Xing verstärkt Standort Schweiz

Xing Schweiz verstärkt das Team im Bereich Product Management. Die dazu neu geschaffene Position wird seit Anfang August von Markus Liechti bekleidet. Der 35-jährige Informatiker war zuvor bei Local.ch.

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Markus Liechti unterstützt das Schweizer Xing-Team um Geschäftsführer René Maeder als Senior Product Manager. In dieser Rolle treibt er unter anderem die Schweiz-spezifische Ausrichtung der Plattform, das Mitgliederwachstum sowie den Ausbau des Xing Stellenmarktes voran. Dabei arbeitet er eng mit den Entwicklungs- und Produkte-Teams in Hamburg zusammen.

Liechti verfügt über umfangreiche Erfahrung mit Onlineprodukten und -Services, speziell in der Optimierung von User Journeys und User Experience. Zuletzt war er beim führenden Anbieter für lokale Suchanfragen, local.ch, als Technischer Produktmanager für die Weiterentwicklung der Restaurantplattform Localina verantwortlich und hat dort massgeblich die Bereiche Rating und Reviews vorangetrieben. Davor war er unter anderem Head of Business Partnerships & Products bei der auf App- und Spiel-Design spezialisierten Firma Gbanga/Millform tätig, wo er 2012 mit seinem Team an den Swiss App Awards für die beste App des Jahres ausgezeichnet wurde. Liechti hat einen Master in Computer Science der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH).

Seit Ende 2015 hat Xing Schweiz bereits Business Development Managerin Ann-Christin Schertzinger, Marketing Managerin Sabina Neuhaus und Kommunikationsexpertin Yvonne Zurbrügg an Bord geholt. Mit dem Neuzugang von Markus Liechti treibt das im deutschen Sprachraum führende soziale Netzwerk für berufliche Kontakte seine Präsenz in der Schweiz weiter voran. Dazu Xing Schweiz Geschäftsführer René Maeder: «Für uns ist es entscheidend, unsere Produkte und unsere Wachstumsstrategie den Bedürfnissen des lokalen Marktes anzupassen. Wir freuen uns, mit Markus Liechti einen ausgewiesenen Experten im Team zu haben, der mit seiner Erfahrung einen wertvollen Beitrag dazu leisten wird.»

Fünf Tipps für Facebook Dynamic Ads

Facebook hat über 1,65 Milliarden aktive User im Monat. 46 Prozent davon besuchen das Netzwerk während ihres Online-Einkaufs. Facebook hat das Potential im E-Commerce für sich erkannt und ein spezielles Werbeformat entwickelt.

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Mit den speziell für Onlinehändler und Marken entwickelten Facebook Dynamic Ads (FDA) können Sie Ihre Produktanzeigen im Slideshow-Format (Karussell) platzieren. FDA sind über alle Endgeräte abrufbar und die Verwaltung ist einfach und unkompliziert. Boosten Sie Ihre Verkäufe, erweitern Sie Ihren Kundenstamm und steigern Sie die Loyalität Ihrer Kunden. Beim Erstellen der Facebook Ads können Sie sich zwischen einer Strategie zur Kundengewinnung und/oder Retargeting entscheiden. Des Weiteren bietet Facebook Ihnen spezifische Targeting-Optionen um sicher zu stellen, dass die richtigen Produke den richtigen Personen angezeigt werden. Im Gegensatz zu üblichen Werbeformaten, bietet Facebook Dynamic Ads die Option an, Ihre Anzeigen so zu personalisieren, dass diese nur Ihrer Zielgruppe und Ihren Kunden entsprechenden Usern angezeigt werden. Lenow bietet zum Thema Facebook Dynamic Ads ein kostenfreies Whitepaper an und listet fünf Tipps auf, die Sie unterstützen, Ihre Facebook-Kampagnen erfolgreicher umzusetzen:

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Zertifikate für gelungenes Storytelling

Erfolgreiche Premiere am MAZ: 16 Studierende mit Kommunikationsberufen in Unternehmen schliessen den neuen CAS Brand Journalism & Corporate Storytelling ab.

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Die Absolventinnen und Absolventen haben am 10. August den erstmals durchgeführten CAS (Certificate of Advanced Studies) «Brand Journalism & Corporate Storytelling» mit der Präsentation ihrer Abschlussarbeit, einem selbstproduzierten Video bzw. einer Multimedia-Reportage, erfolgreich beendet. Der praxisorientierte Studiengang ist schweizweit einzigartig. Er wird von der Schweizer Journalistenschule MAZ in Kooperation mit der Hochschule Luzern (HSLU) angeboten. In den thematisch breitgefächerten Unterrichtsmodulen erwarben und trainierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowohl handwerkliches als auch strategisches Wissen rund um die Kommunikation von Marken. «Wir haben mit diesem CAS offensichtlich einen Nerv bei Unternehmenskommunikatoren und Agenturen getroffen», so Studienleiter Elmar zur Bonsen. «Das Thema des CAS ist hochaktuell. Alle sprechen von Storytelling und Content Marketing. Doch noch fehlt es vielfach an fundiertem Know-how.»

Diese Lücke hat das MAZ nun geschlossen. Erfahrene Dozierende aus Unternehmen, Agenturen und Medienhäusern vermittelten den Absolventinnen und Absolventen, wie Brands über journalistisch gekonntes Erzählen mit Informationen und Emotionen «aufgeladen» werden können, wie sich geeignete Themen generieren, multimedial umsetzen und über unterschiedliche Medienkanäle distribuieren lassen. Dank intensivem Coaching haben die CAS-Absolventinnen und Absolventen auch neue Kompetenzen bei der Konzeption und Produktion von Videos erworben.

Die Teilnehmenden:

Sara Allerstorfer; Armin Barmet; Reto Beglinger; Carmen Bernhard; Daniela Biedermann; Steve Gaspoz; Carmen Huth-Evenson; Jasmin Kleinberger; Thomas Lüthi; Tessa Marina Meier; Sheila Moser; Beat Reck; Bjørn Schaeffner; Catia-Cristina Tschuor; Annett Wolters; Stefani Zemp

Social Influencer Marketing: Die Nonplusultra-Strategie für Mobile Performance

Obwohl die Relevanz von Social Influencern im Marketing-Mix deutlich zugenommen hat, nutzen bisher fast nur Unternehmen mit einer Pure-Play-Fokussierung diesen Kanal. Das Potential, den ROI spürbar zu steigern, wird deshalb noch nicht ausgeschöpft.

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Samantha Turner, Commercial Director bei Glispa, hinterfragt im folgenden Beitrag die möglichen Entscheidungsmotive und zeigt unterschiedliche Lösungen auf, wie der ROI als primärer KPI (Key Performance Indikator) zur Erfolgsmessung eingesetzt werden kann. Mithilfe von Social Influencer Marketing können Werbetreibende und CMOs eine tatsächliche Wirksamkeit ihrer Kampagnen erwarten und zum Beispiel bei mobilen Anwendungen mit deutlich gesteigertem User Engagement, wie App Installationen, Registrierungen, Abonnements und Transaktionen, rechnen:

Ausmass und Reichweite

Wer sich im Netz bereits erfolgreich eine Reputation aufgebaut hat, erreicht mit eigenen Posts oft Millionen von relevanten Lesern. Dies geschieht nicht nur im Lifestyle- und Fashion-Bereich, sondern auch in der Gaming-Branche: So verzeichnet zum Beispiel der schwedische Webvideo-Produzent PewDiePie mit seinem gleichnamigen YouTube-Kanal aktuell über 40 Millionen Follower. Kooperationen mit solchen Social Influencern erweitern deshalb nicht nur den Aktionsradius der Unternehmen, sondern stehen auch in ihrer Reichweite bezahlten Burst Kampagnen in nichts nach. Wobei im Vergleich bezahlte Anzeigen wesentlich teurer zu Buche schlagen und ihre Höhe in Abhängigkeit von Markt und Grösse der Zielgruppe variiert.

Positionierung und Sichtbarkeit

Für den «finanziellen» Ausgleich wird generell gern auf Incent Media oder andere Low Value Formate zurückgegriffen. Wertmässig werden aber nur wenige bezahlte Anzeigen dadurch ausgeglichen, da diese keinen echten eigenen Wert haben. Nur die organischen Downloads, die durch die Sichtbarkeit in den App-Charts erreicht werden, haben auch einen echten Wert.

Interessanterweise zeigt sich, dass sich strategische Massnahmen mit Social Influencern in gleicher Weise auszahlen wie klassische Burst Kampagnen. Insbesondere Influencer sind in der Lage, die gesteckten Ziele innerhalb eines überschaubaren Zeitraums zu erreichen, zum Beispiel via Live Stream, und das mit knapp der Hälfte der Kosten, die bei klassischen Kampagnen anfallen.

Darüber hinaus überwiegt die zusätzliche Wertschöpfung – vor allem der Benefit einer Marke – welche sonst alleinig über Chart Sichtbarkeit erreicht wird. Das spiegelt sich nicht nur in der blossen Steigerung der Page Visits wider, sondern auch in der Vielfalt des nutzergenerierten Inhalts der relevanten Zielgruppen in den (lokalen) Communities, auf Social- oder Fan-Pages, in Videos oder Diskussionsforen.

Qualität und User Lifetime Value (LTV)

Organisch ausgerichtete Kampagnen skalieren im Schnitt zwei bis dreimal besser als ihre bezahlten Pendants. Mit gezieltem Influencer Marketing und mithilfe ihres Community-Leaders kann die Mehrheit der Nutzer vermeintlich organischen Inhalt von authentischen und vertrauenswürdigen Quellen unterscheiden. Der Blick auf die Daten belegt, dass Influencer einen wesentlich stärkeren direkten und indirekten Einfluss auf den User Lifetime Value haben als andere Plattformen, Kanäle oder auch Medien.

ROI und Partnerwahl

Bezugnehmend auf die obigen Ausführungen ist das grosse Potential der Konversion, die von den Influencern ausgeht, nicht verwunderlich, aber immer auch abhängig von einer äusserst gezielten Influencer Auswahl und die mit den Partnern vereinbarten Werbeinhalte. Trotzdem ist die Mehrheit aktueller Influencer-Angebote aus Performance-Sicht eher problematisch. Viele Angebote sind nur über spezielle Influencer Netzwerke, Agenturen oder Plattformen zugänglich und sind zu 90 Prozent auf Publisher ausgerichtet. Kostenpflichtige Zugänge in diese Netzwerke oder andere Zahlungsmodelle bilden meistens erste Hürden, wenn Vermarkter mit engen Budgetvorgaben einen hohen User Lifetime Value erreichen und dabei so wenig wie möglich ausgeben wollen.

Hier können – beziehungsweise sollten – besser leistungsspezifische KPIs wie CPI und CPR angewendet werden, die nichts mit dem Markenbewusstsein zu tun haben. Die Mehrheit der Lösungen bewegt sich aber in eine falsche Richtung und die wenigen auf Advertiser ausgerichtete Unternehmen, die Influencer Relations als Performance-Modell anbieten, neigen dazu, in beide Richtungen zu arbeiten. Das heisst, sie verwenden zur Vermeidung von Risiken sehr hohe CPIs, CPRs sowie Mindestumsätze. Andere wiederum basieren auf eher unsicheren Auswahlverfahren, mit denen die jeweils passenden Influencer herausgefiltert werden. Wie qualitativ hochwertig eine solche Auswahl ist, ist nicht sofort ersichtlich. Denn eine hohe Reichweite an Followern bedeutet nicht automatisch eine ebenso hohe Relevanz beziehungsweise Status eines Social Influencers.

Auswahl des passenden Marktes

Eine vorherige Betrachtung des anvisierten Marktes ist unbedingt notwendig. Für den Erfolg von gross angelegten Kampagnen ist es einfacher, zuerst wichtige Kernregionen wie West- und Mitteleuropa sowie Südostasien anzugehen, als solche wie GUS (ehemaligen Sowjetrepubliken) und Lateinamerika im ersten Schritt. Durch die für Influencer Marketing überschaubaren anfallenden Kosten bleibt auch das mögliche Risiko im geringen Bereich. Auch Regionalitäten, wie zum Beispiel die Sprache, sollten unbedingt bei der Auswahl berücksichtigt werden: Ein Influencer in Mexiko, der auf Spanisch kommuniziert, wird nicht nur in seinem Heimatland eine grosse Reichweite erzielen, sondern auch mit aller Voraussicht nach in gesamt Lateinamerika und sogar in Spanien.

Die richtige Plattform finden

Auch die richtige Plattform ist im Rahmen der Influencer Selektion entscheidend. Kann ein Influencer, der auf Twitter agiert, eine äquivalente Reichweite erzielen wie ein Influencer, der sich auf YouTube fokussiert? Ein YouTube Channel stellt die produzierten Inhalte via Live-Stream und/oder Upload seinem Publikum zur Verfügung. Im Gegensatz dazu bietet ein Tweet, mit einem eher eingeschränkten Text- oder Image-basierten Format, entschieden weniger Spielraum für Informationen und bleibt nur für kurze Zeit prominent sichtbar platziert für die Follower. Diese Massnahme bietet keinen nachhaltigen Wert, wobei eine anfängliche Wirkung gleichermassen fraglich ist. Realistisch gesehen erweist es sich am besten, Verstärker in den Kampagnen einzusetzen, aber sicherlich nicht den Fokus auf eine bestimmte Plattform zu legen.

Es ist natürlich eine ganz andere Geschichte, wenn man wie Nike für eine Twitter-basierte Influencer Kampagne mit den zehn beliebtesten NBA-Spielern auf ein Multi-Millionen-Dollar Marketing Budget zurückgreifen kann. Nur wenige Werbetreibende sind allerdings in der beneidenswerten Lage, aus einem solchen Budget schöpfen zu können.

Für alle anderen gilt, möglichst viel aus eigenen Erfahrungen abzuleiten und mit Partnern zusammenzuarbeiten, die über echte Expertise verfügen und relevante Case Studies vorweisen können. Denn für jede Markteintrittsstrategie können performance-basierte Social Influencer Kampagnen absolute Erfolgs-Booster sein, anhand derer sich Transaktionen und Umsätze ablesen lassen.

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Samantha Turner begann ihre Karriere bei M&C Saatchi Mobile und betreut nun als Commercial Director bei Glispa, Key Advertiser Accounts und Supply Partners inklusive Influencer Relationships. Ausserdem verantwortet sie als Initiatorin von Voltu, das Performance-basierte Social Influencer Network für Mobile Nutzerakquise.

Glispa Global Group ist ein Mobile Marketing Pionier, welcher seinen Kunden ermöglicht globale Zielgruppen zu aktivieren und neue Märkte zu erschliessen. Mit seiner Ad-Mediation Plattform Ampiri, welche Mobile-App-Entwicklern die volle Kontrolle und Transparenz über ihr gesamtes mobiles App-Inventar gibt, sowie der kürzlich gelaunchten Social Influencer Plattform Voltu arbeitet Glispa mit den grössten Publishern und App-Developern weltweit zusammen. Mit Hauptsitz in Berlin und Niederlassungen in Peking , Bangalore, San Francisco, Tel Aviv, Sao Paulo und Singapur, beschäftigt Glispa ein internationales Team, das 45 Nationen repräsentiert und 32 Sprachen spricht.

Havas bezwingt mit Peugeot die Elemente

Havas Worldwide Zürich hat für den Kunden Peugeot ein unterhaltsames Viral produziert.

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Es dreht sich um einen jungen Mann, der in seinem Auto sitzt, einem SUV Peugeot 2008, und von dort aus den berühmten Jet d'eau in Genf beobachtet. Dabei stellt er fest, dass sich dessen Wasserstrahl immer dann ändert, wenn er im Wagen an dem Fahrassistenten Grip Control dreht. Dieser erlaubt es dem Fahrer, das Fahrwerk auf verschiedene Untergründe wie Schnee, Matsch, Sand etc. einzustellen. Von einem Passanten auf das Wunder aufmerksam gemacht, probiert er es nochmals und siehe da – der Strahl verändert sich wieder. Und so verspricht der Claim auch: «Bezwingen Sie die Elemente.» Zu sehen ist das Viral in allen gängigen Online-Kanälen (Youtube, Facebook, Instagram) und auf Peugeot.ch.

 

 

Look what the #jetdeau does. #fun #geneva #peugeot2008 #gripcontrol

Ein von Peugeot Switzerland (@peugeotswitzerland) gepostetes Video am

Verantwortlich bei Peugeot: Fréderic Drouin (Generaldirektor), Mickaël Berend (Public Relations & Event Manager), Stéphanie Maussion (Leiterin Marketing Kommunikation). Verantwortlich bei Havas Worldwide Zürich: Anneline Cachat (Digital Art Direction), Bruno Maser (Digital Creative Director) Magnus Matthias Sambo (Text), Desiree Guzman (Beratung), Frank Bodin (Gesamtverantwortung). Filmproduktion: Instinct Pictures, Basel. Ton: Drehwerk, Zürich.
 

 

Agentur am Flughafen: Tipp für Gastronomen

Die Agentur am Flughafen zeigt St. Galler Gastronomen für Swiss Casinos, wo nach ein Uhr nachts noch was los ist.

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Wenn um ein Uhr nachts in den St. Galler Restaurants und Bars die Stühle auf die Tische gestellt werden, die Lichter ausgehen und Kellner und Köche endlich Feierabend machen, herrscht im Swiss Casinos St. Gallen nach wie vor reges Treiben. Um dies den Mitarbeitenden diverser Gastrobetriebe in Erinnerung zu rufen, entwickelte die Agentur am Flughafen für Swiss Casinos ein «After-One-Mailing», das einige Empfänger zum Feierabendroulette und zum Trinkgeldpoker inspirierte. In erster Linie aber boten die den Gastronomen persönlich überbrachten After-One-Boxen einen süssen Vorgeschmack auf die nicht alltägliche Casino-Atmosphäre sowie eine Menge Gutscheine für einen späten Feierabend-Drink an der Casino-Bar.

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Verantwortlich bei Swiss Casinos St. Gallen: Massimo Schawalder (Direktor). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Valeria Hörler (Grafik), Miriam Egli (Beratung/Text), Maximilian Eugster (Kurierdienst).
 

Joachim Freiberg leitet neu Radio Pilatus und Tele1

Die NZZ-Mediengruppe stellt Radio Pilatus und Tele1 neu unter eine zentrale Leitung. Ab Mittwoch übernimmt der CEO von Radio Pilatus Joachim Freiberg die Leitung der beiden elektronischen Medien in der Zentralschweiz.

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Die neue Struktur ist ein erster Schritt in Richtung Konvergenz, wie es in einer Mitteilung heisst. Joachim Freiberg, CEO von Radio Pilatus, übernimmt ab sofort auch die Leitung des Zentralschweizer Fernsehens Tele1. Damit werden Radio und Fernsehen neu zentral geführt. Caroline Thoma, Geschäftsführerin Reichweitenmedien der NZZ-Mediengruppe: «Diesen Schritt in Richtung Konvergenz haben wir bei Radio und Fernsehen in der Ostschweiz bereits Ende 2014 erfolgreich umgesetzt. Eine gemeinsame Leitung der elektronischen Medien erleichtert die Zusammenarbeit und fördert die Innovation. Davon profitieren mittelfristig sowohl unsere Werbekunden als auch unsere Nutzerinnen und Nutzer.»

Der bisherige Geschäftsleiter von Tele1 Bruno Hollenweger und der Marketing- und Verkaufsleiter Ronnie Hürlimann haben sich vor dem Hintergrund dieser Neustrukturierung entschieden, das Unternehmen zu verlassen, um eine neue Herausforderung anzunehmen.

Der neue Leiter elektronische Medien Zentralschweiz Joachim Freiberg führt Radio Pilatus seit 28 Jahren und hat diesen als Erfolgssender in der Zentralschweiz etabliert. Er ist regional verankert, kennt die Szene der elektronischen Medien sehr gut und engagiert sich als Mitglied verschiedener Gremien seit Jahren für deren Weiterentwicklung.
 

Wolfgang Büchner verlässt Ringier

Wolfgang Büchner, Geschäftsführer der Blick-Gruppe, verlässt Ringier per Ende Oktober 2016 und wird Chief Content Officer beim Medienhaus Madsack in Hannover.

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Dies schreibt Ringier in einer Mitteilung vom Mittwoch. Der ehemalige Chefredaktor der Nachrichtenagentur DPA, sowie von Der Spiegel und Spiegel Online übernahm seine Aufgabe bei Ringier im Juli 2015. Gemeinsam mit den Chefredaktoren und deren Leitungsteams hat er die Weiterentwicklung der Publikationen Blick, SonntagsBlick, Blick am Abend, Blick.ch und Blickamabend.ch verantwortet. Der «europäische Top-Journalist» Büchner stehe einerseits für journalistische Relevanz und andererseits für die digitale Transformation von Medienmarken, kommentierte Ringier-CEO Marc Walder damals den Neuzugang. Büchner wurde engangiert, um den digitalen Wandel voranzutreiben. Nun soll er seinen bis 2017 laufenden Vertrag vorzeitig aufgelöst haben – und das bereits vor Wochen.

Die NZZ am Sonntag hat bereits nach der Ernennung von Christian Dorer zum Chefredaktor des SonntagsBlick prophezeit, dass Büchner nun nur noch der Abgang bleibe. Denn mit seiner getroffenen Personalentscheidung habe Walder Büchners Pläne eines gemeinsamen Blick-Newsrooms entscheidend durchkreuzt. Grund: Dorer will eine eigene Redaktion leiten. Laut einer «zuverlässigen Quelle» soll Büchner nicht in die Gespräche miteinbezogen worden sein, Walder habe die Verhandlungen mit Dorer alleine geführt. «Büchner ist in einer Weise desavouiert worden, dass ihm eigentlich nur der Abgang bleibt», zitierte die Zeitung ein Kadermitglied.

Die Beziehung zwischen Walder und Büchner sei aber schon länger «abgekühlt». Der Ringier-Chef halte Büchner vor, dass der Betrieb im Newsroom nicht reibungslos funktioniere, sei aus dem Medienhaus zu hören. Medienhaus-intern hingegen werde auch Kritik an Walders Personalpolitik laut – dieser verpflichte ständig neue Journalisten und Verlagsmanager, überschütte sie erst mit Lob und lasse sie dann fallen. (hae)

Amazon baut Cloud-Dienste in der Schweiz aus

Amazon erweitert hierzulande seine Cloud-Dienste. Per 20. Juli gründete der Online-Versandhändler die Firma Amazon Data Services mit Sitz in Zürich.

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Nach der Gründung von Amazon Web Services (AWS) im September 2015 ist dies der nächste Schritt, das Angebot für Schweizer Unternehmen und internationale Kunden auszuweiten. Es geht um die Nutzung und Analyse grosser Geschäftsdatenmengen in der Amazon-Datenwolke. Dem Standort in Zürich kommt mit dem Ausbau eine zunehmend tragende Rolle zu. Neben Frankfurt, Dublin und ab 2016/17 Grossbritannien könnte die Schweiz der nächste Regionen-Standort des US-Versandhändlers in Europa werden. «Derzeit können AWS-Kunden aus weltweit 13 Regionen wählen», sagt Amazon-Sprecher Robert Belle zur Handelszeitung. Eine Region umfasst mehrere Rechenzentren, teilweise bis zu einem Dutzend und mehr. Das könnte auch Rechenzentren in der Schweiz bedeuten. Wie viele Mitarbeiter es hierzulande bei AWS und Amazon Data Services geben wird, will Amazon nicht verraten.

Cordelia Hagi hat einen neuen Webauftritt

Und der ist – man ahnt es – ganz in Pink gehalten.

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Schon lange bevor Personal Branding zum Trendwort wurde, lebte Cordelia Hagi mit der Farbe Pink und ihrer pinken Story die gekonnte Selbstvermarktung vor. Seit mehr als 35 Jahren führt sie als Geschäftsinhaberin die Marketing- und Kommunikationsagentur Pink Elefant in Bern. Sie macht Geschichten erlebbar und zeigt mit ihrer eigens entwickelten XINIX-Methode die Einfachheit der neuen Kreativität auf. Ferner steht sie seit Jahren diversen renommierten Unternehmen als Beraterin zur Seite, unterstützt nach dem Ansatz der Komplementärberatung verschiedene CEOs und erarbeitet gemeinsam mit ihren Kunden sowohl kreative, wie auch pragmatische Lösungsansätze.

Mit ihrem neugestalteten Webauftritt, einsehbar unter Cordeliahagi.ch, präsentiert sich die Berner Unternehmerin in einem neuen Licht. So bietet Cordelia Hagi nebst den klassischen Agenturleistungen, die wie bisher über Pink Elefant vertrieben werden, neu ihre Coachings, Beratungen und Referate unter eigenem Namen an. (pd)

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Schweizer Garagisten stärken eigene Medien

Nach der Weiterentwicklung im Content-Bereich in den vergangenen Jahren organisiert der Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) nun auch die Vermarktung seiner Medien neu – ab 1. Januar 2017 übernimmt die Agentur Viva diese Aufgabe.

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Mit dem Ziel, die Kommunikation mit den rund 11'000 Garagen und Werkstätten, davon 4000 AGVS-Mitglieder, sowie auch mit der Öffentlichkeit nachhaltig zu verstärken, hat der Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) in den letzten Jahren erheblich in seine eigenen Medien investiert. Resultat dieser Offensive ist, dass sowohl sein Verbandsmagazin Autoinside als auch seine Websites (Agvs-upsa.ch mit 21 Sektionsseiten, Autoberufe.ch und Autoenergiecheck.ch) im Lesermarkt absolut führend sind.

Im Zuge der Nachfolgeregelung für den Ende 2016 pensionierten Anzeigenverkäufer Günther Kneisel richtet der AGVS die Vermarktung seiner Medien neu aus: Die künftige Vermarktungsorganisation soll breiter abgestützt sein. Auf Basis einer umfassenden Analyse der Ist-Situation im Werbemarkt, einer Roadshow bei den grössten Inserenten und der Prüfung von mehreren Organisationsmodellen hat sich der AGVS für den langjährigen Partner Viva für Kommunikation entschieden. Das Team der Agentur hat laut Mitteilung in den vergangenen Jahren massgeblich dazu beigetragen, dass sich die Kommunikations- und Contentstrategie des AGVS sehr gut entwickelt hat. Sie übernimmt die Vermarktung per 1. Januar 2017. «Die jetzt getroffene Lösung garantiert eine nahtlose Verbindung zwischen Verlag, Redaktion und Vermarktung», sagt AGVS-Zentralpräsident Urs Wernli und weist darauf hin, dass diese Verbindung gerade für Fachmedien künftig matchentscheidend sein werde.

Bildlegende: Urs Wernli (AGVS-Zentralpräsident), Georg Gasser (Geschäftsleiter Viva), Manfred Wellauer (Vizepräsident AGVS und Mitglied des Präsidialausschusses) und Reinhard Kronenberg (Leiter Publizistik, Viva). Bild: Mario Borri.

Werbeblocker-Anbieter kritisiert Facebook

Facebook will künftig Werbeblocker technisch aushebeln. Der weltweit führende Adblocker-Anbieter Eyon übt scharfe Kritik.

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Zum Thema: Facebook zeigt Werbeblockern den Kampf an

Wenn Facebook jetzt auch Nutzern von Werbeblockern Werbung aufzwingen wolle, sei dies «ein bedauernswerter Schritt, da hier gegen die Entscheidung der Nutzer gehandelt wird», erklärte Ben Williams, Sprecher des Kölner Unternehmens Eyeo (Foto). Eyeo bietet den populären Webeblocker «Adblock Plus» an.

«Katz-und-Maus-Spiel»

«Die Konsequenzen bleiben vorerst abzuwarten, schliesslich besteht das Katz-und- Maus-Spiel seitdem Spammails gelernt haben Spammail-Filter zu umgehen.» Das Aufzwingen von Werbung werde weder für die Nutzer noch für Publisher und Werber einen Mehrwert haben. Facebook hatte angekündigt, Werbeblocker bei der Nutzung des Dienstes auf einem Desktop-Rechner oder Laptop zu umgehen. Gleichzeitig kritisierte Facebook die Praxis, dass die Betreiber von Blockern Geld dafür kassieren, dass sie bisher blockierte Werbeanzeigen zulassen. Eyeo setzt nun bei der Abwehr der Facebook-Massnahme auf Verbündete. «Wir gehen davon aus, dass die Community eine Antwort finden wird.» Beim «Adblock Plus» pflegen nach Angaben von Eyeo Freiwillige die Liste der «akzeptablen Werbung», die nicht blockiert wird.

Bedrohung des Geschäftsmodells

Werbeeinnahmen sind für Facebook die mit Abstand wichtigste Einnahmequelle. Sie brachten dem Unternehmen im zweiten Quartal 6,2 Milliarden Dollar ein, 62 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig hat sich in den letzten zweieinhalb Jahren die Zahl der eingesetzten Werbeblocker weltweit mehr als verdreifacht. Das Aussperren von Onlinewerbung durch Apps wie «Adblock Plus» ist auch vielen Medienunternehmen ein Dorn im Auge, denn wenn alle einen Werbeblocker haben, zahlt der Werbekunde nicht mehr.

Auch Schweizer Medien unter Zugzwang

Wie viele Internetnutzer in der Schweiz einen Blocker verwenden, ist nicht bekannt. In Deutschland sind es rund ein Viertel. Im Rahmen einer Umfrage der Nachrichtenagentur SDA im letzten Herbst hiess es von Seiten des Medienhauses Tamedia, Adblocker seien in der Schweiz weiterhin weniger verbreitet als in anderen Ländern. Das Bündner Medienhaus Somedia schätzte den Anteil der Leser mit Werbeblocker auf unter zehn Prozent. Doch auch hierzulande scheinen die Programme beliebter zu werden: Die Leser würden in steigendem Ausmass Blocker installieren, hiess es von Seiten der NZZ. Und Ringier schrieb, Adblocking sei eine Herausforderung, die den Verlag künftig noch stärker beschäftigen werde. In Deutschland sorgte im Oktober vergangenen Jahres der Axel-Springer-Verlag für Aufsehen. So wurden die redaktionellen Inhalte des Portals Bild.de für Nutzer mit Werbeblocker automatisch gesperrt. (SDA)

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