Von der Diskretion zur Kommunikation

Der bankenunabhängigen Schweizer Vermögensverwalter Swisspartners richtet seine Kommunikationsstrategie neu aus und hat zusammen mit der Agentur Foundry eine neue Corporate Identity entwickelt.

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Das Geschäft verändert sich – und mit ihm auch Swisspartners. Nur eine Vorwärtsstrategie und innovative Dienstleistungen werden auch in Zukunft Relevanz haben. Denn: Gemäss den Studien von Deloitte und KMPG werden in fünf Jahren Attribute wie Reputation und Qualität der Marke bei vermögenden Kunden neu an erster Stelle stehen. Die üblichen Werte wie Stabilität, Performance und Service werden vorausgesetzt.

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In Zusammenarbeit mit der Agentur Foundry hat Swisspartners eine entsprechend relevante Positionierung und eine moderne Corporate Identity entwickelt. Entstanden ist ein Auftritt, der die Entwicklung der Marke und ihre fachliche Einmaligkeit auf konsistente Weise allen Zielgruppen vermittelt. Die DNA von Swisspartners auf den Punkt gebracht: The Art of Finance.

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Kunst ist eine Haltung. Swisspartners beschäftigt, entdeckt und unterstützt Künstler seit ihrer Gründung vor 25 Jahren aus Überzeugung. Kristian Bader, Mitglied der Geschäftsleitung, erklärt: «Unsere Definition von Kunst bezeichnet ein spezifisches Können, das durch viel Erfahrung und Innovation geschickt angewendet wird, also zum Beispiel die Kunst der Voraussicht, die Kunst der Vernetzung, u.s.w.» Swisspartners lebt die Kunst, die es fördert.

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«L’art pour l’art» gilt hier nicht – das zeigt die Gestaltung des neuen Auftritts: Swisspartners’ Definition von Kunst ist die Basis der neuen Brand Asthetics und aller kommenden Umsetzungen. Image Broschüren, Anzeigen, Events, der neue Online Auftritt und die neuen Sitzungsräume sind nach diesem Prinzip konzipiert. Analog auch neu gestaltet ist der seit 25 Jahren beliebte Newsletter «partners’ view», der fachlich differenziert über aktuelle Trends der Branche berichtet.
Am Nachmittag des 3. Septembers 2016 steht die erste Grossveranstaltung im Rahmen der neuen Positionierung an: Swisspartners unterstützt das Tonhalle-Orchester für die Initiative tonhalle@maag bei einem einmaligen Ereignis in der Zürcher Bahnhofshalle.

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Die Basis für die Zukunft ist geschaffen. Die kommenden Massnahmen inszenieren Swisspartners‘ neue Positionierung. Sie beweisen, dass die neue Generation von Finanzberatern die Kunst der Diskretion und die Kunst der innovativen Kommunikation zu vereinen weiss.

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Verantwortlich bei Swisspartners: Kristian Bader (COO, Partner), Delia Giger (Marketing Manager). Verantwortlich bei Foundry: Lavinia Mirabella-Greco (Art Direction), Sara Valle (Grafik), Gregor Wollenweber (Produktion), Laura Leo (Beratung), Sacha Moser (Creative Direction & Strategie), Manuela Brunner, Sacha Moser (Gesamtverantwortung); Sven Germann (Fotografie Portraits).
 

NZZ-Mediengruppe beteiligt sich an Zulu5

Die digitale Werbevermarktungsfirma Audienzz der NZZ-Mediengruppe stärkt ihre Werbemonitoring-Kompetenz und beteiligt sich am Technologie-Startup Zulu5, einem Anbieter im Bereich digitaler Werbeüberwachung und Qualitätssicherung.

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Audienzz ist neu Teilhaberin von Zulu5. Das junge Unternehmen hat eine einzigartige Technologie entwickelt, um digital ausgespielte Werbung zu überwachen und damit die Transparenz und Qualität im digitalen Werbemarkt zu steigern. Mit der Beteiligung sichert sich Audienzz die exklusive Vermarktungslizenz für die Schweiz.

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Die Beteiligung ergänzt die bestehenden Angebote der 2016 gegründeten digitalen Werbevermarktungsgesellschaft Audienzz. Mit Zulu5 stärkt Audienzz insbesondere ihre Position im programmatischen Werbeeinkauf. Remo Baumeler, Managing Director von Audienzz: «Dank der Beteiligung können wir unseren Kunden ab sofort innovative Produkte anbieten, um die Qualität und Transparenz ihrer digitalen Werbekampagnen selbständig zu überwachen.»

Zulu5 prüft Webseiten auf grenzwertige Inhalte und verhindert so die missbräuchliche Verbreitung von Werbung auf solchen Websites. Zusätzlich zu diesem Kernprodukt bietet Zulu5 seinen Kunden Analysen zu Trends und Entwicklungen im Digitalmarkt sowie Marktanalysen zum Erfolg eigener Kampagnen und zum Wettbewerb. Andreas Gysler, CEO von Zulu5: «Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Audienzz und bin sicher, dass beide Seiten vom Wissens- und Technologietransfer profitieren und wir gemeinsam die internationale Expansion von Zulu5 vorantreiben werden.»

PR-KFS kommuniziert für «Summer in the City»

Bei der Kommunikation für die Veranstaltungsreihe «Summer in the City» setzt die Stadt Schlieren auf die Agentur Karl F. Schneider.

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Das Projekt umfasst die Medienarbeit, die Erstellung von Werbeblachen und Plakaten sowie einen Wettbewerb. Vom Freitag, 12. August, bis Sonntag, 4. September 2016, finden die Wasserspiele auf dem Schlieremer Stadtplatz statt. Sie zählen zu den grössten und modernsten mobilen Wasserspielen in Europa.

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Facebook sagt Werbeblockern den Kampf an

Facebook will künftig Werbeblocker technisch aushebeln. Zugleich kündigte das weltgrösste soziale Netzwerk neue Werkzeuge an, mit denen Nutzer selbst festlegen können, welche Anzeigen sie sehen wollen und welche nicht.

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Facebook-Manager Andrew Bosworth räumte in einem Blog-Beitrag ein, dass es derzeit viele schlechte Onlinewerbung gebe. «Werbeanzeigen, die Inhalte, die wir lesen möchten, verdecken, Werbeanzeigen, die die Ladezeiten verlängern, oder Werbeanzeigen, die uns Dinge verkaufen wollen, die uns nicht interessieren.» Facebook wolle hier Abhilfe schaffen. Anwender bekämen erweiterte Werbeanzeigeneinstellungen zur Verfügung gestellt. Wenn Nutzer sich beispielsweise nicht für Katzen interessieren, sollten sie künftig auch keine Werbung für Katzenfutter mehr erhalten. Wie das Aushebeln der Werbesperren technisch funktionieren wird, teilte Facebook nicht mit. Das Umgehen der Werbeblocker betrifft die Nutzung von Facebook auf einem Desktop-Rechner oder Laptop. In den mobilen Apps von Facebook spielen solche Blocker derzeit keine Rolle.

Kritik an Anbietern

Facebook-Manager Bosworth kritisierte ebenfalls die Praxis, dass die Betreiber von Werbeblockern Geld dafür kassieren, dass sie bisher blockierte Werbeanzeigen zulassen. «Diese Praxis sorgt bestenfalls für Verwirrung, senkt aber auch die Mittel, die zur Finanzierung des Journalismus und anderer kostenfreier Dienstleistungen, die wir im Internet nutzen, benötigt werden.» Facebook gehöre zu diesen kostenlosen Dienstleistungen, meinte Bosworth.

Werbeeinnahmen sind für Facebook die mit Abstand wichtigste Einnahmequelle. Sie brachten dem Unternehmen im zweiten Quartal 6,2 Milliarden Dollar ein, 62 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Gleichzeitig hat sich in den letzten zweieinhalb Jahren die Zahl der Leute mit Werbeblocker weltweit mehr als verdreifacht.

Bedrohung auch für Medien

Die Blockade der Online-Werbung durch Apps wie «Adblock Plus» ist auch vielen Medien-Unternehmen ein Dorn im Auge, denn wenn alle einen Werbeblocker haben, zahlt der Werbekunde nicht mehr. Wie viele Internetnutzer in der Schweiz einen Bocker verwenden, ist nicht bekannt. In Deutschland sind es rund ein Viertel. Im Rahmen einer Umfrage der Nachrichtenagentur SDA im letzten Herbst hiess es von Seiten des Medienhauses Tamedia, Adblocker seien in der Schweiz weiterhin weniger verbreitet als in anderen Ländern. Das Bündner Medienhaus Somedia schätzte den Anteil der Leser mit Werbeblocker auf unter zehn Prozent. Doch auch hierzulande scheinen die Programme beliebter zu werden: Die Leser würden in steigendem Ausmass Adblocker installieren, hiess es von Seiten der NZZ. Und Ringier schrieb, Adblocking sei eine Herausforderung, die den Verlag künftig noch stärker beschäftigen werde. In Deutschland sorgte im Oktober vergangenen Jahres der Axel-Springer-Verlag für Aufsehen. So wurden die redaktionellen Inhalte des Portals Bild.de für Nutzer mit Werbeblocker automatisch gesperrt. (SDA)

Visions.ch feiert fünfjähriges Bestehen

Seit fünf Jahren ist Visions.ch als Agentur für Webdesign, eCommerce und Online-Marketing unterwegs. Das inhabergeführte Thurgauer Unternehmen betreut vorwiegend KMU und bildet laufend Nachwuchskräfte aus.

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Die beiden Firmengründer Thomas Epple und Christoph Menzi verfügen zusammen über mehr als 30 Jahre Interneterfahrung. Ab 1997 war der Internetpionier Thomas Epple am Aufbau einer der ersten Webagenturen der Ostschweiz beteiligt. Christoph Menzi kam 2004 als Quereinsteiger in die Internetbranche. Er brachte grosses Wissen im Bereich Content-Management-Systeme und Programmierung in die neue Visions.ch ein, die 2011 in Bischofszell entstand.

Nach fünf Jahren ist die Thurgauer Webagentur auf ein Team von zehn Mitarbeitenden gewachsen. Sie arbeitet als Vollservice-Anbieterin. Dazu gehören Beratung und Online-Strategie, Interactive Design, Screendesign, Programmierung und Bewirtschaftung von Webauftritten, Online-Lösungen sowie Suchmaschinen- und Online-Marketing.

Visions.ch ist bei zahlreichen Webprojekten als Technologiepartner für Werbe- und Kommunikationsagenturen engagiert. Zu den jüngsten Projekten zählen Webauftritte zum Beispiel Thurmetall, ISA Bodywear, Faserplast, Ceposa oder des Startnetzwerks Thurgau.

Dass ohne Knowhow und Nachwuchs nichts geht, sind sich die Gründer von Visions.ch bewusst. «Brain Gain für den Thurgau» lautet das Motto von Thomas Epple und Christoph Menzi. Sie sind deshalb stolz, dass neben Praktikumsstellen auch Lehrlinge beschäftigt werden können. Zur Zeit werden ein Informatiker und ein Interactive Mediadesigner ausgebildet. (pd)
 

Westiform lässt Welle 7 leuchten

Im Bahnhof Bern PostParc stehen ab sofort auf rund 10'000 Quadratmetern und acht Decks Genuss, Business, Bildung und Einkauf im Mittelpunkt. Westiform beschriftet das imposante Gebäude innen und aussen.

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Welle 7 – von Zürich oder Genf gut erreichbar, im Herzen der Bundeshauptstadt situiert, bietet das Konzeptcenter ab sofort vielfältige Möglichkeiten zum Einkaufen und Geniessen, zum Arbeiten im Workspace oder auch zum Lernen für Wissbegierige. Ein topmodernes Konzeptcenter, welches keine (Pendler-)Wünsche offen lässt.

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Westiform beriet das Welle 7 Projektteam bei der Gebäudekennzeichnung und war verantwortlich für Survey, Planung, Engineering, Produktion und Installation der Aussen- und der gesamten Innenkennzeichnung sowie zukünftig für deren Unterhalt.

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Thomas Meyer, Projektverantwortlicher der Welle 7, schätzte an der Zusammenarbeit mit Westiform vor allem die Begeisterung für das Vorhaben, die kurze Produktionszeit speziell für Prototypen und die unkomplizierte Montage während der Bauphase. Er fügt hinzu «durch bereits viele andere gemeinsame Projekte entstand ein wertschätzendes Vertrauensverhältnis, das optimale Lösungen ermöglichte.» Ziel war, dass die Beschriftung das wiederspiegelt, was die Welle 7 Mieter auf ihren Flächen repräsentieren. Vor allem auch ausserhalb der Ladenöffnungszeiten. Westiform konnte uns die idealen Produkte dafür anbieten», sagt Meyer.

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Die Dachschrift weist Passanten bei Tag und Nacht den Weg zur Welle 7 und ist mit einer Länge von 6,4 Metern und einer Versalhöhe von 1,7 Metern unübersehbar. Im Innenraum wurden 39 Leuchtschriften von 27 verschiedenen Mietern produziert, welche mit einer Eigenentwicklung von Westiform, dem wf | Sirius Leuchtbuchstaben, umgesetzt wurden. Die Leuchtbuchstaben weisen eine geringe Bautiefe von lediglich 34 Millimetern auf und haben eine Lebensdauer von ca. 50'000 Betriebsstunden. Eine softwaregesteuerte LED-Belegung ermöglicht eine homogene Ausleuchtung, bei gleichzeitiger Verwendung von möglichst wenigen LEDs. Durch die Kombination der herausragenden Eigenschaften in punkto Energieverbrauch, homogener Lichtverteilung, Leuchtkraft und des schlanken Designs, ist die Technik einzigartig. Alle WF | Sirius Elemente wurden im Westiform Werk in Niederwangen bei Bern in Schweizer Qualitätsarbeit gefertigt.

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Thomas Meyer betont, dass bei Migros verantwortungsvolles Handeln fester Bestandteil der Unternehmensführung sei. Dieses werde nicht zuletzt durch zahlreiche Auszeichnungen, wie z.B. als nachhaltigste Detailhändlerin der Welt, bestätigt. Daher verwundert es nicht, dass für sämtliche Leuchtwerbeelemente die energieeffiziente LED-Technik von Westiform eingesetzt wurde. Die Leuchtintensität der Leuchtreklame ist zudem über eine Fernbedienung dimmbar und kann so dem Umgebungslicht ideal angepasst werden. Die gesamte Welle 7 entspricht dem Minergie Standard.

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Neben der Energieeffizienz und Brillanz der Leuchtwerbeelemente ist auch der Zeitplan des Projektes beeindruckend. In lediglich sechs Wochen von der Auftragsvergabe bis zur letzten Montage wurde das Vorhaben umgesetzt. Dementsprechend fällt das Gesamturteil von Thomas Meyer positiv aus: «Wir sind sowohl mit der Beratung, der Umsetzung wie auch der Montage von Westiform sehr zufrieden und sind überzeugt, dass sich dieses auch durch geringe Unterhaltskosten fortsetzen wird.»

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Zu guter Letzt: Guter Zug

Hach. Subaru überrascht mit einem schönen Spot.

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Hierzulande verbindet man die Automarke Subaru ja eher mit bernhardrussischer Bodenständigkeit. Aber offenbar kann ein Subaru auch zum Träumen verführen. Denn er öffnet das Tor zur Freiheit. Oder so ähnlich. Solange man nicht selbst hinter dem Steuer sitzt, ist Tagträumen ja auch kein Problem. Die Agentur Carmichael Lynch aus Minneapolis bewirbt den 2017er Subaru Outback. Der Song heisst übrigens «Land of Dreams» von Langhorne Slim. Aber bitte nicht beim Autofahren hören. (hae)

https://www.youtube.com/watch?v=kn1lvg8nucI

Salcom.biz stärkt politische Kompetenz

Cyrill Rüegger stösst zur Kommunikationsagentur Salcom.biz Public Relations und verstärkt das Unternehmen von Inhaber Roman Salzmann in Bischofszell.

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Rüegger übernimmt journalistische Verantwortung für zwei Publikationen, die von Salcom.biz Public Relations verantwortet werden: den Thurgauer Hauseigentümer und den Thurgauer Kirchenboten. Der 26-jährige Cyrill Rüegger hat an der Universität Zürich Politikwissenschaften und Kommunikation studiert und kürzlich mit dem Master abgeschlossen. In seiner Masterarbeit untersuchte er, wie sich die Grenznähe auf den Euroskeptizismus der Schweizerinnen und Schweizer auswirkt. Seine Kompetenzen kann er nun gewinnbringend bei Salcom.biz einbringen, ist die Agentur doch stark im Regionalmanagement und im grenznahen Umfeld für Klein- und Mittelunternehmen tätig. Gerade als Geschäftsstellenleiter der Regionalplanungsgruppe Kreuzlingen ist Roman Salzmann mit seinem Unternehmen mit politischen und grenzüberschreitenden Fragestellungen konfrontiert.
 

Firmen buhlen um .shop-Domains

Am 26. September wird die Domain-Endung .shop lanciert. Mehr als 2300 Unternehmen haben bei Switchplus bereits ihre Wunsch-Domain eingereicht.

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Wer die Endung .shop nutzen will, kann seine Wunsch-Domain bis am 24. September kostenlos bei Switchplus vormerken. Laut einer Mitteilung des Registrars erhöht das die Zuteilungschancen – über 2300 Unternehmen nutzten bis anhin die Möglichkeit. Laut Switchplus gab es viele Anfragen von Onlineshops. Die neue generische Top-Level-Domain .shop ist ab 26. September verfügbar.

«Wer vorher eine Wunschadresse bei switchplus vorgemerkt hat, wird rechtzeitig kontaktiert, sodass die vorgemerkte Domain in einen entsprechenden Registrierungsantrag gewandelt werden kann», heisst es in der Mitteilung. Eine .shop-Domain kostet bei Switchplus 69 Franken pro Jahr. (Netzwoche)

 

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Hej gewinnt Pitch um Mint Digital Licensing

Die junge Designagentur aus Zürich überzeugte das Joint Venture von Suisa und Sesac und setzte sich gegen internationale Konkurrenz durch.

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Mint Digital Licensing ist ein neues Joint Venture für die europaweite Online-Lizenzierung von Musik zwischen der Suisa und der amerikanischen Gesellschaft für Musikrechte Sesac. Hej hat sich im Wettbewerb um die Entwicklung des Corporate Designs gegen vier weitere Agenturen aus dem In- und Ausland durchgesetzt.

«Wir positionieren uns als strategische Gestalter in Kultur und Wirtschaft. Eine Marke für ein innovatives Unternehmen an der Schnittstelle zwischen Musik und IT-Dienstleistungen zu entwickeln, liegt genau auf unserer Linie. Wir freuen uns darauf, dieses in der Musikindustrie wegweisende Projekt zu begleiten», sagt Janine Widler, Geschäftsführerin und Mitinhaberin von Hej.

Hej arbeitet seit diesem Sommer neu auch für den Schweizer Outdoorspezialisten Bächli Bergsport sowie für rund 40 weitere Kunden aus Kultur, Sport und Wirtschaft.

Jalou Media Group übernimmt L’Officiel Schweiz

Der internationale Verlag Jalou Media Group mit Sitz in Paris übernimmt das Magazin L'Officiel Schweiz.

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Seit seiner Gründung 1921 hat L'Officiel seinen Platz im Herzen des Luxus- und Modeuniversums. Die Schweizer Ausgabe wurde im Frühjahr 2014 durch den Verlag Blond Publishing als Lizenznehmer lanciert und seither unter der Leitung von Chefredaktorin Sandra Bauknecht publiziert (Werbewoche.ch berichtete).

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Benjamin Eymère, CEO der Jalou Media Groupe, in einer Mitteilung: «Ich freue mich auf die Schweiz, der Luxus orientierte Markt ist vielversprechend.» Wie bisher wird das Magazin weiterhin zweisprachig publiziert werden, für die Deutschschweiz und die Romandie. Bezüglich der Zusammensetzung des neuen Redaktionsteams ist die Jalou Media Group zurzeit im Gespräch mit einigen der Mitarbeitern des bisherigen Teams und wird im Verlaufe der nächsten Woche die personellen Änderungen kommunizieren. Für die Anzeigen wird weiterhin Eva Favre, Affinity-Primemedia, zuständig sein.
 

Nepal wird 2017 Gastland am FIFF

Nepal wird Gastland am nächsten Internationale Filmfestival Freiburg (FIFF). Vom 31. März bis 8. April 2017 zeigt das Festival in der Sektion Terra Incognita 20 nepalesische Kurz- und Langfilme.

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In den letzten Jahren hat das FIFF in dieser Sektion Filme aus Bangladesch, Usbekistan, Madagaskar und von den indigenen Bewohnern Nordamerikas vorgestellt. Die Ankündigung erfolgte am Montag am Festival del film in Locarno, wo das FIFF auch die Fortführung der in diesem Jahr einberufenen Kurzfilm-Jury bestätigte, die sich aus Studierenden des filmwissenschaftlichen Ausbildungs- und Forschungsprogramms Netzwerk Cinema CH zusammensetzt. (SDA/pm)

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