K-Tipp: Wahrheitsgebot nicht verletzt

Die Konsumenten-Zeitschrift K-Tipp hat laut Schweizer Presserat mit einem Artikel mit dem Titel «Pensionskassen: Milliarden-Bschiss» das Wahrheitsgebot nicht verletzt, das in der «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten» verankert ist.

Ein Fehler in einem der beanstandeten Punkte der Berichterstattung genüge nicht, um eine Verletzung der «Erklärung» zu begründen, schreibt der Presserat in seiner am Montag veröffentlichten Stellungnahme. Beim Titel «Milliarden-Bschiss» habe es sich zweifellos um eine Zuspitzung gehandelt, schreibt der Presserat. Im Artikel selbst habe der K-Tipp dann aber relativ ausführlich erklärt, weshalb er zu dieser Einschätzung gekommen ist. Die Zuspitzung von Fakten in Schlagzeilen und Titel sei berufsethisch zulässig, wenn dadurch ein Sachverhalt auf den Punkt gebracht werde und eine Nuancierung oder Präzisierung spätestens im Untertitel oder zu Beginn des Textes erfolge, schreibt der Presserat. Der vom K-Tipp gewählte Titel sei gestützt auf diese Praxis nicht zu beanstanden.

Weitere Aussage «nicht zu bemängeln»

Auch die vom Beschwerdeführer beanstandete K-Tipp-Aussage, wonach die Pensionskassen «Milliarden in die eigene Tasche» steckten, ist nach Ansicht des Presserates unter dem Gesichtspunkt der Wahrheitspflicht nicht zu bemängeln. Im Artikel werde detailliert begründet, dass die mit dem Geld der Sparer erwirtschaftete Rendite nur zu einem kleinen Teil an die Versicherten und Sparer weitergegeben werde und der grösste Teil in die Reserven der Pensionskasse fliesse. Nicht zu beanstanden sei auch die Aussage, die Pensionskassen verfügten in den letzten Jahren und Jahrzehnten über immer mehr Reserven.

Unter dem Titel einer Textbox «Pensionskassen knausern – Gerichte korrigieren» wurden zwei Gerichtsfälle beschrieben. In seiner Stellungnahme an den Presserat hat der K-Tipp einen Fehler eingestanden: In einem Fall sei ein Guthaben «zu tief» verzinst worden und nicht „gar nicht“, wie im Artikel geschrieben. Nach Ansicht des Presserates fällt dieser Unterschied im Kontext des Gesamtartikels kaum ins Gewicht. (SDA)

M&C Saatchi lanciert erste Nescafé-Maschine

Im letzten Herbst hat M&C Saatchi Genf mittels Pitch das Mandat von Nescafé für alle Promotionen und BTL-Akvitäten in der Schweiz gewonnen. Nun hat die Agentur eine erste Promotion lanciert.

Das Ziel des Mandats war es, einen roten Faden für alle Kampagnen zu finden, welcher sich an die internationale Positionierung «It all starts with a Nescafé» anlehnt. Eine exklusive Coop-Promotion zur Lancierung einer grossen Neuheit wurde soeben gestartet: Es handelt sich um die erste Maschine Europas zur Zubereitung von löslichem Kaffee. Das Prinzip der Promotion ist einfach, denn die Konsumenten erhalten die Maschine gratis mit auf den Produkten gesammelten Codes.

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Die Idee der Promotion stellt die Freude der Wiederentdeckung seines Nescafé mit verschiedenen neuen Degustationsvarianten in den Mittelpunkt. M&C Saatchi hat die Lancierungskampagne und das gesamte POS-Material über Displays, Leporellos, Totems sowie die Kommunikation mit den Distributionskanälen, Verpackung und soziale Netzwerke umgesetzt. Die Promotion hat gerade erst begonnen, zeigt aber bereit einen sehr grossen Anklang bei den Nescafé Konsumenten. Zahlreiche Maschinen-Bestellungen sind laut Mitteilung schon bei Nestlé Schweiz eingetroffen.

Verantwortlich bei Nestle Schweiz: Nicolas Huillet (Business Executive Manager), Pascale Kremer (Marketing Manager), Laura Sauty (Marketing Trainee). Verantwortlich bei M&C Saatchi: Olivier Girard – (Creative Director), Julien de Preux und David von Ritter (Konzept), Jesus Gonzalez (Art Director), Hélène Ferte (Graphic Design), Marion Frangville (Account Director), Nina Hugentobler (Client Service Director), François-Louis Noël (Strategic Planning). Media: Zenithoptimedia Nyon, Gérald Le Meur (Branch Office Manager), Guillaume de Grave, (Account Director).
 

Neues Wissensmagazin für die AZ-Sender

Die Schweizer Fernsehlandschaft erhält ab dem 
14. April ein neues Wissensmagazin.  «Da Vinci – Die Welt des Wissens» wird wöchentlich auf Tele Züri, Tele M1, Tele Bärn und TV24 ausgestrahlt und vom bekannten Tele-Züri-Gesicht Patricia Schmid moderiert.

Vermittelt wird Wissenswertes aus aller Welt – von alltäglichen Phänomenen über komplexe wissenschaftliche Fragen bis hin zu kuriosen Entdeckungen und aktuellen Erkenntnissen. Die Sendung wird moderiert von Patricia Schmid. Die 31-jährige studierte Journalistin ist seit acht Jahren in verschiedenen Rollen bei Tele Züri tätig. Derzeit moderiert sie beim Regionalsender die «Züri News» und als Stellvertretung von Patricia Boser die Sendung «Lifestyle».

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Die erste Sendung mit dem Titel «Mystery» widmet sich geheimnisvollen Phänomenen wie dem Voodoo-Zauber, alten Mythen und dem menschlichen Aberglauben. Woher kommt Voodoo und wird dieser Kult heutzutage noch praktiziert? Warum fürchten viele die Zahl 13 oder schwarze Katzen? Und bringen Scherben wirklich Glück? 
«Da Vinci» taucht in eine mystische Welt ein und begibt sich auf eine spannende Suche nach Antworten. In der zweiten Sendung «Alles über Sex» geht «Da Vinci» der schönsten Nebensache der Welt nach: Von den bekanntesten Sex-Gerüchten über die viel diskutierten Zahlen und Fakten aus den Schlafzimmern dieser Welt bis hin zu den sagenumwobensten aphrodisierenden Lebensmitteln – dem wissenschaftlichen Auge von «Da Vinci» bleibt laut Mitteilung nichts verborgen.

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«Da Vinci – Die Welt des Wissens» läuft ab dem 14. April jeweils am Dienstagabend um 20.30 Uhr (Wiederholung um 22.30 Uhr) auf Tele Züri und ab dem 15. April jeweils am Mittwochabend um 19.30 Uhr (Wiederholung um 21.30 Uhr) auf Tele M1, um 20.30 Uhr (Wiederholung um 22.30 Uhr) auf Tele Bärn sowie ab dem 19. April am Sonntag um 19.50 Uhr auf TV24.

Interaktives Videobook zu «Tatort Matterhorn»

Das Drama um die Erstbesteigung des Matterhorns vor 150 Jahren lässt sich nun auch interaktiv erleben: Das Zürcher Studio Docmine hat aus dem Material des SRF-Highlight «Tatort Matterhorn» ein Videobook für Tablets produziert.

Das Videobook «Tatort Matterhorn» erzählt als Begleitmedium zur TV-Ausstrahlung mit Filmsequenzen, interaktiven Grafiken und vertiefenden Texten das Drama, welches sich vor 150 Jahren bei der Erstbesteigung des prominentesten Gipfels der Alpen ereignete. Dadurch erhält der aufwendig produzierte zweiteilige «Dok» «Tatort Matterhorn» eine weitere erzählerische Dimension.

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Bei diesem Videobook handelt es sich bereits um die dritte Zusammenarbeit zwischen Docmine und dem Schweizer Radio und Fernsehen. Den Auftakt bildete mit «Die Schweizer» ebenfalls eine Dokufiktion. Als internationaler Erfolg entpuppte sich das Videobook «Carl Lutz – Der vergessene Held» über den Schweizer Diplomaten Carl Lutz, der in Budapest mehr als 50'000 Juden vor dem Holocaust rettete. Das Videobook «Carl Lutz» erhielt an der vergangenen Frankfurter Buchmesse die Auszeichnung für das beste deutsche eBook und wurde von Apple zu «Best of App Store 2014» gewählt (Werbewoche.ch berichtete).

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Alle Videobooks sind in der App «Videobooks» für iPads und Android-Tablets erhältlich. In dieser App steht parallel zur Ausstrahlung auch der erste Teil des Videobooks «Tatort Matterhorn» zum Download zur Verfügung. Der zweite Teil des Videobooks wird am 2. April erhältlich sein.

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Manuela Birghan wechselt zu Belcom Radio

Manuela Birghan hat sich entschieden, per 1. Juli 2015 als Verkaufsleiterin zu Belcom Radio zu wechseln. Sie ist seit 2006 in verschiedenen leitenden Funktionen für Belcom tätig.

Aktuell ist sie Verkaufsleiterin Teleregiocombi. Birghan hat laut Mitteilung dazu beigetragen, dass Belcom die Position im Schweizer Medienmarkt kontinuierlich ausbauen konnte und damit massgeblichen Anteil am Vermarktungserfolg des Unternehmens.

 

Zu guter Letzt: Kreatives Lotto

Eine Kampagne aus Brasilien zeigt: Lottoscheine können auch kreativ ausgefüllt werden. Gewinnchancen: Intakt.

Beim Lotto ist die Wahrscheinlichkeit aller möglichen Kombinationen immer gleich gross. Die unrealistische Kombination 1,2,3,4,5,6 wird also gleich häufig gezogen wie die nach Sechser riechende Kombination 8, 17, 25, 32, 37, 41.

Dass man nicht 1,2,3,4,5,6 ankreuzen sollte, hat lediglich den Grund, dass bei allzu simplen Kombinationen und Mustern die Chance gross ist, dass ein anderer heller Kopf auf dieselbe «Idee» kam. Ein allfälliger Gewinn müsste also brüderlich geteilt, gedrittelt oder gewasauchimmert werden. Ärgerlich, wenn man denn schon mal gewinnt.

Trotzdem: Dass man beim Ausfüllen der Scheine auch bedenkenlos etwas kreativer vorgehen kann, zeigt Almap BBDO in Brasilien. Für die Panamericana School of Art and Design hat die Agentur nicht nur originell ausgefüllte Scheine für die 80-Millionen-Euro-Neujahrslotterie an Journalisten verschickt, sondern auch zum Lottoschein-Design-Contest aufgerufen (bei dieser Lotterie müssen sechs Zahlen aus 60 gewählt werden und ein Schein enthät drei Tipp-Möglichkeiten).
 

https://www.youtube.com/watch?v=PIPFp4-QDMQ

Bei einem Online-Wettbewerb gestalteten die Teilnehmer ihre Scheine nach Lust und Laune – in der Hoffnung auf einen Preis, der ihr Leben ebenfalls verändern sollte. Und das womöglich sogar etwas nachhaltiger als ein paar Lotto-Millionen: Ein 100-Prozent-Stipendium für die Schule. In diesen Genuss kam folgender Herr mit seiner Charlie-Chaplin-Kreation:

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Interessant: unter den Einsendungen hatte es nicht nur mehrere Vierer, sondern auch einen Fünfer. Ob der Schein allerdings ausgedruckt und eingelöst wurde, lässt der Case-Movie offen. 16,2 Millionen Franken warten aktuell im Jackpot des Schweizer Zahlenlottos auf einen Gewinner – legen Sie los und gestalten Sie. Mit einer Zeichnung die Millionen abräumen hätte doch definitiv mehr Stil als die ganze 08/15-Gewinnerei. (hae)

Mirko Gentina neu bei Yjoo

Yjoo erweitert das Beratungsteam. Mirko Gentina verstärkt von Economiesuisse kommend die Agentur als Senior Consultant mit seinem breiten Netzwerk in Politik und Wirtschaft sowie seiner Erfahrung in den Bereichen Public Affairs und Redaktion.

Gentina kehrt somit nach Engagements im Raum Zürich zu seinen Wurzeln in die Ostschweiz zurück. Der 39-Jährige hält ein Lizentiat in Politikwissenschaften der Universität Zürich. Zuletzt zeichnete Mirko Gentina für das Energie-Campaigning und weitere Kommunikationsprojekte von economiesuisse, dem Dachverband der Schweizer Wirtschaft, verantwortlich. Vor seinem Wechsel zu economiesuisse war er als Berater für Burson-Marsteller und als Chefredaktor für verschiedene Fachverlage tätig.

Angestrebtes Wachstum umsetzen

Mirko Gentina wird bei Yjoo Communications Mandate in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Verbandsarbeit und Öffentliche Hand betreuen. Ich freue mich sehr, dass wir mit Mirko Gentina unseren Kunden zusätzliches Know-how in den Bereichen Wirtschaft und Politik, national wie auch regional, zur Verfügung stellen können. Mit seinem Erfahrungsrucksack ergänzt er das Beraterteam ideal», bringt es Gabi Badertscher, Standortleiterin von Yjoo St. Gallen, auf den Punkt. Martin Zahner, Verwaltungsratspräsident von Yjoo Communications ergänzt: «Mit der Erweiterung des Beratungsteams bauen wir unsere umfassenden Kommunikationsdienstleistungen als Fullservice-Agentur, die in den Bereichen Strategie, Konzeption, Design und Umsetzung tätig ist, am Standort St. Gallen in der Ostschweiz weiter aus».

Mirko Gentina ist seit Anfang März als Senior Consultant bei Yjoo Communications in St. Gallen tätig.

Y7K: Neuer Webauftritt für Delaneau

Das Jahr 2015 markiert eine strategische Neuausrichtung des Luxusuhrenherstellers Delaneau mit Sitz in Genf. Die Traditionsmarke fertigt nun ausschliesslich exklusive Unikate nach Mass (made-to-measure). Y7K kreierte den neuen Webauftritt.

Beim Design setzt Y7K die Liebe zum Handwerk in den Mittelpunkt der brandneu gestalteten Website Delaneau.com. Sie dokumentiert die aufwändige Herstellungsgeschichte der Kreation Rondo Galloping Horse. Inszeniert in grosszügigen Bildern des renommierten Reportage-Fotografen Laurent Burst erzählt jeder Schritt den kleinteiligen Prozess von der anfänglichen Inspiration des Kunden über die individuelle Handwerkskunst bis hin zum fertigen Unikat. Besucher der Website können sich an abwechselnden Key Visuals erfreuen, die abhängig von der Tageszeit erscheinen. Die Vielfalt und der Ideenreichtum der Delaneau-Kollektionen lässt sich anhand eines Watch Wheels erahnen.

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Verantwortlich bei Delaneau: Jessica Walther (Managing Director). Verantwortlich bei Y7K: Samuel Alder, Ruben Feurer, Joris Noordermeer, Yves Sinka, Laurent Burst (Fotografie). Verantwortlich bei Nose: Elena Holheu (Text).

Massnahmen gegen Werbeanrufe gefordert

Verschiedene Konsumentenorganisationen sagen den unerwünschten Werbeanrufen den Kampf an. Sie fordern von den Telekomanbietern, den Sterncheneintrag im Telefonbuch zu respektieren. Falls sich bis Ende April nichts tue, müsse das Gesetz verschärft werden.

Trotz des seit 2012 geltenden Werbe- und Marketingverbots für Anschlüsse mit einem Sterncheneintrag im Telefonbuch werden zahlreiche Konsumentinnen und Konsumenten weiterhin von Werbeanrufern belästigt. Die drohende Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren scheint die Telefonwerber nicht abzuschrecken. Konsumentenschützer, darunter die Westschweizer Organisation FRC, machen nun zum wiederholten Male auf diesen Missstand aufmerksam. In den meisten Fällen sei es äusserst schwierig, den Werbeanrufer zu identifizieren. Oft befänden sich die Callcenter der Störenfriede im Ausland – auch wenn auf dem Display der Kunden meistens eine Schweizer Nummer aufleuchte, teilten die FRC und ihre Schwesterorganisationen am Montag mit.

Die Lösung für das Problem liege seit längerem auf dem Tisch. Telekomanbietern sei es seit Monaten problemlos möglich, mit technischen Mitteln die illegalen Anrufe zu blockieren. Trotzdem geschehe bei den grossen Netzbetreibern nichts, schreiben die Konsumentenschützer. So entstehe der Eindruck, dass die Telekomanbieter die Kritik ihrer Kunden nicht ernst nähmen.

Tausende Beschwerden

Weniger schwarz sieht das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) die aktuelle Situation. Das 2012 in Kraft getretene Gesetz trage Früchte: Unerwünschte Werbeanrufe und andere unlautere Geschäftspraktiken hätten innert zweier Jahre zu über 12'000 Beschwerden bei den Bundesbehörden geführt, hiess es im Mai vergangenen Jahres. Das Seco reichte in diesem Zusammenhang 62 Klagen ein. Zudem wurden insgesamt 121 Unternehmen abgemahnt. Sie wurden laut Seco schriftlich auf den Gesetzesverstoss aufmerksam gemacht. Rund die Hälfte dieser Unternehmen habe das kritisierte Geschäftsverhalten geändert. (SDA)

IDFX organisiert sich neu

Die Werbeagentur IDFX verstärkt sich in der Geschäftsleitung. Ab sofort steht Inhaber und ASW-Präsident Michael Waldvogel der Zürcher Agentur nicht mehr alleine vor.

Mit Creative Director Thomas Jakob hat er nun einen Stellvertreter an seiner Seite, welcher Waldvogel nicht nur in kreativen Prozessen unterstützt, sondern ihm auch die Möglichkeit gibt, sich noch mehr auf die Beratung und die Betreuung seiner Kunden zu konzentrieren, wie es in einer Mitteilung heisst. «Gerade jetzt, in der Wachstumsphase von idfx, ist das essentiell», sagt Michael Waldvogel.

Thomas Jakob ist in der Werbebranche kein Unbekannter. Über 30 Jahre lang arbeitete er in verschiedenen nationalen und internationalen Agenturen, unter anderen bei Wiener Deville, DDB und JWT. Ausserdem war er Inhaber der Werbeagentur Jakob + Partner, zuletzt bekannt als «Der Werbemacher.» Gemeinsam wollen Michael Waldvogel und Thomas Jakob den erfolgreichen Wachstumskurs der Agentur fortsetzen. Waldvogel ist überzeugt: «Mit der neuen Organisation haben wir die optimalen Voraussetzungen dafür geschaffen!»

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Ab sofort wird Agentur-Inhaber Michael Waldvogel (sitzend) in der Geschäftsleitung unterstützt durch Creative Director Thomas Jakob.
 

Promoswiss mit neuer Struktur im Vorstand

Anlässlich der 66. Mitgliederversammlung und Generalversammlung von Promoswiss in Oerlikon wurden die Budgets und Rollen neu verteilt.

Präsident Roger Riwar präsentierte in seinem Jahresbericht ein intensives und abwechslungsreiches Jahr 2014. Hauptpunkte waren der Werbeartikelideenpark an der Suisse Emex, das PSF-Forum, die Studie der FHSG, sowie die neue KV Ausbildung mit Fachrichtung Werbeartikel. Erfreulich ist laut Mitteilung auch, dass der Verband stetig wächst und die Wichtigkeit, respektive die Positionierung des Werbeartikels in den Werbebudgets und den Studien den verdienten Platz einnimmt.

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Den Werbeartikelmarkt, welcher laut der Fachhochschule St. Gallen mit 90 prozentiger Sicherheit pro Jahrüber 700 Millionen Franken beträgt, gilt es zu beachten.

Der Vorstand wird 2015 neu strukturiert und wird zukünftig anstelle von acht nur noch fünf Vorstandsmitglieder aufweisen. Mit Dank an das Geleistete und grossem Applaus verabschiedete man, Daniel Lörtscher, Michael Mätzener, sowie Promoswiss Urgestein Beat Nolze, welcher über 20 Jahre Verbandstätigkeit vorweisen kann.

Der neue Vorstand 2015 präsentiert sich wie folgt:

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Tom Oester (Veranstaltungen), Christoph Zindel (Finanzen), Roger Riwar (Präsident), Peter Kaiser (Marketing), Adrian Schmidhäusler (Sekretariat) (v.l.)

Impressum erhält neues Präsidium

Die Journalisten Christian Campiche und Vito Robbiani bilden das neue Präsidium des grössten Schweizer Verbandes für Medienschaffende Impressum. Die beiden wurden am Freitag an der Delegiertenversammlung in Brissago TI gewählt.

Campiche tritt die Nachfolge von Daniel Suter an, der das Präsidentenamt nach vier Jahren aus gesundheitlichen Gründen abgibt. Robbiani wird neuer Vizepräsident. Der 67-jährige Campiche schrieb während seiner Laufbahn unter anderem für die Zeitung La Liberté und war bisher Vizepräsident von Impressum. Der neue Präsident will die Einheit der Sprachregionen fördern, wie er der Nachrichtenagentur SDA sagte. Die Branche sei heute zersplittert, es mangle an einer gemeinsamen Kultur. Der Multimedia-Journalist Robbiani will sich seinerseits für einen neuen  Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die Deutschschweiz und das Tessin einsetzen. Im Gegensatz zur Romandie gilt in diesen beiden Sprachregionen seit 2004 keinen GAV mehr. (SDA)

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Der neue Präsident Christian Campiche und der neue Vizepräsident Vito Robbiani (Foto: Karl Mathis)

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