Stefan Erhart leitet strategische Marketingkommunikation bei der Migros

Beim Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) leitet Stefan Erhart, bis anhin Managing Partner von Exxtra Kommunikation, künftig die strategische Marketingkommunikation. Er übernimmt damit einen Teil der Aufgaben des ehemaligen MGB-Werbeleiters Beat Mühlemann, der das Unternehmen bereits anfangs Februar verlassen hatte.

Beim Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) wird Stefan Erhart, bis anhin Managing Partner von Exxtra Kommunikation, Leiter der strategischen Marketingkommunikation. Er übernimmt damit einen Teil der Aufgaben des ehemaligen MGB-Werbeleiters Beat Mühlemann, der das Unternehmen bereits anfangs Februar verlassen hatte. Der 41-Jährige tritt seinen neuen Posten am 1. Juli an. Er ist für die Migros kein Unbekannter: Er amtete während den letzten fünf Jahren als Client Service Director und Managing Partner der Werbeagentur Exxtra Kommunikation, wo er die Werbung des Detailhandelriesens betreute. Davor war der diplomierte Marketing-Leiter bei Advico Young & Rubicam tätig. Insgesamt bringt er 18 Jahre Erfahrung in Marketing und Kommunikation mit.
In seiner neuen Funktion beim MGB wird er gemäss Mitteilung unter anderem für die strategische Führung der kommerziellen Kommunikation der Marke Migros sowie für die Richtlinien und Rahmenbedingungen der strategischen Eigen-/Programm- und Kanalmarken verantwortlich sein. Bis zu seinem Stellenantritt ist Ursula Künzle interne und externe Ansprechpartnerin. Mit Künzle wird Erhart im Team arbeiten.

Die Post vereinheitlicht ihre Markenstruktur

Die Schweizerische Post will ihren Auftritt vereinfachen und verstärkt unter der Dachmarke «Die Post» auftreten. Darunter zusammengeführt werden die Marken Postmail und Postlogistics. Bestehen bleiben die beiden Brands Postfinance und Postauto.

 Die Schweizerische Post will ihren Auftritt vereinfachen und verstärkt unter der Dachmarke «Die Post» auftreten. Darunter zusammengeführt werden die Marken Postmail und Postlogistics sowie die meisten Marken der Konzerngesellschaften im In- und Ausland. Bestehen bleiben dagegen aus strategischen und rechtlichen Gründen die beiden Marken Postfinance und Postauto. Mit der neuen Markenstruktur will die Post ihre Leistungen vermehrt aus einer Hand anbieten, ihre Kräfte konzentrieren, die Wirkung der Kommunikation verbessern und den Koordinationsbedarf verringern. Die neue Struktur erhöht nach Ansicht der Post-Verantwortlichen die Chancen, im Markt wahrgenommen zu werden, und spart Kosten. Sie soll in den nächsten drei Jahren schrittweise umgesetzt werden und die Märkte aus Kundensicht abbilden. Nationale und internationale Geschäftskunden finden in Zukunft sechs Leistungsbündel: Briefe, Printmedien, Dokumentenlösungen, Dialoglösungen, Logistik und E-Lösungen.

Karten für EM-Spiele an Swisscom-Töggeliturnier zu gewinnen

Und die nächste Marketingaktion im Zeichen des runden Leders: Am 5. und 6. April steigt ein von Swisscom Directories organisiertes Töggeliturnier im Hauptbahnhof Zürich. Gespielt wird um 15 Eintrittskarten an die Fussball-Europameisterschaft.

 
Und die nächste Marketingaktion im Zeichen des runden Leders: Am 5. und 6. April steigt ein von Swisscom Directories organisiertes Töggeliturnier im Hauptbahnhof Zürich. Spielen werden über 200 Dreier-Teams an über 20 Töggelikästen um 15 Eintritte an die Fussball-EM 2008. Am Samstagnachmittag um 15.00 Uhr findet auf dem «Centrecourt» des Töggeliturniers zudem ein Wettkampf unter Prominenten statt. Die Mischung von Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Politik, Medien und Musikszene verspreche dem Publikum spannende Unterhaltung, heisst es in der Mitteilung der Swisscom-Tochter. Sie spendet 10’000 Franken im Namen des Gewinner-Teams an eine wohltätige Organisation nach Wahl der Gewinner. Online-Anmeldung und Infos auf Directories.ch.

«Blocher-Albaner» klagen gegen Weltwoche

Der Fall der zwei albanischen Flüchtlinge, die der damalige Bundesrat Christoph Blocher an der Albisgüetli-Rede 2006 als Kriminelle bezeichnet hatte, nimmt kein Ende. Nun klagen die beiden betroffenen Albaner gegen die Weltwoche, weil diese im Winter 2007 ihre Adressen und Fotos publiziert hatte.

 
Der Fall der zwei albanischen Flüchtlinge, die der damalige Bundesrat Christoph Blocher an der Albisgüetli-Rede 2006 als Kriminelle bezeichnet hatte, nimmt kein Ende. Nun klagen die beiden betroffenen Albaner gegen die Weltwoche, weil diese im Winter 2007 ihre Adressen und Fotos publiziert hatte. Der Anwalt der Kläger, Heinz Lüscher, bestätigte gegenüber der SDA am Dienstag einen Artikel der NZZ am Sonntag. Die Veröffentlichung habe zur Folge, dass sich seine Mandanten nicht mehr in Sicherheit fühlen könnten, sagte Lüscher. Er hat darum Klage gegen die Weltwoche wegen Persönlichkeitsverletzung eingereicht. Im Namen der beiden Albaner fordert er eine Genugtuung in der Höhe von 100’000 Franken und eine Publikation des Urteils in der Weltwoche. Bevor der Fall vor Gericht verhandelt wird, findet am 3. April die friedensrichterliche Verhandlung statt.
Lüscher hatte im Namen der zwei Albaner bereits 2006 gegen den damaligen Bundesrat Christoph Blocher geklagt, aber nach der Stellungnahme von Bundesrat und Geschäftsprüfungskommission (GPK) die Klage fallen gelassen. Die GPK hatte festgehalten, dass Blocher die Unschuldsvermutung, den Flüchtlingsstatus der beiden und die Informationsgrundsätze des Bundesrates missachtete. Dass Blocher später vor dem Ständerat die Unwahrheit sagte, sei zudem inakzeptabel gewesen. Der Bundesrat bedauerte die Äusserungen Blochers.

SF wärmt sich für die Euro 08 auf

Das Schweizer Fernsehen macht sich bereit für die Euro 08 und steigert seine Aktivitäten rund um das Fussballturnier. Dazu gehören eine eigene Website, TV-Clips und eine Kampagne des bekannten Fotografen Michel Comte, die SF-Moderatoren ins rechte Licht rückt.

 Das Schweizer Fernsehen macht sich bereit für die Euro 08 und steigert zweieinhalb Monate vor dem Anpfiff zum Eröffnungsspiel seine Aktivitäten rund um das Fussballturnier. Zusätzlich zur bereits gestarteten Sendung «Euro 2008 – Das Magazin» wurde am Dienstag die Spezial-Site aufgeschaltet. Dort wird das Turnier und die Schweizer Nationalmannschaft umfassend begleitet, wie SF bekanntgab. Neben den aktuellsten Nachrichten, Resultaten und Tabellen werden vor und während des Turniers die besten Momente als Videos zu sehen sein. In der Rubrik «Fanwiese» bloggen Kommentatoren und Moderatoren von SF zur Euro 08. Gleichzeitig gehen die TV-Clips zum drittgrössten Sportereignis der Welt on air. Unter dem Claim «Die Euro 2008 im Schweizer Fernsehen. Für uns das Grösste» bilden Moderatoren und Kommentatoren des Schweizer Fernsehens eine Welle, die sich durch die ganze Schweiz bewegt und das Volk mitreisst.
Ausserdem hat der Schweizer Starfotograf Michel Comte die Kampagne «Meine Schweiz – mein Fernsehen» mit acht Bildschirmpersönlichkeiten rund um den Fussballgrossanlass weitergeführt. In den 30-sekündigen Spots zu sehen sind Hauptmoderatoren und Kommentatoren rund um die Fussball-Europameisterschaft: Matthias Hüppi, Rainer Maria Salzgeber, Bernard Thurnheer, Alain Sutter, der «Match»-Trainer Gilbert Gress und die offiziellen Euro-Botschafterinnen und -Botschafter Simone Niggli-Luder, Stéphane Chapuisat und Bernhard Russi.
Rainer Maria Salzgeber:

Cactus und Neuwerk interactive spannen zusammen

Die St. Galler Agentur für Marketingkommunikation Cactus und die Rorschacher Internet-Agentur Neuwerk interactive werden per Anfang April 2008 zusammengeführt. Damit sollen die jeweiligen Stärken miteinander verbunden werden.

 
Die St. Galler Agentur für Marketingkommunikation Cactus und die Rorschacher Internet-Agentur Neuwerk interactive werden per Anfang April 2008 zusammengeführt. Neuwerk interactive werde in die Cactus AG integriert und dazu nach St. Gallen übersiedeln, heisst es in der Mitteilung. Mit dem gemeinsamen Standort wollen die beiden Unternehmen die jeweiligen Stärken – Gesamt-Kommunikationslösungen und Online-Lösungen – miteinander verbinden. Die 1992 gegründete Cactus ist mit ihrem 10-köpfigen Team sowohl für kleine und mittelständische Unternehmen als auch für mehrere in der Schweiz ansässige Grosskonzerne tätig.Foto (v.l.n.r.): Nando Bosshart von Neuwerk interactive und Gabriele Masciali von Cactus.

Zu guter Letzt: Wir verkaufen nichts

«Wir verkaufen keine Pullover», verspricht auf deutschen Plakatstellen ein Model mit adrettem Lockenkopf. Darunter die Adresse Keine-Pullover.de. Ein besonders ausgefuchster Teaser, denken Sie? Weit gefehlt.

 
«Wir verkaufen keine Pullover», verspricht auf deutschen Plakatstellen ein Model mit adrettem Lockenkopf. Darunter die Adresse Keine-Pullover.de. Ein besonders ausgefuchster Teaser, denken Sie? Nein, die Auflösung findet sich in der linken unteren Ecke des Plakats: Die Ansage kommt vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Was haben Kriegsgräber mit Pullovern zu tun, fragen Sie sich? Die Auflösung wird uns online serviert: Der Volksbund verkauft keine Pullover, weil man Frieden nämlich nicht kaufen kann. Aha. Zur Erläuterung gibt’s auf der Website des Volksbundes noch einen weiteren Geistesblitz: «Unsere Welt ist überfüllt von Konsumgütern und der Werbung, die darauf hinweist», ist da zu lesen. Da wären wir natürlich nie drauf gekommen. Weniger umstritten der folgende Satz: «Doch das wichtigste Gut ist der Frieden». Und genau für diesen Frieden – beziehungsweise für Massnahmen, die ihn fördern – wollen die Wir-verkaufen-keine-Pullover-Sujets werben.
Eine löbliche Absicht für ein äusserst löbliches Unterfangen. Nur fragen wir uns, ob sie beim Konsumenten ankommt. Wie auf Horizont.net zu lesen ist, wurde die Kampagne beim Volksbund inhouse konzipiert. Vielleicht besser so. Wenn’s eine Agentur gewesen wäre, könnte die wohl bald mit der Botschaft «Wir verkaufen keine Werbung» in die Werbegeschichte eingehen. Zu sehen auf Wir-sind-bankrott.de.

Agentur am Flughafen feiert mit Regus im Kaufleuten

Regus, ein weltweiter Anbieter von Arbeitsplatzlösungen, hat eine Immobilienparty im Zürcher Kaufleuten ins Leben gerufen. Zum Fest ruft ein Mailing von der Agentur am Flughafen.

Regus, ein weltweiter Anbieter von Arbeitsplatzlösungen, hat eine Immobilienparty im Zürcher Kaufleuten ins Leben gerufen. Mit der Afterworkparty will das Unternehmen bekannter werden und Branchenvertreter in der Limmatstadt ansprechen. Die Agentur am Flughafen wurde mit der Kreation des Akquisitions- und Einladungsmailings beauftragt.
Verantwortlich bei Regus (Schweiz), Zürich:
Garry Gürtler (Country Manager Switzerland), Lisa Lueg (Marketing Manager, Paris). Verantwortlich bei der Agentur am Flughafen, Eugster Kommunikation, Altenrhein: René Eugster (CD), Dominique Rutishauser (AD), Benita Sutter (Grafik), Patrick Lindner (Text), Miriam Egli (Beratung/Konzept).

St. Moritz Engadin Mountains fährt mit Prime

Nach einer Konkurrenzpräsentation hat sich das Bergbahnunternehmen St. Moritz Engadin Mountains für die auf Marken- und Unternehmenskommunikation spezialisierte Agentur Prime entschieden.

 Nach einer Konkurrenzpräsentation hat sich das Bergbahnunternehmen St. Moritz Engadin Mountains für die auf Marken- und Unternehmenskommunikation spezialisierte Agentur Prime entschieden. Ausschlaggebend für den Zuschlag seien in erster Linie drei Faktoren gewesen, wird Marketing-Chef Dieter Bogner im Communiqué der Agentur zitiert: Das Markenverständnis, die Qualität in der Strategieentwicklung und die disziplinübergreifenden Lösungsansätze. Der Auftrag umfasst neben der Markenstrategie die Entwicklung vom Corporate Design sowie der Gesamtkommunikation. Erste Resultate der Zusammenarbeit werden im Sommer 2008 zu sehen sein. Zu St. Moritz Engadin Mountains gehören die Bergbahnen der Gebiete Corviglia, Diavolezza und Muottas Muragl inklusive zwölf Restaurants und drei Hotels.

Rekurs gegen jede dritte Handyantenne

Unschöne Zeiten für Mobilfunkbetreiber in der Schweiz: Gemäss einem Bericht von Sonntag wird mittlerweile gegen jede dritte neue Handyantenne rekurriert. Momentan sind rund 800 Baugesuche hängig.

 
Unschöne Zeiten für Mobilfunkbetreiber in der Schweiz: Gemäss einem Bericht von Sonntag wird mittlerweile gegen jede dritte neue Handyantenne rekurriert. Und offenbar nimmt der Widerstand gegen die neuen Standorte seit zwei Jahren sukzessive zu. Problematisch ist dies nicht nur in Bezug auf die momentan fast 800 hängigen Baugesuche von Swisscom, Sunrise und Orange, die zur Verbesserung des Netzes beitragen sollen. Auch für den geplanten Wechsel zum neuen Übermittlungsstandard UMTS, für den geschätzte 6’000 neue Antennen gebaut werden müssen, zeichnet sich eine äusserst zeitraubende Umsetzung ab. Insgesamt sind in der Schweiz rund 11’000 Handyantennen in Betrieb. Rekurse können einen Antennenbau um bis zu fünf Jahre verzögern. Mehr als eine Verzögerung wurde aber selten erreicht; nur ein paar Dutzend Antennen sind wegen Einsprachen nicht gebaut worden. Dass die Diskussion um Handystandorte derzeit noch zusätzlich angeheizt wird, daran sei das Bundesgericht nicht ganz unschuldig, so Sonntag. Offenbar hat es in einem Entscheid letzten Sommer den Gemeinden zugestanden, einen gewissen Einfluss auf die Standortplanung zu nehmen. Dies verkompliziere die Bewilligungsverfahren noch zusätzlich.

Moneycab feiert siebten Geburtstag im neuen Kleid

Das Wirtschaftsportal Moneycab hat sich zum siebenjährigen Bestehen einem Relaunch unterzogen und wartet mit einem Design im Stile von Web 2.0-Seiten auf.

 Das Wirtschaftsportal Moneycab hat sich zum siebenjährigen Bestehen einer Überarbeitung unterzogen und wartet mit einem Design im Stile von Web 2.0-Seiten auf. Laut Mitteilung bringt der Neuauftritt mehr redaktionelle Inhalte, Verlinkung wichtiger Leitmedien und Navigationsunterstützung für mobile Geräte. Die mit sogenannten Tabs bestückte Navigation soll eine schnelle Orientierung ermöglichen. Zu den Bereichen Unternehmen & Wirtschaft, Börsen & Märkte und Finanzen werden über die ebenfalls zu Moneycab gehörende Seite Storyspots.com die aktuellsten Nachrichten von rund 100 deutschsprachigen Quellen eingebunden. Mit dem neuen Design will sich Moneycab an den Bedürfnissen der Leser orientierten, die ohne viele Klicks einen schnellen Überblick über die Wirtschaftsthemen erhalten wollen.

AZ Medien investiert in Online-Plattform und Speditionsanlage

Das Aargauer Verlagshaus AZ Medien will sich den Veränderungen in der Medienbranche anpassen: Es baut seine Online-Plattform ab Frühsommer 2008 aus und investiert in die Speditionsanlage im Druckzentrum Aarau. Der Entscheid über eine mögliche neue Gratiszeitung hingegen wurde nochmals verschoben.

 Das Aargauer Verlagshaus AZ Medien will sich den Veränderungen in der Medienbranche anpassen: Es baut seine Online-Plattform ab Frühsommer 2008 aus und investiert in die Speditionsanlage im Druckzentrum Aarau. Der Verwaltungsrat der AZ Medien hat beiden Schritten zugestimmt, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Der Entscheid über eine mögliche neue Gratiszeitung hingegen wurde nochmals verschoben. Die neue Online-Plattform fokussiert auf den Raum Mittelland und Nordwestschweiz. Sie soll den Nutzerinnen und Nutzern unter anderem Angebote in den Bereichen «Suchen & Finden», Gewerbe, Gastronomie und Dienstleistungen bieten. Sie wird zudem zielgruppenorientierte Serviceleistungen umfassen, beispielsweise zu den Themen Veranstaltungen und Ausgehen. Künftig sollen verschiedene Angebote auch via Mobile nutzbar sein. Ergänzend zu den Forumsseiten der gedruckten AZ-Regionalausgaben ist eine Online-Datenbank geplant. Von Vereinen, Institutionen und Parteien eingesandte Beiträge können auf einer neuen, multimedialen «Nachbarschafts-Plattform» im Internet publiziert werden. Im Bereich Online werden gemäss Communiqué voraussichtlich 14 zusätzliche Stellen geschaffen.
In die Speditionsanlage investiert das Verlagshaus 7 Millionen Franken. Damit will es neue Kapazitäten schaffen. Wie es in der Mitteilung heisst, seien diese unter anderem für neue Print-Produkte im Bereich Kompakt- und Gratiszeitungen gedacht. Weitere Details zu diesen neuen Produkten werden allerdings nicht genannt: Der definitive Entscheid für die Realisierung dieser Projekte soll in der ersten Jahreshälfte 2008 gefällt werden. Damit verschiebt sich der Entschluss, ob das angekündigte Gratisprojekt aus dem Hause AZ Medien umgesetzt wird, weiter. Ursprünglich wollte das Verlagshaus Ende Januar 2008 darüber befinden. «Es ist ein gewichtiges Projekt, das gut überlegt werden will», erklärte AZ-Medien-Sprecherin Eva Keller die Verzögerung. Man mache sich über verschiedene Modelle Gedanken und wäre auch für die Zusammenarbeit mit anderen Medienhäusern offen.
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