und Kandidaten nach Kräften unterstützen und den beiden Prüfungsleiter Roland Ehrler in der Deutschschweiz und Michel Repond in der Romandie zur Seite stehen. Die nächsten KP-Prüfungen finden im Frühjahr 2017 statt.

Alle Namen der erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen und mehr über die Weiter­bildung in der Kom­muni­kation finden Sie unter Ks-cs.ch.

Sieben Gewinner beim Swiss Packaging Award 2016

Bereits zum 47. Mal führte das SVI den Swiss Packaging Award durch und zeichnete dabei die sechs innovativsten Verpackungen aus. Der Publikumspreis ging an Victorinox.

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49 Verpackungslösungen nahmen dieses Jahr teil. 18 Einsendungen wurden nominiert, davon gewannen sechs Verpackungen den Swiss Packaging Award. Zusätzlich wurde der Publikumspreis vergeben, der von den Konsumenten und Konsumentinnen gewählt wird.

Der Verpackungswettbewerb Swiss Packaging Award war mit 49 Einsendungen von 31 Unternehmen wiederum ein grosser Erfolg. Die Jury hat nach einem zweitägigen Wahlverfahren im April 18 Verpackungen nominiert und sechs Gewinner gewählt. Zusätzlich wurde noch der Publikumspreis vergeben. Der Gewinn eines Swiss Packaging Awards ermöglicht eine Teilnahme am internationalen Verpackungswettbewerb World Star.

«Victorinox Swiss Army Rock» gewinnt Publikumspreis

Den Publikumspreis 2016 gewann erneut die Victorinox Swiss Army Fragrances AG, dieses Mal mit der Parfumverpackung «Victorinox Swiss Army Rock». Bei der Verpackung von Victorinox Swiss Army Rock wird erstmalig Naturstein als Kosmetikverpackungselement verwendet. Inspiriert von den Schweizer Gebirgsmassiven wurde das Victorinox Emblem aus echtem Schieferstein auf dem Flakon angebracht. Die grösste Herausforderung bestand darin, das Victorinox Emblem aus einer dünnen Schieferstein-Platte so zu schneiden, dass saubere Kanten entstehen und das Emblem nicht bricht.
 

Kategorie Produkt Unternehmen
Nachhaltigkeit Foamer Flasche Squeezy Deflaco
PackshotSQUEEZY150ml
Convenience Portionenverpackung 4er Rolle Midor
300dpi3DBlevitaRondBiscuit
Design Olivenölverpackung Birkhäuser + GBC
Olivenoelverpackung
Marketing Lifestraw Personal Waterfilter Schelling
Lifestraw
Technik Smartslide – der Schiebeverschluss Mibelle Group
Bild-smartSlide
Konstruktion Verkaufsverpackungs-Set InLab PH Sensors DS Smith Packaging Switzerland
DS-Smith-Switzerland-AG_Verkaufsverpackungs-Set-InLab-pH-Sensors
Publikumspreis Victorinox Swiss Army Rock Victorinox Swiss Army Fragrances
Victorinox

Swiss Packaging Award – der Wettbewerb um die besten Verpackungen

Mit diesem Swiss Packaging Award zeichnet das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI herausragende Leistungen im Verpackungswesen aus. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Kreativität und Innovationskraft der Schweizer Verpackungsindustrie aufzuzeigen. So stellt der Preis das Aushängeschild der Branche dar. Die Teilnehmenden profitieren von der Möglichkeit, sich als Unternehmen nach aussen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Mitmachen lohnt sich: Ein Sieg oder eine Nominierung bringt dem Unternehmen eine hohe Aufmerksamkeit und bestätigt darüber hinaus die eigene Leistung und motiviert die Mitarbeitenden.

Zu guter Letzt: Audi vs. BMW

Bei der New York International Auto Show hat Audi den Konkurrenten BMW in die Schranken gewiesen – über Wifi.

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Dass man die Namen der WLAN-Netze nutzt, um Botschaften loszuwerden, ist eigentlich nicht neu. Das wissen beispielsweise Menschen, die in dicht-besiedelten Stadtgebieten wohnen und von ihren Nachbarn nette Grüsse über die Netz-Auswahl erhalten.

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Neu hingegen ist, dass sich die Werbung dieses Kanals bedient. Oder zumindest in der Intensität, welche die Agentur Muh-Tay-Zik San Francisco an den Tag legte, um den neuen Audi A4 zu promoten. Da an der New York International Auto Show chronischer WLAN-Mangel herrscht und die vorhandenen Netze der Hersteller zu schwach sind, hat die Agentur eine sehr schnelle Leitung verlegt und sehr starke Router aufgestellt. Darüber liess sie zahlreiche Netze laufen und benannte jedes mit einem Argument, wieso der A4 besser sein soll als der BMW 328i. Dank Anfangszeichen _A4 erschienen die Netze immer dann zuoberst, wenn einer der 1'000'000 Besucher Wifi suchte.

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Der Spass funktioniert natürlich nur, solange die Konkurrenz nicht auf den Zug aufspringt. Und solange man sich in einem Land befindet, in welchem vergleichende Werbung erlaubt ist. (hae)

Mike A. Weber wird Projektleiter beim Medienforschungs-Joint-Venture

Mike A. Weber wird Projektleiter beim von Wemf und Mediapulse geplanten Joint Venture «Swiss Media Data Hub». Seine neue Funktion tritt der bisherige Head of Strategic Projects von Swisscom bereits per 2. August 2016 an.

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Die Verwaltungsräte von Wemf und Mediapulse haben Ende April 2016 entschieden, dass sich die beiden Branchenforschungsorganisationen im Projekt «Swiss Media Data Hub» für die Realisation einer gemeinsamen, paritätisch geführten Firma engagieren. Im Kern des Auftrages steht der Aufbau und die Ausgestaltung einer von der Wemf und von Mediapulse gemeinsam getragenen Organisation zur umfassenden, gattungsübergreifenden Datenbeschaffung, – verarbeitung und -analyse von online-basierten Mediennutzungsdaten. Die bisherige Online-Forschung der Net-Metrix AG soll bis Ende 2017 in das Joint Venture überführt werden. Unter der Leitung von Marco Bernasconi, CEO Wemf, und Franz Bürgi, Geschäftsführer Mediapulse, wurden die Arbeiten im Projekt «Swiss Media Data Hub» in den vergangenen Wochen gestartet.

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Überführung von Net-Metrix

Mit Mike A. Weber wird die Projektleitung des «Swiss Media Data Hub» mit einem ausgewiesenen Macher und Kenner digitaler Geschäftsfelder und Transformations- prozesse markant verstärkt. Neben einer prägenden Funktion in der Projektleitung wird Mike A. Weber insbesondere mit dem operativen Aufbau des geplanten Joint Ventures beauftragt und soll dabei auch die optimale Überführung von Net-Metrix in die neue Organisation sicherstellen. Mike A. Weber übernimmt diese Funktionen bereits ab 2. August 2016.

Franziska von Weissenfluh, VR-Präsidentin von Mediapulse, ist überzeugt: «Mit Mike A. Weber erhält das Projekt einen leistungsstarken Motor und Navigator mit hervorragenden Kenntnissen und Managementerfahrungen in digitalen Geschäftsfeldern. Sein Engagement ist sowohl ein wichtiges Signal in den Markt als auch eine wichtige Voraussetzung für das erfolgreiche Gelingen unseres Joint Ventures.» Mike A. Weber selbst betont bereits im Vorfeld seines Engagements die grosse Chance des Projekts für den Schweizer Markt: «Eine konvergente Mediennutzung bedingt auch eine konvergente Mediawährung. Das bisher ausgeprägte Silodenken muss einer strategischen Gesamtoptik weichen und der zunehmenden Entkoppelung von Werbeträgern und Werbemitteln Rechnung tragen. Unter den grossen Marktteilnehmern herrscht Einigkeit, dass der «Swiss Media Data Hub» ein Gesamtkonzept für eine einheitliche, konvergente und damit vergleichbare Währungsforschung wie auch Mediawährung in der Schweiz bilden soll. Es gilt, diese ‹historische› Chance gemeinsam zu nutzen!»

First Mover und Pionier im Schweizer Mobile-Business

Der gebürtige Zürcher Mike A. Weber weist langjährige Managementerfahrungen im Sektor Digital Business aus und gilt als Pionier im Schweizer Mobile-Business. Als Head of Strategic Projects der PubliGroupe Ltd. wurde Mike A. Weber von der Swisscom mit der Co-Projektleitung des Joint-Venture-Unternehmens Admeira beauftragt. Im Weiteren ist der innovative Macher Mitbegründer und Managing Director des Gedenkportales Remember Forever. Weitere Managementfunktionen übte Weber als Head of Mobile Business bei Adlink Internet Media und als Managing Director bei Aktivmobile Media aus. Leitende Funktionen im Bereich Marketing und Kommunikation hatte er bei Swisscom Mobile (CCO) sowie beim Migros-Genossenschafts-Bund Zürich (Head of Advertising Non-Food) inne und war zuvor als Berater bei namhaften Kommunikationsagenturen tätig. Auch nebenberuflich ist Mike A. Weber in der Branche aktiv und prägend engagiert. Sei dies als CAS-Fachdozent an den Hochschulen in Zürich und Luzern, als Jury-Mitglied bei namhaften Branchen- Awards sowie als Mitbegründer und Vizepräsident der smama (the swiss mobile association).
 

Media Trend Award: APG und Goldbach Media erneut an der Spitze

Ruf Lanz für Hiltl: Letztlich steckt in jedem ein Vegetarier

Die jüngste Hiltl-Kampagne von Ruf Lanz zeigt mit einem Augenzwinkern: Letztlich steckt in jedem ein Vegetarier.

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Hiltl in Zürich ist laut Guinness World Records das älteste vegetarische Unternehmen der Welt. Es wurde 1898 von Ambrosius Hiltl gegründet und wird heute von Rolf Hiltl in vierter Generation geführt. In den letzten Jahren hat Hiltl diverse neue Standorte eröffnet: u. a. die erste Vegi-Metzg der Schweiz, die beiden Hiltl-Seerestaurants, die Dachterrasse an der Zürcher Bahnhofstrasse und das neue Hiltl in der Sihlpost. Seit 2006 lässt Hiltl seine Kampagnen in der Kreativküche von Ruf Lanz anrichten. Bei der jüngsten ADC-Jurierung im März 2016 wurden Auftraggeber und Agentur mit dem begehrten Evergreen-Award für zehn Jahre Kreativität und Kontinuität ausgezeichnet.

Die vier neuen, liebevoll illustrierten Sujets kommen als doppelseitige und halbseitige Inserate und als Social Media Posts zum Einsatz.

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Verantwortlich bei Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung), Marsha Lehmann, Amber Turgemann (Projektleitung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Markus Ruf, Thomas Schöb (Text), Laura Hofer (Grafik/Illustrationen), Armin Arnold (Desktop Publishing), Pascal Trütsch (Beratung).

Maurice Thiriet wird neuer Chefredaktor bei Watson

Maurice Thiriet wird per 1. Juli 2016 Chefredaktor beim Newsportal Watson. Als Chefredaktor wird er auch in der Geschäftsleitung des Newsportals Einsitz nehmen.

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Der 35-Jährige ist seit der Lancierung im Februar 2014 für Watson tätig. Zuletzt war er Mitglied der Chefredaktion und Leiter des Ressorts Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Nach dem Abgang von Hansi Voigt wurde Watson – nebst Thiriet – von drei weiteren Chefredaktoren geleitet (Werbewoche.ch berichtete). Vor der Lancierung von Watson war Thiriet als Reporter für 20 Minuten Online und als Inlandredaktor für den Tages-Anzeiger tätig.
 

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