NZZ-Mediengruppe: Mehr Gewinn, weniger Umsatz

Die NZZ-Mediengruppe hat im ersten Halbjahr 2016 rund 3 Prozent weniger Umsatz gemacht. Die Einnahmen sanken auf 218,6 Millionen Franken. Der Rückgang konnte jedoch durch Einsparungen mehr als kompensiert werden.

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Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg von 8,5 auf 14,5 Millionen Franken. Das Gruppenergebnis verbesserte sich im ersten Semester um 7,7 Millionen auf 12 Millionen Franken. Der Umsatz der Gruppe verschiebt sich kontinuierlich weg von Werbung und Druck, hin zum Lesermarkt und Erträgen aus neuen Geschäftsfeldern, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. So konnten die Lesermarkterträge stabilisiert werden. Mehreinnahmen aus digitalen Abonnements konnten die rückläufigen Print-Abonnements leicht kompensieren. Für eine Steigerung der übrigen Erträge sorgten die Business Medien, wozu neben Fachmedien auch das Konferenzgeschäft sowie Informationsdienste wie Moneyhouse gehören. Die Einnahmen im Print-Werbemarkt gingen um 10 Prozent zurück. Rückläufig war auch der Druckbereich durch die Schliessung der Appenzeller Druckerei und des firmeneigenen Druckzentrums in Schlieren. Der betriebliche Gesamtaufwand sank trotz neuer Beteiligungen um 6 Prozent auf 204,2 Millionen Franken. Zurückzuführen ist dies laut Mitteilung vor allem auf die Schliessung des Druckzentrums in Schlieren.

«Straffes Kostenmanagement»

Auch im zweiten Halbjahr will die NZZ-Mediengruppe ihre Strategie fortsetzen: Einerseits arbeitet sie mit straffem Kostenmanagement, andererseits sollen mit neuen Angeboten mehr Leser gewonnen sowie der Geschäftsbereich Business Medien ausgebaut werden. Um dem Umsatzrückgang im Werbemarkt zu begegnen, nutzt das Unternehmen weitere Synergien in der Gruppe, etwa die Zentralisierung der Druckvorstufe. In Luzern und St. Gallen fallen dadurch insgesamt 15 Stellen weg. Ein grosser Teil der Betroffenen werde über Frühpensionierungen ausscheiden, wie das Unternehmen bereits im Juni mitteilte. (SDA)

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Grafik und Foto: NZZ-Mediengruppe

TBWA\Zürich: Sieht gleich besser aus.

McDonald's und TBWA\Zürich verschönern mit Magneten die heimischen Kühlschränke.

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Seit dem 15. August gibt es bei McDonald's zu jedem Menu Medium und Salat-Menu gratis einen von vier Kühlschrankmagneten dazu. Die Magnete mit Kultpotential sind bis Ende August in allen McDonald's Restaurant der Schweiz erhältlich.  TBWA\Zürich hat dazu eine integrierte Kampagne mit Print, Plakat und Online realisiert, die «geschmacklosen» Postkarten, «peinlichen» Familienfotos, Zeitungsausschnitten und was man sich sonst noch an den Kühlschrank hängt, einen humorvollen Twist verpasst. Ganz nach dem Motto: Sieht gleich besser aus.

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Online geht die Kampagne noch einen Schritt weiter: In einem Wettbewerb können die User ihre eigenen Bilder verwenden und mit dem Hashtag #McMagnets in den sozialen Medien posten. Aus aktuellem Anlass startet die Kampagne Online bei Watson auf Wide Boards mit Fotos von Streetparade Teilnehmern und macht mit den Magneten Stylesünden vom Weekend schnell vergessen.

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Verantwortlich bei McDonald's Schweiz: Thomas Truttmann (VP Marketing, Communications), Thomas Frésard (Marketing Manager), Sébastien Dubey (Senior Marketing Consultant). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Bruce Roberts, Tizian Walti, Bettina Klossner, David Voges, Stephanie Seematter (Kreation), Ilonka Galliard (Art Buying), Stephan Lanz, Anna Magnaguagno (Beratung), Agnes Meier, Toni Rubera (Produktion), Tobias Jean (Digital). Verantwortlich bei OMD: Adrian Thoman (Account Director), Michael Zaugg (Digital Lead). Verantwortlich bei Goldbach Interactive (Schweiz): Jenna Uldry (Junior Beraterin), Benedict Ritschel (Rich Media-/Frontend Developer), Pauline Wanner (Umsetzung Web), Oliver Kohler (Projektleitung Web), Lorenz Cugini (Fotografie), Ben Fernandes (Bildbearbeitung).
 

Clear Channel Schweiz: Christoph Marty neuer CEO

Christoph Marty, zurzeit CEO von Publicitas Schweiz, wurde als neuer CEO von Clear Channel Schweiz ernannt. Er startet spätestens per November 2016.

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Der 48-Jährige stiess 2013 als Sales Director zu Publicitas und wurde 2014 zum CEO ernannt. Während dieser Zeit transformierte er den Geschäftsbereich und repositionierte das Unternehmen unter herausfordernden Marktbedingungen. Von 2003 bis 2013 war er bei AZ Medien in verschiedenen Führungsfunktionen tätig. Davor arbeitete er von 1993 bis 2003 bei Tamedia.

William Eccleshare, CEO & Chairman Clear Channel International, zur Ernennung: «Ich freue mich sehr, dass Christoph Marty als neuer CEO zu Clear Channel Schweiz stossen wird. Er verfügt über umfassende Kenntnisse der Medienbranche und ein breites Verständnis der Stärke von Out of Home sowie Clear Channels grossartigen Vorzügen.»

Christoph Marty in einer Mitteilung: «Ich freue mich, Teil des Teams von Clear Channel Schweiz zu werden und dazu beizutragen, das Unternehmen auf einen nächsten Level zu bringen – immer nahe am Markt und den Kunden. Der Gewinn des VBZ-Vertrags, die laufenden digitalen Ausbaupläne sowie die Stärke von Out of Home in der Schweiz begeistern mich noch mehr für diese grossartige Chance.»

Marty wird spätestens per November 2016 das Amt als neuer CEO antreten. Stefan Lameire, nach dem Weggang von Jürg Rötheli Ende März 2016 CEO a. i., wird zu seiner Rolle als Chief Customer and Revenue Officer Clear Channel International zurückkehren, gleichzeitig aber Präsident von Clear Channel Schweiz bleiben.
 

PrimCom übernimmt Medienarbeit für Aida

PrimCom verantwortet ab sofort die Medienarbeit für das in Rostock beheimatete Kreuzfahrtunternehmen Aida Cruises. Die Zürcher Agentur unterstützt und begleitet die Umsetzung der Kommunikationsstrategie auf dem Schweizer Markt.

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Aida Cruises und Costa Kreuzfahrten hatten sich zum 1. Dezember 2015 im Alpenraum sowie in Nordeuropa zusammengeschlossen. Beide Unternehmen gehören zum britisch-amerikanischen Kreuzfahrtunternehmen Carnival Corporation & plc. Nun wird auch die Medienarbeit auf dem Schweizer Markt für beide Kreuzfahrtunternehmen bei PrimCom konzentriert.

Insgesamt verfügt Aida Cruises derzeit über elf Schiffe. Mit Aidaprima stiess im Mai 2016 das jüngste Mitglied zur Flotte. Das neue Flaggschiff bietet Platz für 3300 Gäste und kreuzt in seiner ersten Saison ganzjährig ab Hamburg zu den Metropolen im Nordseeraum. Highlights sind ein Beach Club mit einem UV-durchlässigen Foliendom sowie eine Aktivitätenzone mit ganzjährigen Temperaturen über 25 Grad. Ein Novum in der Kreuzfahrtindustrie ist der Einsatz des Mitsubishi Air Lubrication System: Die Mals-Technologie lässt das Schiff auf einem Teppich aus Luftbläschen gleiten, was den Treibstoffverbrauch verringert.
 

Zu guter Letzt: DJ Pizzaschachtel

Kein Witz: Die Pizzakartons von Pizza Hut werden jetzt zum DJ-Pult.

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Hat die Welt darauf gewartet? Vermutlich nicht. Laptop-, Smartphone- und Tablet-DJs gibt es bekanntlich mehr als genug. Aber dennoch: Verblüffend, was heute scheinbar möglich ist. Pizza Hut UK lanciert die weltweit erste DJ-taugliche Pizza-Box. In Zusammenarbeit mit Novalia, einem auf «gedruckte Elektronik» spezialisierten Unternehmen, und kreativ unterstützt von der Agentur Lexis, hat die Pizza-Kette das ausklappbare DJ-Pult entwickelt. Vorgestellt in einem am Mittwoch hochgeladenen Youtube-Video. Scheinbar wirklich kein Witz: Der Karton verbindet sich via Bluetooth mit dem Laptop oder dem Smartphone und bedient dort DJ-Software. Wer ein Exemplar will, muss Pizza Hut UK auf Twitter folgen. Dort erfährt man, in welchen Filialen die Kartons verteilt werden. Vielleicht besser ohne Pizza drin – Käserückstände und Fettflecken könnten das perfekte Set empfindlich stören. (hae)

Kaspar Loeb verlässt Dynamics Group

Seniorpartner Kaspar Loeb verlässt Ende August die Unternehmungsberatung Dynamics Group.

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In der Beratungsgruppe lag Loebs Fokus seit seinem Eintritt im Jahr 2010 auf Projekten in den Bereichen Reputationsmanagement und –monitoring, Corporate und Personal Branding, Leadership Coaching, Positioning und Krisenkommunikation. Über seine künftigen Tätigkeiten wird er demnächst informieren. Die Dynamics Group ist ein Team von Spezialisten aus den sich ergänzenden Bereichen Strategieentwicklung, Kommunikationsmanagement sowie Markt- und Finanzanalyse.

Bild: Xing.com

ZB testet neues Notfallkonzept

Die Zentralbibliothek Zürich ist am Mittwoch übungshalber evakuiert worden: Dank einem neuen Notfall- und Sicherheitskonzept soll im Ernstfall der Schaden für Personen und die Spezialsammlungen möglichst gering gehalten werden.

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Bei einem Brand oder einer ähnlichen Katastrophe in der Zentralbibliothek (ZB) droht ein immenser Schaden. Einerseits sind Personen – jährlich besucht rund eine halbe Million Menschen die ZB – gefährdet. Andererseits könnten die kostbaren, teilweise einzigartigen Bestände beschädigt oder gar zerstört werden. In Zusammenarbeit mit Fachunternehmen hat die ZB nun ihr Notfall- und Sicherheitskonzept erneuert und am Mittwoch im Rahmen einer Übung getestet. An erster Stelle steht weiterhin der Personenschutz, wie Emil Rebsamen, Leiter Gebäudemanagement, erklärte. Bei einem Brand wird das Gebäude evakuiert. Gemäss einer Medienmitteilung könnten aber «bereits zum Zeitpunkt der Personenevakuierung erste Vorkehrungen» getroffen werden, die einer übermässigen Beschädigung des ZB-Materials entgegenwirken könnten. Zudem sei die Kommunikation mit der Feuerwehr wichtig: Weiss diese, wo besonders wertvolle Gegenstände stehen, kann sie bei ihrer Intervention gegebenenfalls schonend vorgehen.

Nach dem Löscheinsatz der Feuerwehr beginnen die Mitarbeiter der ZB mit der Bergung der Werke. Laut Rebsamen ist dabei eine gute Ausbildung für diesen Katastrophenfall von zentraler Bedeutung. So müsse etwa jedem Mitarbeiter, der im Notfall Werke in Sicherheit bringt, bewusst sein, dass «vollnasse Bücher» doppelt so schwer seien – die Gestelle könnten unter dieser Last zusammenbrechen. Im Weiteren müsse der fachgerechte Umfang mit wasser- und brandgeschädigten Objekten geübt werden. Die ZB will gemäss Mitteilung im Weiteren verstärkt auch präventive Massnahmen ergreifen. So ist vorgesehen, zusätzliches Notfallmaterial anzuschaffen, «das individuell auf die Spezialobjekte zugeschnitten ist». Dabei werde besonderes Augenmerk auf grossformatige oder hochsensible Werke gelegt, die bei der geringsten Berührung mit Wasser irreversibel beschädigt würden. (SDA)

Bild: Google Streetview

Prestige: Anka Refghi wird Chefredaktorin

Mit der Zürcherin Anka Refghi erhält das Magazin Prestige Switzerland ab September 2016 eine neue Chefredaktorin, die damit Yvonne Beck nach zehn Jahren ablösen wird.

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Anka Refghi war in den letzten Jahren als Chefredaktorin des exklusiven Magazins Zürcher Bahnhofstrasse tätig. Daneben hat sie als freie Journalistin auch für andere Schweizer Magazine und Publikationen im Luxus- und Lifestyle- Bereich gearbeitet. Für Verleger Francesco Ciringione, der das Hochglanzmagazin Prestige 2006 in Basel, als Herzstück der Mediengruppe Prestige Media International lancierte, ist Refghi die optimale Besetzung für die Schweizer Ausgabe: «Sie ist nicht nur als Journalistin fest in der Schweizer Luxus- und Medienwelt verankert, sondern verfügt als klassisch studierte Berufsmusikerin, Kulturmanagerin und durch ihre langjährige Erfahrung als Beraterin in der Werbung über einen Hintergrund, der dem Facettenreichtum des Prestige Rechnung trägt.»

Führung der Marke Graubünden wird neu geregelt

Graubünden Ferien gibt die Führung der Marke Graubünden ab. Die Aufgabe wird deshalb neu ausgeschrieben.

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Seit 2007 ist Graubünden Ferien (GRF) mittels Leistungsauftrag für die Führung und Weiterentwicklung der Marke Graubünden zuständig. Im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung konzentriert sich GRF ab 2017 verstärkt auf die touristische Kernkompetenz, um laut Mitteilung den Turnaround im Bündner Tourismus zu erreichen. Per 1.1.2017 soll deshalb die Geschäftsführung der Marke in neue Hände übergeben werden. Der Kanton als Markeneigentümer hat jetzt die Führung der Geschäftsstelle «Marke Graubünden» im Kantonsamtsblatt ausgeschrieben. Damit wird auch ein weiterer Schritt in der Umsetzung der 2013 vorgestellten Markenidee «NaturMetropole» vollzogen. Am Submissionsverfahren beteiligen können sich Interessenten, welche die geforderten Eignungskriterien gemäss Präqualifikationsunterlagen erfüllen.

Neuer Moderator für «Kinowetter»

Seit bald drei Jahren zeigt der Schweizer Privatsender S1 wöchentlich das Filmmagazin «Kinowetter». Zum TV-Saisonstart im Herbst wird die Sendung neu in der Primetime ausgestrahlt und erhält mit Moderator Thomas Odermatt ein frisches Gesicht.

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Seit Dezember 2013 gehört das wöchentliche Filmmagazin «Kinowetter» fest zum Programm von S1 und das mit so grossem Erfolg, dass die Sendung nun vom Vorabend in die Primetime rückt. «Kinowetter um 20.00 Uhr als Einstieg ins Hauptabendprogramm bildet die perfekte Brücke vom vorangehenden Dokumentationen zum nachfolgenden Spielfilm», sagt Mike Gut, Programmdirektor bei S1, erfreut.

Auf dem neuen Sendeplatz erhält das Magazin zudem mit Thomas Odermatt ein frisches Gesicht. Der in Luzern lebende 29-Jährige arbeitete bisher als freischaffender Journalist, Event-Moderator oder Model. Er verstärkt ab sofort das Team um Christian Franzoso. Wie sein Kollege Christian Franzoso wird Odermatt die Sendung aus dem Verkehrshaus Filmtheater in Luzern moderieren. Gesponsert wird «Kinowetter» von der Bieler Uhrenfirma Hamilton und unterstützt durch das Bekleidungsunternehmen C&A.
 

Aldi Suisse verstärkt Präsenz im Tessin

Angelo Geninazzi wird neuer Mediensprecher für Aldi Suisse in der italienischen Schweiz.

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Mit der Verpflichtung von Geninazzi, Senior Consultant bei Furrerhugi, als Mediensprecher des Discounters sollen laut Mitteilung die Sprachbarrieren zu Medienschaffenden in der italienischen Schweiz abgebaut werden. Angelo Geninazzi ist im Tessin zweisprachig aufgewachsen, studierte Volkswirtschaftslehre in Freiburg und hat mehrere Jahre lang das Büro von Economiesuisse in Lugano geleitet. Derzeit ist er Gemeindepräsident von Melide und in der italienischen Schweiz bestens vernetzt. Die Besetzung der Medienstelle in Lugano bietet eine direkte Kommunikation mit dem Discounter, der im Tessin zur Zeit elf Filialen betreibt.

Neben Angelo Geninazzi im Tessin sind weiterhin Steven Loepfe und Philippe Vetterli (Storylead) für die Deutschschweiz und Frédéric Jacquemoud (Farner Consulting) für die Romandie als Mediensprecher für Aldi Suisse tätig.
 

F ce hilft Leben retten

Mit Buchstaben verhält es sich wie mit dem Blut: erst wenn es fehlt, fällt es auf. Darum liess Face am Montag und Dienstag die Buchstaben der Blutgruppen (A, B, O) verschwinden und unterstützt so die Blutspende SRK Schweiz bei der Sensibilisierung für die Blutspende.

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Das Coverfoto der Facebook Seite von Face war bereits seit Freitag fehlerhaft.

Bereits am Montag fehlten bei Face in allen Posts auf Facebook und auf der Homepage die A, B und O. Damit unterstützt die Agentur mit Hauptsitz in Frauenfeld die Kampagne von Blutspende SRK Schweiz.

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Erst wenn’s fehlt, fällt’s auf

Was würde passieren, wenn plötzlich Blut fehlt, weil niemand mehr spendet? Nicht auszudenken, denn Blutspenden sind lebenswichtig. Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese Tatsache zu lenken, wurde die internationale Kampagne «Missing Type» ins Leben gerufen, an welcher sich auch Blutspende SRK Schweiz beteiligt. Die Umsetzung erfolgt durch Unternehmen und prominente Personen. Auch Face unterstützt die Kampagne und liess gestern und heute zusammen mit vielen weiteren Partnern in der Schweiz sowie in über 20 Ländern auf der ganzen Welt die Buchstaben der Blutgruppen A, B und O (bzw. die Zahl 0) aus Titeln, Logos, Texten und Produkten verschwinden.

Mit der Kampagne möchte Blutspende SRK Schweiz einerseits allen Blutspenderinnen und Blutspendern in der Schweiz danken, die mit ihrem selbstlosen Engagement helfen, den Blutbedarf zu decken, und andererseits junge Menschen zur Spende motivieren, die bisher noch nie gespendet haben. Nur so kann der altersbedingte Wegfall von treuen Spendern kompensiert und die Blutversorgung auch in Zukunft sichergestellt werden.

Jährliche Blutspende-Aktionen mit Mitarbeitenden

Bei Face wurde die Anfrage von Blutspende SRK Schweiz für Unterstützung der Kampagne positiv aufgenommen und eine Beteiligung stand bald fest: «Jeder könnte einmal auf eine Blutspende angewiesen sein, deshalb nehmen wir dieses Thema ernst. Soziales Engagement gehört bei uns zur Unternehmenskultur und wird unterstützt. Blutspender leisten einen grossen Dienst für die Gesellschaft», begründet Phil Klaes die Teilnahme.

Weitere Informationen und Impressionen der Kampagne finden sich
unter Missingtype.blutspende.ch
 

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