Handbuch für Kommunikation

Im Verlag Huber & Co., Frauenfeld, ist ein neues Handbuch erschienen,

Im Verlag Huber & Co., Frauenfeld, ist ein neues Handbuch erschienen,das sich an die Kommunikationsfachleute von Unternehmen, KMU, Verbänden, Vereinen, Non-Profit-Organisationen und Non-Governmental-Organisationen wendet. Der neue Leitfaden für «Public Relations» von Bernhard Müller und Angela Kreis-Muzzulini wird vom Verlag als «das erste eigentliche Lehrmittel der PR auf der Stufe Ausbildung zum Marketingplaner/Verkaufskoordinator sowie PR-Assistent/PR-Berater» angekündigt. Die beiden Autoren, die selbst aus der Praxis kommen und zusätzlich im Lehr- und Prüfungsbereich tätig sind, bieten Gewähr für die leicht verständliche Vermittlung des gesamten Fachwissens auf dem neusten Stand (ISBN 3-7193-1265-8).

Umschwärmte Frauen

Frauentitel Bolero bringt Sonderhefte und Elle kommt mit einem Schweizer Split.

Frauentitel Bolero bringt Sonderhefte und Elle kommt mit einem Schweizer Split.Nicht nur Edelweiss, die Frauenzeitschrift von Ringier Romandie, will voraussichtlich ab 28. Februar mit separater Ausgabe bei den Deutschschweizer Frauen anbandeln. Auch Bolero und Elle beabsichtigen, den hiesigen Frauenmarkt stärker bearbeiten zu wollen. Bolero startet am 5. Februar mit dem ersten von vier für dieses Jahr angekündigten Sonderheften, das zweite folgt im März. Das deutsche Monatsmagazin Elle (Burda Medien) erscheint ab Mai mit einem mindestens 16-seitigen Deutschschweizer Split (Auflage 35000 Exemplare). Dafür wurde Brigitte Hirt (NZZ, Financial Times, Swissair Gazette) als Chefredaktorin engagiert. Der neue Split wird von Mediapresse vermarktet, die den schon länger existierenden Westschweizer Split der französischen Elle (Hachette Filipacchi) anbietet. Wer in beiden Schweizer Splits inseriert, erhält einen Kombirabatt von zehn Prozent. (mk)

New-Economy-Satire

Mitten im Berlin der Neunzigerjahre: Ein adretter, ahnungsloser Jungakademiker gerät in den Sog des hippen Agenturlebens und erliegt dessen Oberflächenphänomenen auf amüsante, rührende Art.

Mitten im Berlin der Neunzigerjahre: Ein adretter, ahnungsloser Jungakademiker gerät in den Sog des hippen Agenturlebens und erliegt dessen Oberflächenphänomenen auf amüsante, rührende Art.Merkels Milieustudie ist Pflicht für alle, die die Suche nach dem richtigen Leben im falschen noch nicht aufgegeben haben.> Das Jahr der Wunder von Rainer Merkel. S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 2002. 283 Seiten, Fr. 35.20.

Verschachtelte Werte

Modekampagne Seit «toujours» ist bei Cartier Rot die Farbe des Verlangens.

Modekampagne Seit «toujours» ist bei Cartier Rot die Farbe des Verlangens.Rot sind auch die geheimnisvollen kleinen Schächtelchen, in denen mann seiner Herzdame ein Schmuckstück aus der Kollektion von Cartier schenkt. Jetzt hat die Pariser Glamour Engineering in enger Zusammenarbeit mit Michelle Nicol vom Zürcher Sitz der Werbeagentur diesen Ecrin, die rote Cartier-Box, für eine Werbekampagne von Cartier International dramatisiert. Zehn bildende Künstler, darunter der Fotograf und hyperrealistische Maler Richard Phillips, die Architekten Shigeru Ban und Asymptote, der Urbanist Fernando Romero oder die Designer Erwan und Ronan Bouroullec, steuerten für die Kampagne eine Arbeit zum Thema «Rot» bei. Die Resultate sind so schmuck ausgefallen, dass die Januar-Ausgabe der französische Vogue die Inserate sogar in ihrem redaktionellen Teil bespricht und berechtigterweise fragt: Ist das nun Werbung oder Kunst? Jedenfalls ist die entsprechende Rubrik in Vogue mit der Dachzeile «Art» überschrieben.Werbegrafik von Richard Phillips in der neuen Vogue.

Playboy wieder im Trend

Print Männer-Lifestyle verkauft sich: Die erste Ausgabe des Playboy unter der Ägide des Burda Verlags hat seine Auflage um 75 Prozent gesteigert.

Print Männer-Lifestyle verkauft sich: Die erste Ausgabe des Playboy unter der Ägide des Burda Verlags hat seine Auflage um 75 Prozent gesteigert.Burda hat die Lizenz von Bauer übernommen und setzt mit Cosma Shiva Hagen auf einen distinguierten Auftritt. Rund 300000 Exemplare sollen bis Februar am Kiosk weggehen.

Swiss spart bei Inseraten

Airlines Swiss Air Lines lässt bereits gebuchte Anzeigen ihrer Imagekampagne von Jung von Matt/Limmat wieder stornieren.

Airlines Swiss Air Lines lässt bereits gebuchte Anzeigen ihrer Imagekampagne von Jung von Matt/Limmat wieder stornieren.Es sei «ein Situationsentscheid» gewesen, bestätigt die Pressestelle der Swiss, dass die Inserate der Imagekampagne bereits mit dieser Woche «einige Tage früher als geplant» auslaufen. Bei der HandelsZeitung zum Beispiel wurde bereits gebuchter Anzeigenplatz storniert, wie die Werbewoche aus zuverlässiger Quelle weiss. Als offizielle Begründung hat die Fluggesellschaft «die schlechte PR-Lage» im Umfeld des Expertenberichts zum Grounding angegeben. Betroffen davon sind die Inserate aus der Agentur Jung von Matt/Limmat mit Sujets wie der Swiss Gastronomie in luftiger Höhe oder dem schlafenden Passagier. Die Swiss entgegnete «No Comment» auf die Frage, ob die Inserate aus Spargründen oder anderen, eventuell qualitativen Überlegungen abgesetzt worden sind. Unter Swiss-Angestellten wird aber offen kolportiert, «dass überall mehr als erwartet gespart werden muss».
Nicht gegroundet wird gemäss Pressestelle hingegen die zurzeit ebenfalls laufende taktische Kampagne mit verführerischen Preispromotionen. Wobei viele Fachleute eine Markenerosion befürchten, wenn eine Airline ihre «Destination Excellence» langfristig mit Billigtickets ansteuern will.
Weitere Sparmassnahmen für die Fortsetzung der Imagekampagne sind laut Fluggesellschaft vorerst nicht geplant. Für die nächsten Kampagnen im April und Herbst sollen neue Sujets folgen.
(pan)

Wenn das Monopol zur Falle wird

Regional-TV Die St.Galler Tagblatt AG (SGT) will bis Mitte Jahr die Trägerschaft ihrer 100-Prozent-Tochter Tele Ostschweiz (TVO) verbreitern, um den Monopolvorwurf zu entkräften. Auch ein vollständiger Verkauf wird nicht ausgeschlossen.

Regional-TV Die St.Galler Tagblatt AG (SGT) will bis Mitte Jahr die Trägerschaft ihrer 100-Prozent-Tochter Tele Ostschweiz (TVO) verbreitern, um den Monopolvorwurf zu entkräften. Auch ein vollständiger Verkauf wird nicht ausgeschlossen.«Über die künftige Form der Trägerschaft haben wir keine bestimmten Vorstellungen», sagt der SGT-CEO Hans-Peter Klauser auf Anfrage. Denkbar sei der Verkauf von TVO-Anteilen oder das Einbringen von TVO in eine Stiftung wie bei Tele Basel. «Je nachdem werden wir aber auch den ganzen Sender verkaufen, wenn dies der Sache mehr dient», sagt Klauser. «Unser Hauptziel ist, der Ostschweiz unser Kind zu erhalten, das wir mit Investitionen zwischen 10 bis 15 Millionen Franken aufgezogen haben.» Noch habe man keine potenziellen Käufer im Auge, man werde aber nach «medienunabhängigen Investoren» Ausschau halten, die in der Ostschweiz beheimatet seien und TVO am Leben erhalten wollen, so Klauser. Und man werde auch mit den Behörden sprechen.Es waren vor allem nichtfinanzielle Gründe, die den Anstoss für die geplante Verbreiterung der Trägerschaft gegeben haben, betont der CEO. Zwar schätzt er die noch notwendigen Investitionen für TVO auf etwa fünf Millionen Franken, und er macht kein Geheimnis daraus, dass auch die SGT-Gruppe sinkende Werbeerträge verzeichne, was überall Sparmassnahmen notwendig mache. «Doch wir pfeifen nicht aus dem letzten Loch», sagt Klauser, die SGT sei durchaus in der Lage, TVO weiterhin zu tragen.
Fit fürs Gebühren-SplittingDie Teilhabersuche habe primär zum Ziel, TVO für das anstehende Gebühren-Splitting tauglich zu machen. Denn gemäss RTVG-Entwurf würden ab 2005 TV-Sender mit grösstmöglicher Unabhängigkeit von andern Medienunternehmen bevorzugt. «Ändern wir nichts an der Trägerschaft, werden die Behörden dereinst wohl eher Tele Top eine Gebühren-Splitting-berechtigte Konzession zugestehen, unsere Chancen wären dagegen gleich null», meint Klauser. Damit würde man die Weiterexistenz von TVO gefährden. Durch eine breitere Trägerschaft bei TVO «sollen die Monopolvorwürfe gegen das Ostschweizer Medienhaus entschärft werden», schreibt Klauser denn auch im Communiqué.
Tatsächlich ist der SGT-Gruppe die eigene Medienmacht (Print, Radio, TV) schon zweimal zum Problem geworden: Mit dem Argument «Stärkung der Medienvielfalt in St.Gallen» erlaubten die Behörden dem TVO-Konkurrenten Tele Top eine Ausweitung seines Sendegebietes nach St.Gallen, umgekehrt wurde TVO selbst aber das Ausstrahlen auf den ganzen Kanton Thurgau untersagt.
Regionen noch nicht definiertIn einer ersten Stellungnahme bezeichnete Bernhard Bürki, Sprecher des Bundesamtes für Kommunikation, die Verbreiterung der TVO-Trägerschaft als «ein Element, das wir begrüssen». Dennoch sei sie keine Garantie dafür, dass TVO dereinst auch gebührenberechtigt werde. Nun ist es aber so, dass TVO seine Zuschauer etwa doppelt so lange bei der Stange halten kann wie Tele Top (siehe auch WW 3/03). Wird also ein TVO mit breiterer Trägerschaft und einer derart guten Nutzung dereinst nicht automatisch aus der Poleposition starten? Bürki erklärte, für entsprechende Prognosen sei es zu früh: Weder sei die neue Splitting-Regelung vom Parlament genehmigt, noch seien die Splitting-Regionen vom Bundesrat bestimmt und ausgeschrieben. Sicher sei aber, dass die Nutzungszahlen nicht das wichtigste Zuschlagskriterium darstellen würden (siehe Kasten).
Wie aber reagieren die andern TV-Betreiber in der Ostschweiz? Bringt die neue Fragestellung von TVO das oft schon vergeblich diskutierte Thema «Kooperation» wieder auf den Tisch – ein Thema, über das sich die Kontrahenten bisher nie hatten einigen können. Allzu gross waren die Differenzen hinsichtlich Qualität, Budget, Konzept, Sendegebiet, Besitz- und Mitspracheanteile. Fest steht nur so viel: Erste informelle Gespräche gab es bereits. Norbert Neininger, VR-Delegierter des Schaffhauser Fernsehens (SHTV), hält an einem eigenen TV fest, und Hanspeter Lebrument, Chef von Tele Südostschweiz, ist zufrieden mit seinem heutigen Sendegebiet, das sich auf die Kantone Glarus, Graubünden und Schwyz erstreckt. «Wir lassen uns nun sicher nicht zu einer Reaktion verleiten», sagte Lebrument. Und Top-Chef Günter Heuberger liess einzig und eher einsilbig verlauten, dass er «allfällige Vorschläge von TVO sicher prüfen werde».
Was aber meint man bei TVO selbst zu Kooperationsplänen? SGT-CEO Klauser stellt nach eigenen Worten einen neuen Kooperationsversuch in den Vordergrund. Für den Fall, dass das Investoreninteresse an TVO klein sein sollte, wolle er sich diese Option dennoch offen halten, sagt er.
Hält derzeit intensiv nach Partnern Ausschau: Tele Ostschweiz.

TVO will mit neuer Trägerschaft am Gebühren-Splitting laut RTVG-Entwurf teilhaben.
So stehts um die Ostschweizer TVsObwohl TVO im letzten Jahr seine Einnahmen (primär aus regionaler Werbung) um 50 Prozent auf 1,4 Millionen Franken steigern konnte, betrug das letztjährige Defizit gemäss Hans-Peter Klauser 2,9 Millionen Franken, immerhin aber 600000 Franken weniger als im Jahr 2001. Für 2003 rechnet Klauser mit einem weiteren Minus von zwei Millionen Franken. Die angekündigten Sparmassnahmen sind bereits eingerechnet: TVO wird insgesamt sieben Stellen abbauen und die Reportagesendung «Zoom» absetzen.
Das Schaffhauser Fernsehen (SHTV) weist für 2002 ein Defizit von etwa 200000 Franken aus. Diese Zahl sei auch für 2003 «realistisch», sagt Norbert Neininger, Delegierter des SHTV-Verwaltungsrates. 2001
betrug der Verlust noch 300000 Franken.
Günter Heuberger gab vor einem Jahr den Verlust von Tele Top im Jahre 2001 mit 0,5 Millionen Franken an. Für 2002 wollte er jedoch nur von
einem «erneut sechsstelligen Defizit-betrag» sprechen. Tele Top habe mehr Einnahmen, aber auch höhere Ausgaben gehabt, was für 2003 wieder so budgetiert sei. Ein Stellenabbau stehe aber nicht an. (mk)
…
Das steht im RTVG-Entwurf
In seiner Botschaft zum RTVG hält der Bundesrat zunächst fest, dass es heute in der Schweiz «eine zu hohe Anzahl» von TV-Anbietern gebe.
Darum will er künftig «nicht mehr als zehn bis höchstens zwölf Fernsehveranstalter mit Gebührenanteil» konzessionieren, zudem soll pro
Gebiet nur ein Veranstalter eine solche Konzession erhalten. Gemäss
Art. 55, Abschnitt 2 RTVG gelten dabei folgende Auswahlkriterien: Konzessioniert wird, wer am besten in der Lage ist, den gesetzlichen
Leistungsauftrag zu erfüllen. Das hat oberste Priorität. Bei gleichwertigen Bewerbern kommt jener zum Zug, der am wenigsten von andern Me-dienunternehmen abhängig ist. (mk)
Markus Knöpfli

Entlassungen bei La Quotidiana geplant

Die Südostschweiz Mediengruppe will drei Journalisten der rätoromanischen Tageszeitung La Quotidiana (LQ) entlassen.

Die Südostschweiz Mediengruppe will drei Journalisten der rätoromanischen Tageszeitung La Quotidiana (LQ) entlassen.Der Chefredaktor und ein Journalist sollen zur romanischen Nachrichtenagentur ANR wechseln. Die Agentur soll dadurch laut einem Communiqué gestärkt werden und mehr Beiträge an die Tageszeitung liefern. Südostschweiz-Verleger Hanspeter Lebrument erklärte, je eine journalistische Linie für die LQ und ANR zu fahren, sei ein Luxus.

Dialogmarketing-Preis 2003

Am 31. Januar ist Einsendeschluss für den Schweizer Dialogmarketing-Preis 2003.

Am 31. Januar ist Einsendeschluss für den Schweizer Dialogmarketing-Preis 2003.Anmeldungen können noch unter www.dm-preis.ch eingereicht werden. Die Austragung des Wettbewerbs des Schweizer Direktmarketing Verbandes SDV bietet Branchenspezialisten Gelegenheit, die herausragenden Dialogmarketing-Massnahmen bewerten zu lassen. Insgesamt stehen zwölf Kategorien zur Verfügung. Die Besten der Besten werden mit Awards in Gold, Silber oder Bronze ausgezeichnet.

JobChange

Sari Katriina Simola übernimmt die Nachfolge von Christoph Marty als Verlagsleiterin des Newsmagazins Facts. Marty wechselt, wie bereits gemeldet, Anfang Mai als Leiter des Zeitschriftenverlags zur AZ Medien Gruppe. Simola soll ihre neue Stelle späte

Sari Katriina Simola übernimmt die Nachfolge von Christoph Marty als Verlagsleiterin des Newsmagazins Facts. Marty wechselt, wie bereits gemeldet, Anfang Mai als Leiter des Zeitschriftenverlags zur AZ Medien Gruppe. Simola soll ihre neue Stelle spätestens per 1. Juni antreten, wie Facts-Herausgeberin Tamedia mitteilte. Simola war zuletzt als Verlagsleiterin für die Ringier-Zeitschrift Glückspost tätig. Anfang Jahr wurde die gebürtige Finnin von Jean-Orphée Reuter abgelöst und wechselte in die neu geschaffene Funktion Projektmanagement. …
Der Westschweizer Verlegerverband Presse Romande hat einen neuen Präsidenten. Der bisherige Vizepräsident Tibère Adler wurde am Freitag an die Spitze des Verbands gewählt. Neuer Vizepräsident ist Gérard Geiger, Direktor von Ringier Romandie. Bei Presse Romande löst Adler Fabien Wolfrath ab, der das Amt des Präsidenten zwölf Jahre innehatte.
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Gérald Millasson schliesst seine Mediaagentur Idémédia in Lausanne. Sämtliche Aktivitäten und Kunden werden von der gleichenorts neu gegründeten Agentur Publimentor übernommen. Hinter Publimentor stehen Mark Casselle und Philip Reber, die bisher für Mediaedge CIA tätig waren.
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Isabelle Welton (Foto) hat Anfang Jahr die Leitung der Kommunikationsabteilung von IBM Schweiz übernommen. Sie folgt auf Alex Herrmann, der ein Sabbatical angetreten hat und Ende 2003 in einer neuen Funktion zum Computerkonzern zurückkehren wird.
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Seit Anfang Jahr ist Toni Loher neuer Geschäftsführer des St.Galler Callcenters CallWorld Telemarketing AG. Zugleich wurde er Mitglied der Geschäftsleitung der Trendcommerce-Gruppe. CallWorld wurde im November in die Trendcommerce-Gruppe integriert, nachdem der bisherige Partner Friedhelm Lammoth ausgestiegen war.

Neues aus der Spitalwerbung: Strandtherapie

Medizinwerbung

MedizinwerbungEtwas Abwechslung ist immer wieder gut, was in meinem Fall bedeutet: nicht immer nach dem perfekten Frauenbild suchen. Glücklicherweise liefert auch die Medizin verweilwürdige Anzeigen. Sehr gelungen die Werbung für den Holmes Health Club – angesichts der Tatsache, dass eventuell der ganze Körper nicht wissenschaftstauglich ist, kann man ja leicht über kleinere Leberprobleme hinwegsehen. Ganz anders die Werbung für The Swiss Leading Hospitals. Auch sie machen keine Ausnahme: Sobald eine Frau im Spiel ist, versagt die Vernunft…denn welcher Professor schickt schon eine geschiente Frau im Mini und auf Stöckelschuhen an den Strand. Hauptsache der erste Schritt beginnt mit einem Lächeln (Copy). Gelächelt wurde schon, aber primär auf der Werbewoche-Redaktion. (ck)

Zahl der Woche

Firmenkonkurse Nach zwei ruhigeren Jahren mit je 50 Konkursen kreiste der Pleitegeier im vergangenen Jahr wieder häufiger über der Werbe- und Promotionsbranche. 2002 sind die Betriebszwangsauflösungen von Firmenum 78 Prozent auf 89 gestiegen.

Firmenkonkurse Nach zwei ruhigeren Jahren mit je 50 Konkursen kreiste der Pleitegeier im vergangenen Jahr wieder häufiger über der Werbe- und Promotionsbranche. 2002 sind die Betriebszwangsauflösungen von Firmenum 78 Prozent auf 89 gestiegen.
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