Axial: Kurzfilm-Adventskalender kreiert

Mit diesem Adventskalender kann man jeden Tag für einen kurzen Moment entspannt zurücklehnen und Perlen aus der Welt der animierten Kurzfilme geniessen. Das Badener Studio Axial möchte sich damit bei seinen Kunden bedanken.

Der digitale Adventskalender soll eine kleine Freude in der hektischen Vorweihnachtszeit bereiten, wie es in einer Mitteilung heisst. Wieso animierte Kurzfilme? Einerseits gehören 3D- und 2D-Animationen zum Portfolio von Axial, andererseits sind diese kleinen Meisterwerke eine langjährige Passion des Inhabers Axel Streich. Sämtliche Filme stammen von verschiedenen Animatoren und Animationsstudios weltweit, wurden teilweise mehrfach ausgezeichnet und repräsentieren einen kleinen Ausschnitt aus der Welt der animierten Kurzfilme. Von Axial selber stammt keiner der Filme, es ist mehr als eine Hommage an all die talentierten Animatoren da draussen gedacht. Der Adventskalender selber hingegen wurde von Axial realisiert, die einzelnen Elemente in 3D gestaltet und gerendert und mittels HTML, Javascript und CSS zum Leben erweckt.

Hier gehts zum Adventskalender:  Advent2014.axial-dv.ch

Axial-Adventskalender
 

Schulverlag Plus erhält neue Leiterin

Der Schulverlag Plus der Kantone Bern und Aargau steht ab dem kommenden Jahr unter einer neuen Führung: Der langjährige Direktor Peter Uhr gibt die Geschäftsleitung ab, an seine Stelle tritt Florence Lavanchy.

Lavanchy ist derzeit Leiterin Vermarktung des Schulverlags. Sie verfügt laut einer Mitteilung des Verlags vom Freitag über einen breiten Erfahrungshintergrund, der von Marketing über Kommunikation bis zu Vertriebs- und Verkaufsleitungsfunktionen reicht. Der Schulverlag zählt an seinen beiden Standorten in Bern und Buchs AG rund 35 Angestellte und erzielt einen Jahresumsatz von rund 20 Millionen Franken. Er arbeitet nach Angaben des jetzigen Direktors Peter Uhr kostendeckend. Je nach Geschäftsgang erhalten die beiden Aktionäre eine bescheidene Dividende. Der Schulverlag plus ging 2009 aus der Fusion der beiden Lehrmittelverlage der Kantone Bern und Aargau hervor. Vor der Fusion leitete Uhr bereits den Berner Schulverlag. Er wird ab 2015 im Schulverlag plus mit einem reduzierten Pensum noch einzelne Aufgaben wahrnehmen.

Aufgegeben hat der Schulverlag plus unterdessen seine 2010 bekanntgegebenen Absichten, in den deutschen Markt zu expandieren. Die Euro-Schwäche habe diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung gemacht, sagte Uhr auf Anfrage weiter. In Deutschland ist der Schulverlag deshalb heute nur in kleinerem Umfang tätig. (SDA)

TBWA: Kampagne für Fideriser Heuberge

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Streuplan holt die dritte Welt nach Zürich

Um auf die desolaten Lebensumständen von Kindern in Not aufmerksam zu machen, hat Streuplan für SOS-Kinderdorf mit der versteckten Kamera einen Viral-Spot gedreht.

«Das isch doch wohl än Scherz, oder?» fragen geschockte Interessenten einer Wohnungsbesichtigung in Zürich. Leider kein Scherz, sondern bittere Realität. In einem aktuellen Viral-Spot zeigen SOS-Kinderdorf und die BTL-Agentur Streuplan die Realität von Millionen Kindern auf der Welt. Jedes Kind sollte in einer Familie aufwachsen – geliebt, geachtet und behütet. Die Realität für Millionen von Kindern sieht aber leider ganz anders aus. Das Ziel der Stiftung SOS-Kinderdorf ist es, diese Realität zu verändern. Seit 1964 arbeitet sie daran, jedem Kind ein liebevolles Zuhause zu geben. Um auf die Notsituation aufmerksam zu machen, konzipierte Streuplan einen Viral-Spot und konfrontierte Zürcherinnen und Zürcher mit der Realität von Millionen Kindern. Die Reaktionen sind ungläubig bis fassungslos.

//www.youtube.com/watch?v=8kMUzNrbOls

«Bewusst holen wir den Zuschauer aus seiner Komfortzone und konfrontieren ihn mit den desolaten Lebensumständen, denen Kinder in Not ausgesetzt sind», erklärt Philipp Scheidiger, Leiter Marketing & Kommunikation der Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz. Das Video wurde durch Futurelite produziert und am 10. Dezember auf Youtube gestellt. Für das Seeding arbeitete Streuplan mit dem Schweizer Viralportal Storyfilter.com zusammen, welches das Video als Native Story publizierte.

Die Story erzeugte innert 48 Stunden über 12’000 Social Media-Interaktionen, erzielte eine Reichweite von rund 2,5 Millionen und platzierte sich im Ranking der meistgeteilten Medieninhalte im deutschsprachigen Raum in den Top Ten. Bei den beliebtesten Youtube-Inhalten der Schweiz liegt das Video aktuell auf Platz 5. Zudem wurde es von huffingtonpost.de auf der Frontseite platziert, 20min.ch berichtete und es liegen weitere Medien-Anfragen vor.

Verantwortlich bei SOS-Kinderdorf Schweiz: Philipp Scheidiger (Leiter Marketing & Kommunikation), Christine Weber (Online Marketing). Verantwortlich bei Streuplan: Thomas Back (Gesamtverantwortung / CD), Ennio Cadau (Text / Konzept), Basil Renz (Beratung). Produktion: Futurelite; Regie: Claudio Catrambone. Publisher: Storyfilter.com (Bernhard Brechbühl, David Cappellini, Lorenz Hanselmann).

Kurt Pelda ist Journalist des Jahres

Der Kriegsberichterstatter Kurt Pelda ist von den Leserinnen und Lesern des Branchenmagazins Schweizer Journalist zum Schweizer Journalist des Jahres 2014 gewählt worden.

Der 49-Jährige berichtet unter anderem für die Weltwoche und das Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Pelda wurde von seinen Berufskollegen auch zum Reporter des Jahres gewählt, wie es in einer Mitteilung vom Freitag hiess. Er berichtete zuletzt aus dem Bürgerkriegsland Syrien. An der Wahl beteiligten sich über 1200 Personen. Sie wählten die Besten in mehreren Unterkategorien: Zum Chefredaktor des Jahres wurde Hansi Voigt vom Onlineportal Watson gewählt. In der Kategorie Politik obsiegte Stefan Schmid vom Zeitungsverbund Die Nordwestschweiz, in der Kategorie Wirtschaft Zoé Baches von der Neuen Zürcher Zeitung. Unter den prämierten Journalisten befinden sich zudem Christof Gertsch von der NZZ am Sonntag (Sport), Rico Bandle von der Weltwoche (Kultur), Hanna Wick von SRF (Wissenschaft), Kurt Zimmermann von der Weltwoche (Kolumne) und Christian Brönnimann von Tages-Anzeiger/Bund. Zur Newcomerin des Jahres wurde die freie Journalistin Luzia Tschirky gewählt. (SDA)

Bild: SRF

Katrin Volery wird Leiterin Personal bei Tamedia

Katrin Volery wird neue Leiterin Personal bei Tamedia. Die erfahrene Personalmanagerin wird den Bereich Personal der über 3'500 Mitarbeitende umfassenden Schweizer Mediengruppe als kundenorientiertes Service- und Beratungszentrum leiten.

Die neue Leiterin Personal wird direkt Sandro Macciacchini unterstellt, der als Mitglied der Unternehmensleitung den auf diesen Zeitpunkt hin neu geschaffenen Unternehmensbereich Finanzen & Personal verantwortet, wie es in einer Mitteilung heisst. Katrin Volery tritt die Nachfolge von Jacqueline Wüthrich, die das Unternehmen per Ende März 2015 verlässt, am 1. April 2015 an.

Katrin Volery, die unter anderem Deutsch, Französisch und Italienisch spricht, ist seit 2000 in leitenden Funktionen im Bereich Personal tätig. Dabei führte die 46-Jährige Personalabteilungen von nationalen sowie internationalen Unternehmen unterschiedlichster Grösse. Gemeinsam mit Ihrem Team wird Katrin Volery den Fokus zukünftig vermehrt auf die strategischen Themen Gewinnung, Führung und Entwicklung von Mitarbeitenden legen. Durch die Zusammenlegung der Salär- und Personaladministration mit dem Finanz- und Rechnungswesen wird der Bereich Personal von administrativen HR-Aufgaben entlastet. Die Leitung des neuen Bereichs Finanz- & Personal-Services übernimmt Daniel Manser, stellvertretender Leiter Finanzen & Personal, und bisher verantwortlich für das Finanz- und Rechnungswesen. Salär- und Spesenauszahlungen sowie weitere administrative Prozesse werden damit in Zukunft aus einer Hand erbracht.

Bild: ZVG

European Change Communications Award für die VBZ-Kampagne von Ruf Lanz

Mit dem European Change Communications Award 2014 in der Kategorie Branding fährt die VBZ-Kampagne von Ruf Lanz einen weiteren internationalen Award ein. Gewürdigt wird diesmal der Arbeitgeber-Auftritt der VBZ.

Jörg Buckmann, HR-Verantwortlicher bei den VBZ, meint zum Erfolg: «Heinz Vögeli, Leiter der VBZ-Unternehmenskommunikation, und ich versuchen konsequent, ein einheitliches Vorstellungsbild in den Köpfen aller Zielgruppen zu schaffen. Darum verschwimmen die Grenzen von Unternehmens- und Personalkommunikation immer mehr. Das beginnt schon beim gemeinsamen Markenversprechen: Umsteigen lohnt sich.» Creative Director Markus Ruf von Ruf Lanz ergänzt: «Je nachdem, wie man es auflädt, bedeutet es: Umsteigen vom Auto auf Tram und Bus. Oder eben Umsteigen von einem anderen Arbeitgeber zu den VBZ. Der kreative Spirit dahinter ist derselbe.»

Gemäss Hannes Maier, Veranstalter der European Change Communications Awards, habe die Frische und Frechheit der VBZ-Kampagne für Lacher und schmunzelnde Gesichter in der Jury gesorgt. Überzeugt habe aber auch der Nachweis der Erfolge der Kampagne.

Einige Highlights der VBZ-Personalkommunikation:

Der Kinospot «Zum Busfahren geboren»:
 

//vimeo.com/68851585

Beispiel für eine pointierte Anzeige aus aktuellem Anlass:

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Eine Stellenanzeige in neuem Kleid: Um Trampilotinnen zu rekrutieren, wurde die VBZ-Dienstkleidung wie ein Modetrend beworben.In der redaktionellen Style-Rubrik im Magazin Friday von 20 Minuten. Die Kleidung präsentierte die VBZ-Trampilotin Melanie Mos (Werbewoche.ch berichtete).

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Beispiel für die Verschmelzung von Unternehmens- und Personalkommunikation:

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Christoph Grau wird COO bei Ringier Axel Springer

Das Gemeinschaftsunternehmen Ringier Axel Springer erhält einen operativen Chef: Der 37-jährige Christoph Grau wird die neu geschaffene  Funktion per 5. Januar 2015 übernehmen.

Er werde die Digitalisierung des Medienangebots in Ungarn, Serbien und der Slowakei vorantreiben, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Zuvor war Grau für die Digitalisierungsstrategie von Macmillan Education in London, einem Verlag im Sprach- und Schulbereich, verantwortlich gewesen. Ringier Axel Springer wurde 2010 vom Schweizer Verlag Ringier und dem deutschen  Verlag Axel Springer gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen bündelt die Aktivitäten der beiden Verlage in Mittel- und Osteuropa. Der Sitz des Unternehmens ist in Zürich. (SDA)

SRG gibt sich eine Vereinsstrategie

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG hat erstmals eine Vereinsstrategie beschlossen. Damit will sie ihre Bedeutung als Trägerverein des Medienunternehmens SRG stärken.

Die Vereinsstrategie zeige auf, wie die Trägerschaft ihre Aufgaben noch effektiver wahrnehmen kann, teilte die SRG am Donnerstag mit. Dies soll unter anderem durch eine bessere interregionale Zusammenarbeit und durch eine breitere Mitwirkung der über 23'000 Mitglieder geschehen. Weitere Massnahmen sind eine besser durchmischte Mitgliederstruktur, gezielte Ausbildungsmassnahmen und eine verstärkte Visibilität in der Öffentlichkeit. Geprüft wird auch die Idee, ein nationales Forum für Medienpolitik ins Leben zu rufen.

Den Auftrag zur Ausarbeitung einer Vereinsstrategie hatte der Verwaltungsrat letztes Jahr einer Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern aller Regionalgesellschaften erteilt. Das Papier wurde Anfang Dezember von der Delegiertenversammlung mit deutlicher Mehrheit verabschiedet.

Als Organisation ist die SRG ein Verein mit vier Regionalgesellschaften: SRG.D in der Deutschschweiz, RTSR in der Romandie, Corsi in der italienischsprachigen Schweiz und SRG.R im rätoromanischen Landesteil. Der Verein betreibt das Medienunternehmen SRG mit den fünf Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RSI, RTR und SWI. (SDA)

 

Instagram überholt Twitter bei der Nutzerzahl

Das auf das Teilen von Fotos spezialisierte soziale Netzwerk Instagram hat den Konkurrenten Twitter bei den Nutzerzahlen überholt. Instagram teilte am Mittwoch mit, mehr als 300 Millionen aktive Nutzer zu haben.

Auf Twitter hatten Ende September nach Unternehmensangaben 284 Millionen Nutzer ihre auf 140 Zeichen begrenzten Kurznachrichten ausgetauscht.

Jeden Tag teile die Instagram-Gemeinde mehr als 70 Millionen Fotos und Videos, teilte Firmenchef Kevin Systrom in einem Blogeintrag mit. Das soziale Netzwerk biete «Kreativität in allen Formen» eine Heimat. Instagram gehört zum Branchenprimus Facebook, der den Fotodienst 2012 für eine Milliarde Dollar gekauft hatte. (SDA)
 

Zu guter Letzt: «Wake up Love» in Moskau

«Ins Bett oder doch lieber ins Kino?» Ikea hat für einmal diese Frage unnötig gemacht und beides miteinander verbunden.

Im Rahmen der «Wake up Love»-Kampagne hat die BBDO-Tochter Instinct den grossen Saal im Kinostar Deluxe Mega Khimki in Moskau für Ikea mit 16 Betten und zusätzlichen Sitzecken ausgerüstet, wie Wuv.de am Donnerstag schreibt. Weitere Bestandteile eines typischen Ikea-Verkaufsraums, wie Lampen und Vorhänge durften dabei natürlich nicht fehlen.
Für weihnachtliche Stimmung und «viele tolle Geschenkideen» hat Ikea damit garantiert gesorgt. (uma)
 

//www.youtube.com/watch?v=RrBv7zNgsFA

Google schliesst Nachrichten-Website in Spanien

Nach einer strikten Abgabe auf alle Auszüge von Verlagsinhalten macht Google einen radikalen Schnitt in Spanien. Der Dienst Google News wird geschlossen. Es dürfte auch eine Warnung im Streit mit deutschen Verlegern sein.

Google nimmt als Reaktion auf eine von den Verlegern durchgesetzte gesetzliche Gebühr seine Nachrichten-Website in Spanien vom Netz. Da Google News keine Werbung enthalte und dem Konzern entsprechend kein Geld einbringe, sei die neue Abgabe nicht tragbar, hiess es in einem Blogeintrag am späten Mittwoch (Ortszeit).

Die Ende Oktober verabschiedete Gesetzesreform sieht vor, dass Betreiber von News-Aggregatoren, die Nachrichten aus dem Web einsammeln und aufbereiten, grundsätzlich eine Gebühr an Verlage und Autoren zahlen müssen, wenn sie Auszüge aus deren Texten anzeigen. Die sogenannte «Google-Gebühr» tritt am 1. Januar in Kraft. Der Internet- Konzern schliesst Google News in Spanien am 16. Dezember und wird dann auch keine Inhalte spanischer Medienhäuser für andere spanischsprachige Google-News- Seiten, etwa für den lateinamerikanischen Markt, mehr erfassen.

Verlagsinhalte aus Spanien würden aber weiterhin knapp in der allgemeinen Suche von Google dargestellt, sagte ein Google-Sprecher der Nachrichtenagentur DPA. Das Gesetz in Spanien beziehe sich ausdrücklich aus News-Aggregatoren wie Google News, nicht auf allgemeine Suchmaschinen wie Google.es.

Spanien will trotz der Ankündigung von Google an der umstrittenen Urheberrechtsreform festhalten. Dies gab das Bildungs- und Kulturministerium am Donnerstag bekannt. Die Reform, die die Erhebung einer «Google-Abgabe» vorsieht, werde wie geplant umgesetzt. Die angekündigte Einstellung des Dienstes von Google News in Spanien sei ein unternehmerischer Entscheid.

Ähnlicher Konflikt in Deutschland

In Deutschland hatten mehrere Medienhäuser vergeblich versucht, Google auf Basis des Leistungsschutzrechts zu Lizenzverhandlungen für die Verwendung von Verlagsinhalten zu bewegen. Sie willigten zunächst in eine Gratis-Verwertung ein, nachdem Google ankündigte, künftig nur noch Überschriften anzuzeigen. Der Streit geht aber weiter. Auch in Deutschland geht es um die Anzeige von Textfragmenten und Vorschaubildern. Hierzulande zeigt der Konzern ebenfalls keine Werbung in Google News.

Die Verleger betonten, dass Google News für sie ein wichtiger Kanal ist, um Internet-Nutzer auf ihre Websites zu bringen. Zugleich wurde aus ihrem Lager Google der Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung vorgeworfen, nachdem der Konzern die Beschränkung auf Überschriften ankündigte. (SDA)
 

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