Exxtra: Rezepte zum Helfen

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Kostenloser Taxidienst startet in den USA

Konkurrenz für Uber: Nomocab.com bietet in den USA kostenlose, werbefinanzierte Taxifahrten.

Gratis Taxifahren wird in den USA jetzt möglich. Werbetreibende erwartet dank Nomocab «eine neue interaktive Form von Out of Home Werbung» die «ein gefangenes Publikum» garantiert. Werbetreibende können nämlich nicht nur die Aussenseite der Taxis mit ihren Botschaften vollpflastern, sondern auch im Inneren des Autos auf den Fahrgast los gehen. Konkret: «Wir packen das Auto mit ihrer Werbung ein, platzieren Ihre Produkte im Inneren des Fahrzeugs und lassen diese sogar während der Reise vom Fahrer promoten», heisst es auf Nomocab.com. Mit anderen Worten: Der Fahrgast zahlt nicht mit Geld, sondern mit Aufmerksamkeit.

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Ähnlich wie beim kostenpflichtigen Konkurrenten Uber darf jeder mitmachen. Voraussetzungen sind ein sauberes Verkehrsstrafregister, ein Auto, das nicht älter als fünf Jahre und in einem guten Zustand ist – und die Bereitschaft, sich das Fahrzeug mit Werbung zukleben zu lassen. Nomocab garantiert im Gegenzug ein Mindesteinkommen von 1500 Dollar pro Monat plus Trinkgelder. Das durchschnittliche Monatseinkommen soll sich so auf 3000 Dollar belaufen.

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Besonders der Punkt, dass der Chauffeur während der Fahrt Produkte anpreist, dürfte nicht jedermanns Geschmack sein. Ob die Verlockung der kostenlosen, individuellen Fortbewegung dennoch überwiegt, wird sich zeigen. Die App soll in Kürze im Apple Store und bei Google Play verfügbar sein («Coming soon»). (hae)
 

Bundesgericht: Verurteilungen von «Kassensturz»-Journalisten aufgehoben

Nachdem die Schweiz im Zusammenhang mit der Meinungsäusserungsfreiheit im Februar vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt worden ist, hat das Bundesgericht das Revisionsgesuch der betroffenen Journalisten für die Schweizer Urteile gutgeheissen.

Ihre Verurteilungen sind damit aufgehoben. Die Schweizer Justiz hatte vier Journalisten des Schweizer Fernsehens wegen Aufnehmens fremder Gespräche beziehungsweise wegen unbefugten Aufnehmens von Gesprächen zu Geldstrafen verurteilt. Sie hatten ein Beratungsgespräch mit einem Versicherungsbroker heimlich gefilmt. Mit dem Beitrag wollten sie zeigen, dass die Qualität der Beratung durch solche Broker zum Teil ungenügend sei. Obwohl der Broker mit der Ausstrahlung der Aufzeichnung nicht einverstanden war, wurde die Aufnahme in der Sendung Kassensturz Ende März 2003 gebracht. Das Gesicht des Betroffenen war jedoch verpixelt und die Stimme unkenntlich gemacht worden. Die Strassburger Richter entschieden, dass das Interesse der Öffentlichkeit an Informationen über das Vorgehen von Brokern im Versicherungsbereich stärker zu gewichten sei, als der Persönlichkeitsschutz des Betroffenen (Werbewoche.ch berichtete). Mit der Gutheissung des Revisionsgesuchs der vier Journalisten werden die bisher in dieser Sache gesprochenen Urteile aufgehoben. (SDA)
 

Betrug und schlüpfrige Anfragen bei Linkedin und Xing in der Schweiz

Der Missbrauch von Karrierenetzwerken nimmt auch in der Schweiz zu. Viele Frauen berichten davon, dass sie von Männern bei Linkedin oder Xing auf schlüpfrige Weise kontaktiert wurden.

«Der Missbrauch läuft inzwischen aus dem Ruder», kommentiert Bernhard Bauhofer von der Unternehmensberatung Sparring Partners in der Handelszeitung vom Donnerstag. «Bei Linkedin und Co. steht die Integrität des Geschäftsmodells auf dem Spiel.» Denn der Missbrauch findet nicht nur auf der anzüglichen Ebene statt: Linkedin-Mitglieder berichten von Nachrichten, die nach Vorbild der klassischen Spam-Mails verfasst sind. So funktionierts: Zum einen über Fake-Profile, die schnell entlarvt werden können. Schwieriger wird es bei einer anderen Masche: Cyber-Kriminelle kopieren das Profil einer realen Person und verschaffen sich so Zugang zu deren Netzwerk. Um die schwarzen Schafe zu finden, bitten die Netzwerke um Hilfe der Nutzer. Man solle jeden Fall sofort melden. Übeltäter würden dann verwarnt oder direkt gelöscht.

Best of Swiss Apps: Shortlist bekannt

Mit Pink Elefant in einen neuen Lebensabschnitt

Pink Elefant realisierte für XL-S Medical das Magazin Ready. Es begleitet Frauen nach einem Gewichtsverlust.

Diätbibeln und Sammlungen von praxisnahen und –fernen Abnehmtipps gibt es bereits mehr als genug. Was aber passiert wirklich? Was brauchen Frauen, wenn sie 6, 8 oder 12 Kilogramm weniger mit sich herumtragen?  Wer plötzlich mehrere Kilos weniger wiegt, ist ein neuer Mensch. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ein solcher Gewichtsverlust stärkt das Selbstbewusstsein und schafft neue Bedürfnisse: Frau will wieder vermehrt unter die Leute gehen. Sie will raus, sich bewegen, neu kleiden. Sie will experimentieren, spielen, sich neu erfinden und verlieben.

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Mit Ready lanciert Pink Elefant zusammen mit Interdelta ein periodisch erscheinendes Magazin, welches Frauen in diesen neuen Lebensabschnitt begleitet. Ob Rezepte, vergünstigte Fitnessabos, Gutscheine für einen Speeddating-Kurs, Modeberatung für einen neuen Look, Singlereisen oder Buchempfehlungen: Themen für den Start in ein neues Leben gibt es viele. Die erste Nummer dreht sich um Patricia Boser. Das Magazin kann unter Xlsmedical.ch/ready auch online gelesen werden.

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Verantwortlich bei Interdelta: Ursula Götschmann (CEO), Christian Köhli (Verantwortlicher Marketing). Verantwortlich bei Pink Elefant (Konzept & Kommunikation): Cordelia Hagi (Gesamtverantwortung/Idee/Interview Patricia Boser). Lektorat: Markus Stehle; Gestaltung: Twin Design, Oli Hallberg, Gregory Zagkos. Fotos Patricia Boser: Remo Neuhaus. Druck: Mastra Druck.
 

US-Magazine erstatten Anzeigenkunden bei Nichterfolg Kosten zurück

Die führende Zeitschriften-Handelsgruppe in den USA will ihren Anzeigenkunden Kosten erstatten, wenn deren Werbung keine Steigerung der Verkaufszahlen zur Folge hat.

Die Association of Magazine Media, die fast drei Viertel der US-Zeitschriften repräsentiert, kündigte am Dienstag eine entsprechende Massnahme an. Damit solle gezeigt werden, dass Anzeigen in Zeitschriften besser geeignet seien, Verkaufszahlen zu steigern, als Werbung im Fernsehen oder im Internet. Die Zeitschriften in den USA leiden trotz stabiler Leserzahlen unter einem schwächelnden Anzeigenmarkt. Zwischen den Jahren 2005 und 2013 ging die Zahl der Anzeigenseiten in den sechs wichtigsten US-Nachrichtenmagazinen um mehr als die Hälfte zurück. Viele Anzeigenkunden wenden sich anderen Medien zu, etwa dem Internet.

Eine Kostenerstattung bei Nichterfolg der Werbung hatten bereits einzelne Verlage gestartet. Aber nun gilt diese Massnahme für die ganze Mediengruppe, die für 72 Prozent des Zeitschriftenmarktes in den USA steht. Die Gruppe vertritt 175 US-Zeitschriftenverlage mit mehr als 900 Titeln und rund 30 internationale Verlage. Der Mitteilung zufolge sollen die Anzeigenkunden einen «finanziellen Ausgleich» erhalten, wenn der Anstieg ihrer Verkaufszahlen unter dem Anzeigenpreis liegt. Anstelle von Geld kann der Verlag dem Kunden auch eine kostenlose Anzeigenfläche anbieten. Das Angebot gilt für bestimmte Produkte des täglichen Bedarfs, deren Verkauf von mehreren Marktforschungsinstituten beobachtet wird. (SDA)

NZZ Folio wird zum 25-Jahr-Jubiläum neu lanciert

Nächstes Jahr wird das NZZ Folio 25 Jahre alt. Die Folio-Macher wollen das Jubiläumsjahr nutzen, um das Monatsmagazin neu zu lancieren.

Vor einem knappen Vierteljahrhundert erschien das NZZ Folio erstmals. Ein monothematisches Magazin mit mutiger Themensetzung und eigenständiger Aufmachung – das sorgte damals für Aufsehen im Schweizer Medienmarkt. Der Mut der Gründer wurde belohnt, das Konzept hat sich bewährt.  2016 feiert das NZZ Folio sein 25-Jahr-Jubiläum. Redaktion und Verlag nehmen dies zum Anlass, um einen weiteren Akzent in der Geschichte des Magazins zu setzen. Für Herbst 2016 ist eine Neulancierung geplant. Chefredaktor Daniel Weber: «Wir wollen im Jubiläumsjahr 2016 nicht auf die ereignisreiche Geschichte des Magazins zurückblicken. Vielmehr geht es uns darum, das Folio mit demselben Pioniergeist wie damals neu zu lancieren, erneut Massstäbe im Magazinmarkt zu setzen und damit den Auftakt für weitere 25 Jahre zu markieren.»

NZZ Folio widmet sich jeden Monat einem Thema, das über den Tag hinaus aktuell ist – von A wie «Aberglauben» bis Z wie «Zucker». Es ist im Einzelabonnement und im Einzelverkauf am Kiosk erhältlich und erscheint jeden ersten Montag im Monat auch als Beilage der Neuen Zürcher Zeitung.

Matteo Schuerch gründet Converto

Converto ist ein neues Schweizer Vermarktungsunternehmen mit Sitz in Zürich, das auf Performance-Marketing-Kampagnen spezialisiert ist. Gegründet hat es Matteo Schuerch, der ehemalige Geschäftsführer von Affilinet.

«Meine ehemalige Position als Geschäftsführer in der Affiliate-Branche hat es mir erlaubt, ein Verständnis für die Bedürfnisse von Werbeauftraggebern, Agenturen sowie Webseitenbetreibern  zu entwickeln. Ich musste feststellen, dass die heutigen Performance-Media-Anbieter diese Bedürfnisse häufig nicht vollständig erfüllen können. Die speziell von Converto entwickelten Lösungen und Technologien sollen genau diese Lücken schliessen und den Marktteilnehmern einen reellen Mehrwert liefern».

Digitale Werbung ist längst zu einem entscheidenden Marketingkanal für die meisten Unternehmen geworden. Laut Matteo Schuerch stehen Kunden der Onlinewerbung im Allgemeinen allerdings nicht nur positiv gegenüber, was häufig auf aggressive Formate mit nicht relevanten Inhalten zurückzuführen sei. «Bei Converto sind wir der festen Überzeugung, dass erfolgreiche Onlinewerbung ausschliesslich über eine Vollpersonalisierung der Kundenerfahrung und über eine in Echtzeit stattfindende Optimierung der Relevanz der Inhalte für den Nutzer erzielt werden kann. Dafür sind Werbemittelformate und Vermarktungsprodukte, die miteinander im Einklang stehen und die Onlinewerbung zu einer interessanten und angenehmen Erfahrung für die Nutzer machen, notwendig.»

Mit dieser Vision entwickelt Converto Onlinemarketinglösungen und Technologien, die einen Mehrwert für den Markt generieren und gleichzeitig einfach zu verstehen und zu nutzen sind. Mit zielgerichteten Kampagnen können Kunden gleichzeitig auf vielen verschiedenen Plattformen Aufmerksamkeit erzeugen, von Schweizer Premium-Webseiten bis hin zu Sozialen Netzwerken wie Facebook. Die ersten Kampagnen, die Advertiser und Agenturen bei Converto buchen können, sind Performance Audience Advertising-Kampagnen. Weitere innovative Lösungen werden in den nächsten Monaten folgen.

«Mit unseren zielgruppenspezifischen Performance-Werbekampagnen können unsere Kunden ihre Zielgruppe mit der richtigen Botschaft zur richtigen Zeit effizient erreichen und qualitative Conversions generieren. Unsere Technologie steuert die Werbemittel unserer Kunden intelligent auf den Webseiten der Schweizer Partner aus, wodurch eine Ansprache neuer und wiederkehrender Kunden, die Erhöhung des Traffics auf deren Landingpages sowie eine nachhaltige Steigerung ihrer Conversion-Rate ermöglicht wird.»

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Matteo Schuerch, Gründer und CEO

Converto wurde von Matteo Schuerch, einem Schweizer Performance-Marketing-Experten, gegründet. Geboren und aufgewachsen in der italienischen Schweiz, studierte er dort gleichzeitig Musik (Klavier) und Wirtschaft. 2010 absolvierte er zudem den Master of Science in Management an der London Business School. Nachdem er als Strategieberater bei Solon Management Consulting in Deutschland und als Verantwortlicher für die Südschweiz bei Booking.com gearbeitet hat, wurde er 2012 Geschäftsführer des führenden Performance-Marketing-Netzwerkes Affilinet. Dort startete er erfolgreich die Schweizer Aktivitäten von Affilinet und verhalf dem Unternehmen zur Marktführerschaft im Affiliate Marketing Bereich.
 

Glaswerk: Lieber gleich beschriften

Brother Beschriftungsgeräte helfen, den Alltag im Büro und zu Hause besser zu organisieren. Was alles passieren kann, wenn gerade kein Beschriftungsgerät zur Hand ist, zeigt die neue Kampagne von Glaswerk.

Chef oder Jacqueline? Jedes Kampagnenmotiv basiert auf einer Kurzgeschichte, die einmal gelesen, einen ganzen Film im Kopf anstösst. Jedes Motiv lädt ein und gewährt Einblicke in die Welt zwischen Unordnung und Ordnung. «Wem gehört denn jetzt eigentlich …?» «Wo ist denn eigentlich …?» Jeder kennt diese Situationen – die Lösungen sicher bald auch. Die Key Visuals sind eine Veranschaulichung der Vorteile der verschiedenen Brother-Beschriftungsgeräte.

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Ein Mix aus On- und Offline-Kommunikation, aus ausgewählter Zielgruppenansprache und breit gestreuten POS-Werbemitteln und aus Händler- und Endkundenkommunikation sollen aufmerksam machen, überzeugen und mehr Kunden in die Verkaufsräume der Händler bringen. Zu jedem Aktionsmodell der Beschriftungsgeräte erhält jeder Kunde ein Give-away gratis mit dazu: Ein Moleskine Notizbuch im Wert von 25 Franken. Das Notizbuch gibt es in drei Farben zur Auswahl.

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Verantwortlich bei Glaswerk: Tobias Gläser (Beratung), Melanie Müller (Beratung), Clovis Wieske (Kreation), Michel Kaiser (Kreation), Ralph Müller (Kreation), Moritz Schuler (Digital), Daniel de Souza (Digital).

 

20 Minuten: Kaufmanns Titelseite ist erschienen

Dank einer erfolgreichen Crowdfunding-Aktion ist die Titelseite von 20 Minuten am Mittwoch in ungewohnter Aufmachung erschienen: Auf den ersten beiden Seiten waren die Namen von mehreren tausend Gegnern eines SVP-Inserats aufgelistet.

Sie alle hatten die Crowdfunding-Kampagne «Mir langets!» des Badener Studenten Donat Kaufmann mit einem finanziellen Beitrag unterstützt. Er reagierte damit auf ein Inserat der SVP, welche Mitte September auf der Titelseite von 20 Minuten ihren Wahlkampfsong beworben hatte.

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Der Urheber der Aktion wollte ein Zeichen setzen und «auf die absurden Züge des aktuellen Wahlkampfs aufmerksam machen», wie er auf der Crowdfunding-Plattform im Internet schrieb. Sein Ziel: Bis zum 14. Oktober 138'815 Franken zusammen zu bringen, um an diesem Tag die Frontseite kaufen zu können.

Dies ist ihm gelungen. Dank den mehr als 12'200 Unterstützern kamen insgesamt knapp 147'300 Franken zusammen. Als Folge erschienen nun die Namen der Geldgeber auf den ersten beiden Seiten der Gratiszeitung – begleitet vom Satz: «Aufmerksamkeit kann man kaufen. Unsere Stimmen nicht.» Die Kosten für die Doppelseite belaufen sich laut Tamedia-Sprecher auf «lediglich» 126'000 Franken, wie Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer im Watson-Interview sagt. (hae/SDA)

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Polyconsult integriert die Webagentur Flexlane

Polyconsult freut sich, mit Manuel Gentinetta, Inhaber der Agentur Flexlane, einen neuen Leiter Digital mit ausgewiesener Erfahrung an Bord zu haben.

Der 43-Jährige ist seit 1999 im Onlinebusiness und realisierte während den letzten sechs Jahren als Inhaber der Webagentur Flexlane zahlreiche Onlineprojekte für Direktkunden und Agenturen, darunter auch Polyconsult. Polyconsult hat Flexlane per anfangs September integriert und damit die digitale Kompetenz wesentlich verstärkt. Bei der Planung von digitalen Kundenprojekten haben wir mit Manuel einen Profi im Team, der eine optimale User Experience in sämtlichen elektronischen Kanälen anstrebt und dank seinem technischen Know-how die Umsetzung kompetent orchestriert.
 

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