ZFF wil Manifesta-Plattform nutzen

Die schwimmende Plattform der Manifesta soll in Zürich in die Verlängerung gehen: Das Zurich Film Festival will die Holzkonstruktion für seinen Festivalbetrieb nutzen.

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Seit Juni ankert die schwimmende Manifesta-Plattform auf dem Zürichsee in der Nähe des Bellevues. Auf der 170 Tonnen schweren Holzkonstruktion befinden sich ein riesiger LED-Screen, eine Tribüne für 300 Gäste, ein Bad und eine Bar. Was nach der Manifesta mit der Holzkonstruktion passiert, ist noch nicht definitiv geklärt. Eine Verlängerung soll die Plattform nun aber als Standort des Zurich Film Festivals (ZFF) erhalten. Festival-Sprecher Beat Glur bestätigte eine Meldung der Zürichsee-Zeitung vom Freitag. «Wir würden die Plattform gerne nutzen», sagte er. Die Verhandlungen mit den Manifesta-Verantwortlichen seien aber noch im Gang. Man habe noch keine definitive Zusage. Ob die Nutzung zustande kommt, kommuniziert das ZFF am 8. September, wenn es den Medien das Programm seiner 12. Ausgabe präsentiert. Das Programmheft ist noch nicht gedruckt. Ein weiterer Festival-Standort könnte also noch aufgenommen werden. Auch für die Zeit nach dem Filmfestival, das vom 22. September bis am 2. Oktober stattfindet, gibt es für die Manifesta-Plattform bereits Interessenten. Ein Verein will den so genannten «Pavillon of Reflections» in den Kanton Schwyz holen. Während fünf Jahren soll er vor Freienbach ankern. (SDA)

Foto: Manifesta 11 / Wolfgang Träger

Publicis: So emotional ist der UBS Kids Cup

Publicis bewirbt das Sponsoring-Engagement der UBS beim UBS Kids Cup und rückt dabei den Gedanken des Mitmachens in den Vordergrund.

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Mit über 135’000 Teilnehmenden ist der UBS Kids Cup das grösste – und jedes Jahr wachsende – Nachwuchsprojekt der Schweiz. Dabei messen sich Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 15 Jahren in den Disziplinen Sprint, Ballwurf und Weitsprung. Zunächst an den Qualifikationen in über 800 Schweizer Ortschaften, dann an den 22 Kantonalfinals und schliesslich am grossen Finale im Zürcher Letzigrund.

https://www.youtube.com/watch?v=EgWgts9uHOk

Grosse Ambitionen sind natürlich willkommen, dennoch steht für UBS als Hauptsponsor der Gedanke des Mitmachens im Vordergrund. Das unterstreicht die von Publicis kreierte Kampagne unter dem Motto «Es geht um viel mehr als den Sieg». Der Film, der im TV, auf E-Screens und auf Social-Media-Kanälen zum Einsatz kommt, erzählt die berührende Geschichte zweier Brüder, bei der die Freundschaft über allem steht. Während der Ältere auf sein Rennen verzichtet, um dem kleinen Bruder den Start zu ermöglichen, bedankt sich dieser auf seine eigene Weise. Die Kampagne wird zusätzlich mit Anzeigen, Plakaten, Display- und Social-Media-Ads ergänzt.

https://www.youtube.com/watch?v=fCyXkqzc-LI

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Verantwortlich bei UBS: Daniel Fischer (Leiter Marketing UBS Schweiz), Sonja Kingsley-Curry (Head Creative Concepts & Campaigns), Urs Hirschi (Head Advertising CH/EMEA/Americas), Adrian Wyss (Head Sports Sponsorship Switzerland), Michael Egger (Projectleader Creative Concepts & Campaigns), Katja Strebel (Projectleader Advertising CH/EMEA/Americas), Melanie Schweickardt (Projectleader UBS Kids Cup). Verantwortlich bei Publicis: Thomas Wildberger (CCO), Wim Roelfs (Creative Director Digital), Peter Brönnimann, Christian Stüdi (Text), Daniel Ahrens, Tom Kees (Art Direction), Cem van der Schaar (Head of TV & Art Buying), Eliane Stettler (Art Buyer/TV Producer), Frank Lang (Business Director), Ursula Jaag (Brand Director), Selina Zaugg (Junior Brand Director) und Massimo Giannotta (Programmierung); Adrian Häni, Samuel Bollow, Claudia Novelli, Marco Christen (Services); SOUP Film (Filmproduktion), Mona El Mansouri (Regie). Verantwortlich bei ZenithOptimedia: Maria Brinkmann (Client Service Director), Evelin Wachter (Digital Account Director), Mirella Bektasevic (Client Service Executive).

Bucher macht Andy Wolf zum Markenbotschafter

Die Stanser Agentur Bucher Identity & Design macht Andy Wolf zum Markenbotschafter für den Tagmaster-Chip Luzern.

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Der Tagmaster-Chip ermöglicht in fünf Luzerner Parkhäusern, mit insgesamt 1600 Parkplätzen, eine kontaktlose, zeitsparende Ein- und Ausfahrt sowie eine rasche und einfache Parkplatzreservierung. Für den Relaunch dieser praktischen Karte von Parking Luzern wird ein neuer Markenbotschafter eingesetzt: Lokalmatador und Medien-Tausendsassa Andy Wolf zeigt den Luzernern, wie einfach das Parkieren mit dem Tagmaster-Chip sein kann. Konzipiert und umgesetzt wurde die neue Kampagne von der Werbeagentur Bucher Identity & Design aus Stans.

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Der Relaunch des TagMaster-Chip startet mit Plakaten, die bis Ende Jahr in mehreren Wellen in der Stadt Luzern sowie der angrenzenden Agglomeration ausgehängt werden. Das erste Sujet von Bucher Identity & Design präsentiert in einer Illustration den neuen Markenbotschafter: Der Luzerner Moderator, Journalist, PR-Fachmann und Medientrainer Andy Wolf ist selbst ein begeisterter Nutzer des Tagmaster-Chip und soll mit seinem eingängigen Testimonial – «Einfach parkieren, statt studieren!» – beim Betrachter das Interesse am Produkt wecken.

Ergänzende Massnahmen

Die Plakataushänge in der Stadt Luzern werden ab August durch Bannerwerbung auf diversen Webportalen ergänzt. Bis Ende Jahr sind ausserdem weitere Promotionstage im Luzerner Bahnhofparking geplant, um potenzielle Kunden umfassend über den Tagmaster-Chip und dessen Vorzüge zu informieren.

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Eine Fortsetzung der Kampagne ist auf den Frühling 2017 geplant: In weiteren, ebenfalls illustrierten Sujets sollen zu diesem Zeitpunkt die zahlreichen Vorteile des Tagmaster-Chip in plakativer und pointierter Form kommuniziert werden.

Verantwortlich bei Tagmaster-Chip Luzern: Etienne Bucher (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Bucher Identity & Design: Pascal Bucher (Inhaber); Janine Totz (Head of Design); Claude Lüthi (Illustration).
 

Swisscom stösst Metroweb-Beteiligung ab

Swisscom-Tochter Swisscom Italia hat die Verträge für die Veräusserung ihrer Beteiligung von 10,6 Prozent an Metroweb an deren Hauptaktionärin Metroweb Italia unterzeichnet.

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Der Aktionärbindungsvertrag, welcher Swisscom Italia gewisse Minderheitsrechte gewährleistet, wird mit dem Vollzug des Verkaufs aufgehoben. Der Kaufpreis für die Beteiligung beträgt laut Mitteilung rund 80 Millionen Euro und entspricht anteilsmässig dem Kaufpreis, den die italienische Elektrizitätsgesellschaft Enel für den Kauf von 100 Prozent Metroweb Italia geboten hat. Der Vollzug des Verkaufs ist für diesen Herbst vorgesehen und ist abhängig von der Zustimmung der italienischen Wettbewerbsbehörden.

Vier Jahre nachdem Swisscom Italia Aktionärin von Metroweb wurde, erachtete sie den Zeitpunkt für einen Verkauf als ideal, so die Mitteilung weiter. Die kommerziellen Vertragsbeziehungen zwischen Fastweb und Metroweb bleiben weiter bestehen.

Felix Adank neuer Partner von Consign

Felix Adank wird Managing Partner und Spezialist für Public und Corporate Relations bei der Agentur Consign.

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Adank war bis vor kurzem Partner und Geschäftsleitungsmitglied einer Berner PR-Agentur, zuständig für Mandate in den Bereichen Verbands- und Behördenkommunikation. Er verfügt laut Mitteilung zudem über breite Erfahrung und ein grosses Netzwerk in der Welt der Nonprofit-Organisationen. Seine Stärken liegen in der Konzeption, Planung und Umsetzung von PR- und Imagekampagnen sowie von Fundraising– und Marketingstrategien. Seine thematischen Schwerpunkte bilden die Verkehrs- und Gesundheitspolitik, Orts- und Raumplanung sowie Menschen- und Bürgerrechte. Felix Adank besitzt ein eidgenössisches Diplom als PR-Berater sowie ein Gymnasiallehrerpatent für Deutsch und Geschichte. Er ist verheiratet und Vater eines erwachsenen Sohnes.

Consign – Identity Communication Design realisiert Brandingkonzepte und Kommunikationsmassnahmen sowohl im Print- wie Onlinebereich und bietet Management-Beratung für Unternehmen, Nonprofit-Organisationen und Verwaltungen an. «Ich freue mich, unseren Kunden zusammen mit meinen Partnern Lorenz Jaggi, Lukas Zemp und Marco Di Piazza einen nachhaltigen unternehmerischen Mehrwert zu bieten», so Felix Adank.
 

Vor 25 Jahren öffnete sich das World Wide Web

Das Internet, wie wir es kennen, feiert Geburtstag. Am Samstag vor 25 Jahren wurde die weltweit erste Webseite vorgestellt.

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Der Siegeszug des World Wide Web nahm seinen Anfang am Cern in Genf. Es ist noch gar nicht so lange her, da war das Internet ein Buch mit sieben Siegeln, genutzt von einer Handvoll Computerfreaks. Zugang hatten nur ein paar Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Wer ein Dokument aus dem Netz holen wollte, musste genau wissen, auf welchem Rechner dieses gespeichert war. Voraussetzung für das Herunterladen von Dokumenten war zudem, dass man über den identischen Computertyp und die gleiche Software verfügte. Für die breite Masse war dies nicht praktikabel. Anfang der 1990er-Jahre waren weltweit erst rund 200'0000 Computer ans Internet angeschlossen. Heute nutzen es fast 3,5 Milliarden Menschen, knapp die Hälfte der Weltbevölkerung.

Genf als Geburtsort des WWW

Ein entscheidender Katalysator für diese Erfolgsgeschichte war eine gemeinsame «Sprache», mit der am Internet angeschlossene Rechner kommunizieren und Daten austauschen konnten. Diese Sprache – das Hypertext Transfer Protocol, kurz HTTP – geht auf den britischen Physiker und Informatiker Tim Berners-Lee zurück. Ab 1989 tüftelte dieser am Europäischen Kernforschungsinstitut CERN in Genf an einem weltweiten Informationsmanagement-System, das den Datenaustausch vereinfachen sollte. Unterstützung bekam er von seinem Kollegen Robert Cailliau. Das in den 1970er Jahren von Militärs entwickelte Internet sollte für einen grösseren Kreis nutzbar gemacht werden. Im Blick hatte Berners-Lee aber noch nicht Privatnutzer, sondern primär die Forschergemeinde. Sein Projekt nannte Berners-Lee anfänglich «Mesh» (engl. Geflecht). Der Name wurde aber schnell verworfen, da er zu sehr an «Mess» (engl. Unordnung) erinnerte. Schliesslich legte er sich auf «World Wide Web» fest, obwohl er von Kollegen gewarnt wurde, dass die im Englischen zungenbrecherische Abkürzung WWW den Projekterfolg gefährden würde. Doch «Web» erschien ihm als Bild besonders passend, da es in der Mathematik ein Netz von Knoten bezeichnet, von denen jeder mit jedem verbunden sein kann.

Schritt an die Öffentlichkeit

Nach zwei Jahren Entwicklungszeit war es dann am 06. August 1991 soweit. Tim Berners-Lee veröffentlichte in verschiedenen Newsgruppen im Internet eine Beschreibung seines Projekts «World Wide Web». Der Post erklärte, wie Interessierte den von ihm entwickelten Browser herunterladen konnten und schlug ihnen vor, Berners-Lees erste Website aufzurufen. Diese war zwar bereits im Jahr zuvor aufgeschaltet worden, aber erst mit Berners-Lee digitaler Einladung wurde sie erstmals ausserhalb des Cern zugänglich. Sie erklärte, wie das Hypertext Transfer Protocol funktionierte, wie das Internet nach Informationen abgesucht werden konnte und gab einen Leitfaden für das Programmieren eigener Websites. Die Seite umfasste auch sogenannte Hypertext-Links, digitale Querverweise auf weitere Dokumente. Die dazu notwendige Seitenbeschreibungssprache HTML war ebenfalls von Berners-Lee entwickelt worden. Auf diese Weise konnten Nutzer leicht von einem Dokument zu einem anderen weitergeleitet werden. Es genügte, per Mausklick den Link auf der ersten Seite anzuklicken, die der Browser anzeigte. So gelangte man zu einer anderen Seite, die vielleicht noch gar nicht bekannt war: Das «Surfen» war geboren.

Mosaic bringt den Durchbruch

Im April 1993 legte das Cern dann mit einem wichtigen formalen Akt das Fundament für den Erfolg von Burners-Lees Erfindung. Das Institut gab das Web für die Öffentlichkeit frei und verzichtete auf Lizenzzahlungen oder eine Patentierung. Der Siegeszug des World Wide Web Mitte der 90er-Jahre fand dann vor allem in den USA statt. Zu Popularität weit über den Kreis von Physikern und Informatikern hinaus verhalf dem WWW der Browser «Mosaic», den der damalige Student Marc Andreessen 1993 entwickelte. Mosaic, ein Vorläufer des Programms «Netscape», war auch für Laien geeignet und konnte zudem erstmals Texte mit Grafiken anzeigen. Schon Ende 1994 surften weltweit zehn Millionen Menschen im Web. Für Microsoft-Gründer Bill Gates war das WWW damals noch «nur ein Hype». Doch bald erkannte auch der Softwaregigant das Internet als strategisches Feld – und ab 1995 war der Browser «Internet Explorer» von Microsoft auf Rechnern mit dessen Software automatisch installiert. (Lorenzo Bonati/SDA)

Von Salis macht mit Process «Wein Einfach Fein»

Nach einem Rebranding für den Bündner Weinhändler und Weinmacher von Salis hat Process nun auch Namen und Produktidentität von zwei neuen Sommerweinen entwickelt.

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«Wein Einfach Fein» und «Wein Einfach Offen» sind die ersten von-Salis-Weine, die nach dem Relaunch auf den Markt kommen.

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Es sind moderne, innovative und unkomplizierte Sommerweine für eine junge Zielgruppe, die der Weinmacher von Salis als erste mit neuer Unternehmensidentität auf den Markt gebracht hat. Die beiden Bündner Pinot Noir sind eine limitierte Auflage für den Sommer 2016. Die Trauben dafür kommen von über 80 Rebbauern aus Fläsch, Maienfeld, Jenins, Malans, Zizers und Trimmis.

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Schlicht und modern wie die Weine sind auch, die von Process entwickelten Produktidentitäten und Namen: «Wein Einfach Fein» für den etwas elaborierteren, edleren Tropfen und «Wein Einfach Offen» für den zeitgemässen Hauswein.

Das Spiel in der Typografie mit unterschiedlichen Schriftschnitten symbolisiert die Mischung der Trauben – die Streifen die Erdschichten auf welchen die Weintrauben wachsen. So sind auch die Weinetiketten in den Grundfarben Rot und Schwarz ungekünstelt, kontrastreich, plakativ und ein echter Blickfang im Regal und auf dem Tisch.

UPC steigert Umsatz nur dank Mobilfunk

UPC hat im zweiten Quartal 2016 den Umsatz in der Schweiz um 1,1 Prozent auf 340 Millionen Franken gesteigert. Deutlich zugelegt hat dabei erneut der Bereich Mobilfunk.

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Die Entwicklung der Kundenzahlen im Breitbanddienst, in der Festnetztelefonie und im Digitalfernsehen war dagegen rückläufig, wie das Telekommunikationsunternehmen am Freitag mitteilte. Per Ende Juni verzeichnete UPC 56'000 Mobilfunk-Abonnemente. Dabei hat sich der Umsatz in diesem Geschäft im Vergleich zum Vorjahr auf 12,7 Millionen Franken mehr als vervierfacht. Im Vergleich zum ersten Quartal 2016 nahm die Zahl der Abonnemente um über 36 Prozent zu. Gegenüber der gleichen Vergleichsperiode reduzierten sich dagegen die Abonnemente im Breitbanddienst um 0,4 Prozent auf 744'000, in der Festnetztelefonie um 0,6 Prozent auf 498'000 und im Digitalfernsehen um 1,1 Prozent auf 1,26 Millionen. UPC spricht in der Mitteilung dennoch von einem erfolgreichen Geschäftsgang. Daran sei der Bereich B2B mit einem Anteil am Gesamtumsatz von 11 Prozent massgeblich beteiligt. Das Investitionsprogramm Autostrada sei zudem mit 20'000 zusätzlich erschlossenen Haushalten in der Schweiz und in Österreich weiter auf gutem Kurs. Den rückläufigen Zahlen im TV-Segment, im Internet und in der Telefonie möchte UPS entgegenwirken, indem weiterhin in Produkte investiert und das Verbreitungsgebiet ausgebaut wird. (SDA)

Online-Promotion für Migros-Kultgetränk

Um sich bei den treuen «Ice Tea»-Fans zu bedanken, lanciert die Migros den Online-Wettbewerb «Lucky Bottle». Kreiert hat die Promotion die Hausagentur Jung von Matt.

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«Von uns. Von hier» – was der Migros am Herzen liegt, das macht sie selber. Unter diesem Label stellt die Detailhändlerin heute über 10’000 Produkte in Schweizer Produktionsstätten selber her und schafft somit Produktklassiker, auf die man nicht mehr verzichten möchte. Dazu gehört auch der Migros Kult Ice Tea, der beliebteste Eistee der Nation.

Nach den erfolgreichen Ice Tea-Kampagnen «Pack your bags» (2015) und «Sweet Ticket» (2014) nimmt die Migros den User dieses Mal mit auf eine Reise zur Geburtsstätte des Kultgetränks – in die Produktionshallen der Bischofszell Nahrungsmittel.

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Jährlich werden schweizweit gut und gerne 27 Liter Ice Tea pro Kopf konsumiert. Um den Durst von Herr und Frau Schweizer zu löschen, müssen an heissen Tagen auch mehr Flaschen produziert werden. Der Wettbewerb auf Lucky-bottle.ch oder in der Migros App spielt mit diesem Mechanismus: Mithilfe eines Gewinncodes auf den Ice Tea Deckeln können die User ihre Ice Tea Flaschen auf das Förderband stellen und mit ihrem Namen beschriften. Sobald das Tagesproduktionsziel erreicht ist, stoppt das Band. Die Markierung «Lucky Bottle» zeichnet den jeweiligen Tagesgewinner aus.

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Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund: Daryl Peter (Junior Projektleiter Dachkampagnen); 
Philipp Bühler (Projektleiter digitale Kommunikation)
; Stephan Lustig (Category Manager Getränke/ Gesundheit); Angela Schärer (Category Field Manager Getränke/ Gesundheit). Verantwortlich bei Bischofszell Nahrungsmittel: Arnold Graf (Key Account-/Product Group Manager). Verantwortlich bei Jung von Matt: Marco Zimmerli (Creative Direction); 
Andrea Klainguti (Art Direction)
; Amir Ferhatbegovic (Beratung); 
Kurt Bösiger (Visualisierungen 3D)
; Ralf Brändli, Jonas Gruemann, Sebastian Wohlrab (Technologie).

Zur Sache: Ein paar Abschiede für einen grossen Neuanfang

«Die neue Ära der Werbewoche beginnt am 19. August.» Editorial der Chefredaktorin Anne-Friederike Heinrich aus der Werbewoche 12/16 vom 15. Juli 2016.

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Wenn die Werbewoche nun für einen knappen Monat in die Sommerpause geht, ist das gleichermassen ein Abschied wie ein Neuanfang: Wir verabschieden uns von der Werbewoche, wie sie bis anhin war; vom etwas unhandlichen Grossformat, vom Zeitungslook und nicht mehr ganz moderner Typo. Wir verabschieden uns von einem Internetauftritt, der mittlerweile altmodisch daherkam, der nicht responsive war und viel von dem versteckte, was die Werbewoche ihren Lesern bietet. Und wir verabschieden uns vom überholten Print-online-Denken: Der Inhalt, Sie und Ihre «Lizenz zum Lesen» entscheiden künftig darüber, auf welchem Kanal und in welchen Facetten Ihnen eine Story begegnet.

Die neue Ära unseres 43 Jahre alten Fachmagazins beginnt am 19. August: Von diesem Tag an bekommen Sie noch mehr Werbewoche-Qualität in Form niveauvoller Hintergrundberichterstattung, gut anwendbarer Ratgeberartikel, kritischer Kommentare und witziger Statements online, mobile, per Newsletter und gedruckt – je nachdem, welche «Lizenz zum Lesen» Sie gewählt haben. Den bewährten Strauss von branchenbewegenden Themen und spannenden Meinungen haben wir durch frische Blüten ergänzt: neue Gefässe und Berichtsformen, neue Köpfe und Stimmen.

Gestützt wird unser neues Unterhaltungs- und Informationsprogramm durch ein frisches, modernes Layout, das leicht zu bedienen ist, zum Blättern verführt und schlicht Spass macht.

Bei Abschieden und Neuanfängen ist meist vom berühmten «weinenden und lachenden Auge» die Rede. Nicht so bei uns: Bei Redaktion und Verlag weint gar nichts – alles lacht und freut sich riesig auf die neu gestaltete, auf Hochglanz polierte und doch griffige Werbewoche. Zum Abschied eine kleine Revue durch die Vergangenheit:

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Titelseiten der Werbewoche von 1973, 1983, 1993, 2003, 2013 und 2016.

Weiterhin erscheinen wird der Werbewoche-Branchenreport, und zwar in der nun schon viermal erprobten Form. Nach den Ausgaben Marketing, Digital, Werbung und Content-Marketing bieten wir Ihnen in der zweiten Jahreshälfte noch den Branchenreport Direct und unsere Branchenbilanz am Jahresende. Diese Sonderausgaben der Werbewoche tragen bereits seit Jahresbeginn das Gesicht, das die Werbewoche ab August haben wird. Aufmerksame Leser konnten sich also schon einmal an den neuen Look and Feel gewöhnen.

Werbewoche-Sommer-Foto-Challenge

Bis zu dem heiss erwarteten Tag, an dem die neue Werbewoche auf allen Kanälen zum Leben erwacht, können Sie sich die Zeit mit dem Werbewoche-Sommer-Foto-Challenge vertreiben. Sie hocken allein im Büro, in der Agentur oder der Redaktion, während alle anderen sich im südlichen Sand suhlen (überfüllte Strände!!) oder die fernsten Berge erklettern (Sommerlawinen!!)? Dann sollten wenigstens Sie ein wenig Spass haben: Also, Foto schiessen, daraus mit der PostCard Creator App eine Postkarte kreieren und an die Werbewoche-Redaktion senden (Details siehe unten). Das können Sie allein machen, oder gemeinsam mit den anderen Versprengten, die noch hinter ihren Schreibtischen hängen. So oder so: Tolle Preise und ein bisschen Ruhm warten auf Sie! Einsendeschluss ist der 5. August. Also zögern Sie nicht zu lange mit Ihrem Pult-Selfie.

Anne-Friederike Heinrich, Chefredaktorin
[email protected]

Werbewoche-Sommer-Foto-Challenge – mitmachen, Spass haben und gewinnen!

Alle ausser Ihnen sind in die Ferien gefahren? Was machen Sie alleine in der Agentur? Senden Sie uns ein originelles, überraschendes Foto von sich bei der Arbeit (oder bei dem, was Sie stattdessen machen) und zeigen Sie uns, wie Sie die sommerlichen Tage im Büro, in der Agentur oder in der Redaktion alleine überleben. Sie sind nicht ganz alleine am Arbeitsplatz? Noch besser: Dann senden Sie uns gemeinsam eine originelle Momentaufnahme Ihres Sommers.

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Bild: Fotolia

Und so gehts:

Mit dem PostCard Creator App für iPhone und Android eine Postkarte mit Ihrem Bild gestalten, im Textfeld «WWSFC» eingeben, an «Werbewoche, Redaktion, Postfach 1753, 8031 Zürich» adressieren, Absenderadresse eintragen und senden.

Tipp: Geben Sie «Werbewoche» im Feld Vorname und «Redaktion» im Feld Name ein.
Unter allen Einsendungen sucht die Werbewoche-Redaktion die witzigsten Postkarten aus. Die Sieger werden in der Werbewoche 13/2016, die am 19. August erscheint, präsentiert und mit allen Einsendungen auf Werbewoche.ch als Gallery aufgeschaltet.

Das können Sie gewinnen:

1. Preis: Werbewoche-Werbeguthaben von 1000 Franken


2. Preis: 500-Franken-Guthaben für ein Postkarten-Mailing über die
Web-Applikation Postcardcreator.post.ch


3. Preis: Eine Werbewoche-Jahreslizenz zum Lesen für die neue Werbewoche ab 19. August im Wert von 295 Franken

Teilnahmebedingungen: Berücksichtigt werden Einsendungen, die vom 18.7. bis 5.8.2016 bei uns eintreffen. Teilnahmeberechtigt ist jede Person mit Schweizer Wohnsitz, Mitarbeiter von Somedia sind von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Teilnahmeschluss: 5. August 2016 (stt/afh)

Werbewoche-Branchenreport «Content Marketing»

Der vierte von sechs Branchenreports der Werbewoche 2016 ist am 15. Juli erschienen. Ein Überblick über die Themen und die Autoren.

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Der Branchenreport ist eine neue, 16-seitige Sonder­publikation, die sechsmal im Jahr unter dem Label Werbewoche erscheint und verschiedene Ausschnitte unserer Branche ganz gezielt beleuchtet. Der vierte Branchenreport zum Thema Content Marketing erscheint am 15. Juli und ist für Inhaber einer Lizenz zum Lesen der Werbewoche, einem Abonnement der Werbewoche hier als WebPDF downloadbar.

Diese Themen erwarten Sie:

Pseudojournalisums

Content-Marketing bedroht die vierte Macht im Staate

Content-Marketing borgt die Glaubwürdigkeit des Journalismus und entzieht ihm die Werbemittel. Laut einer Frankfurter Studie betreiben bereits alle DAX-Firmen diese Form der PR.

Die Autorin: Petra Sorge ist Verantwortliche Redakteurin, Online beim politischen Magazin Cicero. Ihre Themen sind Politik, Wirtschaft, Digitales und ide Medienkolumne. Sie ist Vereinsmitglied von netzwerk recherche und Jurymitglied der Initiative Nachrichtenaufklärung».

 

Content-Marketing 

Kommunikation der Zukunft – oder Bubblegum fürs Gehirn?

Unternehmen sollten sich die Frage stellen, wie nachhaltig ihr Content wirklich ist und nicht um jeden Preis viele Inhalte publiuzieren. Welches Niveau haben Inhalte, die Sie Ihren Stakeholdern im Content-Marketing anbieten? Wollen Sie nur sogenannten Bubblegum-Content oder tiefgründige Informationen anbieten?

Der Autor: Klaus Eck ist Geschäftsführer der Eck Consulting Group. Im November 2015 hat er die Content-Marketing-Agentur d.Tales gegründet. Der Berater und Keynotsespeaker unterstützt seit mehr als 18 Jahren Marken bei der Digiatalisierung ihrer Unternehmen-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Er hat vier Fachbücher und zahlreiche Publikationen in Zeitschriften über Content-Marketing und Reputation Management veröffentlicht. Darüber hinaus betreibt er seit 2004 das Fachmedium PR-Blogger. Ausserdem ist er Lehrbeauftragter an der Electronic Media School in Potsdam (Content-Marketing), FH Joanneum in Graz (Content-Strategy) und an der Hamburg Media School (Digital Journalism).

 

Unternehmenskommunikation

Content-Marketing als Chance für den Mittelstand

Professor Dr. Manfred Uhl, Fakultät für Wirtschaft der Hochschule Augsburg, über den nutzlosen Streit der Deutung von Content-Marekting und Corporate Publishing.
 

Der Autor: Prof. Dr. Manfred Uhl promovierte nach seinem Studium an der Universität Augsburg. Es folgten wissenschaftliche Tätigkeiten u.a. am Institut für Angewandte Medienwissenschaften der TU Ilmenau, Thüringen. Danach war Uhl zehn Jahre in verschiedenen Führungspositionen im Marketing und in der Unternehmenskommunikation bei internationalen und regional agierenden Unternehmen tätig. Es folgten Lehraufträge an mehreren Hochschulen. Seit 2010 ist Uhl Professor für Marketing und Unternehmenskommunikation an der Fakultät für Wirtschaft der Hochschule Augsburg. Parallel ist er als Referent für Unternehmen, Verbände und in der Management-Weiterbildung sowie bei Projekten im nationalen sowie internationalen Profit- und Non-Profit-Bereich tätig. www.hs-augsburg.de

 

Tempo bedeuetet Erfolg
 

Content Velocity als entscheidender Wettbewerbsfaktor

Das richtige Kundenerlebnis an die richtige Person zöur richtien Zeit zu bringen, bedingt ein Erhöhung der Content Velocity. Es gilt, sämtliche Kanäle schnell und konsistent mit zur Plattform passenden Inhalten zu bespielen.

Der Autor: Stefan Ropers ist Managing Director Central Europe bei Adobe. Er ist verantwortlich für die Fortführung der Transformationsprozesse in de Geschäftsbereichen Creative Cloud, Marketing Cloud und Document Cloud. Adobe verändert die Welt durch digitale Erlebnisse. Mit seinen Kreativ-, Marketing- und Dokumentenlösungen kann jeder – vorm freien Künstler bis zum internatonalen Konzern – Inhalte erstelle und dafür sorgen, dass sie zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Empfänger erreichen.

Königsdiisziplin Video

Content- und Video-Marketing

Der Autor: Qris Riner ist Mitbegründer von Nemuk AG, Agnetur für digitales Marketing in Zürich. Die Agentur ist spezialisiert auf Content, Video und digitales Marketing. www.nemuk.com

Dem Werbewoche-Branchenreport «Content-Marketing» verrieten zudem hochkarätige Vertreter der Branche, welche der drei wichtigsten Regeln CM-Anbieter beachten müssen, die den Markt der Zukunft mitgestalten wollen: Daniel Kaczynski, CEO und Inhaber Swisscontent, Marco Demont, Co-Founder und Geschäftsführer ipmedia, Arne Bergmann, CSO Admeira, Oliver Johnson, Leiter Digitales Marketing, Coop, Viviane Egli, Managing Director Primafila

 


Es folgen:

Branchenreport Direct
18. November; mit Werbewoche 19/2016

Branchenreport Branchenbilanz
16. Dezember; mit Werbewoche 21/2016

Sie möchten als Inserent im Branchenreport vertreten sein?
Alle Infos finden Sie hier.

 

EU-Wettbewerbshüter nehmen Google-Onlinewerbung ins Visier

Die EU-Kommission nimmt in ihrem jahrelangen Wettbewerbsverfahren gegen Google erstmals auch das Kerngeschäft mit Onlinewerbung ins Visier. Damit erhöht Brüssel den Druck auf den Internetgiganten weiter.

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Der Vorwurf lautet auf unfairen Wettbewerb. Unter anderem schränke Google die Möglichkeiten von Unternehmen ein, auf ihren Websites Suchmaschinenwerbung von Google-Konkurrenten anzuzeigen, erklärte die EU-Kommission am Donnerstag. «Dies schränkt die Auswahl für die Konsumenten ein und verhindert Innovation», kritisierte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Es ist der dritte Bereich, in dem die Kommission Google in einem sogenannten «Statement of Objections» unfairen Wettbewerb vorwirft und Änderungen fordert. In den ersten beiden Verfahren, die auf diese Eskalationsstufe kamen, geht es um Shopping-Angebote und das weltweit dominierende Betriebssystem Android. Auch das Werbegeschäft prüfen die Brüsseler Kartellwächter schon seit Jahren. Google wies die Vorwürfe wettbewerbswidrigen Verhaltens stets zurück. Rund 90 Prozent der Google-Umsätze von 74,5 Milliarden Dollar kamen im vergangenen Jahr aus dem Geschäft mit Onlinewerbung. Dabei bringen Anzeigen im Umfeld der Internetsuche nach wie vor das meiste Geld ein. (SDA)

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