Das verflixte siebte Jahr ist für Tillate vorbei

Wenn am 1. September in der Maaghalle unter dem Motto «You are the Star» 6'000 Partygänger feiern, ist klar, wessen Stern am hellsten leuchtet: Innert nur sieben Jahren mauserte sich Tilllate.com zur internationalen Nightlife-Plattform mit 1'100 Partyfotografen, 470'000 Membern und einem Millionenpublikum.

 Wenn am 1. September in der Maaghalle unter dem Motto «You are the Star» 6’000 Partygänger feiern, ist klar, wessen Stern am hellsten leuchtet: Innert nur sieben Jahren mauserte sich Tilllate.com zur internationalen Nightlife-Plattform mit 1’100 Partyfotografen, 470’000 Membern und einem Millionenpublikum.Die Plattform betreibt ihr Geschäft inzwischen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Ibiza, Grossbritannien, Frankreich, Holland, Türkei und Bulgarien. Insgesamt können auf den Sites bereits über 10 Millionen Bilder internationale Partygänger bestaunt werden, heisst es in einer Medienmitteilung von Tillate. Kein Wunder ist man anlässlich des siebten Jubiläums in Feststimmung. Für den richtigen Takt sorgen an der Geburtstagsparty im Maag Areal auf vier verschiedenen Dancefloors international aktive DJs wie René S oder George Lamell.

Gucci ist Luxus pur

Deutschlands beliebteste Luxusmarke im Bereich Uhren und Textilien heisst Gucci. Dies geht aus der jährlich durchgeführten Marken-Umfrage «best brands» hervor. Den zweiten Platz belegte der deutsche Uhrenhersteller Glashütte, gefolgt vom schweizerischen Edelchromometer-Anbieter IWC.

 Deutschlands beliebteste Luxusmarke im Bereich Uhren und Textilien heisst Gucci. Dies geht aus der jährlich durchgeführten Marken-Umfrage «best brands» hervor. Den zweiten Platz belegte der deutsche Uhrenhersteller  Glashütte, gefolgt vom schweizerischen Edelchromometer-Anbieter IWC.  «best brands» zeichnet seit 2004 Markenkonzepte aus, die besonders visionär und innovativ sind. Insgesamt wurden dieses Jahr 22 Uhren- und 54 Textilmarken unter die Lupe genommen. Die Teilnehmer der Umfrage machten Angaben zu ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen und dem Potential der Marken, diese zu erfüllen. Dabei wurden auch emotionale Eigenschaften wie der Selbstverwöhnungswert oder der Status verleihende Wert einer Marke abgefragt. Da der Preis nicht von einer Jury, sondern auf der Grundlage einer repräsentativen Umfrage verliehen wird, gilt er als besonders beliebt und aussagekräftig.

Reorganisationsschock bei Le Matin

Bei der Westschweizer Boulevard-Zeitung Le Matin fordert die Konkurrenz der Gratiszeitungen ihren Tribut: Das Regenbogenblatt wird restrukturiert, sechs Journalisten verlieren ihren Job, darunter beide stellvertretenden Chefredaktoren.

 Bei der Westschweizer Boulevard-Zeitung Le Matin fordert die Konkurrenz der Gratiszeitungen ihren Tribut: Das Regenbogenblatt wird restrukturiert, sechs Journalisten verlieren ihren Job, darunter beide stellvertretenden Chefredaktoren.Mit den Entlassungen sinkt die Anzahl Journalisten des Matin von 87 auf 81. Die Redaktion wurde am Montag vor vollendete Tatsachen gestellt und «stehe unter Schock», heisst es in einer Meldung der SDA. Die Redaktionsleitung ist von den Änderungen nicht ausgenommen: Zwar verbleibt Chefredaktor Peter Rothenbühler im Amt, doch seine bisherigen Stellvertreter Denis Pittet und Jean-Pierre Gattoni müssen ihre Posten für Michel Jeannerat und Ariane Dayer räumen.  
Man habe bei Le Matin ein Imageproblem: Das Blatt wird oft mit den Gratiszeitungen verwechselt. Deshalb müsse man sich künftig stärker von diesen abheben, wie der Präsident der Redaktoren-Vereinigung des Matin gegenüber der SDA sagte. Der Umbau sei keinesfalls eine Initialzündung für eine Fusion mit der Gratiszeitung Le Matin Bleu. Nicht betroffen von der Umstrukturierung ist Le Matin Dimanche.

Eine Million Schweizer Domain-Namen

Der Luzerner Feuerwehrmann Laurent Schütz hat sich vor wenigen Tagen den millionsten Domainnamen mit der Endung .ch gesichert. Wie die Netzwerk-Betreiberin Switch am Montag meldete, sicherte sich der Innerschweizer den Rekord mit dem Eintrag der Website www.ez14.ch.

 Der Luzerner Feuerwehrmann Laurent Schütz hat sich vor wenigen Tagen den millionsten Domainnamen mit der Endung .ch gesichert. Wie die Netzwerk-Betreiberin Switch am Montag meldete, sicherte sich der Innerschweizer den Rekord mit dem Eintrag der Website www.ez14.ch.EZ 14 steht für Einsatzzug 14 der Feuerwehr der Stadt Luzern. Auf der Website will der völlig überraschte Neuhalter seinen Kollegen Fotos von gemeinsamen Ausflügen zugänglich machen.
Die Schweiz weist im internationalen Vergleich eine der höchsten Domain-Namen-Dichten überhaupt auf. Im Durchschnitt verfügt jeder zehnte Einwohner über einen Domain-Namen mit der Endung .ch.

Schliessung der AZ Kundendruckerei in Aarau

Die Kundendruckerei der AZ Medien Gruppe in Aarau schliesst auf Ende Jahr definitiv ihre Pforten. Die AZ und die Vogt-Schild-Gruppe, Herausgeberin der Solothurner Zeitung, konzentrieren die Produktion auf den Standort Derendingen im Kanton Solothurn.

 Die Kundendruckerei der AZ Medien Gruppe in Aarau schliesst auf Ende Jahr definitiv ihre Pforten. Die AZ und die Vogt-Schild-Gruppe, Herausgeberin der Solothurner Zeitung, konzentrieren die Produktion auf den Standort Derendingen im Kanton Solothurn. Der Schritt erfolge, weil die Anlagen in Aarau das Ende ihres Lebenszyklus erreicht hätten, teilte die Vogt-Schild Gruppe in einem Comuniqué mit. Acht Angestellte verlieren ihren Arbeitsplatz.

Burson-Marsteller sonnt sich in neuem Club Med-Mandat

Die Kommunikationsagentur übernimmt die schweizweiten Media Relations für den französischen Reiseveranstalter Club Med. Sie soll mithelfen, den «All Inclusive»-Ferienanbieter bis 2008 im Spitzensegment zu positionieren.

 Die Kommunikationsagentur übernimmt die schweizweiten Media Relations für den französischen Reiseveranstalter Club Med. Sie soll mithelfen, den «All Inclusive»-Ferienanbieter bis 2008 im Spitzensegment zu positionieren. Wie Burson-Marsteller mitteilt, erfolgt die Mandatserteilung im Rahmen der Strategie «hochwertige Urlaubsangebote für den Schweizer Markt». Seit 2002 gestaltet der Reiseanbieter sein «Alles inklusive»-Konzept radikal um und etabliert sich zunehmend im Segment hochwertiger Urlaubsangebote. Dabei soll allerdings bewahrt werden, was den Charakter der Marke ausmacht: Individualität, Gastfreundschaft und mulitkulturelles Ambiente.

Coopzeitung mit neuem Konzept

Die grösste Wochenzeitung der Schweiz präsentiert sich ab sofort mit einem überarbeiteten Konzept. Absicht von Coop ist es laut einer Pressemitteilung das Blatt klarer zu strukturieren und luftiger zu gestalten.

 Die grösste Wochenzeitung der Schweiz präsentiert sich ab sofort mit einem überarbeiteten Konzept. Absicht von Coop ist es laut einer Pressemitteilung das Blatt klarer zu strukturieren und luftiger zu gestalten. Mit den stärker auf die Konsumwelt ausgerichteten Teilen «Essen&Trinken», «Wohnen&Geniessen», «Einkaufen&Profitieren», «Kinder&Familie» sowie «Freizeit&Unterhaltung» sollen die Übersicht und der Leserservice erhöht werden. Die Zeitung wird zudem mit weiteren Internet-Angeboten wie Podcasts und Fotoshows ergänzt.Die letzte Konzeptüberarbeitung der seit mehr als 100 Jahren existierenden Zeitung erfolgte im Jahre 2002.

Matter & Gretener plädiert für mehr Gesundheit

Auch dieses Jahr animiert die Agentur im Auftrag der Gesundheitsförderung Kanton Zürich die Menschen zum Fitbleiben. Mit der Kampagne «Bewegung, Ernährung, Entspannung» werden erneut Gesundheitstipps gegeben. Für deren Verbreitung setzte Matter & Gretener und ihr Partner Streuplan auch auf ungewöhnliche Kanäle.

Auch dieses Jahr animiert die Agentur im Auftrag der Gesundheitsförderung Kanton Zürich die Menschen zum Fitbleiben. Mit der Kampagne «Bewegung, Ernährung, Entspannung» werden erneut Gesundheitstipps gegeben. Für deren Verbreitung setzte Matter & Gretener und ihr Partner Streuplan auch auf ungewöhnliche Kanäle. So wurden etwa auf Altglas-Sammelcontainern Kleber angebracht, die zur Drosselung des Alkoholkonsums aufrufen, oder die Schachteln von Pizzalieferanten mit Hinweisen versehen, man solle auf die Ernährung achten. Wie Matter & Grenener mitteilt, sei die Broschüre «Weiterlesen fördert Ihre Gesundheit» das zentrale Element der Kampagne. Darin enthalten sind 36 Tipps, wie man im Alltag seiner Gesundheit einen Gefallen tun kann. Diese werde unter anderem durch Surprise-Verkäufer verteilt und Sanitas-Versicherten und zukünftigen Rekruten zugestellt.
Verantwortlich beim Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich: Roland Stähli, Regula Behringer; bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Franziska Langenbacher (Art Direction, Martina Schörghofer (Beratung); bei Streuplan: Thomas Back (Gesamtverantwortung, Oliver Schwab (Projektmanagement), Sara Tiboni (Beratung).

Valora feuert Kioskchef

Aufgrund des schwachen Resultates der Kiosksparte von Valora kommt es beim Handelsunternehmen zu personellen Veränderungen. Gemäss Recherchen der Sonntagszeitung muss der Deutsche Manager Manfred Zipp, der bei Valora seit Juni 2006 den Kioskbereich führte, den Hut nehmen.

 Aufgrund des schwachen Resultates der Kiosksparte von Valora kommt es beim Handelsunternehmen zu personellen Veränderungen. Gemäss Recherchen der Sonntagszeitung muss der Deutsche Manager Manfred Zipp, der bei Valora seit Juni 2006 den Kioskbereich führte, den Hut nehmen. Dem 52-Jährigen sei es nicht gelungen, das serbelnde Kioskgeschäft wieder zu beleben, was als Ziel seiner Tätigkeit formuliert worden war. Das erzielte Resultat ist gar noch schlechter ausgefallen als jene der vorigen Jahre. Zudem habe die Führungsspitze lange nicht einmal bemerkt, auf welch desaströses Ergebnis man zusteuere, so die Sonntagszeitung.
Der Grund für das taumelnde Kioskgeschäft liegt einerseits an den fortlaufend sinkenden Auflagen der Kioskauflage der Zeitungen. Dies wiederum ist auf das starke Aufkommen der Gratiszeitungen zurückzuführen. Vorab der Blick verkaufe sich immer schlechter. Da mit den Zeitungen auch oft noch andere Produkte, etwa Zigaretten, eingekauft wurden, trifft dieser Auflagenschwund die Kioske doppelt. Erschwerend kommt die wachsende Konkurrenz hinzu, zum Beispiel von Tankstellenshops oder Coops Pronto-Läden bis hin zu den Poststellen.

Kudelski mit Gewinnrückgang

Der TV-Verschlüsselungsspezialist Kudelski hat den Umsatz im ersten Halbjahr 2007 kräftig gesteigert, beim Reingewinn hingegen einen Rückschlag erlitten.

 Der TV-Verschlüsselungsspezialist Kudelski hat den Umsatz im ersten Halbjahr 2007 kräftig gesteigert, beim Reingewinn hingegen einen Rückschlag erlitten. Im ersten Halbjahr 2007 verdiente Kudelski 28,1 Millionen Franken. Im Vorjahreszeitraum lag der Gewinn bei 90,3 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Damals hatte der Gewinn aus dem Verkauf des Billetverkäufers Ticketcorner 59,2 Millionen Franken zu Buche geschlagen. Steigend war hingegen der Umsatz: Er legte um 38,6 Prozent auf 423 Millionen Franken zu.

Schweizer Kioskgeschäft belastet Valoras Halbjahreszahlen

Der internationale Handelskonzern Valora, dem auch Kiosk Schweiz angehört, meldet für das erste Halbjahr 2007 einen Umsatz von 1433 Millionen Franken. Der Vorjahresvergleich zeigt den Konzern in der Stagnation, dabei liegen alle Bereiche auf Kurs, ausser Kiosk Schweiz.

 Der internationale Handelskonzern Valora, dem auch Kiosk Schweiz angehört, meldet für das erste Halbjahr 2007 einen Umsatz von 1433 Millionen Franken. Der Vorjahresvergleich zeigt den Konzern in der Stagnation, dabei liegen alle Bereiche auf Kurs, ausser Kiosk Schweiz. Der Konzern vermochte seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig zu steigern. Das Kerngeschäft Kiosk Schweiz schrumpft gar, als Gründe gibt Valora den anhaltenden Negativtrend bei den Erlösen durch Tabak und Presseerzeugnissen an. Auch bei den Kategorien Non Food und Dienstleistungen musste der Konzern Einbussen hinnehmen, was das Ergebnis massgeblich belastete, wie die Valora in einer Pressemitteilung schreibt. Die bereits ergriffenen Massnahmen zur Verbesserung der Ertragslage hätten noch nicht die erwünschten Resultate gezeitigt. Deshalb reduzierte sich das Betriebsergebnis im ersten Halbjahr im Vorjahresvergleich um 23 Millionen Franken auf 17 Millionen. Für das zweite Halbjahr prognostiziert der Konzern ein besseres Resultat, welches aber die fehlenden Einnahmen aus den ersten sechs Monaten nicht kompensieren werde.

Publicis zeigt Zähne für Zahnarztzentrum

Das Zahnarztzentrum hat nach einer Agenturevaluation Publicis Zürich mit seinem nationalen Werbeetat betreut. Erste Arbeiten wie ein neues Corporate Design, eine Filialeröffnung und eine nationale Kampagne werden diesen Herbst zu sehen sein.

 Das Zahnarztzentrum hat nach einer Agenturevaluation Publicis Zürich mit seinem nationalen Werbeetat betreut. Das Unternehmen ist ein Praxisnetz mit Filialen in fünf Schweizer Städten. Die Praxen sind 365 Tage im Jahr geöffnet und bieten das gesamte Spektrum der Dentalmedizin unter einem Dach an. Erste Arbeiten von Publicis sollen in diesem Herbst zu sehen sein. Dazu gehören unter anderem ein neues Corporate Design, eine Filialeröffnung und eine nationale Kampagne.
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