Contexta gestaltet die Imagekampagne für Clariden Leu

Die Berner Agentur Contexta wurde damit beauftragt, den neuen Brand der Clariden Leu und seine Kernwerte bekannt zu  machen.

Die Berner Agentur Contexta wurde damit beauftragt, den neuen Brand der Clariden Leu und seine Kernwerte bekannt zu  machen. Clariden Leu ist die eigenständige Privatbank, zu der die Credit Suisse ihre Privatbanken zusammengefasst hat. Erste Sujets der Kampagne, welche Contexta realisiert hat, sind jetzt in der nationalen und internationalen Presse zu sehen. Im Zentrum der Kampagne steht der Brand selber. Das Logo wird in ganzseitigen Inseraten aufwändig inszeniert. Dargestellt als Inselgruppe, Rennstrecke und Flugformation in Form eines Löwenkopfes soll es Exklusivität, Dynamik und Individualität widerspiegeln.

So kommt Ihr Spot ins New Yorker MoMa

Die amerikanische Association of Independent Commercial Producers (AICP) hat die Einreichfrist für die AICP Show 2007 eröffnet. Erfolgreiche Spots werden Teil der Sammlung des Museum of Modern Art.

Die amerikanische Association of Independent Commercial Producers (AICP) ruft Spotproduzenten auf, ihre Arbeiten für die AICP Show 2007 einzureichen. Jene Spots, welche die Jury überzeugen, werden erstmals am 5. Juni im New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) gezeigt, wo die AICP Show Premiere feiert. Anschliessend werden die ausgewählten Clips in verschiedenen Städten weltweit gezeigt. Im vergangenen Jahr machte die Show unter anderem in Madrid, London, Moskau, Tokyo, Sydney und Prag halt. Die ausgewählten Spots werden ausserdem Teil der Sammlung der MoMa-Filmabteilung. Die erfolgreichen Einreicher werden ein entsprechendes Zertifikat erhalten. Arbeiten von ausserhalb der USA können in den Kategorien «Advertising Excellence/International Single», «Advertising Excellence/International Campaign» und «Advertising Excellence/Next» eingereicht werden. «International Single» und «International Campaign» stehen jenen Spots offen, die ausserhalb der USA produziert und gezeigt wurden. «International Next» ist eine internationale Kategorie, bei der das Produktionsland keine Rolle spielt und ist offen für Multimedia-Einreichungen.
Spots können online eingereicht werden. Die Deadline läuft bis 15. Februar 2007.

Google ist an Werbekonferenz in Zürich dabei

Ein Vertreter des Suchmaschinengigants Google nimmt an der «Advertising Conference & Expo» des Weltverbandes der Zeitungsverleger teil. Diese findet am 22. und 23. Februar 2007 in Zürich statt.

Ein Vertreter des Suchmaschinengigants Google nimmt an der «Advertising Conference & Expo» des Weltverbandes der Zeitungsverleger teil. Diese findet am 22. und 23. Februar 2007 in Zürich statt. Rob Jonas, strategischer Partner und Leiter der Entwicklung bei Google, wird gemäss Mitteilung der World Association of Newspapers (WAN) über die neue Zeitungsanzeigen-Strategie seines Unternehmens sprechen. Ein Online-Geschäftsmodell soll Kunden ermöglichen, für die Platzierung von Zeitungsanzeigen zu bieten: Die Werbekunden wählen eine Zeitung sowie den Teil, in dem sie erscheinen möchten. Anschliessend erklären sie, wie viel sie bereit sind zu zahlen. Die Zeitung entscheidet, welches Gebot sie akzeptiert. Google hofft, das Startprojekt weiter auszuweiten. Es umfasst derzeit 100 Werbekunden und 50 US-Grossstadtzeitungen.
Die Anzeigen-Konferenz in Zürich wird vom Weltverband der Zeitungen veranstaltet und vom Verband Schweizer Presse ausgerichtet. Sie will schwerpunktmässig die neuesten Ideen und Strategien im Bereich Zeitungswerbung aufzeigen. Hinweise zur Anmeldung und weitere Informationen finden sich unter
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U1 TV sucht den TV-Star 2007

Attraktiv und sportlich sollten die Bewerberinnen und Bewerber für den TV-Star 2007 des TV-Senders U1 TV sein. Der Pressedienst von U1 TV blieb allerdings äusserst vage, was die Gestaltung dieses TV-Events angeht.

Attraktiv und sportlich sollten die Bewerberinnen und Bewerber für den TV-Star 2007 des TV-Senders U1 TV sein. Der Pressedienst von U1 TV blieb allerdings äusserst vage, was die Gestaltung dieses TV-Events angeht. Lediglich das Stichwort «Abenteuer» wurde genannt und dass es sich um keine herkömmliche Casting-Show handele. Es scheint auch noch Unsicherheit darüber zu herrschen, ab wann der TV-Star auf Sendung geht. In den nächsten zwei bis drei Monaten sollte es aber soweit sein. Danach soll der TV-Star 2007 während vier Wochen täglich auf U1 TV in der ganzen Schweiz zu sehen sein. Zielgruppe ist ein Publikum von 18 bis 30 Jahren. Wer sich zu einem abenteuerlichen TV-Auftritt berufen fühlt, kann sich mit Foto, Lebenslauf und TV-Jobwunsch per E-Mail oder Post bis nächsten Monat bewerben.
 
Eva Meixner 

Pleon baut Change Communication in der Schweiz aus

Die europäische Kommunikationsberatung Pleon baut ihren Standort Zürich, die Pleon C-Matrix, weiter aus. Alexander Fink, bislang Managing Partner bei Pleon Deutschland, wechselte per 1. Februar in die Limmatstadt, von wo aus er die Practice «Change Communication» mit nationalen und internationalen Mandaten verantwortet.

Die europäische Kommunikationsberatung Pleon baut ihren Standort Zürich, die Pleon C-Matrix, weiter aus. Alexander Fink, bislang Managing Partner bei Pleon Deutschland, wechselte per 1. Februar in die Limmatstadt, von wo aus er die Practice «Change Communication» mit nationalen und internationalen Mandaten verantwortet. Gleichzeitig unterstützt Fink das Schweizer Pleon-Team in Projekten der Unternehmenskommunikation bei international agierenden Kunden, vorrangig in Italien und Deutschland. Fink ist zudem Referent an der Bayerischen Akademie für Werbung zum Thema «Change-Kommunikation», wie einer Mitteilung vom Montag zu entnehmen ist.Für Alfred Köcher, CEO der Pleon C-Matrix und Board-Mitglied von Pleon Europe, ist der personelle Neuzugang ein wichtiges Signal für die weitere Verstärkung der Schweizer Organisation. Unternehmerische Veränderungen führen Köcher zufolge derzeit zu einem erheblich wachsenden Bedarf nach professioneller interner und externer Change-Kommunikation. Der Standort Zürich entwickelt sich mit der personellen Verstärkung zu einem starken Impulsgeber für nationale und internationale Change-Mandate, die beispielsweise bei Firmenübernahmen zum Einsatz kommen.
Pleon ist eine grosse europäische Agenturgruppe mit eigenen Büros in 15 Ländern. In der Schweiz betreuen rund 30 Berater an den Standorten Zürich und Genf Unternehmen und Institutionen.

Neue Beraterin bei Smart Heads

Smart Heads erweitern ihre Beratungskapazität: Seit Januar 2007 unterstützt Eveline Cornacchia-Zimmermann den Inhaber Stefan Poth als Executive Search Consultant im Bereich der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften aus Medien, Marketing, Kommunikation und Werbung.

Smart Heads erweitern ihre Beratungskapazität: Seit Januar 2007 unterstützt Eveline Cornacchia-Zimmermann den Inhaber Stefan Poth als Executive Search Consultant im Bereich der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften aus Medien, Marketing, Kommunikation und Werbung. Die ausgebildete PR-Fachfrau bringe aus ihrer mehrjährigen Erfahrung im Marketing- und Kommunikationsbereich in der Industrie, Pharma und in Agenturen fundierte Kenntnisse für die Selektion von Kommunikationsspezialisten mit, heisst es in einer Medienmitteilung.Die Firma Smart Heads – the expert and executive search consultants – ist in Zug ansässig und ist gesamtschweizerisch für Rekrutierungs- und Selektionsaufgaben von Fach- und Führungskräften aus den Bereichen Kommunikation, Medien, Marketing, grafische Industrie sowie E-Business tätig.

Swiss Marketing Tag 07 zum Thema „Customer Insight“

Am 13. März 2007 findet der Swiss Marketing Tag 07 in Luzern zum Thema „Customer Insight: Wissen, was die Kunden wirklich wollen“ statt.

Am 13. März 2007 findet der Swiss Marketing Tag 07 in Luzern zum Thema „Customer Insight: Wissen, was die Kunden wirklich wollen“ statt.  
Um Menschen und ihr Kaufverhalten zu verstehen, werden sie von Marketing und Werbung als Kunden definiert, in Zielgruppen verpackt, als Marktforschungsobjekte analysiert. Trotz- oder gerade deswegen bleibt die Frage: Genügen heute klassische Markt- und Motivforschung, um den komplexen Konsumenten in einem noch komplexeren Marktumfeld zu verstehen?
 
Der Marketing-Tag 07 zeigt, wie und was der Customer Insight konkret zum Geschäftserfolg beiträgt. Beispielsweise anhand konkreter Praxisfälle, welche die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung in Bezug auf die wahren Kaufmotive illustrieren. So sollen innovative Strategien in Produkt- und Kommunikationsentwicklung präsentiert werden, die aufzeigen, wie man auch in gesättigten Märkten erfolgreich ist. Programm und Anmeldung:

Tamedia vergibt 20 Minuten-Druckaufträge zum Teil an Konkurrenz

Aufgrund der Tages-Anzeiger-Grossauflage lässt die Zürcher Tamedia die Dienstagausgabe der Pendlerzeitung 20 Minuten ab Ende Februar zum Teil bei den Basler Zeitung Medien, bei Espace Media in Bern sowie bei Ringier in Adligenswil drucken.

Die Zürcher Tamedia lässt die Dienstagausgabe der Pendlerzeitung 20 Minuten ab Ende Februar zum Teil bei den Basler Zeitung Medien, bei Espace Media in Bern sowie bei Ringier in Adligenswil drucken. Dies ist auf die neue Tages-Anzeiger-Grossauflage zurückzuführen. Die Kapazität in der Zürcher Tamedia-Druckerei reiche so nicht mehr aus. Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer bestätigte eine Meldung des Mediendienstes Kleinreport vom Freitag.  
Die Zürcher 20 Minuten-Ausgabe soll weiterhin in Zürich gedruckt werden, jene für den Raum Bern in der Nacht auf Dienstag bei Espace Media, in Basel die Basler und St. Galler Version und in Adligenswil die Exemplare für Luzern. Die Dienstagausgabe des Tages-Anzeigers soll ab Ende Februar am linken und rechten Zürichseeufer, im Zürcher Oberland und im Zürcher Unterland in alle Haushalte geliefert werden, wie die SDA berichtet. Es sind dies die Gebiete ausserhalb der Stadt Zürich, die einen Regionalsplit enthalten.

Finanzkommission lehnt billigere Zeitungstransporttaxen ab

Ab 2008 soll der Bund nicht mehr mithelfen, die Zeitungstransporttaxen zu verbilligen. Die Finanzkommission FK des Nationalrates ist gegen eine Initiative der Staatspolitischen Kommission SPK, die diese indirekte Presseförderung weiterführen möchte.

Ab 2008 soll der Bund nicht mehr mithelfen, die Zeitungstransporttaxen zu verbilligen. Die Finanzkommission FK des Nationalrates ist gegen eine Initiative der Staatspolitischen Kommission SPK, die diese indirekte Presseförderung weiterführen möchte. Der Entscheid fiel mit 12 zu 11 Stimmen bei einer Enthaltung knapp aus, wie die SDA berichtet. Die Stellungnahme der FK entspricht der Haltung des Bundesrates. Dieser will die Beteiligung des Bundes an den Verteilkosten nächstes Jahr einstellen, obschon die Räte eine gegenläufige Motion überwiesen haben.  
Die Mehrheit der Finanzkommission warnt vor einer Giesskanne, von der die grossen Verlage mehr profitieren würden als die kleinen. Die Vielfalt von Zeitungstiteln könne nicht mit einer materiellen Vielfalt der Presse gleichgesetzt werden. Gegen eine Weiterführung des Regimes spreche auch die Finanzlage des Bundes. Nach Ansicht der Minderheit hat sich das bisherige System – trotz Vorbehalten – bewährt. Kurzfristig sei es die einzige Möglichkeit, die Lokal- und Regionalpresse weiterhin zu unterstützen. Zusätzliche Vergünstigungen für abonnierte Tages- und Wochenzeitungen mit kleiner Auflage könnten den Giesskanneneffekt mildern.
 
Das Drittelsmodell  
Für die indirekte Presseförderung gilt heute das so genannte Drittelsmodell, nach dem Bund, Verlage und Post die Zeitungstransporttaxen gemeinsam verbilligen. Mit dem Sparpaket 2003 hat das Parlament den jährlichen Beitrag des Bundes von 100 auf 80 Millionen Franken gesenkt und auf Ende 2007 befristet.
 
Nach dem Vorschlag der SPK wäre die Post weiterhin verpflichtet, für die Beförderung abonnierter Zeitungen und Zeitschriften distanzunabhängige Vorzugspreise zu gewähren. Dafür würde sie vom Bund mit maximal 60 Millionen Franken pro Jahr entschädigt. Zudem soll die Post 20 Millionen erhalten, um gezielt die Beförderung kleinauflagiger Titel zusätzlich zu verbilligen.

ICC-Workshop: Konsolidierter Werbe- und Marketingkodex

ICC Switzerland organisiert in Zusammenarbeit mit Swiss-American Chamber of Commerce und Schweizer Werbung SW einen Workshop, um die revidierte und konsolidierte Fassung ihrer Werbe- und Marketingkodizes zu präsentieren.

ICC Switzerland organisiert in Zusammenarbeit mit Swiss-American Chamber of Commerce und Schweizer Werbung SW einen Workshop, um den Schweizer Unternehmen die revidierte und konsolidierte Fassung ihrer Werbe- und Marketingkodizes zu präsentieren. Der Workshop findet am 8. Februar 2007 in Zürich statt.  
Um die neuen ethischen Herausforderungen im Marketingbereich zu bewältigen, hat die Internationale Handelskammer (ICC) im September 2006 den neuen Kodex herausgegeben. Die neue Version des Kodex umfasst einen Katalog von Leitlinien in den Bereichen Marketing, Werbung per Internet, Telefon und SMS sowie Kommunikation mit Kindern.
 
Die Neufassung des Kodex soll als praktisches Instrument und als Referenz im Arbeitsalltag zu allen Marketingfragen dienen. ICC appelliert an die Unternehmen, diese Chance zu ergreifen, um ihre Publikumsdienstleistungen zu verbessern. Es handelt sich um die 8. Revision des Internationalen ICC-Kodex für die Werbepraxis, der im Jahr 1937 erstmals veröffentlicht wurde.

Radio Zürisee: Neues Sounddesign und neue Stimme

Radio Zürisee hat ein neues Sounddesign. So sind sämtliche 3000 Signete komplett erneuert worden und sollen "frischer und moderner" wirken.

Radio Zürisee hat ein neues Sounddesign. So sind sämtliche 3000 Signete komplett erneuert worden. Das Klangbild soll zwar weiterhin dem Radio Zürisee-Stil treu bleiben, jedoch „frischer und moderner“ wirken, heisst es im Radio Zürisee-Newsletter. Das neue akustische Layout wurde von Mike Fäh von Kreativklinik.ch und Radio Zürisee-Musikchef Roger Rhyner in Zusammenarbeit mit der international tätigen Jingle-Produktionsfirma TM-Europe produziert.  
Seit Dezember hat der Zürcher Radiosender ausserdem eine neue Stimme. Martina Dal-Pont wird jedoch nicht moderieren, sondern Kunden und Gäste am Telefon empfangen. Gleichzeitig zeichnet sie verantwortlich für die Entgegennahme und Abwicklung von Businessline-Aufträgen.

Zu guter Letzt: Swissmilk hilft der Liebe etwas nach

Der Valentinstag steht kurz vor der Tür und rechtzeitig vor dem Fest der Liebe stellen die Schweizer Milchproduzenten «Rezepte für Verliebte» online zur Verfügung.

Der Valentinstag steht kurz vor der Tür und rechtzeitig vor dem Fest der Liebe stellen die Schweizer Milchproduzenten «Rezepte für Verliebte» online zur Verfügung. Dank diesen Rezepten sollen bei ihrem Liebsten oder ihrer Liebsten die Liebesgeister geweckt werden. So werden Zutaten vorgestellt, denen liebesfördernde Eigenschaften nachgesagt werden. Wer Schmetterlinge im Bauch spürt und dieses Gefühl auch gerne bei seinem Angebeteten auslösen würde, der kann die verführerischen Rezepte auf downloaden.
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