Zu guter Letzt: Marke Frauenversteher

2007 liess die Kosmetikherstellerin Dove in mehreren Ländern die «Kampagne für wahre Schönheit» vom Stapel. Ganz im Sinn ihres Images der gesundheitsfördernden Körperpflege wurde der weibliche Schlankheitswahn in Werbung und Marketing angegriffen

2007 liess die Kosmetikherstellerin Dove in mehreren Ländern die «Kampagne für wahre Schönheit» vom Stapel. Ganz im Sinn ihres Images der gesundheitsfördernden Körperpflege wurde der weibliche Schlankheitswahn in Werbung und Marketing angegriffen – ein Thema, das im letzten und vorletzten Jahr auch in den Medien unter dem schmeichelhaften Titel «Hunger-Models» bereits gründlich breitgetreten worden war. Die durchaus lobenswerte Kampagne zeigt bewusst auch festere und mollige Models in den Anzeigen. Sie will unter den Mädchen mit einer Diskussion über «wahre Schönheit» Aufklärungsarbeit leisten und hat sich zudem vorgenommen, bis 2011 fünf Millionen junge Mädchen mit ihrer Botschaft zu erreichen. Doch Dove hat ein Problem, wie zwei amerikanische Professoren gemäss Advertising Age herausgefunden haben. Und zwar nicht nur jenes, dass die Dove-Besitzerin Unilever en Masse Werbung in dem Stil macht, die die Dove-Kampagne kritisiert. Die findigen Profs, inspiriert von der Dove-Kampagne, wollten nämlich wissen, wie Mädchen auf schlanke Models in der Werbung reagieren, und befragten 194 College-Girls im Alter zwischen 18 und 24 Jahren. Das Resultat ist in jeder Hinsicht vernichtend. Die Werbung mit dünnen Models hatte den Effekt, dass sich die Mädchen selbst schlechter fühlten, die Marke aber umso lieber hatten. Bei Werbung mit durchschnittlichen Models blieb hingegen die Marke nicht so stark im Bewusstsein hängen. Das heisst für Dove, dass sich ihr Engagement finanziell wahrscheinlich gar nicht auszahlt. Und den Mädchen wünscht man, dass sie möglichst schnell erwachsen werden.

Werbung sorgt für Missmut bei den Senioren

Senioren sind zwar eine äusserst kaufkräftige Zielgruppe, doch sie machen es den Werbern nicht leicht: In einer Studie gaben 66,3 Prozent der Befragten über 50 Jahre an, dass sie Werbung nicht zum Ausprobieren neuer Produkte reize.

Senioren sind zwar eine äusserst kaufkräftige Zielgruppe, doch sie machen es den Werbern nicht leicht: In einer Studie gaben 66,3 Prozent der Befragten über 50 Jahre an, dass sie Werbung nicht zum Ausprobieren neuer Produkte reize. Und sie finden Werbung insgesamt laut und hektisch, wie das Fachmagazin Horizont.net berichtet, das die Studie beim Frankfurter Link-Institut für Markt- und Sozialforschung in Auftrag gab. Senioren sind zwar eine äusserst kaufkräftige Zielgruppe, doch sie machen es den Werbern nicht leicht: In einer Studie gaben 66,3 Prozent der Befragten über 50 Jahre an, dass sie Werbung nicht zum Ausprobieren neuer Produkte reize. Und sie finden Werbung insgesamt laut und hektisch, wie das Fachmagazin Horizont.net berichtet, das die Studie beim Frankfurter Link-Institut für Markt- und Sozialforschung in Auftrag gab. Auch die Art und Weise, wie sie in der Werbung dargestellt werden, missfällt den Senioren. 50,2 Prozent verneinten die Aussage, dass die Darstellung älterer Menschen der Realität entspreche. Unter den befragten 14- bis 29-Jährigen fiel die Antwort dazu noch deutlicher aus: 62,1 finden nicht, dass die in der Werbung dargestellten Senioren der Realität entsprechen.

Stadt St. Gallen: Eigenes Glasfasernetz geplant

In der Stadt St. Gallen sollen alle Haushalte und Firmen an ein schnelles Glasfasernetz für TV, Internet und Telefon angeschlossen werden. Die Kosten dafür werden auf 50 bis 100 Millionen Franken geschätzt. Das letzte Wort hat das Volk.

 In der Stadt St. Gallen sollen alle Haushalte und Firmen an ein schnelles Glasfasernetz für TV, Internet und Telefon angeschlossen werden. Die Kosten dafür werden gemäss SDA auf 50 bis 100 Millionen Franken geschätzt. Das letzte Wort hat das Volk.Stadtrat Fredy Brunner, Vorsteher der Technischen Betriebe, zog am Mittwoch eine positive Bilanz nach einem mehrmonatigen Pilotprojekt mit 50 Haushalten und 13 Firmen. Bis 2013 soll nun die ganze Stadt mit den Glasfaserkabeln vernetzt werden. Das St. Galler Glasfasernetz soll sämtlichen Anbietern offen stehen. Beim Pilotprojekt, das vorerst weitergeführt wird, arbeitet die Stadt mit dem Telekommunikations-Unternehmen Orange Schweiz zusammen.
Mit dem Bau eines eigenen Glasfasernetzes legt sich die Stadt St. Gallen mit der Swisscom an, wie Fredy Brunner sagte. Denn auch die Swisscom erwägt, zusammen mit Partnern, den Bau eines gesamtschweizerischen Glasfasernetzes.

Neues Outfit für Winterthurer Stadtanzeiger

Der Winterthurer Stadtanzeiger wird ab 19. August unter der Chefredaktorin Lucia M. Eppmann-Hess in neuem Kleid erscheinen. Auf den ersten Blick am auffälligsten soll das neue, fünfspaltige Layout und die neue Frontgestaltung sein.

 Der Winterthurer Stadtanzeiger wird ab 19. August unter der Chefredaktorin Lucia M. Eppmann-Hess in neuem Kleid erscheinen. Auf den ersten Blick am auffälligsten sei das neue, fünfspaltige Layout und die neue Frontgestaltung, heisst es in einer Mitteilung der Wochenzeitung vom Mittwoch. Auch inhaltlich gibt es Veränderungen: Neben mehr Stadt und Region sollen auf den Seiten Plattform und Leben Service- und Lifestylethemen vereint werden.Mit den Inserenten will Eppmann-Hess und ihr Team künftig einen intensiveren Kontakt pflegen und auf den Marktinfoseiten mehr Platz für PR-Artikel zur Verfügung stellen. Gleichzeitig mit dem Relaunch der Zeitung soll auch die Nähe zur Winterthurer Tageszeitung Der Landbote im Bereich des Inseratenverkaufs genutzt werden: Per 1. September 2008 zeichnet das Verkaufsteam des Landboten auch für den Anzeigenverkauf des Winterthurer Stadtanzeigers verantwortlich. Als Anzeigenleiterin konnte Claudia Kernweis gewonnen werden.

Starke Medienpräsenz für 3+-Bauern dank Skandälchen

Die Sendung «Bauer, ledig, sucht...» kann sich nicht über mangelnde Medienpräsenz beklagen. Nachdem es bereits Bauer Tobias wegen Drogen in die Schlagzeilen geschafft hat, ist nun Bauer Marc aus dem Wallis an der Reihe.

 Die Sendung «Bauer, ledig, sucht…» kann sich nicht über mangelnde Medienpräsenz beklagen. Nachdem es bereits Bauer Tobias wegen Drogen in die Schlagzeilen geschafft hat, ist nun Bauer Marc aus dem Wallis an der Reihe: Er soll eine Affäre mit einer geistig Behinderten gehabt und deren Vater krankenhausreif geschlagen haben, wie im Blick vom Mittwoch zu lesen ist. Damit gerät auch 3+-Chef Dominik Kaiser in die Kritik. Die Produktionsfirma habe selbstverständlich im Vorfeld recherchiert, alle Kandidaten besucht und Einzelgespräche mit ihnen geführt, so Kaiser im Gespräch mit der Boulevardzeitung. Dass einzelne Kandidaten aber Informationen vorenthielten, sei moralisch zwar verwerflich, aber wohl nicht zu verhindern. Man werde aber die Produktionsfirma anweisen, bei der zweiten Staffel ausdrücklich nach Vorstrafen und laufenden Verfahren zu fragen. Die Frage, ob er nicht absichtlich problematische Kandidaten verpflichtet habe, um mit ihnen Quoten zu machen, verneint er – denn sonst hätte man ja von ihren Problemen mit der Justiz wissen müssen. Bei Marc sei aber klar gewesen, dass er mit seiner Art und Einstellung polarisieren würde. Letztlich lebe eine Show wie «Bauer, ledig, sucht…» von unterschiedlichen Charakteren.

Inhalt & Form: Neue Website für Keller AG Ziegeleien

Inhalt & Form hat zusammen mit der Internetagentur Bernardini + Schnyder für das Unternehmen Keller AG Ziegeleien einen neuen Internetauftritt realisiert. Kernstück der Website ist der Produktnavigator für Sichtsteine und Klinker.

 
Inhalt & Form hat zusammen mit der Internetagentur Bernardini + Schnyder für das Unternehmen Keller AG Ziegeleien einen neuen Internetauftritt realisiert. Kernstück der Website ist der Produktnavigator für Sichtsteine und Klinker, über den der Kunde über 80 Häuserfassaden für Ein- und Mehrfamilienhäuser dynamisch und in Echtzeit in einer 3D-Visualisierung erleben kann. Weiter beinhaltet die Site laut Mitteilung ein Downloadcenter und Referenzbrowser mit 32 Vorzeigeobjekten sowie die Präsentation aller Dienstleistungen und Produkte.

Olympiasponsoren üben Kritik an Veranstaltern

Einige der grössten Olympiasponsoren haben schwere Kritik an den Veranstaltern der Olympischen Spiele in Peking geübt. Aufgrund strenger Limitierungen und der Reglements im Olympiapark Olympic Green bemängeln sie eine ausreichende Sichtbarkeit ihrer Marken.

 Einige der grössten Olympiasponsoren haben schwere Kritik an den Veranstaltern der Olympischen Spiele in Peking geübt. Aufgrund strenger Limitierungen und der Reglements im Olympiapark Olympic Green bemängeln sie eine ausreichende Sichtbarkeit ihrer Marken. Die Unternehmen hätten mehr als 150 Millionen Dollar investiert, um als offizielle Sponsoren auftreten zu können, berichtete das Wall Street Journal gemäss Pressetext. Der eingeschränkte Zugang zum Olympic Green würde es jedoch nicht zulassen, ihre Marken den Kosten entsprechend zu präsentieren. Bisher seien die Besucherzahlen enttäuschend: Pro Tag hätten die Sponsoren rund 200’000 Besucher erwartet, während tatsächlich nur rund 20 Prozent davon erschienen sein sollen.Das olympische Komitee sei sich des Problems bewusst und würde darauf reagieren, so Pressetext weiter. «Wir wissen davon und planen, mehr Besucher aufs Olympic Green einzuladen», wird Komitee-Sprecher Sun Weide zitiert. Ein grundsätzliches Problem würden aber die überdimensionalen Ausmasse des Olympiaparks in Peking darstellen. Dieser nehme verglichen mit dem Olympic Green in Athen etwa die sechsfache Grösse ein. Entsprechend weit verstreut würden sich die Besucher bewegen.

SFLB macht sich dadaistisch für das Cabaret Voltaire stark

Am 28. September entscheiden die Zürcher Stimmbürger über eine Vorlage zum Cabaret Voltaire. Für das «Geburtshaus von Dada» setzt sich auch SFLB ein: Beispielsweise mit einem Film, im dem ausgerechnet ein Polizeiauto auf einer Werbefahrt für das Dada-Haus unterwegs ist. Finanziert wird die Kampagne durch private Spender und Sponsoren.

 Am 28. September entscheiden die Zürcher Stimmbürger über eine Vorlage zum Cabaret Voltaire, das oft als «Geburtshaus von Dada» bezeichnet wird. Zur Abstimmung kommt es, weil die SVP das Referendum ergriffen hatte, nachdem das Zürcher Stadtparlament im vergangenen Frühling bis 2011 jährlich 315’000 Franken für das Cabaret Voltaire bewilligte. Nun macht sich das geschichtsträchtige Haus im Niederdorf gegen die befürchtete Schliessung stark. Unterstützung erhält es dabei von der Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett. In einer ersten Phase haben sich die Kreativen von der Aemtlerstrasse eine Audiospot-Serie sowie einen Film ausgedacht. Diese Spots sollen beweisen, dass Dada genauso zu Zürich gehört wie die Streetparade, das Knabenschiessen oder die 1. August-Feier. In den Spots gibt auch Charles Clerc Dada seine Stimme. Auch auf den Strassen ist Dada präsent. So ist im Film ausgerechnet ein Polizeiauto auf einer Werbefahrt für das Dada-Haus unterwegs.
Die Kampagne war im Orange Cinema zu sehen und läuft nun vor allem viral, wie Peter Brönnimann von SFLB auf Anfrage der Werbewoche erklärte. Auftraggeber ist der Trägerverein des Cabaret Voltaire, die Kampagne wird durch private Spender und Sponsoren finanziert. «Und zu diesen kann man eigentlich auch alle Mitwirkenden zählen: Von der Filmproduktion über die Schauspieler bis zum Tonstudio oder der Werbeagentur haben – wie das bei solchen Sachen üblich ist – alle zu Spezialkonditionen mitgewirkt», so Brönnimann weiter. Weitere Aktionen bis zum Abstimmungssonntag vom 28. September sind geplant.
Verantwortlich beim Cabaret Voltaire:
Trägerverein Cabaret Voltaire. Verantwortlich bei SFLB: Martin Spillmann (CD), Patrick Dubach (Text), Mathias Babst, Moritz Stillhard (AD), Pam Hügli, Barbara Vögeli (Beratung), Sebahat Derdiyok, Suzana Kovacevic (Art Buying), Film; Condor Films: Florian Studer (Producer), Severin Kipfer (Regisseur), Jingle Jungle (Sounddesign). Audiospots; Hastings (Audio-Production).

Sender Beromünster stellt Betrieb ein

Der legendäre Mittelwellen-Sender Beromünster wird am 28. Dezember 2008 nach 77 Jahren abgeschaltet. Was mit dem 215 Meter langen Sendemasten passiert, ist noch unklar. Klar ist hingegen, wie es mit der «DRS Musigwälle» weitergeht.

 Der legendäre Mittelwellen-Sender Beromünster wird am 28. Dezember 2008 nach 77 Jahren abgeschaltet. Was mit dem 215 Meter langen Sendemasten, der als Denkmal von nationaler Bedeutung gilt, geschieht, ist gemäss SDA noch unklar. Klar ist aber, was mit der «DRS Musigwälle» passiert: Auch wenn Beromünster nicht mehr sendet, kann sie weiterhin über Kabel, Satellit, Internet oder DAB empfangen werden, wie Schweizer Radio DRS am Mittwoch mitteilte.Radio DRS will das Ende vom Landessender Beromünster in Würde begehen und veranstaltet am 11. und 12. Oktober ein Fest mit Livesendungen. An den folgenden 77 Tagen wird, bis zur Abschaltung, täglich ein Jahr der 77-jährigen Geschichte des Mittelwellensenders rekapituliert.

OnEmotion macht mobil für Ford Schweiz

Die Goldbach Media-Tochter OnEmotion hat im Auftrag von Ford Schweiz für den neuen Ford Fiesta ein mobiles Internetportal entwickelt. Das Portal, welches die Lancierung des neuen Modells begleitet, bietet ein breites Spektrum an Multimedia-Inhalten für Handys an.

 Die Goldbach Media-Tochter OnEmotion hat im Auftrag von Ford Schweiz für den neuen Ford Fiesta ein mobiles Internetportal entwickelt. Das Portal, welches die Lancierung des neuen Modells begleitet, biete ein breites Spektrum an Multimedia-Inhalten für Handys an, teilte OnEmotion mit. Die Inhalte können unter heruntergeladen werden. Damit setzt ein weiterer Automobilhersteller auf das wachsende Medium Mobile. Man verfolge die Entwicklung in diesem Bereich seit einiger Zeit sehr aufmerksam, sagt Giselle Vaugne, Kommunikationsleiterin bei Ford. Die Lancierung des iPhone habe dem Thema Breitenwirkung verschafft. Nun sei deshalb der richtige Einstiegszeitpunkt.

Isabel Gherbal ist Marketing & Communications Director bei SV Schweiz

Isabel Gherbal ist seit 1. Juli 2008 Marketing & Communications Director bei SV Schweiz. In dieser Funktion nimmt sie Einsitz in die erweiterte Geschäftsleitung.

 
Isabel Gherbal ist seit 1. Juli 2008 Marketing & Communications Director bei SV Schweiz. In dieser Funktion nimmt sie Einsitz in die erweiterte Geschäftsleitung, wie es in einer Mitteilung des Catering- und Serviceunternehmens heisst. Die 38-Jährige arbeitete zuvor bei City Nightline CNL, wo sie seit 2006 für die Gesamtleitung des Bereichs Marketing & Vertrieb verantwortlich zeichnete. Zuvor leitete sie im selben Unternehmen das Team Marketing Services.Gherbal ist diplomierte Tourismusfachfrau, verfügt über den eidg. Fachausweis als Marketingplanerin und schloss im Juli 2008 den Nachdiplomstudiengang «MAS in Communication Management und Leadership» am IAM ab.

Zu guter Letzt: Fairplay auf helvetisch

Diese Woche herrschte Aufregung unter den treuen Anhängern des FC Basel: Es war zu befürchten, dass das Champions-League-Spiel gegen die portugiesische Mannschaft Vitória Guimarães am Mittwochabend nicht über helvetische Bildschirme flimmert. Ein Kompromiss schuf schliesslich Abhilfe.

 Diese Woche herrschte Aufregung unter den treuen Anhängern des FC Basel: Es war zu befürchten, dass das Champions-League-Spiel gegen die portugiesische Mannschaft Vitória Guimarães am Mittwochabend nicht über helvetische Bildschirme flimmert. Ein Opfer an die olympischen Götter wäre das gewesen, denn die SRG wollte die Olympia-Fans mit Beiträgen versorgen – abgesehen davon, dass für die Übertragung des Champions-League-Spiel anscheinend ein «horrender Preis» gefordert wurde. Sturm gegen diese Nicht-Übertragung liefen neben den Bebbi-Fans auch einige Medien, so setzte sich die Basler Zeitung unter dem Titel «unerträgliche Prinzipienreiter» für die Übertragung ein. Und der Lokalsender Telebasel schaltete sich ein: Er nahm ebenfalls Verhandlungen auf mit der portugiesischen Rechteinhaberin. Nach einigem Hin und Her zwischen SF, Telebasel, FCB und den Rechteinhabern – das nicht immer ganz reibungslos ablief, wie zwischen den Zeilen einer Telebasel-Mitteilung zu lesen ist – dann am Mittwoch die erlösende Botschaft: Der Match kann sowohl auf Telebasel, TSI und SF laufen. Bei Telebasel das gesamte Spiel, bei SF nur die zweite Halbzeit. Die Leutschenbach-Crew hat nämlich sowohl an die Olympia-Begeisterten wie an die Fussball-Fans gedacht. Und den Abend entzwei geschnitten, um allen die gewünschten Infos zu bieten. Es geht wohl nichts über einen gut schweizerischen Kompromiss – auch wenn dabei eine Fussball-Halbzeit auf der Strecke bleibt.
get_footer();