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Ab 24. Juni kann die SonntagsZeitung (SoZ) nicht mehr kostenlos im Internet gelesen werden.

Ab 24. Juni kann die SonntagsZeitung (SoZ) nicht mehr kostenlos im Internet gelesen werden.Frei zugänglich sind nur noch zwei Artikel pro Bund. Für die restlichen Inhalte sowie das Archiv muss bezahlt werden. Wer die Printausgabe abonniert, erhält auch Zugriff auf die gesamte aktuelle Online-Ausgabe und darf 25 Artikel aus dem Archiv gratis beziehen. Wer kein Abo hat oder will, kann sich als Online-Nutzer registrieren und ein Guthaben für die gewünschte Anzahl Ausgaben oder Artikel kaufen.

No Show!

Der Juni, sollte man meinen, müsste doch für die Veranstalter von Werberevents einer der schönsten Monate sein.

Der Juni, sollte man meinen, müsste doch für die Veranstalter von Werberevents einer der schönsten Monate sein.Sonnenschein bis zum Abwinken, gut gelaunte Gäste und Ferienstimmung.Stattdessen herrscht nach getaner Vorbereitungsarbeit öfters mal die grosse Enttäuschung. Denn just bei solchen Klimaverhältnissen beginnt die hohe Zeit der No-Shows. So nennt man gemeinhin Leute, die sich anmelden – und nicht auftauchen.
No-Show-Quoten von 50 (!) Prozent und mehr sind erfahrungsgemäss bei solchem Traumwetter keine Seltenheit. Man verzieht sich nach der Arbeit noch schnell zum Apéro in die nahe Gartenbeiz und bleibt dort – wegen übermässiger Schweissausschüttung – am Stuhl kleben. Trägheit macht sich breit: «Also jetzt noch an diesen Event gehen? Ohne mich – lasst uns gleich hier essen, und dann düsen wir direkt ins Kaufleuten», dürfte der allgemeine Tenor jeweils lauten. Eine bedenkliche Einstellung, die da um sich greift. Dass sich für jeden Event jeweils eine Menge Leute mächtig ins Zeug legen, geht leider vergessen.
So geschehen beim grossen Hoffest des Jean-Frey-Verlags. Von rund 350 Personen, die sich angemeldet haben, tauchten gerade mal die Hälfte auf. Was sich dann für die Anwesenden aber als grosser Vorteil herausstellte. Lange Schlangen am Büffet oder Wartezeiten an der Bar entfielen gänzlich. Die grosszügige Lounge-Ausstattung, der coole Sound und die Sommerdrinks sorgten für eine derart lockere Atmosphäre, dass gar keine Gartenbeiz oder Badi hätte mithalten können. Trotzdem konnten natürlich einige Verantwortliche der Fete eine leichte Enttäuschung nicht verbergen.
Es sei aber gesagt: «Eure Arbeit hat sich gelohnt!» Die Gäste waren dermassen zufrieden, dass sie sich mit ihren Sympathiekundgebungen nicht zurückhielten. Und die Mundpropaganda wird dafür sorgen, dass nächstes Jahr einiges mehr an Leuten kommen (wenn sie dann noch geladen werden).
Das Hoffest soll nämlich keine einmalige Angelegenheit bleiben, eine Institutionalisierung ist geplant. Zumal auch bei Jean Frey nicht ständig grosse Jubiläums-(Bilanz) oder Relaunch-Partys (Weltwoche) wie vergangenes Jahr anstehen. Und wenn alles klappt, wird sicher auch Stör-Barman Bossi mit seiner Crew wieder mit von der Partie sein. Er stellte sich einmal mehr als sicherer Wert heraus, wenns um gute Drinks geht. Seine Klassiker und auch einige Neukreationen, ob mit oder ohne Alkohol, trugen nicht wenig zur guten Laune der Gäste bei. Wer dieses Fest hat sausen lassen, ist selber schuld.
Wunderbare Drink-Kreationen versüssten den Abend.

Beat Fritsch

konnte am Hoffest des Jean-Frey-Verlags schon mal fürs Werberfestival in Cannes üben, das diese Woche über die Bühne geht. Drinks unter Palmen, eine Havanna, Leckereien vom Grill, und das bei allerschönstem Wetter – wenn da kein Sommerfeeling aufkommt.
Wo sich die Kommunikations-, Media- und Verlagsbranche zu ihren Events trifft, orten wir an Veranstaltungen der Szene. Haben Sie schon jetzt etwas zu berichten? Greifen Sie zum Hörer (01 296 97 98) oder in die Tasten ([email protected]). Veranstaltungstipps und gelegentlich weitere Shortlistbilder gibt es unter www.werbewoche.ch

JobChange

In der Zürcher Vermarktungsfirma Mediabox ist neu für die Beratung und den Verkauf von sämtlichen in der Schweiz angebotenen Below-the-line-Massnahmen Daniel Naef zuständig. Nico Keramaris, ebenfalls neu im Team, ist im Printbereich aktiv und ver

In der Zürcher Vermarktungsfirma Mediabox ist neu für die Beratung und den Verkauf von sämtlichen in der Schweiz angebotenen Below-the-line-Massnahmen Daniel Naef zuständig. Nico Keramaris, ebenfalls neu im Team, ist im Printbereich aktiv und vermarktet den
Jugendpool (Kult, Forecast, 7Sky,
20 Minuten Week und Re.set) sowie die neue Gamezeitschrift Pong.
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Seit Anfang Juni verstärkt Fredi Huber als Co-Geschäftsleiter und Partner die Küsnachter Werbeagentur Bunt im Bereich Strategie/Beratung. Die bisherige Alleininhaberin und Geschäftsleiterin von Bunt, Isabelle Lieger, will ihr
Pensum reduzieren und sich vermehrt der Weiterbildung widmen.
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Per 1. August übernimmt Roger Baur die Leitung des neu geschaffenen Profit-Centers
«PlasMedia» bei Cinecom. Gleichzeitig nimmt Baur Einsitz in die
Geschäftsleitung.
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Georges Bérard übernimmt per
1. August das Amt des Managing Director bei OMD Zürich City. Er war zuvor Senior Account
Director bei Carat Switzerland.
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Ein Jahr vor dem regulären Termin geht Hans Jürg Klöti, Tamedia-
Anzeigenleiter, in Pension, steht dem Verlagshaus weiterhin als
Berater zur Verfügung.
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Thomy Häusermann ist neu als Producer bei Hastings AG Zürich tätig. Der Sounddesigner hat bis 2002 bei Jingle Jungle AG als
technischer Leiter gearbeitet.
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Fabio Giordano ergänzt seit
Anfang Juni als Art Director das Art Execution Team der Adliswiler Dialogmarketing-Agentur Fisch Meier Direkt.
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Trimedia Communications hat Christine Visinand zum Senior Consultant ernannt. Sie leitet in
dieser Funktion das Public-
Relations-Team der Genfer
Niederlassung.

Treuebekenntnis aus Budapest

Telekom Contexta zeigt für Swisscom, wieso es sich beim Talk und Surf nicht lohnt, ständig den Provider zu wechseln.

Telekom Contexta zeigt für Swisscom, wieso es sich beim Talk und Surf nicht lohnt, ständig den Provider zu wechseln.«Warum nicht einfach bei Swisscom Fixnet bleiben?», rät ein neuer Spot von Contexta. Die Berner Agentur kommuniziert damit: Unter dem Strich lohnt sich ein Wechsel des Anbieters selten, «zumal auch Swisscom Fixnet immer wieder mit attraktiven Angeboten aufwartet». Diese Erkenntnis ist bereits in einem früheren Spot mit einem Drängler im Verkehrsstau illustriert worden. Eine weitere Zielgruppe soll nun mit dem neuen Spot «Schlaumeier im Konzertsaal» angesprochen werden. Die poppig und damit für ein junges Publikum inszenierte Story zeigt, wie ein leicht unsympathisch wirkender Bursche im Verlauf eines Popkonzerts im Konzertsaal laufend seinen Platz wechselt. Während sein Kumpel treu wie ein Swisscom-Kunde auf seinem sicheren Stuhl sitzen bleibt – und dort das Konzert bald einmal in netter Begleitung geniessen kann –, sucht sich der eilige Wechsler einen besseren Platz. Er klettert über alle Reihen hinweg mit viel unsanften Rempeleien zu einem verlockenden Sitz zwischen zwei hübschen Mädchen. Doch die Girls haben gar nicht auf ihn gewartet. Also kämpft er sich weiter zu einem besseren Fixplatz vor. Das bringt ihm noch mehr Ärger vom gestörten
Publikum ein. Schliesslich aber auch einen Platz in der vordersten Reihe. Allerdings nicht für lange. Die Security hat den Schlaumeier rasch vom VIP-Platz entfernt, unsanft natürlich. Die Moral der Geschicht: Es lohnt sich nicht, durch ständigen Wechsel (des Platzes) sich einen Vorteil verschaffen zu wollen!
Kostengünstige TreueContexta will mit der «Analogie aus dem richtigen Leben» die Botschaft mit einer «Portion Schadenfreude» ans Publikum bringen. Den Treuebeweis erbringt im Nachspann des Films das aktuelle Angebot «Talk & Surf» von Swisscom Fixnet. Für nur 79 Franken monatlich gibts in diesem Paket den Festnetz-Anschluss, ADSL von Bluewin und beliebig langes Telefonieren am Wochenende. Inklusive ISDN kostet das ganze 98 Franken im Monat.
Der Spot wurde wie schon der Stau-Drängler von der Zürcher Pumpkin Films produziert, zusammen mit dem deutschen Regisseur Jan Wentz. Für den Dreh ist Swisscom aus Budgetgründen in eine Konzerthalle nach Budapest ausgewichen. Seither warten 300 ungarische Jugendliche darauf, dass auch sie mit Swisscom telefonieren dürfen.
Für den neuen Swisscom-TV-Spot wurden Budapests Jugendliche in einen Konzertsaal geschleust, wo sie realitätsgetreu Ellenbogenkapitalismus mimten, der sich in der Schweiz telefonisch nicht auszahlt.

Andreas Panzeri

Ringier Print publiziert unter neuem Namen

Corporate Publishing Ringier Print Zofingen firmiert neu unter dem Namen Ringier Connect.

Corporate Publishing Ringier Print Zofingen firmiert neu unter dem Namen Ringier Connect.Mit dem neuen Marktauftritt, der die Bezeichnung Key Publishing Group ablöst, will der Bereich Corporate Publishing (CP) in Zofingen seine CP-Leistungen prägnanter im nationalen und internationalen Markt positionieren. Ringier Connect bietet Fullservice von der Beratung über die Realisation bis zu Druck und Distribution. Zu seinen Kunden gehören die Schweizer Milchproduzenten mit der Zeitschrift Le Menu und Renault (Suisse) mit dem Kundenmagazin Actualités.

Schüttle mich, trink mich

Süssgetränkemarkt Mit zwei witzigen Spots wollen Orangina und Zogg Kettiger Gasser das Image des Tafelgetränks aufmischen.

Süssgetränkemarkt Mit zwei witzigen Spots wollen Orangina und Zogg Kettiger Gasser das Image des Tafelgetränks aufmischen.Fallen Leute durch wildes Schütteln von Gegenständen unangenehm auf, muss nicht gleich die nächste Psychiatrieanstalt kontaktiert werden. Es wird sich bei den Personen um eingefleischte Orangina-Trinker handeln. Denn diese, so sind die Kreativen von Zogg Kettiger Gasser (ZKG) überzeugt, nehmen sich die Flaschenaufschrift «Shake it» sehr zu Herzen. In zwei neuen TV- und Kinospots zeigt das Zürcher Team einen jungen Mann und eine junge Frau bei eben dieser Tätigkeit. Nur ohne Orangina-Flasche: Während er das Austernbuffet leer schüttelt, kippt sie unter den verständnislosen Blicken einer Sitznachbarin den Inhalt ihres Täschchens in rhythmischen Bewegungen auf den Boden. «In Frankreich wird die entsprechende Handbewegung in Bistros und Restaurants als Bestellung verstanden», weiss Max Winiger, bei ZKG verantwortlich für das Orangina-Account. Diese Geste soll auch in der Schweiz zum Inbegriff des Süssgetränks werden. Schliesslich hat das Schütteln bei Orangina Tradition: Seit 1972 fordert der Slogan auf den runden Fläschchen: «Secouez-moi». Des Weiteren will der Getränkehersteller französischer Provenienz in der Deutschschweiz wieder näher an die Zielgruppe – nämlich 18- bis 30-jährige Konsumenten – gelangen. Seit das Getränk in den Migros-
Regalen steht, sei das Orangina-Image bei dieser Gruppe erodiert, erklärt Winiger.
Gerüttelt Mass an Orangina-Trinkern: TV-Spot von ZKG fürs orangenhaltige Tafelwasser.

Die Orangina-StoryDas Getränk aus kohlensäurehaltigem Orangensaft und Fruchtfleisch entwickelte der spanische Apotheker Trigo. Er präsentierte das Rezept 1936 unter dem Namen Naranjina an einer Messe in Marseille. Bis 1962 wurde das in Orangina umgetaufte Getränk auf einer Orangenplantage in Boufarik, Algerien, hergestellt. Mit der Unabhängigkeit des Landes siedelte La Compagnie Française des Produits Orangina nach Marseille um. 1984 wird Orangina Teil des Soft-Drink-Bereichs der Pernod-Ricard-Gruppe, die dieses Segment 2001 an Cadbury Schweppes verkaufte. Seit Januar 2003 firmieren die ehemalige Orangina Pampryl und Schweppes France als Orangina Schweppes. In Frankreich die Nummer eins unter den nichtalkoholischen Getränken (ohne Colas), besetzt Orangina Schweppes weltweit rund 40 Prozent in diesem Getränketeilmarkt. Der Umsatz beträgt 600 Millionen Euro. (sk)
Simone Keller

Absolut neuartig

Sponsoring Zum ersten Mal in der Geschichte der internationalen Kunstausstellung Biennale in Venedig ist eine Firma offizieller Aussteller.

Sponsoring Zum ersten Mal in der Geschichte der internationalen Kunstausstellung Biennale in Venedig ist eine Firma offizieller Aussteller.27 Künstler aus 13 Ländern stellen Werke im Auftrag des Wodka-Herstellers The Absolut Company aus. Ein Höhepunkt der Ausstellung «Absolut Generations» ist das interaktive Online-Kunstwerk «Absolut Next Generation», das der britische Bildhauer Richard Wentworth in Zusammenarbeit mit dem jungen Film- und Soundkünstlerduo Semiconductor geschaffen hat. Auf der Homepage www.absolut.com werden Besucher eingeladen, an der Entstehung des Kunstwerks mitzuwirken. Die Künstler haben einen «Ton-Film» entwickelt, in dem Absolut- Flaschen eine virtuelle Landschaft kreieren. Die International Herald Tribune hat die Ausstellung als Anlass genommen, eine Beilage zu drucken. Absolut adelt sich mit dem Auftrag an Louise Bourgeois als Kunstwerk.

The Sound of Logos

Wer mit seiner Marke sämtliche Sinne der Konsumenten ansprechen will, sollte ihr auch eine akustische Komponente beifügen.

Wer mit seiner Marke sämtliche Sinne der Konsumenten ansprechen will, sollte ihr auch eine akustische Komponente beifügen.Die Wirkung solcher «Sound Logos» untersucht das deutsche Forschungsinstitut TNS Emnid zusammen mit der Marketingagentur Different und der Produktionsfirma Hastings Audio Network. Erstes Ergebnis ist die «Sound Logo Evaluation», mit der die Wirkung einer Tonfolge als Markensignet innerhalb eines Werbemittels in der Zielgruppe gemessen werden soll. Weitere Informationen zur Sound Logo Evaluation und zu den Ergebnissen der Pilotstudie sind bei TMS Emnid (0049 521 9257 582 oder manfred. eber [email protected]) erhältlich.

Rotor kommuniziert für Inrate

Die Zürcher Werbeagentur Rotor ist mit dem Kommunikationsbudget des Finanzdienstleisters Inrate betraut worden. Inrate bietet Ratings von Anlagefonds nach ökologischen und ethischen Kriterien an.

Die Zürcher Werbeagentur Rotor ist mit dem Kommunikationsbudget des Finanzdienstleisters Inrate betraut worden. Inrate bietet Ratings von Anlagefonds nach ökologischen und ethischen Kriterien an.Das Unternehmen mit Sitz in Zürich ist ein Joint Venture der Pensionskasse Nest und der Forschungs- und Beratungsfirma Infras. In einer ersten Phase überarbeitet Rotor den Gesamtauftritt von Inrate und erstellt diverse Kommunikationsmittel.

AdRating

Swisscom

SwisscomJaja, billig in Budapest produzieren und dann gegen den Ellenbogenkapitalismus wettern. Alle Swisscom-SMS bitte als Klicks auf www.werbewoche .ch/ adrating umleiten. Danke.McDonald’s
Gehn doch lieber zum Italiener, die Ad-Rater, sonst hätte ihnen die Imagekampagne für McDonald’s geschmeckt.
Top 45,45%
Flop 54,55%

Hitradio Z im Aufbruch

Privatradio Beim Zürcher Radio beginnt jetzt der Umbau.

Privatradio Beim Zürcher Radio beginnt jetzt der Umbau.Nachdem das UVEK am vergangenen Freitag die 49-Prozent-Beteiligung von NRJ an Hitradio Z bewilligt hat, werden beim Zürcher Sender jetzt Nägel mit Köpfen gemacht. Gleich nach Eintreffen des Entscheides habe man mit den Vertretern von NRJ Meetings eingefädelt, bei denen nun die Positionierung und das künftige Programm diskutiert würden, erklärt Goldbach-Sprecher Paul Riesen. «In zirka sechs Monaten dürfte der Umbau abgeschlossen sein.» Wohin dieser schliesslich führen werde, könne er zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. «Ob es zu grossen oder nur kleinen Veränderungen kommt, ist völlig offen.» Sicher sei aber, dass die heutige Geschäftsleitung des Senders nicht verändert werde, so Riesen. (dse)

Heisse Kämpfe im Sand

Sportsponsoring Bereits in der Vergangenheit hat Swatch Beach Volleyball-Turniere und -Teams in Ländern wie Österreich, den Niederlanden, Schweden, Dänemark, Italien und den USA gesponsert.

Sportsponsoring Bereits in der Vergangenheit hat Swatch Beach Volleyball-Turniere und -Teams in Ländern wie Österreich, den Niederlanden, Schweden, Dänemark, Italien und den USA gesponsert.Jetzt wird die Schweizer Uhrenmarke auch noch Titel-Sponsor der FIVB World Tour 2003. An dieser sind die weltbesten Beach Volleyball-Spieler in einigen der schönsten Orte der Welt zu Gast. Bei den Wettkämpfen werden die Athleten auch um die Teilnahme bei den Olympischen Spielen Athen 2004 kämpfen, bei denen Swatch als offizieller Zeitnehmer fungieren wird. Beach Volleyball wurde zum ersten Mal in den Zwanzigerjahren in Kalifornien an den Stränden von Santa Monica gespielt. Das Gefühl dieser Epoche ist nun stilistisch tadellos in die Grafik für die Kommunikation des aktuellen Swatch-Engagements eingeflossen. Natürlich hat Swatch rund um dieses Sponsoring auch eine neue Uhr lanciert. Die Skin Chrono Skyball ist ab Mitte Juni in Swatch-Verkaufsstellen erhältlich.Powered by Swatch: Beach-Volleyballer.
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