Bald gibt es die Baz Kompakt

Baz Kompakt, das jüngste Verlagsprodukt der Basler Zeitung Medien, erscheint ab Donnerstag, 6. Februar 2014, drei Mal wöchentlich im Tabloidformat mit einer Auflage von bis zu 70000 Exemplaren.

Baz Kompakt enthält jeweils das Extrakt aus zwei Tagen Basler Zeitung mit unterschiedlichen Schwerpunktbereichen: am Dienstag Sport, am Donnerstag Kultur und Ausgehtipps und am Samstag Politik und Gesellschaft. Baz Kompakt setzt auf die thematische und inhaltliche Vielfalt der Baz und offeriert diese komprimiert auf Hintergrund und Analyse. Es ist zukünftig geplant, Baz Kompakt sowohl als ePaper für Browser wie auch als Smartphone- und Tablet-App verfügbar zu machen.

Baz Kompakt geht auf die Erkenntnis ein, dass viele Lesende sich eine Zeitung wünschen, die das Geschehen in Politik, Kultur, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft verdichtet, ohne dabei die thematische Relevanz zu verlieren, heisst es in einer Mitteilung des Medienunternehmens vom Mittwoch.

 

Le Nouvelliste: Neue Chefredaktion

Die Chefredaktorin von Le Matin, Sandra Jean, wechselt zur Walliser Zeitung Le Nouvelliste. Sie übernimmt dort die neu geschaffene Stelle der Redaktionsdirektorin. Chefredaktor des Nouvelliste wird Vincent Fragnière, der bisher die Redaktion des Lokalfernsehens Canal 9 leitete.

Die Chefredaktorin von Le Matin, Sandra Jean, wechselt zur Walliser Zeitung Le Nouvelliste. Sie übernimmt dort die neu geschaffene Stelle der Redaktionsdirektorin. Chefredaktor des Nouvelliste wird Vincent Fragnière, der bisher die Redaktion des Lokalfernsehens Canal 9 leitete.

Der Verwaltungsrat wolle die Führungsstrukturen der verschiedenen Titel stärken und habe deshalb die Stelle Redaktionsdirektorin geschaffen, wie die Zeitung am Mittwoch mitteilte. Sandra Jean soll die Marke Nouvelliste weiterentwickeln und Verlagsprojekte für die gedruckten und digitalen Ausgaben führen.

Sie wird zudem die Magazine der Hersant-Gruppe (ESH Médias) leiten. Das Medienhaus Tamedia, dem die Zeitung Le Matin gehört, bedankte sich bei Sandra Jean für ihre Arbeit. Der Name einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers bei Le Matin werde zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Neuer Chefredaktor der Zeitung Le Nouvelliste wird Vincent Fragnière. Er leitete während sechs Jahren die Redaktion des Lokalfernsehens Canal 9. Der bisherige Chefredaktor, Jean-François Fournier, und der Verwaltungsrat der Edition Le Nouvelliste hatten im Oktober in einer gemeinsamen Übereinkunft entschieden, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Seither leiten Jean-Yves Gabbud und Pascal Fauchère die Redaktion ad interim. (SDA)

Guave Interactive & Guave Motion: Neue Webauftritte

Die Zürcher Webagentur Guave Interactive und die Produktionsfirma Guave Motion präsentieren sich online mit zwei neuen Webauftritten.

Die Websites Guaveinteractive.ch und Guavemotion.ch, die für Desktops und Mobilgeräte optimiert sind, fokussieren auf die Projekte der Unternehmen. Mittels Case-Stories wird auf Auskunft über das jeweilige Vorgehen gegeben und ein Einblick hinter die Kulissen ermöglicht.

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Eröffnungsevent für Reiseanbieter

Adam & Adam führten für R Selection und Abercrombie & Kent Luxury Travel den Eröffnungsevent im neuen Turbinenareal aus.

Adam & Adam kommuniziert seit Herbst 2013 für den Reiseconcierge Service R. Für R Selection und dessen neuen Partner Abercrombie & Kent plante und realisierte die Agentur den Eröffnungsevent vom 30. Januar 2014 mit über 200 geladenen Gästen.

In den Räumlichkeiten an der Turbinenstrasse 32 wurde mit Kunden und Grössen aus der Reise- und Tourismusbranche auf die neuen Räumlichkeiten von R Selection angestossen. Gründer und CEO von R Selection, Roman Sägesser, gab zudem die strategische Partnerschaft mit Abercrombie & Kent Luxury Travel auf Basis der Repräsentanz in der Schweiz bekannt.

Verantwortlich bei R Selection: Roman Sägesser (CEO). Verantwortlich bei Abercrombie & Kent: Stefanie Bertoneri, (Regional Sales Director Switzerland). Verantwortlich bei Adam & Adam: Willi Adam, Karla Meister, Verena Buri.

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Wunderman im Auftrag der Schönheit

Für die Winterausgabe des Marionnaud-Magazins war Wunderman für das Fotoshooting der Titelstory verantwortlich.

Die zehnseitige Fotostrecke ist wie eine Beauty-Collage aufbereitet und jede Seite einem Thema und einer Farbenwelt unterstellt – von rockig über romantisch bis hin zu retro. Wunderman hat eine verträumte Miniaturlandschaft kreiert, um die Düfte zu präsentieren. Mitten im Schnee, zwischen winzigen Tannen, Tieren und Schneesportlern stehen die Flakons wie ein modernes Stillleben. Die Ausgabe liegt noch bis 2.3.2014 auf.

Verantwortlich bei Marionnaud: Vanesa Baleiron (Trade Director), Oliver Lengen (Publishing Manager), Isolde Burtscher (PR, Social Media Manager). Verantwortlich bei Wunderman: Markus Gut (CCO), Daniel Bieri (CD), Sonja Gross (AD), Stefan Cramer, Laureen Zanotti (Text), Sonja Bernardi (Beratung). Fotografie: Christian Dietrich.

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Zu guter Letzt: Hundebaby sorgt für Viral-Hit

Das britische Magazin Campaign hat eine Liste mit den beliebtsten Werbespots des Super Bowl 2014 publiziert. Auf Platz eins landete eine kitschige Story mit einem süssen Hundebaby.

Über 1,1 Millionen Mal wurde der Spot geteilt und ist damit ein Riesenerfolg für Budweiser. Die Idee ist nicht besonders geistreich, aber man sieht sich den Hundewelpen, der sich mit einem Pferd anfreundet, wirklich gerne an. Treue Hundeaugen, neugierige Schnüffelnase und tapsige Pfötchen sind einfach Dauerbrenner. 
 

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Renzen: Keyvisual für Briefmarken-Voting der Post

Renzen hat für das aktuelle Voting der Sonderbriefmarke «Swiss Skills Bern 2014» das Keyvisual geschaffen, welches das Publikum zum Mitwählen animieren soll. Die Aufgabe war, rund ein Dutzend unterschiedlichste Berufsverbände visuell erkennbar einzubinden.

Vom 17. bis 21. September 2014 finden unter dem Titel «Swiss Skills Bern 2014» die Schweizer Berufsmeisterschaften statt. Über 50 Berufsverbände und Ihre Talente sind mit dabei. Mehr als 1000 junge Berufsleute aus Handwerk, Industrie und Dienstleistung zeigen in rund 130 Berufen ihr Können. Für die Schweizerische Post Anlass genug für eine Sondermarke.

Elf der teilnehmenden Berufsverbände stellen sich zusätzlich einer ganz besonderen Herausforderung: In zahlreichen Projekten mit jungen Kreativen haben die Verbände mit ihren «Skills» eine Briefmarke entworfen.

Nur eines der 11 Sujets erscheint im September 2014 als Sonderbriefmarke. Das Publikum bestimmt mit und votet bis am 15. Februar 2014 online für seinen persönlichen Favoriten. Aus den drei Briefmarkenentwürfen mit den meisten Stimmen wählt eine Jury am 27. Februar 2014 das Siegersujet. Infos rund um den Briefmarkenwettbewerbes finden Sie hier.

Verantwortlich bei Post: Yvonne Wehrli (Leiterin Marketing-Kommunikation), Bettina Hufschmied (Beraterin Marketing-Kommunikation), Isabel Lo Verso Pedersen (Produktmanagerin Briefmarken und Philatelie). Verantwortlich bei Renzen: Achim Kaufmann (AD), Frédéric Renzen, Alain Götschi (Beratung).

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Bencic wird Markenbotschafterin von Cornèrcard

Belinda Bencic, Nachwuchsathletin und Sports Award Newcomerin 2013, arbeitet künftig mit Cornèrcard zusammen und ist damit die achte Sportlerin im Markenbotschafter-Team des Schweizer Kredit- und Prepaidkartenherausgebers.

Die Tennis-Weltranglistenerste der Juniorinnen, Belinda Bencic, hat ihr Talent schon verschiedentlich unter Beweis gestellt. Seit kurzem auf der WTA-Tour der Profis unterwegs, erreichte die 16-jährige Ostschweizerin bei ihrem ersten Grand-Slam-Turnier in Australien gleich die zweite Runde im Damen-Haupttableau.

 
Das Cornèrcard Markenbotschafter-Team besteht aus Giulia Steingruber (Kunstturnerin), Fabian Cancellara (Radrennfahrer), Ariella Kaeslin (dreifache Schweizer Sportlerin des Jahres), Nino Schurter (Mountainbike Weltmeister und Olympia Silbermedaillengewinner), Ilaria Käslin (Kunstturnerin) sowie dem Beach Volleyball-Team Joana Heidrich und Nadine Zumkehr.

«Ich finde es toll, dass Cornèrcard junge Athleten unterstützt und freue mich auf die Zusammenarbeit», wird die junge Sportlerin in einer Mitteilung vom Dienstag zitiert.

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Rundschau hält Ombudsstelle auf Trab

Die TV-Sendung Rundschau gab im 2013 der Ombudsstelle SRG Deutschschweiz am meisten zu tun. Insgesamt erhielt die Stelle im vergangenen Jahr 183 Beanstandungen – 33 (22 Prozent) mehr als im Jahr zuvor. Rund ein Achtel geht auf das Konto der Rundschau.

Gleich elf Beschwerden sind nach der Rundschau-Sendung von Fernsehen SRF zum Thema «Pflegekinder bei Strenggläubigen» bei der Ombudsstelle SRG Deutschschweiz eingegangen. Die elf Beschwerden habe er als berechtigt beurteilt, sagte Ombudsmann Achille Casanova am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Die Sendung habe strenggläubige Familien, die sich für Pflegekinder engagierten pauschal als sektenartig bezeichnet.

Mit fast einem Dutzend Beschwerden war die erwähnte Rundschau-Sendung die umstrittenste im ganzen Berichtsjahr. Aber auch einzelne andere Sendungen hatten mehrere Beanstandungen zur Folge.Angesichts dieser Häufung nach einzelnen Sendungen könne der Anstieg der Gesamtzahl eingegangener Beschwerden nicht als wachsende Unzufriedenheit des Publikums interpretiert werden, schreibt der Ombudsmann im Jahresbericht 2013.

Insgesamt zog die Rundschau im Laufe des Jahres 23 Beanstandungen – und damit am meisten – nach sich. 18 Eingaben betrafen die Tagesschau, neun kritisierten 10vor10-Sendungen. Der Kassensturz dagegen, der 2012 noch 19 Reklamationen zu verzeichnen hatte, wurde im Berichtsjahr nur gerade einmal beanstandet.

115 Beschwerden behandelt

Die Ombudsstelle behandelte 115 Beanstandungen nach Radio- und Fernsehgesetz materiell: 20 davon waren Radio-, 92 Fernsehsendungen. drei betrafen beide Medien. Am häufigsten (42 Prozent) wurde «nicht sachgerechte oder politisch tendenziöse» Berichterstattung geltend gemacht, 20 Prozent der Eingaben monierten eine Diffamierung einer Person, Vereinigung oder Firma.

Elf Beanstandungen leitete die Ombudsstelle an die Unabhängige Beschwerdeinstanz UBI weiter. Auf 64 Eingaben trat sie aus rechtlichen Gründen nicht ein und liess sie zur direkten Beantwortung den betroffenen Redaktionen zukommen. 20 Reklamationen zu Teletext- und Online-Beiträgen behandelte die Ombudsstelle auf freiwilliger Basis, wies aber alle ab, wie es weiter heisst.

Wahl- und Abstimmungs-Sendungen

Im übrigen regte der Ombudsmann bei einem Treffen der UBI mit den Ombudsstellen sämtlicher Radio- und Fernsehveranstalter an, die Terminierung der «heissen Phase» vor Wahlen und Abstimmungen zu überdenken. Es gelte die allgemeine Maxime, je näher am Datum des Urnengangs, «desto dominanter ist das Ausgewogenheitsgebot». In der letzten Woche müssten Beiträge «zwingend in sich ausgewogen» sein. Diese Termine schienen ihm zu kurz oder zumindest zu unpräzise zu sein, schreibt der Ombudsmann im Jahresbericht, stimmten doch heute immer mehr Stimmberechtigte schon sehr früh brieflich ab. (SDA)
 

Neue Redaktionsleitung beim Regionaljournal ZH/SH

Katrin Hug wird neue Leiterin des Regionaljournals Zürich Schaffhausen von Radio SRF 1. Die 48-Jährige löst Anfang Mai Michael Hiller ab, der in Pension geht.

Katrin Hug, 48, übernimmt die Leitung der Sendung «Regionaljournal Zürich Schaffhausen», wie das Schweizer Radio und Fernsehen SRF am Dienstag mitteilte. Sie löst am 1. Mai 2014 Michael Hiller ab, der pensioniert wird.

Nach ihrem Englisch- und Deutschstudium an der Universität Zürich unterrichtete Katrin Hug zunächst als Lehrerin, bevor sie 1995 bei Radio Zürisee und später bei Radio 24 ihre journalistische Karriere begann. 2001 wechselte sie von Zürich nach Bern in die Inlandredaktion von Schweizer Radio DRS.

Bereits zwei Jahre später war sie Bundeshauskorrespondentin; acht Jahre lang berichtete sie aus dem Bundeshaus, von Wahlen und Sessionen, mit Analysen und Einschätzungen bis hin zur Moderation der Präsidentenrunde an Abstimmungssonntagen.

Berichterstattung zur Masseneinwanderungs-Initiative

Der Argus-Abstimmungsreport beleuchtet die Berichterstattung zur Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» und zeigt auf, wie intensiv in den verschiedenen Medienkanälen und Kantonen über das Thema berichtet wurde.

Die bevorstehende Abstimmung über die Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» vom 9. Februar 2014 bewegt die Gemüter: In Printmedien, Online-News und Social Media wird intensiv über die Argumente der Befürworter und Gegner sowie den möglichen Ausgang der Abstimmung geschrieben und diskutiert.

Berichterstattung in den Printmedien

Allein die im Januar gefundenen Printartikel würden ausreichen, um über 4,1 Millionen Plakatwände (Weltformat, 90×128 Zentimeter) zu füllen, was mehr als einer Plakatwand pro Schweizer Privathaushalt entspricht.

Die vorliegende Infografik von Argus visualisiert die Medienberichterstattung vom 1. bis 29. Januar 2014 in Printmedien, Online-News und Social Media in allen drei Landessprachen. Die Farbgebung zeigt pro Kanton auf, wie intensiv der potenzielle Kontakt eines regelmässigen Printmediennutzers war. Der Prozentwert pro Kanton weist aus, welcher Anteil der Kantonsbevölkerung mit dieser Berichterstattung in den Printmedien potenziell erreicht wurde.

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Gesamtanzahl Erwähnungen in Printmedien, Online-News und Social Media

Die folgende Grafik gibt einen Überblick über die Berichterstattung zur Abstimmung im Zeitverlauf in den Printmedien, Online-News und in den Diskussionen auf Twitter. Die Anzahl Meldungen pro Kanal sind pro Beobachtungstag gestapelt aufgeführt.

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Die Wortwolke zeigt die meistgenannten Begriffe im Grössenverhältnis zur Anzahl Nennungen in den beobachtenden Medien auf.

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Den vollständigen Report von Argus finden Sie hier.
 

Jahresbericht als dreistündiger Film

2012/13 gibt die F+F-Schule ihren Jahresbericht ausschliesslich als Film heraus, der auf Youtube publiziert wird. Die Idee dazu hat Kreienbühl und Vogler entwickelt. Die Agentur hat auch die gesamte Produktion begleitet.

Entstanden ist ein unverfälschter Blick in die F+F-Schule in Zürich. Dabei läuft der Rektor selbst mit einer Handy-Cam durch die Gänge und besucht die Menschen, die das Schuljahr mitbestimmt haben: Studienleiterinnen und -leiter, Dozentinnen und Dozenten, aber auch Studierende und Schüler kommen zu Wort.

Der über dreistündige Film ist erstaunlich kurzweilig geworden, nicht zuletzt auch dank dem Komiker Beat Schlatter und dem Künstler Andreas Dobler, die die Rubrik «Und dann war da noch» als Performance zwischen Lesung, Konzert und Gespräch vortragen.

Das einzige Druckerzeugnis zum F+F-Jahresbericht ist ein Flyer mit einem Link zum Film. Ansonsten wird der F+F-Jahresbericht 2012/13 ausschliesslich mit Teaser-Filmen auf Social-Media-Plattformen verbreitet. Den F+F-Jahresbericht 2012/13 Sie hier in seiner vollen Länge anschauen.

Verantwortlich bei F+F-Schule: Andreas Vogel (Rektor), Sandi Paucic (Stellvertretender Rektor), Martina Huber (Leitung Sekretariat), Valérie Jetzer (Assistenz Rektorat). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler: Reto Vogler, Oli Kreienbühl, Marco Donada, Jan Indermühle, Fabian Schiltknecht; Filmproduktion: Ahmed Abdel Mohsen (Donkeyshot Filmproduction).
 

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