BSSM ruft zum Tiefpreistauchen auf

Zur Unterstützung der Händler senkt Mercedes-Benz Schweiz die Preise für Neuwagen. Diese vorteilhafte Botschaft will die Kestenholz Gruppe einer möglichst breiten Öffentlichkeit in der Nordwestschweiz bekannt machen.

Die BSSM Werbeagentur hat dazu eine integrierte Kampagne entwickelt. Darin lässt sie Stephan Kestenholz, den CEO der bekannten Garagengruppe, persönlich nach den besten Preisen für seine Kunden tauchen. Die Werbekampagne besteht aus Anzeigen in regionalen Tageszeitungen, Internet-Bannern, verschiedenen POS-Massnahmen und aus Aktivitäten in den digitalen Kanälen.

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Verantwortlich bei Kestenholz Holding, Pratteln: Stephan Kestenholz, Katrin Schneider (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel: Urs Schneider (CD), Pascal Rehmann (AD), Jonas Schneider (Grafik), Hannes Müller (Text), Philipp Buser (Beratung).
 

Agentur am Flughafen verschafft Ultimate Ears Gehör

Um dem neuen wasser- und stossfesten Wireless Mobile Speaker von Ultimate Ears Gehör zu verschaffen, hat das Unternehmen nun die Agentur am Flughafen mit der Entwicklung von Sales- und Consumer-Promotion-Massnahmen beauftragt.

Die Erfolgsgeschichte von Ultimate Ears startet 1995 in Kalifornien mit der Herstellung professioneller, auf das jeweilige Ohr angepasste Ohrhörer. Diese revolutionierten die Art, wie Künstler auf der Bühne arbeiteten und wurden rasch zur weltweit bevorzugten Marke bei Stars und Sternchen. Letztes Jahr gelang Ultimate Ears mit der UE Boom, einem wasser- und stossfesten Wireless Mobile Speaker erneut eine musiktechnische Revolution.

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Die Agentur am Flughafen hat bereits erste Massnahmen in Europa eingesetzt.
 

Zu guter Letzt: Was halten Sie von…?

Unter welchen notwendigen Bedingungen sind Umfragen repräsentativ? Diese Frage wirft jede Statistik von neuem auf. Es geht aber auch weniger repräsentativ, dafür umso unterhaltsamer.

Auf der neu aufgeschalteten Umfrage- und Kommunikationsplattform Pollpoll.ch lassen sich einfach und kostenlos Umfragen (verlinkt mit ergänzendem Text-, Bild- und Videomaterial) einstellen. Dabei sind alle öffentlichen Umfragen auf der Homepage sichtbar, respektive lassen sich in verschiedenen Kategorien oder nach Stichwort abrufen. Jede Umfrage lässt sich mit Text-, Bild- und Videomaterial verlinken und über Social Media teilen. Und das wahlweise als öffentliche oder private Umfrage für eingeladene Teilnehmer.

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Und weil Pollpoll.ch praktisch alle Umfragen erlaubt sind, kommt neben dem Erkenntnisgewinn auch der Spass nicht zu kurz. (uma)
 

Bühler&Bühler baut Designkompetenz aus

Die Zürcher Werbe- und Kommunikationsagentur Bühler&Bühler wächst weiter und holt sich zusätzliche Designkompetenz ins Haus: Mit Cyrill Hodel ergänzt seit Anfang Februar ein neuer Art Director das Team der noch jungen Agentur.

Die Zürcher Agentur wurde im April 2013 gegründet. Im Bereich Grafikdesign arbeitete Bühler&Bühler bis anhin ausschliesslich mit Netzwerkpartnern zusammen. Von nun an setzt die Agentur mit einem erfahrenen Art Director ergänzend auf eigene Designkompetenz.

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Cyrill Hodel hat in Basel Visuelle Kommunikation studiert und bringt mehrjährige Agenturerfahrung im Bereich Werbung und Corporate Design mit. Er war in den letzten Jahren in der Kreation und in der Art Direction tätig und betreute Projekte nationaler und internationaler KMU und Konzerne. Er unterstützt Bühler&Bühler in Projekten für Kunden wie Swisscom, ERNE, Raiffeisenbank Bern, Klubschule Migros oder HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.
 

Fünfstern: «Sonne und mehr.»

Für die Feriensaison 2015 hat Fünfstern eine Auftaktkampagne entwickelt, die das ganze Angebot von ITS Coop Travel in allen Schwerpunkten abdeckt: Badeferien, Städtereisen, Rundreisen und Kreuzfahrten für Paare sowie Familien.

Von der Kreation bis zur Realisation entwickelte Fünfstern für ITS Coop Travel ein Konzept, das sowohl in den klassischen Medien wie auch im Online-Bereich mit Key Visuals dank einer hohen Wiedererkennung grosse Aufmerksamkeit erreicht. Als Kommunikationsschwerpunkt wird ein neu konzipierter TV-Spot in Stop-Motion Technik eingesetzt. Von ITS Coop Travel wurde grosser Wert auf Kontinuität in der Werbesprache sowie eine Involvierung des Publikums gelegt. Mit «Sonne und mehr.» wurde der Stil mit frischem Wind weitergeführt und mit neuen Sujets aufgewertet.

Im Einsatz sind neben dem TV-Spot Plakate in öffentlichen Verkehrsmittel, Plakate während/rund um die Ferienmessen, Anzeigen, Online-Werbung sowie diverse POS-Werbung in den Coop Verkaufsstellen.

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Verantwortlich bei IST Coop Travel: Marcel Eisele (Leiter Marketing und Vertrieb). Verantwortlich bei Fünfstern, Basel: Marcel Krebs (Geschäftsführer, Gesamtverantwortung), Yvette Saxer (Strategie/Beratung), Roger Horvath (Kreation), Denis Bernhardt (Konzept/Text), Benja Wernli (Desktop/Kreation). Film: Encore Pictures (Jürg Steudler, Bart Wasem, Paula Liszko). Foto: Ferdinando Godenzi.
 

Charlie Hebdo macht weiter Pause

Nach dem Terroranschlag gegen Charlie Hebdo im Januar setzt die französische Satire-Wochenzeitung ihr Erscheinen weiter aus. Sie werde in einigen Wochen wieder an den Zeitungskiosken ausliegen, schrieb die Redaktion am Sonntag auf ihrer Homepage.

Die Mitarbeiter seien müde und erschöpft, erklärte Anne Hommel, die seit dem Terroranschlag am 7. Januar mit insgesamt zwölf Toten für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Die erste Ausgabe nach dem Anschlag war in den Redaktionsräumen der Zeitung Libération produziert und wegen grosser Nachfrage insgesamt sieben Millionen Mal gedruckt worden.

Zuvor lag die wöchentliche Auflage bei etwa 60'000 Exemplaren. Seit dieser Ausgabe vom 14. Januar war das normalerweise am Mittwoch herauskommende Blatt nun bereits zwei Mal nicht mehr erschienen. (SDA)

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Screenshot Charliehebdo.fr
 

UBI: Kassensturz-Beitrag war nicht sachgerecht

Die UBI hat eine Beschwerde gegen einen Beitrag des Konsumentenmagazins Kassensturz von Fernsehen SRF gutgeheissen. Beschwerden gegen die Diskussionssendung «Club» sowie gegen eine Sendung von Temps Présent wies sie hingegen ab.

Im Rahmen ihrer öffentlichen Beratungen vom Freitag beriet die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) über den Beitrag «Zahnarztpfusch», der am 20. Mai 2014 in der Sendung Kassensturz ausgestrahlt wurde. Darin wurde die Frage der Haftung bei missglückten Zahnoperationen an einem konkreten Beispiel thematisiert. Die UBI kam zum Schluss, dass sich das Publikum zu den im Beitrag erörterten Haftungsfragen keine eigene Meinung bilden konnte. Würden gegen Personen oder Unternehmen in einem Rundfunkbeitrag schwere Vorwürfe erhoben, gälten qualifizierte Anforderungen bezüglich der Transparenz und der Einhaltung von journalistischen Sorgfaltspflichten.

Wesentliche Fakten wie das schon laufende haftpflichtrechtliche Verfahren der Geschädigten gegen die Zahnärztin, welche die missglückte Operation vorgenommen hatte und in der Zwischenzeit nicht mehr in der Aarauer Zahnklinik tätig ist, seien im Beitrag nicht erwähnt worden. Das Publikum habe aufgrund der mangelnden Transparenz nicht zwischen Aussagen zur Haftung bei Fehlbehandlungen in Zahnkliniken generell und zur Haftung im dargestellten Fall unterscheiden können. Die UBI habe die entsprechende Beschwerde eines im Beitrag gezeigten Zahnarztes aus der Aarauer Zahnklinik deshalb wegen Verletzung des Sachgerechtigkeitsgebots mit 6 gegen 3 Stimmen gutgeheissen.

Sendungen zur Drogenpolitik nicht beanstandet

Einstimmig abgewiesen hat die UBI zwei Beschwerden gegen Sendungen, in denen die Drogenpolitik im Zentrum stand. Zur Sendung «Club» von Fernsehen SRF zum Thema «Legal kiffen – Städte machen Druck» habe sich das Publikum aufgrund der in der Diskussion vermittelten Fakten und Ansichten eine eigene Meinung bilden. Es sei nicht notwendig gewesen, darauf hinzuweisen, dass die an der Diskussion teilnehmende ehemalige Bundesrätin Ruth Dreifuss während ihrer Amtszeit die Produktion von einheimischem Hanf unterbunden hatte, wie dies in der Beschwerde geltend gemacht worden sei.

Ebenfalls keine Bestimmungen verletzt habe eine Sendung von Temps Présent von RTS über das Ende einer prohibitiven Drogenpolitik. Der Thesencharakter des Films sei aufgrund der transparenten Gestaltung und des Vorwissens des Publikums klar als solcher erkennbar gewesen. Der rundfunkrechtlich gebotene Schutz Minderjähriger sei auch nicht verletzt worden. Eine überspitzte Bemerkung gegen das Parlament habe im Rahmen der ganzen Sendung einen Mangel in einem Nebenpunkt dargestellt.

Entscheide der UBI können nach Eröffnung der schriftlichen Begründung innert 30 Tagen beim Bundesgericht angefochten werden. (SDA)

 

 

André Marty wird neuer Kommunikationschef der Bundesanwaltschaft

Der frühere SRF-Nahostkorrespondent André Marty wird neuer Kommunikationschef der Bundesanwaltschaft. Der 49-Jährige tritt den neu geschaffenen Posten am 1. März an.

Die Ernennung des Informationschefs unterstreiche das Bestreben, «im Rahmen der strafrechtlich gesetzten Möglichkeiten transparent und zeitnah zu informieren», erklärte die Bundesanwaltschaft am Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Marty verfüge über langjährige und vielfältige Erfahrung als Journalist.

Nach seiner Tätigkeit bei verschiedenen Zeitungen wechselte der Walliser zum Schweizer Fernsehen SRF, wo er unter anderem als Italien- und Nahostkorrespondent arbeitete. Die letzten drei Jahre war Marty als Kommunikationsbeauftragter im Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) tätig.

Marty ist direkt dem Bundesanwalt unterstellt. Mediensprecherin der Bundesanwaltschaft bleibt Jeanette Balmer. (SDA)

Teaserbild: Srf.ch
 

TBWA\Zürich reorganisiert und mit neuer Kreationsspitze

Im Zuge der Reorganisation wurde die Geschäftsleitung der TBWA\Zürich grundsätzlich neu aufgestellt. Zudem startete die Agentur mit neuen Creative Directors ins 2015.

Bruce Roberts und Cyrill Wirz werden in Zukunft die Kreation gemeinsam als Art&Copy Duo leiten. Beide arbeiteten in führenden Agenturen im In- und Ausland und bringen eine breite Kundenerfahrung mit. Zahlreiche ihrer Arbeiten wurden national und international ausgezeichnet. Bruce Roberts studierte Graphic Design am Cape College of Art in Kapstadt Südafrika und lebt seit 2002 in der Schweiz. Er ist Mitglied des One Club New York. Cyrill Wirz absolvierte ein BWL-Studium an der Universität Zürich und ist Mitglied des ADC Schweiz sowie des D&AD London.

Im Zuge der Reorganisation wurde die Geschäftsleitung der TBWA\Zürich grundsätzlich neu aufgestellt. So sind neben dem CD-Team die anfangs 2014 dazugestossenen Client Service Directors Petra Zehnder und Stephan Lanz Teil des neuen Führungsgremiums, wie auch Simon Rehsche, seit 2013 bei TBWA\ in der Verantwortung als Strategy Director.

Gemäss Aussage des CEOs Matthias Kiess, soll die Reorganisation die Agentur mit neuen Impulsen beleben, die Schaffung effizienterer Strukturen bezwecken und letztendlich die Qualität der Leistungen für die Kunden weiter verbessern. So hat sich TBWA\ Zürich ambitiöse Ziele gesteckt: Innert der nächsten drei Jahre soll TBWA\ ein relevanter Player in den Rankings der Schweizer Werbeszene sein und Akzente setzen, wie man sie von ihr bisher noch wenig gesehen hat.

 

Blitzlichtgewitter für McDonalds

McDonald's Restaurants in der Schweiz haben jeden Tag bis spätnachts geöffnet. Um dies Passanten in Erinnerung zu rufen, hat TBWA\Zürich das erste Blitzplakat der Welt erfunden.

Durch eine ausgeklügelte Technik kommt die Botschaft des schwarzen Plakats erst durch das Abfotografieren mit Blitzlicht zum Vorschein und so direkt auf das Mobile. Das entstandene Foto ist gleichzeitig ein Gutschein, der im McDonald’s eingelöst werden kann.

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Das erste Blitzplakat hing vom 22. Dezember 2014 bis 4. Januar 2015 unmittelbar in der Nähe des McDonald's Stadelhofen. Weitere Plakatstandorte für 2015 sind in Planung.

Verantwortlich bei McDonald’s Schweiz: Thomas Truttmann (VP Marketing, Communications, Public Affairs, Supply Chain). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Thomas Ammann (Creative Direction), Mischa Müller (Art Direction), Martin Schmidlin (Text) Stephan Lanz (Beratung), Agnes Meier (Produktion).
 

Zu guter Letzt: Verstehen Sie arabisch?

Eine Werbetafel mit arabisch wirkendem Schriftzug erregt gerade virale Aufmerksamkeit. Bei genauem Hinsehen lässt sich auch erkennen, warum – und was darauf geschrieben steht.

Auf den zweiten Blick erkennt man, was auf der Tafel steht: «Auf den ersten Blick scheint vieles unverständlich».

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Das Plakat ist eine Kampagne, die bereits vor Jahren im Rahmen des Grazers Festivals «Steirischer Herbst» von Demner Merlicek Bergmann unter dem Namen «look twice» umgesetzt wurde. Sie war die Siegerkampagne im Wettbewerb «Rebranding European Muslims», bei dem Ideen gesucht wurden, um das Image europäischer Muslime in der Gesellschaft positiv zu beeinflussen.

Nun ist die Kampagne wieder aktuell – zu Recht. Denn gerade jetzt kann ein zweiter Blick aufs Geschehen wohl kaum schaden. (uma)

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Bild: Storyfilter.com
 

Das Jahr der Werbung

Das «Jahr der Werbung» ist ein Projekt des Econ Forums im Econ Verlag, 1964 lanciert als «Jahrbuch der Werbung». Beim diesjährigen Wettbewerb haben Kampagnen aus der Schweiz zwei Megaphone für Swisscom gewonnen.

Gemeinsam mit ihrer Agentur Heimat in Berlin holte die Swisscom zwei Megaphone beim diesjährigen Wettbewerb «Das Jahr der Werbung». In der Kategorie Kampagne punktete sie mit der neuen Vermarktungsstrategie des S5 von Samsung und gewann eine silberne Trophäe für «The Pulse Challenge ». Auch der Swisscom-Film «Nico» für das neue TV-Format 2.0 begeisterte die Jury und wurde mit einem Megaphon in Bronze ausgezeichnet. Überzeugt
hat zudem der TV-Spot mit Tina Turner, der Das «Jahr der Werbung» ist ein Projekt des Econ Forums im Econ Verlag, 1964 lanciert als «Jahrbuch der Werbung». Beim diesjährigen Wettbewerb haben Kampagnen aus der Schweiz zwei Megaphone für Swisscom gewonnen.
für eine sichere Schweizer Kommunikation wirbt. Er wurde «Bester der Branche» Telekommunikation. Damit gehört Swisscom erneut zu den erfolgreichsten Unternehmen im Wettbewerb.

Die BMW Schweiz und die UBS sind jeweils «Bester der Branche». Verglichen werden dabei alle Arbeiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die deutsch-schweizerische Kooperation von DigitasLBI und UBS dominierten mit dem Relaunch der UBS-Webseite die Finanzbranche. BMW (Schweiz) und Serviceplan Suisse konnten sich mit dem Beitrag «Soundtree» in der Branche Automobil durchsetzen.

Beim Wettbewerb wird auch die «Agentur des Jahres» ausgezeichnet. Mit der Kampagne «Umparken im Kopf» für Opel hat Scholz & Friends 2014 über den Vorjahressieger Heimat gewonnen. Diese Agentur war mit ihren Arbeiten für Hornbach aber nur knapp unterlegen. Dritte wurde Serviceplan. «Newcomer des Jahres» wurde Blood aus Hamburg. Aus der Schweiz gab es hier keine Einreichung. (pan)

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Nach der bereits international gefeierten Kampagne «All Eyes on Galaxy S4» im Zürcher Hauptbahnhof 2013 hat die Agentur Heimat 2014 die Idee noch einmal weiter spinnen können mit der Aktion «S5 Pulse Challenge». Die Kampagne rund um das nervenaufreibende Gewinnspiel hat ein Megaphon in Silber gewonnen. Der Film wurde von Pumpkin realisiert.

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Bronze gab es für die Swisscom-Kampagne für das neu TV-Format 2.0. Der «Historienfilm», wo Programmdirektor Nico die Artillerie warten lässt, ist wie ein Blockbuster in Szene gesetzt. Für das Buch zeichnet die Agentur Heimat verantwortlich. Gedreht hat ebenfalls die Zürcher Pumpkin Film.

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Ein paar Ideen, die aufgefallen sind: Die Kampagne «Umparken im Kopf», wo es um den Abbau von Vorurteilen gegenüber der Marke Opel geht, hat beim «Jahr der Werbung» den Grand Prix gewonnen. Agentur Scholz & Friends Hamburg. Hornbach und Heimat haben zweimal Gold gewonnen für «Mach was gegen Hässlich» (Out of Home) sowie «Gothic Girl» (Film). Silber (Film) gab es für «Supergeil» von Jung von Matt/Alster für Edeka. Das Strassenmagazin «Strassenfeger» in Berlin hat für seine Comic-Ausgabe «Superpenner» Silber (Out of Home) gewonnen, Agentur Scholz & Friends Berlin. Alle weiteren Preise und Details finden sich auf Jdw.de.
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