Kollektive Diät als TV-Format erfolgreich

Das vom Schweizer Fernsehen ausgestrahlte Format «Ein Dorf nimmt ab» wird mehrfach ins Ausland verkauft. Wie SF am Montag in einer Pressemitteilung bekannt gab, ist es der Basler Produktionsfirma Allcomm gelungen, ihr Format an vier europäische und einen US-amerikanischen Sender zu verkaufen.

 Das vom Schweizer Fernsehen ausgestrahlte Format «Ein Dorf nimmt ab» wird mehrfach ins Ausland verkauft. Wie SF am Montag in einer Pressemitteilung bekannt gab, ist es der Basler Produktionsfirma Allcomm gelungen, ihr Format an vier europäische und einen US-amerikanischen Sender zu verkaufen. Für diese Zwecke hat Allcomm einen internationalen Vertriebsdeal mit der britischen All3media unterschrieben. All3media ist Grossbritanniens grösste unabhängige Fernsehvertriebs- und Produktionsfirma. Sie hat Niederlassungen in Holland, Deutschland, den USA und Neuseeland. Hauptaktionär von All3media ist die Private Equity-Firma Permira.Bei dem Format, das in Englisch «Village on a diet» heissen wird, entscheidet sich ein ganzes Dorf dazu gemeinsam abzuspecken. Die Serie wurde im Frühjahr 2007 im Rahmen von «SF bi de Lüt» mit dem Ort Eglisau ausgestrahlt.

Schweizer Fernsehen startet hochauflösenden TV-Kanal

Am Montag hat das Schweizer Fernsehen seinen neuen viersprachigen High-Definition Kanal HD Suisse gestartet. Der Sender bietet Fernsehen auf dem neusten Stand der technologischen Entwicklung. HD suisse sendet im Breitbildformat, mit Surroundsound und einer fast fünfmal höheren Bildauflösung als herkömmliche Fernsehkanäle.

 Am Montag hat das Schweizer Fernsehen seinen neuen viersprachigen High-Definition Kanal HD Suisse gestartet. Der Sender bietet Fernsehen auf dem neusten Stand der technologischen Entwicklung. HD suisse sendet im Breitbildformat, mit Surroundsound und einer fast fünfmal höheren Bildauflösung als herkömmliche Fernsehkanäle. Die Sender erhielten mit dem neuen Kanal die Möglichkeit sich schrittweise auf die routinemässige Ausstrahlung ihres Programms in HD-Qualität im Jahr 2012 einzustellen, hiess es in einer Pressemitteilung. Momentan bietet der Sender ein aus Teilen aller SRG-Sender zusammengestelltes Potpourri-Programm. Dies beinhaltet Live-Sport, Events, Top-Sendungen und zusätzlich internationale HD-Produktionen. Die Primetime-Angebote sind zwischen 19 und 22 Uhr je nach Wochentag thematisch verschieden: Am Montag Dokumentarfilme, am Dienstag Angebote von TSR, am Mittwoch TSI, am Donnerstag von SF und TvR. Am Freitag stehen Konzerte und Opern auf dem Programm, am Wochenende Spielfilme und Serien. Erster Höhepunkt im HD suisse- Programmangebot ist die Übertragung des Spengler Cups Ende Dezember. Im nächsten Jahr wird ein Schwerpunkt bei der Ausstrahlung der Spiele der Euro 08 gesetzt.
Die technischen Voraussetzungen für den Empfang von HB suisse sind ein HD-fähiger Fernseher mit integriertem oder externem HD-Empfangsgerät (Set-Top-Box). Zu empfangen ist HD suisse ausschliesslich digital über Satellit und Kabel.
Die meisten der rund 250 Schweizer Kabel-TV-Unternehmen verbreiten den neuen Sender ab sofort über ihr Netz. Damit können bereits mehr als zwei Millionen Haushalte landesweit Fernsehen in High-Definition-Qualität empfangen, vermeldete der Verband Swisscable am Montag in einer Mitteilung. Neben HD suisse bieten die meisten Kabel-TV-Unternehmen die Programme Sat.1 HD, Pro7 HD, Anixe HD und Astra HD an. Weitere Sender sollen aufgeschaltet werden, sobald sie verfügbar sind.

Star Plakat verstärkt Akquisitionsteam

Per 1. November 2007 hat Claudio Lumbiarres seine Tätigkeit als Produkt-Manager in der Akquisitionsabteilung von Star Plakat aufgenommen.

Per 1. November 2007 hat Claudio Lumbiarres seine Tätigkeit als Produkt-Manager in der Akquisitionsabteilung von Star Plakat aufgenommen. Dieser Unternehmensbereich der Zürcher Plakatfirma ist auf den Einkauf und den Bau von Plakatstellen spezialisiert. Der 22-jährige Lumbiarres war bisher als Verkaufsassistent im Innendienst bei Publiconnect tätig. Weitere Mediaerfahrungen sammelte er während seiner Lehre bei der Publicitas Zürich. Star Plakat ist laut eigenen Angaben Schweizer Marktführer bei der Tankstellenwerbung.

3+ lanciert Elefantenrunde vor den Bundesratswahlen

Am 12. Dezember finden die Bundesratswahlen statt. Der Privatsender 3+ steigt anlässlich dieser Wahl in die Politberichterstattung ein und präsentiert vier Tage vorher eine 30-minütige «Elefantenrunde» mit den Parteispitzen von SVP, SP, FDP und CVP.

 Am 12. Dezember finden die Bundesratswahlen statt, die wegen der umstrittenen Wiederwahl von Bundesrat Blocher und den Forderungen der Grünen nach einem eigenen Sitz Sprengstoff bieten. Der Privatsender 3+ steigt anlässlich dieser Wahl in die Politberichterstattung ein und präsentiert vier Tage vorher eine 30-minütige «Elefantenrunde» mit den Parteispitzen von SVP, SP, FDP und CVP. Die beiden abtretenden Parteipräsidenten Hans-Jürg Fehr (SP) und Ueli Maurer (SVP) liefern sich mit FDP-Präsident Fulvio Pelli und CVP-Vizepräsident und Schwyzer Ständerat Bruno Frick einen verbalen Schlagabtausch. Der Polittalk mit dem Titel «Hickhack unter der Bundeshauskuppel – Wer bleibt, wer muss gehen?» wird vom früheren «Arena»-Moderatoren und FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger moderiert. Mit der Sendung will 3+ einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung leisten, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Polittalk wird in Zusammenarbeit mit Wahlen.ch präsentiert und am Samstag, 8. Dezember 2007 um 18.10 Uhr auf 3+ ausgestrahlt.

Zu guter Letzt: News ganz in weiss

Diese Woche wird der bereits als Zeitungskrieg gebrandmarkte Schlagabtausch in der Gratiszeitungslandschaft mit der Lancierung von News in eine neue Runde gehen. Schon stehen rund 1’500 Boxen für das neue Blatt. Sie präsentieren sich allerdings ganz und gar unkriegerisch, nämlich in unschuldigem Weiss.

Diese Woche wird der bereits als Zeitungskrieg gebrandmarkte Schlagabtausch in der Gratiszeitungslandschaft mit der Lancierung von News in eine neue Runde gehen. Schon stehen rund 1’500 Boxen für das neue Blatt. Sie präsentieren sich allerdings ganz und gar unkriegerisch, nämlich in unschuldigem Weiss. Dass manche Verleger den neusten Zeitungssprössling dennoch eher als Wolf im Schafspelz sehen, wissen wir spätestens seit Peter Wanners Briefaktion (siehe ). Daran wird wohl wenig ändern, dass Tamedia & Co. ihre neue Braut in Weiss gewandet haben. Die Unschuld allerdings, die wurde der News-Box am Zürcher Hauptbahnhof nicht vom aufgebrachten Aargauer Verleger geraubt, sondern von Passanten, die den Dispenser als Behälter für leere Zigarettenschachteln, Papierfötzel und gebrauchte Döner-Verpackungen verwenden. Es bleibt abzuwarten, ob das am Mittwoch startende Blatt mehr Inhalt bringt.

Rolf Camenzind kommuniziert beim BSV

Der 49-jährige Radio- und Bundeshausredaktor Rolf Camenzind wird neuer Kommunikationschef des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV). Er tritt die Nachfolge von Hardi Gysin an.

 Der 49-jährige Radio- und Bundeshausredaktor Rolf Camenzind wird neuer Kommunikationschef des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV). Er tritt die Nachfolge von Hardi Gysin an, der auf Ende Jahr in Pension geht. Camenzind hat seine journalistischen Sporen beim Luzerner Tagblatt, der Schweizerischen Politischen Korrespondenz (SPK) und der Solothurner Zeitung abverdient, bevor er 1988 zu Radio DRS stiess. Seit 2004 berichtet er als Bundeshausredaktor über die innenpolitischen Themen. Er tritt die Nachfolge von Hardi Gysin beim BSV am 1. März 2008 an, wie das Bundesamt mitteilte.

JWT+H+F und Pastorini treiben die Weltverbesserung voran

Der Zürcher Spielwarenhändler Pastorini setzt auf hochwertige Produkte. Statt Elektronik und Plastik stehen beim Traditionsladen Pädagogik und Holz im Vordergrund.

Der Zürcher Spielwarenhändler Pastorini setzt auf hochwertige Produkte. Statt Elektronik und Plastik stehen beim Traditionsladen Pädagogik und Holz im Vordergrund. Mit Hilfe seines neuen Werbepartners JWT+H+F möchte Pastorini diese Tugenden nun noch stärker herausstreichen. «Spielzeug für eine bessere Welt» lautet der neue Claim, der auf die gesundheitlich unbedenklichen, aus einheimischem Holz gefertigten und für die Entwicklung des Kindes förderlichen Spielzeuge werben soll. Die dazu entwickelte Plakatkampagne zeigt Weltverbesserer der nächsten Generation bei der intensiven Nutzung der Pastorini-Produkte. Neben den Plakaten wird die vorweihnachtliche Werbeoffensive durch ein Direct Mailing, in welchem die Essenz von sinnvollem Spielzeug aus dem Pastorini Angebot von rund 10‘000 Produkten vorgestellt wird, ergänzt. Zielgruppe sind die so genannten «Karma-Kapitalisten». Menschen also, die sich gerne gute und teure Produkte leisten und zur Beruhigung ihres Gewissens möglichst ökologisch leben. Die Kernzielgruppe sind «Karma-Kapitalisten» mit eigenen oder zu beschenkenden Kindern zwischen 0 und 6 Jahren. Deren Adressen wurden aus dem Kundenstamm von Pastorini herausgefiltert und um Adressen potentieller Käufer im Einzugsgebiet der beiden Pastorini-Läden in Zürich City und Dübendorf erweitert.
Plakatkampagne und Direct Mailing sollen das holzige Image korrigieren, welches Pastorini anhaftet, heisst es in einer Mitteilung. Moderne Gestaltung verbunden mit der Darstellung natürlicher Spielsituationen lässt das traditionelle Zürcher Spielzeuggeschäft in neuem Licht erscheinen.
Verantwortlich bei JWT+H+F:
Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung); Mike Krüll (Creative Director); Mike Krüll , Joni Müller (Text), Isa McInnes, Valentina Hermann,  Roland Buob  (Art Direction); Vanessa Lehmann-Spalleck, Franco Elsener (Beratung), Juventino Mateo (People-Fotografie), Harry Burst (Produkt-Fotografie), Roland Buob (Grafik).Verantwortlich bei Pastorini Spielzeug AG:
Christa Pastorini (Inhaber/Geschäftsführer), Felix Schumacher (Inhaber/Geschäftsführer), Monika Meier (Leiterin Katalogabteilung).

Scaglione will Frequenz von Radio Tropic

Giuseppe Scaglione sagt Roger Schawinski den Kampf an: Der Radio-105-Gründer bewirbt sich mit dem Sender RMC Züri um die ausgeschriebene UKW-Frequenz von Radio Tropic. RMC Züri richte sich an die 30- bis 60-Jährigen, die sich vom bisherigen Mainstream-UKW-Angebot in Zürich nicht bedient fühlten, sagt Scaglione.

 Giuseppe Scaglione sagt Roger Schawinski den Kampf an: Der Radio-105-Gründer bewirbt sich mit dem Sender RMC Züri um die ausgeschriebene UKW-Frequenz von Radio Tropic. Geplant sei ein 24-Stunden-Vollprogramm, das sich an
die 30- bis 60-Jährigen richte, die sich vom bisherigen Mainstream-UKW-Angebot in Zürich nicht bedient fühlten, teilte Scagliones Firma Music First Network mit. RMC
Züri soll auf der Basis von Scagliones Radio Monte Carlo aufgebaut werden, welches seit fast zwei Jahren über Kabel sendet. Die Sendermacher werden am kommenden Mittwoch beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom) ein entsprechendes Konzessionsgesuch einreichen. RMC Züri bewerbe sich um die Frequenz von Radio Tropic, da dieser Sender durch die Übernahme von Roger Schawinski praktisch bei Null beginne und somit «kein Gewohnheitsrecht und keinen Bestandesschutz geltend machen» könne, heisst es in der Mitteilung weiter. Der Sender soll ein 24-Stunden-Programm für Zürich bieten und will sich an ein modernes, gut verdienendes und überdurchschnittlich gut gebildetes Publikum richten. Im Fokus des Programms stehe der Lifestyle dieser Zielgruppe. Der Musikmix soll aus zeitgemässer und anspruchsvoller Popmusik gemischt mit «Soundperlen vergangener Jahre» bestehen. RMC
Züri will Musikstile präsentieren, die im kommerziellen Hitradio keinen Platz hätten. Auch in dieser Hinsicht klingen die Pläne des Senders also ähnlich wie jene von Roger Schawinski. Im Wortteil will RMC
Züri laut Communiqué einen anderen Weg gehen als die meisten Mitbewerber und zum Beispiel ganz auf «Sauglattismus», Hörerspiele oder Comedy-Elemente verzichten. Vorgesehen sind stündliche Nachrichten, tägliche Info-Magazine, Diskussionssendungen und Reportagen zu Themen. RMC Züri will rund 30 Mitarbeiter beschäftigen, die Hälfte davon in der Redaktion. Giuseppe Scaglione beurteilt Konzessionschancen als intaktScaglione weist den Vorwurf von sich, er kopiere das Programm von Schawinskis Sender Radio 1. «Wenn schon, dann ist es umgekehrt: Wir machen mit Radio Monte Carlo schon lange das Programm, das nun auch RMC Züri zugrunde liegt». Er will mit seinem Team das Programm von Radio Monte Carlo für Zürich adaptieren. «Ausserdem richten wir uns nicht einfach nur an Erwachsene, sondern stellen den Lifestyle ins Zentrum», sagt Scaglione der Werbewoche.
Seine Chancen, die Konzession zu erhalten, betrachtet er als intakt: «Das Rennen ist noch völlig offen. Das Bundesamt für Kommunikation wird die eingegangen Gesuche prüfen und dann entscheiden – jeder könnte das Rennen machen». Er frage sich, wieso sich Schawinski so sicher sei, dass er die Konzession erhalte. «Wir werden erst Leute einstellen, wenn wir auch wirklich den Zuschlag haben», erklärt Scaglione. Ob er auch für seinen Sender Radio 105 noch ein Konzessionsgesuch einreichen will, liess der Radiomann offen. Es scheint aber gut möglich zu sein.
Roger Schawinski findet das Konzept dreist«Es ist etwas gar dreist, wie Giuseppe Scaglione unser Konzept «Nur für Erwachsene» für Radio 1 subito abkupfern will», nahm Roger Schawinksi gegenüber der Werbewoche zu Scagliones Plänen Stellung.
«Es ist schade, dass ihm keine eigene originäre Idee eingefallen ist». Scaglione habe sich seit Jahren um die Zürcher Jugendfrequenz geprügelt, einem Segment, in dem er tatsächlich einen Leistungsausweis habe, und auf das er sich konzentrieren sollte. Nun mache er eine seltsame Kehrtwendung, so Schawinksi weiter: «Das ist für mich schon etwas verblüffend, vor allem, da er journalistisch überhaupt keinen vergleichbaren Leistungsausweis hat, um seine vollmundigen Ankündigungen zu stützen». Scaglione habe Schawinski noch vor kurzem angefragt, ob er seinen Sender nicht Radio Monte Carlo nennen wolle, was der Radio-1-Gründer eher für einen
«nicht ganz gelungenen Scherz» gehalten habe. «Und nun kommt er doch tatsächlich selbst mit diesem Projekt! Da nimmt es mich schon langsam wunder, welche ausländischen Interessen und Finanzierungen hinter seinen Unternehmungen stehen», erklärt Schawinski.

JWT+H+F zieht crossmediale Register für G-Star

Am 6. Dezember eröffnet der erste G-Star-Flagshipstore der Schweiz in Zürich seine Pforten. Mit der gesamten Eröffnungs-Kommunikation wurde JWT+H+F betraut. Die Zürcher Kreativen haben auf eine crossmediale Lösung gesetzt. Dazu gehörten Modeschauen in Zürcher Clubs und eine Guerilla-Aktion.

Am 6. Dezember eröffnet der erste G-Star-Flagshipstore der Schweiz in Zürich seine Pforten. Mit der gesamten Eröffnungs-Kommunikation wurde JWT+H+F betraut. Die Zürcher Kreativen haben auf eine crossmediale Lösung gesetzt und verschiedene Register gezogen: Sie haben erstens Models für G-Star-Modeschauen rekrutiert. JWT+H+F kreierte dafür einen Flyer, der in Zürcher Clubs verteilt wurde. Die Nachwuchs-Models konnten sich auf einer eigens eingerichteten Microsite anmelden. An mehreren Samstagen fanden die Modeschauen dann in Zürcher Clubs statt. Unter den Zuschauern der Modenschauen wurde der von JWT+H+F konzipierte Flyer, der die Eröffnung am 6.12.07 bekannt macht, verteilt. Ein weiterer Schritt in der Eröffnungskommunikation bildete eine Guerilla-Modeschau: In der Zürcher Innenstadt fand eine Woche vor der Eröffnung eine Modenschau statt, bei der die Zürcher Strassen als Catwalk dienten. Die Guerilla-Modenschau wurde von einem Filmteam begleitet, das nicht nur die Models filmte, sondern auch die Reaktionen der Passanten. Der Film über die Guerilla-Aktion ist auch auf der Website G-Circle.ch zu sehen, er wird ausserdem an der Shop-Eröffnung auf Monitoren laufen, da die Grösse des Ladens keine Modenschau erlaubt. Für die ganze Eröffnung läuft eine Medien-Kooperation mit Radio Energy: Das Zürcher Lokalradio berichtet redaktionell. Gleichzeitig wird ein von JWT+H+F konzipierter und von Energy produzierter Radiospot ausgestrahlt, der das Eröffnungsdatum in den Vordergrund rückt.
Verantwortlich bei G-Star:

Kerstin Walser. Verantwortlich bei JWT+H+F: Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung), Mike Krüll (Creative Director, Text), Isa McInnes (Art Direction), Franco Elsener (Beratung), Sebastian Day, Christian Wirz (Grafik). Pulse (Internet).

Snowboard Garage imitiert Betten-Fischer in TV-Spot

Seit Urzeiten preist er seine Bettwaren an: Der Werbespot mit Herrn Fischer von der Fischer-Bettwarenfabrik in Wädenswil hat sich im Laufe der Jahre zu einem Kultspot entwickelt. Seit der Gründerzeit von TeleZüri preist der Inhaber der Fabrik höchstpersönlich in dem anachronistischen Werbefilm seine Qualitätwarsbettwaren, deren Entstehung man als Kunde nach telefonischer Vereinbarung jederzeit mitverfolgen darf, an.

 Seit Urzeiten preist er seine Bettwaren an: Der Werbespot mit Herrn Fischer von der Fischer-Bettwarenfabrik in Wädenswil hat sich im Laufe der Jahre zu einem Kultspot entwickelt. Seit der Gründerzeit von TeleZüri preist der Inhaber der Fabrik höchstpersönlich in dem anachronistischen Werbefilm seine Qualitätwarsbettwaren, deren Entstehung man als Kunde nach telefonischer Vereinbarung jederzeit mitverfolgen darf, an. Nun hat Kultwerbefigur Fischer einen Nachahmer gefunden. Beat Gattiker, Inhaber des Zürcher Wintersport-Fachgeschäfts Snowboard Garage, imitiert in einem gemeinsam mit der Agentur BMB konzipierten Werbespot augenzwinkernd Aufmachung und Wording des Wädenswiler Vorbilds. Schon ab 300 Franken bekomme man bei ihm ein gutes Snowboard, und die Schuhe seien garantiert aus dem Fell von toten Tieren gefertigt, wirbt Gattiker in Anlehnung an Fischers Aussagen stolz. Der Spot ist ab sofort für wenige Tage auf TeleZüri zu sehen. 
 

 
 
Verantwortlich bei Snowboard Garage:
Beat Gattiker (Inhaber), Daniel Wattenhofer, Daniel Piccolruaz. Verantwortlich bei BMB:
Flavio Meroni und Stefan Ehrler (Kreation), Marion Schwager (Beratung). Produktion: Natascha Meislitzer und Heinrich Reinacher (Markenfilm (Schweiz) AG). Regie: Marco Lutz. Kamera: Lukas Franz. Editing: Andy Ncube. Sound/Musik: Martin Stäheli (Kirschner Music).

NZZ Folio wechselt von Ruf Lanz zu Publicis

Der NZZ Verlag will ab 2008 die Werbung für sämtliche Titel aus einer Agentur beziehen. Aufgrund dieser Strategieänderung wechselt das NZZ Folio-Budget von Ruf Lanz zu Publicis, welche bereits für NZZ, NZZ am Sonntag sowie für NZZ Online wirbt.

 Der NZZ Verlag will ab 2008 die Werbung für sämtliche Titel aus einer Agentur beziehen. Aufgrund dieser Strategieänderung wechselt das NZZ Folio-Budget von Ruf Lanz zu Publicis, welche bereits für NZZ, NZZ am Sonntag sowie für NZZ Online wirbt. NZZ Folio war der erste namhafte Kunde von Ruf Lanz. Er war bereits kurz nach der Gründung im Jahr 2001 zu der Kreativagentur gestossen, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Budget habe deshalb laut Markus Ruf und Danielle Lanz «auch einen emotionalen Wert».
NZZ Folio-Verlagsleiter Ueli Oswald betont, dass man mit der Arbeit von Ruf Lanz sehr zufrieden gewesen sei. Die NZZ Folio-Kampagnen von Ruf Lanz wurden rund 20 Mal ausgezeichnet. Unter anderem mit Gold, Silber und Bronze vom Art Directors Club Schweiz, dem Goldenen und Silbernen Ohr sowie Nominationen in New York, London und Cannes.

Schweizer Fernsehen dank «Seppli» im Quoten-Hoch

Mit einer Traumquote zum Abschluss beendete das Schweizer Fernsehen seine grosse Sonntagabendkiste «Die grössten Schweizer Hits». Die Finalsendung wurde von 1'158'000 Personen verfolgt.

 Mit einer Traumquote zum Abschluss beendete das Schweizer Fernsehen seine grosse Sonntagabendkiste «Die grössten Schweizer Hits». Die Finalsendung wurde von 1’158’000 Personen verfolgt. Das entspricht einem Marktanteil von 49,4 Prozent. Noch höher war die Quote bei Bekanntgabe des Gewinnersongs: 1’416’000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten, wie «Dr Schacher Seppli» von Ruedi Ryman zum grössten Schweizer Hit 2007 erkoren wurde. Einen Rekord bricht das Schweizer Fernsehen mit diesen Zuschaltquoten allerdings nicht: Die bisher höchste Quote für eine Schweizer Produktion erzielte Mitte Oktober der Film «Die Herbstzeitlosen» mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 58,2 Prozent für die gesamte Länge des Films (siehe
).Die von Sven Epiney und dem quasselnden Expertenteam Kilchsberger, Thurnher und Jordi präsentierten sechs Hit-Sendungen erzielten im Durchschnitt 42,5 Prozent Personenmarktanteil, was 936’000 Personen entspricht. Damit kann sich die Sendereihe direkt mit der Castingshow MusicStar messen. Diese sahen im Durchschnitt 1’047’000 Personen, teilte das Schweizer Fernsehen am Montag in einer Pressemitteilung mit.

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