AZ Medien: Onlineplattform neu mit Mobileangebot

Die sich in Entwicklung befindende Online-Plattform der AZ Medien verfügt neu über ein Mobileangebot. Unter Mobile.a-z.ch sind unter anderem nationale und internationale Nachrichten, eine Mobile-Doodle Terminumfrage sowie diverse Audio-Angebote von Radio Argovia zu finden.

 Die sich in Entwicklung befindende Online-Plattform der AZ Medien verfügt neu über ein Mobileangebot. Unter Mobile.a-z.ch sind nationale und internationale Nachrichten, eine Mobile-Doodle Terminumfrage sowie diverse Audio-Angebote von Radio Argovia zu finden, begleitet von einer Suchfunktion für Inhalte der Site sowie des ganzen mobilen Web. Der Autofahrer findet Standorte von mobilen Radarfallen, die von Radio Argovia-Hörern gemeldet werden. Weiter lässt sich das aktuelle Programmangebot des Regionalfernsehens Tele M1 abrufen.Ebenfalls möglich ist das Radiostreaming via Mobiltelefon. Radio Argovia kann in der gesamten Schweiz live gehört werden. Zusätzlich werden Audio-Beiträge aus verschiedenen Bereichen angeboten. Dieser Pilotversuch entstand laut Mitteilung vom Montag in Zusammenarbeit mit Swisscom und kann mittels eines Flatrate-Abos benutzt werden. Dabei entstehen keine zusätzlichen Datengebühren.
Das Mobileangebot wird laufend ausgebaut, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Geplant ist eine Rezept-Suche in Zusammenarbeit mit «Annemarie Wildeisens Kochen». Auch sollen aktuelle Job-, Immo- und Auto-Angebote integriert werden.
Das Portal kann kostenlos genutzt werden, abgesehen von den normalen Datengebühren der Mobilfunkbetreiber.Der Link zu Mobile.a-z.ch kann via SMS mit dem Keyword «Mobile» an 974 bestellt werden (20 Rp./SMS).

SFLB: Nichts verpassen dank Newsnetz

Die Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für das Newsnetz von Tagesanzeiger.ch, Bernerzeitung.ch und Bazonline.ch eine Kampagne realisiert. Der Claim «Nichts verpassen.» wird dabei in vier Sujets umgesetzt.

 Die Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für das Newsnetz von Tagesanzeiger.ch, Bernerzeitung.ch und Bazonline.ch eine Kampagne realisiert. Der Claim «Nichts verpassen.» wird dabei in vier Sujets umgesetzt. Diese zeigen Situationen, in denen soeben der wichtigste Moment verpasst worden ist, von der Weltpolitik über ein grosses Sportereignis bis zur Sensation in der Schweizer Natur. Die Kampagne ist ab sofort auf Inseraten und Plakaten zu sehen.Verantwortlich bei Newsnetz:

Dominik Lämmler (Leiter Werbemarkt), Peter Wälty (Chefredaktor), Sandra Kopplin (Leiterin Lesermarkt). Verantwortlich bei SFLB: Simon Staub (AD), Moritz Stillhard (Grafik), Antonio Lopez (Text), Peter Brönnimann (CD), Andy Stäheli, Noemi Schmid (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying).

 

 

Wettbewerb für das Jahrbuch der Werbung startet

Der Berliner Econ Verlag, Herausgeber des Jahrbuchs der Werbung, sucht wieder die beste Werbung und die Newcomer-Agentur des Jahres. Der diesjährige Wettbewerb startet am 1. September. Herausragende Arbeiten werden mit einem silbernen Megaphon prämiert.

 Der Berliner Econ Verlag, Herausgeber des Jahrbuchs der Werbung, sucht wieder die beste Werbung und die Newcomer-Agentur des Jahres. Der diesjährige Wettbewerb startet am 1. September. Herausragende Arbeiten werden mit einem silbernen Megaphon prämiert. Lorbeeren holen können auch junge Kreative: Seit 1991 fördert die Jury mit dem Newcomer-Wettbewerb junge Agenturen. Der Wettbewerb wird für den deutschsprachigen Raum ausgeschrieben und zeichnet die «Newcomer-Agentur des Jahres» mit einem silbernen Megaphon aus. Die Agenturgründung muss nach dem 1. Januar 2006 erfolgt sein.
Erstmalig wird im Wettbewerb 2009 ein Megaphon für die beste Einreichung in der Sparte Business-to-Business vergeben. Für jede Disziplin sind Beiträge aus den Kategorien Print, Ambient Media, Events, Direct Marketing, Film/TV-Spots, Funkspots, Online und Multimedia zugelassen. Einreichungen, die aus Beiträgen unterschiedlicher Kategorien bestehen, können auch als integrierte Kampagne vorgelegt werden. Einsendeschluss für alle Beiträge ist der 13. Oktober 2008.

Benetton wirbt mit tibetischem Mönch und chinesischem Soldat

Das italienische Modeunternehmen Benetton setzt mit einem neuen Sujet die Tradition provokativer Werbung fort. Es hat am Freitag eine Anzeige veröffentlicht, die einen tibetischen Mönch und einen chinesischen Soldaten zeigt. Darüber ist das Wort «Opfer» zu sehen.

Das italienische Modeunternehmen Benetton setzt mit einem neuen Sujet die Tradition provokativer Werbung fort. Es hat am Freitag eine Anzeige veröffentlicht, die einen tibetischen Mönch und einen chinesischen Soldaten zeigt. Darüber ist das Wort «Opfer» zu sehen. Benetton will die Werbung als «Botschaft für den Frieden» und keinesfalls als politische Äusserung verstanden wissen, wie Welt.de berichtet. Die Anzeige erschien auf Doppelseiten mehrerer italienischer Tageszeitungen und in der französischen Tageszeitung Le Monde. «Wir wollen in keinem Fall Partei für China oder Tibet ergreifen. Es handelt sich um eine allgemeine Botschaft für Frieden, Toleranz und friedliches Miteinander zwischen den Völkern», sagte ein Benetton-Sprecher gemäss Welt.de. Das Bild bilde den Abschluss einer Initiative des Unternehmens für die Opfer des Erdbebens im Mai im Südwesten Chinas.

Zu guter Letzt: Aus Eins mach Zwei

Aus eins mach zwei, scheinen sich Blick und Sonntagsblick gedacht zu haben. Am Sonntag zierte das Bild von Köbi Kuhn mit seiner kranken Frau die Front. Am Montag dasselbe Bild auf der Titelseite. Nicht ganz einig waren sich die beiden Redaktionen scheinbar bei einer weitaus weniger ernsten Sache, der Streetparade-Übertragung auf 3+.

 Wie der Sonntagsblick, so der Blick, scheinen sich die Macher der beiden Blätter gedacht zu haben: Am Sonntag zierte das Bild von Köbi Kuhn, der seine kranke Frau im Rollstuhl durch den Park der Klinik fährt, die Titelseite. Am Montag dasselbe Bild auf der Front. Köbis Blick etwas mehr in die Ferne gerichtet, und seine Frau blickt, anders als am Sonntag, in die Kamera. Sonst aber identisch, dieselben Kleider, derselbe Park. Ehepaar Kuhn muss auf die Titelseite, darin waren sich die beiden Redaktionen eindeutig einig.Nicht ganz einig waren sie sich scheinbar bei einer weitaus weniger ernsthaften Sache, der Übertragung der Streetparade durch den Privatsender 3+. Während der Sonntagsblick titelte:«Alle wollten Gina-Lisa!» und den deutschen Stargast, manchen vielleicht bekannt als Germany’s Next Topmodel-Kandidatin, in hohen Tönen lobte («Sie erwiderte jeden Gruss, posierte geduldig für Fotos, warf mit Kusshändchen nur so um sich.»), ist im Montagsblick weniger Erfreuliches über die 3+-Übertragung zu lesen. So heisst es in einem Kommentar mit dem Titel «Street Parade auf 3+: Unter der Gürtellinie», Skandalnudel Gina-Lisa hätte es gar nicht gebraucht, was die normalen Moderatoren geboten hätten, sei skandalös genug gewesen… Es ist halt wie im richtigen Leben – manchmal ist man einer Meinung, manchmal eben nicht.

Smile.direct versichert sich bei Ruf Lanz gegen austauschbare Werbung

Ruf Lanz hat nach einem Pitch den Zuschlag für das Budget von Smile.direct erhalten. Die Direktversicherung für Motorfahrzeuge und für den privaten Haushalt wird selbstbewusst als faire Online-Versicherung positioniert.

 Smile.direct mit Sitz in Zürich-Wallisellen ist die Direktversicherung für Motorfahrzeuge und für den privaten Haushalt. Sie verfügt als erste Versicherung der Schweiz über eine einzigartige Fairness-Garantie. Nach einem Pitch hat Ruf Lanz den Zuschlag erhalten, Smile.direct selbstbewusst als die faire Online-Versicherung zu positionieren, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Kreativagentur überzeugte laut Claudia Staub, Leiterin Marketing & Kommunikation, «durch ein integriertes Konzept, das eine ausdrucksstarke Positionierung sowie eine emotionale Einbindung ermöglicht». Die ersten Arbeiten von Ruf Lanz werden noch diesen Herbst zu sehen sein.

Cresta Awards: Euro RSCG und SFLB auf der Shortlist

Neuzugang bei .ch: Andrej Abplanalp wechselt per 1. Oktober 2008 zu der Gratiszeitung. Der derzeitige stellvertretende Redaktionsleiter des Gastrojournals wird Mitglied der Redaktionsleitung und Blattmacher für die Regionalausgaben.

 Neuzugang bei .ch: Andrej Abplanalp wechselt per 1. Oktober 2008 zu der Gratiszeitung. Er wird Mitglied der Redaktionsleitung und Blattmacher für die Regionalausgaben. «Diese Position wurde neu geschaffen, um den Blattmacher der Hauptausgabe zu entlasten und die Koordination und das Coaching der Aussenbüros zu optimieren», erklärte .ch-Chefredaktor Rolf Leeb gegenüber der Werbewoche. Abplanalp ist gegenwärtig stellvertretender Redaktionsleiter des Gastrojournals. Er leitet dort seit 2005 die Abschlussproduktion. Davor hatte der 38-Jährige für 20 Minuten, Telebärn und Radio Extrabern gearbeitet.
Die Redaktionsleitung von .ch setzt sich künftig neben Leeb und Abplanalp zusammen aus Marcel Siegenthaler (stv. Chefredaktor), Mona Fahmy (Chefreporterin), Daniel Arnet (Leiter Ressort Style), Benjamin Bögli (Produktionsleiter), Kevin Lancashire (Leiter Online) und Andre Maschek (Leiter Sport).

Marc Furrer will Post-Verteilerzentren auch für Konkurrenten öffnen

Im liberalisierten Postmarkt soll die Post nach dem Willen des Postregulators Marc Furrer ihre Verteilerzentren den privaten Konkurrenten gegen Entgelt zur Verfügung stellen. Besorgt zeigt sich Furrer über den gegenwärtigen Expansionskurs der Post im Bereich der Frühzustellung von Zeitungen.

 Im liberalisierten Postmarkt soll die Post nach dem Willen des Postregulators Marc Furrer ihre Verteilerzentren den privaten Konkurrenten gegen Entgelt zur Verfügung stellen. So könnten Doppelspurigkeiten verhindert werden. Es könne ja nicht sein, dass solche Infrastrukturen mehrfach nebeneinander aufgebaut werden, so Furrer gemäss SDA in einem Interview mit der Basler Zeitung. Der Zugang und die Tarife dafür müssten bei der Ausarbeitung des neuen Postgesetzes geregelt werden.Furrer vergleicht die Mitbenutzung der Postinfrastruktur mit der letzten Meile im Telefonmarkt. Den Preis des Zugangs zur letzten Meile für Swisscom-Konkurrenten werde die Eidg. Kommunikationskommission (Comcom) im September oder Oktober festlegen. Furrer leitet auch die Comcom.
Besorgt zeigt sich Furrer über den gegenwärtigen Expansionskurs der Post im Bereich der Frühzustellung von Zeitungen. Diese Entwicklung sei typisch. «Der Monopolist kauft kurz vor der Liberalisierung den Markt auf. Dann spielt der Wettbewerb nicht mehr.» Nach Furrers Meinung wäre die Post gut beraten, während der Ausarbeitung des neuen Postgesetzes auf eine solche nationale Expansion zu verzichten.

RTR: Mariano Tschuor will an die Spitze

TV-Moderator und Chefredaktor der Radio e Televisiun Rumantscha (RTR), Mariano Tschuor, liebäugelt mit dem Direktorenposten von RTR. Er will die Arbeit von Noch-RTR-Direktor Bernard Cathomas fortsetzen, der im Frühjahr 2009 in Pension gehen wird.

 TV-Moderator und Chefredaktor der Radio e Televisiun Rumantscha (RTR), Mariano Tschuor, liebäugelt mit dem Direktorenposten von RTR. Er will die Arbeit von Noch-RTR-Direktor Bernard Cathomas fortsetzen, der im Frühjahr 2009 in Pension gehen wird (siehe ). Tschuor soll mit diesem Ziel vor fünf Jahren zurück nach Zürich gekommen sein. Gegenüber der Zeitung Sonntag sagt er: «Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass mich dieses Amt interessiert.» Er arbeite seit 25 Jahren für die SRG, kenne den Betrieb in- und auswendig und habe in den letzten Jahren zusammen mit Cathomas wesentliche Neuerungen durchgeführt. Neben Tschuor werden im Sonntag zwei weitere Namen als Favoriten für den Posten genannt: der Scuoler Gemeindepräsident Jon Domenic Parolini und der Kantonsschulrektor Gion Lechmann.Auf seine Wahl-Chancen angesprochen, meint Tschuor gegenüber Sonntag: «Ich weiss es wirklich nicht.» Und wenn er das Direktoren-Amt nicht bekomme, müsse er mit sich selber ein ganz ernsthaftes Gespräch führen und überlegen, wie es weitergehe.

Zu guter Letzt: Skandal im Bauernidyll

Endlich ein handfester Skandal in der Sendung «Bauer, ledig, sucht...»: Bauer Tobias baut auf seinem Land Marihuana an und soll zu den grössten Hanf-Dealern in seiner Umgebung gehören. Doch damit nicht genug: Sogar im Knast hat er schon gesessen.

 Endlich ein handfester Skandal in der Sendung «Bauer, ledig, sucht…»: Bauer Tobias baut auf seinem Land Marihuana an und gehört zu den grössten Hanf-Dealern in seiner Umgebung. Vor rund drei Monaten soll auf seinem Hof eine Razzia stattgefunden haben. Doch damit nicht genug: Sogar im Knast hat er schon gesessen, dies hat die Behörde gegenüber Sonntagsblick bestätigt. Einen Rausschmiss kann sich der Privatsender 3+ sparen, der böse Bub hat die Verkuppelungsshow nämlich freiwillig verlassen. Angeblich, weil die Frau, die eine Woche mit ihm auf seinem Hof verbringen sollte, schon nach wenigen Tagen ihre Koffer packte…ob sie wohl eine Überdosis Love and Peace erwischt hat? 3+ jedenfalls war nach eigenen Angaben nicht informiert über Tobias’ Nebenerwerb und zeigte sich gegenüber Sonntagsblick überrascht: Der Bauer hätte es nicht in die Sendung geschafft, wenn man von der Verurteilung gewusst hätte. Na, da sind wir aber beruhigt. Trotzdem irgendwie schade um den Burschen…ein wenig Dreck hätte der Sendung neben all der teilweise nur schwer zu ertragenden Bauernidylle wohl nicht geschadet.

Hans Ringier Stiftung: Jürgen Habermas erhält «Europapreis»

Der Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas erhält den zum dritten Mal verliehenen «Europapreis für politische Kultur» der Hans Ringier Stiftung. Der mit 50'000 Euro dotierte Preis wurde ihm an einer Ringier-Veranstaltung im Rahmen des Filmfestivals von Locarno übergeben.

 Der Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas erhält den zum dritten Mal verliehenen «Europapreis für politische Kultur» der Hans Ringier Stiftung. Habermas erhalte den Preis als einer der grossen europäischen Intellektuellen, heisst es in einer Mitteilung der Stiftung. «Habermas ist hauptsächlich durch seine Arbeiten zur Sozialphilosophie und seine Lehrtätigkeit an Universitäten auf der ganzen Welt bekannt geworden. Seine Theorien prägten massgeblich die Entwicklung der modernen Sozialwissenschaften und die Moralphilosphie».Der mit 50’000 Euro dotierte Preis wurde Habermas an einer Ringier-Veranstaltung im Rahmen des Filmfestivals von Locarno übergeben.

Studie bescheinigt Werbern schlechtes Image

Um das Ansehen von Werbeexperten europäischer Unternehmen ist es laut einer neuen Studie extrem schlecht bestellt. Nur 32 Prozent der Befragten in Europa halten die Werbeverantwortlichen für glaubwürdig.

 Um das Ansehen von Werbeexperten europäischer Unternehmen ist es laut einer neuen Studie extrem schlecht bestellt. Nur 32 Prozent der Befragten in Europa halten die Werbeverantwortlichen für glaubwürdig. Die einzige Berufsgruppe, die noch schlechter abschneidet, sind Politiker (14 Prozent).Wie der Index der international durchgeführten Befragung weiterhin zeigt, werden Werbeexperten besonders in Westeuropa (27 Prozent) und den USA (25 Prozent) als wenig vertrauenswürdig eingestuft. In Zentral- und Osteuropa hingegen haben die Werber mit 50 Prozent ein überdurchschnittlich hohes Ansehen, schreibt das Branchenmagazin Horizont, gestützt auf die Ergebnisse der Studie. Im Ländervergleich ist das Vertrauen in diese Berufsgruppe in Rumänien mit 58 Prozent am höchsten, gefolgt von Polen (52 Prozent) und Bulgarien (49 Prozent). Deutschland liegt mit 28 Prozent unter dem europäischen Durchschnitt. Das Schlusslicht bilden Frankreich und die Niederlande mit 16 beziehungsweise 17 Prozent.
Zu den vertrauenswürdigsten Berufsgruppen zählen die Feuerwehr und Mediziner. Für die Studie hat die GfK knapp 20’000 Personen aus 19 europäischen Ländern sowie den USA befragt.

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