Claudia Schlup wird Unterhaltungschefin der Schweizer Illustrierten

Die 33-jährige gebürtige Bernerin Claudia Schlup wird ab Herbst 2008 neue Unterhaltungschefin bei der Schweizer Illustrierten. Sie ersetzt Susanne Walder, die kürzlich Mutter geworden ist.

 
Die 33-jährige gebürtige Bernerin Claudia Schlup wird ab Herbst 2008 neue Unterhaltungschefin bei der Schweizer Illustrierten. Sie ersetzt Susanne Walder, die kürzlich Mutter geworden ist, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. René Haenig bleibt stellvertretender Ressortleiter, wird jedoch zusätzlich die Funktion eines Chefreporters übernehmen.Schlup absolvierte ihr Germanistik- und Publizistik-Studium an der Universität Bern und arbeitete danach als Reporterin, Redaktorin und Kolumnistin bei der Berner Zeitung. Die letzten drei Jahre baute sie das Unterhaltungsressort von 20 Minuten auf. Zusätzlich leitete sie das wöchentliche Magazin 20 Minuten Week.

Uwe Boschina stösst zu Marti & Partner

Marti & Partner mit Sitz in Zürich stockt personell auf: Uwe Boschina ist ab sofort für den Bereich Online-Marketing und –Kommunikation tätig.

 
Marti & Partner mit Sitz in Zürich stockt personell auf: Uwe Boschina ist ab sofort für den Bereich Online-Marketing und –Kommunikation tätig. In dieser neuen Konstellation könne das interdisziplinäre Team der Agentur nun Aufgaben themen- und bereichsübergreifend aus einer Hand abdecken, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Boschina bringt mehrjährige Praxiserfahrung als Kadermitarbeiter und Projektleiter im Bereich der Entwicklung von Online-Lösungen mit. Beispielsweise war er bei Egormet als Marketingmanager, bei Ricardo.ch und bei Switzerland Travel Center tätig.

Westiform beschildert 500 Standorte von Schindler

Das international tätige Schweizer Familienunternehmen Westiform wird für die Schindler-Gruppe das neue Corporate Design auf weltweit über 500 Standorte übertragen. Die Arbeiten werden mehr als zwei Jahre dauern.

 
Das international tätige Schweizer Familienunternehmen Westiform wird für die Schindler-Gruppe das neue Corporate Design auf weltweit über 500 Standorte übertragen. Dabei übernimmt Westiform die Produktion von Logos, Leuchtschriften, Pylonen, Stelen und Schildern sowie deren Montage an den Gebäuden. Vor kurzem haben die Arbeiten am Hauptsitz der Schindler-Gruppe in Ebikon begonnen. Schindler führt seit Frühjahr 2006 schrittweise ein neues visuelles Erscheinungsbild ein. Gemäss Mitteilung werden sich die Arbeiten noch über einen Zeitraum von zwei Jahren erstrecken.

Clus setzt Engagement der Bündner Kantonalbank in Szene

Die Churer Agentur Clus hat für die Bündner Kantonalbank eine Kampagne realisiert, welche das Engagement der Bank für nichtkommerzielle Projekte und Organisationen im Kanton Graubünden bekannt machen soll.

 Die Churer Agentur Clus hat für die Bündner Kantonalbank eine Kampagne realisiert. Sie soll das Engagement «GKB-Beitragsfonds» der Bank für nichtkommerzielle Projekte und Organisationen im Kanton Graubünden bekannt machen, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Die Sujets sind im Juli auf Plakaten und Anzeigen zu sehen.
 
 

 
 
Verantwortlich bei der Graubündner Kantonalbank, Chur: Daniel Michel (Leiter Marketing), Patrik Gallati (Leiter Werbung), Ursina Marx (Werbeassistenz). Verantwortlich bei Clus Werbeagentur ASW, Chur: Kajo Bächle (Beratung,CD), Olivier Chauliac (AD), Robin Keller (Beratung, Text). 
 

Futurecom gewinnt Publisuisse als Kunden

Die zur Y&R-Gruppe gehörende Interactive-Agentur Futurecom mit Sitz in Zürich meldet einen neuen Kunden. Sie hat das Mandat für das Redesign der Website von SRG-Werbevermarkterin Publisuisse gewonnen.

 Die zur Y&R-Gruppe gehörende Interactive-Agentur Futurecom mit Sitz in Zürich meldet einen neuen Kunden. Sie hat das Mandat für das Redesign der Website von SRG-Werbevermarkterin Publisuisse gewonnen, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Die Agentur arbeitet ab sofort am neuen Mandat.

AZ Medien: Führungspersonen für Online-Plattform bestimmt

Die Führungspersonen der neuen Online-Plattform des Aargauer Verlagshauses AZ Medien stehen fest: Roger Knabenhans wurde rückwirkend per 1. Juli 2008 zum Leiter von a-z.ch ernannt. Als weitere Mitglieder der neuen Führungscrew konnten Reinhard Kronenberg als Redaktionsleiter, Ralf Ressmann als Leiter Productmanagement und Peter Meyer als Technischer Leiter gewonnen werden.

 
Die Führungspersonen der neuen Online-Plattform des Aargauer Verlagshauses AZ Medien stehen fest: Roger Knabenhans wurde rückwirkend per 1. Juli 2008 zum Leiter von A-z.ch ernannt. Als weitere Mitglieder der neuen Führungscrew konnten gemäss Mitteilung vom Dienstag Reinhard Kronenberg als Redaktionsleiter und Stellvertreter von Knabenhans, Ralf Ressmann als Leiter Productmanagement und Peter Meyer als Technischer Leiter gewonnen werden. Der Bereich A-z.ch ist Christoph Marty, Leiter Crossmedia/Key Account, unterstellt.Der 44-jährige Roger Knabenhans ist seit April 2005 Projektleiter Rubrikenmarkt bei AZ Crossmedia. Er hat in den letzten beiden Jahren die Rubrikenmarktgefässe A-zimmo.ch, A-zjobs.ch, A-zauto.ch und A-zpartnersuche.ch crossmedial etabliert. Zuvor war er bei der NZZ als Leiter Rubrikenmarkt, bei Facts als Leiter Anzeigenmarkt und bei der Publicitas tätig.
Reinhard Kronenberg ist seit Januar 2005 Leiter Online bei den Migros-Medien. Zuvor arbeitete der 43-Jährige als Produktmanager beim Tages-Anzeiger, als Geschäftsführer bei Car4you Schweiz, als CEO von Carwinner und als Content Producer bei Winner Market im Bereich Online-Rubrikenmarkt.
Der 40-jährige Ralf Ressmann arbeitet bereits seit 1. Juni 2008 bei AZ Crossmedia als Projektleiter Search&Find. Vorher war er unter anderem Leiter Internet Presse bei Coop.
Peter Meyer ist seit Anfang Mai 2008 Projektleiter Web/IT bei AZ Crossmedia. Zuvor war der 41-Jährige beim Migros Genossenschaftsbund als Projektleiter Online engagiert. Ausserdem war er unter anderem für Yahoo Deutschland und in der Projektleitung der ARD-Programmdirektion im Bereich Online-Entwicklung tätig.

Zu guter Letzt: «Silver Star» und «Tiroler Wildwasserbahn»

Mit der Ausgabe vom 3. Juli hat die Weltwoche eine sanfte Auffrischung ihres Erscheinungsbilds erfahren. «Wir haben uns bemüht, die Gestaltung noch übersichtlicher und leserfreundlicher zu machen», schreibt die Redaktion in ihren einleitenden Inhaltsbemerkungen.

 Mit der Ausgabe vom 3. Juli hat die Weltwoche eine sanfte Auffrischung ihres Erscheinungsbilds erfahren. «Wir haben uns bemüht, die Gestaltung noch übersichtlicher und leserfreundlicher zu machen», schreibt die Redaktion in ihren einleitenden Inhaltsbemerkungen und meint damit vor allem das ausgedehnte «Stil & Luxus»-Ressort. Neben zusätzlichem layouttechnischen Schnickschnack wurden dafür vor allem kulturelle Inhalte beschnitten. Musikpapst Albert Kuhn rutscht mit seinen lebhaften Klangbeschreibungen immer weiter ans Heftende, die Wanderkolumne – eigentlich die wahre Verkörperung von Stil und Luxus – ist gar ganz verschwunden. Einige der aufgepumpten Bilder vermitteln gar Illustriertencharakter. Besonders aufgefallen ist uns jedoch ein Absatz in der ebenfalls gen hinten versetzten «Namen»-Rubrik. Ohne ersichtlichen Aufhänger wird dort in sechzehn vor Begeisterung kaum mehr zu überbietenden Zeilen ein Besuch im Europapark in Rust geschildert. Das Zuschauen bei der Kult-Achterbahn «Silver Star» sei beeindrucken «gfüürchig», die Shows seien exzellent, die Tiroler Wildwasserbahn «vom Feinsten». Gute PR.

Zwei neue Gesichter bei The Gate Communication

Saskia Röthlisberger und Pia Wälti sind zu The Gate Communication gestossen. Die zweijährige Zürcher Kommunikations- und PR-Agentur berät unter anderen die Raiffeisen-Gruppe.

 
Die Gruppe um Inhaberin Barbla C. Schaerer hat Verstärkung erhalten: Saskia Röthlisberger verstärkt die Agentur The Gate Communication als Junior Consultant. Während ihrem Studium in Germanistik, Publizistik und Sozialpsychologie war sie journalistisch und redaktionell tätig und ergänzte ihre Erfahrung in einer Wirtschaftsanwaltskanzlei. Pia Wälti stiess im Rahmen eines Mandats im Bereich der Corporate Social Responsibility als Beraterin zur Agentur. Sie war zuletzt bei einer Privatbank für die Marketing- und Kommunikationsaktivitäten verantwortlich, bringt breite Berufserfahrung im Personalmanagement mit und hatte Projektleitungen im kulturellen Umfeld inne. Sie schloss einen MAS in Communication Management ab.
Die Kommunikations- und PR-Agentur The Gate Communication ist soeben zwei Jahre alt geworden und hat einen Standort an der Uraniastrasse in Zürich bezogen. Sie berät und unterstützt die Raiffeisen-Gruppe bei Kommunikations-Aktivitäten. Neu hinzugekommen sind die international operierende Fluggesellschaft Finnair sowie drei weitere, ungenannte Unternehmungen.
Pia Wälti

Web-TV verändert Sehgewohnheiten kaum

Die meisten Personen kennen die verschiedenen Fernseh-Angebote im Internet - vom normalen Fernsehen über Video-on-demand bis zu benutzergenerierten Inhalten. Zwar werden die neuen Möglichkeiten rege genutzt, allerdings im Rahmen bisheriger Fernsehgewohnheiten.

 
Die meisten Personen kennen die verschiedenen Fernseh-Angebote im Internet, auch sind alle Altersgruppen nahezu gleich gut informiert. Anders sieht es hingegen bei der Nutzung aus: Eine Umfrage in Deutschland hat ergeben, dass sich – wenig überraschend – deutlich mehr junge Konsumenten im Web bewegte Bilder ansehen. Die Gruppe der 30- bis 49-Jährigen ist zurückhaltender. Das betrifft alle befragten Bereiche wie Fernsehen im Internet, das Bestellen von Filmen, schauen von Serien auf Abruf oder benutzergenerierte Inhalte. Bei letzteren ist der Generationenunterschied am augenfälligsten. Insgesamt am begehrtesten sind dabei selbst gedrehte Videos, Beiträge und Clips, gefolgt von Nachrichten und aktuellen Kurzbeiträgen, gefolgt von Live-Stream. Das Nutzungsverhalten hat sich trotz der neuen Möglichkeiten des Empfangs bisher kaum verändert. 74 Prozent der Befragten geben an, dass sie weiterhin zu gewohnten Zeiten fernsehen, unabhängig des Endgerätes. Für die Umfrage wurden 1000 Personen zwischen 14 und 49 Jahren befragt.

Laurence Bolinger leitet Beratung bei DD Com

Seit dem 1. Juli hat die Beratungsequipe der Zürcher Kommunikationsagentur DD Com eine neue Führung: Die 32-jährige Laurence Bolinger ist nach 3 Jahren bei KSB/SJ zur der im Seefeld beheimateten Agentur gewechselt.

 Seit dem 1. Juli hat die Beratungsequipe der Zürcher Kommunikationsagentur DD Com eine neue Führung: Die 32-jährige Laurence Bolinger ist nach 3 Jahren bei KSB/SJ zur der im Seefeld beheimateten Agentur gewechselt. Dort betreut sie nun Kunden wie Manor, Skoda, Confiserie Sprüngli, Beldona, Piatti und Meister Schmuck. Vor ihrem Engagement bei KSB/SJ war sie für Advico Young & Rubicam tätig.DD Com ist seit 6 Jahren für verschiedene Kunden aus dem Mode- und Lifestyle-Bereich tätig. Unter der Führung von Daniel Müri (Kreation) und Jean Pierre Kuhn (Beratung) ist die Agentur in den letzten 2 Jahren stetig gewachsen und zählt heute rund 20 Mitarbeitende.

Gentechgegner visualisieren den Pollenflug

Um gegen den Freisetzungsversuch von Gentech-Weizen ein Zeichen zu setzen, hat sich das Komitee Gentechfreies Zürich-Nord eine gelungene PR-Aktion einfallen lassen. Mit 100 Ballonen hat sie den potenziell gefährlichen Pollenflug visualisiert.

 
Um gegen den Freisetzungsversuch von Gentech-Weizen ein Zeichen zu setzen, hat sich das Komitee Gentechfreies Zürich-Nord eine gelungene PR-Aktion einfallen lassen. An einem Protestspaziergang liess die Gruppe 100 gelbe Ballone als symbolische Gentech-Pollen in den Himmel steigen. Damit sollte die Gefährdung von Mensch, Tier und Umwelt durch den Pollenflug aus den Feldern mit gentechnisch veränderten Pflanzen hingewiesen und visualisiert werden. Sind die Pollen erst einmal losgelassen, lassen sie sich nicht mehr zurückholen, so die Botschaft. Die Finder der symbolischen Weizenpollen sind freundlich gebeten, den Fundort zu melden, wie es in der Mitteilung heisst. 

Facebook ist wichtigster Ausgangspunkt für virales Marketing

Gemäss einer von Jupiter Research in den USA durchgeführten Umfrage attestieren Marketingagenturen der Social-Network-Seite Facebook das grösste Potenzial bei der Lancierung viraler Kampagnen. Auf Platz zwei folgt Google, auf Platz drei Youtube.

 
Gemäss einer von Jupiter Research in den USA geführten Umfrage sehen Marketingagenturen in Facebook das grösste Potenzial für virales Marketing. 25 Prozent der Befragten halten das soziale Netzwerk für den bedeutendsten Ausgangspunkt von viralen Kampagnen im Internet, gefolgt von Google mit 21 Prozent. Bei Facebook werden vor allem Fanseiten für den Einstieg benutzt, die etwa Filme, Musik oder aber auch Konsumgüter zum Thema haben. Die Videoplattform Youtube ist überraschend erst an dritter Stelle mit nur 14 Prozent. Wenig Bedeutung werden Myspace, Yahoo und Open Social zugeschrieben, wie Pressetext.ch berichtet. MSN wird sogar nur von drei Prozent als Nummer Eins für virale Kampagnen genannt. 
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