SF produziert dritte Staffel von Music Star

Im nächsten Jahr wird am Sonntagabend im Schweizer Fernsehen SF 1 wieder Music Star zu sehen sein, eine dritte Staffel der erfolgreichen Casting-Show wird ab Januar 2007 produziert.

Im nächsten Jahr wird am Sonntagabend im Schweizer Fernsehen SF 1 wieder Music Star zu sehen sein, eine dritte Staffel der erfolgreichen Casting-Show wird ab Januar 2007 produziert. Dabei werden aber einige konzeptionelle Änderungen angebracht werden, neben dem Gesang wird auch der Tanz eine Rolle spielen. In den nächsten Wochen wird über Präsentation, Jury-Besetzung und Sendeinhalte diskutiert und das Team für das Grossprojekt zusammengestellt. Die Castings werden im zweiten Halbjahr 2006 in der ganzen Schweiz stattfinden, teilt das Schweizer Fernsehen am Dienstag mit. Music Star war eine er erfolgreichsten Unterhaltungssendungen des Schweizer Fernsehens. Die letzte Entscheidungssendung am 26. Februar 2005 kam auf einen Marktanteil von 62 Prozent und 1’245’000 Zusehende. Vom Erfolg profitiert auch die Schweizer Musikindustrie, neun Singles und Alben der Music Stars landeten in den Charts auf Platz eins. Auch auf Nachwuchsförderung wird Wert gelegt, die jeweils zehn Finalisten erhielten eine Ausbildung, die ihnen einen Start ins Musikbusiness ermöglichte. Music Star wird wiederum am Sonntagabend um 20.30 Uhr auf SF 1 ausgestrahlt und in der Maag-Halle in Zürich produziert werden.

Visa zieht positive Bilanz der Olympischen Winterspiele 2006

In 20 Jahren Olympia-Sponsoring waren die Olympischen Winterspiele in Turin für den exklusiven Sponsor Visa die erfolgreichsten.

In 20 Jahren Olympia-Sponsoring waren die
Olympischen Winterspiele in Turin für den exklusiven Sponsor Visa die
erfolgreichsten. Der Umsatz mit Visa-Karten im Handel und die
Kartentransaktionen am Geldautomaten stiegen im Vergleich zu früheren
Olympischen Spielen deutlich an und beliefen sich auf knapp 7,9 Mio.
Euro. An den Wettkampforten stieg der durchschnittliche Umsatz
pro Visa-Karte am Geldautomaten nämlich um 35 Prozent im Vergleich zu Athen und
um 95 Prozent im Vergleich zu Salt Lake City auf 175 Euro.
Insgesamt 1’200 Mitgliedsbanken aus 46 Ländern haben das
Olympia-Sponsoring genutzt, um mit zahlreichen Marketingaktionen den
Karteneinsatz zu fördern und um neue Kunden zu werben.
Marketingmassnahmen wie das Onlinespiel „Visa Champions – Turin 2006“
haben zur Präsenzsteigerung beigetragen, während der Image-Transfer der
Olympia-Werte sich positiv auf den Wert der Marke Visa auswirkte.

Stadt Zürich wartet mit neuem Plakat-Konzept auf

Die Stadt Zürich hat ein neues Konzept für Aussenwerbung, das mit 2100 Flächen 15 Prozent mehr Plakatvolumen umfasst. Der Plakatvertrag für die Werbung auf öffentlichem Grund wurde am Dienstag neu ausgeschrieben.

Die Stadt Zürich hat ein neues Konzept für Aussenwerbung, das mit 2100 Flächen 15 Prozent mehr Plakatvolumen umfasst. Der Plakatvertrag für die Werbung auf öffentlichem Grund wurde am Dienstag neu ausgeschrieben. Dafür wurde die Stadt in 16 nicht zusammenhängende Stücke aufgeteilt. Interessierte Firmen und Personen können sich bis am 28. April bewerben. Mit dem neuen Konzept reagierte die Stadt auf die Nachfrage, die laut Vorsteherin des Hochbauamtes Kathrin Martelli das Angebot an Werbeflächen bei Weitem übersteige. Das neue Plakatkonzept will kluge Vorgaben liefern und keine strikten Reglementierungen. Die Plakate werden situationsbezogen verteilt. Neue Formen wie beleuchtete Plakatwechsler und Megaposter werden im Konzept berücksichtigt. Oberste Maxime sei allerdings die Verträglichkeit der Plakatierung mit dem Stadtbild. Deshalb werden die Plakate dort verteilt, wo sie werbetechnisch und städtebaulich Sinn machen und wo bereits Werbung vorhanden sei, heisst es in der Mitteilung der SDA. als Beispiel werden stark befahrene Strassen genannt. Wohnzonen würden auch weiterhin geschont.

Projekt GmbH bringt Werbung auf Textilreinigungen nach Deutschland

Die in Horn domizilierte Werbeagentur Projekt GmbH will mit der Flyer-Werbung am Metallbügel der Reinigungen für Hemden, Anzüge und Hosen nach Deutschland expandieren.

Die in Horn domizilierte Werbeagentur
Projekt GmbH hat mit der Flyer-Werbung am Metallbügel der Reinigungen
für Hemden, Anzüge und Hosen bereits zahlreiche Kunden wie BMW, Credit
Suisse, Nivea und Nokia gewonnen. Jetzt will sie mit dieser Idee auch
nach Deutschland expandieren und auf den Grossstadtmärkten in Berlin,
Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Stuttgart und München sowie
später in allen grossen Reinigungen akquirieren. „Die Markenartikler
haben entdeckt, dass man die persönliche Beziehung, die zwischen
Textilreinigung und ihren Stammkunden besteht, ideal für Werbung und
Produktproben nutzen kann“, so Markus Liebscher von Projekt GmbH in
einem Communiqué. Auf diesem Weg wollen die Schweizer Werber zunächst
rund 200’000 Endverbraucher in allen bedeutenden Städten Deutschlands
erreichen. Das Medium ist monatsweise sowie regional oder national
buchbar und soll sowohl Unternehmer vor Ort als auch
Markenartikelanbieter ansprechen.

George Clooney wirbt für Nespresso

Oscar-Preisträger und Frauenschwarm George Clooney ist der Star des 50-Sekunden Spots "The Boutique", mit welchem Nespresso am 24. April die erste Celebrity-Kampagne startet.

Oscar-Preisträger und Frauenschwarm George Clooney ist der Star des 50-Sekunden Spots „The Boutique“, mit welchem Nespresso am 24. April die erste Celebrity-Kampagne startet. Der Spot wird europaweit in Kinos und im Fernsehen zu sehen sein. Regie hat Academy Award und ebenfalls Oscar-Preisträger Michel Gondry geführt, gedreht wurde in Los Angeles. Für den Spot wurde die Pariser Nespresso-Boutique Victor Hugo nachgebaut und Material für für 38’500 Tassen Kaffee eingeflogen. Der Spot zeigt, wie Clooney in einer Nespresso-Boutique in ein amüsantes Missverständnis mit zwei attraktiven Frauen verwickelt wird. Clooney ist als Tesimonial ein Glücksfall, denn er ist sei tatsächlich von Nespresso begeistert und verkörpert die Qualitäten Eleganz, Stil und Charme, die auch für die Marke Nespresso zutreffend seien, heisst es in der Mitteilung.

Ringier realisiert das Projekt „Cash Daily“

Das Interview mit Thomas Trüb, Leiter Konzernbereich Wirtschaftsmedien von Ringier zur geplanten täglichen Wirtschaftszeitung im Tabloidformat.

Das Medienhaus Ringier wird noch dieses Jahr eine tägliche Wirtschaftsszeitung im Tabloidformat auf den Markt bringen. Cash daily ist zudem als multimediale Plattform geplant, die auf verschiedenen Kanälen innerhalb eines Jahres wöchentlich eine Million wirtschaftsinteressierte Personen erreichen will. Zum Printprodukt sind Audio- und Videoapplikationen auf dem Internet und auf mobilen Plattformen geplant. Für das Projekt wurde der Verlagsfachmann Hans Ott (50) als Projektleiter verpflichtet. Ott war unter anderem Geschäftsführer der Herausgeberin der Wirtschaftsmonatszeitschrift Bilanz.Das Interview mit Thomas Trüb, Leiter Konzernbereich Wirtschaftsmedien von Ringier führte Pierre C. Meier.
Was heisst Cash daily für Cash als Wochentitel?Die Wirtschaftszeitung Cash bleibt als Wochentitel bestehen. Mit Cash daily wollen wir neues Potential an den Wochentitel heranführen. Inhaltlich werden sich die beiden aber wesentlich unterscheiden. Cash daily macht Tagesjournalismus, nicht gross recherchierte Geschichten.
Und für Cash TV?Bald haben wir nur noch am Samstag eine Pause ohne Cash. Cash TV am Sonntag kann sicher besser eingebunden werden. In Zukunft können und wollen wir die verschiedenen Medien stärker miteinander verbinden. Gleichzeitig beginnen wir mit einer elektronischen Zeitung, die täglich Audio- und Videobeiträge beinhalten wird. Eine Frühexperimentalform von WebTV!
Wie wird Cash daily verteilt?Noch nichts ist in Stein gemeisselt, es gibt im Moment vier bis fünf Optionen. Wir werden Cash daily voraussichtlich so verteilen, die Gratiszeitungen gemeinhin verteilt werden. Klar sind bis jetzt zwei Faktoren: gratis und am morgen. Wie genau verteilt wird und wie die Auflage sein wird, können wir momentan noch nicht sagen. Fokussieren werden wir aber auf den nationalen Markt. Wir lancieren die erste Tageswirtschaftszeitung der Schweiz und die kann nur national sein.
Was ist in Sachen Format und Umfang angedacht?Als Format ist Tabloid geplant, die Grössenordnung bei der Startauflage sind 20-24 Seiten.
Wann wird Cash Daily gelauncht?Der Launchtermin hängt noch von verschiedenen Faktoren ab. Zum Beispiel wie schnell wir eine Software hinkriegen, die pannenfrei funktioniert. Geplant ist eine Software, die im weitesten Sinn ein CMS ist, mit dem ich die verschiedenen Kanäle bedienen kann: Mobile, Video-, Audio-Applikationen. Meines Erachtens gibt es im Zeitungsbereich in dieser Art weltweit noch nichts. Wir werden hier sicher eine Pionierrolle spielen. Wir werden eine solide Tageszeitung in Printform machen aber gleichzeitig werden wir beginnen, mit neuen Formen und neuen Medien zu experimentieren.
Was ist die Rolle des Projektleiters Hans Ott?Ott begleitet das Projekt bis es zum Laufen kommt. Die Chefredaktion ist vollkommen offen.
Tangiert Cash daily andere Gratiszeitungsprojekte von Ringier?Dies hat überhaupt nichts miteinander zu tun. Das Projekt Cash daily läuft unter dem Aspekt, einen neuartigen Medienverbund zu schaffen. Und weniger unter dem Aspekt, eine grossauflagige Gratiszeitung zu lancieren.
Bei den ersten Gerüchten hiess es, man suche Sponsoren. Wie sieht das heute aus?Ich habe zu diesem Thema ja schon viel gelesen, aber sie sind der erste, der mir diese Frage überhaupt stellt. An dieser Geschichte ist gar nichts. Es gibt eine ganz klassische Finanzierung über Anzeigen. In den elektronischen Medien wird es sicher neue Werbemöglichkeiten geben. Von Sponsoring kann aber keine Rede sein.

C&A mit neuem akustischem Markenthema im TV

Die Hamburger Audio Consulting Group (ACG) hat ein neues akustisches Markenthema für das Bekleidungsunternehmen C&A entwickelt, welches im März in einem aktuellen Fernsehspot zu hören ist.

Die Hamburger Audio Consulting Group (ACG)
hat nach einer Analyse der bestehenden akustischen Signale der Marke
C&A ein neues akustisches Markenthema für das Bekleidungsunternehmen entwickelt, welches im März in einem aktuellen
Fernsehspot zu hören ist. Die neue Klangidentität soll eine
ganzheitliche Klangwelt schaffen und den bisherigen visuellen Ansatz
ergänzen. Das neue musikalische Markenthema soll künftig öfter
auftauchen und mit jeder Art von Musik in die verschiedenen
Produktwelten eingebaut werden. Teil des Klangkonzepts ist zudem eine
feste Sprecherstimme, welche die Wiedererkennung nicht nur in den
jährlich 20 bis 30 verschiedenen TV- und Hörfunk-Spots, sondern auch in
den klassischen Medien übergreifenden Bereichen wie Internet,
Präsentationen, Messe, Events oder Telefonschleife erhöhen soll.

Heinz Hinteregger neu im Verkaufsteam von Frontwork

Seit 1. März 2006 verstärkt Heinz Hinteregger das Verkaufsteam des Werbetechnikspezialisten Frontwork.

Seit 1. März 2006 verstärkt Heinz
Hinteregger das Verkaufsteam des Werbetechnikspezialisten Frontwork. Er
verfügt über grosse Erfahrung im Bereich Leuchtreklame. In der
Vergangenheit realisierte Hinteregger verschiedene Grossprojekte für
Rovo Neonlicht.

NBC Universal kauft sich mit iVillage eine Internet-Basis

Der Medienkonzern NBC Universal kauft für 600 Mio. Dollar die auf Frauen spezialisierte Website iVillage und will sich damit eine Basis im Internet schaffen.

Der Medienkonzern NBC Universal kauft für 600 Mio. Dollar die auf Frauen spezialisierte Website iVillage. Wie das Branchenmagazin Advertising Age in seiner Online-ausgabe berichtet, plant NBC iVillage als Ausgangsbasis für den Aufbau neuer Communities und neuer digitaler Angebote zu nutzen. iVillage hat zurzeit 14 Mio. Nutzer und befasst sich mit Themen wie Ernährung, Fitness und Hauswirtschaft. NBC will dieses Jahr noch 200 Mio. Dollar mit digitalen Angeboten umsetzen, dabe soll das Online-Engagement mit den starken Content von NBC – TV, Film und Unterhaltung – verschmolzen werden. Als ersts ist Streaming Online Video geplant. Mit diesem Schritt folgt NBC anderern grossen Medienkonzernen im Rennen um starke Internetpräsenzen, die für digitale Strategien genutzt werden können. So hat News. Corp. kürzlich die Networking-Site MySpace.com für 580 Mio. Dollar erworben.

Alberto Colombo ist neuer Regisseur bei Pumpkin Film

Die Zürcher Filmproduktionsfirma Pumpkin Film erweitert ihre Regisseurliste um den Italiener Alberto Colombo.

Die Zürcher Filmproduktion Pumpkin Film
erweitert mit Alberto Colombo ihre Regisseurliste. Der 36-jährige
Italiener führte in den vergangenen Jahren bei Videoclips und
Commercials Regie, unter anderem für Dolce & Gabbana und Migros.
Colombo studierte ursprünglich Architektur, beschäftigte sich aber
während des Studiums intensiv mit Film, Grafik und bildender Kunst.
Heute doziert er an der Universität Mailand im Fachbereich Film.

Erfolgreiche Viral-Kampagne für Bergsportler

Nein, die 85-Jährige Mary Woodbridge wollte nicht ernsthaft mit ihrem Dackel den Mount Everest besteigen - sie ist ein Mockumentary (Fiktion im Dokumentarstil), das sich in der Bergsteiger-Community wie ein Lauffeuer verbreitet hat.

Nein, die 85-Jährige Mary Woodbridge wollte nicht ernsthaft mit ihrem Dackel den Mount Everest besteigen – sie ist ein Mockumentary (Fiktion, die im Dokumentarstil daher kommt), das sich in der Bergsteiger-Community wie ein Lauffeuer verbreitet hat. Seit Januar ist der Vorsatz der britischen Lady, die sich eine Mammut-Jacke kaufte und plötzlich den Everest besteigen will, in Zeitschriften, Foren, im Radio und auf Newsportalen weltweit präsent. Die Bergsport-Community setzt sich mit der Geschichte auseinander und rätselt, ob das Vorhaben der alten Lady einfach besundernswert oder total verrückt ist. Die Kommentare in den weltweiten Foren zeigen, dass die Zielgruppe die Geschichte mit viel Humor aufgenommen hat. Nun hat die verantwortliche Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett SFLB und Mammut das Geheimnis gelüftet und die Website von Mary Woodbridge mit Warnhinweisen versehen: „Warnung: Mit so guter Ausrüstung kann man sich leicht zu sicher fühlen.“ Die weltweite Viral-Kampagne wurde so in eine Cross-Mediakampagne umgewandelt. Mary Woodbridge ist nun der Aufhänger der aktuellen Inserate und der Mammut-Broschüre. Und natürlich ist Mary Woodbridge auch an den Verkauffstandorten als Steller präsent. Wie Mammut-Marketingchef Michael Gyssler ausführt: “ Wir haben uns für diese Form entschieden, um die sonst nur schwer via Werbung anzusprechende Hardcore-Szene der Kletterer und Alpinisten zu erreichen. Es ist uns auf humorvolle Art gelungen, zu zeigen, dass unsere Produkte eben so gut sind, dass man sich leicht zu sicher fühlen kann.“

Fernsehen über Internetprotokolle wird zusätzlicher Kanal

Mit dem Vorantreiben von Breitband-Internet eröffnen sich gute Aussichten für die TV-Übertragung über Internetprotokolle, kurz IPTV. Die meisten europäischen Länder haben IPTV bereits erfolgreich im Markt eingeführt.

Mit dem Vorantreiben von Breitband-Internet eröffnen sich gute Aussichten für die TV-Übertragung über Internetprotokolle, kurz IPTV. Die meisten europäischen Länder haben IPTV bereits erfolgreich im Markt eingeführt. In Deutschland wird der kommerzielle Rollout ab sommer 2006 erwartet. Laut der Studie des Beratungsunternehmens Goldmedia hat IPTV durchaus das Potenzial, eine ernstzunehmende Konkurrenz für die bestehenden Infrastrukturkanäle wie Kabel und Satellit zu werden. Die Prognose geht von 1,3 Mio. Haushalten aus, die 2010 IPTV empfangen werden. Schaut man nach Frankreich, kann man z.B. beim Anbieter namens Free sehen, was IPTV bedeutet. Für 29,99 Euro im Monat erhält man rund 70 TV-Kanäle, einen DSL-Zugang und die Möglichkeit zur kostenlosen Telefonie. Der grosse Vorteil von IPTV ist allerdings der überall vorhandene Rückkanal. Er erlaubt Video-on-Demand und bietet interaktive Möglichkeiten wie Shopping, Online-Spiele, Sport-Wetten, Versteigerungen oder Votings. IPTV erlaubt interaktive Werbeformate und die Verbreitung von Spartenkanälen und Programmen für spezielle Zielgruppen. Die Marktentwicklung ist allerdings derzeit noch schwer abschätzbar. IPTV ist als vollwertige Infrastruktur neben den bestehenden TV-distributionsmodellen denkbar, aber auch als Zusatzangebot bestehender TV-Programme.
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