Evoq lanciert Käsemarke Lustenberger 1862 neu

Der Hartkäse Lustenberger 1862 ist ein nach ursprünglichem Rezept und alter Tradition hergestellter Hartkäse. Nach einem Brand Audit hat Evoq die Käsemarke im Auftrag von Lustenberger & Dürst neu lanciert.

Lustenberger 1862 ist exklusiv bei Aldi Schweiz erhältlich. Nach altem Familienrezept und traditionellem Handwerk verarbeitet, reifen die Laibe unter liebevoller Aufsicht der Maîtres Affineurs während 180 Tagen im Familienkeller zu einem unverkennbar würzigen Käse – so ursprünglich und echt wie die Schweiz selbst.

In einer Brand-Story wurde die Positionierung umschrieben und mit dem Claim auf den Punkt gebracht. Das Design wurde aus passenden Grafik-Elementen aufgebaut, wobei besonderes Augenmerk auf Wirkung am P.O.S. und eine hochwertige Inszenierung gelegt wurde. Das neue Design wurde auch auf die Website adaptiert. Das Unternehmen Lustenberger & Dürst aus Hünenberg veredelt und vertreibt zahlreiche qualitativ hochstehende Schweizer Käsesorten und -marken und exportiert diese in diverse Länder.

Verantwortlich bei Lustenberger & Dürst: Richard Gander, Carmen Sanchez. Verantwortlich bei Evoq: Christian Sutter, Susanne Pfäffli (Beratung, Text), Christoph Stalder (Design Direction), Hanna Meier (Design).

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Schweizer mögen die zeitversetzte Fernsehnutzung

Das neue Fernsehmesssystem von Mediapulse ermöglicht erstmals eine Messung des zeitversetzten Fernsehkonsums. In der gesamten Schweiz wird bereits verhältnismässig viel zeitversetzt ferngesehen, besonders in der Romandie.

Technologien wie Replay-Funktion, Pausentaste und Videoarchive ermöglichen es heute, das Fernsehprogramm nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Die verpasste Serie wird am nächsten Abend nachgeholt und der Sonntagabendfilm für den Toilettenbesuch kurz auf Pause geschaltet.

Mit der Einführung eines neuen Messsystems für den Fernsehkonsum in der Schweiz auf dieses Jahr ist es erstmals möglich, diese neuen Konsumformen zu messen und in Zahlen zu fassen. Es zeigt sich deutlich, dass die Schweizerinnen und Schweizer diese neuen Technologien fleissig nutzen: Gesamtschweizerisch wird bereits mehr als jede zwanzigste Fernsehminute zeitversetzt geschaut. Das zeigen die Zahlen des ersten Semesters 2013, die Mediapulse und Publica Data heute publiziert haben. Besonders verbreitet ist die zeitversetzte Fernsehnutzung in der technikaffineren Westschweiz (auch die Digitalisierung ist in diesem Landesteil am weitesten fortgeschritten). Mit 6,6 Prozent liegt der Anteil der zeitversetzten Nutzung im Durchschnitt in der Romandie noch höher als in der Deutschschweiz und im Tessin, wo er 5,3 Prozent beziehungsweise 5,0 Prozent beträgt. Eindeutig am weitesten verbreitet ist die zeitversetzte Nutzung in der klassischen Werbezielgruppe der 15-49 Jährigen.

Insgesamt sehen Herr und Frau Deutschschweizer im Durchschnitt täglich 137 Minuten fern. Dieser Wert liegt im neuen Messsystem, etwas tiefer als im Vorjahr. Die neuen Werte können jedoch nicht direkt mit den alten verglichen werden, da das neue Messsystem nicht nur neue Nutzung erfasst, sondern auch verschiedene Rahmenbedingungen modernisiert wurden.

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Meta Design begleitet GE Money Bank in neue Zukunft

Mit Cembra Money Bank entsteht eine neue unabhängige Schweizer Bank. Meta Design hat den Markenauftritt kreiert.

Mit ihrer Abspaltung von GE öffnet sich die GE Money Bank via Börsengang einem neuen Publikum. Meta Design hat zusammen mit der GE Money Bank die neue Markenstrategie definiert und den Markenauftritt für alle Zielgruppen über alle Kanäle hinweg entwickelt. Die neue Markenpositionierung knüpft laut Mitteilung an die Schweizer Herkunft an und rückt flexible Lösungen für die individuellen Ziele der Kunden in den Vordergrund. Neben der neuen Positionierung am Markt waren die Ansprache bestehender und zukünftiger Mitarbeitender und auch die Cross-Channel-Optimierung wichtige Anforderungen an die Marke. Weiter kommen die Positionierung und die Herkunft als Marktführerin im neuen Namen zum Ausdruck: Cembra Money Bank. Der Name steht für Pinus Cembra, die Arve als Baumart, die in den Schweizer Alpen selbst bei anspruchsvollen Bedingungen Wachstum ermöglicht. Gleichzeitig macht die Pinus Cembra als lebendiges Symbol die Marke für Kunden und Mitarbeitende greifbar. Die klare Positionierung und der frische, moderne Auftritt rüsten den Marktführer Cembra Money Bank für eine starke Zukunft.

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So schön, dass man nicht mehr raus will

Kreienbühl und Vogler hat Radiospots und eine Facebook-Aktion kreiert, um die Ferienhäuser und Ferienwohnungen von Interhome in der Schweiz zu bewerben.

Mit über 33'000 Ferienobjekten ist Interhome einer der grössten Anbieter von Ferienhäusern und Ferienwohnungen in Europa. Um die Wintersaison 2013/14 in der Schweiz zu bewerben, hat Kreienbühl und Vogler eine Radiokampagne entwickelt. Der Insight: Interhome Ferienwohnungen sind so schön, dass man nicht mehr raus will. Dass dies unangenehme Telefonate zur Folge haben kann, hört man in drei Radiospots.

Damit einem solche Telefonanrufe erspart bleiben, wurde ein Ferienverlängerungsformular kreiert, das man auf der Interhome-Facebook-Seite herunterladen, ausfüllen und an seinen Chef schicken kann. Zudem haben Kreienbühl und Vogler Postkartensujets entworfen, die als E-Cards auf Facebook gepostet oder verschickt werden können.

Verantwortlich bei Interhome: Marc Isler (Head of Direct Sales und Marketing), Olivia Ruf (Verantwortliche Marketing Communications), Nicole Schawalder (Projektleiterin Marketing & PR). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler: Reto Vogler, Oli Kreienbühl, Marco Donada, Fabian Schiltknecht. Produktion: Selmi Tonstudio.

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St. Galler Tagblatt erwirbt Wiler Zeitung

Das St. Galler Tagblatt übernimmt per Anfang 2014 von der Wiler Zeitung die Verlagsrechte an der Wiler Zeitung und an der Lokalzeitung Alttoggenburger, wie die beiden Verlagshäuser mitteilten. Arbeitsstellen sollen durch den Handwechsel keine verloren gehen.

Die Wiler Zeitung ist zu 100 Prozent eine Tochter der Druckerei Flawil. Die Übernahme der beiden Zeitungstitel erfolgt aus einem Tauschgeschäft: Die Druckerei Flawil gibt die Verlagsrechte ab und erhält dafür Aktien des von der NZZ-Gruppe kontrollierten St. Galler Tagblatts, wie es im Communiqué heisst. Über den Übernahmepreis wurde Stillschweigen vereinbart. Für das St. Galler Tagblatt sei das Geschäft wichtig, wird Unternehmensleiter Daniel Ehrat im St. Galler Tagblatt vom Mittwoch zitiert. Es könnten Synergien genutzt und die Regionalausgaben in der Region Wil optimiert werden. Die Wiler Zeitung erscheint heute mit 13'500 Exemplaren als eine von sieben Tagblatt-Regionalausgaben.

(SDA)

Basler Zeitung als Lightversion im Tabloidformat

Die Basler Zeitung Baz lanciert eine Lightversion im Tabloidformat: Ab Februar soll diese dreimal wöchentlich «die journalistische Quintessenz aus zwei Tagen Basler Zeitung» bieten.

Die Start-Auflage liege bei 70'000 Exemplaren, teilte der Verlag am Mittwoch mit. Der zu abonnierende Titel Baz Kompakt soll neben der normalen Tageszeitung auf Papier und als ePaper sowie App publiziert werden. Die Baz zielt damit auf eine Leserschaft, die «News vorwiegend über andere Kanäle konsumiert». Versprochen werden «elegante Texte und kluge Unterhaltung» aus der Baz-Redaktion. Integriert würden auch die Inhalte des verlagseigenen Gratisanzeigers Baslerstab, dies in der Donnerstags-Ausgabe von Baz Kompakt. Angekündigt wird ausserdem ein «interessanter Abo-Verkaufspreis». (SDA)

 

Neue LGK: Hauptkatalog von Interio

Bereits zum dritten Mal ist die Agentur verantwortlich für den Hauptkatalog von Interio. Er kommt aktuell in einem neuen Format daher.

Diese neueste Ausgabe ist nicht mehr dick wie ein Buch, wie die zwei vorangegangenen, dafür aber um einiges grösser geworden. Das grosszügige Layout lässt viele Platz und Luft für die Möbel und Asseccoires von Interio.

Im Katalog finden sich zahlreiche Neuheiten, aber auch zahlreiche Klassiker von Interio aus den Bereichen Essen, Wohnen, Schlafen und Baden sowie zwei neue Kollektionen, genannt «Neue Sachlichkeit» und «Neues Handwerk». Angekündigt wird der neue Katalog mit Online-Bannern und Plakaten, sowie Massnahmen am POS und bei den Stammkunden.

Verantwortlich bei Interio: Reto Waidacher (CEO), Bettina Korn (Leitung Marketing), Nadine Christen (Marketing), Andrea Limberger (Styling). Verantwortlich bei Neue LGK: André Benker, Hans Tanner (Creative Direction), Stephan Wittwer (Art Direction), Andrea Bachofner, Susanna Baer, Marion Kähler «Miro Pfister» (Grafik), Nick Schoberth, Barbara Waldvogel, Natalie Suter (Beratung). Nicole Bachmann, Melanie Hofmann, Zsigmond Toth, Annette Fischer, Christoph Kern, Marcel Koch (Fotografie), Kathrin Brunner, Regula Wilson, Alexander Wegner, (Styling Foto). All In Production (Produktion), Ansichtsache (Lithografie).

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Neue Filmsendung «Kinowetter» auf S1

«Box Office» auf SRF wurde Ende Juni eingestellt. Jetzt gibt es einen Ersatz auf S1. Die Portmann Group präsentiert ab dem 12. Dezember auf dem neuen Sender eine wöchentliche Filmsendung «Kinowetter».

Jeden Montag ist das Wetter bei den Filmverleihern wieder ein Hauptthema. War es gut – so war es schlecht für das Kino. War das Wetter so richtig schlecht, so war es gutes «Kinowetter». Diesen Diskussionen hat der Filmjournalist Philipp Portmann nicht nur jahrelang zugehört. Sie haben ihn auch auf eine Idee gebracht. Der Gründer der Portmann Group, die bereits für die verschiedensten Medien von SRF über Tele Züri bis 20 Minuten Infos rund um das Kino liefert, hat sich Kinowetter.ch gekauft. Rund um diese Webseite wird jetzt im Dezember eine neue Anlaufstelle für Filmfreunde lanciert.

Das crossmediale Projekt verknüpft Kino und Wetter, indem es Filmvorschauen mit den aktuellen Wetterprognosen zusammen präsentiert. Gestern wurde «Kinowetter» den Schweizer Filmverleihern vorgestellt und hat als Reaktion viel Sonnenschein ausgelöst. Auch die Führung von S1 ist vom Konzept überzeugt. Ab dem 12. Dezember wird «Kinowetter» daher jeweils am Donnerstag um 18:50 Uhr über den neuen Sender laufen. Das informative Kinomagazin mit Kritiken, Hintergrundberichten und Interviews ist noch offen für einen Sponsor. Alles andere ist aber „im Trockenen“, wie Philipp Portmann in der nächsten Pritausgabe der Werbewoche in einem Interview verraten wird. Vermarktet wird das Projekt von der Publicitas Cinecom.

www.theportmanngroup.com

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BSSM bringt Grosses klein heraus

Anlässlich der Messe K 2013 in Düsseldorf kreierte die Agentur BSSM  für Otto Hofstetter einen neuen Messeauftritt.

Für Otto Hofstetter, einen weltweiten Anbieter von Spritzgiesswerkzeugen zur Herstellung von Pet-Flaschenrohlingen und Dünnwandverpackungen, ist die K 2013 eine wichtige Plattform für das globale Geschäft. Die Messe zieht rund 250'000 Besucherinnen und Besucher an.

Für den Auftritt habe man neue Wege beschritten, schreibt BSSM in einer Mitteilung vom Mittwoch. Nach der Idee «think big, show small» liess die Agentur 3D-Prints der Produkte im Massstab 1:10 produzieren. Die sonst tonnenschweren Werkzeuge wurden wie Schmuckstücke in Glasvitrinen präsentiert. Die Miniaturen seien ein Publikumsmagnet und das Standdesign vielfach als einzigartig gelobt worden, so Sales- und Marketingleiter Stefan Zatti. Auch Otto Hofstetter werte den Auftritt in Düsseldorf als vollen Erfolg.

Verantwortlich bei Otto Hofstetter: Stefan Zatti (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM: Urs Schneider (CD), Hannes Müller (Text/Konzept), Pascal Rehmann (AD), Imke Fichtner (Produktion), Sylvia Halbeisen, Cornelia Gabrielli (Beratung). Standbau: Heilmaier.

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Urs F. Meyer verlässt Verband Schweizer Medien

Der Geschäftsführer des Verbandes Schweizer Medien, Urs F. Meyer, hat dem Präsidium mitgeteilt, dass er als Geschäftsführer zurücktritt und Ende April 2014 den Verband verlassen wird. Er hat die Geschäftsführung im Oktober 2009 übernommen.

In seine Amtszeit fallen die Ausarbeitung der neuen Statuten und des angepassten Beitragsreglements, die Verhandlungen zur Verhinderung der Online-Werbung der SRG sowie gegen die Preiserhöhung bei der Tageszustellung von Printprodukten durch die Post. Urs F. Meyer vertrat zudem in Bern die Verlegerinteressen bezüglich der Revision des Mehrwertsteuergesetzes und zur Erhaltung der indirekten Presseförderung im Postgesetz. In der ENPA (Europäischer Verlegerverband) und im WAN (Weltverlegerverband) vertrat Urs F. Meyer den Schweizerischen Verlegerverband. Das Präsidium dankt Urs F. Meyer für seinen Einsatz und die Arbeit zugunsten der privaten Schweizer Medien, heisst es in der Mitteilung des Verbands vom Mittwoch.
 

Alain Zucker in der Chefredaktion des Tages-Anzeigers

Zucker, Nachrichtenchef und verantwortlich für die Stabstelle der Chefredaktion des Tages-Anzeigers, wird ab 1. November 2013 Mitglied der Chefredaktion. Er ersetzt Arthur Rutishauser, der auf den 1. Dezember 2013 die Chefredaktion der Sonntagszeitung übernimmt.

Der 46-jährige Alain Zucker war zuvor als Leiter des Wirtschaftsressorts der Weltwoche, als Korrespondent für die Weltwoche sowie diverse Schweizer und deutsche Medien in den USA und als Ressortleiter Hintergrund und Reporter für den Tages-Anzeiger tätig. Nach seinem Geschichts- und Volkswirtschaftsstudium in Zürich und St. Louis schloss Alain Zucker den Diplomkurs des Medienausbildungszentrums Maz in Luzern ab.

Die Nachfolge von Alain Zucker als Verantwortliche der Stabstelle tritt auf den 1. Februar 2014 Judith Wittwer an. Sie wird auch als Tagesleiterin tätig sein. Die 35-jährige studierte Staatswissenschafterin kehrt damit von der Handelszeitung zurück zum Tages-Anzeiger, wo sie bereits von 2002 bis 2010 als Wirtschaftsredaktorin, Korrespondentin aus Frankfurt am Main sowie zuletzt als Redaktorin im Ressort Hintergrund und Analyse tätig war.
 

«Digital Marketing Award»: Die Nominierten

Am 21. November 2013 werden zum vierten Mal die «Oscars» der digitalen Branche verliehen. Die Nominierten für die Kategorien «Digital Marketer of the Year» und «Digital Pioneer of the Year» stehen nun fest. Für erstere kann online abgestimmt werden.

Der «Digital Marketing Award» wird durchgeführt vom Interactive Advertising Bureau IAB Switzerland. Ausgezeichnet werden aussergewöhnliche Projekte und Leistungen von Unternehmen und Einzelpersonen. Zur Preisverleihung und zur anschliessenden Party werden über 400 Werbetreibende, Agenturen und Interessierte erwartet. Dank den beteiligten Sponsoren und des IAB Switzerland ist der Eintritt wiederum frei. Durch den Abend führt der Schweizer Moderator und Komiker Claudio Zuccolini.

Stimme abgeben für «Digital Marketer of the Year»

Auf Digitalmarketingday.iabschweiz.ch kann ab dem 1. November 2013 für die Nominierten der Kategorie «Digital Marketer of the Year» abgestimmt werden. Mit dem Preis wird ein Projekt oder eine Organisation ausgezeichnet, welche sich in besonderem Mass für die Entwicklung des digitalen Werbemarktes verdient gemacht hat. Nominiert sind: Swisslos, Maxomedia , Swisscom TV, Ricardolino und Rent a Rentner.

Auszeichnungen für Personen

Der «Digital Pioneer of the Year» zeichnet eine Person aus, die sich im laufenden Jahr ausserordentlich für die digitale Branche in der Schweiz eingesetzt oder massgeblich zu Innovationen beigetragen hat. Nominiert sind: Andreas Jorgella (The House Agency), Mark Forster (Adello) und Manuel P. Nappo (HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich). Zusätzlich wird wieder der «Digital Lifetime Award» an eine Person verliehen, die in den vergangenen Jahren mit viel Elan, Überzeugungskraft und Pioniergeist den Schweizer Digital-Markt geprägt hat.

 

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