TBWA\Zürich verstärkt Kreation

Lee Clow, Chairman und Global Director von TBWA\Worldwide sowie Träger des Cannes Lion of St. Mark, fordert in seinem aktuellen Manifest «Create dammit» das weltweite Netzwerk zu noch mehr herausragender Arbeit auf. In diesem Sinne verstärkt TBWA\Zürich sein Team.

Marietta Albinus wird als Creative Director Art zusammen mit CD Thomas Ammann und ihrem Team für McDonald’s und weitere Kunden verantwortlich sein. Nach mehreren Jahren bei Wirz und Advico Young & Rubicam war sie zuletzt als Senior Art Director bei Havas tätig. Als Mitglied beim ADC Schweiz und Deutschland bringt sie optimale Voraussetzungen für die Aufgaben der Agentur mit.

Tizian Walti hat bereits im Mai bei TBWA\Zürich als Senior Texter begonnen und arbeitet für Kunden wie Pro Juventute oder Playstation. Davor war er zahlreiche Jahre für Agenturen in Wien, Hamburg und Zürich tätig wo er zuletzt für Kunden wie Greenpeace, Mini oder das Theater Rigiblick arbeitete. In den letzten zwei Jahren wurde er zudem mit einem silbernen Löwen in Cannes, Bronze beim Clio Award, Gold beim ADC Schweiz und weiteren Kreativpreisen ausgezeichnet.

Bettina Klossner verstärkt als Art Director ebenfalls das Team von CD Frederick Rossmann. Davor arbeitete sie mehrere Jahre bei Publicis in Zürich und sammelte dort viel Erfahrung auf verschiedenen namhaften Kunden und im New Business Bereich. In den letzten Jahren gewann sie unter anderem den ADC Young Creatives Award und weitere Auszeichnungen bei Schweizer Kreativwettbewerben.

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Wohler Anzeiger: Keine Vertragsverlängerung für Publicitas

Die Herausgeber des Wohler Anzeigers/Bremgarter Bezirks-Anzeigers übernehmen ab Januar 2014 die Vermarktung des Werberaums in Eigenregie.

Ab 1.1.2014 geht die exklusive Vermarktung zu der neu gegründeten Medien Freiamt über, einer Tochtergesellschaft der Kasimir Meyer. Publicitas behalte ein Vermarktungsmandat auf nicht exklusiver Basis, gibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag bekannt. Dieses Mandat beinhaltete weiterhin die Printausgabe, die verschiedenen Kombinationen sowie «LocalPoint», ein digitales Angebot, bei dem nebst den Printinseraten die Anzeigen auch auf Wohleranzeiger.ch und Bremgarterbezirksanzeiger.ch, auf WA/BBA-TV sowie auf Tablet und Mobile erscheinen.

 

30 Jahre Radio Basilisk

Am 1. November 1983 Punkt Mitternacht ging Radio Basilisk zum ersten Mal auf Sendung. Seinen Geburtstag zelebriert Basilisk mit On Air-Aktionen sowie einem Tag der offenen Tür.

„Ändlig. Zyschtig, dr 1. Novämber 1983 – es isch zwölfi Znacht – do isch Radio Basilisk, s‘ Basler Radio“. Mit diesen Worten begrüsste der damalige Chefredaktor und Basilisk-Gründer Christian Heeb die Hörer zum Sendestart. Nach der ersten Moderation startete das Basilisk-Programm mit dem Song «Let’s find each other tonight» von José Feliciano.

Tag der offenen Tür

Gesendet wurde 1983 von der Rittergasse 33, erst ein Jahr später folgte der Umzug an den Fischmarkt, wo sich das Studio von Radio Basilisk auch heute noch befindet. Zum Jubiläum lädt Basilisk nun seine Hörer in dieses Studio ein. Am Samstag, 2. November 2013 können sie die Studios besichtigen, erfahren alles über Musik-Programmierung, Beitrags-Gestaltung oder Werbespot-Produktion und dürfen sogar selber Radio machen und ihre persönliche Radio-Moderation mit nach Hause nehmen.

Hitparade von früher

Bereits einen Tag zuvor – am eigentlichen Geburtstag – tönt Radio Basilisk wie vor dreissig Jahren (mit Ausnahme der Musik). Als Sende-Layout werden am 1. November 2013 die Original-Jingles aus den Achtzigerjahren verwendet, auch das Nachrichten-Bulletin und der minütige Basilisk-Song unmittelbar vor den Prime Time-Nachrichten kehren ins Programm zurück. In einer Jubiläumssendung am Freitag von 18:00 bis 21:00 Uhr präsentieren die früheren Basiliisk-Macher die Jahreshitparade von 1983.
 

Exxtra: Audi näher gebracht

Die aktuelle Open Air Ausstellung im Sihlcity Zürich stellt die A3 Modellfamilie von Audi vor. Mit einer Promotion wird dem Publikum ausserdem Audi connect näher gebracht, das Internet im Auto.

In einer Mitteilung vom Montag macht Audi auf die Open Air Ausstellung aufmerksam, die Internet, Fahrzeug und Besucher miteinander verbindet. Die Besucher werden via Instagram fotografiert und das Foto gepostet, so dass der Besucher sein Portrait sogleich auf dem Navigationsscreen im Auto bewundern kann. Grossflächige Futurecom InstaScreens im gesamten Sihlcity Areal zeigen die Posts im Loop und jeder Teilnehmer kann am Wettbewerb teilnehmen.

Die von Exxtra konzipierten Werbemittel wie Poster, Plakate und Kleber sowie die von Allaccess in Zusammenarbeit mit Futurecom realisierte Promotion ist beim Einkaufszentrum Sihlcity zu sehen und zu erleben.

Verantwortlich bei Audi: Erich Hunold (Leiter Marketing), Barbara Wernli (Leiterin Werbung), George Kumpera (Leiter Events). Verantwortlich bei Exxtra: Sarah Paul (Grafik), Marion Lim (Text), Catherine Pearson (DTP), Susan Baumgartner, Viviane Kessler (Beratung). Verantwortlich bei Futurecom: Ivan Kellenberger, Michael Höhn (IT). Verantwortlich bei Allaccess: Rebecca Haug (Leitung).

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30 Jahre Privatradios

Der 1. November 1983 markiert ein wichtiges Datum in der Schweizerischen Mediengeschichte: Zum ersten Mal gingen Lokalradios legal auf Sendung. Seither sind die Privatradios ein fester Bestandteil der Medienlandschaft.

Es war ein langer Kampf, den die Pioniere in den späten 70er-Jahren führten. Nur dank Druck aus der Bevölkerung sowie dem Engagement von Roger Schawinski und den ersten Radiopiraten konnten im November 1983 die Privatradios mit der vom Bundesrat verabschiedeten RVO (Rundfunkversuchsverordnung) legal auf Sendung gehen.

Täglich schalten heute über 3,4 Millionen Menschen ihr Privatradio ein. Privatradios sind auch bei Katastrophen und in ausserordentlichen Lagen eine wichtige Informationsquelle für die betroffene Bevölkerung, schreibt der Verband Schweizer Privatradios VSP in einer Mitteilung vom Dienstag. Für die Zukunft gälte es, sowohl die gesetzlichen, werbemässigen sowie die technischen Voraussetzungen zu schaffen, damit die Privatradios auch zukünftig erfolgreich bleiben.
 

Suter und Woz: Aussergerichtliche Einigung

Hermann Suter, Präsident der armeefreundlichen Gruppe Giardino, und die Woz haben sich in der Affäre heisser Käse aussergerichtlich geeinigt. Der Autor des umstrittenen Artikels hat sich bei Suter entschuldigt. In der letzten Ausgabe wurde zudem eine Richtigstellung publiziert.

Im August zitierte die Woz Suter mit der Aussage, man solle alle Bundesräte mit Ausnahme von Ueli Maurer erschiessen. Tatsächlich sagte Suter aber, man solle die Bundesräte „mit heissem Käse verschiessen“. Das bedeutet laut Suter „ins Pfefferland wünschen“, wie dem nun geschlossenen Vergleich zwischen Suter und Woz zu entnehmen ist. Die Aussage sei offenbar nicht richtig wiedergegeben worden, gesteht die Woz nun ein. Grund sei die schlechte Verständlichkeit auf der Tonbandaufnahme. Der Autor entschuldige sich bei Suter, sollte er dessen Persönlichkeit verletzt haben. Suter verzichtet im Gegenzug auf weitere rechtliche Schritte.

(SDA)

30 Jahre Radio Sunshine

Radio Sunshine war das erste Privatradio der Zentralschweiz. Am 1. November 2013 ab 10:00 Uhr werden die ersten vier Radiomacher 30 Jahre später wieder auf Sendung sein und in die Vinyl- und Plattenkisten von damals greifen.

Die heutigen Moderatoren und Redaktoren würden sich wundern, wenn sie mit den damaligen technischen Ausrüstungen auf Sendung gehen müssten, so die Mitteilung von Radio Sunshine. Mit einfachsten Mitteln sei vor 30 Jahren ein euphorisches, emotionales Radio gemacht worden. Die damaligen Moderatoren Matter, Richter, Dekker und Spirig werden vor allem aus dieser Zeit erzählen, als die Tage für sie eher sechzehn als zehn Stunden hatten, weder CD’s noch Computer ihre Arbeit erleichterten und jede redaktionelle Meldung selbst verfasst werden musste.

 

Newmedia: Website für Beruf Zug

Die IBW hat schon eine, jetzt auch Beruf Zug. Südostschweiz Newmedia hat nach der IWB Höhere Fachschule Südostschweiz auch für Beruf Zug, dem Zentrum für praktische Berufsbildung, einen neuen Webauftritt entwickelt.

Die Website Berufzug.ch ist kürzlich online gegangen, gibt Südostschweiz Newmedia in einer Mitteilung vom Dienstag bekannt. Grosse Bildwelten würden dafür sorgen, dass man beim Surfen in die Schule eintaucht und sich einen Eindruck über das Angebot der Institution machen kann. Newmedia hat nebst den Bildwelten jedem der Bereiche der Schule eine eigene Farbe gegeben. Sie sollen die Orientierung innerhalb der Seite vereinfachen. Die Seite informiert über Lehrstellen der verschiedenen Berufsgattungen vom Logistiker über den Informatiker bis hin zum Elektroniker sowie über die entsprechenden Ausbildungsmöglichkeiten.

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Jetzt Texte einreichen für Zürcher Journalistenpreis

Bis am 15. Januar 2014 können Texte für den Zürcher Journalistenpreis 2014 eingereicht werden. Prämiert werden herausragende Arbeiten von Journalistinnen und Journalisten im Raum Zürich/Schaffhausen.

Willkommen ist die ganze Palette an journalistischen Formen: Reportagen, Berichte, Features, Porträts, Enthüllungsgeschichten und Glossen. Ob Print oder Online, kurz oder lang, nicht die Art des Textes oder des Mediums und der Publikation soll entscheiden, sondern nur die Qualität des eingereichten Textes. Ausdrücklich erwünscht sind Einreichungen von Beiträgen, die auch oder nur in elektronischer Form publiziert worden sind. Die Texte sollten entweder in einem in den Kantonen Zürich und Schaffhausen verlegten Medium erschienen sein oder die Autorin/der Autor sollte einen Bezug zu diesen Kantonen aufweisen (Wohn- oder Arbeitsort).

Die Stiftung Zürcher Journalistenpreis verleiht drei Preise, die mit je 10000 Franken dotiert sind. Jury und Stiftungsrat können zudem Preisträger vorschlagen, die für ihr Gesamtwerk gewürdigt werden. Auch dieser Preis ist mit 10000 Franken dotiert.

Einsendeschluss ist Mittwoch, der 15. Januar 2014. Bedingungen und Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Website Zh-journalistenpreis.ch.
 

«Politarena» – erste Eigenproduktion von S1

Zusammen mit dem Politiker, Unternehmer und Moderator Filippo Leutenegger lanciert der neue private TV-Sender S1 seine erste politische Diskussionssendung.

Die ersten Folgen der «Politarena» werden im Vorfeld der Eidgenössischen Abstimmung vom 24. November zweimal ausgestrahlt. Themen sind die 1:12 Initiative und die Familieninitiative.

Blocher trifft auf Wermuth

S1 setzt mit der Politarena auf ein bewährtes Format. In der Mitte der Arena diskutieren jeweils zwei Gäste: Bei der 1:12-Initiative stehen sich SVP Nationalrat Christoph Blocher und SP Nationalrat Cédric Wermuth gegenüber. Bei der Familieninitiative argumentieren SVP Nationalrätin Silvia Flückiger und Grüne Nationalrätin Yvonne Gilli.

Prominenter Moderator

Der ehemalige Chefredaktor und Arena-Moderator Filippo Leutenegger kehrt damit erneut auf den Bildschirm zurück. Leutenegger ist Medienunternehmer und Nationalrat. Er war Chefredaktor des Schweizer Fernsehens. Während acht Jahren moderierte er die Diskussionssendung Arena. Im nächsten Februar kandidiert Leutenegger für das Zürcher Stadtpräsidium.

Sendedaten:
Dienstag, 5. November um 20.00 Uhr 1:12 Initiative
Dienstag, 12. November um 20.00 Uhr Familieninitiative
Die Sendungen werden gleich im Anschluss wiederholt. Weitere Ausstrahlungen: jeweils Mittwoch 09.00 und 18.00 Uhr / Samstag 09.00 und 19.00 Uhr / Sonntag 16.00 Uhr
 

Zu guter Letzt: Rette deine Haut

Erneut macht eine Abschlussarbeit der Filmakademie Ludwigsburg von sich reden: Mit einem Horrorfilmähnlichen Werbeclip für Seife.

Die Abschlussarbeiten der Filmakademie Ludwigsburg finden wiederholt Beachtung in den Medien. Zuletzt sorgte der Mercedes-Clip mit dem junge Adolf Hitler für Gesprächsstoff (Werbewoche.ch berichtete). Nun beeindruckt ein Clip der Nachwuchsfilmer Andreas Bruns und Simon Drescher, der den Seifenhersteller Lux bewirbt. Passend zum Slogan «Lux – Save your skin» rettet darin eine junge Frau mit Hilfe einer Seife ihre Haut. Und das im wahrsten Sinne des Wortes auf dramatische Weise. Dass Lux sich – wie Mercedes – von dem Clip distanziert, wäre nicht bekannt. Er endet aber auch nicht so makaber. (sis)

//www.youtube.com/watch?v=XXCvPwgx320

Peter Hogenkamp verlässt die NZZ

Peter Hogenkamp, Leiter Digitale Medien, verlässt die NZZ-Mediengruppe per 1. Dezember 2013. Ein Jahr nachdem die NZZ als erste Schweizer Tageszeitung 2012 die Paywall für NZZ.ch eingeführt hat, möchte er wieder vermehrt unternehmerisch tätig sein.

Bis zur Regelung seiner Nachfolge wird der Bereich Digitale Medien direkt von CEO Veit Dengler geleitet. Peter Hogenkamp war im August 2010 zur NZZ-Mediengruppe gestossen und wurde ein Jahr später Mitglied der Unternehmensleitung. Seitdem hat er die Online-Strategie des Unternehmens positiv beeinflusst und verändert. In den letzten drei Jahren wurden unter anderem dank seinem Einsatz die Nachrichtenportale der Gruppe zum NZZnetz zusammengefasst, NZZ.ch neu konzipiert, das E-Paper sehr erfolgreich weiterentwickelt und 2012 das Webpaper lanciert. Peter Hogenkamp: «Ich freue mich nach dem Endspurt auf einige Monate Auszeit und danach auf neue Herausforderungen. In dieser spannenden Zeit des permanenten Umbruchs geht einem die Arbeit nie aus.»

Im Namen des Verwaltungsrates und der Unternehmensleitung dankt Veit Dengler Peter Hogenkamp in einer Mitteilung für seine Leistungen: «Peter Hogenkamp hat dank seinem Wissen und seiner Erfahrung der NZZ-Digitalstrategie entscheidende Impulse gegeben. Wir bedauern den Weggang von Peter Hogenkamp und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.»

Peter Hogenkamp studierte Informationsmanagement an der Universität St. Gallen. Bevor er zur NZZ-Mediengruppe stiess, war er fast ausschliesslich unternehmerisch tätig. Im Jahr 2000 war er Mitgründer von Zeix, Agentur für Usability und User Education, heute Schweizer Marktführerin in diesem Bereich. Mehrere Jahre lang war er danach Geschäftsleiter von Blogwerk, die als Online-Verlag und Agentur im Bereich Social Media tätig ist und 2011 an die deutsche Weka-Gruppe verkauft wurde.

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