David Lubars leitet Titanum Lions-Jury

David Lubars, Chairman und CCO von BBDO North America, wird die Jury der Titanium Lions 2006 beim Werbefestival in Cannes leiten.

David Lubars, Chairman und CCO von BBDO
North America, wird die Jury der Titanium Lions 2006 beim Werbefestival
in Cannes leiten. BBDO wurde gerade von AdAge zur «US Agency of the
Year», von Adweek zur «Global Agency of the Year» und von Campaign zum
«Advertising Network of the Year» gewählt. Lubars selbst wurde von
Adweek zum «Creative Director of the Year» gekürt. Zuvor war Lubars als
Creative Director bei Fallon tätig und zeichnete für die BMW-Kurzfilme
mit dem Titel «The Hire», die 2003 mit dem ersten Titanium Lion
ausgezeichnet wurden, verantwortlich.

Dr. Schenker Kommunikation erhält Verstärkung

Das Berner Kommunikationszentrum für Wirtschaft und Politik, Dr. Schenker, erhält einen zusätzlichen Projektleiter.

Das Berner Kommunikationszentrum für
Wirtschaft und Politik, Dr. Schenker, erhält einen zusätzlichen
Projektleiter. Dominik Feusi unterstützt das Unternehmen per sofort im
Team des Full-service Unternehmens für Öffentlichkeitsarbeit. Er wird
primär im Bereich Politikberatung und Corporate Communications tätig
sein.

NY Bürgermeister erklärt 10. Januar zum „BBDO DAY“

BBDO wurde zur US-Agentur des Jahres gekürt, nun aber auch zur weltweiten Agentur des Jahres und zum Werbenetzwerk des Jahres.

BBDO wurde, wie gestern berichtet, sowohl
vom Branchenmagazin Advertising Age (AdAge) zur US-Agentur des Jahres gekürt,
nun aber auch von Adweek zur weltweiten Agentur des Jahres und von
Campaign, den führenden Branchenmagazin in England zum Werbenetzwerk
des Jahres geadelt. Aus diesem Anlass hat der New Yorker Bürgermeister
Michael R. Bloomberg den heutigen Dienstag, 10. Januar zum „BBDO Day“
erklärt. Damit ehrte er die absolute Top-Performance der Agentur. Dies
ist das erste Mal, dass der New Yorker Bürgermeister diese Ehre einer
Werbeagentur zukommen lässt, wie es in der Medienmitteilung heisst.
BBDO-Partner in der Schweiz ist Wirz.

Schweizer Verleger zeigen SRG beim Bakom an

Die Schweizer Verleger bezichtigen das Schweizer Fernsehen SF des Wortbruchs.

Die Schweizer Verleger bezichtigen das
Schweizer Fernsehen SF des Wortbruchs. Sie haben beim Bundesamt für
Kommunikation (Bakom) eine Anzeige eingereicht, um das
Online-News-Portal der SRG zu verbieten. SRG-Generaldirektor Armin
Walpen habe den Verlegern im letzten Jahr mehrfach versichert, das
Schweizer Fernsehen plane kein Newsportal im Internet, erklärte
Hanspeter Lebrument, Präsident des Verbandes Schweizer Presse, an der
Dreikönigstagung des Verbandes. Da jedoch das Schweizer Fernsehen
anlässlich des neuen Auftrittes ein Online-News-Portal entwickelt hat,
reichten die Verlegerverbände beim Bakom eine Anzeige ein, meldet die
SDA. Die SRG ihrerseits betont, sie habe den Verlegern mehrfach
signalisiert, dass sie den Online-Auftritt professionalisieren wolle.
Ausserdem entspreche das Angebot dem europweiten Standard der
öffentlicht-rechtlichen TV-Anstalten und stehe im Einklang mit der
Strategie Zusatznutzen für die Zuschauer zu generieren.

Favo gewinnt Wettbewerb „Das kann nur ein Inserat“

Der Verband Schweizer Presse hatte zum dritten Mal zum Wettbewerb geladen, an der Dreikönigstagung am 10. Januar wurde die Siegeragentur bekannt gegeben: die Favo Werbeagentur aus Basel.

Der Verband Schweizer Presse hatte zum
dritten Mal zum Wettbewerb geladen, an der Dreikönigstagung am 10.
Januar wurde die Siegeragentur bekannt gegeben: die Favo Werbeagentur
aus Basel. Namhafte Schweizer Werbeagenturen waren eingeladen worden,
das Thema „Das kann nur ein Inserat“ in Form einer Anzeige kreativ
umzusetzen.
Die Publikumsjury hat sich mit 4’087 Stimmen von knapp 25’000
eingegangenen für den Beitrag der Favo ausgesprochen. Insgesamt war die
Beteiligung am Wettbewerb um 8’000 Stimmen grösser. Neben Favo nahmen
auch am Wettbewerb teil: Blue Spirit Communications Schlieren,
Burson-Marsteller Bern, Grendene, Ogilvy + Mather Zürich, Grey
Worldwide Zürich/Genf, JWT+Hostettler+ Fabrikant Zürich, Lesch + Frei
Zürich, Metzgerlehner Worldwide Partners Erlenbach, Pucci, Sulzer
Zürich, Saatchi & Saatchi Simko Genf, TBWA/Switzerland Küsnacht und
Zogg.Kettiger.Gasser Zürich.

BSW-Agenturen blicken optimistisch ins neue Jahr

Laut einer Trendmeldung des BSW-Verbandes, zeigen sich die BSW-Mitglieder für das Jahr 2006 zuversichtlich.

Laut einer Trendmeldung des BSW-Verbandes,
zeigen sich die BSW-Mitglieder für das Jahr 2006 zuversichtlich. Dieser
positive Ausblick gilt für die eigene Entwicklung sowie für die
Perspektiven der Branche als Ganzes. Zwei Drittel der Mitglieder haben
sich an der jährlichen Umfrage beteiligt, erklärte BSW-Geschäftsführer
Walter Merz gegenüber dem Kleinreport. Die Detailauswertung sei noch im
Gang. Es habe sich aber bereits herauskristallisiert, dass das
vergangene Jahr «für eine Mehrheit der Agenturen gegenüber 2004 leicht
besser war». Nach Angaben des BSW haben die ersten Analysen zudem
gezeigt, dass die Agenturen für 2006 der Schweizer
Kommunikationsbranche ein grösseres Wachstum zuschreiben als der
gesamten Wirtschaft. Detailliertere Informationen werden Mitte Februar
2006 veröffentlicht.

Radio Aktuell im Appenzeller Hinterland

Der Ostschweizer Radiosender Radio Aktuell hat in Urnäsch (AR) seinen 12. Sender eröffnet.

Der Ostschweizer Radiosender Radio Aktuell
hat in Urnäsch (AR) seinen 12. Sender eröffnet. Ab sofort ist das
Privatradio im Appenzeller Hinterland zu empfangen. Der neue Sender
Urnäsch Chronbach versorgt das Gebiet zwischen Urnäsch, Appenzell und
der Schwägalp. Das Sendegebiet von Radio Aktuell beinhaltet ausserdem
den Kanton St. Gallen (ohne Rheintal und die Bezirke See/Gaster) sowie
den Oberthurgau.

Kooperation von Media Daten und Edition Renteria

Der Media Daten Verlag, Herausgeberin u.a. der Werbewoche und des Media Trend Journals und die Edition Renteria, Herausgeberin des Schweizer PR- und Medienverzeichnis werden in Zukunft gemeinsam Publikationen herausgeben und vermarkten.

Der Media Daten Verlag, Herausgeberin u.a.
der Werbewoche und des Media Trend Journals und die Edition Renteria,
Herausgeberin des Schweizer PR- und Medienverzeichnis werden in Zukunft
gemeinsam Publikationen herausgeben und vermarkten. Die ersten Früchte
sind die beiden Online-Tools «PR-Guide» und «Corporate Publishing-Guide
auf www.werbewoche.ch und www.renteria.ch. Der «PR-Guide» umfasst die
Adressen und Kontaktpersonen von über 300 Schweizer PR-Agenturen und
ermöglicht Recherchen nach Grösse, Branchen, Kompetenzen und Regionen.
Der «Corporate Publishing-Guide» liefert über 700 Beschriebe und Links
zu Schweizer Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften. Weitere Lancierungen
gemeinsamer Online- und Print-Produkte der beiden Verlagsunternehmen
für Mediennutzer sind geplant. Die Kooperation zwischen den beiden
Verlagen schliesst die länderübergreifende Zusammenarbeit mit dem
Verlag Dieter Zimpel in Wiesbaden ein. Ziel ist die Vernetzung der PR-
und Medienkontakte aus den drei deutschsprachigen Ländern Deutschland,
Schweiz und Österreich. Beide in Zürich ansässigen Verlage bleiben
selbständig.

Weber Harbeke bewirbt Betty TV

Die Zürcher Werbeagentur Weber Harbeke hat das Mandat für ein neues Swisscom-Projekt gewonnen.

Die Zürcher Werbeagentur Weber Harbeke hat
das Mandat für ein neues Swisscom-Projekt gewonnen. Die Agentur wird
die Einführung von Betty TV betreuen, einem neuen interaktiven Medium von
Swisscom Fixnet und Betty Deutschland. Betty TV soll Fernsehen
attraktiver machen, indem für den Sender und Werbeauftraggeber die
Gelegenheit geschaffen wird, die Zuschauer ins Programm zu involvieren.
Dies wird durch eine Fernbedienung, die über Funk mit dem laufenden
TV-Programm verbunden ist sowie über einen drahtlosen Rückkanal zum
Telefonanschluss ermöglicht. Betty TV bietet neben
redaktionellen Inhalten interaktive Formate wie Quizspiele, Wettbewerbe
und Teleshopping an. Weber Harbeke setzte sich gegen internationale
Konkurrenz durch und wird mit TV-Spots, Inseraten und
Below-the-line-Aktivitäten für den neuen Sender werben. Erste Arbeiten
sollen im Frühling 2006 zu sehen sein.

Zwischenbescheid des Kartellamts: Springer erwägt den Rückzug

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete, dürfte der Zwischenbescheid des Kartellamts die Chancen auf eine Fusion von Springer und ProSiebenSat.1 zerstören.

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung
berichtete, dürfte der Zwischenbescheid des Kartellamts die Chancen auf
eine Fusion von Springer und ProSiebenSat.1 zerstören. Der zentrale
Befund: Die Sache sei abzulehnen, es sei denn, Springer verkaufe die
Bild-Zeitung oder einen der beiden grossen Sender Pro Sieben oder
Sat.1. Springer hatte es zuvor abgelehnt, sich von der Bild-Zeitung zu
trennen. Das Kartellamt hat die vom Medienkonzern angebotenen Auflagen
und Veräusserungsvorschläge nicht gelten lassen, sie reichten insgesamt
nicht aus, um den Kauf zu genehmigen. Wie das Handelsblatt unter
Berufung auf der Umfeld von Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner
berichtete, stehen die Chancen für einen Rückzug derzeit bei 60
Prozent. Springer hat nun bis am 12. Januar um 12 Uhr mittags Zeit, auf
den Zwischenbescheid des Kartellamts zu antworten. Für Dienstag, 10.
Januar, wird zudem das Votum der Kommission zur Ermittlung der
Konzentration im Medienbereich KEK erwartet.

Primus Communications gewinnt Interhome-Mandat

Die Zürcher PR-Agentur Primus Communications übernimmt die Medienarbeit für den Ferienhausvermittler Interhome.

Die Zürcher PR-Agentur Primus
Communications übernimmt die Medienarbeit für den Ferienhausvermittler
Interhome. Das Mandat umfasst die Koordination der
Kommunikationsaktivitäten von Interhome und deren Brands Utoring und
Solemar für die gesamte Schweiz. Interhome mit Sitz in Zürich wird zu
100% von der Hotelplan-Gruppe gehalten, die im Besitz der Migros ist.

Publicis wirbt für Cicero

Das Berliner Büro von Publicis Public Relations bewirbt die Ringier-Zeitschrift Cicero.

Das Berliner Büro von Publicis Public
Relations bewirbt die Ringier-Zeitschrift Cicero. Seit Jahresbeginn
verantwortet die Agentur die gesamte Kommunikation von Cicero. Publicis
soll dem Magazin für politische Kultur dabei helfen, die
Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben, erklärt Martin Paff, Verlagsleiter
Ringier Deutschland, gegenüber New-Business.de.
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