Plan.Net: DACH-Lancierung von Emmi Chai Latte

Per Ende Januar 2014 erweitert Emmi die Produktpalette Caffè Latte um Chai Latte. Plan.Net ist für die Digitalstrategie, ihre Umsetzung und die Social-Media-Kommunikation rund um die Lancierung in der Schweiz, Deutschland und Österreich verantwortlich.

Die Zürcher Agentur Plan.Net hat sich im Pitch gegen zwei Agenturen durchgesetzt hat. Im Zentrum der Online-Strategie in den Märkten Schweiz, Deutschland und Österreich stehen die neue Website, das Social-Media-Konzept samt Content Management und Online-Werbung. Tobias Gärtner, Geschäftsführer von Plan.Net Suisse: «Die digitale Inszenierung der Produkteinführung greift die Elemente der klassischen Kampagne auf, erweitert sie aber gleichzeitig um die Bedürfnisse der digitalen Welt im Hinblick auf Interaktion und Dialog. Unser durch das Haus der Kommunikation geprägtes Verständnis für ganzheitliche Markeneinführungen machte die Zusammenarbeit mit dem Kunden und den anderen beteiligten Agenturen sehr inspirierend. Und der ein oder andere gemeinsame Chai Latte hat dabei sicher auch geholfen.»

Verantwortlich bei Emmi: Suzan Durgut (Group Brand Manager), Melanie Muri (Senior Brand Manager), Sarah Villani (Brand Manager). Verantwortlich bei Plan.Net: Tobias Gärtner (Managing Director), Thomas Lüber (Leiter Beratung), Peter Broder (Berater), Janine Diehlmann (Content Managerin), Nina Martens (Senior Art Director), Pascal Sonder und Furkan Fidan (Producer).

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Zu guter Letzt: Es leben die 80er

Die Fluggesellschaft Delta hat ein Sicherheitsvideo mit Thema «80er Jahre» gedreht. Da dürften sogar Vielflieger wieder einmal hinschauen.

Man kennt es: Die Sicherheitsinstruktionen zu Beginn des Fluges vermögen niemanden wirklich aus den Sitzen zu reissen. Das liegt nicht nur daran, dass man meist schon angegurtet ist. Routinierte Flugpassagiere glänzen gar mit demonstrativer Abwesenheit, wenn zum hundersten mal erklärt wird, wie man im Notfall die Sauerstoffmaske über die Nase zieht. Dabei wäre es im Falle eines Falles schon sehr nützlich, wenn alle wüssten, was zu tun ist.

Damit die Instruktionen endlich die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen, haben Airlines seit längerem begonnen, sie in unterhaltsame Videos zu verpacken. Gerngesehener Nebeneffekt: Treffen die Filme den Geschmack des Publikums, werden sie im Internet zu vielbeachteten Gratis-Werbespots. Air New Zealand gelang der virale Grosserfolg mit dem «Herr der Ringe»-Sicherheitsfilm: Über 11 Millionen Klicks auf Youtube generierte das Video. Auch Virgin landete mit Hilfe des Pop- und Youtube-Stars Todrick Hall ein Millionen-Hit: «Safety Dance». Thomson Airways drehte schon 2009 Instruktion mit Kindern anstelle von Erwachsenen.

Die Liste ist lang und wird nun von Delta um einen Instant-Hit erweitert. Die Fluggesellschaft zündet während fünf Minuten ein 80er-Jahre-Feuerwerk. Als Höhepunkt hat sogar Serien-Legende Alf einen Kurzauftritt. Spätestens jetzt sollte das mit den Sauerstoffmasken allen klar sein. (hae)

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Regierungsrat schafft Richtlinien für Alkohol- und Tabakwerbung

Im Kanton Zürich wird vielerorts immer wieder das Alkohol- und Tabakwerbeverbot missachtet. Die Gesundheitsdirektion erarbeitete deshalb klarere Richtlinien. Ab Mai 2014 wird die Einhaltung der Vorgaben zudem mit Stichproben kontrolliert.

Im Verlauf des vergangenen Jahres führte die Zürcher Gesundheitsdirektion eine Abklärung durch, ob das seit 2008 gültige Gesundheitsgesetz im Kanton auch eingehalten wird. Auch nach fünf Jahren werde der Werbebeschränkung nicht überall nachgelebt, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. An mehreren öffentlich zugänglichen Orten etwa wurden immer noch Bandenwerbungen für alkoholische Getränke gefunden. Die Richtlinien sollen nun Rechtssicherheit schaffen sowie die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften dank einfach nachvollziehbaren Kriterien erleichtern, wie die Gesundheitsdirektion schreibt.

Das kantonale Gesundheitsgesetz verbietet explizit «weiträumig wahrnehmbare Werbung» für Alkohol und Tabak auf öffentlichem Grund und in öffentlichen Gebäuden. Unter diese Regelung fallen auch Fussballplätze und Eishockeystadien. Der Regierungsrat konkretisiert nun, wie diese gesetzlichen Bestimmungen zu verstehen sind. So ist jede Suchtmittelwerbung verboten, die aus einer Distanz von zehn Metern oder mehr gesehen werden kann.

Werbung für alkoholfreies Bier

Auch Fragen bezüglich der Trikotwerbung bei Sportveranstaltungen werden geklärt. Auf den Kleidern der Sportlerinnen und Sportler darf demnach eine Werbefläche von jeweils 100 Quadratzentimetern mit Werbung bedruckt werden. Eine weitere Problematik ist die so genannte täuschende Werbung. Diese zeigt sich gemäss Gesundheitsdirektion vor allem bei der Werbung für alkoholfreies Bier von Marken, unter denen auch alkoholhaltiges Bier vertrieben wird. In diesen Fällen müsse klar hervorgehen, dass für das alkoholfreie Getränk geworben werde. Eine wichtige Rolle bei der Einhaltung der geltenden gesetzlichen Vorgaben komme den Gemeinden und Sportvereinen zu, schreibt die Gesundheitsdirektion. Diese wurden angehalten, ihren Teil zur Verbesserung beizutragen. Ab Mai soll mit Stichproben die Einhaltung der Richtlinien überprüft werden. (SDA)

NZZ: Multimedia-Projekt über Podladtchikov

Am 31. Januar 2014 lanciert die NZZ das multimediale Porträt über den Schweizer Snowboarder Iouri Podladtchikov. In fünf Kapiteln wird der Sportler porträtiert, der an den Olympischen Winterspielen in Sotschi als einer der Favoriten an den Start geht.

«Du fliegst nur einmal» beleuchtet die unterschiedlichen Facetten Podladtchikovs. Der Autor Christof Gertsch hat diesen während sechs Monaten begleitet – beispielsweise auf der Piste, in der Skatehalle und beim Fotografieren. Das Porträt über den erfolgreichen Halfpipe-Weltmeister erscheint nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch. Zusätzlich wird die deutsche Version als E-Book verlegt.

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Nach «Fukushima – Keine Zeit für Wut» ist dies das zweite Multimedia-Projekt der «Neuen Zürcher Zeitung». Mehr als zehn Personen aus den Bereichen Sport, Datenjournalismus und Gestaltung wirkten während der letzten Tage vor den Olympischen Spielen für das Porträt auf NZZ.ch mit.
 

Intermediastudie MA Strategy erweitert

Die Wemf-Intermediastudie MA Strategy wird zukünftig auch die Mediengattung Direct Mail abbilden. Damit sind alle werberelevanten Kommunikationskanäle in der Studie vertreten.

Im Januar 2014 hat die Wemf mit der Schweizerischen Post einen neuen Teilnehmer für die MA Strategy gewonnen. Dank dieser Kooperation wird in der etablierten Studie ab Herbst 2014 neu auch die Mediengattung Direct Mail abgebildet. Seit 15 Jahren ermöglicht die MA Strategy den Nutzervergleich zwischen Mediengruppen und relevanten Einzelmedien aus den Bereichen Presse, Fernsehen, Radio, Kino, Teletext, Internet, Adressverzeichnisse und Aussenwerbung.

Urs Wolfensberger, Leiter Marketing & Sales der Wemf, freut sich über die Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post: «Mit der Aufnahme der Gattung Direct Mail ist sichergestellt, dass alle werberelevanten Kommunikationskanäle in der MA Strategy planbar sind. Sie bleibt damit die umfassendste Intermediastudie der Schweiz».

Die Statistik «Werbeaufwand Schweiz 2013», die ebenfalls von der Wemf erhoben wird, bestätigt die Wichtigkeit dieses Schrittes. Die Netto- Werbeumsätze für Direktwerbung betragen 1,017 Milliarden Franken, was einem Marktanteil von rund 23 Prozent entspricht.

Tamedia: Bernt Maulaz wird Verantwortlicher Marketing und Business Development

Bernt Maulaz wird Verantwortlicher Marketing und Business Development in der neuen Verlagsorganisation Zeitschriften von Tamedia.

Seit Anfang Januar wird der Verlag Zeitschriften der Mediengruppe Tamedia in der Deutschschweiz in einer neuen Struktur geführt. Walter Vontobel hat wie angekündigt die Leitung des Verlags Zeitschriften und Finanz und Wirtschaft übernommen und zeichnet in dieser Funktion auch für den Werbemarkt verantwortlich. Die Leitung Lesermarkt hat Annemarie Ita, bisher Verlagsleiterin Schweizer Familie inne. Die neue Funktion des Verantwortlichen Marketing und Business Development tritt auf Anfang Juni 2014 Bernt Maulaz an.

Sascha Müller ist weiterhin verantwortlich für die Anzeigen der Annabelle. Jean-Claude Plüss, bisher Anzeigenleiter der Schweizer Familie übernimmt zusätzlich die Verkaufsleitung für Das Magazin. Anzeigenleiterin Finanz und Wirtschaft bleibt wie bisher Sabrina Wägli. Michel Mariani, bis anhin Gebietsverkaufsleiter Das Magazin, ist bei allen Titeln der neue Ansprechpartner für die Agenturen. Für den Innendienst aller Titel zeichnet Jasmin Koolen, bislang Leiterin Innendienst Zeitschriften, verantwortlich.

Bernt Maulaz ist derzeit Leiter Marketing Werbemarkt der Verlage der NZZ. Der 44-Jährige verfügt über langjährige Erfahrung in der Medienvermarktung. Er startete seine Karriere bei Publicitas. Später verantwortete er den Bereich E-Commerce und Business Development bei den Winner-Rubriken-Plattformen von Tamedia und war Leiter Marketing und Verkauf beim Internet-Start-up Moneycab.com. Von 2004 bis Ende 2010 war er Leiter Verlage der Migros-Medien bei der Migros Tochterfirma Limmatdruck. Bernt Maulaz ist eidgenössisch diplomierter Marketingplaner und Verlagsfachmann und hat 2009 das Nachdiplomstudium «Leadership and Management» mit dem Master of Advanced Studies an der ZHAW erfolgreich abgeschlossen.

Joiz: Yves Schifferle wird Head of Branded Content

Yves Schifferle wird Head of Branded Content bei Joiz. Er arbeitet auf Gruppenebene und wird somit sowohl für Joiz Schweiz als auch für Joiz Deutschland im Einsatz stehen.

Yves Schifferle tritt die Stelle als Head of Branded Content am 1. Februar 2014 an, wie es in einer Mitteilung heisst. Zu seinem Verantwortungsbereich gehören die Entwicklung von Branded-Entertainment-Formaten und die Durchführung grosser Partnerprojekte. Alexander Mazzara, CEO der joiz Gruppe: «Branded Entertainment ist einer der grossen Trends im internationalen TV-Markt, und joiz ist zweifellos schon jetzt einer der führenden Anbieter solcher Formate. Mit Yves Schifferle werden wir uns in diesem Bereich noch einmal entscheidend verstärken!» Mit Formaten wie «M-Budget WG», «M-Budget Brain+Buddy» (entwickelt in Zusammenarbeit mit Jung von Matt und Migros) oder dem interaktiven Quiz «Wer‘s glaubt» (Wirz/PHD/Mobiliar) und vielen anderen erfolgreichen Projekten für Partner wie Swiss Milk, Logitech oder Trident verfügt Joiz über einen beträchtlichen Leistungsausweis im Bereich des crossmedialen Branded Entertainments.

Yves Schifferle ist 38 Jahre alt und lebt in Zürich. Seit über 15 Jahren ist er in der Fernsehunterhaltung tätig, zuletzt entwickelte und produzierte er als Inhaber der Firma Flying Producer Formate für SRF, Joiz und andere Kunden. In den fünf Jahren zuvor wirkte er als Redaktionsleiter (Executive Producer) in der Abteilung Unterhaltung beim Schweizer Fernsehen. Während dieser Zeit kreierte und verantwortete er mehrere erfolgreiche Unterhaltungs-Formate, darunter «Happy Day», «Der Match», «Tapetenwechsel», «Stunthero» oder «Aeschbacher». Von 2002 bis 2004 lebte Yves Schifferle in Köln, wo er unter anderem das ProSieben-Format «Rent-a-Pocher» mitentwickelte und redaktionell leitete.

«Alle reden von transmedialem Storytelling, Branded Entertainment und Native Advertising. Joiz setzt als einer der wenigen Player die Theorie auch tatsächlich in die Praxis um, und setzt damit Massstäbe. Ich freue mich darauf, diese innovativen Erzählformen mit einem erfahrenen Team weiterzuentwickeln, und hoffe darauf, Kunden und Publikum mit starken Geschichten zu begeistern und zu bewegen», begründet Yves Schifferle seinen Wechsel. Seine Firma Flying Producer bleibt vorerst bestehen. Laufende Projekte werden zu Ende geführt.
 

Beobachter-Gruppe: Verkaufsteam verstärkt

Natascha Gass wird Gebietsverkaufsleiterin für die Beobachter-Gruppe in der Romandie. Sie folgt auf Brigitte Lopez.

Während sieben Jahren war Brigitte Lopez als Gebietsverkaufsleiterin für die Beobachter-Gruppe und die TV-Illustrierten und seit 2013 zusätzlich für die Handelszeitung zuständig. Per 1. Januar 2014 hat Sie nun vollständig zu den Wirtschaftsmedien gewechselt und ist die Ansprechperson für on- und offline Werbung in der Handelszeitung, den verschiedenen Guides sowie der neuen Schweiz-Ausgabe des deutschen Stil-Magazins Icon.

Die Gebietsverantwortung für die Beobachter-Gruppe und die TV-Illustrierten in der Romandie übernimmt neu Frau Natascha Gass, die per 1. April 2014 das Verkaufsteam mit einem 80 Prozent Pensum ergänzt. Sie wohnt in der Region Biel, ist zweisprachig und verfügt laut Mittitteilung über die idealen Voraussetzungen für diese Position in Verkauf und Kundenbetreuung. Während der letzten Jahre war sie bei Tele Bilingue und Radio Canal 3 zuletzt als Mediaberaterin tätig.

Previon Plus: Redesign von NZZ Campus Website

Previon Plus hat die Website von NZZ Campus einem vollständigen Redesign unterzogen. Wesentliche Ziele der Neugestaltung waren die Verbesserung der Usability, die Optimierung für mobile Geräte und die generelle Auffrischung des Designs.

Übersichtlicher, umfangreicher, vielfältiger Campus.nzz.ch wurde komplett überarbeitet, damit man noch schneller findet, was man braucht: Zur Studienwahl, zum Studium an sich, für den Berufseinstieg und für alles andere, die Liebe, das Wohnen, das Reisen und mehr. NZZ Campus erzählt wahre Geschichten über echte Menschen und das Leben. Journalistisch
unabhängig und auf NZZ-Niveau. Multimedial in Text, Audio und Video. Auf technischer Basis setzt Previon Plus seit Jahren auf das modulare Content Management Framework Drupal und hat für NZZ Campus intelligente Redaktionsworkflows für eine optimale Vernetzung der Inhalte entwickelt.

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Reduced to the max

Vereinfachung und Reduzierung standen im Vordergrund des neuen Designkonzepts. Mit grossen Bildern und komplett überarbeiteter Typografie wird das Augenmerk auf den Content gelegt und bietet dem Besucher bestmögliches Lesevergnügen. So wird im Detailartikel auf eine störende rechte Spalte mit Werbeteasern verzichtet und nur weitere relevante Artikel mit kurzem Anriss angezeigt.

Relevante Inhalte schneller finden

Die thematische Kategorisierung von Inhalten über Stichworte und Rubriken ermöglicht per Klick einen schnellen Überblick zu themenverwandten Inhalten. Artikel sind oft «relevant» weil sie beliebt sind. Um diese Inhalte schnell zu erkennen, gibt es neu die Campus Credits Je öfter etwas angeklickt, geteilt und kommentiert wird, desto mehr Credits erhalten die Inhalte.

«Previon Plus überzeugte uns durch eine saubere Planung, effizienter Arbeitsökonomie und klarer Kommunikation das fand ich wirklich äusserst bemerkenswert!» sagt Ronald Schenkel, Leiter NZZ Campus.

Hostpoint knackt 10-Millionen-Umsatzmarke

Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz des Schweizer Webhosting-Providers um 10,5 Prozent auf 10,5 Millionen Franken. Per Ende 2013 führte Hostpoint rund 180’000 Webseiten und 210'000 Domainnamen.

Der Webhosting-Provider Hostpoint aus Rapperswil-Jona wächst seit Jahren kontinuierlich. Dabei setze man ganz auf den Standort Schweiz, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens vom Mittwoch. Hostpoint erbringt sämtliche Dienstleistungen aus der Schweiz, inklusive Support, Entwicklung und Administration. Dafür beschäftigt das Unternehmen 36 festangestellte Mitarbeitende (plus sechs gegenüber dem Vorjahr) in den Büros in Rapperswil-Jona. Um für weiteres Wachstum gerüstet zu sein, flossen in den letzten 18 Monaten 2,8 Millionen Franken in den Ausbau der ausschliesslich in der Schweiz betriebenen Infrastruktur.

Ausgebaut wurde auch die seit Jahren bestehende Partnerschaft mit der Klubschule Migros. Sie bietet neu von Hostpoint konzipierte Kurse an, die von Klubschul-Lehrern geführt werden. Im Dezember wurde zudem ein neues Hosting-Verwaltungstool für Kunden eingeführt. Es erlaubt die Verwaltung mehrere Hosting-Accounts mit nur einem Login und ermöglicht die Vergabe von Vollmachten an andere Personen und Dienstleister (zum Beispiel Webdesigner oder Webmaster).

 

Mc Cormick verschenkt Oregano

Pendler in Zürich, Luzern und Basel sahen ihren Fussweg heute mit Keramiktöpfli gesäumt. Sie enthielten frischen Oregano, eines der fünf Kräuter aus «Herbes de Provence», einem Produkt von Mc Cormick. Konzipiert und umgesetzt wurde die Guerilla-Aktion von Xeit.

In den kleinen Töpfen steckte ein Flyer mit dem Hinweis «Der Geschmack von Gartenkräutern – zum Greifen nah. Warte bis ich wachse und gewinne ein Première Saveur auf Mccormick.ch/game». Die Nachricht auf den Ballonen «Nimm mich mit» sei fleissig befolgt worden, heisst es in einer Mitteilung der Agentur vom Mittwoch.

Den Passanten wurden so insgesamt 1000 Gewinncodes verteilt. Diese können auf der Wettbewerbsseite eingelöst werden, zu gewinnen gibt es Produkte aus der Première Saveur Linie von Mc Cormick. Die Botschaft hinter der Aktion: Nur echte Kräuter garantieren volle Frische. Wer nicht warten will, bis diese gewachsen sind, nutzt die ebenbürtigen McCormick-Produkte.

Verantwortlich bei McCormick: Nathalie Roth (Projektleitung), Samuel Fueter (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Xeit: Martina Näf (Design), Nicole Nobs (Koordination), Andrea Iltgen (Beratung und Projektleitung).

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BSSM macht Kestenholz mobil

Kestenholz tritt im Internet neu auf. BSSM und AOE Media haben für die Mercedes-Benz Vertretung in der Nordwestschweiz und Südbaden einen mobilen Webauftritt geschaffen.

Auf der neuen Website lassen sich Werkstatttermine online vereinbaren, Probefahrten buchen und Mitarbeitende im Kundendienst über verschiedene Kanäle kontaktieren. Neben diesen neuen Onlineservices lässt sich auch das gesamte Angebot an Occasionen abrufen oder der Wunsch-Mercedes konfigurieren und man findet umfassende Informationen zu den Dienstleistungen und dem Unternehmen.

In einem nächsten Schritt sind eine Schnittstelle zum Garagensystem und ein Onlineshop geplant. Um den Anforderungen mobiler Internetnutzer gerecht zu werden, ist die Website mit Responsive-Webtechnologie umgesetzt.

Verantwortlich bei Kestenholz: Thomas Kestenholz (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM: Urs Schneider (CD), Hannes Müller, Sonja Niemeier (Text), Daniel Bard (Screendesign), Philipp Buser (Beratung). Alain Veuve, AOE Media: Webconsulting & Programmierung.

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