Verena Buser neu bei Mach Corporate & Werbung

Die Badener Agentur Mach Corporate & Werbung verstärkt ihr Team mit der Produktionsfachfrau Verena Buser.

Die Badener Agentur Mach Corporate & Werbung verstärkt ihr Team mit der Produktionsfachfrau Verena Buser. Das ist einer Mitteilung der Agentur zu entnehmen. Verena Buser stieg als gelernte Fotografin 1990 bei GGK Basel in die Werbebranche ein. In den folgenden Jahren spezialisierte sie sich auf die Produktionsplanung und -abwicklung und betreute unter anderem bei Weber, Hodel, Schmid grosse internationale Kampagnen. Als Beraterin bei Mach Corporate & Werbung überwacht sie, dass vereinbarte Termine und Budgets eingehalten werden.

Die lange Halbwertszeit der Online-News

Wie lange bleiben Online-News aktuell? 36 Stunden. Das zumindest ist das Ergebnis der Nachforschungen von Albert-Laszlo Barabasi, einem Physiker der Universität Notre Dame.

Wie lange bleiben Online-News aktuell? 36 Stunden. Das zumindest ist das Ergebnis der Nachforschungen von Albert-Laszlo Barabasi, einem Physiker der Universität Notre Dame. Das Ergebnis ist Folge der Studie «the Dynamics of Information Access on the Web». Eine weitere Erkenntnis der Studie ist, dass User die Nachrichten nicht verteilt über den ganzen Tag abrufen, sondern gehäuft über einen kürzeren Zeitraum.
Vor der Publikation der Studienergebnisse war eine viel kürzere Halbwertszeit der Aktualität von Nachrichten erwartet worden – die meisten Schätzungen lagen zwischen zwei und vier Stunden. Grundlage der Barabasi-Studie war die Verfolgung jedes Klicks jedes einzelnen Besuchers der ungarischen News- und Unterhaltungswebsite Origo.hu.

Radio 24 gewinnt Hörer

Im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2006 hörten täglich 268’100 Personen Radio 24. Gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres hat der Sender 12'900 neue Hörer gewonnen.

Im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2006 hörten täglich 268’100 Personen Radio 24. Der Sender kommt damit auf eine Nettoreichweite von 6,1 Prozent in der deutschen Schweiz und belegt die Spitzenposition unter den Privatradios. Im Konzessionsgebiet Zürich erreichte Radio 24 täglich rund 205’000 Personen. Der Marktanteil von Radio 24 in der Zielgruppe der 15- bis 49-Jährigen betrage 16 Prozent, heisst es in einem Communiqué. Gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres sind 12’900 Hörer dazu gewonnen worden. Besonders die Informationssendungen seien gut angekommen, ist der Mitteilung weiter zu entnehmen: Während des eineinhalbstündigen Abendinfos des Senders zwischen 17.00 und 18.30 Uhr liegt der Marktanteil bei 3,6 Prozent. Die Morgensendung „Ufsteller“ zwischen 06.00 und 09.00 Uhr erreicht täglich rund 130’000 Hörerinnen und Hörer im Grossraum Zürich, der Marktanteil beträgt 3 Prozent.

Tessin stellt auf Digi-TV um

Am 24. Juli wird im Tessin als Vorreiterkanton auf dem Weg zum digitalen Fernsehen der SRG die analoge terrestrische Verbreitung der TV-Programme abgeschaltet. Dies führte im Vorfeld zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen der Lokalpolitik und dem Tessiner Fernsehen TSI.

Am 24. Juli wird im Tessin als Vorreiterkanton auf dem Weg zum digitalen Fernsehen der SRG die analoge terrestrische Verbreitung der TV-Programme abgeschaltet (siehe SRG macht das Tessin zum Pionier im Digi-TV). Zwar sollte der Wechsel ohne nennenswerte Probleme verlaufen, einige Tessiner Lokalpolitiker zeigen sich indes besorgt und reagierten mit einem parlamentarischen Vorstoss. Von der Umstellung sind im Tessib ca. 25’000 Fernsehapparate betroffen, die derzeit noch mit Antenne die TV-Programme empfangen.
Zum einen gebe es Randgebiete, in denen das neue Signal nicht empfangen werden könnten, behauptet etwa Grossrat Lorenzo Quadri in einer parlamentarischen Anfrage an die Tessiner Regierung. Zudem behauptet er, dass der benötigte Digitalempfänger teurer sei als die von der TSI als Mindestpreis genannten 150 Franken. Besonders ältere Menschen müssten sich für die Umstellung beraten lassen, da sie technisch nicht versiert seien, Und dies gehe ins Geld.
Die Grossräte fordern nun die Tessiner Regierung auf, bei der TSI zu intervenieren, damit der TV-Empfang überall garantiert bleibe. Ausserdem stelle sich die Frage, ob die SRG nicht den Konsumenten einen Teil der Kosten für die Anschaffung eines Digitalempfängers erlassen könne. Die TSI reagierte verärgert über den Vorstoss und erinnerte ihrerseits an den Beschluss des Bundesrats zur Einführung der digitalen terrestrischen Verbreitung (DVB-T), der für die gesamte Schweiz gelte. Bis 2009 soll die ganze Schweiz erschlossen sein. Mit der digitalen terrestrischen Verbreitung gehen eine bessere Bildqualität und der Empfang von mehr Sender einher. Derzeit schauen nach Schätzungen der SRG 10 bis 15 Prozent der Haushalte noch via Antenne fern.
TSI-Sprecher Paolo Rimoldi versicherte indes, dass das neue Signal im ganzen Kanton empfangbar sei und dass alles Mögliche unternommen worden ist, um den Übergang problemlos zu gestalten. In einer Gemeinde gebe es noch technische Probleme, dort bleibe aber das alte Signal in Kraft, bis das Problem behoben sei.
Das TSI hat zudem eine Helpline eingerichtet, bereits seien vergangene Woche 325 Anrufe eingegangen, meldet die Nachrichtenagentur SDA. Die Migros bietet im Tessin zudem per Zeitungsinserat Decoder für 88 Franken an.

Neuer Chefredaktor bei Bilan

Stéphane Benoit-Godet tritt am 1. September den Posten als Chefredaktor des Westschweizer Wirtschaftsmagazins Bilan an.

Stéphane Benoit-Godet tritt am 1. September den Posten als Chefredaktor des Westschweizer Wirtschaftsmagazins Bilan an. Er ist Nachfolger von Olivier Toublan, der zu Edipresse Asien wechselt, wie es in einer Mitteilung heisst. Benoit-Godet ist gegenwärtig stellvertretender Chefredakteur von Bilan. Der 36-jährige Jurist hatte zuvor drei Jahre lang für die Tribune de Genève und fünf Jahren für Le Temps geschrieben. Sein Vorgänger Toublan leitete Bilan seit Januar 2003. Unter seiner Ägide wechselte das Magazin im vergangenen Jahr vom Monats- zum Zweiwochenrhythmus.

Wirbel um Deal von Premiere und Arena

Die Kooperation von Arena und Premiere zur Verbreitung der Fussball-Bundesliga in Deutschland wird vom Kartellamt geprüft. Ausserdem droht Neuabonnenten eine zusätzliche Gebühr.

Die Kooperation von Arena und Premiere zur Verbreitung der Fussball-Bundesliga in Deutschland wird vom Kartellamt geprüft. Ausserdem droht Neuabonnenten eine zusätzliche Gebühr. Durch die Zusammenarbeit haben Premiere-Kunden auch Zugang zum Angebot von Arena, welche den Zuschlag für die Fussballrechte erhalten hatte (siehe Arena und Premiere kooperieren). Nun plant Premiere offenbar, Neukunden neben den Abo-Kosten von 14,90 Euro eine einmalige Freischaltungsgebühr in Rechnung zu stellen. Das berichtet Dwdl.de. Aktivierungsgebühren sind auf dem Papier zwar üblich, wurden in der Praxis aber durch permanente Marketingaktionen meistens erlassen. Derzeit beträgt die Aufschaltgebühr bei Premiere 29,90 Euro. Sie können in Zukunft aber variieren, sagte Georg Kofler, der Chef des Unternehmens, zum Stern. Gleichzeitig muss sich die Kooperation einer Prüfung durch das Bundeskartellamt unterziehen. Die Behörde will feststellen, ob es sich bei der Zusammenarbeit um eine verbotene wettbewerbwidrige Vereinbarung handle. Das sei allerdings eine Routineuntersuchung, erklärte eine Sprecherin des Amtes gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
An einer weiteren Front rund um die Fussball-Übertragungen wird anscheinend auch gekämpft. Im letzten Dezember erhielt die deutsche Telekom die Rechte für die Internet-Verbreitung. Sie kann aber laut Dwdl.de kurz vor dem Beginn der neuen Saison noch mit keinem buchbaren Angebot aufwarten. Gerüchten zufolge soll sich das zwar bis zum Anpfiff ändern, allerdings werde das Angebot vorläufig eingeschränkt sein und beispielsweise erst später um Video-On-Demand ergänzt werden.

Schawinski kritisiert SF wegen „Lüthi und Blanc“

Roger Schawinski kritisiert den Entscheid des Schweizer Fernsehens, die Soap „Lüthi und Blanc“ abzusetzen, obwohl noch kein Nachfolgeformat am Start ist .

Roger Schawinski kritisiert den Entscheid des Schweizer Fernsehens, die Soap „Lüthi und Blanc“ abzusetzen: „Ich bin nicht überrascht, dass ‚Lüthi und Blanc’ eingestellt wird. Aber dass man kein Nachfolgeformat am Start hat, ist verblüffend.“ Dies sagte der Chef von Sat 1 im Interview mit der Programmzeitschrift TV-Star. Schawinski ist sicher, dass sich SF eine tägliche Soap leisten könnte: „Das Gesamtbudget der SRG beträgt immerhin über eine Milliarde.“ Der langjährige SF-Kritiker bietet sich ausserdem als Berater von Ingrid Deltenre in Sachen Soaps an und lässt ausrichten, dass er gerne helfe, falls SF ein paar Tipps brauche.

M-Budget feiert im Ausland

Für 1000 Personen organisiert M-Budget zusammen mit Migros grüner Billiglinie M-Travel eine Party-Reise ins italienische Rimini.

Für 1000 Personen organisiert M-Budget zusammen mit Migros grüner Billiglinie M-Travel eine Party-Reise ins italienische Rimini. Wie es sich für die Marke M-Budget gehört, ist auch der Preis besonders attraktiv für kleine Budgets: für 299 Franken gibt es die Reise inklusive zwei Übernachtungen und Party.

Die Werbewoche macht Sommerpause!

Vom 20. Juli bis am 6. August macht nun auch Werbewoche Online eine Sommerpause. Das erste Newsmail nach der Pause erscheint am Montag, 7. August 2006. Die nächste Ausgabe der gedruckten Werbewoche erscheint am 17. August. Wir wünschen Ihnen allen herzlich eine schöne Sommerzeit!

Vom 20. Juli bis am 6. August macht nun auch Werbewoche online eine Sommerpause. Das erste Newsmail nach der Pause erscheint am Montag, 7. August 2006. Die nächste Ausgabe der gedruckten Werbewoche erscheint am 17. August.
Wir wünschen Ihnen allen herzlich eine schöne Sommerzeit!

Werbeplattform von Yahoo verzögert sich

Der Internetportal-Betreiber Yahoo hat die Aktionäre mit niedrigen Umsatzaussichten und Verzögerungen bei seiner neuen Werbeplattform verstimmt.

Der Internetportal-Betreiber Yahoo hat die Aktionäre mit niedrigen Umsatzaussichten und Verzögerungen bei seiner neuen Werbeplattform verstimmt. Das seit langem erwartete neue Anzeigen-System für Suchanfragen werde um drei Monate auf das vierte Quartal verschoben, kündigte Firmenchef Terry Semel gemäss SDA an. Yahoo brauche mehr Zeit, bevor das System den Kunden präsentiert werde. Einzelne Teile kann das Unternehmen sogar erst Anfang 2007 einführen. Deshalb werde sich das System auch erst im Frühjahr beim Gewinn bemerkbar machen. Yahoo will mehr Geld mit Anzeigen auf Seiten mit Suchergebnisse verdienen. Hier hat ihm der Konkurrent Google Marktanteile abgejagt. Deshalb hat Yahoo vor einigen Monaten mit dem Internet-Auktionshaus Ebay eine umfassende Zusammenarbeit bei Werbung und Handel im Internet vereinbart (siehe
Yahoo und Ebay attackieren Google).Die Umsatzprognosen stimmen Anleger ebenfalls nicht positiv: Für das gesamte Jahr 2006 rechnet Yahoo mit einem Umsatz von 4,60 bis 4,85 Mrd. Dollar, während die Analysten bis zu 4,9 Mrd. Dollar erwartet hatten. Im eben abgelaufenen zweiten Quartal sank der Nettogewinn um 78 Prozent auf 164 Mio. Dollar. Damit hatten die Analysten allerdings gerechnet. Der Umsatz stieg um 28 Prozent auf 1,12 Mrd. Dollar.

Referendumsfrist für RTVG neu angesetzt

Wegen eines Fehlers in der deutschsprachigen Fassung ist die Referendumsfrist des neuen Radio- und Fernsehgesetzes RTVG neu angesetzt worden.

Wegen eines Fehlers in der deutschsprachigen Fassung ist die Referendumsfrist des neuen Radio- und Fernsehgesetzes RTVG neu angesetzt worden. Wie die Bundeskanzlei am Dienstag mitteilte, endet die erneuerte 100-tägige Referendumsfrist am 26. Oktober 2006.
Im Gesetzestext hat sich ein sinnentstellender Fehler eingeschlichen. In Artikel 83 heisst es denn «die Beschwerde ist zulässig gegen …» anstelle von «die Beschwerde ist unzulässig gegen …».
Das totalrevidierte RTVG war am 24. März 2006 von den Eidgenössischen Räten verabschiedet worden, die Referendumsfrist bis am 13. Juli war jedoch ungenutzt verstrichen.

Radio 105-Webradios steigern Zuhörerzahlen

Die Webradios von Radio 105, 105 Original, 105 Dope, 105 Classics und 105 Hitradio, konnten in den vergangenen zwei Monaten die Zuhörerzahlen im Vergleich zur letzten Erhebungsperiode (Januar bis April 2006) um 18 Prozent steigern.

Die Webradios von Radio 105, 105 Original, 105 Dope, 105 Classics und 105 Hitradio, konnten in den vergangenen zwei Monaten die Zuhörerzahlen im Vergleich zur letzten Erhebungsperiode (Januar bis April 2006) um 18 Prozent steigern.  Gegen 601’000 Mal pro Monat wurden die Webradios genutzt, wie Giuseppe Scaglione, Gründer und Geschäftsführer von Radio 105, mitteilte. «Das ist ein neuer Rekord und ein Ende dieses Aufwärtstrends ist nicht in Sicht! Wir haben schon sehr früh auf die Karte IP-Radio gesetzt und nun werden wir für unser Engagement belohnt», sagt Scaglione gemäss Medienmitteilung. Seit dem Launch der Webradios anfangs 2005 konnte die Nutzung insgesamt um 418 Prozent gesteigert werden. Noch für den Sommer ist ein neues Webradio geplant.
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