Schweizer Fernsehen muss Wetterbilder kostenlos zeigen

Die Auflagen des Bundesamtes für Kommunikation (Bakom) sind hart: Auf dem Wetterkanal des Schweizer Fernsehens soll keine Werbung mehr gezeigt werden dürfen. Damit könnten dem Schweizer Fernsehen Einnahmen der Höhe von 750'000 Franken entgehen.

Die Auflagen des Bundesamtes für Kommunikation (Bakom) sind hart: Auf dem Wetterkanal des Schweizer Fernsehens soll keine Werbung mehr gezeigt werden dürfen. Derzeit wird jeden Morgen noch Livebilder und Werbeinblendungen von Tourismusstationen gezeigt, die jährlich dem Schweizer Fernsehen rund eine Viertelmillion Franken einnahmen bescheren. Das Bakom, das gegen SF ein Verfahren wegen Schleichwerbung führt, verlangt gemäss einem Bericht der Sonntagszeitung nun einen radikalen Umbau. Die Werbebotschaften müssen gänzlich verschwinden und die eingeblendeten politischen _Nachrichten müssten weg. Tourismusorganisationen, die die Sendung finanzierten, müssten als Sponsoren genannt werden. Der Kanal müsse auch für Bilderanbieter geöffnet werden, die nicht bezahlen und die Auswahl der Bilder müsse nach journalistischen Kriterien erfolgen.
Damit könnte sich das Geschäft mit den Wetterbilder für das Schweizer Fernsehen erledigt haben, folgert die Sonntagszeitung. Denn: Da die Bilder der Sponsoren nicht mehr automatisch und exklusiv gesendet werden dürfen, dürfte der Anreiz für die Tourismusstationen, solche Werbung zu schalten, markant sinken.

Cannes: Bronzener Film Löwe geht an Wirz

Mit dem Spot «Photographer» für Schweizerische Mobiliar hat Wirz Zürich am 53. Internationalen Werbefestival einen bronzenen Löwen erobert.

Mit dem Spot «Photographer» für Schweizerische Mobiliar hat Wirz Zürich am 53. Internationalen Werbefestival einen bronzenen Löwen erobert. Damit konnte Wirz als einzige die Shortlist-Platzierung auch in einen Löwen verwandeln. Wirkungsvoll in Szene gesetzt hat den Spot Regisseur Ernst Wirz von Wirz + Fraefel. Die Werbewoche gratuliert zum Edelmetall! Der Spot spielt mit einer originellen Dramaturgie: Der Gag passiert im Kopf. Ein Fotograf soll für eine Versteigerung eine wertvolle Porzellansammlung ablichten. Akribisch sind die 400 Teile auf dem Boden ausgelegt. Natürlich erwartet jeder, dass irgendeinmal eine Leiter oder einer der aufgestellten Scheinwerfer umfällt und auf das Porzellan kracht. Die 08/15-Erwartung wird aber getäuscht. Stattdessen gibt es beim Blitzlichtgerät einen Kurzschluss. Volle 12 Sekunden lang bleibt das Bild schwarz. Und der Fotograf steht mitten in den 400 Teilen … Der am dümmsten Ort überraschte Unglücksrabe hat keine andere Wahl, als sich im Dunkeln einen Weg durch das Porzellan zu einem nächsten Lichtschalter zu suchen. Der Effekt mit scherbelndem Porzellan bei 12 Sekunden Dunkelheit hat eine dankbare Wirkung erzielt.
Angesichts der erdrückenden Dominanz der amerikanischen und englischen Konkurrenz (die USA war mit 146, Gb mit 64 Shortlist-Plätzen dabei) ist die Bilanz für die Schweiz in der Kategorie Film mit 3 Shortlist-Plätzen und einem bronzenen Löwen mehr als nur zufriedenstellend. Der Grand-Prix im Film ging an Abbot Mead Vickers BBDO, London für den Guiness-Spot. Die französische Agentur TBWA Paris wurde Advertising Agency of the Year.

Mehr Stoppkleber an Schweizer Briefkästen

Wie in den vergangen Jahren werden auch in diesem Jahr immer mehr neue Stoppkleber in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein an den Briefkästen angebracht. Insgesamt wurden 34'000 neue Stoppkleber an Briefkästen gezählt.

Wie in den vergangen Jahren werden auch in diesem Jahr immer mehr neue Stoppkleber in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein an den Briefkästen angebracht. Insgesamt wurden 34’000 neue Stoppkleber an Briefkästen gezählt. Damit wurde die 40 Prozent-Marke gesprengt, meldet die Publimedia. Die Rangliste nach Kantonen wird angeführt von Basel (61,6 Prozent), Zug (55,7 Prozent) und Zürich (55,0 Prozent). Die Schlusslichter bilden die Kantone Wallis (24,1 Prozent), Jura (19,6 Prozent) und Uri (19,2 Prozent).
Publimedia ist ein Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für Printmediaplanung und -abwicklung. Das Unternehmen bietet zudem auch Stoppkleber-Analysen nach Kantonen, Wirtschaftsgebieten, Agglomerationen, Bezirken und Gemeinden an.

Schweizer Nati beschert SF Jahres-Zuschauerrekord

Das Spiel Korea- Schweiz verfolgten rund 1.6 Millionen Zuschauer auf SF zwei. Das bedeutet einen Jahres-Zuschauerrekord, meldet das Schweizer Fernsehen (SF).

Das Spiel Korea- Schweiz verfolgten rund 1.6 Millionen Zuschauer auf SF zwei. Das bedeutet einen Jahres-Zuschauerrekord, meldet das Schweizer Fernsehen (SF). Der Marktanteil betrug 79,2 Prozent, ebenfalls ein Rekordwert an dieser WM. Bei den bisherigen Spielen der Schweizer Nati lagen die Quoten bei 74,6 Prozent (Togo – Schweiz) und 72,4 Prozent (Frankreich – Schweiz). Nicht in den Zählungen erfasst sind wie immer die Zuschauer, die den Event nicht zuhause am Bildschirm, sondern an öffentlichen Orten und auf Grossleinwänden verfolgten. Wie SF weiter mitteilt, stossen auch die Added-Value-Angebote zur Fussvall-WM im Internet auf grosses Interesse. Die Sportsite Sport.sf.tv verzeichnet seit WM-Start tägliche 40’000 Visits, am Tag des Spiels Korea – Schweiz waren es über doppelt so viele. Ebenfalls erfolgreich sei das Online-Spiel, das bisher 130’000 Besucher anlockte. Der Fussball-Blog verzeichnet täglich bis zu 4’200 Besuche.

Post mit neuer Leitung Medienstelle

Nach fast fünf Jahren bei der Schweizerischen Post wechselt die Leiterin der Medienstelle Liselotte Spengler als Mediensprecherin zu Coop.

Nach fast fünf Jahren bei der Schweizerischen Post wechselt die Leiterin der Medienstelle Liselotte Spengler als Mediensprecherin zu Coop. Wie die Schweizerische Post per Communiqué mitteilt, übergibt Spengler ihren Posten am 1. Juli 2006 an ihren bisherigen Stellvertreter, Richard Pfister. Die Medienstelle der Schweizerischen Post setzt sich vom 1. Juli 2006 an aus vier Personen zusammen: Richard Pfister, LeitungLaurent Widmer, Mediensprecher WestschweizDario Ballanti, Mediensprecher Italienische SchweizOliver Flüeler, Mediensprecher Deutschschweiz

Cannes: Kein Titanium für die Schweiz

Drei Einreichungen aus der Schweiz wollten sich in der Kategorie Titanium mit den 200 anderen Einreichungen messen. Doch ihnen war kein Glück beschieden.

Drei Einreichungen aus der Schweiz wollten sich in der Kategorie Titanium mit den 200 anderen Einreichungen messen. Unter anderem mit dabei war auch die Mammut-Kampagne «Mary Woodbridge» von Spillmann/Felser/Leo Burnett. Dieser, bereits mit dem Crossmedia-Award der Goldbach Media ausgezeichnet, war aber in Cannes kein Glück beschieden.
Damit blieb die Schweiz in den Kategorien Titanium, Promotion, Radio, Cyber und in den Königsdisziplinen Press und Outdoor ohne Platzierung und folglich auch ohne Löwe in Edelmetall.

Umsatzeinbruch bei Cailler – wegen oder trotz Marketingoffensive?

Während der Gesamtmarkt für süsse Sünden nur einen leichten Rückgang zu verzeichnen hatte, leiden die Umsätze bei Cailler seit der Einführung der neuen Verpackungen markant. Der Verdacht regt sich, dass sich die neue Verpackung nicht zum Renner entwickelt.

Während der Gesamtmarkt für süsse Sünden nur einen leichten Rückgang zu verzeichnen hatte, leiden die Umsätze bei Cailler seit der Einführung der neuen Verpackungen markant. So musste im April ein Umsatzeinbruch von über 25 Prozent gegenüber Vorjahr in Kauf genommen werden. Im Mai wurden gar über 32 Prozent weniger umgesetzt als im gleichen Monat des Vorjahrs. Dies belegen die Zahlen des Marktforschungsinstituts AC Nielsen.
Wie die Sonntagszeitung berichtet, hat sich Nelly Wenger, Chefin von Nestlé Schweiz, aber nicht nur die neuen Verpackungen, sondern auch die Vermarktung einiges kosten lassen. Geschätzte 10 Millionen Franken hätte die Werbeoffensive allein bis Mai gekostet. Bei Nestlé wird der Umsatzeinbruch allerdings bestritten: Dem Unternehmen längen andere Zahlen vor, sagte der Mediensprecher Philippe Oertlé gegenüber der Sonntagszeitung, ohne diese Zahlen allerdings zu belegen. Zudem sei der Wegfall von Denner als Absatzkanal schuld.

Doch Begeisterung ist auch bei den anderen Detailhändlern nicht spürbar. Coop senkte Anfang Mai und Anfang Juni die Preise, so dass die Schoggi neu nicht viel mehr kostet wie früher die alte. Bei Volg blieb der durchschlagende Erfolg ebenfalls aus und bei Manor hofft man aufs Weihnachtsgeschäft.

Ein Verdacht bleibt jedoch offen: Nicht nur bei Denner, sondern auch bei vielen Kunden sorgte die neue PET-Verpackung der Schoggi für Ärger. Laut einer welschen Konsumentenorganisation ergebe diese doppelt so viel Abfall wie die alte. Nachdem der Kassensturz das Thema aufgegriffen hatte, hatten nicht wenige Stimmen einen Konsumboykott der PET-verpackten Cailler-Schokolade gefordert. Nach der Lancierung der neuen Verpackung Ende Februar hatte Nestlé erst eine Steigerung der Umsatzzahlen gemeldet. Inzwischen scheint die Neugierde verebbt und die Kaufbereitschaft auf ein tieferes Niveau zurückgefallen zu sein.

Die Cannes-Bilanz

Fünf Löwen und achtzehn Shortlist-Plätze, so haben die Schweizer in Cannes abgeschnitten. Für eine positive Überraschung sorgte zum Schluss der bronzene Löwe von Wirz in der Kategorie Film.

Fünf Löwen und achtzehn Shortlist-Plätze, so haben die Schweizer in Cannes abgeschnitten. Für eine positive Überraschung sorgte zum Schluss der bronzene Löwe von Wirz in der Kategorie Film. Die Schweiz braucht sich also nicht nur in Sachen Fussball, sondern auch in Sachen Kreativität also nicht zurückzuhalten, sie cann es wirklich! Über 120 Werber hatten dieses Jahr mehrere Tausend Franken investiert, um am 53. Internationalen Werbeevent dabei zu sein. Jung von Matt/Limmat und Ruf Lanz brachten dafür einen goldenen Löwen nach Hause, bronze gab es für Wirz, Lang Gysi Knoll und OgilvyOne. Und das sind die siegreichen Arbeiten:
Cannes Media Gold: Jung von Matt/Limmat mit der Kampagne «Size» für Mini http://www.canneslions.com/winners_site/media/win_2_1_00447.htm
Cannes Direct Gold: Ruf Lanz für Blindenwohnheim Mühlehalde «Featuring Worldhits» http://www.canneslions.com/winners_site/direct/win_2_2_00016.htm
Cannes Film Bronze: Wirz für Schweizerische Mobiliar mit «Photographer»: www.canneslions.com/winners_site/film/winsat10pm_4_5_01508_3.htm
Cannes Direct Bronze:OgilvyOne für Volvo mit «Volvo Inscription»: www.canneslions.com/winners_site/direct/win_4_1_00752.htm
Cannes Direct Bronze:Lang Gysi Knoll mit «Emptying Postboxes» für die Schweizerische Post:www.canneslions.com/winners_site/direct/win_4_1_00301.htm
 

Cannes: Die Bilanz

Das 53. Internationalen Werbefestival ging am Sonntag zuende. Wer welche Auszeichnung gewann, worüber gesprochen wurde, welche Leute da waren und wo die besten Partys stiegen, lesen Sie hier in unserer Cannes-Übersicht.

Das
53. Internationalen Werbefestival ging am Sonntag zuende. Wer welche
Auszeichnung gewann, worüber gesprochen wurde, welche Leute da waren
und wo die besten Partys stiegen, lesen Sie hier in unserer
Cannes-Übersicht.
 
Sonntag:
Die Cannes-Bilanz:
Samstag:

Cannes: Bonzener Film Löwe geht an Wirz
Freitag:

Cannes: Kein Titanium für die Schweiz
Donnerstag:
Der D-A-CH-Event am Donnerstagabend: Direkt aus Cannes von Beat Fritsch
Der Wasserskievent. Direkt aus Cannes von Beat Fritsch
Cannes: Drei Schweizer Shortlist-Plätze für Film

Mittwoch:
Der Absolutabend. Direkt aus Cannes von Beat Fritsch
Viel Brainfood. Bericht über die Mittwoch-Seminare. Aus Cannes: Beat Fritsch
Cannes: Schweiz glücklos bei Young Creatives
Cannes: Sieben Agenturen treten Kampf gegen AIDS an
 
Dienstag:
Cannes Media: Jung von Matt/Limmat mit Goldlöwen geehrt
Cannes: Keine Cyber-Lions für die Schweiz
Die Spiele sind eröffnet. Direkt aus Cannes von Beat Fritsch
Montag:

Hier steppt der Bär! Direkt aus Cannes von Beat Fritsch
Cannes Media Lions: Sechs Mal Shortlist für die Schweiz
Cannes: Drei Direct Löwen für die Schweiz
Sonntag:
Hier wird gearbeitet! Direkt aus Cannes von Beat Fritsch
Neun Schweizer Platzierungen für Lions Direct

Werbeanstalt mit Guerilla-Aktion für Schweizer Jugendherbergen

Die Werbeanstalt hat das schöne Wetter übers Wochenende genutzt, um für ihren Kunden eine Guerilla-Aktion durchzuführen. Am Samstag und Sonntag wurden mit dem Werbeträger Badetuch in den gutbesuchten Badis geworben.

Die Werbeanstalt hat das schöne Wetter übers Wochenende genutzt, um für ihren Kunden eine Guerilla-Aktion durchzuführen. Am Samstag und Sonntag wurden mit Badetüchern als Werbeträgern an gutbesuchten Orten geworben – und zwar schweizweit in den grössten Badeanstalten. 2000 Badetücher kamen zum Einsatz und kommunizierten das Angebot mit extrem hoher Kontakthäufigkeit der sonnenhungrigen Zielgruppe. Die Schweizer Jugendherbergen haben so ihre Sommer-Special-Angebote und die Adresse der Website Nur-weg.ch werbewirksam in Szene gesetzt.

Gyselroth* überarbeitet Firmenauftritt von Artaplast

Die Zürcher Agentur für digitale Medien und Print, Gyselroth*, gestaltet den Firmenauftritt der Rapperswiler Artaplast neu.

Die Zürcher Agentur für digitale Medien und Print, Gyselroth*, gestaltet den Firmenauftritt der Rapperswiler Artaplast neu. In einer ersten Phase wird ein neues Gestaltungskonzept für Broschüren und eines neuen Fotografiestils erarbeitet. Später folgt ein neuer Internetauftritt mit integriertem Online-Shop, wie Gyselroth* in einer Medienmitteilung verkündet.Artaplast fertigt neben einer eigenen Produktlinie kundenspezifische Lösungen im Bereich Kunststoffverarbeitung. Gyselroth* wurde 2000 in Zürich von Alexander Gysel und Andreas Roth gegründet.

Wenn der Rotor heiss läuft

Das neue Konzept des Swiss-Events hat sich bewährt. Er ist nämlich kein Swiss-Event mehr, sondern wurde gestern erstmals gemeinsam mit dem deutschen Kinovermarkter Werbeweischer, und den österreichischen ORF-Enterprises...

Zum Zehnjährigen Jubiläum von rotor Agentur für Kommunikation erschienen über 200 geladene Gäste. Nach einer ersten Stärkung mit Food & Drinks im In- nenhof der Agentur, schrieben sich 64 Rennwillige zum Qualifying des Zehnten Grossen Preises von Zürich ein. Ob als Carrera-Pilot oder als Zuschauer; es herschte Hochspannung bis zum Abwinken. Nach der Siegerehrung, welche die charmante Miss Carrera 2006 vornahm, geleiteten DJ Steve McQueen und die Unplugged-Band Los Bandidos mit ihrem Tequilla Racing Punk bis tief in die Nacht hinein.Die Rennleitung eröffnet das Qualifying zum Zehnten Grossen Preis von Zürich. Sascha Kieslinger, Art Director rotor und Alexander Gessert, Creative Director und Mitinhaber rotor.Maurizio Scarpa vom Sfax Frisurenmacher begrüsst zwei Schönheiten im Fahrerlager.Christine Roth, die ehemalige Marketingleiterin von Freitag Lab amüsierte sich zusammen mit Daniel Kistler von Ringier.Ludwig Dörr, der ehemalige Werbeleiter von Coop Schweiz fand trotz Unruhestand Zeit für einen Blitzbesuch in Zürich.Musik trifft Film: Phonogen.com-Gründer Rino Meyer posiert mit Beat Lenherr von panimage.Mit genügend Treibstoff im Tank kämpften 64 Fahrer um Tausendstel-Sekunden, um sich für das Rennen auf dem rotor Speedway im Club Zukunft zu qualifizieren.Das anschliessende Rennen wurde paarweise im K.O.-System 1 gegen 1 ausgetragen. Zwischen den Rennen fachsimpeln Beat Engeler von Fischer Architekten AG und Martin Hauser, Mitinhaber rotor über die Leistungen der Fahrer.Grosses Staunen auf der VIP-Tribüne: Bernd Götz von Swiss Re mit Ehefrau Inge, Lorenz Hauser Musik- und Eventspezialist und Gilles Bachmann von Fauxpas Grafik.Peter Burri, Marketingleiter der Gesundheitsförderung Schweiz coacht seinen Sohn Tim. Miss Carrera 2006 Oxana Fedorova überreichte den Finalisten die Preise. Der Zweitplatzierten André Becchio wurde tröstend in die Mitte genommen. Und der Sieger Oliver Fitze Inhaber Hum Records freute sich über das hart erkämpfte Carrera-Package.Danach feiert der Rennsportzirkus bis in die frühen Morgenstunden den rotor Jubiläums-Grand Prix zum legendären Tequilla Racing Punk von Los Bandidos. Text & Bild: rotor
 
Upload: Beat Fritsch
Support: Kathrin Fischer
Good Job: Urs Bühler
 Ab nächstem Montag (19.6.06) wird an dieser Stelle die tägliche Shortlist-Berichterstattung aus Cannes zu finden sein.BildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftHerzliche Gratulation!!!Das neue Konzept des Swiss-Events hat sich bewährt. Er ist nämlich kein Swiss-Event mehr, sondern wurde gestern erstmals gemeinsam mit dem deutschen Kinovermarkter Werbeweischer, und den österreichischen ORF-Enterprises durchgeführt, die bis jetzt in Cannes alle ihre eigenen Brötchen gebacken haben.Der Anlass war ein Hammer, man kann es nicht anders sagen. Aus dem beschaulichen Nebeneinander ist ein starkes und fröhliches Miteinander geworden. Und die ausschliesslich positiven, ja geradezu euphorischen Feedbacks der Besucher garantieren, dass das Event erstens nächstes Jahr bestimmt wieder durchgeführt wird. Und dass zweitens sich die Verantwortlichen extrem ins Zeug legen werden, die letzten Kinderkrankheiten des Events auch noch auszumerzen. Dazu gehörte, dass die gereichten Essensportionen etwas knapp bemessen waren und eine warme Hauptspeise ausblieb. Deshalb sah man nach Mitternacht eine recht zahlreiche Gruppe von Schweizern behäbig vor dem McDonalds in Cannes sitzen, wo man sich die Mägen füllte. Ist halt schon so, dass so ein Cheeseburger auch uns ein Gefühl von Heimat vermittelt, seit man ihn auf der Corviglia in St. Moritz erhält.Andererseits, und das ist in Cannes ein Top-Kriterium für eine Party, gingen die harten Getränke erst 10 Minuten vor Schluss aus. Das heisst was, denn hier unten wird gegen Ende Woche nicht mehr getrunken, sondern masslos gesoffen. Was nicht heisst, dass die Geschichte ausufert. Denn die ebenfalls einsetzende Müdigkeit hält jeweils allfälliges alkoholgeschwängertes pöbliges Auftreten absolut im Zaum. Man sackt einfach ganz gemütlich zusammen ab hier unten. Und dieses Jahr ganz besonders.
Leider wird die Kategorie Events/Partys hier unten noch nicht im Wettbewerb geführt. Aber die Veranstalter des gemeinsamen Abends aller deutschsprachigen Länder haben sich gestern garantiert den Goldenen Partylöwen verdient.Text & Fotos: Beat Fritsch
Location: Place de la sonundso, unterhalb Le Souquet
Party: Die Beste der Woche
Erstellt auf Apple
Mit Unterstützung von Olympus
 
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