Masciadri fördert Bluteiweiss

Der Berner Pharmakonzern ZLB Bioplasma hat Masciadri mit einem internationalen Etat betraut.

Der Berner Pharmakonzern ZLB Bioplasma hat Masciadri mit einem internationalen Etat betraut.Die ebenfalls in Bern ansässige Kommunikations- und Designagentur soll das Markenbewusstsein für das Bluteiweisspräparat Alburex Human Albumin aufbauen. Masciadri erhielt den Auftrag nach einer Konkurrenzpräsentation.

FKP Identity poliert Meier AG auf

Die Zürcher Agentur FKP Identity entwickelt ein neues Konzept für Corporate Identity und Corporate Design für die Meier AG in Rafz.

Die Zürcher Agentur FKP Identity entwickelt ein neues Konzept für Corporate Identity und Corporate Design für die Meier AG in Rafz.Die Firma ist unter anderem spezialisiert auf die industrielle Oberflächenbehandlung, -reinigung und -sanierung von Holzteilen, Metallfassaden und Autokarosserien. Das neue Erscheinungsbild soll das Firmenimage modernisieren und die Meier AG mit ihren Dienstleistungen neu positionieren, wie es in einer Mitteilung heisst.

Zürich erhält Messe für Events

Eventmarketing Am 30. Juni 2003 veranstaltet die Zürcher Agentur Ming Marketing & Event zum ersten Mal die Messe Celebrationpoint.

Eventmarketing Am 30. Juni 2003 veranstaltet die Zürcher Agentur Ming Marketing & Event zum ersten Mal die Messe Celebrationpoint.An dem «Erlebnisforum für Eventorganisatoren» stellen Veranstaltungslokale, Seminar- und Banketthotels, Zulieferer, Gastronomen und Künstler aus. Abgerundet wird der Messetag mit Präsentationen, Tombolaziehungen und Degustationen, einem Apéro und einer anschliessenden Dinner-party. Die neue Messe wird von Zürich Tourismus und dem Schweizer Hoteljournal unterstützt.

DM-Planer neu mit Fedma-Diplom

Below the line Der Lehrgang «Direktmarketing-Planer» des Schweizer Direktmarketing Verbands (SDV) ist vom Branchenverband Federation of European Direct Marketing (Fedma) zertifiziert worden.

Below the line Der Lehrgang «Direktmarketing-Planer» des Schweizer Direktmarketing Verbands (SDV) ist vom Branchenverband Federation of European Direct Marketing (Fedma) zertifiziert worden.Das Fedma-Diplom öffne den Absolventen die Türen für weiter führende Ausbildungen und Arbeitsangebote auf europäischer Ebene, schreibt der SDV.

«Performance Selling»

Über den Stellenwert von Verkäufern sowie die Zukunft des Verkaufs haben Christian Belz und Wolfgang Bussmann ein neues Buch auf den Markt gebracht.

Über den Stellenwert von Verkäufern sowie die Zukunft des Verkaufs haben Christian Belz und Wolfgang Bussmann ein neues Buch auf den Markt gebracht.«Performance Selling» orientiert sich am Hochleistungsverkauf und an den Leistungen des Verkaufs für einen Mehrwert von Kunden. Das Werk richtet sich an Verantwortliche im internationalen und nationalen Marketing und Verkauf, Leiter von Vertriebsniederlassungen, Key Account und Global Account Manager sowie Studierende im Marketing. Verlag Thexis, Institut für Marketing und Handel an der Universität St.Gallen, ISBN 3-908545-68-4.

Jetzt sagen Zürcher, wos z Bärn düregeit

Ausgehmagazine Mit der Einstellung der Wochenbeilage Ansager machen Berner Zeitung (BZ) und Bund Platz für «20 Minuten Week». Tamedia reagiert (noch) trotzig mit einem Relaunch des Züritipp.

Ausgehmagazine Mit der Einstellung der Wochenbeilage Ansager machen Berner Zeitung (BZ) und Bund Platz für «20 Minuten Week». Tamedia reagiert (noch) trotzig mit einem Relaunch des Züritipp. «Ohne ihr farbigstes Schmuckstück steht die Berner Zeitung etwas gar fad in der Medienlandschaft», schrieb ein enttäuschter Leser nach der Einstellung des Ausgehmagazins Ansager. In andern Leserbriefen wurde das Aus für das gemeinsame Blatt von BZ und Bund als Tragödie, Katastrophe und Verarmung des Kantons bezeichnet. BZ-Verlagsdirektorin Franziska von Weissenfluh zeigt Verständnis: «Ich hätte als BZ-Abonnentin auch einen Leserbrief geschrieben.» Die Einstellung des Ansagers bedeute sicher einen Imageverlust. Angesichts der Inserateflaute habe man aber irgendwo den Rotstift ansetzen müssen. Den Ansager traf es, weil die Zeitungsredaktionen diese teure Zusatzleistung mit wenig Mehraufwand selbst erbringen können, wie Bund-Verlagsleiter J. Pepe Wiss ausführte.
Verschwörungstheorien
Muss die Bundesstadt nun ohne Ausgehmagazin auskommen? Nur für wenige Tage. Am 28. März erschien die letzte Nummer des Ansagers (ironisch als «Absager» betitelt), am 3. April lanciert die Pendlerzeitung 20 Minuten ihr Ausgehmagazin «20 Minuten Week» für Zürich, Bern und Basel. Angesichts des nahtlosen Übergangs witterte die Ansager-Redaktion in einem offenen Brief eine Verschwörung, will sich die Espace Media doch neuerdings zusammen mit Tamedia an 20 Minuten beteiligen. Kein Wunder, spekulierte die Mittelland Zeitung bereits, dass «20 Minuten Week» demnächst der BZ beigelegt werden könnte.
Franziska von Weissenfluh winkt ab. Über eine Kooperation mit 20 Minuten sei noch nie diskutiert worden. Allerdings lasse sich nicht vorhersagen, was in einem Jahr sein werde: «Als wir im letzten April den Ansager lancierten, konnte ich mir auch nicht vorstellen, dass wir ihn schon wieder einstellen würden.»
20-Minuten-Geschäftsführer Rolf Bollmann könnte sich durchaus vorstellen, dass «Week» dereinst der BZ beigelegt wird, auch wenn er mit den künftigen Besitzern der Pendlerzeitung bislang gar keine Gespräche geführt hat. «Schliesslich ist der Sinn einer Kooperation ja, Synergien
zu schaffen», meint er. Anderseits befürchtet er eine Verwässerung
des Leserschaftsprofils. «20 Minuten Week» soll sich nämlich gezielt an junge Leser richten und auf deren Interessen beschränken. Elitekultur bleibt aussen vor – «die 100 Opernhausbesucher überlassen wir dem NZZ Ticket», so Bollmann. Den Ansager habe man bei der Planung gar nie als Konkurrenten betrachtet. Vielmehr erfülle «Week» ein Bedürfnis der Werbekunden, besonders der Kinoszene, für die beispielsweise der Züritipp zu breit gestreut sei.
Doch selbst wenn die BZ Bollmanns Bedenken zerstreuen könnte, stünde einer Kooperation ein weiteres Hindernis im Weg. Gemäss Wiss haben sich BZ und Bund verpflichtet, während der Auslaufzeit des ursprünglichen Ansager-Vertrags bis Ende 2004 kein Ersatzprodukt beizulegen. Eine Bund-Kooperation mit dem NZZ Ticket «schwebt als Idee über uns», sei aber, so der Verlagsleiter, bisher nicht konkretisiert worden.
In Bern dürfte «20 Minuten Week» demnach für die nächsten zwei Jahre konkurrenzlos dastehen. Der Tages-Anzeiger hat Bollmanns Fehdehandschuh dagegen aufgenommen und will den Kampf auch nach dem Einstieg von Tamedia bei der Pendlerzeitung ausfechten, wie Chefredaktor Peter Hartmeier versicherte. Der Züritipp soll ab Mitte Juni «im Kleid eines Grossstadtmagazins» neu lanciert werden. Wie «20 Minuten Week» und NZZ Ticket erscheint er künftig bereits am Donnerstag. Der neue Züritipp werde «spannende Gefässe für Jugendliche» bieten, kündigte Hartmeier an, «aber wir machen keine Jugendzeitung». Das Ausgehmagazin werde sich an den urbanen Tagi-Leser jeden Alters richten. Vom Erfolg ist er überzeugt: «Das Millionen-Zürich ist prädestiniert für ein Stadtmagazin wie den Züritipp.»
Programmierter SenkrechtstarterBis Ende 2003 möchte das Ausgehmagazin «20 Minuten Week» die Startauflage von 50000 Exemplaren verdoppelt haben. Dies geht aus der Anzeigendokumentation der Zürcher Firma Mediabox hervor, die Week im Rahmen ihres Jugendpools vermarktet. Beim Launch am 3. April werden 40000 Stück von Kolporteuren und über die Partner Ex Libris, City Disc und Kitag-Kinos verteilt. 10000 Exemplare liegen in Shops, Clubs, Bars und weiteren Lokalen auf. Im Jugendpool kann Week zusammen mit den Lifestylemagazinen Kult, Forecast und 7th Sky sowie auf Wunsch mit der Tessiner Zeitschrift Reset gebucht werden. Der Rabatt beträgt 10 Prozent. Alle Jugendpool-Titel zusammen erreichen gemäss Mediabox eine Leserschaft von 600000 Personen. (sm)
Stefano Monachesi

Kundenfang im 3-D-Stil

Eigenwerbung Die Zürcher Werbeagentur Red Cell zeigt sich von ihrer wilden Seite – mit unmissverständlicher und unübersehbarer Eigenwerbung:

Eigenwerbung Die Zürcher Werbeagentur Red Cell zeigt sich von ihrer wilden Seite – mit unmissverständlicher und unübersehbarer Eigenwerbung:Auf Grossformat-Plakatstellen und im 3-D-Stil zeigt sie sich von der Wirtschaftsflaute unbeirrt und geht mutig und zielbewusst auf Jagd. Die Botschaft heisst: «Red Cell ist wild auf neue Kunden.» Als Pointe der Kampagne fällt eine speziell angefertigte, überdimensionale Bärenfalle im 3-D-Look an der Zürcher Bushaltestelle Pfingstweidstrasse auf. Der Hingucker prangt dort bis Ende April weit und vor allem für Autofahrer sichtbar. Man darf gespannt sein, ob zukünftige Kunden bei dieser Form der Eigenwerbung keine Angst haben, bei Red Cell in eine Falle zu tappen – ein Kunde gilt schliesslich nicht nur als König, sondern auch als scheues Reh. «Eine Falle wirkt natürlich nicht nur nett. Aber wir wollen damit sagen, dass Red Cell ein bisschen aggressivere Werbung verspricht», beruhigt Konzepterin Monika Winkler.Schnappt für Raser nicht zu: Red-Cell-(Kunden?-)Falle.

Neue Farbfächer mit 3520 Farbtönen

Der HKS-Warenzeichenverband in Stuttgart wartet mit neuen Farbfächern für Kunstdruck- und Naturpapier auf. Statt der ehemals 88 Farbtöne stehen nun 3520 Farbtöne im jeweiligen Fächer zur Auswahl.

Der HKS-Warenzeichenverband in Stuttgart wartet mit neuen Farbfächern für Kunstdruck- und Naturpapier auf. Statt der ehemals 88 Farbtöne stehen nun 3520 Farbtöne im jeweiligen Fächer zur Auswahl.Der HKS-Warenzeichenverband bietet HKS-Farben für Kunstdruck-, Natur-, Endlos- und Zeitungspapier an. Mehr Informationen über Preise und technische Details sind über [email protected] zu bestellen oder bei BASF Drucksysteme Schweiz in Kappel unter Telefon 062 209 20 40.

Innige Küsse für Zuger Dornröschen

Lokalzeitung Klein, defizitär – aber mit Ideen: Ab April geht die Zuger Presse auf die Suche nach Inseraten, die es bisher nicht gab.

Zuger Presse: Klein, aber innovativ

Ab April startet die Zuger Presse (ZP) eine neue Inserate-Offensive. Die zweimal wöchentlich erscheinende Zeitung präsentierte sich Mitte März in neuem Layout und Farbe – ein weiterer Meilenstein der Neuerungen. Der Verlag Zuger Media hat nun einen dreiköpfigen Verwaltungsrat, bestehend aus Hauptaktionär Daniel Brunner, Adrian Bauder (VR-Präsident) und Matthias Luchsinger von Cinecom.

Daniel Brunner übergab das operative Geschäft an Daniel Neukomm, der nun als Geschäftsführer zusammen mit Chefredaktor Florian Hofer agiert. Hintergrund dieser Veränderungen ist Brunners bisher glückloses Engagement, das zu einem jährlichen Defizit von rund einer Million Franken führte.

Neue Einnahmequellen am Zugersee

Neukomms Hauptaufgabe ist es, das Defizit zu verringern. Da die Auflage von 5500 Exemplaren kaum steigerbar ist, sollen neue Inseratequellen erschlossen werden. Eine Line Extension soll künftig ein Drittel der Einnahmen generieren. Zur Wohnmesse Wohga in Zug erscheint erstmals die Messe-Presse, ein vierfarbiges Tabloidheft, das an 100.000 Haushalte verteilt wird. Weitere Projekte sind die Immobilien-Presse und die Boardstock-Presse. Auch eine Stellen-Presse ist geplant, die zunächst eine Seite Stelleninserate in jeder ZP-Ausgabe umfasst.

Kooperationen und neue Ideen

Ab April kooperiert die ZP mit ImmoScout24, wodurch der lokale ZP-Immo-Bereich in den schweizweiten Scout24-Onlinemarkt integriert wird. ZP-Leser erhalten Zugang über die ZP-Homepage.

Leserprofil und Marktanalyse

Zu den 5500 ZP-Abonnenten gehören viele Opinionleader aus Zug. Laut einer Marktanalyse lesen 50 Prozent der ZP-Abonnenten auch den Tages-Anzeiger, 23 Prozent die Zuger Zeitung und 22 Prozent die NZZ. ZP und Tages-Anzeiger bieten ein Kombi-Abonnement an.

Passt, passt nicht

Lifestylemagazine Plakate und Crossmarketingaktionen von Euro RSCG Switzerland sollen Bolero als Stilinstanz positionieren.

Lifestylemagazine Plakate und Crossmarketingaktionen von Euro RSCG Switzerland sollen Bolero als Stilinstanz positionieren.Letzten Sommer machte sich das Lifestylemagazin Bolero mit Hilfe von Euro RSCG Switzerland eine anonyme Aktion zur Stadtverschönerung zu Nutze: Dem von Rüegg Werbung konzipierten Plakathündchen legten die Euro-Kreativen einfach ein Bolero unter die Pfote – und endlich hatte das Rätseln um die Auflösung der «Teaserkampagne» ein Ende. Dies war die «erste sichtbare Zusammenarbeit» zwischen Euro RSCG und der Bolero Zeitschriftenverlag AG, sagt Verlagsleiterin Martina Allenspach. Gespräche über gemeinsame Projekte hätten aber bereits im vergangenen Frühjahr stattgefunden. Um die Fachkompetenz des Magazins bei Mode-, Beauty- und Lifestylethemen herauszustreichen, hat das Euro-Team für den ersten offiziellen Auftritt ein Gütesiegel entworfen: «Approved by»- und «Not approved by»-Bolero-Aufkleber kommentieren diverse gestellte Situationen. Die Kleber sollen dafür sorgen, dass das Heft seine Awareness bei urbanen Menschen zwischen 25 und 50 Jahren mit einem hohen Einkommen steigert. Eine weitere Absicht sei die Verbesserung der Kioskverkäufe. Denn die rückläufigen Zahlen in diesem Absatzkanal haben Bolero heuer eine tiefer beglaubigte Auflage beschert, so Allenspach. Die Einführung des neuen Bolero-«Labels» ist seit 28. März während zweier Wochen auf Plakaten zu sehen. Weitere Massnahmen wie Crossmarketingaktionen werden noch bis im September laufen.
Weisse Socken sind für Bolero pfui – verkündet das Euro-RSCG-Plakat.
Simone Keller

JobChange

Robert Vego (Bild) wird neuer Sales Director des Lausanner Client Service Center von Publicitas International. Er ersetzt Hildegard de Medina, die Ende März 2003 in den Vorruhestand trat. Vego ist seit 2000 bei Publicitas International tätig. Anfang

Robert Vego (Bild) wird neuer Sales Director des Lausanner Client Service Center von Publicitas International. Er ersetzt Hildegard de Medina, die Ende März 2003 in den Vorruhestand trat. Vego ist seit 2000 bei Publicitas International tätig. Anfang Jahr übernahm er eine neue Funktion als Verkaufschef Westschweiz und Tessin im Lausanner Client Service Center….
Johannes Hummel wird stellvertretender Leiter Zeitschriften Deutschschweiz bei Ringier. In der neuen Funktion unterstützt er Gérard Geiger, Geschäftsführer Ringier Romandie und Leiter des Ringier Konzernbereichs Zeitschriften. Zudem übernimmt er die Aufgaben Sari Simolas, die als Verlagsleiterin zu Facts wechselt. Bernadette Studer übernimmt die Verlagsleitung der Deutschschweizer Ausgabe der Frauenzeitschrift Edelweiss. Sie ersetzt Daniela Bahnmüller, die Ringier verlässt.
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Robert P. Hilty, CEO der Aargauer Agentur BAS, wurde zum Vizepräsidenten des Europäischen Direktmarketingverbands Fedma für die Vertretung der Firmenmitglieder gewählt. Das Präsidium übernimmt der bisherige Kassier Ara Cinar (Bertelsmann France) vom zurücktretenden Holger Albers (DDV).
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Der Ex-Werbetexter und Schriftsteller Thomas Meyer («Die Federhure») ist wieder Werbetexter. CD Jürg Aemmer hat den Teamkollegen aus früheren WHS-Zeiten zu Euro RSCG geholt.
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Von der Pixelpark-Filiale in Biel wechseln Bramwell Kaltenrieder (bisher Managing Director) und Mathis Marugg (bisher Leiter Competence Center E-Commerce) in die Geschäftsleitung der Bieler Internetagentur Orange8.

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SonntagsBlick

SonntagsBlickKrülls Wort-Bild-Konstruktionen für den SonntagsBlick kommen auf den Prüfstand. Rätselfreunde treffen sich zum Fachsimpeln auf www.werbewoche .ch/adrating Bank Coop
Paar kleine Sticheleien gegen Markus Ruf, mehr war da nicht – und ein wenig verhaltener Applaus für die Kampagne.
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