Samuel Schmid kritisiert Armee-Medienberichterstattung

Gemäss Verteidigungsminister Samuel Schmid gibt es bei der Medienberichterstattung über die Schweizer Armee zu viele ungenaue Meldungen und zu viel bewusstes Nicht-zur-Kenntnis-nehmen-wollen.

Verteidigungsminister Samuel Schmid kritisiert die Medienberichterstattung über die Schweizer Armee. Es gebe zu viele ungenaue Meldungen und zu viel bewusstes Nicht-zur-Kenntnis-nehmen-wollen. Die Medien würden sich bei ihren Recherchen über die Armee zu oft von vorgefassten Thesen leiten lassen und diese zu bestätigen versuchen, führte Schmid weiter aus. Solchen Thesenjournalismus gebe es bis weit in die so genannt seriösen Medien hinein. Schmid betonte ausserdem die Wichtigkeit der Kommunikationsabteilungen in seinem Departement. Die Arbeit der Kommunikationsabteilungen stehe in direktem Zusammenhang mit der Akzeptanz der Armee in der Bevölkerung. Auch die interne Kommunikation sei von Bedeutung. Eine gut informierte Person verstehe den Sinn ihrer Arbeit und identifiziere sich in der Folge stärker mit der Institution, für die sie arbeite, erklärte Schmid.

Cannes: Olivier Girard von Saatchi & Saatchi Simko in Print- und Plakat-Jury

Mit Oliver Girard sitzt zum ersten Mal ein Werber aus der Westschweiz in der Jury des Cannes Werbefestivals.

Mit Oliver Girard sitzt zum ersten Mal ein Werber aus der Westschweiz in der Jury des Cannes Werbefestivals. Girard von Saatchi & Saatchi Simko wurde in die Jury der Kategorien Print und Plakat berufen. Girard kreierte oder wirkte bei verschiedensten erfolgreichen Werbekampagnen in der Schweiz, Frankreich und in ganz Europa mit. Unter anderem arbeitete er für die TAG Heuer’s „Don’t Crack Under Pressure“ – Kampagne, die Virgin Megastore’s Einführungskampagne in Paris, die preisgekrönte Eulen-Kampagne von Cardinal, sowie auch für Kampagnen von Tourtel, McDonalds, BMW und erst kürzlich für Cailler Schokolade.

SF2: Rekordquoten dank Schweizer Nati

Das Spiel der Schweizer Fussballmannschaft gegen diejenige von Togo haben 933'300 Zuschauerinnen und Zuschauer zuhause am Bildschirm auf SF2 mitverfolgt - in der zweiten Halbzeit waren es sogar über eine Million.

Das Spiel der Schweizer Fussballmannschaft gegen diejenige von Togo haben 933 300 Zuschauerinnen und Zuschauer zuhause am Bildschirm auf SF2 mitverfolgt – in der zweiten Halbzeit waren es sogar über eine Million. Dies teilte Tochtergesellschaft der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft Publica Data am Dienstag mit. Seit WM-Start entspricht dies dem zweithöchsten Wert: Nur das Spiel der Schweiz gegen Frankreich hat mit über 1,4 Millionen mehr Menschen vor die Bildschirme gelockt; es fand jedoch später am Abend statt als das gestrige Spiel. Der ausserordentlich hohe Marktanteil von 74,6 Prozent des Spiels Togo – Schweiz übertraf jedoch den Wert des Spiels Schweiz – Frankreich. Wie bereits berichtet, ist in der Telecontrol-Quote das so genannte «Public-Viewing» auf den zahlreichen Grossleinwänden oder auch die Büronutzung nicht berücksichtigt. Letztere war gestern vermutlich höher als sonst, da das Spiel bereits um 15 Uhr angepfiffen wurde und viele das Spiel im Büro verfolgten.Die fünf meistbeachteten Übertragungen der Fussball-WMFrankreich – Schweiz: 1 473 000 Personen (MA: 72.4%)
Togo – Schweiz: 933 000 Personen (MA: 74.6%)Brasilien – Kroatien:  826 000 Personen (MA: 50,6%)Frankreich – Südkorea: 777 000 Personen (MA: 43,5%)Italien – USA: 721 000 Personen (MA: 44.3%)

Neues Innenstadtmagazin für Bern

Bern erhält mit «Bärn!» ein neues offizielles Innenstadt-Magazin, das sich an moderne, konsumfreudige und offene Menschen richtet.

Bern erhält mit «Bärn!» ein neues offizielles Innenstadt-Magazin. «Bärn!» richtet  sich an moderne, konsumfreudige, offene Menschen. Redaktionell soll das Magazin das bestehende Informationsangebot nicht konkurrenzieren, sondern ergänzen, wie es in einer  Mittelung heisst. Getragen wird das Magazin von der Innenstadtorganisation BERNcity und anderen Berner Institutionen. Finanziell soll das Blatt aber auf eigenen Beinen stehen. «Bärn!» will sich mit einem Verhältnis von ca. 1/3 Inseraten zu 2/3 redaktionellen, bernbezogenen Beiträgen als eigenständiges, informatives  Printprodukt positionieren. Neben den Rubriken Shopping, Gastro, Tourismus und Dienstleistung, wird das Heft auch Reportagen, Seiten für Kinder und Jugendliche sowie Informationen von verschiedenen Berner Institutionen beinhalten. Das Magazin wird im A4-Format mit einem Umfang von 36-44 Seiten erstmals am 21. September mit einer Auflage von 100 000 Exemplaren erscheinen. Davon werden 85 000 Hefte in die Briefkasten der Berner Agglomerationen verteilt und 15 000 Ausgaben in Innenstadt-Geschäften und weiteren strategisch wichtigen Punkten aufgelegt. «Bärn!» wird 6 Mal jährlich produziert. Im Vorfeld soll die Berner Bevölkerung aus einem breit ausgeschriebenen Fotowettbewerb das erste «Bärn!»-Titelbild selber auswählen.

«Das Magazin» versteigert Megaposter der Schweizer WM-Kicker

Ab sofort versteigert «Das Magazin» auf eBay.ch die handsignierten Poster der einzelnen Fussballspieler der Schweizer Nationalmannschaft.

Ab sofort versteigert «Das Magazin» auf eBay.ch die handsignierten Poster der  einzelnen Fussballspieler der Schweizer Nationalmannschaft. Die von Christian Grund für «Das Magazin» fotografierten WM-Kicker (2 mal 1.6 Meter) hängen derzeit noch  gemeinsam in Form eines Riesenplakates an der Fassade der Tamedia an der Werdstrasse 21 in Zürich. Am Samstag, 1. Juli um 10 Uhr, läuft die Auktion der Fussballer-Porträts auf eBay.ch ab. Danach wird das Megaposter zerschnitten und die ersteigerten Poster werden an ihre neuen Besitzer versandt. Nach der Versteigerung wird bekannt gegeben, welcher Spieler am meisten eingebracht hat. Bis jetzt sind die Anzahl Gebote noch gering und die Preise erschwinglich. Der Erlös der Auktion soll neu an die Nachwuchsförderung des Schweizer Fussballs gehen.

Alle News aus Cannes

Am 53. Internationalen Werbefestival ist allerhand los. Wer welche Auszeichnung gewinnt, welche Leute da sind und wo die besten Partys steigen, weiss der Werbewoche-Mann vor Ort: Beat Fritsch. Lesen Sie hier die Neuigkeiten aus Cannes in Wort und Bild.

Am 53. Internationalen Werbefestival ist allerhand los. Wer welche Auszeichnung gewinnt, welche Leute da sind und wo die besten Partys steigen, weiss der Werbewoche-Mann vor Ort: Beat Fritsch. Lesen Sie hier die Neuigkeiten aus Cannes in Wort und Bild.
 
Dienstag:
 
Cannes Media: Jung von Matt/Limmat mit Goldlöwen geehrthttp://www.werbewoche.ch/newsmail060620_cannesmedia.werbewoche
Cannes: Keine Cyber-Lions für die Schweiz http://www.werbewoche.ch/newsmail060620_cyberlions.werbewoche
Die Spiele sind eröffnet. Direkt aus Cannes von Beat Fritschhttp://www.werbewoche.ch/Cannes06_Di.werbewoche
Montag:
Hier steppt der Bär! Direkt aus Cannes von Beat Fritschhttp://www.werbewoche.ch/cannes06_somo.werbewoche
Cannes Media Lions: Sechs Mal Shortlist für die Schweiz http://www.werbewoche.ch/newmsail060619_cannesmedia.werbewoche
Cannes: Drei Direct Löwen für die Schweiz http://www.werbewoche.ch/newsmail060619_cannes_direct_lions.werbewoche
Sonntag:
Hier wird gearbeitet! Direkt aus Cannes von Beat Fritschhttp://www.werbewoche.ch/Cannes_06_Sonntag.werbewoche
Neun Schweizer Platzierungen für Lions Direct http://www.werbewoche.ch/newsmail060618_cannes.werbewoche Schauen Sie wieder rein, diese Liste wird kontinuierlich ergänzt bzw. fortgesetzt!Kathrin Fischer

«MultiBLICK» bietet kulturelle Übersicht

Am Freitag, 23. Juni 2006, bietet der «Blick» eine exklusive Sonderbeilage für den Festival-Sommer 2006.

Am Freitag, 23. Juni 2006, bietet der «Blick» eine exklusive Sonderbeilage für den Sommer 2006. Der «multiBLICK», der in Form einer CD-Rom kostenlos dem «Blick» beigelegt wird, soll einen Überblick über den Festival-Sommer verschaffen. Die CD-Rom bietet Informationen in den Bereichen «Musikfestival», «Filme» und «Videospiele». Dabei kann der Leser Trailer anschauen, Songs anhören und die neusten Videospiele testen.

SF1 setzt auf Wirtschaft und Wissen

Ab April 2007 zeigt das Schweizer Fernsehen (SF) auf dem ersten Kanal am Montagabend eine Wirtschaftsendung und am Donnerstag ein Wissensmagazin. Der Freitagabend ist der Familie vorbehalten und eine neue Soap ist ebenfalls in Planung.

Ab April 2007 zeigt das Schweizer Fernsehen (SF) auf dem ersten Kanal am Montagabend eine Wirtschaftsendung und am Donnerstag ein Wissensmagazin. Der Freitagabend steht auch unter einem neuen Motto «SF bi de Lüt». Ab 2008 soll eine neue fiktionale Eigenproduktion den Sendeplatz von «Lüthi und Blanc» erhalten, da die Soap im Sommer 2007 ihr Ende findet.
Wie SF am Dienstag mitteilte, werde seit zwei Jahren erfolgreich auf die Strategie «zwei Programme auf zwei Kanälen» gesetzt. Im Herbst 2004 wurde der Mittwochabend umgestaltet und im März 2005 wurde der neue Vorabend auf dem ersten Kanal eingeführt. Seitdem haben sich die Zuschauerzahlen positiv entwickelt, heisst es in der Mitteilung. Die Marktanteile liegen in den ersten fünf Monaten des Jahres 2006 deutlich über den Vorjahreswerten. Die geplanten Änderungen des Hauptabendprogramms stellen nun den zweiten Schritt des Optimierungsprozesses dar.
Mehr Wirtschaft
Im August 2006 wird das Schweizer Fernsehen die Kurzsendung «SF Börse» von Montag bis Freitag kurz vor der Hauptausgabe der Tagesschau auf SF1 ausstrahlen. Das neue Wirtschaftsmagazin wird im April 2007 folgen und den Montagabend ab 22.20 für eine halbe Stunde belegen. Die Umsetzung solle einem breiten Publikum den Zugang zu Wirtschaftsthemen ermöglichen, heisst es in der Mitteilung.
Mehr Wissen
Anstelle des zweiwöchentlichen Wissensmagazin MTW wird SF1 ab April am Donnerstag ab 21 Uhr ein wöchentliches Wissensmagazin ausstrahlen. Das Spektrum werde sehr breit sein, damit all jene angesprochen werden, die sich für die Grundlagen des Lebens und die Wunder dieser Welt interessieren. Weiterhin im Programm bleiben donnerstags die Dokumentarfilme. Wegen fehlendem Sendeplatz wird das Reisemagazin «einfachluxuriös» aber vorerst aus dem Programm genommen.
Mehr Familie
Ab April 2007 herrscht im Freitagabendprogramm auf SF1 ab 20 Uhr das Motto «SF bi de Lüt». SF wird Zuschauer besuchen und dem Publikum mit spielerischen Elementen auf den Puls fühlen, heisst es in der Mitteilung. Ab April ist dann auch «Quer» neu überarbeitet und thematisiert Fragen rund um Beziehung und Erziehung.
Ferner plant SF auch eine neue Soap – allerdings erst per 2008. Im Frühsommer 2007 geht nämlich die Soap «Lüthi und Blanc» ihrem Ende entgegen. SF wolle dem Publikum weiterhin fiktionale Eigenproduktionen bieten, entscheidend seien aber die finanziellen Rahmenbedingungen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Mehr Frequenzen für den digitalen terrestrischen Rundfunk in der Schweiz

Die Schweizer Verhandlungsdelegation konnte auf der Regionalen Funkkonferenz der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) die Anzahl der nationalen Bedeckungen für das Fernsehen markant steigern.

Die Schweizer Verhandlungsdelegation konnte auf der Regionalen Funkkonferenz der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) die Anzahl der nationalen Bedeckungen für das Fernsehen markant steigern. So werden der Schweiz neu 14 vollständige nationale Bedeckungen zugeteilt: sieben für das digitale terrestrische Fernsehen und sieben für das digitale terrestrische Radio. Mit einer Bedeckung für das digitale Fernsehen können mindestens vier Fernsehprogramme in der heutigen Qualität der analogen Programme verbreitet werden. Zuvor verfügte die Schweiz über lediglich vier vollständige nationale Bedeckungen für das analoge Fernsehen.Eine Zeit lang werden analoge und digitale Rundfunksysteme nebeneinander bestehen müssen. Während dieser Übergangsphase wird die Schweiz mit den Nachbarländern die schrittweise Umsetzung des digitalen Planes verhandeln müssen, da eine Vielzahl der für die Schweiz vorgesehenen digitalen Frequenzen im Ausland heute noch von analogen Sendern belegt werden. Der neue Frequenzplan ersetzt denjenigen aus dem Jahr 1961, der für das analoge Fernsehen konzipiert worden ist. Über 1000 Delegierte aus 104 Staaten Europas, Afrikas und des Nahen Ostens haben in Genf den neuen Frequenzplan für die digitale terrestrische Verbreitung ausgearbeitet.

Cannes Media: Jung von Matt/Limmat mit Goldlöwen geehrt

Nach dem schönen Erfolg der sechs Shortlist-Plätze konnten die kreativen Köpfe von Jung von Matt einen goldenen Löwen und den zweiten Rang beim Wettbewerb Mediaagentur des Jahres erzielen. Die Werbewoche gratuliert!

1466 Arbeiten traten am diesjährigen Werbefestival gegeneinander an, 30 von ihnen kamen aus der Schweiz. Nach dem schönen Erfolg der sechs Shortlist-Plätze liess sich das Glück aber noch steigern: Die kreativen Köpfe an der Limmat überzeugten die Jury mit ihrer Idee, die Grösse eines Mini Coopers einmal ganz anschaulich zu demonstrieren. Der Effekt, den sie mit den Mini-Modellen erzielten, die an den Auf- und Abgängen zum Zürcher Hauptbahnhof angebracht wurden, überzeugten die Jury und erntete derart viele Punkte, dass Jung von Matt/Limmat gleich noch die Ehre des zweiten Ranges bei der Wahl der Mediaagentur des Jahres zuteil wurde. Ein schöner Erfolg, denn es ist das erste Mal, dass eine Schweizer Agentur in Cannes einen Rang bei den Wettbewerben zur Agentur des Jahres erzielen konnte.
Den Media Grand Prix holte sich Universal McCann Sidney mit der Kampagne für Axe (Lynx), welche auf der Cannes-Prediction-Rolle von Leo Burnett auch als Anwärter auf einen Titanium-Löwen aufgeführt ist. Universal McCann Sidney wurde denn auch zur Mediaagentur des Jahres gewählt. Auf dem zweiten Platz liegen neben Jung von Matt/Limmat auch noch Ogilvy & Mather Santiago und Dentsu Tokio.

Bilanz: Michael Ringier ist der mächtigste Medienunternehmer

In der «Bilanz» vom 20. Juni 2006 präsentiert das Schweizer Wirtschaftsmagazin erneut die 175 mächtigsten Frauen und Männer aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

In der «Bilanz» vom  20. Juni 2006 präsentiert das Schweizer Wirtschaftsmagazin erneut die 175 mächtigsten Frauen und Männer aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. In der Kategorie Mächtigste Medien belegen auch dieses Jahr wieder die Chefredaktoren bekannter Blätter die Topplätze. Ganz zuoberst thront aber ein Verleger: Michael Ringier. Die Rangliste:Michael Ringier, VR-Präsident Ringier (neu) Peter Hartmeier, Chefredaktor «Tages-Anzeiger» (2005: 3) Peter Rothenbühler, Chefredaktor «Le Matin» (6) Andreas Durisch, Chefredaktor «SonntagsZeitung» und «Facts» (12) Werner De Schepper, Chefredaktor «Blick» (2) Roger Schawinski, Geschäftsführer Sat 1 (neu)Hanspeter Lebrument, Herausgeber «Südostschweiz», Präsident Verband Schweizer Presse (9)Armin Walpen, Generaldirektor SRG SSR (neu)Pierre Lamunière, Verleger Edipresse (4)Ingrid Delterne, Direktorin Schweizer Fernsehen (8)
Ueli Haldimann, Chefredaktor Schweizer Fernsehen (10)Neben Michael Ringier, der mit «Heute» und «Cash Daily» zwei innovative Projekte gestartet hat und Roger Schawinski, der zu den erfolgreichsten Schweizer Medienmanager im Ausland zählt und den Marktanteil bei Sat 1 gesteigert hat, zählt Andreas Durisch mit seiner Doppelfunktion als Chefredaktor zu den Aufsteigern des Jahres. 2005 war der ehemalige NZZ-Chefredaktor Hugo Bütler auf zuoberst auf dem Podest. Zu den Absteigern gehören Werner De Schepper, Platz 5 (2005: 2) und Pierre Lamunière, Platz 4 (2005: 9).Erstmals weist die «Bilanz» auch die mächtigsten Meinungsmacher gesondert von der Kategorie Medien aus. Auf dem ersten Platz ist Ringier-Publizist Frank A. Meyer, dicht gefolgt von Publizist Roger de Weck. In der Kategorie Politik hat Doris Leuthard das Rennen gewonnen. Leuthard sei Beleg dafür, dass Persönlichkeiten mit starker Medienpräsenz automatisch einen Machtbonus erhalten. Die Aargauerin beherrsche den medialen Auftritt wie sonst kaum jemand, erklärt Victor Schmid, Mitglied der Bilanz-Jury und Senior Partner beim Beratungsunternehmen Hirzel.Neef.Schmid.

SFLB wirbt für WOZ-Gratulationstelefon

Die Zürcher Agentur Spillmann Felser Leo Burnett macht mit zwei Anzeigen in der WOZ auf das spezielle Gratulationstelefon der linken Wochenzeitung aufmerksam.

Die Zürcher Agentur Spillmann Felser Leo Burnett macht mit zwei Anzeigen in der WOZ auf das spezielle Gratulationstelefon der linken Wochenzeitung aufmerksam. Wer der WOZ zum 25. Geburtstag gratulieren will, wählt die Nummer 0900 588 525 und spendet der Zeitung somit (nach einer Bestätigung via Rautetaste) 25 Franken. Wer nicht nur spenden, sondern eben auch zum Geburtstag gratulieren will, kann danach mit den WOZ-Verantwortlichen persönlich telefonieren.
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