Ueli Weber führt «Electronic & Interactive» bei der Publigroupe

Die Publigroupe fasst die Vermarktung elektronischer und interaktiver Medien in der Schweiz zusammen. Die Leitung der neuen Einheit «Electronic & Interactive» übernimmt Ueli Weber, derzeit Managing Director bei Web2com. Unter seiner Ägide werden die Geschäfte von Cinecom, Radiotele und Web2com aus einer Hand geführt.

 Die Publigroupe meldet eine weitere Etappe auf ihrem Reorganisationsweg: Die Vermarktung elektronischer und interaktiver Medien in der Schweiz wird neu gruppiert. Die Leitung der neuen Einheit «Electronic & Interactive» übernimmt Ueli Weber, derzeit Managing Director bei Web2com. Unter seiner Ägide werden die Geschäfte von Cinecom, Radiotele und Web2com aus einer Hand geführt; die Einheit wird unterteilt in die Bereiche Interactive, TV national, Kino, TV lokal und Radio. Der Bereich Interactive wird von Philipp Scheidegger geleitet und umfasst Suchmaschinen-Marketing, Display, Performance, Mobile, IPTV und ITV. Karin Frautschi ist weiterhin für TV national verantwortlich. In diesen Bereich fällt die Vermarktung der Sender Sat.1, Kabel eins sowie 3+. Kino lokal und Kino national werden von Jean-Claude Bruhin geführt. TV lokal wird interimistisch von Urs Gerber geleitet. In diesem Bereich steht die Vermarktung des TeleNewsKombi (TNC) im Vordergrund. Den Bereich Radio führt wie bis anhin Felix Kilchsperger. Der bisherige CEO von Cinecom, Matthias Luchsinger, verlässt die Publigroupe.
Die separaten Verkaufsteams für TV, Regional-TV, Radio, Kino, Internet, Mobile und Ad-Screen bleiben gemäss Mitteilung weiter bestehen, sie sollen aber enger zusammengeführt werden. Mit der neuen Organisation will die Vermarkterin fit sein für die Allmedia-Vermarktung, welche die neue Publicitas gewährleisten soll.

«Kassensturz» weist Vorwürfe wegen «Krebsgala» zurück

Das Schweizer Fernsehen reagiert auf das Communiqué von PresseTV und Ringier, welche den Vorwurf dem «Kassensturz» einseitige und tendenziöse Berichterstattung vorwarfen. Redaktionsleiter Wolfgang Wettstein findet, davon könne keine Rede sein.

 Das Schweizer Fernsehen reagiert auf das Communiqué von PresseTV und Ringier, welche den Vorwurf geäussert hatten, der «Kassensturz» habe einseitig und tendenziös über die «Krebsgala» und deren Produzenten berichtet: Von einseitiger und tendenziöser Berichterstattung könne keine Rede sein, erklärt «Kassensturz»-Redaktionsleiter Wolfgang Wettstein. Das Konsumentenmagazin habe eine Intransparenz in der Finanzierung der Spendengala festgestellt und hauptsächlich diese kritisiert. Die Spender hätten nicht gewusst, dass die Sendung von der Krebsliga eingekauft worden sei. Der von PresseTV und RingierTV geäusserte Vorwurf, das Schweizer Fernsehen hätte seine Monopolstellung in eigener Sache missbraucht, um den unliebsamen Mitbewerber Presse TV zu verunglimpfen, sei absurd. So funktioniere Kassensturz nicht, so Wettstein weiter: «Wir machen keinen Konzernjournalismus. Uns interessieren gute Geschichten». Der Bericht über die «undurchsichtige Finanzierung» der «Krebsgala» sei eine gute Geschichte.
Man habe PresseTV-Geschäftsführer Fibo Deutsch und die Medienstelle von Ringier mehrmals eingeladen, vor der Kamera zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen, erklärt Wettstein: «So hätte Ringier eine bessere Möglichkeit gehabt, die eigene Sichtweise einzubringen». Doch Ringier habe darauf verzichtet. Zudem habe sich Geschäftsführer Meili von der Krebsliga im Fernsehstudio mehr als acht Minuten zu den Kritikpunkten äussern können. Die Krebsliga sei ausführlich zu Wort gekommen und habe ihren Standpunkt vertreten können.
Fibo Deutsch ist übrigens wiederum nicht einer Meinung mit Wettstein: Der Kassensturz habe zwar angekündigt, dass er die Fundraising-Methoden der Krebsliga untersuchen wolle. Dass in der Sendung auch die Geldleistungen der SRG an PresseTV zur Sprache kommen sollen, sei ihm aber nicht bekannt gewesen, sagte Deutsch gegenüber der Werbewoche.

Definitiv beglaubigte Auflagenzahlen sind im Netz

Seit Freitag sind die von der Wemf definitiv beglaubigten Auflagen 2007 einsehbar. Wie die Werbemedienforscherin mitteilte, steht das die endgültigen Zahlen enthaltende Auflagen-Bulletin auf der Website Wemf.ch zum Download bereit.

 Seit Freitag sind die von der Wemf definitiv beglaubigten Auflagen 2007 einsehbar. Wie die Werbemedienforscherin mitteilte, steht das die endgültigen Zahlen enthaltende Auflagen-Bulletin auf der Website Wemf.ch zum Download bereit. Die Auflagezahlen wurden von den externen Revisionsgesellschaften PriceWaterhouseCoopers und Ernst & Young geprüft. Bereits im Oktober waren die vorläufigen Zahlen zu sehen (siehe
Gratispresse ungebremst im Aufwind
). Die Beglaubigung basiert auf dem Prinzip der Selbstdeklaration: Von den Verlagen bis am 15. September 2007 eingereichte Auflagezahlen wurden auf der Website der Wemf erstmals zur Verfügung gestellt. Dabei handelte es sich jedoch noch um eine unvollständige Liste, da die Verlage jeweils die Möglichkeit haben, ihre Zahlen bis am 30. September einzureichen. Mit dem Auflagen-Bulletin sind nun die Auflagen aller Titel einsehbar, die im laufenden Jahr an der Beglaubigung der Wemf teilgenommen haben.

Blogwerk startet neuen Blog Fraulich.com

Ein Blog für Frauen soll’s werden: Am 30. November startet mit Fraulich.com der fünfte Themenblog des Zürcher Onlineverlags Blogwerk. Beschränken soll es sich nicht auf «klassische Frauenthemen» zwischen Schönheit und Mode.

 
Ein Blog für Frauen soll’s werden: Am 30. November startet mit Fraulich.com der fünfte  Themenblog des Zürcher Onlineverlags Blogwerk. Beschränken soll es sich nicht auf «klassische Frauenthemen» zwischen Schönheit und Mode, sondern verfolgt wird ein offeneres Themenkonzept, heisst es in einer Mitteilung. «Es geht uns um den besonderen weiblichen Blickwinkel auf die Welt», erklärt Ruth Bossart, Redaktorin von Fraulich.com. «Innerhalb dessen ist kein Thema vor uns sicher.» Fraulich.com will über die aktuellste Mütter-und-Herd-Debatte ebenso berichten wie über den Einfluss der US-Talkmasterin Oprah Winfrey auf den Präsidentschaftswahlkampf, bringt eine Kulturgeschichte des Unterwerfungsutensils Kopftuch und zeigt, wie die Arbeit der weltweit einzigen Schlafconcierge im New Yorker Hotel Benjamin aussieht. Ruth Bossart hat zuletzt als Japan-Korrespondentin überwiegend für Schweizer Tageszeitungen und Radiosender gearbeitet. Sie wird von sechs ebenfalls erfahrenen Journalistinnen unterstützt.
Blogwerk unterhält auch den Gadget-Blog Neuerdings.com, der am 1. Dezember 2007 zum zweiten Mal ein Adventskalender-Gewinnspiel startet. Die Preissumme liegt insgesamt über 12’000 Franken.

Michel Gabriel verstärkt den Metadesign-VR

Die internationale Branding- und Corporate-Identity-Agentur Metadesign hat Michel Gabriel als neuen Verwaltungsrat des Büros in Zürich gewählt. Gabriel stiess erstmals 1996 und dann wieder 2003 zu Metadesign.

 
Die internationale Branding- und Corporate-Identity-Agentur Metadesign hat Michel Gabriel als neuen Verwaltungsrat des Büros in Zürich gewählt. Michel Gabriel sei ein ausgewiesener Branding und CI-Experte, heisst es in der Mitteilung vom Freitag. Der gelernte Diplomkaufmann war 1996 zu Metadesign gestossen, wo er als Projektleiter den Kunden Audi mit aufgebaut hat. Anschliessend sammelte er weitere berufliche Erfahrungen etwa bei Wirz Identity und Wolff Olins. Seit 2003 ist Michel Gabriel bei Metadesign als Managing Director für eine der grossen Geschäftseinheiten in Berlin verantwortlich. Die weiteren Mitglieder des Verwaltungsrates sind Dr. Alexander Haldemann, Bruno Schmidt und Stefan Kirschke. Haldemann und Schmidt leiten die Agentur als geschäftsführende Partner und sind seit 2003 auch Hauptaktionäre des Unternehmens. Stefan Kirschke ist seit 2001 Mitglied des Verwaltungsrates.Der neue Verwaltungsrat (Foto v.l.n.r.): Bruno Schmidt, Stefan Kirschke, Dr. Alexander Haldemann und Michel Gabriel.

Neue Stimmen bei Radio 1

Roger Schawinskis neuer Sender Radio 1 erhält personelle Verstärkung: David Karasek wird die Abendschiene von Montag bis Freitag moderieren. Auch neu zum Sender stossen Sabine Renz, Nina Blaser und Bea Jucker.

Roger Schawinskis neuer Sender Radio 1 erhält personelle Verstärkung: David Karasek wird die Abendschiene zwischen 18 Uhr und 22 Uhr von Montag bis Freitag moderieren. Der 29-Jährige moderiert seit fünf Jahren die Morgenshow von Radio 24. Zuvor sammelte er erste Radioerfahrung bei Radio Zürisee. Schawinski meint zu diesem Neuzugang: «David Karasek – der noch zu meiner Zeit bei Radio 24 eingestiegen war – ist nun bereit für ein nächstes Level als Moderator, um sein Potential richtig auszuschöpfen. Wir werden ihn bei Radio 1 völlig neu positionieren.» 
Ebenfalls Radioprominez konnte Schawinski mit Sabine Renz gewinnen. Die 38-Jährige moderiert seit 1994 für DRS 3 und war dort für die «Music Special»-Sendungen zuständig. Schawinski: «Sabine ist die sinnlichste Stimme von DRS 3. Es freut mich ganz besonders, dass sie in Zukunft exklusiv bei Radio 1 zu hören sein wird.»
 
Neben Renz stossen zwei weitere Frauen zum Sender: Für die Redaktion konnte die 25-jährige Nina Blaser und für die Moderation die 27-jährige Bea Jucker gewonnen werden, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Die beiden sind zurzeit ebenfalls bei Radio 24 tätig. Schawinski zeigt sich auch über diese beiden Zugänge erfreut: « Mit Nina Blaser und Bea Jucker nehmen wir zwei jüngere, sehr talentierte Mitarbeiterinnen in unser Team auf, um so unsere Bandbreite abzurunden.»
 
 
 

Handelszeitung.ch: Neues Angebot und Design

Die Website der Schweizer Wirtschaftszeitung Handelszeitung ist ab sofort mit einem komplett neu gestalteten Auftritt im Netz. Neben einem neuen Design findet der Nutzer ein stark erweitertes Inhaltsangebot.

 
Die Website der Schweizer Wirtschaftszeitung Handelszeitung ist ab sofort mit einem komplett neu gestalteten Auftritt im Netz. Neben einem neuen Design findet der Nutzer ein stark erweitertes Inhaltsangebot. Neu öffnet die Handelszeitung auf ihrem Internetportal kostenfrei ihr Online-Archiv der letzten fünf Jahre. Ebenfalls ab sofort zur Verfügung stehen die in Kooperation mit dem Wall Street Journal erstellten Artikel. Neben einem Angebot an Markt- und Kursinformationen kann der von der Handelszeitung für Radio 24 produzierte Börsenbericht als Audiodatei abgerufen werden. Auch der Bereich der Unternehmensinformationen wurde laut Mitteilung ausgebaut. Auf Basis des Handelszeitungs-Rankings «Top 2007 – Die grössten Unternehmen in der Schweiz» werden auf Handelszeitung.ch Firmenprofile der 1600 grössten Schweizer Unternehmen angeboten. Die Abonnenten der Handelszeitung haben zudem die Möglichkeit, sämtliche Artikel der aktuellen Ausgabe jeweils bereits am Vorabend abzurufen.

Neues «Meta-Portal» für Regionalzeitungen geplant

Nachdem Tamedia und die Basler Zeitung Medien die Lancierung eines Online-Netzwerkes angekündigt haben, geht ein Verbund weiterer Verlagshäuser in die Offensive. Unter den Initianten sind die NZZ-Gruppe und die Mittelland-Zeitung.

 Nachdem Tamedia und die Basler Zeitung Medien die Lancierung eines Online-Netzwerkes angekündigt haben, geht ein Verbund weiterer Verlagshäuser in die Offensive. Unter den Initianten sind die NZZ-Gruppe und die Mittelland-Zeitung. Geplant ist ein Internet-Portal, wo die Inhalte verschiedener Regionalzeitungen gebündelt werden sollen, wie Persoenlich.com am Donnerstag berichtete. Zu diesem Zweck wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, welche die Online-Aktivitäten vorantreiben soll. Zur Arbeitsgruppe gehören Südostschweiz-Verleger Hanspeter Lebrument, Peter Wanner und Christine Rennhard von der Mittelland-Zeitung, Thedi Gut von den Zürcher Landzeitungen und Beat Lauber von der Freie Presse Holding, welche die NZZ-Titel St. Galler Tagblatt und die Neue Luzerner Zeitung vertritt. Geplant ist, dass auf dem noch namenlosen Online-Portal die besten Artikel der angeschlossenen Regionalzeitungen publiziert werden. Eine kleine, fünf- bis zehnköpfige Redaktion soll die Inhalte sammeln und die Angebote portalgerecht aufbereiten. Die einzelnen Regionalredaktionen würden dabei Unterstützung leisten. Das Meta-Portal soll aber nicht die Internet-Auftritte der verschiedenen Zeitungen ersetzen, sondern sie bloss ergänzen.  
Welche Zeitungen dem neuen Online-Verbund angeschlossen sein werden, sei noch unklar, ebenso, ob das Projekt überhaupt realisiert wird – dies soll Mitte Dezember entschieden werden.

Starkoch kocht für 20 Minuten

20 Minuten baut sein Web-TV-Angebot aus: Ein schnelles Menü für Singles zuhause und Supermodels fürs Auge – das ist die neue Kochsendung auf 20 Minuten TV.

 20 Minuten baut sein Web-TV-Angebot aus: Ein schnelles Menü für Singles zuhause und Supermodels fürs Auge – das ist die neue Kochsendung auf 20 Minuten TV. Hauptakteur ist Starkoch Stefan Schüller, der unter anderem das Zürcher Lokal Oskar führt. Er zeigt, wie man innert kürzester Zeit ein Gourmet-Menu auf den Tisch zaubert. Sponsor der Sendung ist Uncle Ben’s. Begleitet durch die Sendung wird Schüller von den Supermodels aus der 3+-Castingsendung. Vorerst sind vier Folgen geplant, die erste wird diesen Freitag ausgestrahlt.

SRG: Ab Dezember bessere Bild- und Tonqualität

Ab 1. Dezember 2007 sendet die SRG im Breitbildformat produzierte Sendungen im 16:9-Format. Diese Neuerung führt zu einer Verbesserung der Bild- und Tonqualität. Voraussetzung ist, dass der Fernsehzuschauer über einen digitalen Empfang und einen Breitbildschirm verfügt.

 Ab 1. Dezember 2007 sendet die SRG im Breitbildformat produzierte Sendungen im 16:9-Format. Diese Neuerung führt zu einer Verbesserung der Bild- und Tonqualität. Voraussetzung ist, dass der Fernsehzuschauer über einen digitalen Empfang und einen Breitbildschirm verfügt. Die Umstellung auf das neue Format erfolge in der Regel automatisch, schreibt die SRG in einer Mitteilung vom Donnerstag. Aufgrund der Gerätevielzahl und zahlreichen Kombinations- und Einstellungsmöglichkeiten könne es jedoch in einzelnen Fällen zu Bildverzerrungen kommen.  Mit der Umstellung auf das 16:9-Format wird es auch beim Fernsehton Qualitätsverbesserungen geben. Bisher wurde nur der Ton in der jeweiligen Landessprache in Stereo gesendet. Ein allfälliger Ton des zweiten Kanals, wie beispielsweise der Originalton bei Spielfilmen, war mono. Neu wird beim Schweizer Fernsehen (SF) und beim Tessiner Fernsehen (TSI) ab 1. Dezember auch dieser Kanal in Stereo gesendet. Beim Welschen Fernsehen (TSR) erfolgt diese Umstellung am 1. März 2008. Voraussetzung ist laut Mitteilung auch hier ein digitaler Fernsehempfang.
 
Die SF-Sendungen «Schweiz Aktuell», «Rundschau» und «Glanz & Gloria» werden bereits seit August 2006 im Breitbildformat ausgestrahlt.

JvM/Limmat, Ruf Lanz und Publicis erfolgreich in NY

An den Midas Awards in New York holten Jung von Matt/Limmat und Ruf Lanz je einmal Gold, Publicis erhielt Silber. Der Award prämiert weltweit die kreativsten Kampagnen für Finanzdienstleister und Versicherungen.

 Die Zürcher Agenturen Jung von Matt/Limmat, Ruf Lanz und Publicis strichen Preise an den Midas Awards in New York ein. Dieser Preis ist die internationale Auszeichnung der New York Festivals, der weltweit die kreativsten Kampagnen für Finanzdienstleister und Versicherungen prämiert. Ruf Lanz heimste Gold für die Velohelm-Präventionskampagne von Suva und BFU ein.
Das jüngste Beispiel der Kampagne ist das Sujet «Velohelm tragen. Oder beten». Insgesamt schaffte es Ruf Lanz für die Bank Coop und die Suva mit fünf Kampagnen in den Final.
Jung von Matt/Limmat gewann mit dem TV-Spot «Pickpocket» für Migros Bank in der Kategorie «Banking» eine Goldmedaille. Für denselben Kunden holte die Agentur zudem zwei Finalistenplätze. Ein weiteres Finalist Certificate sicherte sich JvM/Limmat für Bank Julius Bär.
Publicis erhielt Silber mit «Art Investment» für Zurich Financial Services. Daneben gab es für die Agentur sieben Finalist Certificates.

Citylife: Ein Magazin für die reichen St. Galler

Die PR- und Textagentur Complecta mischt die Medienlandschaft der Region St. Gallen mit dem Magazin Citylife St. Gallen neu auf. Es handelt sich dabei um ein Premium-Lifestyle-Magazin, das speziell auf eine besonders kaufkräftige Kundschaft zugeschnitten ist.

Die PR- und Textagentur Complecta mischt die Medienlandschaft der Region St. Gallen mit dem Magazin Citylife St. Gallen neu auf. Es handelt sich dabei um ein Premium-Lifestyle-Magazin, das speziell auf eine besonders kaufkräftige Kundschaft zugeschnitten ist, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Das Magazin thematisiere die hohe Kunst des Geniessens, kulturelle Entwicklungen, Bildung und Karriere sowie Freizeit- und Konsumtrends rund um die Gallusstadt. Citylife St. Gallen erscheint in einer Auflage von 10’000 Exemplaren und wird sowohl direkt in die Haushalte geliefert also auch in ausgewählten Lokalitäten aufgelegt. Geplant ist eine Erscheinungsfrequenz von vier Ausgaben pro Jahr, die erste Ausgabe ist soeben erschienen.Auf die Idee, ein Magazin für gut verdienende Einwohner der Stadt zu lancieren, kam Stefan Grob, Inhaber der Agentur, im August dieses Jahres. Ihm sei aufgefallen, dass die Schweiz im internationalen Vergleich zwar eine sehr hohe Mediendichte aufweise, für das regionale Premium-Segment aber bisher nur wenige Angebote bestehen würden. Nun bleibe abzuwarten, wie das Magazin von den Rezipienten aufgenommen werde.

get_footer();