Weber Harbeke stärkt Profil der Business School

Die Klubschule profiliert sich im Business-Bereich. Für die neue Kampagne und das Profil zeichnet Weber Harbeke verantwortlich.

Die Klubschule profiliert sich im Business-Bereich. Für die neue Kampagne und das Profil zeichnet Weber Harbeke verantwortlich.Die Klubschule Migros ist das grösste Erwachsenenbildung-Institut der Schweiz. Um den Freizeitbereich mit seinen Sprach-, Gestaltung- und Wellnesskursen klarer von den karriereorientierten Kursen und Lehrgängen zu trennen, lancierte die Klubschule am 1. Mai die Klubschule Business. Mit der Bewerbung der Klubschule Business betraute sie die  Agentur Weber Harbeke, die seit 1996 für die Klubschule Migros tätig ist. Zusammen mit dem Markenstrategen Ruedi Alexander Müller habe die Agentur in einem Workshop mit Schulleitenden und Business Development Managern das Markenversprechen der Klubschule Business entwickelt, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Die Kampagne umfasst einen gesamtschweizerischen Plakataushang, Inserate in der Tages-, Sonntags- und Wirtschaftspresse, Onlinewerbung sowie ein neues CI/CO-Konzept.

Jassen für Zigaretten

Sulzer, Sutter spielt Trümpfe aus und lässt Parisienne mit Jasskarten werben.

Sulzer, Sutter spielt Trümpfe aus und lässt Parisienne mit Jasskarten werben. Die neue Plakatkampagne für Parisienne im Jasskartenlook steht unter dem Motto Streetlife. Was genau die Buben, Damen und Könige hinter den Karten so treiben, wird erst in einer Ausgabe der Gratiszeitung 20 Minuten gelüftet. 

Kinder belohnen faire Werbung

Reno und Microsoft erhalten den Child Guardian 07. Die Terre des hommes hat am Tag der Werbung die beiden Unternehmen für mustergültige Werbung mit Kindern ausgezeichnet.

Ins Leben gerufen haben den erstmals verliehenen Preis das Kinderhilfswerk Terre des hommes und der Branchenverband Schweizer Werbung. In der Jury sassen neben Vertretern aus der Werbung, den Medien und des Kinderhilfwerkes auch zwei Kinder. Der symbolische Preis geht an Reno und Microsoft. Das Preisgeld von 20’000 Franken fliesst in ein Kinderschutzprojekt. Die Jury beurteilte über 300 Spots und Anzeigen. Es spielte dabei eine Rolle, wie die einzelnen Spots die Kinder darstellten, ob diese ihre Meinung sagen konnten oder ob sie instrumentalisiert wurden. Der TV-Spot «Die behalt ich gleich an» von Reno zeigt einen Jungen, der auf die Überreichung von Schuhen seitens seines Vaters kindlich-respektlos reagiert. Dieser Spot stelle das Kind aktiv und unabhängig dar, schreibt die Terre des hommes. Die Kinder in der Jury fanden den Spot vor allem lustig und die Werbefachleute lobten die Dramatisierung. Microsoft bekam den Child Guardian für die Anzeige «Himmelsstürmer», welche auf authentische Weise die Träume zeige, die Kinder aus Alltagsgegenständen herstellten. Die Darstellung fühle sich in die Welt der Kinder ein.
Die Juroren trafen aber häufig auf Kampagnen, in denen Kinder eine niedliche, passive Rolle spielten. Insbesondere die Kinder in der Jury beäugten Kampagnen kritisch, die Kinder wie Erwachsene darstellten.

Berliner Type nominiert Migros Bank

Metadesign und Migros Bank sind zum zweiten Mal innert kürzester Zeit für einen Preis nominiert. Mit dem Broschürenkonzept der Migros Bank liegen sie bei der Berliner Type weit vorne.

 Aus 222 Einreichungen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich haben Experten herausragende und beispielgebende Arbeiten ausgewählt. Das Broschürenkonzept der Migros Bank wurde in der Kategorie B2C-Produktbroschüren für einen Preis nominiert. Für die Migros Bank ist es bereits die zweite Nominierung innerhalb von einer Woche: Beim Internationalen Corporate Design Preis wurde der neue Markenauftritt des Unternehmens für preiswürdig erachtet. Für das Design zeichnete Metadesign verantwortlich.Seit 1970 wird Berliner Type, der internationale Wettbewerb für Druckschriften, ausgeschrieben. Er zeichnet Druckwerke aus, die sich durch besondere Originalität und innovative Konzeption im Bereich Druck, Design Typografie, Illustration und Fotografie auszeichnen.

Neue Geschäftsleitung für Radio Zürisee

Christoph Romer, Geschäfts- und Programmleiter von Radio Zürisee, verlässt den Privatsender nach fünfjähriger Tätigkeit. Seine Aufgaben übernimmt neu ein dreiköpfiges Team.

Christoph Romer, Geschäfts- und  Programmleiter von Radio Zürisee, verlässt den Privatsender nach fünfjähriger Tätigkeit. Seine Aufgaben übernimmt neu ein dreiköpfiges Team.Die neue Geschäfts- und Programmleitung bilden laut SDA-Meldung neu Tony Immer (Vorsitz und Chefredaktion), Martin Diener (Moderationsleitung) und Roger Rhyner (Musikleitung). Das dreiköpfige Team gehörte bereits vor Christoph Romers Abgang der Geschäftsleitung an.
Romer übernimmt eine Stabstelle bei der Hauptaktionärin von Radio Zürisee, der Zürisee Medien. Er wird dort für elektronische Medien verantwortlich sein.

Jung von Matt begleitet den Spick durch sein Jubeljahr

Nach einer Agenturevaluation wurde die Jung von Matt Public Relations Abteilung beauftragt, mehrere Aktionen zum 25-jährigen Jubiläum des Spick-Magazins zu konzipieren.

Nach einer Agenturevaluation wurde die Jung von Matt Public Relations Abteilung beauftragt, mehrere Aktionen zum 25-jährigen Jubiläum des Spick-Magazins zu konzipieren.Das Verlagshaus Künzler Bachmann entschied sich für die kreativen Zürcher der Agentur Jung von Matt, um Jubiläumsaktionen für seine Zeitschrift Spick zu gestalten. Laut Pressemitteilung vom Montag soll die Agentur das erfolgreichste Kinder- und Jugendmagazin der Schweiz durch sein Jubeljahr begleiten.
Seit 25 Jahren unterhält der Spick Kinder und Jugendliche mit Witzen, Comics, Bastelseiten, Rätseln, Neuigkeiten, Buchtipps, Gewinnspielen, und Beiträgen über Themen wie den Weltraum, die Snowboard-WM, wilde Tiere, Kinder in fremden Ländern, Pubertät und Piraten. Die Nummer 1 des Sammel-Magazins Spick erschien im Januar 1982 im Tamedia-Verlag. Seit 2005 erscheint der Spick beim Künzler Bachmman Verlag St. Gallen.
Der Spick wurde über die Jahre mit verschiedenen Preisen geehrt. Nebst Auszeichnungen von den ADCs Schweiz, Deutschland und New York erhielt die Zeitschrift den Jugendmedienpreis «Rote Zora», einen Paul-Haupt-Preis, einen Kulturförderungspreis von der Erziehungsdirektion des Kantons Zürich und einen vom Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (beim eidgenössischen Departement des Innern).
Die Public Relations der Jung von Matt ist eine von vier zusammenarbeitenden Units. Die Werbeagentur Jung von Matt gibt es in Zürich seit 1993, die PR-Abteilung jedoch erst seit 1999. Die Schwerpunkte von Jung von Matt/Public Relations liegen auf den Gebieten interne und externe Unternehmenskommunikation, Agenda Setting und Media Relations, Product PR, Public Affairs, Konzeption von Public Relations-Kampagnen, Medienarbeit und Pressestellen-Service, Textredaktion und Ghostwriting.

Die Welten vermischen sich

Die Publicis kreierte die Kampagne für das Tweakfest, das ganz im Zeichen der zunehmenden Vermischung der realen mit der virtuellen Welt steht.

Die Publicis kreierte die  Kampagne  für das Tweakfest, das ganz im Zeichen der zunehmenden Vermischung der realen mit der virtuellen Welt steht.  Das erste und einzige Festival das Medienkunst, Forschung, Kommunikation und Unterhaltung verbindet, gastiert vom 24. bis 26 Mai in Zürich.Der thematische Schwerpunkt des diesjährigen Tweakfest heisst Metaverse und bezeichnet die virtuellen Parallelwelten wie Second Life oder World of Warcraft. Ganz in diesem Zeichen steht auch die von der Publicis kreierte Kampagne. Sie realisierte drei Sujets, welche in den nächsten Wochen in Anzeigen und Banner sowie auf Plakaten und Flyern zu sehen sein werden

Daniel Gauchat leitet Tele M1

Der Regionalfernsehsender Tele M1 bekommt einen neuen Geschäftsführer. Daniel Gauchat tritt die Nachfolge von Florenz Schaffner an. Schaffner übernimmt Aufgaben bei der neuen Sonntagsausgabe der Mittelland Zeitung.

Der Regionalfernsehsender Tele M1 bekommt einen neuen Geschäftsführer. Daniel Gauchat tritt die Nachfolge von Florenz Schaffner an. Schaffner übernimmt Aufgaben bei der neuen Sonntagsausgabe der Mittelland ZeitungDer zur Az Medien gehörende Regionalfernsehsender Tele M1 bekommt auf den 1. Juni mit Daniel Gauchat einen neuen Geschäftsführer. Gauchat war die letzten zwei Jahre für die Gründung, den Aufbau und die Geschäftsführung von Betty TV verantwortlich. Zuvor war er für Publimedia Webadvertising tätig, zuletzt als Managing Director. Er übernimmt die Geschäftsführung des Senders von Florenz Schaffner. Schaffner habe die Bereiche Radio und Fernsehen der Az Medien seit August 2001 sehr erfolgreich geleitet, schreibt der Verlag in einer Mitteilung. Unter seiner Führung konnten die regionalen Sender des Medienhauses ihren Ertrag und ihre Zuschauerzahlen verbessern. Schaffner möchte sich beruflich neu orientieren und übernimmt deshalb Aufgaben in der Redaktion der neuen Sonntagsausgabe der Mittelland Zeitung. Die Nachfolge von Florenz Schaffner für den Unternehmensbereich elektronische Medien ist noch offen. Verleger Peter Wanner und Roland Baumgartner, Geschäftsführer Radio Argovia, führen interimistisch diesen Bereich der Az Medien.

Unternehmen sollen offener kommunizieren

In einer Befragung von Farner PR und dem Global Financial Communication Network beurteilten Wirtschaftsjournalisten die Kommunikation von Unternehmen. Insgesamt bekamen die Unternehmen gute Noten. Die Journalisten wünschen sich aber mehr informelle Kontakte.

 In einer qualitativen Befragung mit Wirtschaftsjournalisten aus Europa und Amerika sammelte Farner PR und das Global Financial Communication Network Antworten zur Kommunikation von Unternehmen. Die Unternehmen bekamen die besten Noten von Journalisten aus Grossbritannien. Auf den nächsten Plätzen folgen Portugal und die Schweiz. Am Schlechtesten schneiden im Urteil der Wirtschaftsjournalisten die Unternehmen in Spanien, in Deutschland und vor allem in den Niederlanden ab. In der Befragung kam heraus, dass die Journalisten börsenkotierte Unternehmen besser benoteten als nicht kotierte Firmen. In allen Ländern sind die Wünsche der Journalisten an die Unternehmen in etwa gleich: Sie erwarten qualitativ bessere Beziehungen mit den Unternehmen und nicht einfach mehr Informationen. Sie wünschen sich mehr informelle Gespräche, direkteren Zugang zum Top-Management und grössere Offenheit.
93 Wirtschaftsjournalisten aus zehn Ländern, welche für führende Wirtschaftmedien schreiben, befragte das Global Financial Communication Network. Das Netzwerk verbindet führende PR-Agenturen aus fünf Kontinenten, die professionelle Dienstleistungen im Bereich Finanz- und Unternehmenskommunikation anbieten. Exklusives Schweizer Mitglied des Netzwerkes ist Farner PR.
 

Zu guter Letzt: Sarkozy und das Gesindel

Nun hat Frankreich einen Präsidenten, der die minderbemittelte Jugend seines Landes als Gesindel bezeichnet. In der Tat muss Sarko aufgrund dieser Worte in ärmeren Vororten um seine Sicherheit fürchten, doch nicht nur er, sondern Medien weltweit haben dies zu verantworten.

Nun hat Frankreich einen Präsidenten, der die minderbemittelte Jugend seines Landes als Gesindel bezeichnet. In der Tat muss Sarko aufgrund dieser Worte in ärmeren Vororten um seine Sicherheit fürchten, doch nicht nur er, sondern Medien weltweit haben dies zu verantworten.Im 2005 überlegte Sarkozy wohl nicht gross, als er einen Teil der französischen Jugend vor laufender Kamera «Racaille» nannte. Dass es nicht sehr klug war, ist klar, doch was die Medien aus dieser Aussage machten, war noch dümmer. Erstens ist «Racaille» in Frankreich ein geläufiger Ausdruck und zweitens wurde Sarkozy das Wort sozusagen in den Mund gelegt.
Zu Besuch im Pariser Vorort Argenteuil führte Sarkozy mehrere Gespräche mit der Bevölkerung, um ihre Meinung zu erfahren über die Möglichkeiten, die Verhältnisse zu verbessern, in denen sie lebten. Im Laufe des Tages wurde der damalige Innenminister von einer alten Dame gefragt, wann er die Leute dort von dem Gesindel befreien würde. Daraufhin antwortete Sarkozy das, was die Medien auf der ganzen Welt völlig überspitzt interpretieren sollten «Sie wollen, dass wir Sie von diesem Gesindel befreien? Dann werden wir Sie davon befreien!»
Racaille. Der Ausdruck versetzte Medien auf der ganzen Welt in Aufruhr. Wieso? Erstens wählte der französische Fernsehsender France 2 gezielt diese unrühmliche Sequenz aus und verzichtete bewusst auf die Ausstrahlung von bedeutenderen Momenten, in denen Sarkozy sich von einer besseren Seite zeigte. Die Empörung wurde provoziert und weitgehend seitens der Medien fabriziert. Zweitens ist die Übersetzung «Scum» auf Englisch oder «Gesindel» auf Deutsch theoretisch absolut richtig aber die Bedeutung, die diesen Worten in der Praxis zukommt, ist ganz anders als «Racaille». In der Tat wird der französische Ausdruck ähnlich wie «Gauner» oder «Filou» verwendet, er klingt aber wesentlich lässiger.
Durch ihre Parteilichkeit könnten genau die Medien, die Sarkozy nicht als Präsidenten wollten, ihn ins Elysée gebracht haben. Denn der politisch unkorrekte Faschist wurde auch teils dank diesem Vorfall schnell zum Rächer der Bürgerlichen…

Klubschule goes Business

Planetactive Zürich begleitet die Klubschule Migros beim Launch der neuen Marke Klubschule Business. Die Klubschule bemüht sich damit die berufliche Weiterbildung stärker zu profilieren.

 Seit über 60 Jahren bietet die Klubschule Migros Aus- und Weiterbildungen für Karriere und Freizeit an. Ab Anfangs Mai führt sie die beruflichen Weiterbildungen unter der Marke Klubschule Business. Aus diesem Grund beauftrage die Klubschule die Zürcher Fullservice Agentur Planetactive mit einem Softrelaunch der Website. Klubschule.ch stellt nun alle berufsrelevanten Angebote in einem eigenen Bereich mit spezifischer Farbkennung dar. Damit soll eine klare Abgrenzung zur Dachmarke Klubschule Migros und dem Sprach- und Freizeitangebot erreicht werden. Kunden sollen die Klubschule Business sofort als eigenständige Marke wahrnehmen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Zum Launch der Marke hat Planetactive eine Online-Kampagne gestartet. Zum Einsatz kommen Richmedia-Werbemittel, die durch die zusätzlichen Interaktionsmöglichkeiten das Involvement der User stärken sollen. Die Kampagne mit dem Claim «Schärfen Sie ihr Profil» läuft seit dem 7. Mai auf grossen Portalen wie zum Beispiel Bluewin und Gmx und diversenen Online-Ausgaben von Tages- und Businesszeitungen. Planetactive zeichnet verantwortlich für Gestaltung und Produktion der Online-Werbemittel sowie für die Mediaplanung und das Kampagnen-Tracking.

Südostschweiz schliesst 2006 mit stagnierendem Umsatz ab

Einen stagnierenden Umsatz erzielte die Südostschweiz Mediengruppe im Geschäftsjahr 2006. Zurückzuführen ist dies auf den Start der Sonntagsausgabe und den Wechsel des Zeitungsdruckstandortes.

Im letzten Geschäftsjahr wies die Südostschweiz einen stagnierenden Umsatz von 124 Millionen Franken aus. Der Verlag erzielte einen Betriebsgewinn von 4.8 Millionen Franken, damit verringerte sich der Gewinn um 3.5 Millionen im Vergleich zum Vorjahr, wie die Nachrichtenagentur SDA in einer Meldung schreibt. Für den Churer Verleger Hanspeter Lebrument sei dies auf die Lancierung der Sonntagsausgabe der Südostschweiz zurückzuführen. Aber auch der Standortwechsel des Zeitungsdrucks von Chur nach Haag habe sich auf den Gewinn ausgewirkt. Seit Frühjahr 2006 ist die Südostschweiz Partner in Haag für den Zeitungsdruck verantwortlich. Dieses Unternehmen ist im Jahresabschluss der Südostschweiz nicht berücksichtigt. Um 1.7 Millionen Franken stiegen die Anzeigenerlöse der Südostschweiz Presse, diejenigen der Südostschweiz Publicitas um 1.8 Millionen Franken oder 8,7 Prozent. Die Einnahmen aus den Abonnements erhöhten sich um 3,5 Prozent. Insgesamt hätten alle Firmen der Gruppe ihre Umsätze steigern können. Das Kundendruckgeschäft verzeichnete einen Wachstum von 14 Prozent. Die Internet- und Informatikfirma Südostschweiz Newmedia steigerte den Umsatz um 6,4 Prozent, diejenige des Südostschweiz Pressevertriebs um 8,5 Prozent.
 
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