Coop angelt sich Internetladen Nettoshop

Coop hat die RS Vertriebs AG aufgekauft und nimmt damit Nettoshop, den Onlineshop von elektrischen Haushaltsgeräten, unter seine Fittiche. So sichert sich der Grossverteiler das nötige Knowhow im Internetvertrieb.

Dass Coop das Unternehmen gekauft hat, hängt laut einer Mitteilung der SDA in erster Linie mit dessen Stärke im Internetvertrieb zusammen. Mit den eigenen Verkaufskanälen für elektronische Haushaltsgeräte, Fust und Interdiscount, würde man Nettoshop das Wasser nicht reichen können.

Beide Grossverteiler Coop und Migros hätten mit dem Internet ihre Mühe, heisst es in der Mitteilung. Die Migros sei 2012 deshalb bei Digitec eingestiegen und habe mit dessen Gründern das Online-Warenhaus Galaxus aufgebaut, dass unter anderem auch Haushaltselektronik anbietet. Es ist damit in dem Segment tätig, in welchem Nettoshop der stärkste Player ist.

Sowohl Coop wie auch Migros haben sich also mit Übernahmen im Internethandel eine starke Position verschafft. Einzig im Onlinehandel mit Lebensmitteln haben sich die beiden Platzhirsche des Detailhandels aus eigener Kraft durchsetzen können.

Ob Coop nun mit Nettoshop weiter expandieren oder dessen Internet-Knowhow andersweitig im Konzern nutzen will, ist unklar. Zu solchen strategischen Fragen äussere sich Coop grundsätzlich nicht öffentlich, liess die Basler Detailhändlerin gegenüber der SDA verlauten.
 

Geyst – neue Agentur für Kommunikation

Per Anfang 2014 sind die drei Firmen Straumann, Hesskisssulzersutter und Profil1 zu einer Kommunikationsagentur verschmolzen. Sie trägt den Namen Geyst und wird ihren Kunden ab sofort von einem neuen Standort in Zürich-Altstetten aus zur Seite stehen.

Geyst lebt von über 50 Mitarbeitenden, «einer wilden Mischung aus gestandenen Fachleuten und hoffnungsvollen Talenten», so die Agentur in einer Mitteilung. Unter der Leitung von CEO Florian Walz (bislang CEO Straumann) wird Geyst von insgesamt zehn Managing Partners geführt, die alle auch am Unternehmen beteiligt sind. Dazu gehören unter anderem Tamás Kiss (bislang CD/Mitinhaber Hesskisssulzersutter) und Johannes Just (bislang Geschäftsleiter/Partner Profil1). Verwaltungsratspräsident und Partner von Geyst ist Daniel Straumann (bislang VR-Präsident/Inhaber Straumann).

Bei Geyst kommen zur Optimierung von Kommunikationsprozessen die Bereiche Beratung, Kreation, Realisation und Systeme zusammen. Zusätzlich betreibt die Agentur eine Plattform für mediale Experimente, Forschung und Kunst. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie Alprausch (Webauftritt/Webshop), Aldi Suisse (unter anderem Imagespots), Citroën (Einführung eines neuen Modells in den Schweizer Markt) oder die Credit Suisse (Advertising Toolbox).

Weiteres zur neu entstandenen Agentur lesen Sie in der nächsten Printausgabe, die am 17. Januar erscheint.

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(Bild: Geyst.ch)

 

Zu guter Letzt: Coca Cola mag Schwule – manchmal

Ausgerechnet die schmalzige Coca Cola-Kampagne «reasons to believe» sieht sich nun mit dem Vorwurf konfrontiert, Homosexuelle zu diskriminieren.

Das Gute überwiegt in der Welt, so die Botschaft des europaweit ausgestrahlten Spots von Coca Cola, der verschiedenen traurigen Alltagsszenen fröhliche gegenüberstellt. Eine der Szenen, die eine homosexuelle Zeremonie zeigt, ist aber offenbar nur in bestimmten Teilen der Welt «a reason to believe». In der Version für das katholische Irland fehlt sie nämlich. Die Homo-Zeremonie wurde stattdessen durch eine Hetero-Heirat zwischen einem Weissen und einer Dunkelhäutigen ersetzt.

Coca Cola rechtfertigt sich damit, dass man kulturelle Gegebenheiten der jeweiligen Märkte berücksichtigt habe. Aufgrund von Umfragen sei ausfindig gemacht worden, was in den einzelnen Ländern als «relevant and valid» empfunden werde.

Solange es keine diskriminierenden Aussagen macht, kann man einem Unternehmen nicht vorwerfen, dass es seine Werbebotschaften auf die jeweiligen Zielmärkte ausrichtet. Es ist aber etwas ungeschickt, in einer globalisierten Welt nicht einmal im Rahmen einer einzelnen moraltriefenden Kampagne konsequent für die propagierten Werte einzustehen. Coca Cola hätte sich vielleicht besser auf das Heteropaar beschränkt. Antirassismus-Botschaften sind zwar nicht so progressiv, aber dafür länderübergreifend politisch korrekt. (sis)

Die Version mit Homo-Zeremonie für Grossbritannien:

//www.youtube.com/watch?v=vPqtwPhrwi0

Die Version mit Hetero-Hochzeit für Irland:

//www.youtube.com/watch?v=xo7Vyf3EyFw

Alpha 245 lässt das Qi fliessen

Wild Herbal, Ayurveda Resort und Produktionsstätte für vedische Medizin in Sri Lanka, hat ein neues Corporate Design und Packaging. Entworfen wurde es am anderen Ende der Welt von der Zürcher Agentur Alpha 245.

Wild Herbal, das ist Darshana Senarathna, ein Ayurveda-Arzt und Charlotte Schwab, ihres Zeichens Heilpraktikerin und Yogalehrerin. Gemeinsam bauen sie in Sri Lanka ein Ayurveda Resort und eine Produktionsstätte für vedische Medizin auf.

Weil Wild Herbal – ganz im ayurvedischen Sinne – die Natur und die Menschen mit Respekt behandelt, soll diese Ehrerbietung auf einen Blick erkennbar sein, heisst es in der Mitteilung von Ende Dezember. «Namaste» sagt und bedeutet das Logo und integriert dank seinem Baukastensystem vieles, was Ayurveda ausmacht.

Das Logo prangt seit kurzem auf Verpackungsetiketten, Briefpapier, Resort-Beschriftung und vielem mehr. Die Visitenkarte selbst wurde zum Träger von vedischen Kräutern oder Gewürzen – sie ist nämlich ein kleines Säckchen mit Medizin drin.

Verantwortlich bei Wild Herbal: Charlotte Schwab (Inhaberin). Verantwortlich bei Alpha 245: Diana Rossi (Creative Direction), Hekuran Abdyli, Kathia Le Bescont (Art Direction), Chavela Zink (Fotografie), Pam Hügli, Daniela Steffen, Ji-Yeun Youn (Gesamtverantwortung).

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Ralph Wicki moderiert neu den Nachtclub

Ralph Wicki ist die neue Stimme auf Radio SRF 1. Der 52jährige Luzerner präsentiert ab Montag, 13. Januar 2014, die neue Sendung «Nachtclub».

Die dreistündige Sendung greift tagesaktuelle Ereignisse auf und diskutiert sie, heisst es in einer Mitteilung des Medienunternehmens vom Montag. Hierzu begrüsst Ralph Wicki in loser Folge Live-Gäste im Studio. Zudem tritt der Moderator direkt mit dem Radiopublikum in Dialog und diskutiert mit Hörerinnen und Hörern Themen, die das Land beschäftigen. Und zu später Stunde teilt er mit dem Publikum seine «Nachtgedanken».

Ausserdem steht der «Nachtclub» für ein breites Musikprogramm. In der neuen Rubrik «50 Klassiker» stellt Ralph Wicki wöchentlich ein Album vor, das Musikgeschichte geschrieben hat.
 

Neue Chefredaktorin beim Filmbulletin

Die 44-jährige Tereza Fischer-Smid wird neue Chefredaktorin und Verlagsleiterin vom «Filmbulletin». Die promovierte Filmwissenschaftlerin löst auf den 1. April 2014 Walt R. Vian ab, der die Filmfachzeitschrift während 45 Jahren redaktionell und verlegerisch prägte.

Als Trägerschaft der Publikation fungiert seit Anfang Jahr die neu gegründete Stiftung Filmbulletin. Der Stiftungsrat hat nun an seiner ersten Sitzung Tereza Fischer-Smid zur neuen Redaktions- und Verlagsleiterin des «Filmbulletins» gewählt. Fischer-Smid, 1969 in Prag geboren, hat an der Universität Zürich Publizistik, Filmwissenschaft und Pädagogik studiert und 2009 in Filmwissenschaft promoviert.

Als ehemalige Geschäftsführerin des Videoladens, Redaktionsmitglied und Mitherausgeberin des Filmjahrbuchs Cinema sowie als Oberassistentin und Dozentin am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich bringt sie gleichermassen filmtheoretisches Wissen, Schreib- und Redaktionserfahrung wie Kompetenzen in der Geschäftsführung mit.

Fischer-Smid löst auf den 1. April 2014 Walt R. Vian ab, der «Filmbulletin – Kino in Augenhöhe» während 45 Jahren geleitet hat. Als Mitglied der neu gegründeten «Stiftung Filmbulletin» wird er seinem Lebenswerk in neuer Funktion verbunden bleiben.

 

Pressekonzentration im Kanton Schwyz

Die Neue Luzerner Zeitung stellt ihre Schwyzer Regionalausgabe ein und spannt neu mit dem Konkurrenten Bote der Urschweiz zusammen. Vom Aus der Zeitung betroffen sind acht Angestellte.

Mit der Einstellung der Neuen Schwyzer Zeitung Ende 2013 endet ein rund 137 Jahre dauernder Konkurrenzkampf mit dem wesentlich auflagenstärkeren Boten der Urschweiz. Die Grössenunterschiede zwischen den Zeitungen seien auf Dauer zu gross gewesen, schreibt Chefredaktor Thomas Bornhauser in der letzten Ausgabe. Fünf der ehemaligen Angestellten wechseln nach dem Aus in andere Redaktionen, ein Mitarbeiter wird frühpensioniert, zwei weitere wechseln den Beruf.

Neue Kooperationspartnerin für den Boten

Der Bote von Verleger Hugo Triner erschien am Freitag erstmals in neuer Aufmachung. Layout und Schrift wurden der neuen Kooperationspartnerin Neue Luzerner Zeitung, die zur NZZ-Gruppe gehört, angepasst. Zuvor hatte der Bote 16 Jahre lang mit der Südostschweiz-Verlagsgruppe in Chur zusammengearbeitet, zu der auch die Werbewoche gehört.

Wechsel an der Redaktionsspitze

Chefredaktor Josias Clavadetscher geht im Sommer 2014 in Pension. Nachfolger wird der jetzige Politikchef der Blick-Gruppe, Jürg Auf der Maur. Der promovierte Historiker aus Goldau war bereits von 1993 bis 2000 Chefredaktor des Boten der Urschweiz, ehe er zur Neuen Luzerner Zeitung und später zum Blick wechselte.
 

Goldbach Media erweitert Geschäftsleitung

Seit 1. Januar 2014 wird die bestehende fünfköpfige Spitze der Goldbach Media durch eine erweiterte Geschäftsleitung verstärkt. Im Rahmen dieser Neuorganisation wird auch der Bereich Sales umstrukturiert.

Der neu gebildeten erweiterten Geschäftsleitung der Goldbach Media gehören an:

Gabriel Blume, Sales Director TV & DOOH. Der diplomierte Betriebswirt zeichnet seit sieben Jahren in verschiedenen Führungsfunktionen bei Goldbach Media verantwortlich, frühere Stationen waren Mediacom Zürich und IP Deutschland.

Thomas Müller, Head of Strategic Planning, ist seit drei Jahren bei Goldbach Media in verschiedenen Funktionen tätig, davor war er Head of Electronic Media bei Zenith Optimedia.

Lorenzo Leutenegger, Sales Director TV Produktgruppe 2. Der Marketingplaner mit eidgenössischem Fachausweis ist seit fünf Jahren als Sales Fachmann bei Goldbach Media tätig.

Jacqueline Sasse, Sales Director TV Produktgruppe 1, übernahm bei Goldbach Media erst im Bereich Radio dann bei TV Führungsverantwortung, davor bei TF1 Group – Eurosport, Messe München sowie America’s Cup Management.

Guido Trevisan, Strategic Advisor of the Management Board, der eidgenössisch diplomierte Marketingleiter ist seit neun Jahren bei Goldbach Media sowie Wilmaa Digital World im Bereich Marketing in der Führungsverantwortung.

Neue Struktur der Verkaufsorganisation

Mit der erweiterten Geschäftsleitung tritt auch eine neue Verkaufsstruktur in Kraft. Die TV-Sparten- und -Regionalsender werden auf die bestehenden zwei TV-Verkaufsteams aufgeteilt:

Zur TV Produktgruppe 1 (3+, 4+, M6, RTL, RTL9, RTL II, RTL NITRO, SuperRTL, VOX, W9) unter der Führung von Jacqueline Sasse gehört neu Cartoon Network sowie die Vermittlung von Regional TV, Rouge TV und TVM3.

Die TV Produktgruppe 2 (Kabel eins, Pro Sieben, SAT.1, Sixx) wird durch Comedy Central, DMAX, MTV, N24, Nickelodeon, Teleclub und VIVA CH ergänzt und neu durch Lorenzo Leutenegger geleitet.
 

Das ganze Spektrum des Wirtschaftsrechts

Weber Harbeke entwickelte für Thouvenin Rechtsanwälte einen neuen Internetauftritt, der das Markenversprechen auch visuell erlebbar machen soll.

Thouvenin Rechtsanwälte ist eine partnergeführte Wirtschaftsanwaltskanzlei in Zürich. Bei der Entwicklung ihres neuen digitalen Auftritts galt es vor allem zu vermitteln, dass sich die einzelnen Anwälte mit ihren jeweiligen Kompetenzen ideal ergänzen, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Denn die kumulierte Erfahrung der juristischen Mitarbeitenden von Thouvenin Rechtsanwälte decke sämtliche Bereiche des Wirtschaftsrechts ab.

Um diese Einheit in der Vielfalt nicht nur verbal im Claim «Das ganze Spektrum des Wirtschaftsrechts», sondern auf der Startseite auch visuell erlebbar zu machen, erscheint das Logo in verschiedenen Farbflächen, die jeweils für einen der juristischen Mitarbeitenden stehen. So erhält man auf den ersten Blick einen Eindruck von der Art und Grösse der Kanzlei.

Da vermehrt von Tablets und Smartphones aus auf die Website zugegriffen wird, wurde die Seite in Responsive Design programmiert. Das Resultat ist ab sofort auf Thouvenin.com zu sehen.

Verantwortlich bei Thouvenin Rechtsanwälte: Patrick Rohn (Partner), Markus Alder (Partner). Verantwortlich bei Weber Harbeke: Thomas Harbeke (CD), Christian Sidow (Text), Dieter Kubli (AD), Stefi Wolf (Grafik) Sven Oeschger (Strategie), Karin Both (Beratung). Programmierung: DWB. Fotos: Marc Wetli.

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Blick-Sportchef wird Mitglied der Chefredaktion

Der Leiter des Sport-Ressorts bei Blick wurde in den Rang eines Chefredaktors befördert. Auch sonst kommt es mit dem Beginn des neuen Jahres im Newsroom zu personellen Anpassungen.

Als Leiter des Ressorts Sport im Newsroom der Blick-Gruppe wurde Felix Bingesser per 1. Januar 2014 in den Rang eines Chefredaktors befördert, wie das Medienunternehmen in einer Mitteilung vom Freitag bekannt gibt. Der 50-jährige Bingesser ist für den gesamten Sport-Inhalt der Blick-Gruppe verantwortlich und übt diese Funktion seit Januar 2011 aus.

Leitungsteam ergänzt

Dirk Ruschmann (42), bislang Mitglied der Chefredaktion und interimistischer Leiter des Magazin des Sonntagsblick, ist neu Stellvertretender Chefredaktor Sonntagsblick an der Seite von Chefredaktorin Christine Maier. Zum Leitungsteam gehört – ebenfalls als Stellvertretender Chefredaktor – bereits Philippe Pfister (50). Die Teamleitung des Magazin wird interimistisch neu von Frank Hubrath (49) übernommen.

Neue Co-Leitung für Ressort Politik

Das Ressort Politik im Newsroom der Blick-Gruppe bekommt per 1. April 2014 neu eine Co-Leitung: So konnten Joël Widmer (37) und Matthias Halbeis (41) als Nachfolger des als Chefredaktor zum Bote der Urschweiz wechselnden, bisherigen Ressortleiters Jürg Auf der Maur gewonnen werden. Halbeis und Widmer werden das Ressort Politik in der Co-Verantwortung von den beiden Standorten in Zürich und in Bern aus führen.

Chefredaktor gestartet

Wie bereits Ende August angekündigt (Werbewoche.ch berichtete), ist René Lüchinger (55) per 1. Januar 2014 als neuer Chefredaktor des Blick gestartet. Zeitgleich als Stellvertretender Chefredaktor Blick hat auch Andreas Dietrich (49) seine neue Stelle im Newsroom angetreten.
 

Sendung «Geld» wieder im Programm von Tele 1

Nach einer einjährigen Pause kehrt die wöchentliche Ratgeber-Sendung «Geld» wieder auf den Bildschirm zurück. Auch die Moderation erlebt mit Martin Spieler ein Comeback.

Nach der Rückkehr des TV-Moderators Kurt Zurfluh (Werbewoche.ch berichtete) ist auch die Sendung «Geld» mit Martin Spieler wieder im festen Programm des Regionalsenders. «Geld» bringt wöchentlich Tipps zu Finanz- und Vorsorgefragen und richtet sich an ein breites Publikum im Sendegebiet des Zentralschweizer Fernsehens.

Martin Spieler, ehemaliger Chefredaktor der Sonntagszeitung, hat die Sendung stark geprägt und gestaltet nebst der Moderation auch den Inhalt der Sendung. Dabei begrüsst Spieler in jeder Folge passende Experten und stellt ihnen verständliche Fragen zum jeweiligen Thema.

Getragen wird «Geld» durch die neuen Sponsoren Helvetia Versicherungen und Raiffeisen Schweiz. Die Sendung wird ab Mittwoch, 8. Januar 2013 jeweils wöchentlich um 18.50 Uhr ausgestrahlt und stündlich wiederholt. Man kann die Folgen auch als Podcast abonnieren und auf der Webseite von Tele 1 abrufen.
 

Red Dot: Ausstellung in Basel

Am 31. Januar 2014 eröffnet in Basel «Ausgezeichnet. Red Dot präsentiert prämiertes Kommunikationsdesign 2013 | 2014». Diese Werkschau zeigt mehr als 500 Arbeiten aus 49 Ländern aus allen Bereichen der Kommunikation und der visuellen Gestaltung.

Bereits zum vierten Mal holt der Designer und Fotograf Jean Jacques Schaffner, Mitinhaber der Agentur Schaffner & Conzelmann Designersfactory und langjähriger Red Dot-Juror in enger Zusammenarbeit mit der Schule für Gestaltung Basel und der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW den internationalen Design Wettbewerb nach Basel.

An drei Standorten werden vom 1. bis zum 21. Februar 2014 spezielle Themenbereiche zu sehen sein. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 30. Januar 2014 in der Peterskirche in Basel statt.
 

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