Fisch.Meier.Direkt bringt Pfister-Tram auf die Schiene

Die Dialogagentur Fisch.Meier.Direkt brachte das Pfister-Tram zum Rollen, welches derzeit durch Bern fährt. Die Agentur konzipiert und gestaltet auch die Kataloge, Magazine und Zeitungen für Pfister.

 Die Dialogagentur Fisch.Meier.Direkt brachte das Pfister-Tram zum Rollen, welches derzeit durch Bern fährt: Ein Wagen der Berner Trambetriebe wurde komplett ausgeräumt und von Mitarbeitern des Einrichtungshauses Pfister neu eingerichtet (siehe ). Die Idee zu diesem Projekt stammt von Fisch.Meier.Direkt, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Agentur konzipiert und gestaltet auch die Kataloge, Magazine und Zeitungen für Pfister. Verantwortlich bei Pfister:
Christine Roth (Marketingleiterin). Verantwortlich bei Fisch.Meier.Direkt/Publicis: Remo Bachmann/Philipp Skrabal (CD), Viviana Chiosi (AD), Thomas Engeli (Text), Sven Guggenheim/Monica Meuli (Beratung). Media: Matthias Lenke, Bemberg Gedenk Media.

Spiegel-Verlag bläst Einstieg bei FTD ab

Der Spiegel-Verlag wird sich aus eigenem Entschluss nicht wie anfangs September verkündet an der Financial Times Deutschland (FTD) beteiligen. Die Hauptaktionärin des Spiegel-Verlags stellte sich gegen das Vorhaben.

 Der Spiegel-Verlag wird sich aus eigenem Entschluss nicht wie anfangs September verkündet an der Financial Times Deutschland (FTD) beteiligen (siehe: ). Die fünfköpfige Führung der Mitarbeiter KG, mit 50,5 Prozent Beteiligung der Hauptgesellschafter des Spiegels, hat das Akquisitionsvorhaben des Spiegel-Geschäftsführers Mario Frank abgelehnt, wie Horizont.net in Erfahrung brachte. Dieser hatte geplant, den 50-Prozent-Anteil der britischen Pearson-Gruppe an der Financial Times Deutschland zu übernehmen. Die übrigen 50 Prozent hält Gruner + Jahr. Der Spiegel-Verlag äussert sich zum internen Njet ebenso wenig wie zu den vorausgegangenen Kaufplänen. Offen ist, was nun mit der FTD-Hälfte geschieht, die Pearson aus strategischen Gründen verkaufen will. Nur eines scheint ausgeschlossen: dass auch G+J seinen Anteil verkauft. «Die FTD, mit deren Entwicklung wir zufrieden sind, wird auch in Zukunft zu unserem Portfolio gehören», sagt ein G+J-Sprecher. Seit ihrem Gründungsjahr 2000 schreibt die FTD rote Zahlen – in diesem Jahr sollen es rund 8 Millionen Euro Verlust sein.

Zu guter Letzt: Literatur wird der nächste Medienstar

Die SRG will wieder einmal das Volk bilden: Sie engagiert sich für die Schweizer Literatur und will diese einem breiten Publikum zugänglich machen.

 Die SRG will wieder einmal das Volk bilden: Sie engagiert sich für die Schweizer Literatur und will diese einem breiten Publikum zugänglich machen. Zu diesem Zweck schliesst sie eine Medienpartnerschaft mit den Solothurner Literaturtagen. An einem offiziellen Anlass wird die Partnerschaft am 25. Oktober 2007 mit der Vertragsunterzeichnung besiegelt. Wie die SRG mitteilte, soll der Solothurner Anlass grössere Anerkennung finden «durch höhere Medienpräsenz der Schweizer Literatur». Wie das gehen wird, verrät die Mitteilung allerdings noch nicht – werden als Bücher verkleidete Schauspieler das Fernsehen bevölkern? Rascheln Druckprodukte im Radio? Man darf gespannt sein – insbesondere, weil die Mitteilung der SRG unter dem etwas irreführenden Titel «Medienpartnerschaft zwischen der SRG und den Solothurner Filmtagen» stand. Bewegte Bilder scheinen der SRG vorläufig noch näher zu stehen als Bücher aus totem Holz.

Deutsche Verleger rechnen mit Gratiszeitungsoffensive

In Deutschland konnten sich Gratiszeitungen bis anhin im Gegensatz zur Schweiz nicht durchsetzen. Nun aber stellen sich die deutschen Verlage offenbar wieder auf den Konkurrenzkampf mit einer überregionalen kostenlosen Tageszeitung ein.

 In Deutschland konnten sich Gratiszeitungen bis anhin im Gegensatz zur Schweiz nicht durchsetzen. Das bisher letzte deutsche Gratisblatt war vor sieben Jahren in Köln am Widerstand der etablierten regionalen Verlage gescheitert. Nun aber stellen sich die deutschen Verlage offenbar auf den Konkurrenzkampf mit einer überregionalen kostenlosen Tageszeitung ein, wie das deutsche Handelsblatt berichtet. Befürchtet wird eine Offensive durch ausländische Zeitungshäuser oder Investoren. «Es ist jetzt nicht mehr die Frage ob, sondern nur noch wann der nächste Versuch einer Gratiszeitung in Deutschland gestartet wird», sagte ein Verleger dem Handelsblatt. Auch der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) geht von einem neuen Angriff aus. Die deutschen Medienkonzerne haben bereits Abwehrpläne in der Schublade. Das Unternehmen DuMont Schauberg hat sich gemeinsam mit anderen Verlagen auf den Start von Gratisblättern vorbereitet. Auch Axel Springer ist gewappnet: «Wir können innerhalb von wenigen Tagen mit einer eigenen Gratiszeitung kontern», so eine Sprecherin gegenüber dem Handelsblatt. Zu Axel Springer gehört die Boulevardzeitung Bild. Sie wäre wohl von einer Gratiszeitungslancierung am meisten betroffen. «Jeder Tag ohne Gratiszeitung ist ein guter Tag», heisst daher die Devise in der Berliner Konzernzentrale. Vor Jahren hatten Springer und DuMont gemeinsam im so genannten «Kölner Zeitungskrieg» eine Gratiszeitung des norwegischen Schibsted-Verlags vertrieben.
Mit Sorge betrachten die deutschen Verleger anscheinend auch die Entwicklung in der Schweiz. Das Handelsblatt diskutiert die hiesigen Veränderungen in der Zeitungslandschaft jedenfalls ausführlich.

Külling und m/& formieren sich zu Schneiter Meier Külling

Külling Identity und m/& haben sich per 1. Oktober 2007 zusammengeschlossen und unter dem Namen Schneiter Meier Külling zur Agentur für Branding und Unternehmenskommunikation neu formiert.

 
Külling Identity und m/& haben sich per 1. Oktober 2007 zusammengeschlossen und unter dem Namen Schneiter Meier Külling zur Agentur für Branding und Unternehmenskommunikation neu formiert. Dieser Schritt trage dem zunehmenden Kundenwunsch nach einem einzigen Partner für beide Bereiche Rechnung, heisst es in einer Mitteilung. «Branding und Unternehmenskommunikation wachsen zusammen. Sind neue Identitäten einmal erarbeitet, müssen sie langfristig gepflegt und weiterentwickelt werden. Der Zusammenschluss unserer Unternehmen lag somit auf der Hand», sagt Andy Schneiter, CD bei Külling sowie bei der neuen Agentur. Das Angebot reicht von strategischer Beratung über Corporate Identity bis hin zu Produktverpackungen, Geschäftsberichten, Kunden- und Mitarbeiterpublikationen. Die beiden Teams ziehen in gemeinsame Büroräumlichkeiten an der Rämistrasse 35 in Zürich. CEO des neuen Unternehmens wird der 38-jährige Philip Meier, bisher Geschäftsführer von m/&. Verstärkt wird das Führungsduo Schneiter und Meier durch zwei weitere Partner, Christine Gasser und Christian Guler. Gasser, künftig Mitglied der Geschäftsleitung, blickt auf eine langjährige Beratungstätigkeit zurück und war in den letzten 10 Jahren bei Külling für Kunden wie Georg Fischer, SBB oder Migros tätig. Guler war Art Director in Designagenturen in Los Angeles, San Francisco, Berlin und Zürich, bevor er 2003 zu Külling stiess. Kurt Lips, der bisherige Geschäftsführer von Külling, bleibt weiterhin beim Unternehmen und konzentriert sich auf die gestalterische Betreuung von Schlüsselmandaten. Külling-Gründer Ruedi Külling zieht sich von seinen strategischen Aufgaben zurück.

Einsendeschluss für Swiss Effie 08 verlängert

Mehr Zeit um die Cases für den Swiss Effie 08 einzureichen: Der Abgabeschluss wurde bis zum 31. Oktober 2007 verlängert. Die Finalisten werden am 16. Januar 2008 bekannt gegeben.

 Mehr Zeit um die Cases für den Swiss Effie 08 einzureichen: Der Abgabeschluss wurde bis zum 31. Oktober 2007, 18 Uhr, verlängert. Die Finalisten werden am 16. Januar 2008 bekannt gegeben, die Preisverleihung findet am 8. April abends in Zürich statt. Mehr Infos sind unter www.effie.ch zu finden.

Neue Geschäftsleitung bei Sulzer, Sutter

Francis Sulzer hat sich entschieden, aus der operativen Leitung der Werbeagentur Sulzer, Sutter auszuscheiden. Verantwortlicher Creative Director bleibt Michael Kathe. Die Geschäftsleitung besteht nun aus vier Köpfen.

Die Werbeagentur Sulzer, Sutter hat die Geschäftsleitung neu formiert. Francis Sulzer hat sich entschieden, aus der operativen Leitung auszuscheiden. Er bleibt jedoch Mitinhaber und Mitglied des Verwaltungsrates. Zudem steht er der Agentur als Creative Consultant zur Verfügung. Francis Sulzer erfülle sich damit den Wunsch, mehr Zeit für eigene Projekte zu haben, teilte die Agentur mit.
Verantwortlicher Creative Director bleibt Michael Kathe, der diese Funktion schon seit Mai dieses Jahres ausübt. Seit 1. Oktober 2007 bilden Roland Sutter, Manuela Gualeni, Michael Kathe und Sven Oeschger die Geschäftsleitung von Sulzer, Sutter.
Bild v.l.n.r.:
Sven Oeschger, Manuela Gualeni, Roland Sutter, Michael Kathe

Web-Studie für Bieler Tagblatt und Journal du Jura von Mitlinks

Die Medien-Agentur Mitlinks realisierte eine Studie über die bestehenden Web-Angebote des Verlags W. Gassmann, der das Bieler Tagblatt und das Journal du Jura herausgibt. Zielsetzung war, die Transfer-Rate zwischen Online- und Print-Publikationen zu steigern.

 Die Medien-Agentur Mitlinks realisierte eine Studie über die bestehenden Web-Angebote des Verlags W. Gassmann, der das Bieler Tagblatt und das Journal du Jura herausgibt. Neben den Web-Auftritten der Print-Produkte umfasst das Angebot des Verlags mit Chat.ch und Bijou.ch auch ausschliesslich webbasierte Dienstleistungen. Mitlinks hat eine Analyse des bestehenden Angebots vorgenommen und ein Strategiekonzept erarbeitet. Zielsetzung war, eine multimediale Erlebniswelt für Nicht-Zeitungsleser zu entwickeln und die Transfer-Rate zwischen Online- und Print-Publikationen zu steigern. Dabei hat sie den in den letzten Jahren stark veränderten Umgang der User mit Web-Angeboten berücksichtigt und Ideen des «Citizen Journalism» eingeflochten. Den Benutzern soll die Gelegenheit geboten werden, journalistische Inhalte selbst publizieren zu können. Wie die Agentur mitteilt, generiere dies einen immensen Fundus an spezifischem Fachwissen und halte die Option zur Einbindung lokaler Stories offen.
Verantwortung W. Gassmann AG:
Daniel Siegfried (Anzeigenleiter). Verantwortung Mitlinks: Urs Suter (Analyse & Konzept).

Cablecom lagert Service- und Installationsarbeiten aus

Die Netzbetreiberin Cablecom lagert die kundeseitigen Service- und Installationsarbeiten an acht regional und überregional tätige Partnerfirmen aus. 49 Mitarbeitende wechseln deshalb den Arbeitgeber.

 Die Netzbetreiberin Cablecom lagert die kundeseitigen Service- und Installationsarbeiten an acht regional und überregional tätige Partnerfirmen aus. 49 Mitarbeitende wechseln deshalb den Arbeitgeber. Die Servicetechniker, Bauleiter und Zeichner werden zu gleichen Bedingungen und mit einer 12-monatigen Arbeitsplatzgarantie weiterbeschäftigt. Die Modalitäten des Transfers wurden mit der Arbeitnehmervertretung von Cablecom und der Gewerkschaft Kommunikation abgestimmt, wie es in einer Mitteilung der Netzbetreiberin heisst. Die Verantwortung für die Kunden und den Service verbleibt bei Cablecom. Sie unternimmt diesen Schritt, weil sie sich auf Auftrags- und Qualitätsmanagement ihres Netzausbaus und des Unterhalts konzentrieren will.

Zu guter Letzt: Schmidt hat genug

Harald Schmidt plant anscheinend bereits das Ende seiner Fernsehkarriere – und das rund zwei Wochen vor Start seiner Late-Night-Show mit Co-Moderator Oliver Pocher, die am 25. Oktober loslegt.

 Harald Schmidt plant anscheinend bereits das Ende seiner Fernsehkarriere – und das rund zwei Wochen vor Start seiner Late-Night-Show mit Co-Moderator Oliver Pocher, die am 25. Oktober loslegt. «Ein, zwei Jahre» wolle er gemeinsam mit dem 29-Jährigen «Schmidt & Pocher» machen, «danach kann er alleine auf Sendung gehen, täglich, so wie ich früher, während ich selbst nur noch die Urlaubsvertretung mache», sagte Schmidt der Stuttgarter Zeitung vom Montag. «Das wäre mein Ideal.» Danach wolle er sich verstärkt dem Theater zuwenden. Bevor Altmeister Schmidt die Fernsehbühne verlässt, züchtet er aber noch seinen Nachwuchs: Pocher beobachte er schon lange, sagte der 50-Jährige: «Hochtalentiert und der Einzige, der eine Late-Night-Karriere starten könnte.» Er sehe sich zwar nicht als Mentor von des Youngsters, aber dank der gemeinsamen Sendung in der ARD spiele der 29-Jährige künftig «in einer ganz anderen Liga». Mit Pocher wird Schmidt einmal wöchentlich eine einstündige Show moderieren. Dem Start wird er gelassen entgegenblicken können – wenn die Pläne für den Ausstieg schon ausgeheckt sind, fällt der Anfang bestimmt leichter.

SVP-Parteileitung hält an Zeitungsplänen fest

Ueli Maurer sprach in einem Interview davon, dass die SVP eine eigene Zeitung lanciert, sollte bei den kommenden Bundesratswahlen nicht beide ihrer Bundesräte wiedergewählt werden. Christoph Blocher bezeichnete das als «Ente». Die Parteispitze hält aber nach wie vor an den Plänen fest.

 Am Sonntag vor einer Woche kündigte SVP-Parteipräsident Ueli Maurer im Sonntagsblick an, dass die SVP eine Tageszeitung lancieren werde, sollte Christoph Blocher als Bundesrat nicht wiedergewählt werden und die Partei sich in die Opposition begeben. Die Pläne dafür würden schon in der Schublade liegen, so Maurer. In der aktuellen Sendung von «TeleBlocher» erklärte Christoph Blocher nun, es handle sich dabei um «eine Ente». Er dementierte die Pläne zu einer SVP-Zeitung. Man habe ein solches Projekt in den 90er Jahren erwogen. Blocher glaubt aber laut seiner Aussage in der Sendung nicht daran, dass ein Bedürfnis für eine solche Publikation bestehe, ausserdem sei das Vorhaben zu teuer. «Nein, das ist keine Ente», sagte hingegen SVP-Sprecher Roman S. Jäggi gegenüber der Werbewoche. Man werde definitiv eine Zeitung lancieren, sollte die Partei in die Oppositionsrolle wechseln. Das wäre der Fall, würde einer der beiden Bundesräte nicht wiedergewählt. Die Zeitung sei aber nur eine Massnahme unter vielen, die man als Oppositionspartei ergreifen würde. Dass Blocher die Pläne dementierte, erklärte sich Jäggi so: «Es kann sein, dass er nichts davon wusste. Unsere Bundesräte werden weitgehend von der Parteiarbeit entlastet. Sie haben schliesslich andere Aufgaben.»
Genauere Angaben zu der geplanten Publikation will Jäggi noch keine machen. Das entscheide sich in den Tagen nach der Bundesratswahl. Wer die Geldgeber des Blattes sein könnten, werde sowieso nicht bekannt gegeben: «Die Zeitung würde wohl zu einem grossen Teil durch Spendengelder finanziert, und Spender legen wir nicht offen». Ob allenfalls einzelne Parteiexponenten die Zeitung finanzieren könnten, wird demnach ebenfalls nicht kommuniziert. Man würde aber im Falle einer Oppositionsrolle massiv investieren in die Information von Öffentlichkeit. «Das Problem wäre, dass sämtliche Medien gleichgeschaltet berichtet würden, nämlich aus der Optik der Regierung», so Jäggi. Seine Partei hätte dann keine Stimme mehr und müsse folglich selbst handeln. Der Sonntagsblick berichtete allerdings, ein grosses Verlagshaus werde als Partner einsteigen
Über die Höhe der nötigen Investitionen machte Jäggi keine Angaben. Der Sonntagsblick spekulierte, dass die Kosten bei 150 bis 200 Millionen Franken liegen. Blocher spricht in «TeleBlocher» davon, dass die Summe bei 120 Millionen Franken liegen würde. «Es gibt verschiedene Levels, auf denen wir ansetzen könnten. Wir schauen aber auch massiv günstigere Modelle an», kommentierte der SVP-Sprecher diese Zahl.

Schweizer Sender beteiligt an «Why Democracy?»

Diese Woche senden 40 Fernsehstationen rund um den Globus, darunter die Schweizer Sender TSR und TSI, Filme zum Thema Demokratie. Organisiert wird «Why Democracy?» von der Nichtregierungsorganisation Steps International.

 Diese Woche senden 40 Fernsehstationen rund um den Globus, darunter die Schweizer Sender TSR und TSI, Filme zum Thema Demokratie. Die Beiträge sind auch auf der Internet-Plattform MySpace.com zu sehen und sollen eine weltweite Debatte auslösen. «Why Democracy?» sei die bislang grösste multimediale Initiative, heisst es in einem Communiqué der europäischen Rundfunkunion (EBU) vom Montag. Den Sendern stehen zehn Dokumentar- und zwanzig Kurzfilme zur Auswahl.
Beteiligt sind TV-Stationen mit einem möglichen Publikum von 300 Millionen Menschen. Organisiert wird «Why Democracy?» von der Nichtregierungsorganisation Steps International.
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