Prinzessin Maja von Hohenzollern will glanz & gloria moderieren

Prinzessen Maja von Hohenzollern bewirbt sich um den Moderations-Job bei glanz & gloria. Das hat den Redaktionsleiter von g&g, Daniel Pünter, dann doch überrascht.

Prinzessen Maja von Hohenzollern bewirbt
sich um den Moderations-Job bei glanz & gloria. Das hat den
Redaktionsleiter von g&g, Daniel Pünter, dann doch überrascht.
«Mich hat es schon aus den Schuhen gehauen, als ich das
Bewerbungsdossier von Maja von Hohenzollern sah. Wir hätten nicht
geglaubt, dass sich sogar eine Prinzessin und erfahrene Medienfrau für
diese Stelle bewirbt», sagt Pünter gegenüber Persönlich. Natürlich
wird die Bewerbung sorgfältig geprüft – aber eine Extra-Wurst gibt’s
nicht: Die Prinzessin wird wie alle anderen Kandidatinnen und
Kandidaten behandelt. Maja von Hohenzollern ist aber klar motiviert für
den Job: «Ich mache nun schon seit einigen Jahren mit Leib und Seele
Fernsehen und finde es unheimlich spannend, in ein neues Land zu
kommen. Vielleicht würde ich sogar in die Schweiz ziehen.» Nun,
so weit ist ja noch nicht. Die Stellenbesetzung bei g&g wird
filmisch dokumentiert und vom 14. November bis 19. Dezember 2006 in der
Doku-Serie «g&g sucht…» auf SF zwei ausgestrahlt.

Werbefinanzierte Gratis-Videos auf Google

«Google Video» bietet bisher kostenpflichtige Inhalte, darunter auch einzelne TV-Serien, nun auch gratis an – zunächst aber nur als Testprojekt.

«Google Video» bietet bisher kostenpflichtige Inhalte, darunter auch einzelne TV-Serien, nun auch gratis an – zunächst aber nur als Testprojekt. Der Service «Free Today» wird finanziert über Werbebanner und Werbung am Ende des Streams. Angeboten werden Filme, deren Download für Kunden lediglich in den USA möglich war und zwischen 0,99 und 4,95 US-Dollar kostete. Der Name «Free Today» scheint jedenfalls ein abwechslungsreiches Programm zu versprechen.Google testet im Rahmen dieses Pilotprojekts, ob sich ein werbefinanzierter Zugriff auf Videos für den Anbieter rechnen könnte. Bislang sind laut Google aber weniger als zehn Werbepartner und nur wenige Content-Provider an dem Projekt beteiligt.
Überhaupt macht sich der Internet-Gigant in letzter Zeit vermehrt Gedanken über innovative Werbemöglichkeiten. So führte Google Ende Mai die Video-Werbung ein und stieg damit in den Kampf gegen das Fernsehen um den grössten Teil des Werbeetats.

DPA geht es wieder besser

Deutschlands Nachrichtenagentur DPA konnte im vergangen Jahr erstmals seit fünf Jahren den Umsatz steigern.

Deutschlands Nachrichtenagentur DPA konnte im vergangen Jahr erstmals seit fünf Jahren den Umsatz steigern. Der Umsatz stieg geringfügig um 0,7 Prozent auf 94,7 Millionen Euro, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Malte von Trotha, wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet. Der Gewinn nahm um 1,6 Millionen auf 2,1 Millionen Euro zu. Diese Ergebnisse haben nicht zuletzt mit Einsparungen und Sondereffekten zu tun. Nach Preissenkungen konnte die DPA auch in einem schwierigen Marktumfeld neue Kunden gewinnen – vor allem bei den Privatsendern wurde ein deutlicher Umsatzanstieg erzielt. Aber auch bei Unternehmen und politischen Organisationen nahmen die Erlöse nach zwei schwierigen Jahren wieder zu. Die Zahl der Arbeitsplätze fiel jedoch um 32 auf 783 Stellen – in den letzten fünf Jahren hat DPA damit 134 Stellen abgebaut.

Wenn der Rotor heiss läuft

tJeweils am Donnerstagmorgen um 8 Uhr startet in Cannes an der Majestic-Beach das Wakeboard- und Wasserski-Event der Münchner Filmproduktion Helliventures, die (leicht zu erraten) sich vor allem auf den Bereich Sportfilme und Spots spezialisiert hat...

Zum Zehnjährigen Jubiläum von rotor Agentur für Kommunikation erschienen über 200 geladene Gäste. Nach einer ersten Stärkung mit Food & Drinks im In- nenhof der Agentur, schrieben sich 64 Rennwillige zum Qualifying des Zehnten Grossen Preises von Zürich ein. Ob als Carrera-Pilot oder als Zuschauer; es herschte Hochspannung bis zum Abwinken. Nach der Siegerehrung, welche die charmante Miss Carrera 2006 vornahm, geleiteten DJ Steve McQueen und die Unplugged-Band Los Bandidos mit ihrem Tequilla Racing Punk bis tief in die Nacht hinein.Die Rennleitung eröffnet das Qualifying zum Zehnten Grossen Preis von Zürich. Sascha Kieslinger, Art Director rotor und Alexander Gessert, Creative Director und Mitinhaber rotor.Maurizio Scarpa vom Sfax Frisurenmacher begrüsst zwei Schönheiten im Fahrerlager.Christine Roth, die ehemalige Marketingleiterin von Freitag Lab amüsierte sich zusammen mit Daniel Kistler von Ringier.Ludwig Dörr, der ehemalige Werbeleiter von Coop Schweiz fand trotz Unruhestand Zeit für einen Blitzbesuch in Zürich.Musik trifft Film: Phonogen.com-Gründer Rino Meyer posiert mit Beat Lenherr von panimage.Mit genügend Treibstoff im Tank kämpften 64 Fahrer um Tausendstel-Sekunden, um sich für das Rennen auf dem rotor Speedway im Club Zukunft zu qualifizieren.Das anschliessende Rennen wurde paarweise im K.O.-System 1 gegen 1 ausgetragen. Zwischen den Rennen fachsimpeln Beat Engeler von Fischer Architekten AG und Martin Hauser, Mitinhaber rotor über die Leistungen der Fahrer.Grosses Staunen auf der VIP-Tribüne: Bernd Götz von Swiss Re mit Ehefrau Inge, Lorenz Hauser Musik- und Eventspezialist und Gilles Bachmann von Fauxpas Grafik.Peter Burri, Marketingleiter der Gesundheitsförderung Schweiz coacht seinen Sohn Tim. Miss Carrera 2006 Oxana Fedorova überreichte den Finalisten die Preise. Der Zweitplatzierten André Becchio wurde tröstend in die Mitte genommen. Und der Sieger Oliver Fitze Inhaber Hum Records freute sich über das hart erkämpfte Carrera-Package.Danach feiert der Rennsportzirkus bis in die frühen Morgenstunden den rotor Jubiläums-Grand Prix zum legendären Tequilla Racing Punk von Los Bandidos. Text & Bild: rotor
 
Upload: Beat Fritsch
Support: Kathrin Fischer
Good Job: Urs Bühler
 Ab nächstem Montag (19.6.06) wird an dieser Stelle die tägliche Shortlist-Berichterstattung aus Cannes zu finden sein.BildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftJeweils am Donnerstagmorgen um 8 Uhr startet in Cannes an der Majestic-Beach das Wakeboard- und Wasserski-Event der Münchner Filmproduktion Helliventures, die (leicht zu erraten) sich vor allem auf den Bereich Sportfilme und Spots spezialisiert hat. Inhaber Joachim Hellinger ist auch bei uns kein Unbekannter, ist er doch mit einer Schweizerin verheiratet, verbringt die Winter in Klosters und zählt auch einige CH-Agenturen zu seinen Kunden.Zwar war die Werbewoche als erste nicht Helliventure-Vertreterin am Steg, jedoch kann die Early-Bird-Kuckucksuhr nicht von Journalisten gewonnen werden. Schade, denn „Bringing the Kookoo back home“ wäre auch eine schöne Headline gewesen. Da Shortlistautor Fritsch allerdings gar nicht so früh aufgestanden, sondern gar nicht ins Bett gegangen ist in dieser Nacht, geht das in Ordnung. In anderen Sportarten würde solches Verhalten als zu bestrafender Frühstart, wenn nicht gar als Doping (Restalkohol) gewertet werden. Umso mehr freute man sich über den überreichten Hang-over-Preis mit Schweizer Kreuz. In der Schachtel befand sich ein heute selten zu findender Kopfbeutel, der je nach Zustand mit heissem oder kaltem Wasser oder Eis gefüllt und auf den brummenden Schädel gelegt werden kann. Gut getroffen, liebes Helliventure-Team.Text & Fotos: Beat Fritsch
Location: Majestic Beach
Gastgeber: Helliventures, München
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Mercedes-Benz engagiert Jung von Matt

Der prestigeträchtige Kunde Mercedes-Benz wechselt die Werbeagentur. Neu wurde Jung von Matt (JvM) zur Lead-Agentur berufen.

Der prestigeträchtige Kunde Mercedes-Benz wechselt die Werbeagentur. Neu wurde Jung von Matt (JvM) zur Lead-Agentur berufen. Damit verliert Springer & Jacobi ihren wichtigsten Kunden. Die Gerüchte um einen allfälligen Wechsel kursierten schon seit längerer Zeit in der Branche, wie das Fachblatt «Werben & Verkaufen» am Freitag auf ihrer Website schreibt. Das Mandat von JvM beinhaltet die Strategieentwicklung und –beratung sowie die Erarbeitung von integrierten und international angelegten Kommunikationskonzepten. Agenturgründer Jean-Remy von Matt und Holger Jung tragen die Hauptverantwortung für das Mandat.

Media Focus und WEMF setzen auf Zusammenarbeit

Die WEMF AG für Werbemedienforschung und das Marktforschungsunternehmen Media Focus haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Die WEMF AG für Werbemedienforschung und das Marktforschungsunternehmen Media Focus haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Damit hat das verwirrende Nebeneinander zweier Werbestatistiken in der Schweiz ein Ende.Die bisher unter den Marken AIS Advertising Index Switzerland und Media Focus konkurrierenden Statistiken werden aufgegeben, wie die beiden Unternehmen am Freitag in einer Medienmitteilung bekannt gaben. An ihre Stelle treten ein gemeinsamer Werbeindex und ein Medienindex.
Die beiden neuen Statistiken werden auf die Bedürfnisse der beiden Hauptmärkte – Werbetreibende und Medienunternehmen – ausgerichtet. Im Gegensatz zur bisherigen Statistik wird der neue Medienindex auf den effektiv getätigten Umsätzen basieren, was auch Aussagen über Marktanteile der einzelnen Mediengattungen erlaubt.

Keine Beteiligung der Berner Zeitung an 20 Minuten

Die umstrittene Beteilung der Berner Zeitung an 20 Minuten wird gemäss Entscheid des Bundesgerichts vorerst doch nicht vollzogen.

Die umstrittene Beteilung der Berner Zeitung an 20 Minuten wird gemäss Entscheid des Bundesgerichts vorerst doch nicht vollzogen. Nach einer Beschwerde der Wettbewerbskommission (Weko) hat das Bundesgericht mit Einverständnis aller Parteien die aufschiebende Wirkung erteilt.  Dieser Entscheid ist bekanntlich das Ergebnis einer längeren Debatte: Die Weko hatte die Beteilung der Berner Zeitung an 20 Minuten im Januar 2004 untersagt – mit der Begründung, die Espace Media Groupe, zu der auch die Berner Zeitung gehört, würde im Raum Bern eine marktbeherrschende Stellung erhalten.
Daraufhin reichte die Espace Media Groupe eine Beschwerde bei der Rekurskommission für Wettbewerbsfragen ein, welche das Verbot Anfang Mai dieses Jahres umstiess. Die Weko gelangte anschliessend ans Bundesgericht, das der Beschwerde nun die aufschiebende Wirkung erteilt.
Gemäss der Verfügung der Lausanner Richter konnte dem entsprechenden Gesuch der Weko ohne Interessenabwägung entsprochen werden – denn die Gegenpartei hatte nichts dagegen einzuwenden.

PubliGroupe übernimmt Radiotele AG

Die PubliGroupe übernimmt sämtliche Aktien der Radiotele AG und realisiert mit diesem Schritt den angekündigten Eintritt in die Vermarktung von Radiowerbung, wie PubliGroupe heute in einer Medienmittelung verkündet.

Die PubliGroupe übernimmt sämtliche Aktien der Radiotele AG und realisiert mit diesem Schritt den angekündigten Eintritt in die Vermarktung von Radiowerbung, wie PubliGroupe heute in einer Medienmittelung verkündet. Zum Kaufpreis werden keine Angaben gemacht.«Wir freuen uns, dass die Gespräche mit Radiotele zu einem erfolgreichen Abschluss geführt haben. Durch diese Akquisition sind wir in der Lage, im Schweizer Markt führende Medien aus allen elektronischen Mediengattungen anzubieten», sagt Hans-Peter Rohner, Generaldirektor der PubliGroupe. PubliGroupe ist nun in den Bereichen TV, Radio, Kino, Online, Teletext und Mobile aktiv. Dem zunehmenden Marktbedürfnis nach einer crossmedialen Vernetzung der Medien wird durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den PubliGroupe Unternehmen Cinecom und Web2com Rechnung getragen: «Dadurch schaffen wir Mehrwert für unsere Medienpartner und Werbekunden», sagt Rohner.
Radiotele wird als selbständige Einheit innerhalb der PubliGroupe unter der Leitung des Gründers und bisherigen Geschäftsleiters, Bruno Oetterli, weitergeführt. «Ich bin glücklich über diese Lösung und freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinen neuen Kollegen», so Oetterli.
Die Radiotele AG wurde 1976 gegründet und hat als Pionierunternehmen in der Vermarktung von Radiowerbung die Entwicklung der Kommerzialisierung dieser Mediengattung in der Schweiz massgeblich mitgestaltet. Im Geschäftsjahr 2005 musste Radiotele AG aber einen Rückgang von Umsatz und Gewinn hinnehmen. Der Nettoumsatz sei im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozent auf 41 Millionen Franken gesunken, sagte Rohner der sda.
«Die Übernahme durch PubliGoupe stellt für Radiotele eine bedeutende unternehmerische Verstärkung dar
»,  so Oetterli. Ein Stellenabbau sei nicht geplant, beteuert Rohner der sda weiter.

Medienzentrum Bundeshaus wurde eröffnet

In Anwesenheit von Bundespräsident Moritz Leuenberger, Ständeratspräsident Rolf Büttiker und etwa 200 Gästen wurde heute Freitag das Medienzentrum Bundeshaus offiziell eröffnet.

In Anwesenheit von Bundespräsident Moritz Leuenberger, Ständeratspräsident Rolf Büttiker und etwa 200 Gästen wurde heute Freitag das Medienzentrum Bundeshaus offiziell eröffnet. Damit wurde das 100-jährige «Journalistenzimmer» im Parlamentsgebäude aufgehoben und die räumliche Trennung der Medienschaffenden einerseits und sowie der Eidgenössischen Räte und der Parlamentsdienste andererseits endgültig vollzogen.
Der Umbau der Gebäude an der Bundesgasse 8-12 kostete 42,5 Millionen Franken – ohne Investitionen der SRG – und dauerte rund zweieinhalb Jahre. Auch anwesend war die Mediengewerkschaft Comedia, deren Vertreter den Bundeshaus-Journalisten Hand-Ventilatoren verteilten – um deren schwierige Arbeitsbedingungen zumindest symbolisch zu erleichtern, wie Comedia in einer Medienmitteilung schreibt.

Werbeumsätze gegenüber Vorjahr gestiegen

Die Schweizer Werbeumsätze im Mai 2006 – inklusive Online-Werbung – lagen bei 368 Millionen Franken und sind damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,4 Prozent gestiegen.

Die Schweizer Werbeumsätze im Mai 2006 – inklusive Online-Werbung – lagen bei 368 Millionen Franken und sind damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,4 Prozent gestiegen. Das zeigt der Advertising Index Switzerland (AIS), der auf der Website vom WEMF kostenlos abrufbar ist.Deutlich höhere Werbeausgaben als im Vorjahr tätigten insbesondere die Branchen Dienstleistungen (plus 26,4 Prozent), Getränke (plus 20,8 Prozent) und Verkehr (plus 18,3 Prozent). Ferner investierten auch die Branchen Telekommunikation, Bekleidung, Tourismus und Handel mehr. Die Investitionen zurückgeschraubt hatte insbesondere die Tabak-Branche (minus 52,1 Prozent).

Günther Jauch ersetzt Sabine Christiansen

Sabine Christiansen talkt in der ARD nur noch bis Sommer 2007. Danach übernimmt Günther Jauch die Sonntagabend-Politrunde.

Sabine Christiansen talkt in der ARD nur
noch bis Sommer 2007. Danach übernimmt Günther Jauch die
Sonntagabend-Politrunde. Die 48-jährige Journalistin verabschiedet sich
von der ARD, weil sie ins Ausland zieht. Christiansen leitete und
moderierte die nach ihr benannte Sendung, «Sabine Christiansen»,
während acht Jahren. In den USA moderiert Christiansen seit
Anfang dieses Jahres beim Kabelsender CNBC die Talkshow «Global
Players». In diesem Zusammenhang steht auch der Umzug von Christiansen.
NDR-Intendant Jobst Plog würdigte die Leistung Christiansens. Sie habe
dem Sonntagabend im deutschen Fernsehen eine völlig neue Prägung
gegeben, sagte Plog. «Ihr grosses Verdienst ist es, Woche für Woche ein
Millionenpublikum für schwierige politische Themen zu gewinnen.» Der
NDR ist der federführende Sender für den Sonntagabend-Talk in der ARD.«Mit
Günther Jauch ist es uns gelungen, nicht nur eines der bekanntesten
Fernsehgesichter Deutschlands zu gewinnen, sondern mehr noch einen
exzellenten Journalisten», erklärte ARD-Programmdirektor Günter Struve.«Das
ist sicher eine der spannendsten Aufgaben, die es im nächsten Jahr im
deutschen Fernsehen geben wird», sagte Jauch. Noch seien die Verträge
aber nicht unterschrieben.

Sunrise beginnt mit Tests für Internet-TV

Nach der Swisscom liebäugelt nun auch der zweitgrösste Telekomkonzern Sunrise mit dem Fernsehen übers Internet (IPTV). Sunrise hat einen entsprechenden Test mit einem Angebot von 20 Kanälen gestartet.

Nach der Swisscom liebäugelt nun auch der zweitgrösste Telekomkonzern Sunrise mit dem Fernsehen übers Internet (IPTV). Sunrise hat einen entsprechenden Test mit einem Angebot von 20 Kanälen gestartet. Der Test ist allerdings beschränkt: Auf der Webseite könnten sich maximal 200 Teilnehmer gleichzeitig einloggen, um am Computer fernzusehen. Ob Sunrise auch eine Settop-Box anbiete, die den Empfang auf dem Fernsehgerät im Wohnzimmer erlaubt, sei noch nicht bestimmt, sagte Sunrise-Sprecher Mathieu Janin am Donnerstag zu einem entsprechenden Bericht auf der Internetseite des Westschweizer Fernsehens. Ebenfalls sei noch nicht entschieden, ob überhaupt und falls ja, wann IPTV auf den breiten Markt angeboten werde.
Die Swisscom arbeitet bereits seit geraumer Zeit am Start eines Internet-TVs und musste diesen wegen technischer Probleme bereits mehrfach verschieben. Nun soll Swisscoms-IPTV definitiv noch im 2006 starten.
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