Draftfcb/Lowe bringt Fans aufs Nati-Trikot

Gemeinsam mit der Agentur Draftfcb/Lowe Zürich startet die Zurich Versicherung eine Aktion für alle Eishockeyfans in der Schweiz. Die Nati trägt die Fans auf der Brust.

Auf der Facebook-Seite der Versicherung können Fans dafür sorgen, dass ihr Name auf dem Originaltrikot verewigt wird. Alle eingetragenen Namen werden nämlich auf die echten Spielertrikots gedruckt. Beim Länderspiel Schweiz gegen Kanada vom 6. Mai im Hallenstadion läuft die Eishockeynati in diesen besonderen Trikots auf – mit Tausenden Namen der Fans direkt auf der Brust. Mit dieser Aktion will die Zurich Versicherung laut Mitteilung ihre Liebe fürs Eishockey unter Beweis stellen und zeigen, dass das Sponsoringmotto «Sie lieben Eishockey. Wir auch» viel mehr als nur Worte sind. Die Aktion, die über eine Facebook-App läuft, startete gleichzeitig mit dem Launch der Facebook-Fanseite von Zurich.

Bild1
Bild2
Bild3

Verantwortlich bei Zurich Versicherung: Stefanie Müller, Urs Schwegler, Melanie Felder, Fabio Cianciola. Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Group Zürich: Dennis Lück (Executive Creative Director), Christoff Strukamp (Art Director), Maximilian Kortmann (Text), Carmen Köll und Sandra Kopplin (Beratung). Verantwortlich bei Drei Elemente (Programmierung): Sebastian Galla (Creative Director Digital), Jan Hofmeister (Frontend Development), Nikita Loges (Web Development), Stephan Fühner (Web Development).
 

Radio 1: Chantal Galladé neue Kolumnistin

Chantal Galladé ergänzt ab sofort das Kolumnistenteam von Radio 1. Die 41-jährige Winterthurerin folgt auf den Bieler Journalisten Peter Rothenbühler, der aus Zeitgründen aufhört.

Nach ihrer Premiere vom Dienstag wird Chantal Galladé nach Ostern jeweils freitags in der Morgenkolumne auf Radio 1 zu hören sein. Als profilierte Meinungsmacher analysieren «Handelszeitung»-Chefredaktor Stefan Barmettler (Montag), alt Stadtpräsident Elmar Ledergerber (Dienstag), Radio 1-Chef Roger Schawinski (Mittwoch), Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel (Donnerstag) und neu auch SP-Nationalrätin Chantal Galladé (Freitag) jeweils wochentags um 8.10 Uhr auf Radio 1 pointiert das Thema der Stunde.

Bild: Keystone

Crossfive: Imagefilm für Bell

Die Agentur Crossfive hat für die Bell-Gruppe einen neuen Imagefilm realisiert. Die Bell-Gruppe gehört zu den führenden Fleischverarbeitern in Europa und ist in der Schweiz die Nummer 1.

Der neue Imagefilm zeigt die Stärken der Gruppe auf: «Ein Tag mit Bell» dokumentiert anhand stimmungsvoller Bilder verschiedener Genussmomente im Verlauf eines Tages, was es braucht, damit hochwertige Produkte ihren Weg in einer erstklassigen Qualität zu den Kunden und Partnern finden. Die Vielseitigkeit und das Engagement der Bell-Gruppe sollen laut Mitteilung sachlich und gleichzeitig ästhetisch vermittelt werden und einen differenzierten Einblick in die Struktur des erfolgreichen Unternehmens bieten. Crossfive hat den Imagefilm von der Konzeption über die Regie bis zur Umsetzung zeitnah realisiert. Der Film wird zur Innen- und Aussenwirkung eingesetzt.

//vimeo.com/87168361

Verantwortlich bei Bell Schweiz: Davide Elia, Nicole Schaad, Doris Scholl, Astrid Roland, Urs Graf, Daniel Kaufmann. Verantwortlich bei Crossfive Werbeagentur: Gabriel Körte, Martin Wyss, Michael Wenk, David Merkofer, Susan Stuebi, Silvio Anania, Karin Gadient, Demain Bichsel, Martin Sautter sowie Eugen Leu & Partner.

Radio 24: Christian Jäckli neuer Head of Music

Christian Jäckli übernimmt ab August 2014 bei der Radio 24 die Leitung der Musikredaktion. Er folgt auf Andreas Meier, der sich nach 15-jährigem Engagement für den Sender beruflich neu orientiert.

Der 32-jährige Zürcher startete 2008 als Musikredaktor bei Radio Energy und hat dort seit über zwei Jahren die Funktion als Head of Music. Neben der Gestaltung und Weiterentwicklung des  Soundteppichs für Zürich wird sich Jäckli auch um die journalistischen Aspekte des Musik-Business kümmern. Chris Jäckli selbst ist gespannt auf die neue Herausforderung: «Ich freue mich darauf, an der zukünftigen musikalischen Entwicklung dieses geschichtsträchtigen Radios massgeblich beteiligt zu sein und auf diesen neuen beruflichen Abschnitt.» Nachdem erst kürzlich Marc Jäggi als neuer Radio 24 Programmleiter vorgestellt wurde (Werbewoche.ch berichtete), ist dies bereits der zweite prominente Wechsel innerhalb der Zürcher Radiolandschaft an die Limmatstrasse im Kreis 5.

23 neu diplomierte Kommunikationsmanager

23 Kommunikationsfachleute haben den 13. Studiengang «Master of Advanced Studies in Corporate Communication Management» an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten abgeschlossen.

Dieses berufsbegleitende Kompaktstudium für integriertes Kommunikationsmanagement lässt sich nach den eigenen Bedürfnissen und jenen des Arbeitgebers individuell zusammenstellen. Neben dem integriertem Kommunikationsansatz stehen bei diesem international akkreditierten Master-programm insbesondere die persönliche Kommunikationskompetenz der Studierenden sowie die neuen Formen der Online-Kommunikation im Zentrum. «Wer in diesen Bereichen nicht überdurch-schnittliche Fähigkeiten besitzt, macht keine Karriere in der Kommunikation», sagte Studiengangleiter Norbert Winistörfer an der Diplomfeier im «Kultturm» in Solothurn.

Gruppenbild-2

Der nächste Studiengang «Master of Advanced Studies in Corporate Communication Management» startet in der 15. Auflage im Frühjahr 2015. Infos dazu auf Corporate-communication.ch.

 

Stadtrat: Grünes Licht für VBZ-Werbetrams

Fünf Trams der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) fahren seit drei Jahren testweise als voll bemalte Reklame-Trams umher. Dies wird auch künftig so sein: Dir Stadtrat hat die definitive Einführung der kommerziellen Werbetrams bewilligt, wie er am Mittwoch mitteilte.

Den Leuten – oder doch der Mehrheit – gefällts, wie eine Fahrgastbefragung am Ende der dreijährigen Probebetriebs ergeben hat. Und den VBZ bringt es Zusatzeinnahmen. Bisher waren es rund 1,5 Millionen Franken pro Jahr, wie VBZ-Verkaufsleiter Thomas Meier auf Anfrage sagte. Die Mindest-Mietdauer beträgt ein halbes Jahr, die meisten hätten «ihr» Tram jedoch für ein ganzes Jahr gebucht, einige noch für eine Verlängerung. Seit Beginn des Testbetriebs waren laut Mitteilung die stets für alle fünf Trams die Werberechte verkauft. Auch für 2014 seien die Buchungen schon erfolgt, heisst es in der Mitteilung. Bewusst beschränken sich die VBZ auf fünf Werbetrams. So werde das Stadtbild auch weiterhin von den rund 200 blau-weissen Trams geprägt. Zusätzlich zu den Werbetrams verkehren jeweils auch Spezialtrams wie das Märlitram, oder verschiedene Gastrotrams. (SDA)

Future Connection: Neuer Auftritt für BytePocket

Im Anschluss an den Firmenumzug nach Zürich hat das IT-Unternehmen BytePocket nun seinen neuen Webauftritt präsentiert. Das Redesign ist Teil eines mehrstufigen Projekts, in dem auch die Corporate Design Grundlagen überarbeitet und die Positionierung geschärft wurden.

Future Connection hat für den Auftritt auf kräftige Farben und grosszügiges Bildmaterial gesetzt. So solle der visionäre Geist von BytePocket Rechnung getragen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Diese Ästhetik findet Einzug ins Responsive-Design der Website, die auch durch ihre Bauweise neue Wege geht: Eine überschaubare Anzahl modularer Templates erlaubt die Wiedergabe unterschiedlichster Inhalte, deren Dar-stellung im CMS frei editierbar ist. So kann der Kunde unter anderem die Platzierung der Bilder oder die Farbe und Struktur der Hintergründe selbst anpassen und individualisieren.

Verantwortlich bei BytePocket: Markus Schrüfer und Lorenzo Bottacchiari (Managing Partners), Verantwortlich bei Future Connection: Olivier Mentha (Projektleitung), Reto Möbus und Emmanuel Denier (Design), Patrick Mülhaupt (Programmierung), Beat Wirz (Text), Phil Müller (Fotografie).
 

Mediakraft und British Pathé bringen historische Videos auf Youtube

Mediakraft Networks und British Pathé machen eines der größten historischen Videoarchive der Welt auf Youtube zugänglich. Mediakraft veröffentlicht in diesen Tagen rund 85'000 historische Videos aus dem Archiv von British Pathé auf Youtube.

Studenten, Schüler, Lehrer, Journalisten und alle, die an moderner Zeitgeschichte interessiert sind, können rund 3‘500 Stunden an qualitativ hochwertigem Bewegtbild nicht nur ansehen, sondern auch teilen und auf anderen Webseiten einbetten. Zusätzlich wird Mediakraft gemeinsam mit British Pathé neue Inhalte und Programme entwickeln, die auf das riesige Archiv von British Pathé zurückgreifen. Dies schreibt Mediakraft in einer Mitteilung vom Dienstag.

Gemeinsam stellen Mediakraft Networks und British Pathé fast das komplette Archiv von British Pathé auf Youtube. Das Archiv beinhaltet unter anderem seltene Aufnahmen von beiden Weltkriegen, der Titanic, Boxlegende Muhammed Ali oder dem «Wunder von Bern». Darüberhinaus zeichnen die Videos ein lebendiges Bild längst vergangener Zeiten, bahnbrechender technischer Erfindungen und dem alltäglichen Leben zwischen 1910 und 1976. Um diese Sammlung auf YouTube zu verwalten, arbeitet British Pathé mit dem deutschen Online-Video-Netzwerk Mediakraft Networks zusammen.

Mit seiner Erfahrung und seinem Wissen bei der Verbreitung und Verarbeitung von Videoinhalten auf YouTube werde Mediakraft die Inhalte von British Pathé einem weltweiten Publikum zugänglich ma-chen, sagt Spartacus Olsson, CEO von Mediakraft Networks. Mit neuen, zusätzlichen Programmen wer-den Mediakraft und British Pathé die Videos in einen zeitgenössischen Kontext stellen, der den Informationsgewohnheiten eines modernen Publikums entspricht: Roger Felber, CEO von British Pathé: «Unser Unternehmen hat sich schon immer verpflichtet gefühlt, Menschen mit Videos zu informieren. Doch Zeiten ändern sich. Deshalb suchen wir nach neuen Wegen unsere Inhalte zu verbreiten. Mit YouTube als größter Video-Plattform und Mediakraft als professionellem Partner an unserer Seite haben wir die bestmöglichen Bedingungen, um unser Archiv und unser Erbe als Pioniere des Bewegtbildzeitalters für kommenden Generationen zu erhalten.»
 

Pulitzer-Preise für Berichterstattung zum NSA-Skandal

Eindeutiger hätte das Komitee des Pulitzer-Preises nicht werden können: Die Jury hat den weltweit bedeutendsten Journalistenpreis den beiden Zeitungen zuerkannt, die den Abhörskandal um den Geheimdienst NSA öffentlich gemacht hatten.

In der wichtigsten Kategorie, die nicht umsonst «Dienst an der Öffentlichkeit» heisst, wurde der Preis extra geteilt, um sowohl die «Washington Post» als auch den «Guardian» ehren zu können. Letzterer ist eine britische Zeitung und kann damit eigentlich gar keinen Pulitzer-Preis bekommen. Die Jury fand einen Ausweg und ehrte höchst ungewöhnlich nur einen Auslandsableger, nämlich die US-Ausgabe des «Guardian». Die Zeitung habe «mit ihrer streitlustigen Berichterstattung geholfen, einen Funken an die Debatte um staatliche Überwachung und den Widerspruch zwischen Sicherheit und Privatsphäre zu legen». Oder anders gesagt: einen Skandal öffentlich gemacht.

Bei der «Washington Post», die auch die Papiere des Informanten Edward Snowden veröffentlicht hatte, ist die Begründung in einigen Teilen wortgleich. Bei ihr wurde hinzugefügt, dass das Vorzeigeblatt aus der Hauptstadt den Preis erhalte, weil bei der «Enthüllung der weitreichenden Überwachung durch die National Security Agency» die «massgeblichen und aufschlussreichen Berichte der Öffentlichkeit halfen, den grösseren Rahmen zu verstehen».

Gratulation von Snowden

Edward Snowden gratulierte den Journalisten und bedankte sich. Die Preise erinnerten daran, dass eine freie Presse das bewirken könne, wozu kein Einzelner alleine imstande sei, schrieb er auf der Webseite der US-«Freedom of the Press Foundation». «Meine Anstrengungen wären ohne Einsatz, Engagement und Können dieser Zeitungen bedeutungslos gewesen.»

Die Pulitzer-Preise in den anderen Kategorien verschwinden hinter den Hauptauszeichnungen fast ein bisschen. Das Herz des Pulitzer-Preises Auszeichnung sind Ehrungen für Journalisten, die keiner kennt, die für Blätter arbeiten, von denen man kaum etwas gehört hat. Aber die doch trotz Gegenwind beharrlich Missstände aufzeigen. So wurde der Journalist Chris Hamby geehrt, der ein Kartell aus Anwälten und Ärzten aufdeckte, die kranke Bergarbeiter um ihre Entschädigungen brachten.
Zwei Reporter der «Tampa Bay Times» aus Florida zeigten, unter welch armseligen Bedingungen Obdachlose in Wohnprojekten hausen. «The Gazette» aus Colorado Springs machte deutlich, welche Probleme Kriegsheimkehrer haben, wenn sie wegen einer Kleinigkeit entlassen wurden. Und der «Boston Globe» wurde für seine «eingehende und einfühlsame Berichterstattung» über den Bombenanschlag auf den Marathon vor einem Jahr geehrt.

Preise für Literatur und Musik

Donna Tartt («Die geheime Geschichte») bekam den Hauptpreis in Literatur für ihren Roman «Der Distelfink». Er schildert den Kampf eines Knaben, nachdem seine Mutter bei einem Bombenanschlag ums Leben kam. Dabei kommt der 13-Jährige einem Geheimnis auf die Spur. Nach Ansicht der Jury ist der Roman «wunderschön geschrieben» und die Charaktere sind «ausgezeichnet entworfen».

Bestes historisches Werk war für das Komitee «The Internal Enemy: Slavery and War in Virginia, 1772-1832» von Alan Taylor über Sklaverei im Bundesstaat Virginia, der Heimat von George Washington und Thomas Jefferson. Die beste Biografie habe Megan Marshall mit «Margaret Fuller: A New American Life» über die Schriftstellerin geschrieben.

Mit dem Preis für Poesie wurde der in Indien geborene Vijay Seshadri für «3 Sections» geehrt, der für Musik ging an John Luther Adams für sein Orchesterwerk «Become Ocean».

Die Pulitzer-Preise werden seit 1917 vergeben und gelten als weltweit wichtigste Auszeichnung für Journalisten. (SDA)
 

SRG und Trio bleiben unzertrennlich

Die SRG hat die Agentur Trio für die Einführung und Promotion ihrer drei Web-Serien «Break-ups», «Brouillon de culture» und «Güsel. Die Abfalldetektive» ausgewählt. Die Agentur hat als Teaser für die erste Serie «Break-ups» eine Reihe ungewöhnlicher Mini-Clips ins Web gestellt.

Die Clips geben nicht ganz ernst gemeinte Tipps für Paare in der Krise und führen auf humorvolle Weise durch die Kunst des Trennens. Die Clips variieren zwischen klassisch, kubistisch und futuristisch. Die auf Youtube und den Facebook-Seiten von SRF und RTS verbunden mit einer Retargeting-Kampagne verbreiteten Videos haben die Web-Community im Sturm erobert: Im ersten Monat wurden die Clips von 73'000 Westschweizern und 25'000 Deutschschweizern gesehen.

Mini-Clips Breakups:

//www.youtube.com/watch?v=df7Zyl-v6ds

//www.youtube.com/watch?v=CiD6rJE1FLY

Teasing der Serie «Brouillon de culture»

//www.youtube.com/watch?v=MvxQYK-ekqA

//www.youtube.com/watch?v=HpoLtMnxkCg

Verantwortlich bei SRG: David Lamon (Leiter Promotion RTS Un | Deux und Multimedia RTS), Laura Pechlivanis (Projektleiterin und stv. Fachverantwortliche Social Media, Multimediazentrum Content Group), David Angehrn (Leiter Strategie & Planung, Gestaltung & Marketing). Verantwortlich bei Agence Trio SA: Corine Maissen (Account Director), Timo Kirez (Creative Director), Gaël Tran (Digital Strategist), Maude Rion (Graphic Designer), Julien Dewarrat (Motion Designer).
 

Zu guter Letzt: «Für herausragende Projekte braucht man Eier»

Ostern ist noch fern, doch die Eiersuche hat bereits begonnen: Mit der Verlosung eines «riesengrossen» Frühstückseierkorbs ist die Web-Agentur CS2 in die Osterfeiertage gestartet.

Die Agentur hat für alle, die sich bereits auf Ostern einstimmen wollen, eine Osternest-Suche gestartet. Dies unter dem Motto «Für herausragende Projekte braucht man Eier». Auf Zweiblog.com gibt der Osterhase bereits Hinweise für die Eier-Suche. (uma)
 

Bequem zu den schönsten Aussichten der Schweiz

Leo Burnett Schweiz hat für Schweiz Tourismus eine neue Sommerkampagne gestaltet. Im Fokus stehen die schönen Aussichten, welche die Schweiz zu bieten hat.

Die Hauptelemente der Kampagne bilden ein Film mit den beiden Berglern Sebi & Paul. Sowie ein zum Film passendes Print- und Plakatsujet. «Je höher man sich in den Schweizer Bergen bewegt, umso spektakulärer sind die Aussichten», so die Hauptaussage der Kampagne. Der diesjährige Spot begleitet Sebi & Paul beim Aufstieg auf einen Berggipfel. Unterwegs entdecken die beiden Naturexperten nicht nur die Vielseitigkeit der Schweizer Berglandschaften sondern auch ihre natürlichen Bewohner. Sie treffen auf Spuren von Murmeltieren, Mardern, Steinböcken und schliesslich noch auf eine Spur, die selbst sie nicht deuten können: jene eines Chihuahuas Papillons. Das Hündchen und ihr Frauchen stehen für jene Feriengäste, die Steigeisen und Bergseil zuhause lassen und stattdessen lieber gemütlich in einer Bergbahn zum Gipfel hinauf fahren.

//www.youtube.com/watch?v=doXm0Dh4-E4

Der von Leo Burnett Schweiz konzipierte Spot wurde von Regisseur Michael Fueter und der Filmproduktion Stories realisiert. Das Printmotiv wurde vom Fotografen Stephan Schacher umgesetzt. Die Kampagne kommt in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch, Holländisch, Spanisch, Portugiesisch, Koreanisch, Chinesisch und Russisch rund um den Globus zum Einsatz.

SchweizTourismus

Verantwortlich bei Schweiz Tourismus: Jürg Schmid (Gesamtverantwortung/Direktor), Nicole Diermeier (Leiterin Marketing), Rebecca Krausse (Marketing Manager Sommer), Livia Eberhard (Product Manager Sommer). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Peter Brönnimann (ECD), Simon Staub (CD), Martin Arnold (Text), Johannes Dörig (AD), Sylvia Kohler, Lea Gerber, Tobias Schoen (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying/FFF). Verantwortlich bei Stories: Yves Bollag (Filmproduktion), Michael Fueter (Regie), Roli Schmid (Kamera), Spacetrain (Musik), Jingle Jungle (Ton). Foto: Stephan Schacher (Fotograf) Beda Schmid (Fotoassistent).
 

get_footer();