Marketing-Trophy 2014: Elf Projekte nominiert

Mit der Marketing-Trophy werden alljährlich die innovativsten und erfolgreichsten Marketingprojekte der Schweiz prämiert. Die elf nominierten Projekte für die Ausgabe 2014 sind nun bekannt.

Die 14-köpfige, interdisziplinäre Jury wird für den Schweizerischen Marketing- Tag, am 4. März im KKL Luzern, aus den hier aufgelisteten Nominierten die Sieger bestimmen. Das Publikum wird vor Ort erleben, wer den begehrten «Oskar der Marketer» erhält. Der Preis wird von Swiss Marketing verliehen, der grössten Berufsorganisation für Marketing und Verkauf in der Schweiz. Bewertet werden die Projekte von einer interdisziplinären Fachjury, präsidiert von Peter Felser, Jury-Präsident seit 2013.

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Die Nominierten 2014

Kategorie Grossunternehmen

Migros-Genossenschafts-Bund, mit dem Projekt «Crowdsourcing als integriertes Marketinginstrument». Involvierte Agentur: Atizio.

Coop Genossenschaft, mit dem Projekt «20 Jahre Coop Naturaplan». Privatklinikgruppe Hirshalden, mit dem Projekt «Kompetenz, die Vertrauen schafft. Hirslanden: eine Marke im akutmedizinischen Bereich.» Involvierte Agentur: KSP Krieg Schlupp Partner.

Kategorie Mittelunternehmen

Emmentaler Switzerland mit dem Projekt «Emmentaler Eidgenoss.». Involvierte Agentur: Leo Burnett Schweiz

Lötschentaler Tourismus, mit dem Projekt «Die Lötschentaler». Involvierte Agentur: Contexta Werbeagentur BSW.

KKL Luzern Management, mit dem Projekt «A Pirate's Symphony – von der gesichtslosen no-name Veranstaltung zur integrierten Marketing Kampagne und Erschaffung eines Brands/2012 bis 2013». Involvierte Agentur: K-wer-K.

Kategorie Kleinunternehmen

Rent a Rentner, mit dem gleichnamigen Projekt «Rent a Rentner». Involvierte Agentur: Werbeanstalt Schweiz.

Poinz, mit dem gleichnamigen Projekt «Poinz». Das Unternehmen verbindet lokale Geschäfte mit Ihrer Kundschaft – via Smartphone.

Holz Zollhaus, mit dem Projekt «Mehr als nur Holz.». Holz Zollhaus ist ein Baumarkt Produzent.

Kategorie Non Profit Organisationen

Startzentrum Zürich Genossenschaft, mit dem Projekt «Startupfair 2013». Involvierte Agentur: Digital Marketing Schweiz.

BAG – Bundesamt für Gesundheit, mit dem Projekt «LOVE LIFE – sprich darüber».
Involvierte Agentur: HAVAS Worldwide Zürich.

Sonderpreis und Publikumspreis

Der Sonderpreis ist nicht an Kategorien gebunden und wird nicht nominiert. Er  zeichnet Projekte aus, die durch hervorragende Ideen oder innovative Teilaspekte auffallen, den strengen Regeln der Marketing-Trophy aber nicht vollumfänglich entsprechen. Der Publikumspreis wird vom Auditorium und von der interessierten Öffentlichkeit via Internet-Abstimmung bestimmt. Die Auszeichnung erfolgt ebenfalls am Schweizerischen Marketing-Tag.

Referenten am Schweizerischen Marketing-Tag 2014

Der Schweizerische Marketing-Tag mit Verleihung der Marketing-Trophy geht, wie seit Jahren, im KKL Luzern über die Bühne. Zum Thema «Value-based Marketing: Wertsteigernde Strategien und Erfolgsrezepte», referieren die folgenden Keynote-Speaker:

Ron Kaufman Lehrer und Motivator für höchsten Kundenservice und Servicekultur, Gründer UP! Your Service zum Thema: Uplifting Service: Die Erwartungen der Kunden übertreffen.

Georges A. Kern, CEO IWC Watch Co. Schaffhausen zum Thema: IWC Schaffhausen, Crafting dreams.

Sahar Hashemi, Unternehmerin und Autorin zum Thema: Wie sich Marktchancen erkennen und ergreifen lassen.

Andreas Herrmann, Direktor Forschungszentrum Customer Insight, Universität St. Gallen zum Thema: Superior Pricing, der Mythos vom kalkulierenden Kunden.
 

3+ dreht dritte Staffel von «Der Bachelor»

Er beschert 3+ glänzende Zuschauerzahlen und ist seit Wochen ein beliebtes Gesprächsthema. Nun sucht der Sender bereits einen Nachfolger für Vujo Gavric. Die 20 um ihn buhlenden Schönheiten können sich ab sofort beim Sender bewerben.

Er war auf 3+ Woche für Woche Marktführer, gespannt verfolgte die Deutschschweiz seine einfallsreichen Dates, romantischen Ausflüge und humorvollen Patzer. Nächsten Montag, 16. Dezember läuft das grosse Finale von «Der Bachelor» mit Fussballer und Publikumsliebling Vujo Gavric. Senderchef Dominik Kaiser weiss: «Vujo ist ein toller Bachelor, wir sind sehr zufrieden. Die Zuschauerzahlen waren sehr gut und die Medienresonanz überwältigend.» Und bereits sucht der grösste Privatsender der Schweiz einen Nachfolger.

Anmelden können sich interessierte Single-Damen auf der Suche nach der grossen Liebe ab sofort unter 3plus.tv. Gesucht werden laut Mitteilung «attraktive, offene Single-Damen zwischen 21 und 35 Jahren, die sich ins Abenteuer ihres Lebens stürzen möchten». Der Bachelor selbst wird, wie auch Vujo Gavric, von 3+ gesucht und auserwählt.

Zum Thema: «Heiss wie Vodka, dumm wie Brot»: Anne-Friederike Heinrich, freie Mitarbeiterin der Werbewoche, erklärt in der aktuellen Printausgabe, wieso sie die Sendung liebt (Artikel auch für Nichtabonnenten geöffnet).

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SRF: Neuer Ostschweiz-Korrespondent

Marcel Niedermann wird ab 1. Mai 2014 als TV-Inlandkorrespondent aus der Ostschweiz berichten. Er folgt auf Henriette Engbersen, die bereits zur «Tagesschau» gewechselt hat.

In der Ostschweiz ist Schweizer Radio und Fernsehen mit zwei TV-Inlandkorrespondenten vertreten. Zusammen mit Fabienne Frei wird neu Marcel Niedermann die Aussenstelle bilden. Er tritt die neue Tätigkeit am 1. Januar 2014 an, wird laut Mitteilung zunächst aber während einer viermonatigen Einarbeitungszeit in Zürich bleiben, um seine künftigen Aufgaben noch besser kennen zu lernen.

Ab 1. Mai 2014 ist Marcel Niedermann dann offiziell in Sankt Gallen als Korrespondent der Region Ostschweiz tätig. Er ersetzt dort Henriette Engbersen, die bereits in die Redaktion der «Tagesschau» gewechselt hat, aber in der Ostschweiz noch aushilft, bis Marcel Niedermann seine Tätigkeit aufnimmt. Marcel Niedermann hat an der Universität Bern 2004 sein Studium der Betriebswirtschaft, Medienwissenschaften und Volkswirtschaft abgeschlossen. Nach dem Studium hat er zunächst in verschiedenen Funktionen im Bereich Marketing und Kommunikation gearbeitet. Bei Schweizer Radio und Fernsehen ist er seit 2012 als Redaktor bei der «Tagesschau» tätig.

Leo Burnett: Was Ihr Essen isst, essen auch Sie

Leo Burnett Schweiz kreierte eine Slowfood-Kampagne für gesunde Ernährung und zeigt mit Pillen-Tieren: Was unser Essen isst, essen wir auch.

Medienberichte über chemische Rückstände im Essen gehören mittlerweile zum Alltag. Um Menschen zu gesundheitlich unbedenklichen Lebensmitteln zu bewegen, setzt sich die Bewegung Slowfood seit Jahren für ökologische, regionale, saisonale und qualitativ hochwertige und handwerklich hergestellte Produkte ein. Sowohl bei der Herstellung, Verarbeitung als auch bei der Vermarktung. In Zusammenarbeit mit der Agentur Leo Burnett Schweiz wurden deshalb mehrere Sujets kreiert, die zu einem bewussten Einkauf von biologischen Lebensmitteln animieren sollen. Die Sujets zeigen, dass man beim Genuss von Fleisch oder Fisch daran denken sollte, was den jeweiligen Tieren vorher verabreicht wurde.

Verantwortlich bei Slow Food Oberösterreich: Philipp Braun. Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Pedro Moosmann (AD), Christian Stüdi (Text), Peter Brönnimann (ECD), Christian Bircher (CD), Rebecca Krausse, Ingrid Zumkehr (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying); Pixelprinz, Linus Schneider (CGI/Illustration).

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Zu guter Letzt: Ho ho ho

Diese Flugpassagiere staunten nicht schlecht: Ihre Weihnachtswünsche gingen schneller in Erfüllung, als sie sich je erträumt hätten.

Die kanadische Airline West Jet liess Passagiere auf den Flughäfen Toronto und Hamilton mit einem Boarding-Pass-Scanner Kontakt zum Weihnachtsmann aufnehmen. Dieser fragte Gross und Klein über die Wünsche zum Fest aus. Von Socken über Spielzeug-Eisenbahnen bis hin zum Grossbildfernseher wurde alles genannt. Das Ganze wirkte wie ein unverbindlicher Plauderspass, um weihnachtliche Stimmung zu verbreiten. In Tat und Wahrheit setzte ein Team der Airline im Hintergrund alle Hebel in Bewegung, um die geäusserten Wünsche zu besorgen. Ort des versteckten Geschehens: Der Zielflughafen der Reisenden. Der virale Plausch nimmt Züge eines Weihnachtsmärchens an, als die gelandeten Fluggäste beim Warten auf ihr Gepäck mit einer Sondersendung Geschenken überrascht werden. «Real-Time Giving» nennt die Airline die logistische Meisterleistung:

//www.youtube.com/watch?v=zIEIvi2MuEk

Vielleicht wird sich manch einer der Gäste insgeheim geärgert haben, dass er statt eines schicken Flachbildfernsehers eine neue Unterhose als Wunsch geäussert hat. Was genau passiert wäre, wenn sich ein Passagier ein neues Auto gewünscht hätte, steht in den Sternen. Bei Casefilmen fragt man besser nicht nach, sondern geniesst sie so unkritisch wie möglich. 13 Milionen Zuschauer in vier Tagen können nicht irren. (hae)

WS: Mit dem Volkswagen zum Italiener

WS Kommunkation hat in der aktuellen Ausgabe von Basel geht aus! für Volkswagen eine Anzeige über zwei Doppelseiten kreiert.

Volkswagen Schweiz bevorzugt in der aktuellen Ausgabe von „BASEL GEHT AUS!“ italienische Spezialitäten und stellt das neue VW Beetle Cabriolet als Fortbewegungsmittel erster Wahl in den Vordergrund. WS Kommunikation konzipierte die über zwei Doppelseiten laufende Anzeige mit einem Augenzwinkern.

Verantwortlich bei Volkswagen Schweiz: Nathalie Mösch (Leitung Kommunikation), Sina Neuhaus (Werbefachfrau). Verantwortlich bei WS Kommunikation: Reto Meyer (Gesamtverantwortung), Markus Stöckli (Art Direction, Text), Joe Werner, Marion Philipp (Grafik), Nadine Wolleb (Beratung).

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Markus Gilli ist Schweizer Journalist des Jahres

Der Journalist des Jahres 2013 heisst Markus Gilli. Die Leser des Branchenmagazins Schweizer Journalist wählten den Tele Züri-Chef und «Sonntalk»-Moderator zu ihrer Nummer eins.

Gilli habe sich «trotz des Nachteils eines kleinen Regionalsenders als wichtigster Polit-Talker des Landes» etabliert, hiess es in den Begründungen. Insgesamt beteiligten sich sich mit 1643 Teilnehmern aus der Medienbranche so viele wie nie zuvor an der neunten Auflage der Abstimmung. «Wir freuen uns über die gute Resonanz», sagte Chefredaktor Markus Wiegand und hielt zugleich fest, dass eine Mobilisierung via Social Media kein Einfluss auf das Ergebnis hat. «Wir lassen nur Stimmen aus der Medienbranche zu und kontrollieren, dass jeder Teilnehmer nur einmal abstimmt.»
 

Die Wertung in der Kategorie «Redaktion des Jahres» gewann erneut der Tages-Anzeiger. Das SRF belegte den zweiten Platz vor Schweiz am Sonntag.
 

Wirtschaftsjournalist des Jahres: Hansueli Schöchli (NZZ)

Kolumnist des Jahres: Constantin Seibt (Tages-Anzeiger)
 

Newcomer des Jahres: Konrad Weber (SRF)
 

Insgesamt zeichnet der Schweizer Journalist Journalisten in 11 Kategorien aus. Alle Sieger finden sich in der aktuellen Ausgabe.

Wirz und Roadcross: Angetrunkene Neulenker

Neulenker verursachen viele Alkoholunfälle und dürfen ab 2014 nichts mehr trinken. Wirz veranstaltete mit Roadcross Schweiz eine Party, bei der angetrunkene Fahranfänger legal autofahren durfen.

Angetrunken rumalbernde Neulenkende sind mit dem Auto unterwegs. Doch dann passiert das Unerwartete: Eine Puppe taucht vor dem mit rund 40 Stundenkilometer fahrenden Auto auf, der alkoholisierte Fahrer reagiert zu langsam, der Wagen erfasst die Puppe nahezu ungebremst. Vom Auto weggeschleudert, bleibt sie auf dem Asphalt liegen. Beklemmende Stimmung bei den Insassen: So fühlt es sich an, wenn man einen Menschen umfährt. Bereits einen Monat zuvor haben sich Neulenkende aus der ganzen Schweiz zu Drink + Drive 2013 angemeldet: Eine Party mit Alkohol trinken und anschliessendem Fahrtest. Die Kampagne soll auf das Alkoholverbot für Neulenkende aufmerksam machen, das ab 2014 in Kraft tritt. Hintergrund der Gesetzesänderung: Neulenkende verursachen überdurchschnittlich viele Alkoholunfälle. Sie reagieren zu langsam, wenn es plötzlich gefährlich wird, weil sie den Alkoholeinfluss nicht mit Routine kompensieren können.

Entwickelt und umgesetzt wurde die Kampagne von Wirz Werbung zusammen mit den Partnern Jeff und Panam für Roadcross Schweiz. Der Event fand auf dem Driving Center der Antischleuder Schule Regensdorf (ASSR) statt, deren Schulungsräume für eine Nacht in eine Partylocation mit zwei Bars, DJ, Dancefloor und Chillout-Room umfunktioniert wurden. Ein Filmteam begleitete die Neulenkenden durch den Abend und aus dem Material entstand ein Präventionsfilm. «Die Zielgruppe sollte möglichst realitätsnah erleben, wie sich Alkohol am Steuer auswirkt», sagt Valesca Zaugg, Geschäftsführerin von Roadcross Schweiz. «Das ist glaubwürdiger, als mit erhobenem Zeigefinger zu kommunizieren.» Deshalb hat man einen Event organisiert, der einen normalen Samstagabend imitiert – und damit für die Neulenkenden eine möglichst realitätsnahe Situation geschaffen. «Wir wollten dort präsent sein, wo Alkohol im Leben der Neulenkenden relevant ist: im Ausgang», sagt Andi Portmann, Creative Director bei Wirz. «So konnten wir auch alle Kanäle der Partykommunikation nutzen: Vom Flyer bis hin zur Tilllate-Fotostrecke.»

Die progressive Kampagne sorgte dann auch bereits bei der Lancierung schweizweit für mediale Aufmerksamkeit. So berichteten über Drink + Drive 2013 beispielsweise Joiz, Tele Züri, SRF, Radio 24, Argovia, Rouge FM, Sonntagszeitung, NZZ, Tages-Anzeiger, 20 Minuten in allen drei Landesteilen und in der Deutschschweiz zweimal auf der Frontseite. Die verschiedenen Sprachversionen des präventiven Webfilms wurden in den ersten Wochen rund 150'000 Mal angesehen.

//www.youtube.com/watch?v=BLlU1poYh7c

//www.youtube.com/watch?v=YZh7jBrSqPc

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Verantwortlich bei Roadcross Schweiz: Valesca Zaugg (Geschäftsführung), Monique Ben-Shmuel (Abteilungsleitung Prävention), Stefan Krähenbühl (Öffentlichkeitsarbeit), Eliane Herrmann, Jonas Bösiger (Leitung Fachbereich Jugendprävention). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Philipp Skrabal (ECD), Andi Portmann (CD), Lilian Metzker, Valentin Cheli (Art Direction), Winfried Schneider, Wolfgang Bark (Text), Flurin Hardt, Eva Boretti, Karin Krummenacher, Alessandro Tschabold, Fabiana Imhof (Beratung), Gordon Nemitz (Strategie), Jeff (Eventagentur), Panam (Filmproduktion), ASSR (Fahrinstruktion), Eat.Sleep.Work (Webentwicklung), ZipMedia (Media).
 

Neues Typo3-CMS

Das Typo3-Entwicklerteam hat diese Woche das neue Content Management System «Typo3 Neos» lanciert. Schwerpunkt des neuen Produkts ist die intuitive Bedienbarkeit.

So können Redaktoren mit dem neuen CMS etwa über In-Page-Editing direkt auf der Website Inhalte verändern, ohne ins Backend zu wechseln. Die Auswirkungen der Änderungen sind danach sofort sichtbar. Wert gelegt haben die Entwickler auch auf ein Responsive Design. Das User Interface ist darauf ausgelegt, Websites von jedem Endgerät aus nutzerfreundlich und ästhetisch ansprechend zu zeigen.

Auch für die Bedienung durch Touch-Geräte, wie z. B. das Apple iPad, sei das CMS optimiert. Zudem bietet es mit Multi-Channel-Publishing die Möglichkeit, neue Inhalte anzulegen und mit einem Klick für verschiedene Medien zu veröffentlichen. Auf der Website, im Newsletter, der Preissuchmaschine oder Sozialen Medien wie Facebook oder Twitter.

Das bisherige Typo3-CMS ist in der Schweiz weit verbreitet, gerade auch bei mittleren Unternehmen. Zu den Kunden zählen unter anderen die Suisa, Biella, Omega, Crealogix, Beobachter, EMS-Gruppe, die Luzerner Kantonalbank, Lindt & Sprüngli, Lista, Heks, Also Schweiz und der Kanton Basel-Landschaft. Das bestehende CMS wird unabhängig von der Lancierung weiter entwickelt und ausgebaut, wie die Typo3 Association mitteilte.

Ein Video der offiziellen Präsentation finden Sie hier: Neosrelease.typo3.org/de.

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Leo Burnett: Geschenke erraten für Sihlcity

Alles fürs Leben gibt’s in Sihlcity auch an Weihnachten. Das zeigt Leo Burnett Schweiz mit einer unterhaltsamen Promotion.

Bis am 24. Dezember wird täglich ein Produkt als Weihnachtsgeschenk verpackt und in Sihlcity ausgestellt. Wer das Produkt errät, gewinnt. Mitmachen kann man direkt vor Ort, via Webcam auf Sihlcity.ch oder bei mobilen Geschenksockeln in der Stadt.

Verantwortlich bei Sihlcity: Jörg Engeler (Centerleiter), Mara Bonorand (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Anna Leudolph, Matthias Fürst, Wanda Michel, Pablo Schencke (Kreation), Johannes Raggio (ECD), Isabelle Meier, Nadine Stüssi (Beratung), Fotografie Chavela Zink (Foto), Hauser & Partner AG (3D Umsetzung & Dekoration).

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Youtube: Die beliebtesten Videos der Schweiz 2013

Youtube hat am Mittwoch mit dem «Youtube Rewind 2013» die Top-Videos des Jahres veröffentlicht. Zum ersten Mal sind neben den weltweit populärsten Videos und Kanälen auch die Schweizer «Top Trending Videos» aufgeführt.

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Sie wurden 2013 in der Schweiz am meisten angesehen, geteilt, geliked, kommentiert und besprochen. Nebst viralen Werbeerfolgen wie dem Evian-Baby-Spot und dem Telekinese-Kaffeespass, haben es auch Videos in die Top 10 geschafft, die an einem Grossteil des erwachsenenen Publikums vorbeigegangen sein dürften (zum Beispiel «Das kleine Küken piept»..?). Die «Generation Youtube» lässt grüssen. Zumindest der Krokodil-jagende Jaguar sollten allen aufgefallen sein – zierte er doch wochenlang die Youtube-Startseite. Das Video «Ylvis – The Fox (What does the Fox say?)» führt übrigens auch die internationale Liste an… (hae)

Das sind die zehn beliebtesten Youtube-Videos der Schweizerinnen und Schweizer 2013:

//www.youtube.com/watch?v=pfxB5ut-KTs

//www.youtube.com/watch?v=jofNR_WkoCE

//www.youtube.com/watch?v=qnydFmqHuVo

//www.youtube.com/watch?v=sHeXXuZXxec

//www.youtube.com/watch?v=aE2GCa-_nyU

//www.youtube.com/watch?v=tjBCjfB3Hq8

//www.youtube.com/watch?v=XlCtEffsfUk

//www.youtube.com/watch?v=VlOxlSOr3_M

//www.youtube.com/watch?v=DBNYwxDZ_pA

//www.youtube.com/watch?v=3R8HGsbI4QY

Die internationale Liste finden Sie hier, die Übersicht über alle gelisteten Länder hier.

TBWA: Herstyler verpasst Plakaten neuen Style

TBWA\Zürich hat Plakate entworfen, die draussen an der frischen Luft sowie am POS Lust auf das Haarglätt-Eisen Herstyler machen sollen.

Herstyler ist das Haarglätt-Eisen für den Profi-Einsatz und zähmt laut Mitteilung jede Locke. Besonders um die Festtage will widerspenstiges Haar bei jedem Wetter gute Stilnoten beweisen.

Verantwortlich bei Herstyler / Kosmik Sales: Viola Würmli, Key Account Manager. Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Thomas Ammann, (Creative Direction), Marek Zdarsky (Art Direction), Edith Swiezy (Account Direction), S+K (Fotografie).

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