Match realisiert crossmediale Kampagne für Spick

Match Communications kreierte für Spick eine crossmediale Kampagne zum Schulanfang. Botschaft der Kampagne: «Schlaue Schüler lesen Spick jetzt zehn Prozenbt günstiger».

Das Sujet beinhaltet stets ein zusammengesetztes Wort. Eines davon ist «Schlau», das andere ein Nachname, wie zum Beispiel Meier, Kämpf, Widmer oder Zbinden. Da die Plakatkampagne erstmals in Luzern geschaltet wird, wurden Luzernerinnen und Luzerner ganz persönlich angesprochen, nämlich mit ihrem Namen – zumindest die 30 häufigsten Nachnamen aus Luzern mit Kindern im Schulalter von acht bis 14 Jahren. So entstanden bunte augenfällige Plakatsujets wie Schlaumeier-, Schlaukämpf-, Schlauwidmer oder Schlauzbinden usw.

Begleitet wird die Plakatkampagne von einer Facebook-App sowie Facebook-Anzeigen. Die Plakate hängen seit dem 11. August in Luzern, die zehn-Prozent-Aktion zum Schulstart gilt noch bis am 1. September 2014.

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Verantwortlich bei KünzlerBachmann Verlag: Roger Hartmann (Verlagsleiter Spick). Verantwortlich bei Match Communications: Roland Sennhauser, Christian Staub, Michaela Döbeli

 

Komet: Profitieren im Shoppyland

Die Couponing-Aktion «Leckerbissen für alle» sorgt während den Ferienmonaten mit Vergünstigungen für rege Besucherfrequenz im Shoppyland. Komet hat die Werbemittel für die Aktion gestaltet und die Bildmarke des Shoppylands passend in einen Lollipop verwandelt.

Das Visual begrüsst die Besucher auf Flyern, Indoor-Massnahmen, Online und sogar in Form eines echten Lollipops als Give-away.

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Verantwortlich bei Shoppyland: Karl Gorsatt (Centerleiter Shoppyland), Rahel Waelti (Marketing & Kommunikation), Diana Weber (Administration). Verantwortlich bei Komet: Thom Pfister (CD), Joël Weber (AD), Antonia Bekiaris (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Sarina Künzli (Beratung). 3D-Bildbearbeitung: Twin Design.

 

Zu guter Letzt: Abgespeckte Werbung

In Belgrad leiden Plakatsäulen an massivem Übergewicht. Ein Fitness-Studio hat sich dieses Phänomen zunutze gemacht.

Oder präziser: Die Agentur McCann Beograd im Auftrag des Fit Curves Gym. In Belgrad scheinen in die Breite gewachsene Plataktsäulen zum Stadtbild zu gehören. Dick sind sie deshalb, weil Aushänge nicht entfernt, sondern jahrelang überklebt werden. Da die beliebteste und am bequemsten zu erreichende Stelle in der Mitte der Säule zu sein scheint, legen die armen Werbeträger besonders in der Bauchregion kräftig zu.

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Besagtem Bauchspeck ging es in der Folge mit der Motorsäge an den Kragen. Und abgesehen von der ziemlich innovativen Idee, fasziniert vor allem auch die beachtliche Dicke der aufgeschichteten Plakate. Vermutlich dürfte es nicht Jahre, sondern eher Jahrzehnte gedauert haben, bis diese Säule ihr «Schlachtgewicht» erreicht hatte.

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via AOTW

Ob der Rest der Säule nach Ablauf der Kampagne auch noch «wegtrainiert» wurde? Zumindest in Plakatierer-Kreisen hätte sich das Fitness-Studio mit der Aktion sonst nicht nur Freunde gemacht… (hae)

Red Dot Awards für Schneitermeier und Dynamite

Schneitermeier gewinnt einen Red Dot Award für die Brauerei Doppelleu und die Biermarke Chopfab. Dynamite war mit Kampagne für das Restaurant Intermezzo erfolgreich.

Die Doppelleu Brauwerkstatt ist eine erfolgreiche junge Winterthurer Brauerei und produziert Spezialbiere unter den Marken Doppelleu und Chopfab. Die Marke Chopfab bietet obergärige Biere mit einem vollen, würzigen Geschmack an. Unter der Premium-Marke Doppelleu werden Spezialbiere wie Whisky Ale oder India Pale Ale vertrieben. Schneitermeier entwickelte zum Unternehmensstart die Marken- und Produktidentitäten für Doppelleu und Chopfab. Nun wurde die Corporate Identity sowie das Packaging Design von Doppelleu und Chopfab am diesjährigen Red Dot Award für hohe Designqualität ausgezeichnet.

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Red Dot Design Award für Dynamite und das Restaraunt Intermezzo

Dynamite gewinnt den Red Dot Design Award 2014 «Communications Design» für den Gesamtauftritt und die Eröffnungskampagne des Restaurants Intermezzo. Im Intermezzo arbeiten mehrere Frauen und Männer mit besonderem Unterstützungsbedarf. Durch den Red Dot Award wurde eine graphisch und konzeptionell sehr eigenständige Arbeit prämiert, welche mit dem Thema der Behinderung sehr selbstbewusst umgeht und das «Andere» zum Alltag proklamiert.

Dynamite: Intermezzo – sympathisch anders (Werbewoche.ch)

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Verantwortlich bei Zuwebe: Antonio Gallego (Vorsitzender der Geschäftsleitung), Karin Reichmuth (PR- Verantwortliche), Ursula Herzog (Leiterin Hauswirtschaft ), Christian Meier (Leiter intermezzo). Verantwortlich bei Dynamite: Siegfried Simader, Caroline Rissel (Art Direction), Urs Zwyssig (Text), Massimiliano Madonna, Roger Bosshart (Konzept/Beratung), Dominique Cinter, Carlos Gonçalves (Programmierer), Siegfried Simader (Stop-Motion- Animation), Claudia Faganini (Fotografie).
 

APG|SGA lanciert Label für kreative Aussenwerbung

Unter dem Label «innovate!» erfasst, entwickelt und präsentiert APG|SGA systematisch die Innovationskraft des Mediums Out of Home sowie die der eigenen Produkte und Dienstleistungen.

Dazu wurde ein Innovationsteam gegründet und eine Webplattform geschaffen, die den Marktpartnern von APG|SGA anhand konkreter Fälle aufzeigt, was in der Aussenwerbung hinsichtlich Planung, Kreativität, Produktions- und Werbeträgertechnologie alles möglich ist. Die viersprachig aufgebaute Website zeigt eine Vielzahl von Innovationen und konkreten Fallbeispielen, die in der Schweiz oder auch im Ausland erfolgreich realisiert wurden. Die Suche erfolgt nach verschiedenen Hauptkategorien – von «Strategy & Media», über «Creation & Production», zu «Furniture & Features» bis hin zu «Digital & Interaction» – und kann durch zusätzliche Kriterien ergänzt werden. Die Beispiele sind strukturiert beschrieben und werden mit Bildern, Filmen sowie weiteren Berichten ausführlich dokumentiert. Die Plattform innovate! wird laut Mitteilung laufend aktualisiert und kontinuierlich ausgebaut.

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Dafür zuständig ist ein Innovationsteam, das alle Unternehmensbereiche und Marken der APG|SGA umfasst. Es steht unter der Leitung von Daniel Strobel, Leiter Werbemarkt und Segmentgesellschaften, und dokumentiert nicht nur bereits realisierte Out of Home Media-Konzepte, sondern versteht sich auch als «Think Tank». Dieser evaluiert, entwickelt und implementiert gemeinsam mit Werbekunden, Agenturen so- wie Grundeigentümern, der öffentlichen Hand und Lieferanten kreative Ideen und neue Projekte. Markus Ehrle, CEO APG|SGA, zur Einführung von innovate: «Mit innovate! schafft die APG|SGA eine einzigartige Austauschplattform und Inspirationsquelle, die zur aktiven Botschafterin für die Attraktivität und Kreativität von Out of Home Media in der Schweiz wird.»
 

Blickamabend.ch: Erste Nutzerzahlen bekannt

Im Dezember 2013 lancierte Blick am Abend einen eigenen Online-Kanal. Im Juli 2014 erreicht die Plattform bereits über 800'000 Unique Clients gemäss Net-Metrix. An der Dufourstrasse zeigt man sich über das Ergebnis erfreut.

Die unabhängige Branchen-Organisation Net-Metrix hat erstmals offizielle Internet-Nutzungszahlen für das Online-Portal Blickamabend.ch veröffentlicht. Im Juli 2014 wurde von 816'000 verschiedenen Geräten (Unique Clients) auf das Webangebot von Blickamabend.ch zugegriffen. Die Zahl der Visits betrug 2'406'355. Total wurden 13'528'294 Page Impressions (PI's) generiert. Blick am Abend-Chefredaktor Peter Röthlisberger: «Wir sind sehr stolz auf diese Zahlen. Wir haben mit Listicles und Native Ads etwas Neues ausprobiert, das von den Internet-Usern offensichtlich sehr positiv aufgenommen wird. Zudem funktioniert die Kombination von Blick am Abend und Social Media hervorragend. Wir nützen die Ressourcen des Newsrooms und die Kraft von Facebook und Twitter.»

Blick am Abend hatte seinen zusätzlichen Online-Kanal im Dezember 2013 mit dem Anspruch lanciert, News und Unterhaltung attraktiv, bildstark und interaktiv zu präsentieren (Werbewoche.ch berichtete). Die starke Marke Blick am Abend konnte somit erfolgreich auch online etabliert werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Online-Newsportal Blick.ch kam in derselben Erhebungsperiode (Juli) auf 4'065'000 Unique Clients, 60'725'542 Visits und 879'234'410 Page Impressions.

Deutschsprachige Maxim-Ausgabe im neuen Look

Die deutschsprachige Maxim-Ausgabe, welche vom Zürcher Verlag Posh Media herausgegeben wird, erscheint ab der Augustausgabe als eine der ersten Maxim-Ausgaben weltweit im neuen Design und mit neuer Inhaltsstruktur.

Das weltgrösste Männerlifestylemagazin Maxim mit Hauptsitz in New York lanciert ein globales Redesign. Dieses umfasst unter anderem einen verstärkten Fokus auf Lifestyle, Fashion, Luxus und eine enge Zusammenarbeit mit Hollywoodstars und Filmstudios. Die deutschsprachige Maxim-Ausgabe, welche in Zürich von Posh Media verlegt wird, stellt als eine der ersten Ausgaben weltweit auf den neuen Look um. Das Cover der ersten im neuen Design erscheinenden deutschsprachigen Maxim-Ausgabe ziert das Topmodel Irina Shayk, welche demnächst im Kino im Film «Hercules» zu sehen ist. Der Freundin von Cristiano Ronaldo leisten die beiden Schweizer Models Maura Waller und Thamara Weiss Gesellschaft.

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Die Schweizer Ausgabe von Maxim betreibt auch eine eigene und deutlich ausgebautes Event-Ressort mit selber produzierten internationalen und nationalen Inhalten. So werden in der Augustausgabe das Polo Turnier des Legacy Polo Clubs in der Schweiz und das Ultra Festival in Kroatien erscheinen. Der Anlass «Maxim Hot 100» wird dieses Jahr am 20. September 2014 in Zürich in der Location «Aura» stattfinden. Laut Mitteilung wird es «ein Schaulaufen der schönsten Schweizerinnen, natürlich auch mit einigen Überraschungen». Die Liste der schönsten Schweizerinnen wird in der Oktoberausgabe 2014 veröffentlicht.

Ausstellung: Schweiz «im Feuer der Propaganda»

Im Ersten Weltkrieg ist die Schweiz mit massiver Propaganda eingedeckt worden. Wie diese aussah, zeigen das Museum für Kommunikation und die Schweizerische Nationalbibliothek ab Donnerstag anhand von 200 Dokumenten in einer gemeinsamen Ausstellung in Bern.

«Im Feuer der Propaganda» ist die erste Ko-Produktion der beiden Institutionen, wie diese am Dienstag mitteilten. Die rund 200 ausgestellten Dokumente stammen mit wenigen Ausnahmen aus den Sammlungen der beiden Häuser. Fast alle sind im Original zu sehen. Dabei handelt es sich um Zeitungen und Zeitschriften, Plakate und Postkarten, Fotografien und Grafiken, Flugblätter und Depeschen, Manuskripte, Bücher sowie Filme. Die Ausstellung beginnt im Museum für Kommunikation mit einem Einsteig in die Thematik und wird in der Schweizerischen Nationalbibliothek weitergeführt und vertieft.

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Innere Zerrissenheit ausgenutzt

Obwohl die Schweiz zwischen 1914 und 1918 vom eigentlichen Krieg verschont bliebt, geriet sie doch zwischen die ideologischen Fronten. Während ein grosser Teil der Deutschschweiz stark mit Deutschland und Österreich-Ungarn sympathisierte, schlug das Herz der Romands mehrheitlich für Frankreich und seine Verbündeten. Diese innere Zerrissenheit sei auch von den ausländischen Kriegsmächten wahrgenommen worden, schreiben die Ausstellungsmacher. Die Kriegsmächte hätten diese Situation für einen in diesem Ausmass erstmals geführten Propagandakrieg auf dem Territorium der Schweiz genutzt, indem sie etwa eigene Presseagenturen und Zeitschriften gründeten.

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Die Ausstellung im Museum für Kommunikation und in der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern dauert vom 21. August bis zum 9. November und wird von einer Reihe kostenloser Spezialführungen begleitet. (SDA)

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Local.ch und Mykompass gehen Partnerschaft ein

Local.ch ist mit Mykompass eine Partnerschaft eingegangen, um die Bedürfnisse von Unternehmen abzudecken, welche auf digitale Werbung setzen, unternehmensintern aber nicht über die entsprechenden personellen Ressourcen verfügen.

Vor dem Hintergrund steigender Wettbewerbsintensität werden effektive Werbemassnahmen für Unternehmen, insbesondere für KMU immer wichtiger. Gleichzeitig ist die Vielfalt der Werbemöglichkeiten in der digitalen Welt für viele Firmen kaum mehr zu überblicken.

Um die Strategie des unabhängigen Werbeberaters konsequent weiter zu verfolgen, hat sich Local.ch entschlossen, eine Beteiligung mit Mykompass einzugehen. Mykompass ist ein junges, erfolgreiches Unternehmen mit erfahrenem Management und Gesamtlösungen, für die individuelle, plattformunabhängige Optimierung von on- und offline Werbemassnahmen der Schweizer KMU, unter anderem durch Suchmaschinen-Marketing Pakete, Google Adwords, Google BusinessView, Aufkleber, Werbeblachen, Flyern und Plakaten. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen ermöglicht laut Mitteilung eine noch umfassendere Abdeckung der Werbebedürfnisse der Schweizer KMU. Im Markt werden Local.ch und Mykompass weiterhin unabhängig voneinander auftreten.

Neuer Fussball-Talk für die Sender der AZ-Medien

Am 1. September startet der Schweizer Fussball-Talk «Brack.ch Fussball Arena». Moderiert wird die TV-Sendung von Jonathan «Jontsch» Schächter, welcher gemeinsam mit Gästen wöchentlich das Geschehen rund um den Schweizer Fussball unter die Lupe nimmt.

Jontsch, von Kindesbeinen an mit Haut und Haaren Fussball-Fan, kommentierte bereits für verschiedene Radio-Stationen live aus den Schweizer Fussballstadien. Auch in seiner «Abig-Show» auf Radio 24 begrüsste er Fussball-Ikonen wie die Gladbach-Legende Günter Netzer. Entsprechend gross ist seine Vorfreude: «Wie Arrigo Sacchi schon sagte: «Fussball ist das wichtigste aller unwichtigen Dinge im Leben!» – Fussball ist eine meiner grössten Leidenschaften. Ich freue mich riesig, diese Begeisterung nun jede Woche mit grossartigen Fussball-Persönlichkeiten und den Schweizer Fans teilen zu dürfen», so Jontsch.

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Sendeauftakt mit Marco Streller und Uli Forte

Die Sendung wird in der Zürcher Event-Location «Mausefalle» produziert und jeweils montags, um 21:25 Uhr auf Tele Züri, Tele M1 und Tele Bärn sowie um 22:15 Uhr auf TV24 ausgestrahlt. Zu jeder Sendung wird der Moderator jeweils drei fachkundige Gäste, wie etwa Spieler, Trainer, Funktionäre sowie Sportjournalisten begrüssen und das aktuelle Geschehen rund um das runde Leder diskutieren. Hauptfokus des Talks liegt auf der Raiffeisen Super League sowie punktuell auf der Brack.ch Challenge League. Hierzu ist die TV-Senderfamilie der AZ Medien mit Teleclub eine Partnerschaft eingegangen und zeigt jeweils die Highlights aus deren Live-Übertragungen der einzelnen Fussballspiele. Auch der internationale Fussball kommt in der «Brack.ch Fussball Arena» nicht zu kurz: So wird in jeder Sendung ein im Ausland engagierter Schweizer Legionär oder Trainer für ein Kurz-Interview zugeschaltet. Unterstützt wird Jontsch vom «Social Media»-Experten und Fussballjournalisten Benny Epstein, welcher Facebook und Twitter-Kommentare und Fragen der Zuschauer aufnimmt und direkt an die Gäste richtet. In der ersten Ausgabe werden unter anderem FCB-Stürmer Marco Streller und YB-Trainer Uli Forte zu Gast sein. Hauptthema der ersten Sendung ist der 7. Spieltag der Raiffeisen Super League mit dem Topspiel FC Basel gegen die Young Boys aus Bern.

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Microspot.ch geht unter die Blogger

Seit Dienstag ist bei Microspot.ch der offizielle Firmenblog aufgeschaltet. Unter Blog.microspot.ch werden neue Produkte und Branchentrends vorgestellt, Wettbewerbe durchgeführt und Hintergrundinformationen zu Microspot.ch kommuniziert.

Auf dem Blog gibt regelmässig neue Produkte und Branchentrends, Wettbewerbe und spannende Hintergrundinformationen zu entdecken. Abgerundet wird der Blog durch Beiträge über Kurioses und Unterhaltsames rund um die Elektronikwelt.

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Der Blog soll laut Mitteilung «wie ein hochmodernes Testlabor» wirken, ohne dabei auf eine Prise Humor zu verzichten. Das Testlabor-Thema kommt auch inhaltlich nicht zu kurz: Die Plattform ist nicht als blosser Einweg-Kommunikationskanal gedacht, sondern die User können aktiv daran teilnehmen. So können sich Elektronik-Interessierte als Produkttester melden. Sie haben die Möglichkeit für Microspot.ch die neusten Gadgets zu testen und Ihre Erfahrungen mit den Produkten auf dem Blog zu veröffentlichen.

 

Guide de Bienne landet in allen Briefkästen

Das sechsmal jährlich erscheinende Magazin Guide de Bienne wird künftig an alle Haushalte und Firmen der Stadt verteilt. Die Zeitschrift enthält insbesondere Einkaufs- Ausgeh- und Ausflugstipps. Neu wird der redaktionelle Teil ausgebaut.

Der neue Leseteil soll Interviews und Beiträge über Bieler Themen und Persönlichkeiten enthalten, wie die Bieler Annoncen-Agentur am Dienstag mitteilte. Mit der Verteilung an alle Haushalte und Firmen vervierfacht der Guide de Bienne seine Auflage auf rund 39'000 Exemplare. Wie bisher liegt das Magazin in den Innenstadtgeschäften auf und wird einer Teilauflage des Bieler Tagblatt und des Journal du Jura beigelegt. Das Magazin wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Biel und der Vereinigung City Biel-Bienne von der Annoncen-Agentur Biel herausgegeben. Diese ist eine
Tochterfirma des Bieler Verlags Gassmann. (SDA)

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