Trio unterstützt Schweizer Paraplegiker-Stiftung

Im November hat die Agentur Trio im Namen der SPS Mailings verschickt und eine Inserate-Kampagne in der Genfersee-Region lanciert.

Jeden zweiten Tag erleidet ein Mensch in der Schweiz durch einen Unfall eine Querschnittlähmung. Die SPS unterstützt ihre Mitglieder während der Rehabilitation im Spital sowie bei der Wiedereingliederung in Familie, Beruf und Gesellschaft. Mit einer Mitgliedschaft bei der Schweizer Paraplegiker-Stiftung zeigt man daher nicht nur Solidarität, sondern auch Voraussicht. Das ist die Botschaft der aktuellen Kampagne, welche in einer Mitteilung vom Montag angekündigt wird.

Verantwortlich bei Trio: Timo Kirez (Konzept) Melanie Bréchon (AD), Jakub Adamkiewicz (Copywriter), Fabian Echeverria (Creative Director), Sonia Duperret (Beratungsleitung), Yann André, Strates Photographies (Fotografie).

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Gian und Giachen als Bockcast

Jung von Matt/Limmat hat für Graubünden Ferien ein Hörspiel mit den beiden Steinböcken produziert.

Zum ersten Mal gibt es Gian und Giachen im Kopfkino. In einem achtteiligen Hörspiel brechen die zwei bekanntesten Bündner im verschneiten und eiskalten Unterengadin zu einer Winterreise auf. Sie durchwandern auf pickelharten Hufmärschen die Region Engadin Scuol Samnaun Val Müstair.

Die neuen Folgen erscheinen jeden Freitag um 12 Uhr bei iTunes und auf Engadin.com/bockcast. Man findet dort Details zur Route, eine Karte und ausführliche Informationen über die besuchten Sehenswürdigkeiten. Seit dem Hörspielstart am 15. November ist der Bockcast auf Platz eins der Schweizer Podcast-Charts. Die ersten zwei Folgen wurden über 100 000 Mal heruntergeladen und weitere warten noch.

Verantwortlich bei TESSVM: Urs Wohler (Direktor), Martina Hänzi (Leiterin Marketing), Niculin Meyer (Leiter Medien). Verantwortlich bei Graubünden Ferien: Gaudenz Thoma (CEO), Gieri Spescha (Head of Corporate Communication), Mike Frei (Corporate Communication). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (Executive Creative Direction), Samuel Christ (Creative Direction), Alain Eicher (Text), Markus Schärer (Executive Digital Direction), Marco Zimmerli (Art Direction), Tenzin Tibatsang, Lukas Frischknecht (Grafik), Deborah Herzig (Art Buying), Ralf Brändli, Jonas Grümann, Raphael Prader (Entwicklung Website), Marco Dettling, Roman Meister (Beratung), Alexander Gligorijevic (Public Relations), Jingle Jungle (Sounddesign).

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Neuer Chef Planung und Prozesse bei der SRG

Der Bündner Maurus Dosch wechselt im April nächsten Jahres von der Radiotelevisiun Svizra Rumantscha RTR zur Generaldirektion der SRG in Bern.

Der 47-Jährige wird Leiter des Bereiches Planung und Prozesse sowie Referent für Generaldirektor Roger de Weck, wie RTR und SRG am Montag mitteilten. Dosch tritt im Generalsekretariat der SRG die Nachfolge von Rainer Keller an, der im April 2015 in Pension geht. Bis dahin ist Keller auf Projektbasis für die SRG tätig. Maurus Dosch ist seit elf Jahren bei der RTR tätig, zur Zeit als kaufmännischer Leiter der Bereiche Finanzen, Personal, Kommunikation, Marketing und Logistik sowie als Stellvertreter von Direktor Mariano Tschuor. (SDA)

 

Die besten Schweizer Pressezeichnungen 2013

«Gezeichnet», die Jahresrückblicks-Ausstellung der Schweizer Pressezeichnerinnen und -zeichner, geht in die nächste Runde. Vom 21. Dezember 2013 bis 5. Januar 2014 sind im Stadtsaal des Kornhauses die besten Karikaturen und Cartoons des Jahres 2013 zu sehen.

Gezeigt werden rund 200 Werke von 45 Kartonisten zu den wichtigen Ereignissen und Debatten 2013. Die Liste der teilnehmenden Zeichner ist ein «Who is Who» der Schweizer Szene: Natürlich fehlen auch bekannte Federn wie Felix Schaad (Tages-Anzeiger), Max Spring (Berner Zeitung), Orlando Eisenmann (Südostschweiz, Der Bund), Peter Schrank (Baslerzeitung), Chappatte (Le Temps, NZZ am Sonntag), Ruedi Widmer (Woz) nicht.

Zur Vernissage am 21. Dezember ziehen alt Bundesrätin Ruth Dreifuss und die Aargauer Ständerätin Christine Egerszegi im Gespräch mit «Rundschau»-Moderator Sandro Brotz ihre persönliche Jahresbilanz. Viele der ausstellenden Künstler werden nicht nur zur Vernissage im Kornhausforum anzutreffen sein: An zahlreichen Ausstellungstagen kann das interessierte Publikum anwesenden Karikaturisten und Cartoonisten bei der Arbeit über die Schulter schauen.

«Gezeichnet 2013» steht unter dem Patronat des Satiremagazins Nebelspalter und wird von der Stadt Bern, vom Kanton Bern, von der Burgergemeinde Bern und vom Kaffee-Spezialisten La Semeuse unterstützt. Der Anlass will dem interessierten Publikum jenseits der Zeitungsspalten die tägliche Arbeit der Schweizer Pressezeichner näherbringen.

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Felix Schaad, Tages-Anzeiger

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Max Spring, Berner Zeitung

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SWEN, Mittelland Zeitung

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Ruedi Widmer, Tages-Anzeiger

Rebel: Heldenhafte Nachwuchsförderung für SMGV

Für den Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV hat Rebel  den Beruf des Malers und Gipsers mit einer crossmedialen Kampagne in ein neues Licht gerückt. Comic-Helden auf kreativer Mission sollen für Nachschub bei den Lehrlingen sorgen.

Der Auftritt vermittelt die Welt der Maler und Gipser auf spielerische Art und soll das Interesse bei Jugendlichen an den kreativen Berufen neu erwecken, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Als zentrale Plattform des Förderungsprogrammes wurden die responsiven Websites Malerwerden.ch und Gipserwerden.ch entwickelt. Umfassende Informationen zu Beruf und Weiterbildungsmöglichkeiten, Eignungstests sowie der Zugang zu aktuellen Lehrstellen erleichtern potenziellen Lehrlingen den Einstieg.

Für die dreisprachige Kampagne hat Rebel weitere Massnahmen wie Inserate, Aussenwerbung, Berufsprofile, Infos und Displays für Berufsmessen, Give-Aways sowie einen Werbespot realisiert. Letzterer wird ab 2014 in den Schweizer Kinos zu sehen sein und schliesst die erste Etappe der laufenden Kampagne ab.

Verantwortlich bei SMGV: Petra Braun (Bereichsleiterin Marketing und Nachwuchsförderung), Sabrina Attevelt (Marketing und Nachwuchsförderung), Mario Freda (Zentralvorstand). Verantwortlich bei Rebel: Kris Goricanec (Gesamtverantwortung), Lou Doran (Kreation), Andrej Bigler (Illustration), Randall Barriga (Animation), Simon Wicki (Web/Konzept), go 4 web (Partner Web), Jingle Jungle (Partner Kinospot).

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Catherine Müller und Reto Schlatter neu in der UBI

Der Bundesrat hat die Rechtsanwältin Catherine Müller und den Journalismus-Ausbildner Reto Schlatter neu in die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen UBI gewählt. Sie ersetzen Alice Reichmuth Pfammatter und Heiner Käppeli.

Weil ihre Amtszeit abläuft, scheiden Alice Reichmuth Pfammatter auf Ende 2013 und Heiner Käppeli auf Ende 2014 aus der UBI aus. Der Bundesrat hat nun ihre Nachfolge bestimmt.

Catherine Müller ist Rechtsanwältin in Olten. Zuvor war die 51-Jährige Mitbegründerin, Moderatorin und Geschäftsleiterin von Radio 32 in Solothurn, Leiterin Programmdienste beim Schweizer Fernsehen SRF, Niederlassungsleiterin der internationalen Film- und Fernsehhandelsfirma Telepool, auf Medien- und Telekommunikationsrecht spezialisierte Rechtsanwältin bei einer international tätigen Anwaltskanzlei und Mitglied der Geschäftsleitung des Verbands Schweizer Medien. Sie nimmt ihre Arbeit in der UBI am 1. Januar 2014 auf.

Reto Schlatter ist Studienleiter am MAZ in Luzern, wo er für die Weiterbildung und die Führungsausbildung zuständig ist. Daneben arbeitet der 49-Jährige als selbständiger Medientrainer und Organisationsberater und wirkt als Dozent an der Hochschule Luzern sowie an der Henri Nannen-Journalistenschule in Hamburg. Zuvor war er Inlandredaktor bei den Schaffhauser Nachrichten, Leiter des Inlandressorts der Neuen Luzerner Zeitung und stellvertretender Chefredaktor der Handelszeitung. Sein Studium der Rechtswissenschaften hat er mit dem Lizentiat abgeschlossen. Er wohnt in Wädenswil. Seine Arbeit in der UBI beginnt er am 1. Januar 2015.

Die UBI ist eine ausserparlamentarische Kommission des Bundes, die Beschwerden gegen Radio- und Fernsehsendungen beurteilt.

Auch La Liberté wird künftig bei Tamedia gedruckt

Tamedia wird ab 2015 beide Freiburger Tageszeitungen drucken. Nach den Freiburger Nachrichten ist auch eine Vereinbarung über den Druck der Tageszeitung La Liberté unterzeichnet worden.

Dies sagte der Direktor der Tamedia Publications romandes, Serge Reymond, in der Sendung «Médialogues» des Westschweizer Fernsehens RTS. Tamedia und die Paulusdruckerei hätten nach Möglichkeiten gesucht, um im Druckbereich effizienter arbeiten zu können, sagte Reymond. Nachdem bekannt geworden war, dass die Paulusdruckerei Ende 2014 den Zeitungsdruck in Freiburg einstellen wird, waren verschiedene Möglichkeiten zum Druck der französischsprachigen Tageszeitung La Liberté geprüft worden.

Im Juni hatte die St-Paul Holding angekündigt, dass ein Teil der Arbeitsplätze der Paulusdruckerei gerettet werden und das Aktienkapital weiter in Freiburger Händen bleiben soll. Auslöser für die Schliessung des Zeitungsdrucks der Paulusdruckerei war, dass die Freiburger Nachrichten als wichtigster Kunde sich dafür entschieden hatten, die Zeitung ab 2015 bei Tamedia in Bern drucken zu lassen. Die dortige Offerte soll um 40 Prozent günstiger ausgefallen sein. Die Schliessung hatte öffentliche Proteste ausgelöst. Zuletzt lehnte es der Freiburger Grosse Rat im Oktober aber ab, der Paulusdruckerei finanziell unter die Arme zu greifen. (SDA)

Zu guter Letzt: Glück tut gut

Leo Burnett gibt Krebspatienten Momente des unbeschwerten Glücks zurück. Nebst einem sehenswertem Case-Movie ist dabei auch ein Buch für die gute Sache entstanden.

Die ursprünglich in Belgien gegründete Mimi Foundation weiss, dass Krebspatienten nicht nur medizinische Unterstützung benötigen, sondern dass das psychische Wohlbefinden der betroffenen Menschen unterstützt werden muss. Psychische Belastung behindert Therapieerfolge nachweislich. Optimismus und postives Denken stärken die Moral und schliesslich die Gesundheit der Patienten. Die Mimi Stiftung unterstützt in Spitälern Betroffene einerseits durch psychologische Betreuung, andererseits durch ästhetische Behandlungen: Geschulte Kosmetikerinnen beraten Patienten, wie sie mit den äusserlichen Folgen von Chemotherapien umgehen und so einen Teil Lebensqualität zurück erhalten können. Neben vier Zentren in Belgien und einem in Frankreich, ist die Stiftung übrigens seit 2008 auch in der französischsprachigen Schweiz (Sion) vertreten.

Lange Rede, kurzer Sinn: Leo Burnett zeigt in einer Kampagne einleuchtend, worum es geht. Die sorgenfreien Momente der Unbeschwertheit – und wenn sie auch nur ein paar Sekunden dauerten – wurden von einem Fotografen festgehalten und in einem Buch veröffentlicht. Die Erlöse der Publikation fliessen vollumfänglich in die Stiftung. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=pMWU8dEKwXw

ACouverture
Patrick
Noella
Katy
Jeannine
Hayat
Fabienne
brigitte
Ariane

Le Temps: Biver hat Interesse verloren

Der Uhrenpatron Jean-Claude Biver ist vom Vorhaben, Le Temps zu übernehmen, abgekommen. Weiterhin im Rennen sind laut Sonntagszeitung Christoph Blocher und Tito Tettamanti.

Nach der NZZ verabschiedet sich nun auch Jean-Claude Biver aus dem Rennen um die Westschweizer Tageszeitung Le Temps. Noch Anfang November hatte der Uhrenunternehmer ein Dossier eingereicht (Werbewoche.ch berichtete). Inzwischen habe er «kalte Füsse» bekommen, wie die Sonntagszeitung weiss. «Das Projekt ist zu gross, als dass ich es alleine stemmen könnte», so Biver. Er fühle sich nicht kompetent genug. Investoren aus der Branche hätten den Vorteil, dass sie Synergien nutzen können. Die vertragliche Bindung an Tamedia bei Distribution und Druck, die Biver einem vetraulichen Verkaufsdossier entnahm, hätte ihm die Augen geöffnet.

Weiterhin im Rennen sind vermutlich Christoph Blocher und Tito Tettamanti mit ihrer Medienvielfalt Holding. Das Duo gibt sich bedeckt und will «im Laufe des Vorgangs» keine Auskunft zur möglichen Übernahme von Le Temps geben. (soz/hae)

UBI: Mörgeli geht vors Bundesgericht

Christoph Mörgeli ist mit dem Entscheid der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) betreffend Berichterstattung zu seiner Rolle als Doktorvater nicht einverstanden. Mörgeli gelangt deshalb ans Bundesgericht.

Die UBI hat am Freitag einstimmig drei Beschwerden von Mörgeli abgewiesen. Das Schweizer Fernsehen (SRF) habe mit Beiträgen in zwei «Rundschau»-Sendungen sowie in «10 vor 10» über Mörgelis Rolle als Doktorvater das Programmrecht nicht verletzt, befand die UBI. SRF berichtete kritisch über die Art und Weise, wie am Medizinhistorischen Institut der Universität Zürich Dissertationen betreut und angenommen wurden. Zu dieser Zeit war Mörgeli als Titularprofessor und Konservator an Institut und Museum angestellt.

Wesentliche Punkte übergangen

Mörgeli kritisiert vor allem, dass die UBI auf wesentliche Punkte seiner Kritik gar nicht eingegangen sei. Deshalb ziehe er das Urteil weiter, bestätigte er der Nachrichtenagentur SDA einen Bericht des Sonntagsblicks. Wie Mörgeli der sda weiter sagte, haben zwei Personen, die als Hauptzeugen bei SRF herangezogen worden waren, «gar nie bei mir promoviert». Auf diese Kritik sei die UBI nicht eingegangen und habe sich für nicht zuständig erklärt. «Dies ist ungeheuerlich, niemand will zuständig sein», sagte Mörgeli weiter. Und dies, obwohl ihm SRF-Direktor Ruedi Matter ausdrücklich gesagt habe, dass die UBI dafür zuständig sei. Ungeheuerlich sei auch das Verhalten von UBI-Präsident Roger Blum, so Mörgeli. Dieser hatte gegen Mörgeli getwittert. Dadurch sei er vorverurteilt worden, so Mörgeli. Zwar musste Blum bei der Abstimmung in den Ausstand treten. Aber wenn einem Präsidenten die Unvoreingenommenheit fehle, müsse dieser zurücktreten, fordert Mörgeli. (SDA)

Bild: Keystone / Collage: Wewo

Leo Burnett Schweiz: «Guetzle» auf Facebook

Leo Burnett Schweiz hat für Biosuisse eine Onlinepromotion lanciert. Dabei gilt es, auf Facebook erfolgreich Guetzli auszustechen.

Knospe-Eier machen aus jedem Teig etwas ganz Besonderes. Um dies zu zeigen, hat Leo Burnett Schweiz für Bio Suisse ein spezielles Facebook-Game entwickelt: Wer beim Guetzli-Ausstechen am wenigsten Teig übrig lässt, gewinnt ein Home-Dinner mit einem Bio-Gourmetkoch. Das Spiel läuft ab sofort unter Facebook.com/biosuisse

Verantwortlich bei Bio Suisse: Jürg Schenkel (Marketingleiter), Sylvia Gysin (Projektleiterin Kommunikation), Magdalena Blonkiewicz (Leiterin Produktmanagement/Produkt Managerin Eier). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Fabian Windhager, Wanda Michel, Pedro Moosmann, Pablo Schencke (Kreation), Johannes Raggio (ECD), Ingrid Zumkehr, Rebecca Krause (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying), Markus Weber (Foto). Verantwortlich bei Xeit: Roman Schläpfer (Programmierung), Andrea Iltgen (Beratung).

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NZZ am Sonntag und ZFF lancieren Film-Magazin

Die NZZ am Sonntag lanciert im Februar 2014 gemeinsam mit dem Zurich Film Festival das Film-Magazin Frame. Es schaut viermal pro Jahr hinter die Kulissen der Film- und Unterhaltungsindustrie und berichtet umfassend über die wichtigsten Akteure.

Das Magazin wird mit grossen Reportagen, Hintergrundberichten, Analysen, Kritiken sowie Interviews mit Stars und Regisseuren über Kino, Film und Fernsehserien berichten. «Frame schaut hinter die Kulissen des Filmgeschäfts. Es macht mit fundierten und unterhaltsamen Hintergrundartikeln Lust auf neue Kinofilme und Fernsehserien», erklären Nadja Schildknecht und Karl Spoerri, die Co-Direktoren des Zurich Film Festival. «Es beleuchtet aber auch die Filmindustrie und die Schweizer Filmszene.» Filme schauen zählt zwar zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Schweizerinnen und Schweizer, dennoch gibt es hierzulande kein zeitgemässes Magazin, das nah an den Stars und Regisseuren dran ist.

«Die NZZ am Sonntag hat laut Mach-Studie die Film-affinste Leserschaft, deshalb bauen wir mit Frame die Berichterstattung über Film und Fernsehen aus», erklärt Felix E. Müller, Chefredaktor der NZZ am Sonntag. «Wir wollen uns inhaltlich vom bestehenden Angebot abheben, indem wir in langen Artikel in die Tiefe gehen. Wir werden keine 08/15-Interviews von Gruppenterminen bringen, sondern Hollywoodstars und Branchen-Grössen besuchen, an die wir dank den Kontakten des Zurich Film Festival herankommen.» Frame wird aufstrebende Filmländer mit Reportagen vorstellen und bildstark darüber berichten, welche Stars auf dem roten Teppich in Cannes mit welcher Mode eine gute Figur machen.

Viel Platz widmet das Magazin auch dem Heimkino. Frame stellt neue Fernsehserien vor und sagt, welche Titel aus dem Video-on-Demand-Angebot zu sehen sich lohnt. Für die Inhalte verantwortlich ist die Filmredaktion der NZZ am Sonntag, zum Autorenpool gehören aber auch Vertreter der Filmbranche wie zum Beispiel This Brunner, Doyen der internationalen Film- und Kunstszene.

Die erste Nummer von Frame wird Ende Februar 2014 erscheinen mit einer Titelgeschichte zu den Oscars. Das viermal jährlich erscheinende Magazin wird der «NZZ am Sonntag» beigelegt, kann aber auch an Kiosken sowie digital im iTunes-Store gekauft werden. Der Anzeigenverkauf wird sowohl vom ZFF wie von der NZZ betrieben.

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