Zielgruppe Smartwatch: karriereorientiert, gebildet, männlich

Männer interessieren sich eher für Smartwatches, Frauen für Fitness-Armbänder: Wearables weisen hinsichtlich ihrer Nutzer und Interessenten deutliche Unterschiede auf, wie eine Studie zeigt.

So sind 70 Prozent der Smartwatch-Besitzer männlich, sehr karrierebewusst und haben einen überdurchschnittlich hohen Bildungsstandard. Besitzer von Fitness-Armbändern sind häufig einkommensstark und verfügen ebenfalls über ein gehobenes Bildungsniveau. Zu diesem Ergebnis kommt die von der Internet World Messe in Auftrag gegebene und vom Marktforschungsinstitut Fittkau & Maass Consulting durchgeführte internet- repräsentative Studie mit dem Titel «Wearables – Nutzung und Nutzungspläne» unter mehr als 6'500 deutschen Internet-Usern. Wearables sind am Körper zu tragende technische Geräte, zu denen neben Fitness-Armbändern und Smartwatches auch Datenbrillen zählen.

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Das Interesse, Wearables zu kaufen und zu nutzen, ist in der Internetnutzerschaft sehr heterogen verteilt. So weist die Zielgruppe der Wearables-Interessenten und -Besitzer u. a. im Geschlechtervergleich Unterschiede auf: Während 41 Prozent der weiblichen Internetnutzer in Deutschland ein Interesse an Fitness-Armbändern bekunden, interessieren sich nur 34 Prozent der Männer für solche Produkte. Anders herum bei der Smartwatch: Dieses Produkt steht mit einem Verhältnis von 37 zu 31 Prozent vor allem bei Männern hoch im Kurs.

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Statussymbol für gehobene Bevölkerungsschichten?

Insgesamt ist das Thema Wearables im Moment vor allem in der gebildeten, karrierebewussten und besser verdienenden Bevölkerungsschicht Deutschlands angekommen. So weisen 58 Prozent der Besitzer von Fitness-Armbändern ein persönliches Netto-Einkommen von über 2.000 Euro auf und liegen damit über dem Durchschnitt der deutschen Internet-Nutzer gesamt. Besitzer von Smartwatches hingegen zeichnen sich durch ein erhöhtes Karrierebewusstsein aus, das mit 73 Prozent deutlich über dem Durchschnitt (61 Prozent) der deutschen Internetnutzer liegt. Mit Blick auf das Alter der Wearable-Zielgruppe zeigt sich hingegen ein homogenes Bild: Das grösste Interesse an Wearables-Produkten ist in der Gruppe der 20- bis 40-Jährigen zu finden.

Fitness-Tracking, Kommunikation und Information im Vordergrund

Gefragt nach der Nutzung von Wearables überwiegt bei den Besitzern von Smartwatch und Co. das Fitness-Tracking: Mehr als die Hälfte der Befragten setzt sein Wearable ein, um Gesundheits-/Fitness-Daten zu messen und auszuwerten. Auch der Bereich Kommunikation und Information ist relevant: Gut 40 Prozent der Wearable-Besitzer empfangen und lesen über ihr Wearable Nachrichten in Form von E-Mails, SMS oder WhatsApp; weitere 26 Prozent sind daran interessiert. Jeder dritte nutzt sein Gerät, um Informationen über eingehende Anrufe zu erhalten, knapp gefolgt von der Nutzung von Informationsdiensten wie z. B. Wetterinfos, Verkehrsmeldungen oder Nachrichten mit 34 Prozent.

Wearables sind der neue Verkaufs-Boom

Erst sechs Prozent der deutschen Internetnutzer besitzen ein sog. Wearable, also ein am Körper zu tragendes technisches Gerät wie etwa ein Fitness-Armband, eine Smartwatch oder eine Datenbrille. Dennoch setzen Experten darauf, dass Wearables auch hierzulande einen neuen Verkaufs-Boom auslösen werden. Den Befragungsergebnissen zufolge planen immerhin 16 Prozent der Internet-Nutzer konkret die Anschaffung eines oder mehrerer Wearables. Auch erste Erfolgsmeldungen der Apple Watch etwa, die seit Juni diesen Jahres auch hierzulande ohne übermässig lange Lieferzeiten erhältlich ist und sich gleich von Null auf Platz zwei im globalen Wearable-Markt katapultiert hat, scheinen diese Tendenz zu untermauern.

Saskia Müller, Leiterin der Internet World Messe, erklärt: «Wearables wird ein ähnlicher Boom vorausgesagt wie Smartphones, und in der Tat bestätigt unsere Studie, dass die Geräte bei den «Early-Adopters» bereits angekommen sind.. Schon jetzt gaben viele User zudem an, ihr Wearable nicht nur zu Informations- und Kommunikationszwecken zu nutzen, sondern auch um E-Commerce zu betreiben!»

Über die Studie

Fittkau & Maass Consulting befragte im Auftrag der Internet World Messe in einer internet- repräsentativen Online-Befragung im 2. Quartal 2015 über 6.500 deutsche Internet-Nutzer hinsichtlich ihres Nutzungsverhaltens und ihrer Nutzungspläne bezüglich Wearables. Detailergebnisse der Befragung inklusive Grafiken stehen kostenlos unter diesem Link zum Download zur Verfügung.
 

WVC mit doppelsinniger Kampagne für Dianit

Nichts hält ewig. Oder doch? Diese Frage beantwortet die neue Kampagne welche aus der Bubiker Kreativ-Küche WVC stammt.

Für den Tresorhersteller Dianit wurde ein Plakat-Sujet entwickelt in der das Produktversprechen auf spezielle Art gezeigt wird. Plakativ wird das Wort Nichts mit zwei gekreuzten und malträtierten Brecheisen durchgestrichen und so wird aus «Nichts hält ewig» – «hält ewig». Ein Markenversprechen welches zu Dianit und ihrem Sortiment passt. Schliesslich beissen sich Einbrecher seit 1969 die Zähne an den Tresoren aus. Oder anders gesagt, die Tresore von Dianit trotzen jedem Brecheisen.

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Weltwoche-Journalist Philipp Gut muss vor Gericht

Weltwoche-Journalist Philipp Gut sich muss am 18. November vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Angeklagt ist er der Persönlichkeitsverletzung.

Es geht um ein Bild im Rahmen der Berichterstattung von 2013 über die angebliche frühere Nähe von Tages-Anzeiger-Chefredaktor Res Strehle zu Terroristen. Kläger ist allerdings nicht Strehle, sondern ein Zürcher Erziehungswissenschaftler, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Sitzungsliste des Bezirksgerichts hervorgeht. In einem der Berichte war er auf einem Foto abgebildet. Dieses zeigte laut Bildlegende einen verurteilten Terroristen. Tatsächlich war ein ganz anderer Mann auf dem Bild, der bloss einen ähnlichen Namen hatte. In einer späteren Nummer stellte die Weltwoche den Fehler richtig. (SDA)

Bild: Twitter.com

Best of Swiss Web 2016: Call for entries

Ab sofort läuft die Einreichefrist für «Best of Swiss Web 2016». Bis zum 1. Februar 2016 können wieder Web-Projekte eingereicht werden.

Zum sechzehnten Mal werden am 7. April 2016 die besten Webprojekte und -Kampagnen der Schweiz prämiert. Die Best of Swiss Web-Awards gelten als die bedeutendste Auszeichnung der Schweizer Web- und IT-Branche.

Alle Siegerprojekte werden an der grossen Award-Nacht vom 7. April 2016 im Zürcher Kongresshaus vor rund 800 Gästen prämiert. Es winken Auszeichnungen in elf Teilnahmekategorien.

Die Kategorien:

1. Business
2. Public Affairs
3. Technology
4. Creation
5. Usability
6. Marketing
7. Digital Performance Campaigns
8. Digital Branding Campaigns
9. Innovation
10. Mobile
11. Video

Spezialpreise für den Wettbewerb 2016

Master

– Gesamthaft bestes Projekt
– Nominierung durch Fachjury
– Public Voting und Saalabstimmung

Ehrenpreis

– Pioniere der Schweizer Digital-Szene
– Nominierung durch Steering-Board und Jury-Präsidenten

Unternehmenspreis

– Swiss Digital Transformation
– Reifegrad der digitalen Transformation in Unternehmen
– Vorauswahl durch SDTI-Studie (Uni St. Gallen)

Achtung: Für die Kategorie «Mobile Web» können browserbasierte Mobileprojekte (jedoch keine Apps) eingereicht werden.

Swiss Digital Transformation Award

Mit dem Swiss Digital Transformation Award werden Unternehmen und Organisationen ausgezeichnet, die mit dem Einsatz von digitalen Technologien ihre Strategie, das Geschäftsmodell, die Organisation und die Unternehmenskultur am konsequentesten verändert und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit am erfolgreichsten gesteigert haben. Basis für die Beurteilung bildet unter anderem das von der Universität St. Gallen (IWI-HSG) gemeinsam mit dem Strategieberatungsunternehmen Crosswalk und einem Expertenpanel entwickelte «Digital Maturity Model».

Mehr Infos dazu unter: Bestofswissweb.ch

Juryprozess für alle Kategorien

Alle eingereichten Projekte durchlaufen einen zweistufigen Jurierungsprozess. Hierfür zuständig sind elf Fachgremien, die aus je zehn ausgewählten Experten und Spezialistinnen gebildet werden. Insgesamt über 100 Jurymitglieder und das pragmatische Juryverfahren garantieren ein Höchstmass an Objektivität bei der Vergabe der Gold-, Silber- und Bronze-Awards. Von diesen prämierten Projekten werden die besten als Kandidaten für den Master-Titel ins Rennen geschickt. Der Master of Swiss Web wird schliesslich in einer mehrstufigen Jury- und Publikumswahl vergeben.

Best of Swiss Apps: Die Masterkandidaten 2015

Die Jury von Best of Swiss Apps hat die Master-Kandidaten des Jahres veröffentlicht. Zur Wahl stehen in diesem Jahr 13 Projekte, die aus der Sicht der Jury die Auszeichnung verdient haben.

Auf dieser Grundlage entscheidet sich, gemeinsam mit dem Votum des Publikums an der Preisverleihung vom 12. November 2015, wer Master of Swiss Apps 2015 wird.

Diese Projekte sind die potenziellen Master of Swiss Apps 2015:
 

App Auftraggeber Auftragnehmer
20 Minuten 20 Minuten, c/o Tamedia
 
iAgentur
 
Gross. Stadt. Jagd Mercedes-Benz Schweiz
 
Jeff Communications
 
GVApp Genève Aéroport
 
Atipik Sarl
 
Migros App Migros-Genossenschafts-Bund
 
deepblue networks AG
 
Milling Game Bühler
 
Bitforge
 
NEMO Post CH
 
Post CH
 
Paymit SIX, UBS und Zürcher Kantonalbank
 
Verschiedene (siehe Einreichungswebseite)
 
Schweizer Fleisch Academy Proviande
 
Apps with love GmbH
 
Sherpany Boardroom Sherpany
 
Sherpany
 
Swiss Snow Report Schweiz Tourismus
 
iosphere
 
Twint Twint
 
Appswithlove | AdNovum Informatik
 
Viadi – Die schnelle Fahrplan-App Ubique Engineering GmbH
 
Ubique Engineering GmbH
 
ZVV-Tickets Zürcher Verkehrsverbund ZVV
 
MNC Mobile News Channel
 

An der Award Night von Best of Swiss Apps vom 12. November 2015 werden für jede der Kategorien die besten Projekte prämiert. Auch wird das «beliebteste Projekt unter den Besten» erkoren: Der Master of Swiss Apps 2015. Der Titel krönt dasjenige Schweizer Projekt, welches sowohl von der professionellen Jury, unserer Leserschaft und dazu noch vom Saalpublikum und über alle Kategorien hinweg als besonders gelungen erachtet wird. Die Werbewoche ist Medienparter des Awards.

Alle Infos zu den nominierten Apps unter: Bestofswissapps.ch

 

SRF legt die Kosten für die Produktion von TV-Sendungen offen

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) setzt auf Transparenz: Das Unternehmen hat auf seiner Website eine Liste mit TV-Sendungskosten veröffentlicht. Die Daten sollen in Zukunft jährlich aktualisiert werden, wenn der Rechnungsabschluss des Vorjahres vorliegt.

Über zweieinhalb Stunden aktuelle Informationssendungen sind täglich im Programm von SRF 1, bei Grossereignissen kommen Sondersendungen und verlängerte Nachrichten dazu. Insgesamt investiert SRF jährlich 56,8 Millionen Franken in die tagesaktuellen Nachrichtensendungen. Davon entfallen 23,9 Millionen Franken auf die Tagesschau. Zum Vergleich: Der deutsche Sender ZDF investiert mit 102 Millionen Euro etwa doppelt so viel in seine tagesaktuellen Informationsmagazine. Davon entfallen auf die verschiedenen Fassungen der «heute» Nachrichten rund 54 Millionen Euro.

Für die wöchentlichen Magazinsendungen errechnete SRF Kosten pro Ausgabe von 69'000 Franken («ECO»), 72'000 Franken («Puls»), 74'000 Franken («Kulturplatz»), 99'000 Franken («Einstein»), 114'000 Franken («Kassensturz») und 115'000 Franken («Rundschau»). Unter den Talk-Sendungen ist «Schawinski» mit 14'000 Franken am günstigsten. Einen «Club» gibts für 25'000 Franken und eine «Arena» für 34'000 Franken. Die Kosten von «Sternstunden», «Aeschbacher» und «Literaturclub» liegen zwischen 53'000 und 61'000 Franken. Eingekaufte oder koproduzierte Dokumentationen sind für SRF für 14'000 bis 40'000 Franken zu haben. Eigenproduktionen kosten zwischen 120'000 Franken («SRF bi de Lüt») und 212'000 Franken («Netz Natur»). Vergleichsweise günstig sind Reportagen mit 38'000 Franken pro «Reporter»-Sendung.

817'000 Franken für Samstagabend-Kiste

Am teuersten ist die Abendunterhaltung am Samstag. Mehrteilige Showsendungen wie «The Voice of Switzerland», «Happy Day», «Gipfelstürmer» oder «Kampf der Orchester» kosten durchschnittlich 817'000 Franken pro Folge, einmalige Showevents wie «Hello Again!» oder «Alperöösli» sind mit 607'000 Franken etwas günstiger. Durchschnittlich mit 127'000 Franken schlagen Theater- und Kleinkunstaufzeichnungen für Samstagabendprogramm zu Buche. Bei internationalen Koproduktionen wie «Musikantenstadl» oder «Eurovision Song Contest» beteiligt sich SRF im Schnitt mit 96'000 Franken. Für eine Comedy-Sendung wie «Giacobbo/Müller» rechnet SRF mit 131'000 Franken. Bei den 79'000 Franken pro Quiz- und Spielsendung ist der Gewinn für die Kandidatinnen und Kandidaten inbegriffen. Zwischen 15'000 und 237'000 Franken werden für eine Musiksendung aufgewendet. Bei sogenannten Factuel-Entertainment-Sendungen wie «Verkehrte Welt» betragen die Produktionskosten 183'000 Franken, wenn eine solche Sendung eingekauft wird reichen 5000 Franken. Zur Kindersendung «Zambo» gibt SRF einen Betrag von 11'000 Franken pro Folge an.

22,3 Millionen Franken für Schweizer Filme

SRF ist einer der wichtigsten Filmförderer der Schweiz, wie es in der Mitteilung heisst. Jährlich stehen 150 Schweizer Filme im Programm. Die SRG unterstützt das gesamtschweizerische Filmschaffen im Rahmen ihres Kulturauftrags mit jährlich 22,3 Millionen Franken. SRF produziert pro Jahr etwa vier Fernsehfilme in Originalsprache Schweizerdeutsch. Mit 1,6 Millionen Franken beteiligen sich SRF und SRG an einem Fernsehfilm. Die Produktionskosten eines Schweizer «Tatorts» liegen bei rund 2,1 Millionen Franken. Kinoproduktionen werden jährlich mit 3,3 Millionen Franken unterstützt. Eine Folge der Serie «Der Bestatter» kostet 719'000 Franken. Bei eingekauften oder koproduzierten Krimis investiert SRF pro Episode 20'000 bis 55'000 Franken. Die Lizenzkosten für einen eingekauften Spielfilm liegen zwischen 4000 und 70'000 Franken. Jährlich ein bis zwei Mal pro Jahr bringt SRF einen Blockbuster, dessen Preis ausnahmsweise «im tiefen sechsstelligen Bereich» liegt. Zur Sport-Berichterstattung weist SRF die Kosten der regelmässigen Sendungen aus: 70 Minuten «Sportpanorama» kosten 64'000 Franken, das 20 bis 45 Minuten dauernde «Sportaktuell» etwa 23'000 Franken und die 35-minütige Hintergrundsendung «Sportlounge» 58'000 Franken.

Zahlen von RSI, RTR und RTS folgen im Frühling

Bei den von SRF gelieferten Angaben handelt es sich um die effektiven Kosen der im Jahr 2014 ausgestrahlten Sendungen, basierend auf der Jahresrechnung, wie es in der Mitteilung heisst. Die Daten sollen in Zukunft jährlich aktualisiert werden. Die Kosten der Sendungen in den anderen Schweizer Landesteilen von RSI, RTR und RTS werden in den nächsten Monaten aufbereitet und im Frühling 2016 kommuniziert. (SDA)

SRG: Die Kosten der Sendungen

Plan.Net Suisse bringt Toni Jogurt in aller Munde

Plan.Net Suisse kreiert eine unkonventionelle und innovative Reaktivierungskampagne für das kultige Toni Jogurt. Noch bis kommenden Sonntag heisst es: #Tonilöffeltsaus.

Wer Toni von seinem Fettnäpfchen erzählt, gewinnt mit etwas Glück einen echten Toni, der es wieder auslöffelt.

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Das Toni Jogurt im Glas ist seit 1982 auf dem Markt und hat einen ausgeprägten Kult- Charakter. Seit September steht Toni im neuen Retro-Design in den Regalen. Der richtige Moment, um das im Glas wieder in aller Leute Mund zu bringen. Genau damit wurde die Plan.Net Suisse beauftragt. Toni Jogurt steht für den entschleunigten Genussmoment. Doch geniessen kann nur, wer total entspannt ist. Leider passieren im Leben immer wieder Dinge, die uns alles andere als entspannt sein lassen. Da setzt die unkonventionelle Kampagne an: Während vier Wochen löffelt Toni die Missgeschicke seiner Fans aus. Er rettet Promis und ganz gewöhnliche Leute aus peinlichen Situationen. Er hilft ihnen aus dem Fettnäpfchen. Damit alles, was sie noch selber auslöffeln müssen, ihr Jogurt ist. Ganz entspannt.

Mit #Tonilöffeltsaus macht Toni nicht nur auf Radio NRJ von sich reden, sondern fällt auch durch seine frechen Kommentare im Netz auf. Auf Newsseiten, Facebook und Twitter. Toni taucht immer da auf, wo jemand gerade was peinliches erlebt hat. Und bietet seine Auslöffel-Dienste an.

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Creative Director Thomas Lüber sagt zur Kampagne: «Das Real-Time Werbe-Konzept ist vom aktuellen Geschehen abhängig und überhaupt nicht planbar. Es braucht Mut, ein solch neuartiges Konzept zu realisieren. Deshalb: Hut ab vor den Verantwortlichen bei Toni. Der Hub der Kampagne und das neue Zuhause von Toni ist die von Plan.Net Suisse kreierte Website Toni-jogurt.ch. Die Seite bringt mit dem schlichten Design auf den Punkt, was Toni ist: Einfach Jogurt. Und darum seit über 30 Jahren das Kultige im Glas.
 

Zu guter Letzt: Toner mit Käsegeschmack

Was Toner-Module mit Käsefondue zu tun haben, wissen wohl nur Brack.ch und Pelikan.

Beim Kauf des Toner-Modul-Sets «Rainbow Kit» spendiert Pelikan nämlich das Käsefondue-Set «Swiss». So gesehen im Newsletter von Brack.ch:

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Es stellt sich die Frage, ob bei Promo-Aktionen der verschenkte Artikel nicht zumindest ansatzweise etwas mit dem verkauften Produkt zu tun haben sollte. Scheinbar nicht. Obwohl – jetzt wo es früher dunkel und draussen kalt wird, hat man abends auch wieder mehr Lust, nach Herzenslust zu drucken. Zuverlässig, wirtschaftlich, ergiebig. Kein Käse: Der Spätherbst riecht nach Tonerstaub. (hae)

Toggenburger Tagblatt neu als Gesamt- oder Regionalausgabe

Ab Januar 2016 erscheint das Toggenburger Tagblatt mit einem Regionalteil, der separat abonniert werden kann. Die Toggenburg Medien passt das publizistische Angebot damit den veränderten Bedürfnissen der Leserschaft an.

Die Toggenburg Medien AG vereint heute unter ihrem Dach das Toggenburger Tagblatt, die Toggenburger Nachrichten sowie den Alttoggenburger. Ein gemeinsames Redaktionsteam mit Sitz in Wattwil erstellt bislang die redaktionellen Inhalte für alle drei Titel. Ab 2016 werden die Zeitungen zum Toggenburger Tagblatt vereint. Dann können Abonnenten zwischen zwei Zeitungsangeboten wählen: Sie entscheiden sich entweder für die Gesamtausgabe des Toggenburger Tagblatts mit einem internationalen und nationalen Mantelteil und einem Ostschweiz-Bund, oder aber für den Regionalteil des Tagblatts und somit nur für die lokalen Inhalte. Der Regionalteil der Zeitung erscheint ab 4. Januar 2016 in einem eigenständigen Auftritt und kann gesondert zu einem günstigeren Preis abonniert werden.

Die beiden Lokaltitel Toggenburger Nachrichten und Alttoggenburger, welche zwei- resp. dreimal wöchentlich erscheinen, werden ab 2016 nicht weitergeführt. «Die beiden Titel haben die Inhalte des Toggenburger Tagblatts verarbeitet und waren sich somit inhaltlich sehr ähnlich. Dieses Konzept macht heute im Toggenburg, das längst als eine zusammenhängende Region wahrgenommen wird, keinen Sinn mehr», begründet Verwaltungsratspräsidentin Christine Bolt.

Das Toggenburger Tagblatt verstärkt dafür sein journalistisches Angebot speziell bei wirtschaftlichen und politischen Themen, wie die NZZ-Mediengruppe in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. «Das Toggenburg ist lebendig und entwickelt sich stetig weiter zu einem starken Wirtschafts- und Lebensraum. Unsere Leserinnen und Leser erhalten eine Tageszeitung, die diese Entwicklung mit noch mehr Eigenrecherchen und Vielfalt widerspiegelt», sagt Redaktionsleiter und Geschäftsführer Serge Hediger.

TBS & Partner: Neue Website fürs Filmpodium

Mit der neuen Website für das Filmpodium der Stadt Zürich bringt TBS & Partner das Medium Film zur Geltung.

Im grosszügig gestalteten Design locken breitformatige Bilder und Trailer zum Stöbern im attraktiven Filmangebot. Die neu hinterlegte Inhaltsstruktur ermöglicht einen raschen Zugriff auf die komplexe Programmstruktur. Bekanntlich programmiert das Filmpodium sein Angebot nach thematischen Filmreihen. Je nach Interesse kann der Benutzer dieses grosse Angebot entlang eines Datumsrasters, entlang der Filmtitel oder entlang der thematischen Filmreihen anzeigen lassen. Zudem spricht die Website neu auch die Zielgruppe Kinder prominent an.

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Die Ausgabe erfolgt in Responsive Design, womit auf Desktop, Tablet oder Smartphone jeweils die ideale Ansicht ausgegeben wird. Auch sonst überzeugt die Lösung durch zahlreiche praktische Features. So kann der Besucher zum Beispiel die ihn interessierenden Filmtermine automatisch in die eigene elektronische Agenda eintragen, sein Vorstellungsticket kaufen, breit recherchierte Zusatzinformationen inkl. Bilder und Trailer besuchen und im Programmarchiv nach einer Vielzahl von Filmen suchen.

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Verantwortlich beim Filmpodium: Corinne Siegrist-Oboussier (Leitung), Michel Bodmer (Stv. Leitung), Tanja Hanhart und Primo Mazzoni (wissenschaftliche Mitarbeit). Verantwortlich bei TBS & Partner: Ramun Knapp (Konzeption, Beratung), Christian Tobler (CD), Daniel Erdin (Design), bitbee solutions gmbh (Programmierung).
 

Harry Ziegler wird Chefredaktor der Neuen Zuger Zeitung

Harry Ziegler wird ab 1. Januar 2016 Chefredaktor der Neuen Zuger Zeitung. Er folgt auf Christian Peter Meier, der als Leiter Reporterpool zur Neuen Luzerner Zeitung wechselt.

Harry Ziegler (1963) ist gebürtiger Zuger und verfügt über langjährige journalistische Erfahrung. Nach Studien der VWL und Politikwissenschaft in der Schweiz und im englischsprachigen Ausland arbeitete er im Ressort Stadt der «Zuger Zeitung» und wechselte dann für einige Jahre in die Kommunikationsbranche. Ab 2000 arbeitete er bei der «Neuen Schwyzer Zeitung», deren Redaktion er ab 2005 für knapp zehn Jahre leitete. Seit Februar 2015 ist er stellvertretender Chefredaktor der «Neuen Zuger Zeitung». «Zug ist meine Heimat, hier bin ich aufgewachsen und mit Stadt und Kanton eng verbunden. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung», sagt Harry Ziegler.

Der bisherige Chefredaktor Christian Peter Meier wechselt per 1. Januar 2016 auf eigenen Wunsch als Leiter Reporterpool zur Neuen Luzerner Zeitung. Der 51-Jährige hat die Neue Zuger Zeitung während neun Jahren geleitet und in dieser Zeit mit Engagement und Umsicht massgeblich zum Gedeihen der Zeitung beigetragen.

Top 5 Video-Spots auf Youtube

Google veröffentlicht die Top 5 Video-Spots auf Youtube in der Schweiz im 3. Quartal 2015. Das Ranking berücksichtigt hauptsächlich die Anzahl Views.

Die Nummer 2 der Top 5 Youtube Spots «Robbie Maddison» ist das Video eines Motorrad-Stuntmans, welches weltweit viralen Erfolg feiern konnte – SRF3/online berichtete dieses Jahr bereits über ihn. Die Nummer 3 der Top2 Youtube Spots ist das Video zum «BigAir Contest», welcher vom 3. bis 6. September in Kloten, Schluefweg stattfand.

Top 5 Video-Spots auf Youtube

1. H&M

2. DC shoes Film

3. MTV mobile CH

4. Bentley Motors

https://www.youtube.com/watch?v=9RLol0mweX8

5. Ronaldo – ROC Live Life Loud

https://www.youtube.com/watch?v=8H_DSErYUZk

Ein Minimum an organischen Views (nicht bezahlte) ist Voraussetzung, um fürs Ranking berück-sichtigt zu werden. Die Anzeigen werden durch einen Algorithmus bestimmt, der bezahlte und orga-nische Aufrufe, sowie die Zuschauerbindung berücksichtigt. Eine genaue Beschreibung des Algorithmus findet sich auf Thinkwithgoogle.com.

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