MAZ: 17 Mediensprecher zertifiziert

17 Mediensprecher und -sprecherinnen haben den CAS-Studiengang «Professionelle Medienarbeit» am MAZ erfolgreich abgeschlossen.

 17 Mediensprecher und -sprecherinnen haben den CAS-Studiengang «Professionelle Medienarbeit» am MAZ erfolgreich abgeschlossen. Sie lernten und trainierten an der Schweizer Journalistenschule handwerkliche, praktische und strategische Medienfertigkeiten, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Den CAS-Studiengang «Professionelle Medienarbeit» bietet die Schweizer Journalistenschule MAZ in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ und dem Schweizerischen Public Relations Institut SPRI an. Zertifikate erhielten:
Brigitte Amherd (Odlo International); Christa Arnet (SRG); Bernhard Bürki (Bakom); Gerhard Enggist (Schweizerischer Gewerbeverband); Sandra Frauenfelder (Stadtmarketing & Wirtschaftsförderung Dietikon); Daniel Graf; Karin Grundböck (SBB Cargo); Isabelle Guggenheim (Bâloise-Gruppe); Karin Leemann (Natur- und Tierpark Goldau); Reinhold Meier (Journalist und Pfarrer); Martina Mittler (Seed Sustainability); Astrid Nakhostin (St. Gallen-Bodensee Tourismus); Michaela Schäfer (Axpo Holding AG); Anton Schmutz (FROMARTE); Sonia Siegismund (Messe Schweiz); Fabienne Stalder (SR DRS); Gerhard Tubandt (SDA).

Contexta präsentiert die letzte « Bruno Bondi Show»

Für die «Bruno Bondi Show» fällt der letzte Vorhang. In seiner Abschiedsvorstellung läuft der «Podfather» nochmals zu Höchstform auf und erklärt, wie er höchstpersönlich auf die Idee des neuen, bewegten Swisscom-Logos gekommen ist.

Für die «Bruno Bondi Show» fällt der letzte Vorhang, da die Swisscom die «Beck & Bondi»-Kampagne einstellt. Das wäre zum Weinen, wenn die Show nicht zum Lachen wäre, schreibt die dahinter stehende Agentur Contexta in einer Mitteilung. Mit dem Verschwinden der Marke Swisscom verliere der gute Bruno auch seinen einzigen Sponsor, womit eine Erfolgsgeschichte ein abruptes Ende nehme, heisst es weiter. In seiner Abschiedsvorstellung läuft der «Podfather» aber nochmals zu Höchstform auf. Er erklärt Radiolegende Reeto von Gunten im Studio und seiner Fangemeinde im Internet, wie er, Bruno Bondi himself, auf die Idee des neuen, bewegten Swisscom-Logos gekommen ist. Und wir erfahren von ihm, wie er seine berufliche Zukunft sieht. Sehenswert ist auch Bondis Interpretation von Sinead O’Connors «Nothing Compares 2 U». Anschauen und lachen.
Zur «Bruno Bondi Show»

Verantwortlich bei Swisscom (Schweiz) AG, Bern:
Thomas Ulrich (Gesamtverantwortung), Roger Renfer, Patrizio Pivirotto (Werbeleitung. Verantwortlich bei Contexta AG, Bern: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Bene Abegglen (CD), Daniel Müller (Text), Sarah Dovlo (Beratung). Verantwortlich bei Peek Gmbh (Produktion): Verena Zollinger (Producer), Tobias Fueter, Reeto von Gunten, Fabian Sturzenegger (Konzept/Regie/Schnitt), Adrian Frutiger (Produktion).

Marc Kowalsky wird stellvertretender Chefredaktor der Bilanz

Das Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz erhält einen neuen stellvertretenden Chefredaktor. Ab 1. Juni stösst der 37-jährige Marc Kowalsky neu zur Redaktion.

Das Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz erhält einen neuen stellvertretenden Chefredaktor. Ab 1. Juni stösst der 37-jährige Marc Kowalsky neu zur Redaktion. Kowalsky war bereits von 1997 bis 2006 bei der Bilanz tätig, zuletzt als Mitglied der Chefredaktion. Zurzeit arbeitet er im Wirtschaftsressort der Weltwoche und war zuvor Mitglied der Chefredaktion und Ressortleiter Wirtschaft beim Nachrichtenmagazin Facts. Bei Bilanz ersetzt er Pierre-André Schmitt, der in die Chefredaktion der Fachmedien Mobil im Tamedia-Verlag wechselt, und wird neben Stefan Barmettler zweiter stellvertretender Chefredaktor. Dies vermeldete das Bilanz-Mutterhaus Axel Springer Schweiz am Montag in einer Mitteilung.  
Zudem hat die Bilanz auch einen neuen Art Director. Der 44-jährige Wernie Baumeler war zuvor vier Jahre Art Director und Geschäftsleitungsmitglied beim Archithema-Verlag in Zürich und dort unter anderem für die Design-Zeitschriften Ideales Heim und Atrium verantwortlich.

Zu guter Letzt: Rothenbühler hebt Schattenmännern hervor

Nicht nur die Universität Zürich feiert dieses Jahr ihr 175-jähriges Jubiläum, sondern auch das grösste Schweizer Medienunternehmen Ringier. Klar bleibt das nicht unkommentiert.

Nicht nur die Universität Zürich feiert dieses Jahr ihr 175-jähriges Jubiläum, sondern auch das grösste Schweizer Medienunternehmen Ringier. Klar bleibt das nicht unkommentiert. Der langjährige Blick-Mitarbeiter Karl Lüönd arbeitete die Unternehmensgeschichte im Auftrag des Hauses in dem dicken Schinken «Ringier bei den Leuten» auf, die anderen Medienhäuser setzten in den letzten Tagen – kurz vor dem Relaunch des Blick übrigens – in ihren Blättern zu Kommentaren und Jubiläumsschriften an. In der NZZ am Sonntag beleuchtete Peter Rothenbühler, der ehemalige Chefredaktor der Schweizer Illustrierten, die Strukturen und Figuren des sehr profitabel in Osteuropa wirtschaftenden, in der Schweiz jedoch nur noch mässig erfolgreichen Unternehmens. Michael Ringier sei selbst kein ausgesprochener Macher und Visionär, habe aber immer die Gnade gehabt, begabte Leute um sich zu scharen, schrieb Rothenbühler beispielsweise und bezeichnete das Verlagshaus als zirkusähnlichen Fürstenhof. Des Weiteren wies er darauf hin, dass Lüönd in seinem Buch, in dem «der lobenswerte Versuch» unternommen werde, der «verlegerischen Tätigkeit der jeweiligen Führungsmannschaft Weitsichtigkeit zuzusprechen», ausschliesslich die Verdienste der Ringier-Teppichetage gerühmt werde. Deshalb nimmt sich der heutige Chefredaktor von Le Matin selber die Freiheit und nennt einige wichtige Schattenmänner aus den Redaktionen des Ringier-Hauses. Allerdings vergisst Rothenbühler dabei, neben Namen wie Fernseharzt Samuel Stutz, Urs Heller, dem Chef der Abteilung Zeitschriften, oder Formel 1-Experte Roger Benoit auch nicht, sich in dem lesenswerten Text in der NZZ am Sonntag mehrfach selber lobend hervorzuheben. Gute PR-Arbeit.

«Free Internet»-Kampagne demnächst auch im Museum

Lange wurde gerätselt, wer hinter der «Free Internet»-Kampagne mit den wilden Aktionen und omnipräsenten Plakaten steckt.

Lange wurde gerätselt, wer hinter der «Free Internet»-Kampagne mit den wilden Aktionen und omnipräsenten Plakaten steckt. Doch auch nachdem sich das Ganze als Werbeaktion des Telekommunikationsunternehmens Sunrise entpuppt hat und sich die Agentur Advico Young & Rubicam als Schöpfer der Kampagne outete, schreibt sie weiter Schlagzeilen. Wie nun bekannt wurde, wird das Plakat mit dem Che Guevara-Sujet ab 31. Oktober in der Ausstellung «Kopf an Kopf – Politikerportraits» im Museum für Gestaltung in Zürich zu sehen sein. Die Ausstellung beleuchtet geschichtliche Wurzeln, Epoche machende Wahlkämpfe, wiederkehrende Muster der politischen Öffentlichkeitsarbeit und prägende Figuren wie Lenin, Che Guevara, Arnold Schwarzenegger oder Julia Timoschenko. Sie wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich entstehen.

Werbeanstalt verpflichtet drei neue Mitarbeiter

Die Werbeanstalt Schweiz macht sich zum dreijährigen Jubiläum gleich selber die Geschenke: drei neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Werbeanstalt Schweiz macht sich zum dreijährigen Jubiläum gleich selber die Geschenke: drei neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sigrid Baumann und Tina Kempf verstärken ab sofort die Beratung, Mike Surovka stösst zum Kreativteam. Damit zählt die Werbeanstalt neu 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  
Die Personalexpansion soll gleich weiter gehen. Derzeit wird für die Beratung ein zusätzlicher Senior-Berater gesucht.

Mehr Einnahmen durch Inserate im Januar

Die Schweizer Presse hat im Januar 2008 mehr Inserateeinnahmen verbucht als vor Jahresfrist. Die Einnahmen lagen laut der aktuellen Wemf-Inseratestatistik bei 137,1 Millionen Franken. Dies entspricht gegenüber dem Januar 2007 einer Zunahme um 2,1 Prozent.

 Die Schweizer Presse hat im Januar 2008 mehr Inserateeinnahmen verbucht als vor Jahresfrist. Die Einnahmen lagen laut der aktuellen Wemf-Inseratestatistik bei 137,1 Millionen Franken. Dies entspricht gegenüber dem Januar 2007 einer Zunahme um 2,1 Prozent. Von den Einnahmen entfielen 26,4 Millionen Franken auf Stellenanzeigen. Diese legten mit einem Plus von 10,7 Prozent am stärksten zu. Bei den Liegenschaftsanzeigen ergab sich mit 5,4 Millionen Franken im Vergleich zum Januar 2007 ein Minus von 16,1 Prozent, und bei den kommerziellen Anzeigen (97,0 Millionen Franken) beträgt die Zunahme 0,7 Prozent. Die Prospektbeilagen (8,8 Millionen Franken) verzeichneten ein Plus von 8,8 Prozent.
Mehr vom Inseratekuchen erhielten erneut die Sonntagspresse (+23,1 Prozent), die Finanz- und Wirtschaftspresse (+26,2 Prozent) und die Fachpresse (+15,2 Prozent). Dagegen lag die Tagespresse, die mit 84,3 Millionen Franken den grössten Anteil an den Inserateeinnahmen verbucht, im Minus (-0,8 Prozent).
Auch die regionale Wochenpresse (-3,2 Prozent) und die Publikumspresse (-10,2 Prozent) verbuchten weniger Einnahmen als vor Jahresfrist. Die Wemf weist seit diesem Jahr in der Inseratestatistik die Kunden-Netto-Umsätze in Franken aus.

Medienkonzern Vivendi steigert seinen Gewinn

Der französische Medien- und Telekomgigant Vivendi hat 2007 den Gewinn auf 2,83 Milliarden Euro steigern können. Die Gewinnsteigerung wird teilweise in Form einer höheren Dividende ausgeschüttet. Der Konzern glaubt, das Ergebnis im laufenden Jahr noch einmal steigern zu können.

 
Der französische Medien- und Telekomgigant Vivendi hat im abgelaufenen Geschäftsjahr den Gewinn gesteigert. Der bereinigte Überschuss stieg im Vergleich zum Vorjahr von 2,61 auf 2,83 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Firmenwertabschreibungen (EBITA) erhöhte sich von 4,37 auf 4,72 Milliarden Euro, wie die Gesellschaft gemäss SDA am Freitag mitteilte. Gestützt wurde das Ergebnis durch die marokkanische Telekommunikations- und Bezahlfernsehsparte. Vivendi machte einen Umsatz von rund 19,5 Miliarden Euro. Die Anteilseigner sollen in Form einer um 8,3 Prozent auf 1,30 Euro pro Aktie erhöhten Dividende am Gewinnplus beteiligt werden. Der Konzern glaubt, das Ergebnis im laufenden Jahr noch einmal steigern zu können. Zu Vivendi gehören unter anderem die weltgrösste PlattenfirmaUniversal Music Group und der französische Fernsehsender Canal+. Zudem kontrolliert Vivendi Frankreichs zweitgrössten Mobilfunkanbieter SFR.

ETH Zürich: Thomas Schaller wird neuer Kommunikationschef

Thomas Schaller wird neuer Leiter der Kommunikationsabteilung der ETH Zürich. Der 51-Jährige tritt Mitte Juni die Nachfolge von Norbert Staub an, der die Leitung nach dem Abgang von Verena Schmid Bagdasarjanz im Dezember 2007 interimistisch inne hatte.

 
Thomas Schaller wird neuer Leiter der Kommunikationsabteilung der ETH Zürich. Der 51-Jährige tritt Mitte Juni die Nachfolge von Norbert Staub an, der die Leitung nach dem Abgang von Verena Schmid Bagdasarjanz im Dezember 2007 interimistisch inne hatte (siehe: ). Schaller wird den Ausbau der internationalen Beziehungen der ETH Zürich kommunikativ begleiten, wie die ETH gemäss SDA mitteilte. Zudem werde er die interne Hochschulkommunikation weiterentwickeln. Schaller hat an der ETH Zürich Maschinenbau studiert. Er arbeitete auch beim Schweizer Fernsehen als Wissenschaftsjournalist und ist seit Anfang 2006 Kommunikationsleiter an der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Compresso betreute Gäste und Medien an den Swiss Music Awards

Das Kommunikationsnetzwerk Compresso betreute Gäste, VIPs und Präsentatoren im Vorfeld und an der Verleihung der Swiss Music Awards im Kaufleuten in Zürich. Es war die erste Durchführung dieses gesamtschweizerischen Musikpreises.

 
Das Kommunikationsnetzwerk Compresso betreute die Gäste, VIPs und Präsentatoren im Vorfeld und an der Verleihung der 1. Swiss Music Awards im Kaufleuten in Zürich. Gleichzeitig hatte Compresso die Aufgabe zur Betreuung der Medien rund um den Anlass inne. Veranstaltet wurden die Awards von IFPI Schweiz, dem Dachverband der Ton- und Tonbildträgerhersteller in der Schweiz. In zehn Kategorien wurden Preise verteilt. Das Compresso-Netzwerk besteht aus den sechs Zürcher Agenturen Fastbreak, Vogel Szenenmarketing, ID Event, Primeur, Eye Media und Uniqueworld.

Gewerkschaft Kommunikation, VPOD und Comedia wollen fusionieren

Gemunkelt wurde über eine mögliche Fusion schon länger, nun wird das Thema anscheinend konkreter: Die Gewerkschaft Kommunikation (GeKo), der Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) und die Mediengewerkschaft Comedia lancieren in ihren Gremien die Debatte über einen Zusammenschluss. Laut einer Projektszizze soll der Zusammenschluss bis 2011 über die Bühne gehen.

 Gemunkelt wurde über eine mögliche Fusion schon länger, nun wird das Thema anscheinend konkreter: Die Gewerkschaft Kommunikation (GeKo), der Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) und die Mediengewerkschaft Comedia lancieren in ihren Gremien die Debatte über einen Zusammenschluss. Eine erste Projektskizze wurde von den Spitzen der drei Organisationen am 25. Februar beschlossen. Ihr zufolge soll bis 2011 im öffentlichen und privaten Dienstleistungsbereich und in der Kommunikation eine interprofessionelle Gewerkschaft mit derzeit rund 84’000 Mitgliedern entstehen, wie die drei Organisationen am Freitag mitteilten. Bis im kommenden Juni sollen nun die zuständigen Instanzen der drei Gewerkschaften entscheiden, ob sie den Zusammenschluss auf der Grundlage der Projektskizze weiterverfolgen wollen. Mit der Fusion von GeKo, VPOD und Comedia sollen «die vorhandenen Synergien genutzt» und die Kräfte inner- und ausserhalb des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) gebündelt werden, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Dabei sei die neue Gewerkschaft «offen gegenüber anderen interessierten Organisationen».
Das erklärte Ziel des Projektes sei es, die Position in den angestammten Branchen zu stärken, neue Branchen gewerkschaftlich zu organisieren und die Mobilisierungsfähigkeit weiter zu verbessern. Mit dem Schulterschluss soll eine innovative Gewerkschaft aufgebaut werden, die verhandlungsstark und mitgliedernah die Interessen der Arbeitnehmenden wahrnimmt. Die neue Gewerkschaft wolle sich dabei insbesondere an den Lebensumständen ihrer Mitglieder orientieren und deren beruflicher und gesellschaftlicher Situation in der kollektiven Interessenvertretung und beim individuellen Dienstleistungsangebot gezielt Rechnung tragen, heisst es weiter.
Sofern die drei Verbände das skizzierte Projekt gutheissen und bis im Juni grünes Licht geben, wird der Zusammenschluss im Rahmen eines Grundlagenpapiers detailliert ausgearbeitet. Der Fahrplan sieht vor, dass die Kongresse der drei Gewerkschaften im November 2009 über die Umsetzung des Projekts entscheiden. Der gemeinsame Fusionskongress ist für Juni 2010, die Aufnahme der operativen Tätigkeit am 1. Januar 2011 geplant.

20 Minuten mit Samstagsausgaben zur Euro 08

Das Pendlerblatt 20 Minuten will an der Euro 08 tüchtig mitfeiern. Es lanciert vier Samstagsausgaben in der Deutsch- und Westschweiz. Weitere Massnahmen umfassen ein Online-TV-Format und ein EM-Quartett.

 Das Pendlerblatt 20 Minuten will an der Euro 08 tüchtig mitfeiern. Es lanciert vier Samstagsausgaben in der Deutsch- und Westschweiz. Die Extraausgaben, die vom 7. bis 29. Juni 2008 erscheinen, widmen sich vollumfänglich der Euro 08. Bereits während der WM 2006 gab 20 Minuten Samstagsausgaben heraus (siehe ). Daneben gibt es zur Euro 08 auf 20minuten.ch ein Online-TV-Format plus Live-Berichterstattungen und Online-Dossiers, wie dem Newsletter der Pendlerzeitung zu entnehmen ist. Bereits bekannt wurde, dass das Blatt mit dem während der EM sendenden Radio 11 kooperieren wird. Dank dieser Kooperation werde es in Bern, Basel, Zürich und Genf in «szenigen Locations» vor Ort präsent sein, heisst es weiter. Das Euro-08-Angebot rundet ein 20-Minuten-EM-Quartett ab. Bei diesem Game sollen die Leser zugleich Manager, Trainer und Stürmer sein. Das Spiel wird crossmedial kommuniziert.
get_footer();