Media Focus meldet weniger Werbeinvesitionen im Juni

Nach dem hervorragenden Mai, der um 15.2 Prozent über Vorjahr lag, kann der Werbemonat Juni mit einer Zunahme von lediglich 2.9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr nur enttäuschen, denn letztlich war ja Fussball-WM.


Nach dem hervorragenden Mai, der um 15.2 Prozent über Vorjahr lag, kann der Werbemonat Juni mit einer Zunahme von lediglich 2.9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr nur enttäuschen, denn letztlich war ja Fussball-WM. Doch das Werbejahr 2006 liegt kumuliert immer noch 5.5 Prozent über dem Vorjahr – Bestmarken
seit Beginn der Messung, teilt Media Focus mit.
Von der Fussball-WM profitierte vor allem das Fernsehen mit einem Plus von 15.6 Prozent. Auch die Tageszeitungen konnten 12.9 Prozent zulegen.

Die folgenden Schlüsselmärkte verstärkten im Juni ihre Werbeinvestitionen gegenüber Vorjahr: Haushaltsartikel/-geräte (+ 70 Prozent), Verkehr (+ 38 Prozent), Finanzen (+ 36 Prozent), Uhren/Schmuck (+ 32 Prozent) und Telekommunikation (+ 27 Prozent). Deutlich weniger als im Juni 2005 investiert haben die Schlüsselmärkte Getränke (- 29 Prozent), Tabakwaren (- 27 Prozent) und Fahrzeuge (-19 Prozent).

Bei der Rangliste der grössten Werbtreibenden liegt die Migros erneut auf Rang 1 vor Coop. Nestlé hatte bereits im Mai mit Swisscom den Platz getauscht und liegt immer noch auf Rang 3, gefolgt von Swisscom auf Rang 4.

Media Focus misst und erfasst seit 1990 in der Schweiz die Brutto-Werbeinvestitionen in den klassischen Werbemedien Print (Zeitungen/Zeitschriften), Fernsehen, Radio, Plakat, Kino, Teletext und Internet. Media Focus ist ein Joint Venture der beiden global tätigen Marktforschungsunternehmen IHA-GfK AG und ACNielsen SA/Nielsen Media Research.

Studie: Online-Zeitungen stabilisieren das Zeitungslesen

Wie eine Studie des Pew Research Centers in Washington eruiert hat, hat ausgerechnet das Internet geholfen, die schrumpfende Zeitungsleserschaft zu stabilisieren.


Wie eine Studie des Pew Research Centers in Washington eruiert hat, hat ausgerechnet das Internet geholfen, die schrumpfende Zeitungsleserschaft zu stabilisieren. Das Internet helfe den Nationalen Zeitungen am Meisten, heisst es zusammenfassend in der Studie.
Heute würden eine von drei Personen ihre News regelmässig aus dem Internet beziehen. Vor allem die Jungleser würden das neue Medium der gedruckten Zeitung vorziehen. 29 Prozent der Amerikaner unter 30 Jahren lesen eine Zeitung, Print oder Online. Wenn man die Zahlen für Print und Online zusammennimmt, ist der Anteil der Jungleser über die letzten zehn Jahre insgesamt stabil geblieben. 20 Prozent lesen ausschliesslich Print, 7 Prozent nur Online und 2 Prozent beides. Während man also sagen kann, dass das Internet den Zeitungen hilft, die junge Leserschaft zu halten, zeichnet sich bei den übrigen Altergruppen zeichnet kein vergleichbares Ergebnis ab – hier sinken die Leserschaftszahlen unaufhörlich.

Zudem haben Online-Zeitungen die Reichweite der Nationalen Zeitungen vergrössert, so eines der weiteren Ergebnisse der Studie. Während 9 von 10 Personen im Print nur lokale Zeitungen lesen, spielt im Internet der lokale Bezug nur bei 50 Prozent der Online-Leserschaft eine Rolle.

Trybol reicht Strafanzeige wegen Missbrauch der Marke Schweiz ein

Die Kosmetikfirma Trybol aus Neuhausen im Kanton Schaffhausen hat gegen die Kosmetikfirma La Prairie Strafanzeige wegen Missbrauchs der Marke Schweiz eingereicht - und damit in der selbstgewählten Vorreiterrolle einen weiteren Schritt getan.


Die Kosmetikfirma Trybol aus Neuhausen im Kanton Schaffhausen hat gegen die Kosmetikfirma La Prairie Strafanzeige wegen Missbrauchs der Marke Schweiz eingereicht. Vor der Lauterkeitskommission des Verbands Schweizer Werbung war das Unternehmen mit einer ähnlichen Klage und Rekurs bereits abgeblitzt. Damals hatte das Unternehmen ein Produkt eingeklagt, das auf der Verpackung „… of Switzerland“ verwendete, obwohl der Artikel zu 100 Prozent in Deutschland hergestellt worden war. La Prairie lässt einige ihrer Produkte in den USA herstellen, versieht diese aber trotzdem mit dem Label „Switzerland“.
Trybol hatte bereits im März auf sich aufmerksam gemacht, als das Unternehmen via Inserat nach Gleichgesinnten im Kampf gegen irreführende Herkunftsangaben und den Missbrauch der Marke Schweiz suchte (siehe
Trybol ruft zum Kampf gegen Missbrauch der Marke Schweiz auf). Nun fordert auch der Ständerat einen besseren Schutz der Marke Schweiz (siehe Ständerat fordert besseren Schutz der Marke Schweiz).

Inseratevolumen ist im Juni nur schwach gestiegen

Das Inseratevolumen in der Tages- und regionalen Wochenpresse hat gegenüber dem Juni letzten Jahres den Ertrag um 0.7 Prozent gesteigert. Einzig die Stelleninserate konnten nennenswert zulegen.


Das Inseratevolumen in der Tages- und regionalen Wochenpresse hat gegenüber dem Juni letzten Jahres den Ertrag um 0.7 Prozent gesteigert. Wie die Wemf AG für Werbemedienforschung mitteilte, verzeichneten die kommerziellen Inserate ein Minus von 3.5 Prozent. Einzig die Einnahmen aus Stelleninseraten zeigten mit einer Zunahme von 20.1 Prozent erneut ein deutliches Plus.
Bei der Sonntagspresse ergab sich ein Minus von 9.9 Prozent. Bei der Finanz- und Wirtschaftspresse zeichnete ein Minus von 1.1 Prozent ab. Bei der Publikumspresse vermochte das Gesamtvolumen um 1.0 Prozent gegenüber Vorjahr zuzulegen.

Bei der Spezialpresse ergab sich für den Juni 2006 ein Minus von 8.9 Prozent, während das Inseratevolumen der Fachpresse um 5.8 Prozent zugenommen hat. Die Zahlen der Spezial- und Fachpresse beziehen sich wie immer auf die Seitenvolumen.

Internetwerbung legte im Juni 3,6 Punkte zu

Der Web2com-Index für Internetwerbung konnte im Juni um 3,6 Punkte auf 125,6 Punkte steigern. Gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres schnitt der Index um rund 11 Prozent besser ab.


Der Web2com-Index für Internetwerbung konnte sich bereits im Mai um 6,5 Punkte auf 122 Punkte steigern, im Juni legte er um 3,6 Punkte auf 125,6 Punkte zu. Gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres schnitt der Index um rund 11 Prozent besser ab.
Die seit Januar 2006 fehlenden Daten von Bluewin sind nun wieder in die Umsatzzahlen von Web2com integriert. Die bereits publizierten Zahlen wurden auch rückwirkend auf die vergangenen Monate korrigiert. Damit sehe die Kurve des web2index positiver, gegenüber dem Schweizer Online-Markt aber auch realistischer aus, teilte Web2com mit.

Bakom geht gegen Schleichwerbung vor

Das Bundesamt für Kommunikation Bakom hat gegen 18 TV-Stationen ein Aufsichtsverfahren gegen Schleichwerbung eröffnet.

Das Bundesamt für Kommunikation Bakom hat gegen 18 TV-Stationen ein Aufsichtsverfahren gegen Schleichwerbung eröffnet. In diesem Jahr wurden zehn nationale und sprachregionale und 13 lokale Stationen kontrolliert, worauf insgesamt 18 Aufsichtsverfahren eingeleitet wurden, meldet die Nachrichtenagentur SDA. Wie das Bakom an der Jahresmedienkonferenz am Mittwoch in Biel mitteilte, bleiben Viva Schweiz, U1 TV, das Tessiner Fernsehen TSI und Tele Tell ohne Verfahren. Für einen weiteren lokalen Sender ist die Auswertung noch im Gang. Visioniert wurden insgesamt 2800 Minuten Sendezeit, das entspricht knapp 47 Stunden. 1500 Minuten entfielen auf die nationalen und sprachregionalen Stationen, 1300 Minuten auf die 13 Lokalsender. Pro Station wurden zwei bis drei Sendegefässe ausgewählt, von welchen zwei bis vier Sendungen kontrolliert wurden. Die Sendungen wurden auf das einhalten der Bestimmungen zu Werbung und Sponsoring überprüft. Besonderes Augenmerk legten die Kontrolleure auf Werbung in redaktionellen Programmen, weil die das Publikum in die Irre führen könne und kommerzielle Einflüsse bei der Programmgestaltung nicht auszuschliessen seien, heisst es in der Mitteilung weiter. Bei der Hälfte der Verfahren geht es im engeren Sinn um Schleichwerbung, bei den übrigen mehrheitlich um fehlende und ungenügende Deklaration von Sponsoren. Bakom Direktor Martin sprach an der Pressekonferenz von einer heiklen Entwicklung. Die seit einigen Jahren feststellbare Tendenz zur Vermischung von redaktionellen Beiträgen und Werbung bleibe bestehen.

Radiokonsum mit leichtem Rückgang

Im ersten Halbjahr 2006 hat Radio DRS an Reichweite verloren, aber an Marktanteil gewonnen. In beiden Kategorien zugelegt haben insgesamt die Privatradios - bei generell leicht gesunkener Radionutzung.

Im ersten Halbjahr 2006 hat Radio DRS an Reichweite verloren, aber an Marktanteil gewonnen. In beiden Kategorien zugelegt haben insgesamt die Privatradios. Die allgemeine Radionutzung sank leicht: In der Vorjahresperiode wurde insgesamt eine Reichweite von 91,6 Prozent erreicht, dieses Jahr liegt sie bei 91,3 Prozent. Das geht aus den neuen Zahlen von Publica Data hervor, die mittels Radiocontrol erhoben wurden. An der Untersuchung nahmen 15’303 Personen teil. Insgesamt wurden in der Schweiz im vergangen Halbjahr durchschnittlich 111,4 Stunden Radio gehört. 
 
Die DRS-Radios kamen auf eine Reichweite von 62,8 Prozent, das entspricht knapp 2,8 Millionen Hörern und Hörerinnen. Am stärksten an Reichweite verloren, nämlich 1,7 Prozentpunkte, hat DRS 1. Der Sender hatte im ersten Semester eine Reichweite von 43,2 Prozent. Bei den DRS-Programmen zu den Verlierern gehört auch DRS 2 (-0,9) und MW531 (-0,4 Prozentpunkte). Leicht gewonnen haben die beiden SRG-Stationen für die Jüngeren: DRS 3 und Virus legten je um 0.2 Prozentpunkte an Reichweite zu.
 
Im Raum Zürich kann Radio 24 mit 6,1 Prozent nach wie vor die grösste Reichweite verbuchen. Energy Zürich folgt mit 4,6 Prozent auf dem zweiten Platz, Radio Top erreichte 4,5 und Zürisee 4,3  Prozent Nettoreichweite in der ganzen Schweiz.
In der Hauptstadtregion liegt der Sender BE1 vor dem Konkurrenten Capital FM: BE1 verzeichnet eine Reichweite von 2,5 Prozent, bei Capital FM sind es 1,7. Letzterer Sender ist erst seit Anfang Jahr zu hören, er löste Extra Bern ab und überrundet den Vorgänger bereits: Capital FM wurde von 75’600 Hörern eingeschaltet, bei Radio Extra Bern waren es im vergangenen Halbjahr 67’000 Personen (siehe auch Die ersten 100 Tage von Capital FM).
 
Signifikant gesunken ist die Reichweite von Radio Grischa: der Bündner Sender hatte im ersten Semester 2005 eine Reichweite von 2,3 Prozent, im vergangenen Halbjahr betrug sie 1,8 Prozent.
 
In der Westschweiz konnte Radio Suisse Romande (RSR) seinen Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 57,2 Prozent steigern, es kann auf 785 000 Hörer zählen. Vor allem Option Musique legte zu – von 7,6 auf 8,8 Prozent Martanteil. La Première fiel dagegen leicht von 41,4 auf 40,8 Prozent zurück.
 
Bei den Privaten in der Romandie liegt Lausanne FM mit einem Marktanteil von 3,2 Prozent an der Spitze. Im Tessin konnte Radio RSI seinen Marktanteil gegenüber dem 1. Semester 2005 von 69,5 auf 71,3 Prozent steigern.
 
Auch in Deutschland hören weniger Leute Radio, wie der Branchendienst Heise meldet: Die Sender verloren insgesamt 329’000 Hörer pro durchschnittliche Sendestunde, was einem Verlust von -1,6 Prozent entspricht.

Kudelski nach EchoStar-Gerüchten wieder fit

Der Waadtländer TV-Verschlüsselungsspezialist Kudelski hat sich nach einem kurzen Börsentaucher wegen Spekulationen um den Kunden EchoStar wieder erholt, die Aktien des Unternehmens sind gestiegen.

Der Waadtländer TV-Verschlüsselungsspezialist Kudelski hat sich nach einem kurzen Börsentaucher erholt: Die Aktien stiegen am Mittwoch um 5,7 Prozent auf 27,70 Franken, wie Moneycab berichtet. Am Dienstag stürzte die Aktie um bis zu 10,6 Prozent. Grund war ein Bericht der „Los Angeles Times“ über eine mögliche Übernahme des Kudelski-Kunden EchoStar durch den amerikanischen Satelliten-TV-Anbieter DirecTV. Letzterer gehört zum Imperium von Rupert Murdoch. Analysten befürchteten laut Tages-Anzeiger, dass Kudelski durch die Übernahme EchoStar als Kunden verlieren könnte und damit auch an Umsatz einbüssen würde. Nun hat sich die Lage anscheinend entspannt und das Gerücht nicht erhärtet. Kudelski-Finanzchef Mauro Saladini glättete die Wogen ausserdem mit der Aussage, dass Kudelski auch ohne EchoStar noch profitabel wäre.

Energy Zürich mit mehr Hörern

Energy Zürich hat die Hörerzahlen in der Zielgruppe 15+ um 6 Prozent und bei den 15- bis 24-Jährigen um 5 Prozent gesteigert.

Energy Zürich hat im vergangen Halbjahr in der Deutschschweiz 0,1 Prozent Reichweite gewonnen und erreichte netto rund 203’700 Hörer, wie die Zahlen von Publica Data zeigen. In der Zielgruppe 15+ wurde die Hörerzahlen um 6 Prozent gesteigert, wie der Sender in einem Communiqué bekannt gab. Damit ist Energy Zürich nach Radio 24 die Nummer 2 unter den Schweizer Privatradios. Um 5 Prozent wuchs die Hörerzahl in der Zielgruppe 15 bis 24 Jahre. Die Morgensendung «Energy Mein Morgen» mit Reto Peritz und Roman Kilchsperger gewann 5 Prozent neue Hörer in der Zielgruppe 15+, wie es im Communiqué von Energy weiter heisst. Damit sei sie werktäglich von 6 bis 10 Uhr die meistgehörte Morgensendung der Schweizer Privatradios.

Publicis und Fisch.Meier gewinnen Postmail

Die Zürcher Werbeagentur Publicis hat sich gemeinsam mit dem Dialogmarketingspezialisten Fisch.Meier in einer Konkurrenzpräsentation durchgesetzt und Postmail als Kunden gewonnen.

Die Zürcher Werbeagentur Publicis hat sich gemeinsam mit dem Dialogmarketingspezialisten Fisch.Meier in einer Konkurrenzpräsentation durchgesetzt und Postmail als Kunden gewonnen. Mit einer Dachkampagne soll die Marke Postmail vor allem bei den Geschäftskunden stärker etabliert werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Mandat umfasst klassische Werbung und Direktmarketing-Aufgaben.

Radio 32 mit hoher Hördauer

Der Mittellandsender Radio 32 konnte seine tägliche Hörerschaft in der Deutschen Schweiz im ersten Halbjahr 2006 auf 141'100 Personen leicht steigern.

Der Mittellandsender Radio 32 konnte seine tägliche Hörerschaft in der Deutschen Schweiz von 139’500 im ersten Halbjahr 2005 auf 141’100 Personen im vergangenen Semester leicht steigern. Das ergeben die Radiocontrolzahlen von Publica Data. Die tägliche Hördauer weist einen durchschnittlichen Radiokonsum von 55,1 Minuten pro Tag auf. Damit liegt Radio 32 bei den Privatradios bezüglich Hördauer auf Platz 2 hinter Radio Eviva, das eine Hördauer von 55,6 Minuten verzeichnet. Radio 32 belegt mit 97’800 täglichen Hörerinnen im eigentlichen Verbreitungsgebiet zwischen Aarau, Solothurn und Bern über alle Zielgruppen gesehen Platz 2, wie der Sender mitteilte. DRS 1 erreichte im Sendegebiet 147’100 und DRS3 73’700 Hörer. In der Zielgruppe der 15- bis 49-Jährigen führt Radio 32 mit 71’200 täglichen Hörern vor DRS3 mit 55’200 und DRS1 mit 53’500 Nutzern.

Schweizer Börse rügt Affichage

Die Genfer Plakat-Werbegesellschaft Affichage hat von der Schweizer Börse SWX einen Verweis im Empfang nehmen müssen, da sie gegen Corporate Governance Richtlinien verstossen hat.

Die Genfer Plakat-Werbegesellschaft Affichage hat von der Schweizer Börse SWX einen Verweis im Empfang nehmen müssen, da sie gegen Corporate Governance Richtlinien verstossen hat. Diese schreiben den Gesellschaften vor, die verlangten Informationen darzustellen. Werden die Informationen nicht offengelegt, muss dies im Geschäftsbericht begründet werden.
Im Affichage Geschäftsbericht 2004 fehlten klare Angaben zu den Kontrollwechselklauseln. Es sei nicht klar formuliert, ob die Affichage über Kontrollwechselklauseln verfüge oder nicht, heisst es in der Begründung. Ein Beispiel für solche Klauseln sind Abgangsentschädigungen für das oberste Kader, auch «goldene Fallschirme» genannt.
Wie die Nachrichtenagentur SDA ferner mitteilt, hat die Affichage damit auch das Kotierungsregelement verletzt, da die Auskunfts- und Mitteilungspflicht nur teilweise befolgt worden ist.
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