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DRS-1-Programmleiter Christoph Gebel ist nun auch zum Leiter des Radiostudios Zürich gewählt worden. Gebel tritt die Nachfolge von Andreas Schefer an, der in die Direktion von Schweizer Radio DRS nach Basel wechselt....Hanspeter Lebrument sol

DRS-1-Programmleiter Christoph Gebel ist nun auch zum Leiter des Radiostudios Zürich gewählt worden. Gebel tritt die Nachfolge von Andreas Schefer an, der in die Direktion von Schweizer Radio DRS nach Basel wechselt….
Hanspeter Lebrument soll Hans Heinrich Coninx an der Spitze des Verbands Schweizer Presse (VSP) ablösen. Das VSP-Präsidium folgte einem Vorschlag von Coninx und nominierte den Verleger der Südostschweiz als Präsident. Coninx tritt im September zurück.
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Sabine Grebien verstärkt die Agentur Brandpeople als neuer Managing Partner. Sie leitet das Tochterunternehmen der Berner Werbeagentur Contexta künftig zusammen mit Mitgründer Florian Bausch. Grebien war zuletzt für das Trade Development bei Japan Tobacco International zuständig.
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Die Zürcher Werbeagentur Bonaparte hat ihre Beratung mit Lajos Vizner verstärkt. Vizner war früher Geschäftsführer Beratung der Smart Factory von Weber Hodel Schmid. Danach war er bei Wirz und Glamour Engineering tätig.
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Ab sofort ist Daniel Patrique Gauchat neuer Managing Director des Online-Werbevermittlers Publimedia Webadvertising (PWA). Er tritt die Nachfolge von Marcel Bosshard an, der zu IP Multimedia wechselt. Gauchat war bisher als Manager Planning & Consulting für PWA tätig. Gemeinsam mit Ueli Weber, dem Managing Director von Publicitas Webservices, zeichnet er verantwortlich für die operative Leitung des PubliGroupe-Geschäftsbereichs Websales, der bei Publimedia AG der Verantwortung von Markus Ehrle angegliedert ist.
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Anfang Juli übernimmt Daniel Meierhans das Amt des Chefredaktors bei der IT-Fachzeitschrift Infoweek. Zurzeit ist er als stellvertretender Chefredaktor beim Konkurrenten Computerworld tätig. Meierhans löst René Dubach ab.

Stellen-Express unter Dampf

Tamedia Für drei Viertel der Pendlerzeitungs-Crew zeichnet sich eine Lösung ab.

Tamedia Für drei Viertel der Pendlerzeitungs-Crew zeichnet sich eine Lösung ab.Rund einen Monat nach dem Verzicht auf die Pendlerzeitung Express sucht Tamedia noch Lösungen für rund zehn der betroffenen Mitarbeiter. Zirka zwölf werden beim Tagblatt der Stadt Zürich weiterbeschäftigt, etwa 16 haben andere Stellen im Haus erhalten, wie Express-Geschäftsführer Marius Hagger erklärte. Einige dieser 16 sind fest angestellt, die meisten befristet. Gemäss Hagger offeriert Tamedia vier verschiedene Lösungen: Wer nicht im Haus bleiben will, erhält eine Abgangsentschädigung im Umfang der Kündigungsfrist plus drei Monate – eine Option, die bisher niemand gewählt hat. Einige konnten direkt freie Stellen beziehen. Für die anderen werden übergangsweise neue geschaffen. Nach jeweils sechs und zwölf Monaten wird geprüft, ob eine Planstelle frei geworden ist und die temporäre in eine feste Anstellung umgewandelt werden kann. Sollte dies bis zuletzt nicht der Fall sein, wird die Anstellung entweder nochmals ein halbes Jahr verlängert oder der Mitarbeiter erhält eine Abgangsentschädigung. «Was wir hier anbieten, ist eigentlich ein Sozialplan für bis zu 18 Monate», betont Tamedia-Konzernsprecherin Franziska Hügli. Für jene Fälle, in denen weder fest noch befristet eine gleichwertige Stelle gefunden werden kann, stellt Tamedia individuelle Lösungen in Aussicht.
(sm)

SMC unterstützt Marketingmesse X’03

Messen Der Schweizerische Marketing Club (SMC) hat mit Reed Messen Schweiz eine Kooperation für die Messe X’03 vereinbart.

Messen Der Schweizerische Marketing Club (SMC) hat mit Reed Messen Schweiz eine Kooperation für die Messe X’03 vereinbart.Das Ziel: Dazu beitragen, dass die X’03 kompetenter auf das Kernthema ausgerichtet wird. Dazu organisiert der Club eine Bühne an der X’03, auf der Fachreferate und Diskussionen geführt und gefilmt werden sollen. Der SMC sieht dieses Angebot nicht als Konkurrenz zum gleichzeitigen Fachkongress Xongress, sondern will das Programm darauf abstimmen.

Affichage auf Einkaufstour

Aussenwerbung Affichage holt sich Marktanteile in Osteuropa und Prozente bei der Schweizer Sportart AG.

Aussenwerbung Affichage holt sich Marktanteile in Osteuropa und Prozente bei der Schweizer Sportart AG.Europlakat International (EPI), das Joint Venture zwischen dem Schweizer Plakatierer Affichage und dem französischen Aussenwerber JCDecaux, hat bereits im Februar Alma Quattro, das führende Plakatunternehmen in Serbien und Montenegro, übernommen. Dies gab Affichage-CEO Christian Kauter am 30. April in Zürich bekannt. Alma Quattro verfügt über ein rasch wachsendes Netz von mehr als 1000 Plakatstellen sowie über eine Konzession für die Stadt Belgrad (1,8 Millionen Einwohner). Die Verbindung von Alma Quattro mit der bereits bestehenden Tochtergesellschaft Europlakat Yugoslavia verschafft EPI in Serbien und Montenegro (9,1 Millionen Einwohner) einen Marktanteil von 60 Prozent. Auch in der Schweiz hat Affichage einen Zukauf getätigt: Bei der Firma Sportart AG hat die Affichage ihren seit 2001 bestehenden 60-Prozent-Anteil auf 80 Prozent aufgestockt, indem sie Mitte April die 20 Prozent des Zürcher Fussballclubs GC (Grasshoppers) übernahm. Die restlichen 20 Prozent hält weiterhin Sportart-Gründer und VR-Delegierter Martin Blaser. Die Sportart AG vermarktet Sportstadien, Sportveranstaltungen und Sportclubs (Schwerpunkt Fussball und Eishockey) und hat kürzlich die Gesamtvermarktung des Schweizer Fussball-Cups hinzugewonnen.
(mk)

Was ist Integrierte Kommunikation?

Der Begriff «Integrierte Kommunikation» hat sich in jüngster Zeit zu den Zauberwörtern der Branche entwickelt. In der Rangliste der Schlagwörter reiht er sich knapp hinter «nachhaltig» ein.

Der Begriff «Integrierte Kommunikation» hat sich in jüngster Zeit zu den Zauberwörtern der Branche entwickelt. In der Rangliste der Schlagwörter reiht er sich knapp hinter «nachhaltig» ein.Da unter dem Deckmantel der integrierten Kommunikation oft Äpfel mit Birnen verglichen werden, will der Werbeclub Bern für Aufklärung sorgen. Zusammen mit der Berner Public-Relations-Gesellschaft hat er Professor Manfred Bruhn zu einem Fachvortrag eingeladen. Der Anlass findet am 15. Mai nachmittags in Bern statt. Weitere Informationen gibts unter www.werbeclub-bern.ch

Management Buy-out bei Swissclick

Internet Die Online-Inserateplattform Swissclick ist rückwirkend auf den 1. Januar an den bisherigen Geschäftsführer Roger Baltensweiler verkauft worden.

Internet Die Online-Inserateplattform Swissclick ist rückwirkend auf den 1. Januar an den bisherigen Geschäftsführer Roger Baltensweiler verkauft worden.Internet Die Online-Inserateplattform Swissclick ist rückwirkend auf den 1. Januar an den bisherigen Geschäftsführer Roger Baltensweiler verkauft worden. Bisher gehörte Swissclick den Verlagshäusern Basler Mediengruppe, Edipresse, Neue Luzerner Zeitung AG und Neue Zürcher Zeitung AG (NZZ)
sowie dem Werbevermarkter Publicitas. Auf Grund der Erfahrungen ähnlicher Online-Plattformen seien die bisherigen Aktionäre zum Schluss gekommen, dass «die Sicherung der Geschäftstätigkeit der Swissclick AG bei einem voll im Internetgeschäft tätigen Eigentümer am besten platziert» sei. Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Die NZZ spekulierte, angesichts der Verluste des Unternehmens dürfte kaum Geld geflossen sein.

Bonaparte raucht DDR-Zigaretten

Bonaparte aus Zürich ist neue Werbeagentur für die Zigarettenmarke Club, die heute zu Japan Tobacco International (JTI) gehört.

Bonaparte aus Zürich ist neue Werbeagentur für die Zigarettenmarke Club, die heute zu Japan Tobacco International (JTI) gehört.Club stammt aus DDR-Zeiten und wird nur in den neuen Bundesländern verkauft. Man habe sich «völlig überraschend» in einem Pitch gegen mehrere Agenturen (samt Etathalterin Vaporisateur aus Berlin) durchgesetzt, erklärte Creative Director Guillaume Borel. Zum Pitch geladen wurde Bonaparte auf Grund früherer Kontakte: Bis 1999 gehörte die Agentur zum Netzwerk von Ammirati Puris Lintas, das damals JTI beziehungsweise die Vorgängerin R. J. Reynolds betreute.

Keine Spalte zu klein…

Printanzeigen Da werden die Basler staunen, wenn sie ihre BAZ aufschlagen: Dort wo für gewöhnlich ein Seitenrand zu sein pflegt, prangen fette, blaue Lettern – Sunrise-blaue Lettern.

Printanzeigen Da werden die Basler staunen, wenn sie ihre BAZ aufschlagen: Dort wo für gewöhnlich ein Seitenrand zu sein pflegt, prangen fette, blaue Lettern – Sunrise-blaue Lettern.Diese verkünden, dass es kaum mehr einen Platz in Basel gibt, an dem das Netz des Telekom-Unternehmens nicht anzutreffen sei. Was mit dem neu
eingeführten «All-around-Inserat» blau auf weiss bewiesen werden soll. Erschlossen wurde die Anzeigenfläche durch die Zürcher Agentur Wirz, die – genauer gesagt Beraterin Susan Baumgartner – bereits vor zwei Jahren für Tetra-Pak die Zentralspalte «revolutionierte». Mittlerweile sei diese gar in den Preisdokumentationen aufgeführt, freut sich Baumgartner. Während erste Verhandlungen viel Überzeugungskraft brauchten, dürfte die neue Platzierung – Flaute sei Dank – heuer wohl schneller eingeführt worden sein. Nach Basel wollen Sunrise und Wirz ihren «Abdeckungsfeldzug» in Glarus, Biel und Genf fortsetzen.
Die zweite Zentralspaltenrevolution findet in Basel statt.

Swiss Leading Agencies kommt 2004

Verbandspolitik PR- und BSW-Agenturen marschieren ab 1. Januar 2004 gemeinsam.

Verbandspolitik PR- und BSW-Agenturen marschieren ab 1. Januar 2004 gemeinsam.Der Bund der Public-Relations- Agenturen der Schweiz (BPRA) will im Herbst definitiv die Fusion mit dem Bund Schweizer Werbeagenturen (BSW) vollziehen. Der neue Einheitsverband soll voraussichtlich «Swiss Leading Agencies» heissen und am 1. Januar 2004 aktiv werden. Ihm werden 110 Agenturen angehören, die zusammen mit 2400 Beschäftigten rund eine halbe Milliarde Franken Wertschöpfung erarbeiten. Ob der Präsident aus den PR- oder den Werbeagenturen gestellt wird, ist noch offen. Sicher ist indessen, dass er für länger als ein Jahr im Amt bleiben soll. Dominique von Matt als BSW-Präsident ist aktuell für ein Jahr gewählt, Ulrich Bollmann als BPRA-Präsident auf unbestimmte Zeit.Die im BPRA organisierten Agenturen zeigten sich gemäss Marktstatistik rezessionsresistent. Die Nettohonorarumsätze der erfassten Agenturen sanken «nur» um sieben Millionen Franken von 113,4 im Jahr 2001 auf 104,4 Millionen Franken im Jahr 2002. Am meisten Honorare büssten die Big Five ein. Hier ist das Ranking unverändert mit Farner PR und Consulting an der Spitze, gefolgt von Trimedia Communications, Wirz Corporate Communications, Burson-Marsteller und (nicht im Verband) Peter Bütikofer & Company.
DBCOM, Lausanne, Vector Communications, Zürich, sowie Pr Access, Bern, sind 2002 in den Verband aufgenommen worden. Toby Rodes in Basel ist ausgetreten. An der Mitgliederversammlung vom 23. April sind für das Jahr 2003 Zahner & Partner, St.Gallen, sowie Creafactory, Zug, neu in den BPRA aufgenommen worden. Damit zählt der Verband heute 23 Mitglieder.
(pan)

Haribo macht Kinder froh…

...und Erwachsene ebenso: Seit seiner Erstausstrahlung 1962 hat sich dieser Refrain Generationen von TV-Kids ins Kleinhirn gebrannt. Und mit ihm das bunte, bärige Gummifutter.

…und Erwachsene ebenso: Seit seiner Erstausstrahlung 1962 hat sich dieser Refrain Generationen von TV-Kids ins Kleinhirn gebrannt. Und mit ihm das bunte, bärige Gummifutter.Laut Umfrage kennen 77 Prozent der Deutschen diesen epochalen Stabreim. Andererseits weiss selbst innerhalb der Branche kaum jemand, dass der Haribo-Chef den bekanntesten aller deutschen Werbeslogans bereits in den Dreissigerjahren «für ein paar Mark von einem durchreisenden Texter» erstand. Dieses Hintergrundhistörchen verdanken wir dem «Lexikon der Werbesprüche» von Wolfgang Hars.500 solcher Geschichten zu den Evergreens der verbalen Verkaufsförderung hat der Münchner Marketingexperte in seinem 1999 erschienenen Standardwerk liebevoll recherchiert und aufbereitet. Dank der günstigen Paperback-Verwertung können sich nun auch unterbezahlte Texter dieses grandiose Geschichtsbuch leisten. Denn etwas historisches Bewusstsein schadet in diesem aktualitätsversessenen Gewerbe gewiss nicht. Zumal dann, wenn es so elegant und amüsant vermittelt wird, wie durch Hars’ Kompendium. Auf dass der Nachwuchs «nicht immer, aber immer öfter» an den grossen Alten des Genres Mass nehmen kann. Wobei die Kultsprüche des jüngst vergangenen Jahrhunderts fast ebenso häufig von Meister Zufall wie von genialen Wortdrechslern stammten. Auch das lehrt dieses legendäre Lexikon. Und stachelt doch zugleich schon im Titel den Ehrgeiz der Jungtexter an.
> Nichts ist unmöglich! Das Lexikon der Werbesprüche von Wolfgang Hars. Piper Verlag, München 2002. 463 Seiten, Fr. 10.80.
(oc)

Yvonne Hodel juriert für Golden Drum

Werbefestival Die Mitgründerin von Weber Hodel Schmid und heutige Verwaltungsrätin von Scholz & Friends Zürich, Yvonne Hodel, nimmt Einsitz in die Jury des internationalen Werbefestivals Golden Drum.

Werbefestival Die Mitgründerin von Weber Hodel Schmid und heutige Verwaltungsrätin von Scholz & Friends Zürich, Yvonne Hodel, nimmt Einsitz in die Jury des internationalen Werbefestivals Golden Drum.Das Festival an der slowenischen Adriaküste findet vom 5. bis 10. Oktober 2003 zum 10. Mal statt.

Dreierkiste im Jura

Regionalzeitungen Das Journal du Jura, der Express und der Impartial rücken näher zusammen.

Regionalzeitungen Das Journal du Jura, der Express und der Impartial rücken näher zusammen.Mitte April hat Marc Gassmann, Verleger des Journal du Jura (JdJ) und des Bieler Tagblatts, sein französischsprachiges Blatt frisch herausgeputzt und attraktiver gestaltet – und schon hat sich dieses mit Impartial und Express zwei Liebhaber angelacht. Kein Wunder, die Bande zwischen den beiden Verlagen sind bereits gefestigt: Die Gassmann AG ist Minderheitsaktionärin bei der zur französischen Hersant-Gruppe gehörenden Société Neuchâteloise de Presse (SNP), die den Express und den Impartial herausgibt.Bisher waren die drei Titel zumindest in den Randgebieten Konkurrenten, vom 1. Juni 2003 an werden sie dort nun redaktionell zusammenarbeiten. Dies gilt besonders für die Bezirke Courtelary und La Neuveville, wo je ein Korrespondent künftig für alle Titel tätig sein wird. Bei SNP führt dies zu zwei Entlassungen, beim JdJ fand man eine interne Lösung.
Bereits kündigen SNP und Gassmann weitere Kooperationsbereiche an: So soll eine Vereinbarung über den Werbemarkt und die drucktechnische Zusammenarbeit folgen. Bei Letzterer gehe es nur um eine gegenseitige Absicherung bei Pannen, präzisierte JdJ-Verlagsleiter Joachim Tillessen. In Sachen werblicher Zusammenarbeit stehe zudem noch nichts fest. Möglich sei aber, dass etwa das Kombi zwischen Impartial (20940 Exemplare) und Express (29028) mit JdJ (12935) erweitert werde. Vielleicht werde aber auch das Kombi 4×4, das Ende Jahr ausläuft und dem die drei Titel sowie der Quotidien Jurassien angehören, erneuert.
Änderungen im Aktionariat von SNP oder Gassmann seien nicht vorgesehen, auch keine Kreuzbeteiligungen, hält ein Communiqué fest. Doch wollen sich die Unternehmen «in allen Belangen, die sie betreffen, absprechen und gemeinsame Positionen erarbeiten».
Frisch geliftet stärkt das Journal du Jura den Bund mit der SNP.
Markus Knöpfli
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