SF sendet bis zu 15 Stunden täglich aus Peking

Das Schweizer Fernsehen berichtet vom 8. bis 24. August täglich bis zu 15 Stunden von den Olympischen Sommerspielen in Peking. Sämtliche Entscheidungen mit Schweizer Beteiligung werden auf SF zwei live übertragen.

 Das Schweizer Fernsehen berichtet vom 8. bis 24. August täglich bis zu 15 Stunden von den Olympischen Sommerspielen in Peking. Sämtliche Entscheidungen mit Schweizer Beteiligung werden auf SF zwei live übertragen, wie SF am Mittwoch mitteilte. Die Live-Übertragungen der Wettkämpfe beginnen jeweils um 4.00 Uhr und dauern bis 17.45 Uhr. Stündliche Flashes «Peking update» sowie «Peking kompakt» am Mittag und zum Ende der Live-Übertragungen informieren in Kurzform über das aktuelle Tagesgeschehen.Um 20.00 Uhr werden die Wettkämpfe des Tages in «Peking aktuell» zusammengefasst. Und in der Sendung «Peking lounge» um 20.45 Uhr diskutieren abwechselnd Matthias Hüppi und Jann Billeter mit Gästen über die Geschehnisse des Tages.
Für die SRG sind ab Anfang August gesamthaft 133 Mitarbeitende aus allen Unternehmenseinheiten sowie 15 lokale Helfer für die Radios und Fernsehen in Peking im Einsatz. Die SRG verfüge über insgesamt 64 Kommentatoren-Stationen, 39 für das Fernsehen und 25 für die Radiosender, heisst es in der Mitteilung.
 
SF selber ist mit einem Team von 33 Olympia-Berichterstattern vor Ort. Sie sollen vor allem auch die sportlichen Leistungen der rund 80-köpfigen Schweizer Olympia-Delegation einfangen. Erstmals bietet SF das gesamte Live-Angebot auf dem Internet an: Auf
kann die Olympiade per Stream-Video mitverfolgt werden. 

Uni Bern ist unter den Siegern beim Google Marketing Challenge

Über 1'650 Teams aus 47 Ländern beteiligten sich am Google Marketing-Challenge, einem weltweiten Universitätswettbewerb zum Thema Online-Werbung. Die Universität Bern hat im Raum Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) den ersten Platz erreicht.

 Über 1’650 Teams aus 47 Ländern beteiligten sich am Google Marketing-Challenge, einem weltweiten Universitätswettbewerb zum Thema Online-Werbung (siehe ). Das Team der Universität Bern erreichte den ersten Platz innerhalb aller beteiligten Emea-Länder (Europa, Naher Osten und Afrika). Globaler Gewinner ist die University of Western Australia, Gewinner für Amerika die Pennsylvania State University und im Gebiet Asien/Pazifik liegt die Australian Graduate Scool of Management auf dem ersten Platz. Das Gewinner-Team aus Bern kreierte für das Unternehmen Aaretal Reisen eine Adwords-Kampagne. Mit dem vorgesehenen Budget von 200 Dollar gelang es dem Team gemäss Mitteilung vom Mittwoch, über 1’000 zusätzliche Besucher auf die Aaretal-Website zu locken und die Besucherzahl um rund 50 Prozent zu steigern.

Christian Eggenberger wird Designer bei Musqueteers

Musqueteers meldet personellen Zuwachs: Christian Eggenberger steigt bei der Zürcher Agentur als Designer ein.

 
Musqueteers meldet personellen Zuwachs: Christian Eggenberger steigt bei der Zürcher Agentur als Designer ein. Er hat im Mai 2008 an der Hochschule für Gestaltung mit einer Visualisierungsarbeit zum Thema Bevölkerungswachstum diplomiert, wie es ein einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Im Rahmen eines Praktikums arbeitete Eggenberger 2006 für Wang Xu in China und 2007 für Segura Inc. in den USA. An der dortigen Scool of the Art Institute absolvierte er ein Austauschsemester im Bereich Visuelle Kommunikation. Seit 2007 ist Eggenberger zudem als Freelancer für Adobe System Incorporate tätig. Seine Spezialgebiete sind Corporate Design und Information Design. 

Lowe fährt mit Mini ans Albtraumfestival

Die Agentur Lowe hat für den Kleinwagen Mini und seinen Neuenburger Handelspartner Facchinetti Automobiles eine Kampagne realisiert. Inspirieren lassen hat sie sich dabei von der Düsterkeit des Festival International du Film Fantastique.

 Die Agentur Lowe hat für den Kleinwagen Mini und seinen Neuenburger Handelspartner Facchinetti Automobiles eine Kampagne realisiert. Inspirieren lassen hat sie sich dabei laut Mitteilung vom Mittwoch von der Düsterkeit des Festival International du Film Fantastique. Mini Schweiz und sein Händler haben sich nämlich entschieden, Kunden und Partner an das Spektakel für Freunde des Science-Fiction-, Horror-, Cyberpunk- und Fantasy-Films einzuladen.Die Sujets werden ab Anfang Juli von Mini und seinem Vertreter für verschiedene Print-, Event- und Below-the-Line-Massnahmen eingesetzt.

 
 
 
 

Verantwortlich bei Mini Schweiz:
Patrick Cupelin (Leiter Mini Schweiz). Verantwortlich bei Facchinetti Automobiles SA: Daniel Knöpfel (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Lowe: Florian Birkner (CD), Frédéric Nogier (AD), Ivan Madeo (Text/Konzept), Matteo Lonati, Laura Müller (Beratung), Melanie J. Auerbach (Art Buying), Linus Schneider (Bild/Bildbearbeitung).

RSR: Entlassener Informatiker beendet Hungerstreik

Der vom Westschweizer Radio im Zusammenhang mit einem Fall von kinderpornografischen Bildern entlassene Informatiker hat seinen Hungerstreik beendet. Für seine Wiedereinstellung kämpft er jedoch weiter und beschreitet jetzt den juristischen Weg.

 
Der vom Westschweizer Radio im Zusammenhang mit einem Fall von kinderpornografischen Bildern entlassene Informatiker hat seinen Hungerstreik beendet. Er hatte mit seiner Aktion versucht, die aus seiner Sicht ungerechtfertigte Entlassung rückgängig zu machen (siehe: ). Er habe seinen Hungerstreik am Montagabend beendet, erklärte der Informatiker am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Noch vor wenigen Tagen hatte er damit gedroht, sich zu Tode zu hungern, wenn das Radio die Entlassung nicht rückgängig mache. Der Rat seines neuen Rechtsvertreters habe ihn zum Entscheid bewogen, sagte der Mann weiter. Sein Anwalt sei der erste gewesen, der ihm geraten habe, sich juristisch gegen die Entlassung zu wehren. Dies wolle er nun auch tun. Bei RSR ist man froh über diese Entscheidung. 

Ron Orp’s Mail lanciert englische Ausgabe für Zürich

Nach dem Erfolg der Zürcher Ausgabe von Ron Orp’s Mail erscheint ab dem 8. August eine englische Version. Der englische Newsletter erscheint zunächst jeweils donnerstags und berichtet über das kulturelle Angebot in Zürich.

 Nach dem Erfolg der Zürcher Ausgabe von Ron Orp’s Mail erscheint ab dem 8. August eine englische Version. Der englische Newsletter wird zunächst jeweils donnerstags verschickt und berichtet über das kulturelle Angebot in Zürich. Die Macher können sich jedoch gemäss Mitteilung vorstellen, das englischsprachige Newsmail in Zukunft täglich anzubieten.Die englische Ausgabe soll das Bedürfnis der rund 70’000 englischsprachigen Personen, die in und um Zürich leben, befriedigen. Diese hätten bis anhin nur beschränkte Möglichkeiten gehabt, sich in ihrer Sprache über das Zürcher Stadtleben zu informieren.
Die englische Version von Ron Orp’s Mail ist eine Kooperation zwischen Ron Orp und dem englischsprachigen Lifestyle-Magazin Inside Switzerland.
Die erste Ausgabe von Ron Orp’s Mail erschien am 30. April 2004 in Zürich. Bescheidene 100 Personen erhielten den allerersten Newsletter, in der Zwischenzeit hat die Zürcher Ausgabe über 28’000 Abonnenten. Das Mail erscheint neben Zürich in den Städten Basel, Bern, Luzern, Winterthur und Wien.

Clemens Lützen wird Moderator bei Viva

Viva erhält personelle Verstärkung: Clemens Lützen wird ab September neben Jubaira, Linda und Robin beim Musiksender moderieren.

 
Viva erhält personelle Verstärkung: Clemens Lützen wird ab September neben Jubaira, Linda und Robin beim Musiksender moderieren. Für den 22-jährigen Schwyzer mit brasilianischen Wurzeln ist dies der erste Job vor der TV-Kamera, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Zwei Monate lang wurde bei Viva in einer grossen Kampagne ein männlicher Moderator gesucht. Aus über 500 Bewerbungen wurden 30 Finalisten ausgewählt und ans Casting eingeladen, bei welchem Lützen das Rennen gemacht hat.
 

Unic realisiert den Webauftritt der Bank Zweiplus

Die Webfirma Unic hat den Internetauftritt der neuen Bank Zweiplus entworfen und umgesetzt. Im Zentrum stand dabei die Benutzerfreundlichkeit.

 
Die in Zürich und Bern domizilierte Webfirma Unic Internet Solutions entwickelte das Konzept, die Informationsarchitektur und das Design des Internetauftritts der neuen Bank Zweiplus. Den Schwerpunkt legte Unic auf eine klare und übersichtliche Präsentation des Produktangebots und auf kurze und verständliche Texte, wie es in der Mitteilung heisst. Eine einfache und klare Benutzeroberfläche solle die Kunden darin unterstützen, leicht zum gewünschten Produkt zu gelangen. Ebenfalls wurde auf die Barrierefreiheit der Website geachtet und stufenlose Vergrösserung der Seite oder alternative Farbkontrast-Verhältnisse für Personen mit einer Farbsehschwäche eingebaut. Die Bank Zweiplus ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bank Sarasin & Cie (57,5 Prozent der Aktienbeteiligung) und der AIG Private Bank. Sie hat mit rund 300’000 Kunden und Kundinnen am 1. Juli 2008 ihre Türen geöffnet. 

Plakatausstellung «Geschwindigkeit» in Zürich angelaufen

Vom 15. Juli bis am 10. November 2008 ist eine Reihe von Plakaten des Museums für Gestaltung zum Thema Geschwindigkeit im Gebäude der Schweizerischen Nationalbank in Zürich zu Gast.

 
Vom 15. Juli bis am 10. November 2008 findet im Gebäude der Schweizerischen Nationalbank in Zürich eine Plakatausstellung zum Thema Geschwindigkeit statt. Gezeigt werden verschiedene Exponate zum Thema von verschiedenen Gestaltern des 20. Jahrhunderts. Die Plakate stammen aus der Sammlung des Museums für Gestaltung Zürich.Ort: Schweizerische Nationalbank
Fraumünsterstrasse 8, Zürich
(beim Bürkliplatz)
Max Huber

, 500 miglia di Monza, 1957 Pavel Michael

, Engelmann, Pneumatici Pirelli, 1952Herber Leupin

, Ford, 1956Otl Aicher

, München 1972, 1972Erik Nitsche

, General Dynamics, 1958

Zu guter Letzt: Ungelesen

Sind Sie auch in den Sommerferien für Kunden und das Geschäft erreichbar? Wenn ja, befinden Sie sich in guter Gesellschaft.

 
Will man punkto Sommerferien dazugehören, das heisst, sich in der Nähe der statistischen Mitte bewegen, sollte man beispielsweise auch am Sandstrand oder in Finnland für Arbeitskollegen und Kunden erreichbar sein. Eine weltweite Umfrage des Online-Jobportals Monster mit rund 12’000 Teilnehmern hat ergeben, dass fast zwei Drittel aller Angestellten es so handhaben. Ein Fünftel hinterlässt zumindest für den Notfall die Kontaktdaten, 24 Prozent lesen gelegentlich ihre E-Mails und hören ihre Mailbox ab, und 17 Prozent gaben sogar an, im Prinzip nie mit dem Arbeiten aufzuhören – auch nicht in den Ferien. Immerhin 38 Prozent sind der Meinung «Ferien sind Ferien» und schaffen es, total abzuschalten. In diesem Sinn hoffen wir, dass wenn Sie in den Ferien sind, Sie diese Zeilen nie zu Gesicht bekommen. 

By Heart sucht Inserenten für die Zentralschweiz am Sonntag

Die Neue Luzerner Zeitung und Publicitas setzen für die Werbung von Inserenten in der neuen Zentralschweiz am Sonntag auf die Dienste der Agentur By Heart.

 
Die Neue Luzerner Zeitung und die Publicitas setzen für die Werbung von Inserenten in der neuen Wochenendzeitung Zentralschweiz am Sonntag auf die Dienste der Agentur By Heart. Die Zürcher Werber stellen den Symbol- und Wiedererkennungswert des für die Zentralschweiz typischen Schwans in den Mittelpunkt, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Mit ein paar ungewohnten Attributen versehen transportiere das edle Tier die Lancierung eines neuen Werbeträgers.Die Anzeigen in Fachzeitschriften und die Mailings sind ab Juli 2008 im Einsatz.
Verantwortlich bei Neue Luzerner Zeitung AG, Luzern:
Jürg Weber (Verlagsleiter), Bruno Hegglin (Leiter Werbemarkt), Sibylla Fischer (Werbeleiterin). Verantwortlich bei By Heart, Zürich: Hans Siegwart (CD), Markus Bircher (Strategie), Jan Krohn (Text), Alan Castioni (AD), Sonja Wolf (Grafik), Peter Krebs (Client Service Direction), Sandy Gattiker (Beratung), Dominik Mory (Produktionsmanagement), Natascha Breu (Realisation). Foto: Franz Rindlisbacher, Zürich. Litho: Detail AG, Zürich.

Das kann kein Inserat, sagt SFLB

Jeder kennt sie, die Kampagne: «Das kann nur ein Inserat» der Schweizer Presse. Spillmann/Felser/Leo Burnett zeigt nun, wer mehr kann als ein Inserat.

 
Jeder kennt sie, die Kampagne: «Das kann nur ein Inserat» der Schweizer Presse. Die Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett (SFLB) zeigt in ihrer Minikampagne jetzt, dass es Dinge gibt, die ein Inserat eben nicht kann – beispielsweise bewegte Bilder zeigen, Konsumenten interaktiv einbinden oder Medien miteinander verknüpfen. Wer das kann, zeigt SFLB mit einem Inserat ohne Absender und mit nur einer Internetadresse als Headline: . Diese Adresse führt zu einer Website, die einem alle Vorteile elektronischer Medien zeigt, wie es in der Mitteilung heisst: Man landet auf der Webseite von Goldbach Media, einer Vermarkterin elektronischer, interaktiver und mobiler Medien. Verantwortlich bei Goldbach Media:
Paul Riesen (Marketingleiter) und Veronika Kälin (Projektleitung Marketing). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Diana Rossi (Text), Raul Serrat (Art Direction), Martin Spillmann (Creative Direction), Andrea Staub und Stefanie Brauchli (Beratung). 
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