RTL & Co.: Schweizer Programmfenster erhöhen Reichweite

Ab 4. März 2008 werden die von der IP Multimedia vermarkteten, kommerziellen Schweizer Programme der TV Sender Prosieben, RTL, Super RTL und Vox im digitalen Grundangebot von Cablecom aufgeschaltet. Das bedeutet ein Zuwachs von 253'000 Haushalten.

 
Ab 4. März 2008 werden die von der IP Multimedia vermarkteten, kommerziellen Schweizer Programme der TV Sender Prosieben, RTL, Super RTL und Vox im digitalen Grundangebot von Cablecom aufgeschaltet und ersetzen die bisherigen deutschen Versionen. Dadurch gewinnt das kommerzielle Schweizer Programm dieser Sender einen Zuwachs von mehr als 253’000 digitalen Haushalten. Die digitale Verbreitung über Kabelnetz ergänzt die bisherigen analogen Verbreitungswege. Bereits digital aufgeschaltet sind die kommerziellen Schweizer Programme der Sender M6 und Cartoon Network in der Romandie.

Agen-VR lehnt Angebot für Management-Buyout bei Agefi ab

Der Verwaltungsrat der Agen Holding hat ein Übernahmeangebot des aktuellen Verlagsdirektors Yves Claude Aubert für die Schweizer Wirtschaftszeitung Agefi zurückgewiesen. Offenbar will der Konzern seinen Medienbereich, zu dem die Zeitung Agefi gehört, trotz Verkaufsgerüchten behalten und selbst sanieren.

 
Der Verwaltungsrat der Agen Holding hat ein Übernahmeangebot des aktuellen Verlagsdirektors Yves Claude Aubert für die Schweizer Wirtschaftszeitung Agefi zurückgewiesen. Nach dem Scheitern der Verhandlungen haben die beiden Parteien gemäss Mitteilung beschlossen, ihre Geschäftsbeziehung im gegenseitigen Einvernehmen zu beenden. Somit wird Aubert das Unternehmen verlassen. Der Medienbereich der Agen-Gruppe, der mehrere Presseerzeugnisse hervorbringt und mit 13,2 Millionen Franken (2007) rund zehn Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht, schrieb seit längerem rote Zahlen und machte im ersten Halbjahr 2007 einen Verlust von 0,58 Millionen Franken. Die Zahl für das Gesamtjahr wird Ende April 2008 bekannt gegeben. Es gab auch Spekulationen, wonach sich die Gruppe vom Pressebereich trennen und nur noch in der Sparte Gesundheit tätig sein wolle (siehe:
).Offenbar soll nun aber die Sanierung des defizitären Medienzweigs unter der Leitung von Agefi-Direktor Eric Valette fortgeführt werden. Dazu ist die Öffnung des Kapitals des Geschäftsbereichs für neue, strategische Aktionäre geplant, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Zudem wurde die Crédit Suisse in Kooperation mit der Geschäftsführung und der Belegschaft der Zeitung mit der Prüfung der verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten beauftragt.

Orange8 überarbeitet Internetauftritte der Swisscom

Die Bieler Agentur Orange8 hat in enger Zusammenarbeit mit Swisscom und der Agentur Moving Brands die neuen Einstiegsseiten auf Swisscom.ch strukturell und visuell gestaltet.

Die verschiedenen Swisscom-Marken werden unter dem einheitlichen Brand Swisscom zusammengeführt, wie das Telekomunternehmen am Donnerstag bekannt gab. Die Änderungen am Webauftritt übernimmt die Bieler Agentur Orange8. Sie hat in enger Zusammenarbeit mit Swisscom und der Agentur Moving Brands die neuen Einstiegsseiten auf Swisscom.ch strukturell und visuell gestaltet, wie es in einer Mitteilung heisst. Im Dezember 2007 ging bereits die Website Swisscom.ch/brand-2008 zur Vorstellung des neuen Auftritts online. Zudem unterstützt Orange8 verschiedene Swisscom-Segmente bei ihren Aktivitäten rund ums E-Marketing, wie etwa die Bereiche KMU und Grossunternehmen.

Chefredaktor des Oltner Tagblatts geht in Pension

Kurt Schibler, der Chefredaktor des Oltner Tagblatts, geht nach 17 Jahren im Amt in Pension. Beat Nützi, mit dem sich Schibler die Chefredaktion in den vergangenen Jahren teilte, wird nun den Chefposten alleine innehaben. Ueli Wild steht Nützi als Stellvertreter zur Seite.

 Kurt Schibler, der Chefredaktor des Oltner Tagblatts, geht nach 17 Jahren im Amt in Pension. Insgesamt war er 27 Jahre lang auf der Redaktion der Tageszeitung, die seit 1994 zum Mittelland-Zeitungs-Verbund gehört. Beat Nützi, mit dem sich Schibler die Chefredaktion in den vergangenen Jahren teilte, wird nun den Chefposten alleine innehaben. Ueli Wild steht Nützi als Stellvertreter zur Seite, wie die Aargauer Zeitung am Freitag berichtete. Schibler begann seine Tätigkeit beim Oltner Tagblatt 1981. Er wird von der Aargauer Zeitung als «Generalist alter Schule» beschrieben, der mit seinen Leitartikeln und Kommentaren ein Medium mit eigener Meinung geschaffen habe. Er habe aber auch schwierige Aufgaben zu bewältigen gehabt und wie viele mittelgrosse Verlage mit schwindenden Werbeeinnahmen und steigenden Produktionskosten kämpfen müssen. 1994 erfolgte die Kooperation mit dem Mittelland-Zeitungs-Verbund. Die letzte grosse Herausforderung für Schibler, der weiterhin für sein Blatt schreiben wird, sei die Herausgabe der Sonntagsausgabe im Rahmen der MZ gewesen.

Nico zeichnet neu für AZ/MZ und Sonntag

Beim Blick ist er anscheinend nicht mehr erwünscht, bei der Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung und Sonntag aber schon: Der bekannte Karikaturist Nico konnte für eine regelmässige Zusammenarbeit mit diesen Zeitungen gewonnen werden. Er soll ab 1. März 2008 das Weltgeschehen zwei- bis dreimal pro Woche zeichnerisch auf den Punkt bringen.

 Beim Blick ist er anscheinend nicht mehr erwünscht, bei der Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung und Sonntag aber schon: Der bekannte Karikaturist Nico konnte für eine regelmässige Zusammenarbeit mit diesen Zeitungen gewonnen werden. Er soll ab 1. März 2008 das Weltgeschehen zwei- bis dreimal pro Woche zeichnerisch auf den Punkt bringen. Die Karikaturen von Nico ergänzen jene der Hauskarikaturisten Silvan Wegmann und Jürg Furrer. Damit erhöhe sich der Anteil von Karikaturen im redaktionellen Teil, gab AZ Medien bekannt. Vor seinem dreijährigen Einsatz für den Blick hatte Nico während 37 Jahren für den Tages-Anzeiger gearbeitet. Vorher war er ab 1968 Redaktor des Nebelspalters und zeichnete auch für verschiedene Sendungen des Schweizer Fernsehens. Nico – mit bürgerlichem Namen Klaus Peter Robert Cadsky – lebt seit 15 Jahren in Cannes und in Solothurn.

Neue Kommunikationschefin des Bundes für Euro 08

Die neue Kommunikationschefin Euro 2008 des Bundes heisst Barbara Meier. Sie tritt die Nachfolge von Christoph Neuhaus an, der nach seiner Wahl in den bernischen Regierungsrat die Projektorganisation Öffentliche Hand Uefa Euro 2008 per Ende Februar 2008 verlässt.

 Die neue Kommunikationschefin Euro 2008 des Bundes heisst Barbara Meier. Sie tritt die Nachfolge von Christoph Neuhaus an, der nach seiner Wahl in den bernischen Regierungsrat die Projektorganisation Öffentliche Hand Uefa Euro 2008 per Ende Februar 2008 verlässt. Barbara Meier tritt die Stelle am 1. März 2008 an, wie das Bundesamt für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport am Donnerstag mitteilte. In ihrer vorherigen Tätigkeit als Leiterin Information des Bundesamtes für Sport Baspo habe sie bereits eng mit dem Team ihrer neuen Stelle zusammengearbeitet.

Sunrise lanciert Mail-Dienst mit Googles Technologie

Sunrise startet in Kooperation mit Google einen neuen Gratis-Email-Service namens Sunrise Mail. Damit übernimmt die Telekomfirma auch den Algorithmus des Suchmaschinengiganten, mit dem in den Mails bestimmte Stichworte wie beispielsweise Produktenamen erfasst werden.

 Sunrise startet in Kooperation mit Google einen neuen Gratis-Email-Service namens Sunrise Mail. Die Nutzer dieses Angebots erhalten eine personalisierte Startseite mit News, Downloads, Gratis-SMS und E-Mail. Ob darauf auch Werbeplätze angeboten werden, ist noch offen. «Das ist eine prüfenswerte Option. Entschieden ist noch nichts», sagte Sprecher Konrad Stokar auf Anfrage der Werbewoche. Da der Maildienst in Zusammenarbeit mit Google realisiert wird, übernimmt Sunrise auch den Algorithmus des Suchmaschinengiganten, mit dem in den Mails bestimmte Stichworte wie beispielsweise Produktenamen erfasst werden. «Das ist in den allgemeinen Geschäftsbedingungen geregelt, die unsere Nutzer unterschreiben, wenn sie auf den neuen Dienst wechseln», erklärte Stokar. Das gelte auch für Kunden, die bereits seit Jahren einen Account beim Telekomunternehmen haben. Der Google-Algorithmus ist in der Vergangenheit von Datenschützern verschiedentlich kritisiert worden, da die Internetfirma die daraus gewonnen Daten für kontextbezogene Werbeplatzierungen nützt.
Sunrise Mail wird die bestehenden Mail-Dienste des Unternehmens bis Ende Juni 2008 schrittweise ablösen. Kundinnen und Kunden erhalten eine neue E-Mail-Adresse, die auf die Endung @sunrise.ch lautet. Zum neuen Angebot gehören über 6 GB Speicher, Spamschutz, Kalender und Adressbuch.

NZZ löscht Artikel über Ospel aus dem Archiv

Die Neue Zürcher Zeitung hat einen Artikel aus dem Archiv gelöscht, in dem sie sich kritisch über die UBS und deren VR-Präsidenten Marcel Ospel äusserte. Das berichtet Cash daily über die Konkurrentin von der Falkenstrasse.

 Die Neue Zürcher Zeitung hat einen Artikel aus dem Archiv gelöscht, in dem sie sich kritisch über die UBS und deren VR-Präsidenten Marcel Ospel äusserte. Das berichtet Cash daily über die Konkurrentin von der Falkenstrasse. Die NZZ hatte selber am Mittwoch in einer Kurzmeldung geschrieben, dass der Artikel aus den Archiven und Datenbanken zurückgezogen werde und die Redaktion «allfällig entstandene Missverständnisse» bedaure. In dem fraglichen Text, einem Kommentar vom 15. Februar, kritisierte Autor Beat Brenner die Absenz von Marcel Ospel an der Bilanzmedienkonferenz vor zwei Wochen und Ospels «flagranten Verstoss» gegen die firmeninterne Gewaltentrennung beim Untergang der Swissair. Die ungewohnte Schärfe des Kommentars bei der «gewohnt bankenfreundlichen NZZ» sei offenbar zuviel für die UBS gewesen, spekuliert Cash daily. Die NZZ sagte zum zurückgezogenen Artikel, dass «stark verkürzte, damit im Gesamtresultat irreführende und keinesfalls gewollte Schlussfolgerungen für Ospel und die UBS gezogen» worden seien. Ein von Cash daily angefragter Medienrechtler vermutet, dass mit der Richtigstellung und der Löschung des Artikels einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung zuvorgekommen sei.

Swisscom erfindet ihren Auftritt neu

Swisscom lanciert in diesen Tagen das bereits angekündigte neue Erscheinungsbild. Es setzt auf Einheitlichkeit und ein bewegtes Logo. Auch das Bluewin-Erscheinungsbild verschwindet. Begleitend startet eine Service-Kampagne aus dem Hause Jung von Matt/Limmat.

 
Swisscom lanciert in diesen Tagen das bereits angekündigte neue Erscheinungsbild. Es setzt auf Einheitlichkeit und ein bewegtes Logo. Die Dachmarke Swisscom tritt an die Stelle der bisherigen Swisscom-Untermarken namens Fixnet, Mobile und Solutions.  
>> Zum bewegten Logo
Schrittweise werden in den kommenden Wochen und Monaten Fahrzeuge, Shops, Gebäude und der Internet-Auftritt dem neuen Erscheinungsbild angepasst. Zum erneuerten Auftritt gehört auch ein angepasstes Logo mit bewegtem Bildelement (siehe
). Bluewin wird zwar als Produktenamen beibehalten, das Bluewin-Erscheinungsbild verschwindet jedoch. Das Nachrichtenportal unter Bluewin.ch werde in den nächsten Tagen im neuen Look lanciert, wie Swisscom-Sprecher Sepp Huber der Werbewoche sagte.
Begleitend zum neuen Swisscom-Auftritt startet in den nächsten Wochen eine Service-Kampagne aus dem Hause Jung von Matt/Limmat, in der die Nähe zu den Kunden und die grosse Bedeutung des Kundendienstes ins Zentrum gestellt werden sollen.
Von dem einheitlichen Auftritt erhofft sich Swisscom, auch die Effizienz der Kommunikation zu steigern und die Werbefranken besser einsetzen zu können. Die Einführung des neuen Logos ziehe einmalige Investitionskosten in einstelliger Millionenhöhe nach sich, heisst es in einer Mitteilung. Auf das bewegte Logo setze man, da die meisten Kommunikationsdienste heute über einen Bildschirm angesteuert würden. «Wir glauben, dass solche bewegten Logos künftig mehr und mehr eingesetzt werden und wollen hier als Telekomunternehmen eine Vorreiterrolle einnehmen», erklärte Huber.
Die beliebte Beck & Bondi-Kampagne von Contexta werde dagegen nicht weitergeführt, bestätigte Huber
gegenüber der Werbewoche eine Meldung von Persönlich.com. Sie passe nicht zum neuen Erscheinungsbild und zur verfolgten Strategie.

75 Beiträge für Rose d’Or nominiert

Für die 48. Rose d'Or in Luzern sind 75 Beiträge nominiert worden. Sie buhlen am Festival der Fernseh-Unterhaltung Anfang Mai in acht Kategorien um eine Goldene Rose. Das Schweizer Fernsehen ist mit der «Zauberflöte» dabei.

 Für die 48. Rose d’Or in Luzern sind 75 Beiträge nominiert worden. Sie buhlen am Festival der Fernseh-Unterhaltung Anfang Mai in acht Kategorien um eine Goldene Rose. Das Schweizer Fernsehen ist mit der «Zauberflöte» dabei. Noch nie war die Teilnehmerzahl so gross: 402 TV-Programme aus 34 Ländern sind beim Komitee eingegangen – 50 mehr als vor einem Jahr, wie die Organisatoren am Donnerstag bekannt gaben. Eine internationale Jury hat nun eine Vorselektion getroffen und 75 Programme aus 19 Ländern für das Festival in Luzern nominiert.
«Die Rekordzahl an Einsendungen spricht für die hohe internationale Bedeutung dieses Festivals», gab sich Festivaldirektor Urban Frye in der Mitteilung überzeugt.
Den 75 Nominierten winkt eine Goldene Rosen in acht Kategorien: Arts Documentary, Comedy, Drama, Sitcom, Entertainment, Game Show, Performing Arts und Reality. Daneben werden Best Entertainer und Best of 2008 mit je einer Rose geehrt.
Die meisten nominierten Beiträge, nämlich 31, kommen aus England, jeweils acht aus Deutschland und Holland. Die restlichen nominierten Sendungen stammen aus dem übrigen Europa, aber auch aus Australien und Japan. «Die Zauberflöte – vor und hinter den Kulissen» des Schweizer Fernsehens ist der einzige Schweizer Beitrag.
Das Rose d’Or findet vom 2. bis zum 6. Mai 2008 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) statt. Es ist eines der wichtigsten Festivals für die TV-Unterhaltungsbranche.

Der schlechteste Koch der Schweiz heisst Bränteli Franz

Per Ausschreibung in diversen Schweizer Zeitungen und Zeitschriften hatte eine Experten-Jury um Fernsehköchin Annemarie Wildeisen Kandidaten zur Wahl des schlechtesten Kochs der Schweiz gesucht. Aus Hunderten von Zuschriften wurden acht fürs grosse Finale der von der Agentur Reinhold entwickelten Kampagne ausgewählt.

 Per Ausschreibung in diversen Schweizer Zeitungen und Zeitschriften hatte eine Experten-Jury um Fernsehköchin Annemarie Wildeisen Kandidaten zur Wahl des schlechtesten Kochs der Schweiz gesucht (siehe auch «Schlecht gekocht»
). Aus Hunderten von Zuschriften wurden acht fürs grosse Finale der von der Agentur Reinhold entwickelten Kampagne ausgewählt. Auf der Website Maenner-an-den-herd.ch mussten sie in den letzten drei Monaten in einem Voting gegeneinander antreten. Nun ist der Sieger bekannt: Der schlechteste Koch der Schweiz ist Bränteli Franz, und zwar mit über 3000 Stimmen Vorsprung auf Auflauf-Werni. Der schlechteste Koch der Schweiz heisst mit bürgerlichem Namen Franz Gassmann-Wyss und ist Luzerner. Er lebt und arbeitet als Lehrer in Zell. Warum er sich überhaupt bei der Zeitschrift Kochen als schlechtester Koch beworben hatte? «Anfangs hatte ich mich für mein Kochmissgeschick unglaublich geschämt», sagt Gassmann-Wyss rückblickend. «Doch mittlerweile amüsiere ich mich über meine Untat.» Er hatte Tiefkühl-Chäschüechli samt Schutzfolie in den Backofen gesteckt. «Plötzlich roch es bestialisch und die Küche war voller Rauch», erzählt er augenzwinkernd. Immerhin resultierte daraus nun der Titel schlechtester Koch der Schweiz.

Lowe/Orange8 fahren auf das BMW 1er Cabrio ab

Ab 28. März 2008 kommt das neue BMW 1er Cabrio hierzulande in die BMW Handelsbetriebe. Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Agentur Lowe hat den Schweizer Lancierungstag zum vorgezogenen Sommeranfang erklärt.

Ab 28. März 2008 kommt das neue BMW 1er Cabrio hierzulande in die BMW Handelsbetriebe. Ausgehend vom internationalen Claim «Bringt den Sommer auf jede Strasse» hat die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Agentur Lowe den Schweizer Lancierungstag des neuen BMW 1er Cabrio zum vorgezogenen Sommeranfang erklärt.
Die Zielgruppe erfährt über eine kombinierte Off- und Online-Kampagne mit mehrstufigem Dialogprozess, weshalb dieses Jahr schon Ende März sommerliche Gefühle aufkommen. Herzstück der Kampagne bildet die Online-Plattform Bmw-1ercabrio.ch, die in Zusammenarbeit mit Orange8 interactive realisiert worden ist.
Auf dieser Microsite können die User alle Besonderheiten des neuen Modells erleben und sie erfahren, welche Cabrio-Routen und Freizeitdestinationen in und um die Schweiz schon im Frühling für die aufregendsten Sommergefühle sorgen werden. Die Kampagne ist ab sofort mit Web-Banners und Direct Mailings schweizweit im Einsatz. Ab Mitte März folgt die Kommunikation über klassische Medien (Plakat, Anzeigen, Radio).
Verantwortlich bei BMW (Schweiz) AG:
Roger Calisi (Leiter Marketing Kommunikation), Philippe Franke (Direct Marketing Spezialist), Marco Mobiglia (IT). Verantwortlich bei Lowe: Marc Ziegler, Alessandra Ira (Beratung), Keith Loell (Creative Direction), Urs Hartmann (Art Direction), Marcel Elsener, Ivan Madeo (Text/Konzept). Verantwortlich bei Orange8 interactive: Mike Schwede (Beratung), Stefanie Hodapp (Projektleitung, Konzept), Fabian Buergy (Screendesign, Art Direction), Raphaël Liechti (Bannerdesign), Lennart Jegge (IT).
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