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Goldbach Media muss auf Hans Ueli Keller verzichten. Keller, seit Gründung des Unternehmens im Mai 2001 als VR-Delegierter tätig, verlässt den Medienvermarkter Mitte Juni. ...Seit Anfang April ergänzt Ute Müller als AD das Art Execution Team

Goldbach Media muss auf Hans Ueli Keller verzichten. Keller, seit Gründung des Unternehmens im Mai 2001 als VR-Delegierter tätig, verlässt den Medienvermarkter Mitte Juni. …
Seit Anfang April ergänzt Ute Müller als AD das Art Execution Team der Dialogmarketingagentur Fisch Meier Direkt in Adliswil.
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Die auf Markenentwicklung und De-sign spezialisierte Agentur Facing in Zürich baut aus. Felix Ebneter als Senior Designer und Simon Neuner als Berater verstärken das Team.
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Der Geologe und Atlantisforscher Eberhard Zangger hat in Zürich seine neue Kommunikationsagentur Zangger.org eröffnet. Er spezialisiert sich auf Öffentlichkeitsarbeit für Firmen und Einzelpersonen aus Wissenschaft und Technologie.
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Ab Anfang Juli wird Enrico Bachmann Creative Director bei der Werbeagentur Grey Worldwide in Zürich. Er nimmt in dieser Funktion Einsitz in die Geschäftsleitung.
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Der PR-Verantwortliche des Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI), Christian Zwinggi, macht sich selbstständig. Zusammen mit
Eva Gerber hat er in Zürich die Beratungsfirma Gerber & Zwinggi GmbH für Innovation und Kommunikation gegründet.
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Anfang Mai übernimmt Stephan Howeg die Leitung der Konzernkommunikation beim Kabelnetzbetreiber Cablecom. Er löst Theresia Büsser ab, die das Unternehmen verlässt.
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Das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal) hat sich von seinem Kommunikationschef Walter Wenger getrennt.
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Die Südostschweiz New Media AG (SNM), die Internetabteilung des gleichnamigen Bündner Verlags, hat die Inspire Media GmbH übernommen. Andreas Kemp, Gründer der in Chur und Zürich tätigen Inspire Media, wird Leiter Web Solutions bei SNM. Marco Baikhardt, Kemps Vorgänger, verlässt SNM auf eigenen Wunsch.
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Janine Portmann ist neu als PR-Assistentin zur Berner Kommunikationsagentur Maurer & Partner gestossen.

Plakate bleiben eingerollt

Aussenwerbung Das Warten auf die Plakatkonzessionen in Luzern und Basel dauert an.

Aussenwerbung Das Warten auf die Plakatkonzessionen in Luzern und Basel dauert an.Die Stadt Luzern will noch dieses Jahr die von der Wettbewerbskommission (Weko) verordnete Submission für die Plakatierung auf öffentlichem Grund auflegen. Doch bestätigt Daniel Bernet, Jurist bei der Baudirektion, dass dafür noch kein Inhalt feststeht. Somit ist zweifelhaft, dass die neue Konzession planmässig ab 2004 vergeben werden kann. Luzern hatte die Konzession ohne Submission an die Konzessionsinhaberin Allgemeine Plakatgesellschaft (APG) vergeben, worauf Clear Channel Plakanda (CCP) bei der Weko klagte.Warten auch in Basel: Nach fünfjähriger Verzögerung und erfolgter Submission erhielt die APG auch hier den Zuschlag vom Baudepartement, doch CCP klagte gegen den Entscheid beim Verwaltungsgericht. Das Verfahren dauert wegen Fristverlängerungen noch an, ein Entscheid soll laut Gabrielle Kremo vom Verwaltungsgericht im Herbst fallen.
(mk)

Branchenübliche Schizophrenie

Kommentar Private Werbungsverweigerer, die professionell über die Werbebaisse klagen, entbehren nicht einer gewissen Ironie. Das gilt auch für Verlage, die Direktmarketing offiziell belächeln, für die eigenen Ziele aber immer häufiger einsetzen.

Kommentar Private Werbungsverweigerer, die professionell über die Werbebaisse klagen, entbehren nicht einer gewissen Ironie. Das gilt auch für Verlage, die Direktmarketing offiziell belächeln, für die eigenen Ziele aber immer häufiger einsetzen.Wer nicht will, der hat schon», weiss der Volksmund. Den sollte man zwar nicht immer beim Wort nehmen. Dennoch erstaunt, dass sich im Twixtel hinter etlichen prominenten Namen aus der Verlagsbranche jenes berühmt-berüchtigte Sternlein findet, das auf Briefkästen flugs zum Stopp-Kleber mutiert. Wie aber soll es den darbenden Schweizer Zeitungsbaronen und ihren Managern bald besser gehen, wenn sie sogar ins elektronische Telefonbuch schreiben lassen, sie wünschten keine Werbung?Die per Knopfdruck recherchierte Swisscom-Liste der offiziellen Werbeverächter ist jedenfalls lang und reicht von Charles von Graffenried (Espace Media) und Matthias Hagemann (Basler Mediengruppe) über Martin Kall (Tamedia), Tobias Trevisan (NZZ) und Ueli Eckstein (AZ Medien Gruppe) bis hin zum Publicitas-Chef Hans-Peter Rohner. Und die Jean-Frey-Führungsriege – mit Filippo Leutenegger und Uli Rubner an der Spitze – hat ihre Adressen offenbar gleich in corpore sperren lassen. Einzig in der Teppichetage von Ringier finden sich keine Sternchen(banner)träger – wobei der Hausherr selbst seit der Borer-Affäre überhaupt keine öffentliche Telefonnummer mehr hat, die er entsprechend markieren lassen könnte.
Na ja, denkt sich da der arglose Beobachter, vielleicht datieren die Einträge noch aus den Boomjahren, als allzu euphorische Anzeigenabteilungen es sich gelegentlich leisteten, weniger attraktive Kundenaufträge einfach abzulehnen. Aber Fehlanzeige, schliesslich wird die digitale Auskunft ja fortlaufend aktualisiert. Bleibt als Erklärung letztlich nur die allerdings sehr tröstliche Tatsache, dass sich die Werbephobie der Print-Patrons gegen den Erzfeind Direktmarketing und nicht gegen jene klassische Werbung richtet, von der man selbst zu zwei Dritteln lebt (respektive gelebt hat).
Doch halt, lauert hier nicht bereits die nächste branchenübliche Schizophrenie? Setzen die Verlage nicht zunehmend selber auf Mailings, Call Center und andere, auf schnelle Verkaufserfolge zielende Direktwerbemethoden – und huldigen damit just jenem Kurzzeitdenken, das sie bei ihren Anzeigenkunden immer wieder wortreich beklagen? Klar, auch die Gebieter über die vierte Gewalt unterstehen den Marktgesetzen; und die fordern von Wirtschaftsführern bekanntlich nicht konsistentes oder konsequentes, sondern einzig rentables Reden und Handeln.
Apropos Konsistenz: So ganz wasserdicht ist freilich auch die Argumentation dieses Kommentars nicht. Sonst müsste beispielsweise über dem Namen des Ex-Verlagsleiters vom Tages-Anzeiger ebenfalls ein Sternchen schweben. Doch Dietrich Berg hat sich auch privat nie gegen Werbung gewehrt – und ist «on the job» zuletzt dennoch gescheitert. Dass Bergs Nachfolgerin Maili Wolf schon zwei Monate vor ihrem Amtsantritt von ihrem verbrieften «Recht auf Annahmeverweigerung» Gebrauch macht, lässt für die grösste Schweizer Abonnements-Zeitung nichts Gutes ahnen.
Aber vielleicht nimmt sie sich ja noch ein Vorbild an Peter Hartmeier. Als ehemaliger Verbandschef und Unternehmenssprecher weiss der jetzige Tagi-Chefredaktor, dass er sich den Wünschen und Techniken der werbetreibenden Wirtschaft in solch struben Zeiten nicht mal in den eigenen vier Wänden verschliessen darf.
> Oliver Classen, Redaktor

Zahl der Woche

Diebstahl Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Davon können rund 2000 Diebe ein Liedchen pfeifen, die von einer internen Edipresse-Polizeitruppe des Zeitungsklaus überführt wurden. Le Matin liess vergangene Wochen einige ihrer

Diebstahl Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Davon können rund 2000 Diebe ein Liedchen pfeifen, die von einer internen Edipresse-Polizeitruppe des Zeitungsklaus überführt wurden. Le Matin liess vergangene Wochen einige ihrer offenen Zeitungsboxen überwachen und büsste die Langfinger saftig. Die in Flagranti erwischten Diebe trotteten statt mit einer druckfrischen Zeitung um 100 Franken erleichtert von dannen. Ob sie dies unter Absingen wüster Lieder taten, darüber schweigt die Höflichkeit der Lausanner Verleger.

Kantonalbanken wechseln zu SFLB

Spillmann Felser Leo Burnett (SFLB) ist die neue Werbeagentur des Verbands Schweizerischer Kantonalbanken (VSKB).

Spillmann Felser Leo Burnett (SFLB) ist die neue Werbeagentur des Verbands Schweizerischer Kantonalbanken (VSKB).Sie löst Wirz Werbung als Etathalterin ab. SFLB habe in einer Konkurrenzpräsentation mit einem Kreativkonzept überzeugt, das den Menschen in den Mittelpunkt stelle und die wichtigsten Kernwerte der Kantonalbanken auf glaubwürdige Art dramatisiere, wird Werbeleiterin Elisabeth Bürgin in einer Mitteilung zitiert. Die neue Image-Dachkampagne soll 2004 mit mehreren TV-Spots starten.

Caruso singt auch ohne Milchfett

Detailhandel Zwei neue Kampagnen von Exxtra Kommunikation sollen die Kompetenzen der Migros-Eigenmarken Caffè Caruso und Slimline stärken.

Detailhandel Zwei neue Kampagnen von Exxtra Kommunikation sollen die Kompetenzen der Migros-Eigenmarken Caffè Caruso und Slimline stärken.Was haben eine italienische Schönheit und eine beleibte Pappfigur gemeinsam? Beide trinken. Die eine Espresso, die andere fettreduzierte Milch – im übertragenen Sinn. Ziel der zwei TV-Spots und Anzeigen aus der Exxtra-Küche: Sie sollen den zwei Migros-Produkte-Linien
zu stärkerer Marktpräsenz verhelfen. Mit gutem Grund: Während der
Detaillist 36 Prozent des Schweizer Kaffeemarktes besetzt, muss er in
Sachen Espresso das Feld weit gehend Markenherstellern überlassen.
Mit einem TV-Spot und Printanzeigen für die Kaffeemarke Caruso will Migros ihren Anteil im wachsenden Teilmarkt Espresso ausbauen. «Bei der Suche nach der Differenzierung gegenüber profilierter Marken sind wir schnell am Namen hängen geblieben», kommentiert Exxtra-Beratungsleiter Stefan Erhart die Kreativstrategie. Dass die Spot-Protagonistin ihren Espresso zu Enrico Carusos Interpretation von Puccinis Arie «Donna non vidi mai» aus «Manon Lescaut» schlürft, war eine logische Schlussfolgerung. Der Abbinder «La voce d’Italia» steht, gemäss Erhart, «für die Stimme Carusos und die Zustimmung zu italienischer Lebensart gleichermassen.»
Aus Beauty-Schatten geflohen
Ganz ohne Italianità und fast tonlos präsentiert sich der zeitgleich mit dem Caruso-Spot angelaufene 20-Sekunden-Spot für das Slimline-Sortiment, das in den vergangenen zwei Jahren vorwiegend im Umfeld der Miss-Schweiz-Wahlen beworben worden war. Aus diesem Beauty-Schatten will die fettreduzierte Milchprodukte-Linie heuer heraustreten und eine breitere Zielgruppe ansprechen. Denn Slimline peilt auch linienbewusste Männer an, wie Michael Gassler, Beratungsgruppenleiter bei Exxtra, betont. In Anlehnung an das Produkt hat das Kreativ-Team um CD Dieter Hofmann auch die Kommunikation verschlankt. So sieht der Betrachter während der ersten 13 Sekunden des Spots nur ein Plakat mit der Headline «Slimline wirkt bei jedem. Früher oder später.» Mit im Bild steht ein beleibter Pappkoch vor einem Restaurant. Dass die Geräuschlosigkeit nicht auf einen Defekt am TV-Gerät zurückzuführen ist, merkt der Zuschauer erst, wenn das Plakat mit einem Knall zu Boden fällt und die Pappfigur – durch den Wind gedreht – seine «Slimline» präsentiert.
Wirkung hat die Einführung der Dachmarke Slimline auch beim Konsumenten gezeigt: «Der Umsatz der Slimline-Jogurts hat sich im Vergleich zu den davor als Light-Varietäten angebotenen Jogurts fast verdoppelt», weiss Gassler. Am Gesamtmarkt für Low-Fat-Milchprodukte hält die Linie einen Anteil von über 50 Prozent.
Simone Keller

VSP-Mediaportal steht vor dem Launch

Mediasearch.ch, das Portal für Mediaplanung des Verbands Schweizer Presse, wird am 8. Mai offiziell lanciert.

Mediasearch.ch, das Portal für Mediaplanung des Verbands Schweizer Presse, wird am 8. Mai offiziell lanciert.Nachdem in Zusammenarbeit mit dem Media Trend Journal im ersten Quartal die redaktionellen Inhalte zusammengestellt wurden, sind seit Ende März in einer Probephase bereits rund 400 Links ohne Passwort zugänglich. Mediasearch .ch soll als «OneStopShop» direkten Zugang zu den Daten einzelner Medien und zu den Datenbanken der Informationsanbieter, der Vermarkter und der Forschungsinstitute bieten und regelmässig aufdatiert und ausgebaut werden.

Kinowerbung boomt

Werbestatistik Der Bruttowerbeaufwand in der Schweiz sank im März um 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Gelitten hat die Aussenwerbung, die 21,9 Prozent einbüsste.

Werbestatistik Der Bruttowerbeaufwand in der Schweiz sank im März um 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Gelitten hat die Aussenwerbung, die 21,9 Prozent einbüsste.Die Tageszeitungen verloren 8,3 Prozent. Die Fachzeitschriften schnitten mit 11,1 Prozent Verlust schlechter ab als im Februar, Publikumszeitschriften erholten sich etwas mit 0,9 Prozent Verlust. Ausgeglichen zeigt sich die TV-Werbung (– 0,1 %), während der Werbeaufwand im Teletext um 8,3 Prozent zurückging. Positive Veränderungen gab es nur für Radio (+ 4,8 %) und Kino (+ 39,2 %).

Weiblicher Urtrieb

Print Gucci kennt Frauen so gut wie der Shampoo-Produzent Charles Worthington.

Print Gucci kennt Frauen so gut wie der Shampoo-Produzent Charles Worthington.Denn es gibt einige Verhaltensregeln, die das weibliche Geschlecht verinnerlicht hat, und die in Kampagnen immer gerne aufgegriffen werden: Erstens werfen sie sich Männern wie hypnotisiert vor die Füsse (meist fallen dabei auch die Hüllen wie von Geisterhand), und zweitens raufen sie sich gegenseitig die Haare. Intelligenz spielt dabei keine Rolle. Sonst würde wohl jede Frau Worthington-Produkte boykottieren, zumindest nach dem Lesen des Kleingedruckten auf der Anzeige. Da steht nämlich: «Charles Worthington brings a complete range of haircare products from the salon to your bathroom. Unfortunately, with the great-looking hair comes green-eyed monsters.» Wenn das nicht ein Fall für Ed Fagan ist: Ein Shampoo, das Frauen in Monster verwandelt. Dann doch lieber mit ungewaschenen Haaren dem Manne vor den Gucci-Anzug fallen – oder gar nicht. (ck)

Inseratevolumen geht auch im März zurück

Inseratestatistik Die Zeitungen der Schweiz verzeichneten im März insgesamt 16,3 Prozent weniger Anzeigen als im Vorjahresmonat.

Inseratestatistik Die Zeitungen der Schweiz verzeichneten im März insgesamt 16,3 Prozent weniger Anzeigen als im Vorjahresmonat.Übers erste Quartal beträgt der Rückgang 14,9 Prozent, wie die Inseratestatistik der Wemf ermittelte. Auch die kleinen Zeitungen mit Auflagen unter 20000 Exemplaren, deren Anzeigenvolumen 2002 noch ein Plus auswies, verloren im März mit 17,5 Prozent deutlich. Die Gratiszeitungen büssten 6,4 Prozent ein. Die Zeitschriften verzeichneten einen Inseraterückgang um 16,4 Prozent. Herbe Verluste müssen weiterhin ebenfalls die Wirtschaftsblätter (minus 27,4 %) und die Special-Interest-Titel (minus 21,3 %) einstecken.

Trimedia integriert Com Factory

PR Die Basler Spezialagentur für Life Sciences, Com Factory, wird ins PR-Netzwerk Trimedia Communications Schweiz integriert.

PR Die Basler Spezialagentur für Life Sciences, Com Factory, wird ins PR-Netzwerk Trimedia Communications Schweiz integriert.Com Factory und Trimedia hatten bereits im vergangenen Juli eine Zusammenarbeit unter dem Label Trimedia Life Science vereinbart. Nun werden die geschäftlichen Aktivitäten komplett zusammengelegt. Martin Eckert, Jacques Reiner und Henner Lappe von Com Factory nehmen Einsitz in die Trimedia-Geschäftsleitung.

Publicom beurteilt Unternehmensmedien

Die Agentur für Medienberatung Publicom lanciert gemeinsam mit ihrer Corporate-Publishing-Tochter Medianovis ein Instrument zur Bewertung von Unternehmensmedien.

Die Agentur für Medienberatung Publicom lanciert gemeinsam mit ihrer Corporate-Publishing-Tochter Medianovis ein Instrument zur Bewertung von Unternehmensmedien.Das Tool namens «Corporate Media (CM) BasicCheck» berücksichtigt die strategische Basis, die publizistische Leistung und die Wirtschaftlichkeit von Kunden- und Mitarbeitermagazinen nach einem benchmarkfähigen Verfahren. Der CM-BasicCheck eignet sich gemäss Publicom besonders für Herausgeber, die ein Feedback auf ihre Medien wünschen, jedoch auf Marktforschung verzichten möchten. Methodisch handle es sich um einen standardisierten Expertencheck, der rund 100 unterschiedliche Kriterien berücksichtige.
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